Geht nicht, sobald man Forderungen gestellt hat entscheidet der Bündnisführer, es sei denn man kann das Land komplett anektieren(ist Östereich zu groß).Vernichter hat geschrieben:Separtfriede mir Österreich?
Mütterchen Russland - Ein Modernisierungsversuch
- Vernichter
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Der Bündnisführer dürfte dann China sein? östereich selbst kann nichts anbieten?Thomasiusonair hat geschrieben:Geht nicht, sobald man Forderungen gestellt hat entscheidet der Bündnisführer, es sei denn man kann das Land komplett anektieren(ist Östereich zu groß).
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
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- Vernichter
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Finden wir ehrlich gesagt etwas unglücklich gelöst. Die Separtfrieden aus EU III sind da besser.Thomasiusonair hat geschrieben:Bündnisführer sind die USA(immer das Land was in der Nationenwertung den höchsten Platz hat). Österreich kann auch aus eigenem Antrieb keine Verhandlungen mit Russland führen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
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- sheep-dodger
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+15
Ist so nicht ganz richtig, so wie wir es verstanden haben funktioniert es wie folgt:
Bei einem normalen Krieg, bei dem man gegen den Kriegsführer ein Kriegsziel hat, kann man jederzeit Separatfrieden abschließen (Wie vorher bei Frankreich gesehen)
Bei Intervention einer Großmacht die die Kriegführung übernimmt muss man dann mit dieser verhandeln, wenn der Separatfrieden alle Kriegsziele erfüllen und damit den Krieg beenden würde.
Sobald eine Großmacht interveniert und dazu noch ein Status-Quo Kriegsziel ausgibt, erst dann kann man keine Separatfrieden mehr schließen und muss immer mit dem Kriegsführer verhandeln, dieser kann also auch seine Verbündeten zwingen weiter im Krieg zu bleiben.
Bei einem normalen Krieg, bei dem man gegen den Kriegsführer ein Kriegsziel hat, kann man jederzeit Separatfrieden abschließen (Wie vorher bei Frankreich gesehen)
Bei Intervention einer Großmacht die die Kriegführung übernimmt muss man dann mit dieser verhandeln, wenn der Separatfrieden alle Kriegsziele erfüllen und damit den Krieg beenden würde.
Sobald eine Großmacht interveniert und dazu noch ein Status-Quo Kriegsziel ausgibt, erst dann kann man keine Separatfrieden mehr schließen und muss immer mit dem Kriegsführer verhandeln, dieser kann also auch seine Verbündeten zwingen weiter im Krieg zu bleiben.
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- Thomasius
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+6
Vieleicht reden wir nur anneinander vorbei, aber die Situation stellt sich so dar:sheep-dodger hat geschrieben:Ist so nicht ganz richtig, so wie wir es verstanden haben funktioniert es wie folgt:
Bei einem normalen Krieg, bei dem man gegen den Kriegsführer ein Kriegsziel hat, kann man jederzeit Separatfrieden abschließen (Wie vorher bei Frankreich gesehen)
Bei Intervention einer Großmacht die die Kriegführung übernimmt muss man dann mit dieser verhandeln, wenn der Separatfrieden alle Kriegsziele erfüllen und damit den Krieg beenden würde.
Sobald eine Großmacht interveniert und dazu noch ein Status-Quo Kriegsziel ausgibt, erst dann kann man keine Separatfrieden mehr schließen und muss immer mit dem Kriegsführer verhandeln, dieser kann also auch seine Verbündeten zwingen weiter im Krieg zu bleiben.
1. Russland erklärt den Osmanen den Krieg mit dem Ziel Region xyz zu erhalten
2. die USA greifen auf seiten der Osmanen in den Krieg ein mit dem Kriegsziel Status Quo und sind ab jetzt Bündnisfürer
3. Frankreich schließt sich dem Bündnis an
4. Frankreich schließt einen weißen Frieden (Status Quo zwischen Russsland und Frankreich bleibt gewahrt)
5. Österreich, China, Deutschland greifen in den Krieg ein, solange ich keine Forderungen erhebe kann ich jeder Zeit diesen Ländern einen weißen Frieden anbieten und diese Länder würden mit Russland einen weißen Frieden schließen sobald sie genug vom Krieg haben,
wenn ich jedoch eine Forderung erhoben habe, wird dadurch vom Kriegsziel(Status Quo) des Bündnisführers (USA) abgewichen und für Verhandlungen ist der Bündnisführer zuständig, weil nur der Bündnisführer von seinen Kriegszielen abweichende Verhandlungen führen darf
- Arminus
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+18
Habe das Spiel ja nicht, deswegen: Nach den Ausführung wäre ein Brest-Litowsk in Vicky 2 überhaupt nicht möglich?Thomasiusonair hat geschrieben:wenn ich jedoch eine Forderung erhoben habe, wird dadurch vom Kriegsziel(Status Quo) des Bündnisführers (USA) abgewichen und für Verhandlungen ist der Bündnisführer zuständig, weil nur der Bündnisführer von seinen Kriegszielen abweichende Verhandlungen führen darf
Sig off
- Thomasius
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+6
Jaein, erstens ist schonmal fraglich ob die Entente im 1. WK ein einheitliches Bündnis mit einem Bündnisführer wie im Spiel darstellte.Arminus hat geschrieben:Habe das Spiel ja nicht, deswegen: Nach den Ausführung wäre ein Brest-Litowsk in Vicky 2 überhaupt nicht möglich?
Aber auf jeden Fall würde eine Revolution(im Spiel) in einem der Länder dazu führen das dieses Land aus allen Bündnissen ausscheidet und somit wäre ein Brest-Litowsk möglich, weil sich Russland nach der Oktoberrevolution in keinem Bündnis wäre und somit nur für sich verhandeln könnte.
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+6
Wir verstehen das Verhalten der KI auch nicht. Das war mit Östereich auch schon so. Solange wir die Grenze nicht überschreiten mach die KI garnichts. Die Generalmobilmachung kommt auch meistens viel zu spät um damit noch etwas erreichen zu können.Freiherr hat geschrieben:Nun ist Deutschland in den Krieg eingetreten. Was mich wundert ist die militärische Zurückhaltung Deutschlands. Rüstet bzw. mobilisiert Deutschland erst noch seine Truppen? Hmm, eventuell spekulieren sie auf eine Schwäche der kuk-Monarchie.
Das Verhalten ist mir ein Rätsel.![]()
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bluevision
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Правда
28.03.1932

