Franzosen- und Indianerkrieg - BoA 2:WiA

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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Feierliche Ernennung zum Truppenführer


+++ ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG +++


Mit heutigen Datum, 15. Mai 1755, ernenne ich, König Georg II. vor Gottes Gnaden, folgenden Mann zum Heerführer SeinerTruppen:

1. Colonel Oliver "Hohenlohe" Delancy sr. zum Anführer der Kolonialisten in New York

Mr. Delancy, macht Euch reisefertig. Ihr werdet Euch nach Albany bewegen, sobald der Hudson schiffbar ist.

gez. King Georg II.


Weitere Ernennungen sollten folgen! Bitte um Meldung von Freiwilligen im Ministerium für Nordamerikanische Studien in London!
(zweiter Stock, dritte Tür, dreimal klopfen)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Danke Arminius,für die Auswahl, ich stehe gerne zur Verfügung...

"Melde mich gehorsamst zum Dienst,mein König!"

herzliche grüsse

Hohenlohe,der auf seine Aufgaben wartet... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Beitrag von 123 »

Arminius hat geschrieben:Schlacht vom Fort Beauséjour

Wo liegt dieses Fort? Wie kann man herausfinden, wo es liegt? Gibt es eine Suchfunktion?
Hier:
Bild
Das Fort befindet sich in Grandpré, was bekanntlich bereits von Monckton belagert wird.
Wenn Orte befestigt werden, entstehen Forts oder Fortresses in ihnen. Manchmal heißen diese dann genauso wie der Ort (z.B. Halifax Fortess in Halifax), manchmal aber auch anders (z.B. Fort Burns in Boston, Fort la Tour in Saint Jean).
Arminius hat geschrieben:Das Ergebnis ist gleich. Das Fort geht flöten.
Das wäre eigentlich gut für uns, denn dann wäre es für die Frogs verloren gegangen, Sire. Aber die Aussage soll wohl nur bedeuten, dass der erste Angriff auf das Fort ... nicht ganz unerwartet ... nicht gelungen ist ;)
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Beitrag von 123 »

Sire, meine Überlegungungen für das weitere Vorgehungen:

- Braddock muß marschieren und zwar schnurstracks dem Feind entgegen! Nicht, weil davon ein allzu großer Erfolg zu erhoffen wäre, aber a) haben wir erst Mai und sind damit erst am Beginn der campaign season. Nichts zu tun, wäre Zeitverschwendung und würde den frogs außerdem praktisch die volle Initiative in dem Bereich überlassen. b) wird Shananda (mit Fort Allen) achon als "geplüdert" angezeigt; d.h. die Armee frisst dort förmlich das Land leer! da sollte man sie lieber anderswo einsetzen, anstatt sie so zu Grunde gehen zu lassen.
Aber der wichtigste Grund ist c): Braddock ist viel zu inkompetent - er hat 3 Negativeigenschaften! - so dass Ihr unbedingt einen Weg finden müsst, um ihn seines Amtes zu entheben ;)

- Die Indianer auf einen Punkt zu einer riesigen Indianer-Armee zusammenzuziehen, erscheint mir nicht ratsam. Wie bereits bemerkt, wird der Krieg hier in der Wildnis auf anderen Wege geführt. Maximal 2 Stämme pro Stack, (ausprobieren ob auch nur Stamm/Stack reicht) und dann an strategisch wichtigen Punkten und wahrscheinlichen Angriffszielen (z.B. Fort Bull, Indianerdörfer) Hinterhalte legen. Macht das Land der Irokesen zu einem wahrhaft Dark & Bloody Ground für den feigen Feind!
Ihr mögt außerdem Euer Augenmerk darauf lenken, dass Ihr mit Sangarecha, dem Häuptling der Seneca, einen ausgesprochenen Experten im Legen von Hinterhalten (+50% Chance) und charismatischen Anführer in den Reihen Eurer Verbündeten habt. Nichts wäre ihm lieber, als Rache für den feigen Überfall auf sein Volk zu nehmen und mit den Skalps seiner Feinde seine Hütte auszuschmücken.
Weiterhin wäre zu überlegen, die Missisauga auszukundschaften und eventuell derem Dorf einen kleinen Besuch abzustatten, sollten sich deren Krieger gerade auswärtig befinden. Eine erfolgreicher raid könnte gewiss der Moral Eurer Verbündten nur förderlich sein und den frogs daran erinnern, dass ihr Hinterland auch nicht mehr so ganz sicher ist ;)
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Greenhorn hat geschrieben:Sire, meine Überlegungungen für das weitere Vorgehungen:

