Unterm Eisernen Kreuz - Deutschland AAR mit Downfall

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Beitrag von bluevision »

bluevision

falls die briten von malta nach italien übersetzen solltet ihr wohl etwas mehr als ein panzer korps in reserve halten, oder wie seht ihr das? ist italien schon soweit gefährdet oder wird der brite erst versuchen afrika zu nehmen?

Beitrag von Admiral Hipper »

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bluevision hat geschrieben:falls die briten von malta nach italien übersetzen solltet ihr wohl etwas mehr als ein panzer korps in reserve halten, oder wie seht ihr das? ist italien schon soweit gefährdet oder wird der brite erst versuchen afrika zu nehmen?
Die Gefahr besteht, bis jetzt scheinen sich die Briten aber auf Afrika zu konzentrieren. Reserven sind in Produktion, momentan fließt aber fast alles an die Ostfront.

Beitrag von bluevision »

bluevision

unter diesen umständen scheint ein angriff auf die sowjetunion ja mehr als grö- äh erfolgsversprechend :D

wir sind gespannt!

Beitrag von X_MasterDave_X »

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bluevision hat geschrieben:unter diesen umständen scheint ein angriff auf die sowjetunion ja mehr als grö- äh erfolgsversprechend :D
LOOOOL!!! :D

Das trifft den Nagel auf den Kopf.

Allerdings arbeitet die Zeit gegen den werten Admiral_Hipper. Die Briten werden von Tag zu Tag stärker, und in einem guten halben Jahr, sind die Amis auch noch mit von der Partie. So gesehen, hatte der Gröfaz strategisch nicht völlig unrecht als er die Sowjetunion zuerst KO schlagen wollte. Daß Stalin irgendwann kommen würde, war ihm ja klar. Ist auch in HoI3 nicht anders. Mit Stalin gibt es auf kurz oder lang immer Krieg. Wer ihn ganz schnell haben will, braucht nur eine Invasion auf England aus zu probieren. :teufel:

Huch, habe ich jetzt zu viel verraten? :^^:


Nein, nein....wer in die Fußstapfen des Gröfaz steigen will, muß schon Russland schnell genug KO schlagen. England den "Festlands-Degen" abnehmen....oder so was in der Richtung. :D

Naja, vielleicht behalten ja die Berater des Führers Recht, und das morsche Gebäude Sowjetunion bricht wirklich nach 6 Wochen zusammen. So falsch können doch all die strategischen Planer gar nicht liegen, oder? :rolleyes:

Beitrag von Admiral Hipper »

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Admiral Hipper
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Die Kriegslage wendet sich im Mittelmeer

28. April - 31. Mai 1941



Balkan


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Recht lästige Partisanen treiben südöstlich von Belgrad ihr Unwesen. Die kampfschwache Luftwaffenfelddivision kann den Gegner nicht schlagen, daher wird eine zweite aus Pristina herangezogen.
Da wir hier schon Probleme mit der Partisanenbekämpfung haben kommen uns unwohle Gedanken, wenn wir an die Alliierten denken müssen. Der Balkan muss unbedingt noch mehr gefestigt sein, wie so viele andere Stellen.



Afrika

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Die Engländer sind in die Offensive gegangen. Beide "Inseln", Alexandria und der Suezkanal wurde verbunden. Die italienische Führung scheint völlig die Kontrolle verloren zu haben. :eek:

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Nun wird die Verschiffung des Afrikakorps forciert. Die Überfahrt dauert nur wenige Stunden, ist aber brandgefährlich. Es bleiben meist nur kurze Zeitfenster in denen keine britischen Schiff vor Malta patroullieren. Doch es gelingt, in einer ersten Fahr kommt der Stab des Korps mit der 11. PD in Afrika an. Dann Versagt die italienische Logistik. Die Luftflotte Udet hat keinen Treibstoff mehr und kann keine Seeaufklärung fliegen :facepalm: . Schließlich kann aber auch noch die 14. ID (mot) übersetzten.

