Unterm Eisernen Kreuz - Deutschland AAR mit Downfall
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Verstärkung ist unterwegs. Mehr im nächsten Update (wohl erst morgen).Dodax hat geschrieben:Habt ihr überhaupt noch eine feste Kommandostruktur geschweigedenn Pläne um die Russen solange aufzuhalten, bis sich die Verstärkung eine Verteidigungslinie errichtet hat?
Jetzt macht uns aber auch eine andere Front Sorgen...
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Dodax
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26. September - 8. Oktober 1944
Ostfront
Heeresgruppe Nord
Unter schweren Verlusten konnten die drei verbleibenden Divisionen der 11. Armee die erste Attacke auf Leningrad abwehren. Diese Kampfpause wurde sofort zur direkten Evakuierung genutzt. Die 11. Armee verlegt jetzt von Riga nach Ungarn.


Nach dem Abschluss der Evakuierung der 11. Armee rückt die Rücknahme der Heeresgruppe Nord näher. Obwohl die Lage im Süden der Ostfront mehr als verzweifelt ist, zögert das Oberkommando noch mit dem Befehl. Nur ungern bringen wir die Front so nahe an die deutschen Gebiete.
Heeresgruppe Mitte

Die Rote Armee intensiviert ihre Angriffe im Bereich der 17. Armee zwischen Brest-Litowsk und Minsk. An einigen Stellen sind die Divisionen bereits sehr abgenutzt, so das die Front allmählich gefährlich wird. Das wiederum spricht für eine schnelle Rücknahme der HG Nord, denn sonst fallen die Russen hinter der geplanten Linie am Fluss Memel ein.
Heeresgruppe Süd

Bei Lemberg findet ein feindlicher Angriff statt, der aber abgewehrt werden kann. Jedoch zeigt sich die 12. Armee sowie die 6. Armee in einem derart abgekämpften Zustand, es grenzt fast schon an ein Wunder, dass die Russen nicht massiver angreifen. Wahrscheinlich lassen sie sich durch die Anzahl der Divisionen abschrecken, die zum Teil aber nur 20% ihrer Sollstärke haben.
Die 15. Armee zieht sich weiter aus den Karpaten und Rumänien zurück.
Heeresgruppe Ungarn/Balkan

Das Oberkommando hat sich jetzt endlich dazu durch gerungen den Namen der HG Ukraine in HG Ungarn zu ändern. An der Kampfkraft ändert das freilich wenig.
Der Rückzug der 10. Armee geht inzwischen etwas geordneter vonstatten, es besteht fast eine durchgehende Frontlinie, die jetzt durch die zwei frischen Panzerdivisionen von der HG Nord verstärkt wird. Auch die 11. Armee wird bald Ungarn erreichen und hinter dem Fluss Theiß eine Verteidigungsstellung errichten.
Mehr Sorgen bereitet uns Jugoslawien, wo die 2. Armee nicht in der Lage ist eine durchgehende Frontlinie bis zur Adria zu errichten. Dazu fehlen die Truppen, obwohl schon ein ganzes italienisches Korps aus Italien abgezogen wurde. Die Linie bei Belgrad wird nicht lange halten, wir hoffen aber die Russen werden sich erst mal mit dem südlichen Balkan beschäftigen. Die in Griechenland verbleibenden italienischen Truppen sind dabei schon so gut wie verloren.

Italien

Kritische Lage bei der 14. Armee! Der Feind droht über die Straße von Messina zu gelangen!
Die Italiener stehen dumm in der Gegend rum, arrrgh! Verstärkung ist schon lange auf dem Weg, aber wird sie rechtzeitig ankommen?
Die amerikanischen Angriffe werden zwar immer mit 0% Fortschritt geführt, aber es wird schnell klar das die Erfolge einzig und alleine durch die massiven Luftangriffe ermöglicht werden. Sollte die US-Armee aufs Festland übersetzten wird es brandgefährlich. Obwohl bisher nicht all zu viele Truppen auf Sizilien vermutet werden, droht durch deren hohe Geschwindigkeit das langsame italienische Fußvolk überrannt zu werden, wie es schon auf Sizilien geschehen ist. Dort sind drei Infanteriedivisionen unter die Räder gekommen.