- Braddock muß marschieren und zwar schnurstracks dem Feind entgegen! Nicht, weil davon ein allzu großer Erfolg zu erhoffen wäre, aber a) haben wir erst Mai und sind damit erst am Beginn der campaign season. Nichts zu tun, wäre Zeitverschwendung und würde den frogs außerdem praktisch die volle Initiative in dem Bereich überlassen. b) wird Shananda (mit Fort Allen) achon als "geplüdert" angezeigt; d.h. die Armee frisst dort förmlich das Land leer! da sollte man sie lieber anderswo einsetzen, anstatt sie so zu Grunde gehen zu lassen.
Aber der wichtigste Grund ist c): Braddock ist viel zu inkompetent - er hat 3 Negativeigenschaften! - so dass Ihr unbedingt einen Weg finden müsst, um ihn seines Amtes zu entheben ;)
Werter Colonel George "Greenhorn" Washington,

großartig Eure Überlegungen! Danke auch für den Hinweis mit dem Fort. Meine Generäle bewähren sich auf strategischem und taktischem Feld hervorragend. Alle sollten eine Auszeichnung erhalten und Shirley sowie Ihr eine besondere.

Das mit dem "zugrunde gehen" bei Braddock ist der wichtige Punkt. Wenn ich ihn im Fort Allen lasse, sollte seine Armee länger bestehen, als wenn ich ihn in einem Selbstmordkommando in die Wildnis schicke. Meine armen Soldaten. Aber wenn Ihr darauf besteht.

Wie gesagt trage ich mich mit der Absicht, Euch ein neues Kommando in Albany zuzuteilen. Ihr solltet dort die Kolonisten ausbilden.
Greenhorn hat geschrieben:- Die Indianer auf einen Punkt zu einer riesigen Indianer-Armee zusammenzuziehen, erscheint mir nicht ratsam. Wie bereits bemerkt, wird der Krieg hier in der Wildnis auf anderen Wege geführt. Maximal 2 Stämme pro Stack, (ausprobieren ob auch nur Stamm/Stack reicht) und dann an strategisch wichtigen Punkten und wahrscheinlichen Angriffszielen (z.B. Fort Bull, Indianerdörfer) Hinterhalte legen. Macht das Land der Irokesen zu einem wahrhaft Dark & Bloody Ground für den feigen Feind!
Ihr mögt außerdem Euer Augenmerk darauf lenken, dass Ihr mit Sangarecha, dem Häuptling der Seneca, einen ausgesprochenen Experten im Legen von Hinterhalten (+50% Chance) und charismatischen Anführer in den Reihen Eurer Verbündeten habt. Nichts wäre ihm lieber, als Rache für den feigen Überfall auf sein Volk zu nehmen und mit den Skalps seiner Feinde seine Hütte auszuschmücken.
Weiterhin wäre zu überlegen, die Missisauga auszukundschaften und eventuell derem Dorf einen kleinen Besuch abzustatten, sollten sich deren Krieger gerade auswärtig befinden. Eine erfolgreicher raid könnte gewiss der Moral Eurer Verbündten nur förderlich sein und den frogs daran erinnern, dass ihr Hinterland auch nicht mehr so ganz sicher ist ;)
Vielen Dank für diese Hinweise. Wir werden so verfahren und kleine Kampfeinheiten der Eingeborenen und Wilden gruppieren, um dem Franzosen den Durchmarsch durchs Feindgebiet so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir schlagen ihn dann mit seinen eigenen Waffen.

