Wie regiere ich mein Land? Aufstände und anderes
- rolin
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+32
Militanz + Bewusstsein = Aufstände
oder wie halte ich meine Bevölkerung bei Laune.
Folgendes ist mir aufgefallen. Wenn man einen Vielvölkerstaat wie Österreich regiert, dann macht man nichts anderes als Revoltenmanagement, d.h. seine Truppen von einem Aufstand zum nächsten schicken.
Nun habe ich nach Gründen geforscht, denn die Vielvölkerei alleine kann es ja wohl nicht sein. Folgendes ist dabei rausgekommen:
Jede POP hat einen Militancy (Gewaltbereitschaft?) und einen Consciousness (Bewusstsein über die eigene Lage) Wert. Und genau darin liegt das Problem.
Denn um seine Wirtschaft überhaupt zum laufen zu bringen, muss man wenn man auf den Cheat der Artilleriemassenproduktion verzichten will, seine Steuern hoch ansetzen. Das allerdings läßt den Bewusstseinssatz in Windeseile auf 10 schießen, während niedrige Steuern diesen Wert nur langsam abbauen.
Der Militarismuswert, ist bei Minderheiten, seien es politische oder gesellschaftlichen besonders ausgeprägt. Ein hoher Militarismusgrad bedeutet aber, dass sich die Leute bewaffnen und bei jeder Kleinigkeit die Rot-Schwarze Fahne aus dem Keller holen.
Auch (fast) alle Events und Zufallsevents zielen darauf ab diese Werte zu verändern.
Wie also kann man (ich) die Bevölkerung eines Vielvölkerstaates bei Laune halten, UND gleichzeitig seine Wirtschaft nicht vernachlässigen?
Bitte um Eure Vorschläge
Folgendes ist mir aufgefallen. Wenn man einen Vielvölkerstaat wie Österreich regiert, dann macht man nichts anderes als Revoltenmanagement, d.h. seine Truppen von einem Aufstand zum nächsten schicken.
Nun habe ich nach Gründen geforscht, denn die Vielvölkerei alleine kann es ja wohl nicht sein. Folgendes ist dabei rausgekommen:
Jede POP hat einen Militancy (Gewaltbereitschaft?) und einen Consciousness (Bewusstsein über die eigene Lage) Wert. Und genau darin liegt das Problem.
Denn um seine Wirtschaft überhaupt zum laufen zu bringen, muss man wenn man auf den Cheat der Artilleriemassenproduktion verzichten will, seine Steuern hoch ansetzen. Das allerdings läßt den Bewusstseinssatz in Windeseile auf 10 schießen, während niedrige Steuern diesen Wert nur langsam abbauen.
Der Militarismuswert, ist bei Minderheiten, seien es politische oder gesellschaftlichen besonders ausgeprägt. Ein hoher Militarismusgrad bedeutet aber, dass sich die Leute bewaffnen und bei jeder Kleinigkeit die Rot-Schwarze Fahne aus dem Keller holen.
Auch (fast) alle Events und Zufallsevents zielen darauf ab diese Werte zu verändern.
Wie also kann man (ich) die Bevölkerung eines Vielvölkerstaates bei Laune halten, UND gleichzeitig seine Wirtschaft nicht vernachlässigen?
Bitte um Eure Vorschläge
mit freundlichen Grüßen
rolin
Administrator SI-Games.com
rolin
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Karl Liebknecht
Ein Wundermittel für Euch, werter Rolin, habe ich auch nicht. Aber Ihr könntet zum Beispiel jedem Bürger das Wahlrecht verleihen, dass sollte die Situation etwas bessern. Dann würde ich sofort am Anfang des Spiels massenweise Fabriken bauen und die Steuern nur so weit anheben, wie Ihr die Situation kontrollieren könnt. Nach einem Jahr, wenn die Fabriken fertig sind, sollte die Wirtschaft anspringen und ihr könntet vielleicht die Steuern wieder senken.