Die russische Gegenoffensive rollt weiter unaufhaltsam vorwärts.
09.04.1932

Russland ist wieder feindfrei und die russische Armee beginnt mit der Invasion Chinas.
03.06.1932

Nachdem der Aufmarsch abgeschlossen wurde beginnt die russische Offensive gegen Deutschland.
25.06./28.06./07.07/03.08.1932




Die deutsche Streitkräfte sind in 4 Armeen aufgestellt die in 4 Grenzschlachten geschlagen wurden. Vor allem die Schlacht im Memel war sehr blutig, weil die russischen Grenadiere die Deutschen in ihren Befestigungen einzeln ausgraben und totschlagen mussten.
19.08.1932

Deutschland bietet einen weißen Frieden an. Die russische Regierung lehnt ab, weil sie die deutschen Gebiete als Faustpfand für Verhandlungen mit dem Bündnisführer nutzen will.
08.10.1932

Der chinesischen Armee gelingt es nicht erfolgreich Widerstand zu leisten. Die chinesische Führung schickt gewaltige Armeen im Land umher die sie nicht versorgen kann und die dabei durch Hunger und Krankheit gewaltig an Schlagkraft einbüßen.
02.12.1932

Die russische Regierung lehnt die Friedensangebote weiter ab. Die russische Armee hat die Lage auf beiden Kriegsschauplätzen im Griff. Es konnten sogar schon wieder Kräfte zur Deckung der Grenze in Indien freigemacht werden.
09.12.1932

Russische Wissenschaftler haben das Armee-Risikomanagement erfunden.