Senecas Werte sind mir in der Tat auch aufgefallen. Er wird einen Hinterhalt am Hafen des südlichen Ufers des Ontario Sees legen. Dies kann ich mir als Angriffsziel gut vorstellen. Ein Stamm wird die Franzosen auskundschaften und gegebenenfalls die verlassenen Dörfer der feindlichen Indianerstämme überfallen. Einer geschenkten Squaw schaut man nicht unter den Rock.

Ich habe gesprochen, Hugh!
King George II.

PS. Frohes Fest allen Forenregenten. Der Feind hat sich auf meine Anfrage nicht gemeldet.
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Beitrag von 123 »

Jetzt habe ich in den letzten Tagen sehr viel über das Spiel gelernt und es auch ein paar mal angespielt, das es fast schon unfair gegenüber dem Franzosen-Spieler ist, wenn ich Euch berate :D :

1. Die Kriegsflotte ist dort wo sie ist eigentlich am richtigen Platz.
Am Besten aber wäre es, wenn sich die Flotte aufsplittet in das Windsor squadron (die Linienschiffe) und das Spynx squadron (Fregatten und Briggs). Das Windsor squadron sollte vor Halifax bleiben und mögliche Feindflotten abzufangen versuchen. Das Sphynx squadron sollte unbedingt in die New England box bewegt werden. Das gibt dann eine böse Überraschung für die frogs :D
AUF JEDEN FALL sollte der Oberkommandierende der Flotten darauf achten, dass die Haltung auf "offensiv" und "Angriff" (orange Buttons) eingestellt ist! Bei Zuwiderhandlung empfehle ich SOFORTIGES VERSCHÄRFTES Kielholen.
Denkt außerdem daran, dass die Flotte sich Anfang November wieder im Hafen von Halifax befinden sollte!

2. Mit der Zerstörung von Fort Cumberland (immer der Opening Move der KI und erfahrener Spieler) hat Braddock keine Chance mehr Fort Duquesne vor Einbruch des Winters (ab November) zu erreichen. Damit wird im kommenden Winter v.A. der südliche Teil der Kolonien schutzlos der Überfällen der französischen Waldläufer (die Indianer ziehen sich ab November alle wieder in ihre Dörfer zurück) ausgesetzt sein. Die Einheiten unter Braddocks Befehl müssen daher dort Feuerwehr spielen.
Wenn sich eine Armee in ein eigenes Gebiet mit einer eigenen "Struktur" (z.B. Fort) bewegt, sollte immer "Move into structure" eingestellt sein (es sei denn, man hat andere Pläne mit ihr, die ihre Anwesenheit außerhalb erfordern). Damit ist gewährleistet, dass sich die Einheiten nach dem Marsch maximal erholen.

3. Washingtons Spezialfähigkeit ist die Ausbildung (nicht Neurekrutierung!) von Milizen zu regulären Soldaten. Der Trick an der Sache ist, dass Milizen im Winter nach Hause gehen, reguläre ausgebildete Soldaten aber eben nicht. Das primäre Einsatzgebiet dürfte klar sein ;)

4. Die Irokesen nach Oswego zu ziehen, ist ein sehr guter und vorausschauender Plan. Schaut einmal genauer auf Eure Karte: Dort ist ein Hafen ... und irgendwann in den nächsten Monaten wird das militärische Oberkommando den Plan verkünden, dort ein Fort zu bauen. Forts (im Gegensatz zu Depots) werden in WiA aber nicht direkt per Befehl gebaut, sondern in "erscheinen" auf der Karte, nachdem sie in den Meldungen als eine Art Event angekündigt wurden. Dort steht dann auch, unter welchen Bedingungen (meistens eine bestimmte Mindestzahl von Einheiten in dem entspr. Gebiet) sie gebaut werden. Vorsicht!: Ihr erfahrt davon nur dieses eine Mal, weswegen Ihr äußerste Sorgfalt beim Lesen der Meldungen walten lassen solltet! Das Fort in Oswego sorgt nun aber nicht nur für einen sicheren Hafen und ist Bauplatz für Transportschiffe auf dem Lake Ontario, sondern ist auch die Grundbedingung für eine sichere Allianz mit den Irokesen ;) Zwei andere Fort sind außerdem für den Süden des Lake Champlain geplant (Tajacook und Saint Sacrament).
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Juni 1755 - Befehlsphase
Einsatz der EP: Mehr Nachschub

