Cuza's kleiner Fragenthread
- Al. I. Cuza
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abahatchi
Das ist genau das Problem, kann auch aus den Stammes-regierungsformen nicht heraus, obwohl mittlerweile Stufe 7 erreicht. Vielleicht gibts ja noch ein Event in dem ich konvertieren kann - Latinische Kultur, habe ich so auch erhalten. Bin gerade dabei zu versuchen eine Provinz in Europa zu erwerben, sofern meine Schiffsbauer sich ein bisschen mehr anstrengen (bin schon einmal abgesoffen). Den Kulturevent habe ich sicher durch Nachbarschaft mit den Europäern in Amerika erhalten. Trotzdem Danke 
- Tigernekro
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- Thomasius
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Wir versuchen uns neuerdings ernsthaft an EU3 und haben eine Frage. Unser Eindruck ist das es sich überhaupt nicht lohnt Händler in Handelszentren zu schicken. Das verursacht Kosten ohne erkennbaren Nutzen. Selbst, wenn wir einmal 5 Händler auf einmal in ein Handelszentrum schicken und wir kurzzeitig dort auch 2-3 Händler haben ist kein finanzieller Nutzen erkennbar. Außerdem sind die Händler nach wenigen Monaten wieder verdrängt.
Wir probieren übrigens die ganze Zeit mit Schweden im ab dem Jahr 1399.
Wo liegt das Problem?
Wir probieren übrigens die ganze Zeit mit Schweden im ab dem Jahr 1399.
Wo liegt das Problem?
Das Problem liegt in der Konkurrenz. Gerade bei Flächenstaaten in einer frühen Spielphase ist es häufig nicht rentabel Händler zu platzieren, weil die immer wieder verdrängt werden. Man kann sich die Vertreibungschancen genauer anschauen, indem man in einem Handelszentrum die Tooltips der Schilde der anderen Länder abfragt. Da werden dann auch die entscheidenden Faktoren gelistet. Wenn viele andere Länder besser im Handeln sind als man selbst, dann ist die Wahrscheinlichkeit zu hoch, dass die eigenen Hänler vertrieben werden. Immerhin stehen die KI Nationen ja auch untereinander in Konkurrenz. Man muss also nicht unbedingt der stärkste Händler vor Ort sein, solange nur genügend schwächere da sind, die mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit vertrieben werden.
Die Merkantilismus-Freihandels-Einstellung kann einen sehr grossen Einfluss haben, so dass es zu Beginn sinnvoll ist, sich auf Handelszentren im eigenen Land zu beschränken.
Die Merkantilismus-Freihandels-Einstellung kann einen sehr grossen Einfluss haben, so dass es zu Beginn sinnvoll ist, sich auf Handelszentren im eigenen Land zu beschränken.
Oft lohnt es sich, als ein Mittlerer Flächenstaat sich 2 oder 3 HZs auszuschen die nicht ganz so gut sind, aber wo weniger Konkurrenz ist. Dann bleiben die Händler länger dort. Aber prinzipiell, sofern man es sich leisten kann und man akzepotable Chancen hat, immer versuchen händler zu sicken. Der Sinn des Handels ist es nämlich nicht Geld zu generieren, sondern die Forschung voranzutreiben, welche durch die monaltichen Einnahmen gesponsert werden in welche der Handel einen großen Posten bilden kann.
- Thomasius
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Danke für die Antworten. Für mich ergibt sich daraus, dass 1399 wo es viele Länder in Europa gibt und nur wenige Handelszentren es für eine armes Land wie Schweden witzlos ist nicht vorhandenes Geld zum Fenster rauszuwerfen.
Schaun wir mal ob es besser wird, wenn wir in Stockholm unser eigenes Handelszentrum aufmachen, aber bis dahin wird viel Zeit vergehen.
Schaun wir mal ob es besser wird, wenn wir in Stockholm unser eigenes Handelszentrum aufmachen, aber bis dahin wird viel Zeit vergehen.
Man kann ohne Strafen hinnehmen zu müssen auf -3 Zentralisierung und +5 freie Bürger gehen. Der Vorteil liegt darin, dass man wesentlich weniger Schieberrestriktion hat und nachher für eine Stabilität auf die Absolute Monarchie wechseln kann.
PS: Das Imperium verschafft einem auch 0,6 Magistrate mehr im Jahr als die Feudalmonarchie.
PS: Das Imperium verschafft einem auch 0,6 Magistrate mehr im Jahr als die Feudalmonarchie.
- Thomasius
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Das mit den 0,1 mehr Magistrate (gegenüber Feudalmonarchie)wusten wir, dass war uns aber als Vorteil zu wenig. Die anderen Änderungen erscheinen uns aber extrem nützlich, weswegen wir diese Option wählen werden, sobald wir uns einen derartigen Stabilitätseinbruch leisten können.Kamerad hat geschrieben:Man kann ohne Strafen hinnehmen zu müssen auf -3 Zentralisierung und +5 freie Bürger gehen. Der Vorteil liegt darin, dass man wesentlich weniger Schieberrestriktion hat und nachher für eine Stabilität auf die Absolute Monarchie wechseln kann.
PS: Das Imperium verschafft einem auch 0,6 Magistrate mehr im Jahr als die Feudalmonarchie.
Danke für die Antwort
neinnovel hat geschrieben:Nicht ganz... Es zählen nach meinem Wissen die Heimatprovinzen , also Provinzen von Übersee aus gesehen. Hast du auf den Bahamas eine Core, dann heißt das nicht, dass du ganz Amerika besiedeln kannst. Viel mehr wird von deiner nahesten Kernprovinz vom europäischen Festland aus gezählt.
alles in reichweite der in deinem beispiel angeführten bahamas kannst du besiedeln