Frankreich

Die Résistance ist wieder aktiv geworden. An der Grenze zu Vichy haben sie eine Provinz unter ihre Kontrolle gebracht. Die 16. ID (mot) hat sich sofort zur Bekämpfung auf den Weg gemacht. Wir rechnen allerdings mit erreichen der Provinz mit schwersten alliierten Luftangriffen auf unsere Division. Außerdem fühlen sich auch die Vichy-Truppen für die Bekämpfung des Aufstandes verantwortlich und verlassen ihre Küstenstädte am Mittelmeer, die jetzt zum Teil unbesetzt sind.
Luft-/ Seekrieg
Erneut Bombenangriffe auf Dortmund und Saarbrücken, ohne dass die Luftwaffe eingreifen konnte.
Das letzte im Einsatz befindliche U-Boot wurde im Mittelatlantik von amerikanischen Flotteneinheiten versenkt. Die Kriegsmarine verfügt jetzt noch über drei zur Zeit nicht einsatzbereite U-Boote in Königsberg.
Ostfront
Heeresgruppe Nord
Unter schweren Verlusten konnten die drei verbleibenden Divisionen der 11. Armee die erste Attacke auf Leningrad abwehren. Diese Kampfpause wurde sofort zur direkten Evakuierung genutzt. Die 11. Armee verlegt jetzt von Riga nach Ungarn.


Nach dem Abschluss der Evakuierung der 11. Armee rückt die Rücknahme der Heeresgruppe Nord näher. Obwohl die Lage im Süden der Ostfront mehr als verzweifelt ist, zögert das Oberkommando noch mit dem Befehl. Nur ungern bringen wir die Front so nahe an die deutschen Gebiete.
Heeresgruppe Mitte

Die Rote Armee intensiviert ihre Angriffe im Bereich der 17. Armee zwischen Brest-Litowsk und Minsk. An einigen Stellen sind die Divisionen bereits sehr abgenutzt, so das die Front allmählich gefährlich wird. Das wiederum spricht für eine schnelle Rücknahme der HG Nord, denn sonst fallen die Russen hinter der geplanten Linie am Fluss Memel ein.
Heeresgruppe Süd

Bei Lemberg findet ein feindlicher Angriff statt, der aber abgewehrt werden kann. Jedoch zeigt sich die 12. Armee sowie die 6. Armee in einem derart abgekämpften Zustand, es grenzt fast schon an ein Wunder, dass die Russen nicht massiver angreifen. Wahrscheinlich lassen sie sich durch die Anzahl der Divisionen abschrecken, die zum Teil aber nur 20% ihrer Sollstärke haben.
Die 15. Armee zieht sich weiter aus den Karpaten und Rumänien zurück.
Heeresgruppe Ungarn/Balkan

Das Oberkommando hat sich jetzt endlich dazu durch gerungen den Namen der HG Ukraine in HG Ungarn zu ändern. An der Kampfkraft ändert das freilich wenig.
Mehr Sorgen bereitet uns Jugoslawien, wo die 2. Armee nicht in der Lage ist eine durchgehende Frontlinie bis zur Adria zu errichten. Dazu fehlen die Truppen, obwohl schon ein ganzes italienisches Korps aus Italien abgezogen wurde. Die Linie bei Belgrad wird nicht lange halten, wir hoffen aber die Russen werden sich erst mal mit dem südlichen Balkan beschäftigen. Die in Griechenland verbleibenden italienischen Truppen sind dabei schon so gut wie verloren.

Italien

Kritische Lage bei der 14. Armee! Der Feind droht über die Straße von Messina zu gelangen!
Die amerikanischen Angriffe werden zwar immer mit 0% Fortschritt geführt, aber es wird schnell klar das die Erfolge einzig und alleine durch die massiven Luftangriffe ermöglicht werden. Sollte die US-Armee aufs Festland übersetzten wird es brandgefährlich. Obwohl bisher nicht all zu viele Truppen auf Sizilien vermutet werden, droht durch deren hohe Geschwindigkeit das langsame italienische Fußvolk überrannt zu werden, wie es schon auf Sizilien geschehen ist. Dort sind drei Infanteriedivisionen unter die Räder gekommen.