Zunächst wird in Halifax ein neuer Nachschubtross aufgebaut. Das kostet mich 15 EP, die ich noch habe.
Bild
Befehle

1. Die Siedlung Grandpré mit dem Fort Beausejour wird belagert.
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2. Die Brigade in New York setzt sich samt Boote umgehend in Bewegung, sobald die Brigade aktiv ist.

Da die Brigade in New York noch nicht aktiv ist, verbleiben die Boote noch einen Monat in New York.

3. Colonel Washington setzt sich in Richtung Albany in Bewegung.

4. Winslows Brigade marschiert in Richtung Westen zum Fort Brattleboro.


Beides ist im folgernden Bild zu sehen. Das Fort befindet sich am rechten Bildrand.
Bild
5. Die Flotte in Bosten setzt die Segel in Richtung Halifax und New England Seebox.

Die Flotte wird aufgeteilt in die Windsor, die nach Halifax eilt, und die Sphinx, die in die Seebox Neu England segelt.
Bild

Bild
6. Da Fort Cumberland nun nicht mehr ist, ruht sich die Armee Braddock im Fort Federictowne aus. Sobald sie wieder gefechtsbereit ist, wird sie das Fort neu aufbauen.
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7. Die Indianer machen sich bereit für Hinterhalte.
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Arminius hat geschrieben:
5. Die Flotte in Bosten setzt die Segel in Richtung Boston.
Das wäre Euch mit Uns als Admiral nicht passiert. :^^:
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Der Franzmann ist sich nicht mehr sicher und verzögert nun das Spiel, um wahrscheinlich beenfalls Befehlshaber zu suchen. :D Ich bitte um Geduld. Es geht hoffentlich bald weiter.
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Juni 1755

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Schlachten
Zwei Schlachten wurden geschlagen. Eine endete unentschieden. Mein Anführer konnte fliehen. Eine andere endete mit einem blutigen Sieg für UNS!! Bei beiden war Geschwindigkeit entscheidend.

Die Schlacht bei Geneseo (südlicher Ontariosee)

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Häuptling Sangarecha erholt sich im Kurort Painted Posts von seinen marginalen Verletzungen.


Die Schlacht bei Fort Frederic

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Wer hätte das gedacht! General Braddock gewinnt die erste große Schlacht und kann den gesamten feindlichen Kampfverband plus Anführer zerschlagen (nicht wörtlich nehmen). Der feindliche General fiel ehrenvoll. Frankreich wurde angeboten, die sterblichen Überreste zu übergeben. Braddock erhält eine neue Seniorität. Ein Mann mit solchen Eigenschaften kann auch manchmal Vorbild für andere sein!


Frontabschnitte

Norden und New England Seebox

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SIEG! Kampflos ergibt sich Akadien in die Hände Englands. Lang lebe der König! Das Tor nach Akadien ist offen. Wir vermuten aber noch Kräfte des Feindes im Nordteil Akadiens. Ein Vormarsch auf Saint Jean könnte uns vom Nachschub abschneiden, sollte der Feind dann wieder auf Grandpré vorstoßen. Der gekaufte Nachschub ist in Halifax errichtet worden. Das erleichtert die Nachschublage im Norden erheblich.

Die Flotte hat Halifax noch nicht erreicht. Was hält die Schiffe auf? Der Kapitän wird zum Rapport nach Halifax einbestellt, sollte er dort jemals ankommen! The King is not amused.

Bild
In der Seebox sind feindliche Händler aufgetaucht. Unsere Kriegsschiffe haben Befehl, jedes von Ihnen anzugreifen. Hoffentlich tun sie es auch.