Das nächste Forschungsprojekt sind verbesserte Hinterladergeschütze.
01.01.1933

Deutschland ist komplett besetzt und alle regulären Truppen wurden abgezogen um sie nach China zu verlegen.

Nordchina befindet sich in russischer Hand. Die russische Offensive verliert an Schwung, weil viele Verbände abgekämpft sind.
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Nicht viel, das zählt ja alles als ein Krieg und da ist nicht viel mehr drinn als die USA derzeit schon anbieten, sobald die USA die türkische Region, + die 2 österreichischen Regionen + die chinesische Region anbieten mache ich Frieden. Mehr ist nicht drinn. Mit einer Invasion der USA wären noch 1-2 Regionen mehr möglich, aber wie bekomme ich die russische Armee über den Teich?Blastwarrior hat geschrieben:ich bin mal gespannt was er angeboten bekommt. Ich denke max. alle Grenzregionen.
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- Thomasius
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Правда
11.01.1933

Die USA sind bereit alle unsere Forderungen zu erfüllen. Das ganze Land ist hocherfreut über den Frieden.

Nach am selben Tag beginnt die Demobilisierung der Wehrpflichttruppen.


Die roten und violetten Gebiete sind Abtretungen aus dem Frieden.
29.09.1933

Unsere Wissenschaftler haben verbesserte Geschütze entwickelt.

Das nächste Forschungsziel ist die Ad-Hoc-Notenpressung um unsere Verwaltung zu verbessern.
12.12.1933/01.04.1934/25.08.1934



Unsere Wissenschaftler machen eine Reihe von Erfindungen um die Verwaltung zu verbessern.

Das nächste Forschungsziel ist die Militärlogistik.
07.03.1935

Oberhaus und Duma haben sich darauf geeinigt den 10 Stundenarbeitstag einzuführen.
12.03.1934

Die Dumawahlen haben die alte Regierung im Amt bestätigt.
09.06.1935

Russische Wissenschaftler haben die Militärlogistik erfunden.

Das nächste Forschungsziel ist die Infiltrierung.
01.01.1936




Damit ist nach knapp 2 Monaten der AAR zu Ende. Ich hoffe er hat gut unterhalten und etwas informiert. Die Resonanz auf den AAR hat sich für den Schreiberling erfreulich mit der Zeit erhöht. Nach der ersten Woche empfanden wir die Resonanz so gering, dass wir den Eindruck eines ausgeprägten Desinteresses hatten und überlegten den AAR einzustellen.
Welche der uns selbst gesteckten Ziele haben wir erreicht?
Russland soll ein moderner Staat mit mündigen und zufriedenen Bürgern werden/ knapp erreicht, kann man aber auch anders sehen
Russland soll die größte Industriemacht werden/ erreicht
Russland soll die größte Militärmacht werden/ weit verfehlt, war mit dem Wissen von Heute ein unrealistisches Ziel, weil Russland entweder eine um das mehrfache größere Armee bräuchte oder eine moderne Flotte
Russland soll als Nachfolger des oströmischen Reiches Konstantinopel beherrschen/ erreicht
Russland soll eisfreien Zugang zu allen Weltmeeren haben/ nicht erreicht, keine eisfreien Zugänge zum Atlantik und zum Pazifik
Endergebnis: Der Regent ist gescheitert.
Einschätzung zum Mod „ The Victoria 2 Realism & Rebalance Project Version 1.161“: Der Mod macht das Spiel gut spielbar, leider kann auch er vor allem die Mängel bei der Forschung nicht vollkommen beheben. Als Note würde ich dem Mod eine 1- geben.
PS.: Wenn noch ein Regent Fragen hat oder noch irgendwelche Bilder oder Bilder Statistiken wünscht, dann äußere er seinen Wunsch jetzt oder schweige für immer.(noch existieren Spielstände)