Notfalls solltet Ihr die Minderheitenvölker in die Freiheit entlassen und sie zum Satelitenstaat machen.
Notfalls solltet Ihr die Minderheitenvölker in die Freiheit entlassen und sie zum Satelitenstaat machen.
- Steinwallen
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Werter Rolin,
ihr schreibt vom Quasi-Cheat der Artilleriemassenproduktion. Könnt ihr kurz erläutern, was ihr damit meint. Bedeutet das, man baut ausschließlich Ari-Fabriken, weil die so profitabel sind?
Und wenn ihr dies nicht so macht, nach welchem Kriterium richtet ihr euren Fabrikenausbau dann, außer nach der Profitabilität?

ihr schreibt vom Quasi-Cheat der Artilleriemassenproduktion. Könnt ihr kurz erläutern, was ihr damit meint. Bedeutet das, man baut ausschließlich Ari-Fabriken, weil die so profitabel sind?
Und wenn ihr dies nicht so macht, nach welchem Kriterium richtet ihr euren Fabrikenausbau dann, außer nach der Profitabilität?
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- rolin
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+32
Ja, um zu Geld zu kommen, bauen manche Spieler jede Menge Artilleriefabriken, kaufen alle anderen benötigten Güter ein, und wundern sich dann warum das Wirtschaftssystem so unausgewogen ist, da sie innerhalb von wenigen Jahren alles ausgebaut haben und im Geld schwimmen.
Ich mag diese Vorgehensweise nicht, sondern baue meine Wirtschaft unter dem Gesichtspunkt der größtmöglichen Autarkheit auf. Was bedeutet, Stahlwerke, Sägewerke (Lumbermills) und Zementwerke um die Rohstoffe für den Ausbau meiner Infrastruktur bereitzustellen.
Dann eine Papiermühle, Kleidungsfabriken, Likörfabrik und Weingut, sowie eine Konservenfabrik. Eine Luxusmöbelfabrik und eine Luxuskleidungsfabrik
Auch die Waffenmanufakturkette ist vorhanden, allerdings nur einmal, maximal 2 mal, was bedeutet: Düngemittelfabrik, Munitionsfabrik, Handfeuerwaffenmanufaktur und natürlich auch eine (wohlgemerkt) Artilleriefabrik.
Damit schwimme ich nicht im Geld, bin aber bis auf die exotischen Güter und die Maschinenteile, die ich zukaufen muss, autark, und finde das viel realistischer, da z.B. eine Erhöhung der Renten, oder eine Senkung der Arbeitszeit viel größere Auswirkungen hat, als ohne diese Aktionen.
Ich mag diese Vorgehensweise nicht, sondern baue meine Wirtschaft unter dem Gesichtspunkt der größtmöglichen Autarkheit auf. Was bedeutet, Stahlwerke, Sägewerke (Lumbermills) und Zementwerke um die Rohstoffe für den Ausbau meiner Infrastruktur bereitzustellen.
Dann eine Papiermühle, Kleidungsfabriken, Likörfabrik und Weingut, sowie eine Konservenfabrik. Eine Luxusmöbelfabrik und eine Luxuskleidungsfabrik
Auch die Waffenmanufakturkette ist vorhanden, allerdings nur einmal, maximal 2 mal, was bedeutet: Düngemittelfabrik, Munitionsfabrik, Handfeuerwaffenmanufaktur und natürlich auch eine (wohlgemerkt) Artilleriefabrik.
Damit schwimme ich nicht im Geld, bin aber bis auf die exotischen Güter und die Maschinenteile, die ich zukaufen muss, autark, und finde das viel realistischer, da z.B. eine Erhöhung der Renten, oder eine Senkung der Arbeitszeit viel größere Auswirkungen hat, als ohne diese Aktionen.
mit freundlichen Grüßen
rolin
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- Steinwallen
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Habt dank für eure Ausführungen. Es scheint wohl in noch einigen anderen Dingen (techtrade) notwendig zu sein, "Hausregeln" zu verwenden. Würde mich dennoch freuen, wenn das Wirtschaftssystem so ausbalanciert wird, dass eine breite Streuung der Industrien gefördert wird.