Mitte

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Am südlichen Ontariosee kam es zum erwarteten Vormarsch der Franzosen. Sie belagern nun den Stamm der Seneca. Die feindliche Streitmacht besteht aus General Lienard de Beaujeu (6-3-4) und vier zum Teil bereits angeschlagenen Indianerstämmen (Chippewa, Tonontati, Ojibwas und Jonquiere). Die französische Knute scheint keine zu sein, unter der man leben will.

Chief Sangarecha konnte fliehen. Er wird bald wieder aktiv werden. Die Verteidigung Oswegos (das Feld mit dem Anker darin) wird nun schwieriger.


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Die Lage bei Albany. Die Irokesenstämme sind da, wo ich sie haben wollte. Leider traf der nördlichere Stamm, die Cayuga, gleich auf einen Trupp Feinde und wurde in Kämpfe verwickelt. Angeschlagen ist er, sich in die Wildnis zurückziehen sollte er sich für einen Monat, um dann wieder erneut zuzuschlagen. Schade nur, dass ich nun nicht zwei Hinterhalte legen kann, sondern nur einen.

Die Mohawks werden einen schönen Hinterhalt legen. Wie muss ich die Haltung des Trupps bestimmen, damit ein Hinterhalt auch klappt und es zu keinen regulären Angriff kommt?

Das Corps de Rigeaud belagert das Dorf der Mohikaner. Diese haben sich nach Fort George gerettet (wir berichteten). Was das soll, weiß ich nicht. Wenn er dort bleibt, tappt er in seine eigene Falle. Denn im Herbst muss er zurück nach Fort St. Frederic. Vielleicht können ihn die Truppen aus Albany abfangen, die nun endlich BEWEGBAR sind!


Bild


Leider kann Governor Shirley nicht aktiv handeln, dafür aber Colonel Sir Johnson. Er sollte den französischen Truppen einen herzlichen Empfang bereiten! Gleiches gilt für die Truppen im Fort Brattleboro unter Major General Winslow, der aus Boston gekommen ist.

New York habe ich nicht vergessen! Colonel Delancy wird sich gen Albany in Bewegung setzen.


Süden

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Hier sind zwei Feindverbände aufgetaucht. Deren Ziele, Kampffähigkeiten und Möglichkeiten sind unbekannt? Wie wollen wir mit ihnen verfahren?

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Neue Einheiten: Die Maryland Home Guard in Baltimore und die Flotte namens Chesapeake ist aktiv. Die Flotte nach Norden schicken?

Ereignis

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Mein Stab empfiehlt den Bau eines Fort in der Region namens Tajacook, nordöstlich von Alabyn gelegen, nördlich vom Gebiet des Mohikaner Stamms. Vier Einheiten muss ich dort hinbringen, wenn ich dort ein Fort bauen will. Will ich das? Der Vorteil wäre, dass ich ein Nachschublager näher am Feind hätte, die Nachschubwege also kürzer wären.
Generäle, ich erwarte Eure Befehle in den kommenden drei Tagen. Wegtreten!
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Mit Braddock auf Eurer Seite ist der Sieg gewiss! :D

Chuck Norris Braddock: Missing In Action III Commercial-1988 - YouTube
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SolInvictus202
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Beitrag von SolInvictus202 »

Befehle an Colonel Sir William Johnson,

Sir,

nachdem in den letzten Wochen der Feind sehr frech gegen unsere Stellungen im Norden von Albany vorgegangen ist, wollen wir nun ein für alle Male zeigen, dass wir solche Unternehmen nicht ungestraft durchgehen lassen! - Setzt Euch deshalb sofort in Marsch und nehmt die energische Verfolgung des Feindes auf... - beschränkt diesen jedoch auf "unser Gebiet" - wir haben noch nicht die Offensivkraft einen tiefen Vorstoß in feindliches Gebiet zu starten!
Wir unterstellen euch dafür alle Truppen eurer Division, bis auf die indianischen Hilfsrtruppen - schickt diese nach Nordwesten um einen Hinterhalt auf einer der wahrscheinlichsten Stoßrichtung auf Albany, von Westen her, zu legen...