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In Ägypten ist inzwischen der Super-GAU eingetreten. Britische Truppen sind von Alexandria nach Westen vorgestoßen und haben einen Keil zwischen Libyen und Ägypten getrieben. Geschätze 90% des italienischen Heeres sitzen fest :eek: und können nur noch über Tel Aviv versorgt werden. Der Afrikafeldzug ist faktische schon verloren, bevor er für Deutschland richtig begonnen hat. Interessant ist aber das sich die Italiener theoretisch über ein Hintertürchen im Irak absetzten können. Italien hat Durchmarscherlaubnis für die Türkei.
Das Afrikakorps soll nun bei Tobruk eine Auffangstellung errichten. Wir werden noch ein paar Divisionen für Afrika bereitstellen müssen, wenn wir den Gegner ausreichend lang hinhalten wollen.



Barbarossa

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Mit der Aufstellung des XXI. Infanteriekorps in Ostpreußen ist der Aufmarsch für Barbarossa abgeschlossen. Es wird allerdings noch einige Tage in Anspruch nehmen bis die Einheiten organisatorisch einsatzbereit sind. Dies sollte bis spätestens 20. Juni der Fall sein. Vielleicht wird der Angriffszeitpunkt auch vorgezogen.

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Bereits Anfang Mai haben sich Ungarn und Rumänien bereit erklärt am Ostfeldzug teilzunehmen.
Wir haben inzwischen auch die ersten Truppen nach Finnland verlegt, obwohl die Finnen noch nicht einmal der Achse beigetreten sind. Die Finnen haben aber zugesagt am sogenannten Fortsetzungskrieg teilzunehmen.



Seekrieg

Eine unserer U-Bootflotten im Atlantik wurde aufgespürt und zum Teil schwer beschädigt. Die U-Boote befinden sich jetzt in Lorient zur Reparatur.
Nach über 600 Tagen auf See ist das Panzerschiff Deutschland zurück in der Heimat. Der erfolgreiche Einsatz im Atlantik, dem Indischen Ozean und bis vor den Küsten Australiens ist nun vorüber. Die Deutschland soll nun an Operationen in der Ostsee im Rahmen von Barbarossa teilnehmen.

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Luftkrieg

Erneut flogen britische Bomber Einsätze gegen Brest und das Ruhrgebiet. Die neu organisierte Reichsluftverteidigung funktioniert auch nach Abgabe von drei Jagdgeschwadern an die Ostfront vorzüglich. Besonders über Dortmund haben die Engländer viele Bomber verloren.

Beitrag von Admiral Hipper »

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Angriffsplan für Unternehmen Barbarossa


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Die erste Phase soll die Heeresgruppen bis Riga (Nord), Minsk (Mitte) und Kiew (Süd) führen. Dabei sollen so viele russischen Divisionen in Kesseln vernichtet werden. Im Norden bietet sich dabei der Frontbogen von Bialystok und das Kurland an. Die HG Mitte soll bei Brest-Litowsk Feinde einkesseln und ggf. den Gegner gegen die Pripjat-Sümpfe drücken. Die HG Süd soll die Russen bei Lemberg kesseln, Unterstzung kommt dabei aus Rumänien wo wir gerade ein neues Panzerkorps verlegen. Außerdem können auf dem Weg nach Kiew ebenfalls Feind in die Sümpfe gedrückt und vernichtet werden.
Die Wehrmacht fühlt sich gerüstet, auch wenn wir nicht wirklich eine Ahnung haben wie stark der Russe ist.
Als Luftunterstützung stehen vier Luftflotten und drei Jagdgeschwader zur Verfügung.


Wir möchten an dieser Stelle einmal anmerken das die Mod bisher viel Spaß macht. Ein dickes Lob für Master Dave. Downfall ist unglaublich spannend, ich habe stets das Gefühl gleich passiert irgendwas entscheidendes. Und im Hintergrund weiß man das die richtigen Riesen jetzt erst noch geweckt werden. Innerlich haben Wir schon mit einem siegreichen Ende dieser Partie abgeschlossen. Wir sind wirklich gespannt wie sich der Russe schlägt, davon wird viel abhängen.