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Oliver Guinnes
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Tja, ausser Steuern runter, politische Reformen und viel Sozialstaat (wiederspricht ein wenig der Steuer runter Forderung) fällt uns auch nicht viel ein. Gerade die politischen Reformen (Wahlrecht für alle, Gewerkschaften etc.) sollten auch eine Regierung nach sich ziehen, die in den Bereichen auf die Ihr keinen direkten Einfluss habt, eher den Präferenzen Eurer Pops entsprechen. Gerade was die Minderheitenfrage angeht.
P.s.: Wollt Ihr nicht lieber von exploit sprechen. Cheat klingt so, so ... unschön.
p.p.s.: Wir hoffen Ihr protokolliert alles schön, denn Wir warten schon auf Euren AAR.
P.s.: Wollt Ihr nicht lieber von exploit sprechen. Cheat klingt so, so ... unschön.
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Oliver Guinnes - Teilzeitfilibuster
Hurry up, guys! Don't waste valuable drinking time.
Die Geschichte Frankreichs! abgebrochen
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General Wrangel
Edler Rolin,
wir hatten zu Beginn die selben Probleme wie ihr mit dem österreichischen Vielvölkerstaat.
Ich machs halt immer so, dass ich in gefährdeten Provinzen (Gallizien,etc.) - Soldaten stationiere - Pro Provinz 1 reg. Inf genügt. Dies gibt ebenfalls einen Bonus auf die Militancy. Danach setze ich alle Sozialleistungen auf maximum - natürlich nicht auf einmal, da das extrem teuer ist, aber halt im Laufe der näcshten Jahre.
Fabriken bau ich eigentlich nie massig - ich schau lieber, dass ich die Infrastruktur rasch auf Lvl 3 bringe! Dann kommt genug Geld rein um ein Auslangen zu finden.
Natürlich bleibt es oft nicht aus sich mit Revolutionen rumzuschlagen - das ist aber in anderen Großreichen genauso.
wir hatten zu Beginn die selben Probleme wie ihr mit dem österreichischen Vielvölkerstaat.
Ich machs halt immer so, dass ich in gefährdeten Provinzen (Gallizien,etc.) - Soldaten stationiere - Pro Provinz 1 reg. Inf genügt. Dies gibt ebenfalls einen Bonus auf die Militancy. Danach setze ich alle Sozialleistungen auf maximum - natürlich nicht auf einmal, da das extrem teuer ist, aber halt im Laufe der näcshten Jahre.
Fabriken bau ich eigentlich nie massig - ich schau lieber, dass ich die Infrastruktur rasch auf Lvl 3 bringe! Dann kommt genug Geld rein um ein Auslangen zu finden.
Natürlich bleibt es oft nicht aus sich mit Revolutionen rumzuschlagen - das ist aber in anderen Großreichen genauso.
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wonsoi
Nehmen wir an ich habe so einen POP
Aufstandsrisiko 25%
Milanz 9 ( -0.34 )
Bwustsein 9 (- 0.18 )
Ok ich weis das ist nicht gut aber es kamm sehr Plötzlich warhscheinlich durch ein Event und so shen die werte in fast allen provinzen aus
Wie lange dauert es bis der wert schrumpft
Ein Monat ein jahr ?
Bestimmen auch ander werte das aufstandsiriko ?
Gibt es sowas wie eine Formel
wie entstehen die 25% ?
Aufstandsrisiko 25%
Milanz 9 ( -0.34 )
Bwustsein 9 (- 0.18 )
Ok ich weis das ist nicht gut aber es kamm sehr Plötzlich warhscheinlich durch ein Event und so shen die werte in fast allen provinzen aus
Wie lange dauert es bis der wert schrumpft
Ein Monat ein jahr ?