Wir selbst werden mit unserem kleinen Reservekommando die Stellung in Albany warten, bis lang erhoffte Verstärkungen aus New York und anderen Küstenregionen eintreffen sollten!

also nochmal zusammengefasst:
Setzt dem Feind nach Norden nach - beschränkt jedoch die Verfolgung auf die Gebiete südlich Lake George!
sendet eure Indianscouts auf eine unabhängige Mission gen Nordwesten um einen möglichen Feindvorstoß vorzeitig aufzuklären und dann auch zu bekämpfen!

Bild
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Mariu
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Beitrag von Mariu »

Wir würden eine Teilung der Kräft bei Grandpré vorschlagen, so das ein Teil auf Saint Jean vorrückt und der andere könnte das Fort sichert oder weiter vorrücken sobald der zusätzliche Nachsschube eingetroffen ist.
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Beitrag von 123 »

Vorsicht, Spoiler:
Bradock wird eh in ein paar Monaten wieder nach England abberufen, wo er sich dafür verantworten muß, weil es ihm nicht gelungen ist, Fort Duquesne einzunehmen. Dafür wird uns dann Abercromby beschert, der aber wenigstens nur eine negative Eigenschaft hat ;)

Braddocks Armee sollte übrigens nach Baltimore gezogen werden, weil es a) zentraler liegt, b) den höchsten Supplylevel der Gegend hat, c) sich dort eine große Transportflotte befindet und d) an der hauptstrasse liegt, wo die Überlandbewegungsmöglichkeiten besser sind. Lässt sich im Süden leider nicht viel machen, so dass Ihr Euch besser auf den Norden konzentrieren mögt.

Die weiteren Hauptstoßlinien in der Gesamtstrategie sind dann nach Oswego, um dort eine Flotte auf dem Lake Ontario zu bauen, und Richtung Lake Champlain, der dann die Wasserstraße direkt nach Montreal ist. Flottenstützpunkt ist dann das Fort in Saint Sacrament. Später dann der Hudson nach Quebec, aber dafür muss natürlich zuerst die Festung Louisbourg fallen.

In einer der nächsten Monate werden drei Einheiten Bateauxmen eintreffen, die, wie der Name es schon sagt, Bateaux (Transportschiffe) bauen können. Allerdings können sie die nur an drei Orten bauen (wird einem am Anfang mitgeteilt und danach nie wieder!): Oswego (Lake Ontario), Saint Sacrament (Lake Champlain) und Fort Duquesne (Ohio River). Außerdem muß sich an dem Ort dafür jeweils ein Depot befinden. Um ein Depot zu bauen, braucht man 2 Einheiten Supply (egal, ob voll oder leer). Fort Duquesne ist momentan natürlich etwas schwierig ... um nicht zu sagen: unmöglich ... aber für die anderen zwei solltet Ihr natürlich vorausplanen. Bedenkt, dass ihr neben den Bateaux zu gegebener Zeit eine relativ kampfstarke Flotte für 25 EP auf dem Lake Ontario anfordern könnt :D

Doch zuerst müssen die Forts German Flats und ganz besonders Fort Bull möglichst gehalten werden. Die sind nämlich wichtige Trittsteine, über die Einheiten - insbesondere die Supply-Einheiten - nach Oswego gezogen werden können. Eine gute Idee wäre es, Washington nacheinander dort hinein zu ziehen, damit er die dortigen Miliz-Garnisonen zu anständigen Soldaten ausbildet, die nicht nur kampfstärker sind, sondern auch im Winter (i.d.R. Anf. Dezember) nicht einfach sang- und klanglos nach Hause verschwinden. Eine zusätzlliche Verstärkung mit 1 -2 Einheiten regulärer Infanterie dürfte nicht schaden ;)
Will ich das?
Diese Frage lässt sich ziemlich leicht mit einem eindeutigen Ja beantworten. Die Einheiten brauchen nur in dem Gebiet zusammengezogen werden und dann steht, - ganz ohne zusätzliche Kosten! - im nächsten Monat das Fort + Garnison da. Für "ungeplante" Forts benötigt man dagegen immerhin 4 Supply und 4 Artillery (keine schwere bzw. Belagerungs-!). Und Forts sind immens wichtig als Stepstones in der Wildnis, als das man auf eines verzichten könnte.