Beitrag von bluevision »

bluevision

Dann auf... Ende Juli speisen wir in Moskau! :hunger:

Beitrag von X_MasterDave_X »

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Admiral_Hipper hat geschrieben:Wir möchten an dieser Stelle einmal anmerken das die Mod bisher viel Spaß macht. Ein dickes Lob für Master Dave. Downfall ist unglaublich spannend, ich habe stets das Gefühl gleich passiert irgendwas entscheidendes. Und im Hintergrund weiß man das die richtigen Riesen jetzt erst noch geweckt werden. Innerlich haben Wir schon mit einem siegreichen Ende dieser Partie abgeschlossen. Wir sind wirklich gespannt wie sich der Russe schlägt, davon wird viel abhängen.
Vielen Dank für die Blumen. Aber eigentlich gebührt das Lob vielmehr Paradox, die dieses wunderbare Spiel entwickelt haben, und bis heute nicht müde darin geworden sind es fortlaufend zu verbessern. Eigentlich habe ich nur Kräfte entfesselt, die schon lange in HoI3 schlummerten, und nur darauf warteten geweckt zu werden. Das Gerüst ist Grundsolide. Es fehlte oft nur an ein paar Einstellungs-Schrauben. Und die ziehe ich halt bei Bedarf nach. Und öffne Schleusen die nur darauf warten, den Spieler zu fluten.

Und eigentlich ist das erst der Proto-Typ einer FtM-Modifikation. Da gehört noch viel feinjustiert. Aber AAR´s wie dieser helfen immens um zu sehen, wie weit die bisherigen Justierungen gut platziert waren oder nicht. Ein Mensch ist nunmal völlig anders und wesentlich unberechenbarer als jede KI.

Tatsächlich ist das nun folgende Barbarossa-Experiement ein absoluter Ballance-Akt. Das Ziel lag darin, den Russen erst dann erstarken zu lassen, wenn man schon glaubt, er wäre so gut wie besiegt. Erst im Ernstfall wird sich zeigen, ob das zu früh oder zu spät eintritt. Im letzteren Fall hätte man den Bitter Peace viel zu früh in seiner Hand. Nunja...eigentlich sollte man den Bitter Peace gar nicht schmecken.....es sollte eher ein bitterer Downfall werden.

Wir bleiben gespannt. :D


P.S.: Aber man kann wirklich mitfühlen, wie viel Spaß euch diese Partie macht. Zumindest gemessen daran, wie schnell Ihr diese Partie durchspielt, und AAR Updates abliefert. :D

Beitrag von Admiral Hipper »

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Die Ruhe vor dem Sturm...außer in Nordafrika

31. Mai - 13. Juni 1941



Afrika

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Das Schicksal der italienischen Ägyptenarmee ist nun wohl endgültig besiegelt. Die Verbindung über den Suezkanal wurde unterbrochen und somit kann kein Nachschub mehr geliefert werden. Auch auf dem Sinai und im Irak sind die italienischen Truppen auf dem Rückzug.

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In Libyen artet die Verlegung des Afrikakorps nach Tobruk in einen Wettlauf mit den britischen Truppen, die von Osten kommen, aus. Die Festung Tobruk wird derzeit als eine der wenigen Stellen angesehen an denen der britische Vormarsch aufgehalten werden kann. Zwar ist die Front in Nordafrika schmal, doch gegen die vielfache Übermacht der Briten wohl schwer zu halten.

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Barbarossa

An alle Frontstellen wurde Befehl gegeben für den Morgen des 15. Juni erhöhte Alarmbereitsschaft herzustellen :D . Das XXI. Infanteriekorps in Ostpreußen ist mehr oder weniger Einsatzbereit.
Die ersten Truppen haben die russische Grenze in Finnland erreicht.

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Im Bereich Murmansk das I. Gebirgskorps.