Frankreich

Die Résistance ist wieder aktiv geworden. An der Grenze zu Vichy haben sie eine Provinz unter ihre Kontrolle gebracht. Die 16. ID (mot) hat sich sofort zur Bekämpfung auf den Weg gemacht. Wir rechnen allerdings mit erreichen der Provinz mit schwersten alliierten Luftangriffen auf unsere Division. Außerdem fühlen sich auch die Vichy-Truppen für die Bekämpfung des Aufstandes verantwortlich und verlassen ihre Küstenstädte am Mittelmeer, die jetzt zum Teil unbesetzt sind.
Luft-/ Seekrieg
Erneut Bombenangriffe auf Dortmund und Saarbrücken, ohne dass die Luftwaffe eingreifen konnte.
Das letzte im Einsatz befindliche U-Boot wurde im Mittelatlantik von amerikanischen Flotteneinheiten versenkt. Die Kriegsmarine verfügt jetzt noch über drei zur Zeit nicht einsatzbereite U-Boote in Königsberg.
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Der Osten stabilisiert sich
8. - 20. Oktober 1944
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Die Frontrücknahme der HG Nord von der Duna-Linie ist beschlossenen Sache. Das Panzertruppenkommando wird sofort aus der Frontlinie genommen und ist auf dem Weg nach Ungarn. Die verbleibenden Truppen ziehen sich langsam in Richtung Memel zurück. Dabei ist unser Rückmarsch tief gestaffelt, den Russen wird zwar nur selten ernsthafter Widerstand geleistet, dafür wird der feindliche Vormarsch so gut es geht verzögert. Die HG Nord ist übrigens allgemein mit ziemlich veraltetem Kriegsgerät ausgerüstet. Dies führt wohl daher weil andere Fronten zur Auffrischung oft priorisiert werden mussten, was ja auch die Modernisierung der Truppe betrifft.
Unsere Kommandotruppen machen wieder das Baltikum unsicher, dieses mal sind sie aber in der Gegend um Tallin auf zähe Gegner gestoßen.

Heeresgruppe Mitte

Die zermürbenden feindlichen Angriff zwischen Minsk und Brest im Bereich der 17. Armee haben uns zum Rückzug gezwungen. Im Rahmen der Frontrücknahme der HG Nord wurde bereits Minsk geräumt. Die 17. Armee soll jetzt zwischen den Flüssen Bug und Memel verstärkt Stellung beziehen, da hier verteidigungstechnisch natürlich ein Schwachstelle in der neuen Frontlinie sein wird. Die Memel Flussabwärts wird dann von der 9. Armee gesichert.
Heeresgruppe Süd

Hier bleibt es wie zu Letzt recht ruhig. Bis auf den Abschnitt um Lemberg, wo die Rote Armee weiterhin versucht in die Stellungen der 12. Armee einzudringen.
Die SS-Totenkopf Division in den Karpaten ist nur noch ein Schatten ihrer Selbst und spiegelt auch den Rest der 12. und 6. Armee ganz gut wieder.
Heeresgruppe Ungarn

Mit den eingetroffenen Verstärkungen kann die Front in Siebenbürgen etwas stabilisiert werden. Nach wie vor tobt die Schlacht um Klausenburg, der Ausgang ist ungewiss. Längerfristig geht man aber von einem Rückzug zur Theiß aus, wo schon die aus Leningrad evakuierte 11. Armee in Stellung gegangen ist.

Balkan

In Serbien ist der Feind bereits bis zur Theiß vorgestoßen und versucht jetzt Belgrad zu erobern. Die günstige Lage der Stadt hat bis jetzt den Verteidigern in die Hände gespielt. Die Russen haben aber noch viele Reserven im Hinterland, die mit dem schnellen Vormarsch ihrer Panzertruppen nicht mithalten konnten. Auch südlich der Stadt werden die Truppen des Italienischen Korps angegriffen. Die 2. Armee konnte noch immer keine durchgehende Frontlinie zur Adria errichten, zum Glück konzentriert sich die Rote Armee mehr auf den Süden. Die Grenze zu Griechenland haben sie bereits erreicht.
Italien

Die Reservedivision konnte in letzter Sekunde in die Bresche springen. Die amerikanischen Angriffe gehen aber unvermindert weiter, doch wenigsten helfen jetzt auch die (richtigen) Italiener. Malta ist übrigens noch immer deutsch. Das aus Norwegen abgezogene II. Gebirgskorps, ursprünglich für die Ostfront vorgesehen, wurde jetzt nach München verlegt. Von dort kann sowohl Italien als auch die Ostfront schnell erreicht werden.
Feldmarschall Kesselring an der Front