Stark angeschlagene Indianer-Einheiten "laden" sich übrigens nur in areas "auf", deren Supply-level im grünen Bereich liegt. Das sind in der Regel solche, in denen sich ein Depot befindet. Stark angeschlagene Braves sollten also nicht in ihr Dorf, sondern nach Albany bzw später nach Fort Oswego rein.


Und nicht zu Letzt solltet Ihr bedenken, dass das Sphynx squadron 2 Monate braucht, um zurück in den Hafen von Boston (liegt dafür etwas günstiger als Halifax) zu gelangen. Da im Oktober die Herbst- bzw. Winterstürme einsetzen (die durchaus den höchst unwillkommenen Verlust einzelner Schiffe bescheren können) sollte sich das Sphynx squadron schon Anfang August auf den Heimweg machen (braucht dann 2 Monate) und das Windsor squadron Anfang September.
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Beitrag von Arminius »

Werte Befehlshaber,

hervorragende Befehle, deren Ausführung ich soeben befohlen habe. Leider dauert es wahrscheinlich anderthalb Wochen bis zur Ausführung, da ich momentan wieder in fremden Gefilden segel und frühestens am 14. Januar 2012 die Befehle erteilen kann. Ich bitte dies zu entschuldigen und bedanke mich für die Geduld. Ich hatte vergessen, dass ich dieses Wochenende nicht im Palast weilen werde.

Da der Befehl Washingtons noch fehlt, befehle ich: Er soll in Albany verbleiben und die Milizen trainieren, damit diese zu regulären Truppen gedrillt werden und nicht im Herbst zum eigenen Bauernhof zurück rennen. Denn dann fehlen sie mir erst einmal als Soldaten.

Edit sagt: Unsinn, dass der Befehl Washingtons fehlt. Ich nehme alles zurück. Ich werde bereits alt und tüdelig. Ein anderer Befehlshaber war gemeint. Entschuldigung für die Verwechslung. Der Befehl bleibt aber aufrecht. :)

gez.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Delancey meldet sich bereit mittels Booten nach Albany zu reisen,in der Hoffnung dort sehr bald eingesetzt zu werden....

Eure Majestät mögen mir die kurze Mitteilung verzeihen, mir ist das Papier bei diesem Regen nass geworden...

herzliche grüsse

Delancey...der seinen Adjutanten Hohenlohe angiftet wg nassem Papier und fehlendem Tabak...ah,danke...*pfeifchenstopfend* :smoke: *kaffeeschlürfend*
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Beitrag von Arminius »

Werter Colonel Oliver "Hohenlohe" Delancy sr.,

immerhin habt Ihr Coffee, da ist nasses Papier zu verzeihen. Und flugs hat es mich erreicht. Die "Flotte" und Ihr werdet Euch gen Albany in Bewegung setzen. Im kommenden Sommer werdet Ihr an den Operationen gen Norden und Westen teilnehmen. Aber alles nicht mit Eile. Es bleibt noch genügend Zeit zum Genuß des schwarzen Wassers.

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Von Retterling
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Beitrag von Von Retterling »

The british Grenadiers kann jeder :D .
Barry Lyndon "Leider nie in Deutschland gezeigt, gibt mehr her :D "

Lilliburlero March - British Grenadiers - Barry Lyndon - YouTube
King George and old England forever :D (oder so ähnlich ;D )
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Und wann gehts jetzt mit dem Franzosen- und Indianerkrieg weiter?

Gus Backus Da sprach der alte Häuptling der Indianer 1960 - YouTube

Wir warten weiter gespannt. :)
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Es geht weiter. Zug liegt beim Gegner.

LANG LEBE KING GEORGE II.!
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