Bestimmen auch ander werte das aufstandsiriko ?
Gibt es sowas wie eine Formel
wie entstehen die 25% ?
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Ludendorff
Wenns überall so aussieht kannste neuladen
In der Regel ist das Land kaputt, bis das wieder hingebogen ist. Bevölkerungsverluste zu zig Tausenden pro Monat, dazu die Toten durch Revolte in jeder Provinz, habs schon mit mehreren Ländern gehabt, weil ich net aufgepasst hab.
Es verneigt sich...
Ludendorff
Es verneigt sich...
Ludendorff
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BigChef
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wonsoi
keien ahnung
die zeit lief auf schnell und da habe ich paar mal enter gedrückt und nach jahren kam eine revolte ich dachte wasn da los ?
und dann schaue ich auf den aufstandzbildschirm
ALLES ROT und ich armer pazifist mit 2 divisionen
Es muss ein Event sein denn ich habbe Alle Sozialreformen und der ganze bedarf ist gedeckt sogar zu 80% die Luxusgüter
deswegen dachte ich mir kann sowas nicht passieren
um so größer war die überaschung
ich weis es gibt keine hoffnung mehr
aber was bedeutet -0.34 das die Milanz pro Monat um den wert steigt oder pro jahr
die zeit lief auf schnell und da habe ich paar mal enter gedrückt und nach jahren kam eine revolte ich dachte wasn da los ?
und dann schaue ich auf den aufstandzbildschirm
ALLES ROT und ich armer pazifist mit 2 divisionen
Es muss ein Event sein denn ich habbe Alle Sozialreformen und der ganze bedarf ist gedeckt sogar zu 80% die Luxusgüter
deswegen dachte ich mir kann sowas nicht passieren
um so größer war die überaschung
ich weis es gibt keine hoffnung mehr
aber was bedeutet -0.34 das die Milanz pro Monat um den wert steigt oder pro jahr
- Heinrich der Löwe
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Was Wir sehr blöd finden ist, daß es auch in den Gebieten auf die man einen Anspruch hat (Also wohl Core-Provinzen), nach Eroberung diese Aufstände gibt.
Das ist in EUII besser, da hatte man kein nationales Rebellenrisiko
Das ist in EUII besser, da hatte man kein nationales Rebellenrisiko
"Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit später die gute, alte Zeit nennen wird."
(Hemingway)
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wonsoi
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wonsoi hat geschrieben:ah und ich besitze 180 Provinzen mit euner bevölkerung von 50mio
etwas Osteuropa und der est alles in Afrika kolonien
dabei ist zu bedenken das es fast immer nur ein POP ist der revoltiert und das 25% massiv ist der rest ist 1-0 Prozent die 25 waren nur von einem Speziellen POP
1.01 oder 1.02???
Bei 1.01 haltet Euch lieber zurück, da es die anderen sonst verwirrt
"Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit später die gute, alte Zeit nennen wird."
(Hemingway)
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- Steinwallen
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- Heinrich der Löwe
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wonsoi
Ja 1.01 warte auf 1.03 solange ich polen spielen will kommt mir 1.02 nicht ins haus erst wenn es der leieb Emolki schaft
so nach 25 JAHREN KEINE REVOLTEN MEHR
Jedoch 100 Kolonien an den gegner verloren oder besser gesagt an einheimische
ein paar events liesen wieder steigen komunistische
aber die zeit hat alle wunden geheilt
ich werde jetzt mal öfter auf die Milanz schauen
so nach 25 JAHREN KEINE REVOLTEN MEHR
Jedoch 100 Kolonien an den gegner verloren oder besser gesagt an einheimische
ein paar events liesen wieder steigen komunistische
ich werde jetzt mal öfter auf die Milanz schauen
- Heinrich der Löwe
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wonsoi
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