Luftkrieg

Britische Terrorangriffe auf Saarbrücken und in geringer Anzahl auf Dortmund. Stuttgart hat den größten Angriff seit längerer Zeit erlebt. Obwohl die Jäger zahlreiche Bomber abgeschossen haben sind in der Stadt starke Schäden entstanden. Die in Frankfurt stationierte Reichsluftverteidigung, seit dem Frühjahr außer Betrieb, erreicht langsam wieder eine Stärke, bei der über Einsätze nachgedacht werden kann.
Ostfront
Heeresgruppe Nord

Die Frontrücknahme der HG Nord von der Duna-Linie ist beschlossenen Sache. Das Panzertruppenkommando wird sofort aus der Frontlinie genommen und ist auf dem Weg nach Ungarn. Die verbleibenden Truppen ziehen sich langsam in Richtung Memel zurück. Dabei ist unser Rückmarsch tief gestaffelt, den Russen wird zwar nur selten ernsthafter Widerstand geleistet, dafür wird der feindliche Vormarsch so gut es geht verzögert. Die HG Nord ist übrigens allgemein mit ziemlich veraltetem Kriegsgerät ausgerüstet. Dies führt wohl daher weil andere Fronten zur Auffrischung oft priorisiert werden mussten, was ja auch die Modernisierung der Truppe betrifft.
Unsere Kommandotruppen machen wieder das Baltikum unsicher, dieses mal sind sie aber in der Gegend um Tallin auf zähe Gegner gestoßen.

Heeresgruppe Mitte

Die zermürbenden feindlichen Angriff zwischen Minsk und Brest im Bereich der 17. Armee haben uns zum Rückzug gezwungen. Im Rahmen der Frontrücknahme der HG Nord wurde bereits Minsk geräumt. Die 17. Armee soll jetzt zwischen den Flüssen Bug und Memel verstärkt Stellung beziehen, da hier verteidigungstechnisch natürlich ein Schwachstelle in der neuen Frontlinie sein wird. Die Memel Flussabwärts wird dann von der 9. Armee gesichert.
Heeresgruppe Süd

Hier bleibt es wie zu Letzt recht ruhig. Bis auf den Abschnitt um Lemberg, wo die Rote Armee weiterhin versucht in die Stellungen der 12. Armee einzudringen.
Die SS-Totenkopf Division in den Karpaten ist nur noch ein Schatten ihrer Selbst und spiegelt auch den Rest der 12. und 6. Armee ganz gut wieder.
Heeresgruppe Ungarn

Mit den eingetroffenen Verstärkungen kann die Front in Siebenbürgen etwas stabilisiert werden. Nach wie vor tobt die Schlacht um Klausenburg, der Ausgang ist ungewiss. Längerfristig geht man aber von einem Rückzug zur Theiß aus, wo schon die aus Leningrad evakuierte 11. Armee in Stellung gegangen ist.
Balkan

In Serbien ist der Feind bereits bis zur Theiß vorgestoßen und versucht jetzt Belgrad zu erobern. Die günstige Lage der Stadt hat bis jetzt den Verteidigern in die Hände gespielt. Die Russen haben aber noch viele Reserven im Hinterland, die mit dem schnellen Vormarsch ihrer Panzertruppen nicht mithalten konnten. Auch südlich der Stadt werden die Truppen des Italienischen Korps angegriffen. Die 2. Armee konnte noch immer keine durchgehende Frontlinie zur Adria errichten, zum Glück konzentriert sich die Rote Armee mehr auf den Süden. Die Grenze zu Griechenland haben sie bereits erreicht.
Italien

Die Reservedivision konnte in letzter Sekunde in die Bresche springen. Die amerikanischen Angriffe gehen aber unvermindert weiter, doch wenigsten helfen jetzt auch die (richtigen) Italiener. Malta ist übrigens noch immer deutsch. Das aus Norwegen abgezogene II. Gebirgskorps, ursprünglich für die Ostfront vorgesehen, wurde jetzt nach München verlegt. Von dort kann sowohl Italien als auch die Ostfront schnell erreicht werden.
Feldmarschall Kesselring an der Front

Luftkrieg

Britische Terrorangriffe auf Saarbrücken und in geringer Anzahl auf Dortmund. Stuttgart hat den größten Angriff seit längerer Zeit erlebt. Obwohl die Jäger zahlreiche Bomber abgeschossen haben sind in der Stadt starke Schäden entstanden. Die in Frankfurt stationierte Reichsluftverteidigung, seit dem Frühjahr außer Betrieb, erreicht langsam wieder eine Stärke, bei der über Einsätze nachgedacht werden kann.