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In Südfinnland das X. Armeekorps. Insgesamt ist der russische Aufmarsch an der finnischen Grenze recht beeindruckend. In diesem Zustand ist an ein offensives Vorgehen vorerst nicht zu denken. Da die Finnen aber sowieso nicht gleich in den Krieg eintreten werden, werden die Russen wohl einige Divisionen abziehen.

Beitrag von Admiral Hipper »

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15. Juni 1941 - Unternehmen Barbarossa

13. - 20. Juni 1941



Ostfront - Unternehmen Barbarossa

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Am 15. Juni um 4 Uhr früh beginnt der Angriff auf die Sowjetunion. Natürlich aktivieren wir sofort die Destiny-Decision. Bis Mitte November werden wir nun von den Vorteilen profitieren.

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Erste Erfolge stellen sich schnell ein. Die Kämpfe sind hart, aber niemand hat etwas anderes erwartet. Die Verluste der Russen sind aber um ein vielfaches höher, was uns positiv stimmt.

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Auch die Russen ergreifen erste Maßnahmen. Ich müsste allerdings im Hoi3-Verzeichnis nachschauen, was das nun genau bedeutet. :D

Heeresgruppe Nord
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Der Vorstoß der 11. Armee ins Kurland und in Richtung Riga scheint gut zu verlaufen. Im Bereich der 4. Armee sind die Kämpfe härter, die Verbindung bei Bialystok mit der HG Mitte muss noch hergestellt werden um die Feinde zu kesseln. Dies wird aber nicht mehr lange dauern. Das Unternehmen der 1. FJ-Division zur Sicherung der Memelbrücke bei Alytus wird leider im Fiasko enden. Zahlreiche Feinddivisionen aus dem Hinterland haben sofort einen Gegenangriff gestartet, wir werden die Division nicht retten können. Daher werden wir in Zukunft von solchen Unternehmen Abstand halten, das hier ist eben nicht Frankreich.

Heeresgruppe Mitte
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Gleich von Beginn an hat die HG Mitte härteste Kämpfe zu bestehen. Das hat einen einfachen Grund, an allen Angriffsschwerpunkten galt es erst einmal den Fluss Bug zu überqueren. Mit massiver Hilfe der Luftwaffe ist dies gelungen. Nördlich von Brest-Litowsk ist der Durchbruch beinahe gelungen, südlich davon haben die Russen einen Gegenangriff auf unseren Brückenkopf gestartet, bluten daran aber aus.

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Heeresgruppe Süd
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Sehr erfolgreiche Angriffe konnte die HG Süd in Richtung Lemberg, welches inzwischen gefallen ist, unternehmen. Unsere Panzer stoßen weiter ins Hinterland vor, aber immer wieder verzögern schwache Feindtruppen den Vormarsch. Auch die Ungarn beteiligen sich an der Offensive und setzten die Russen unter Druck.

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Finnland
Noch keine Anzeichen eines finnischen Kriegseintrittes. Vielleicht mit dem nächsten laden des Saves. Wir haben schon öfters erlebt, das dann Events triggern.



Afrika

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Die italienische Ägyptenarmee nähert sich immer weiter ihrem Untergang. Die Truppen in Palästina machen einen führungslosen Eindruck - in alle Himmelsrichtungen bewegen sie sich, bauen aber keine neue Frontlinie auf. :facepalm:

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Das Afrikakorps hat noch immer nicht Tobruk erreicht. Langsam bekommen wir das Gefühl die wären schneller gefahren als strategisch verlegt :???: . Hoffentlich können die Italiener den Feind noch ausreichend lang hinhalten.



Seekrieg

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Auch die USA reagieren...

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...die "geschützte" Zone wird bis in den Mittelatlantik ausgedehnt.

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Einen Tag später eine erneute Meldung vom amerikanischen Botschafter...

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...die Zone erstreckt sich nun fast über den gesamten Atlantik. Das ist faktisch eine Kriegserklärung! Was wir nicht hoffen wollen. :D

In der Ostsee konnte vor Memel ein schwerer Kreuzer der russischen Flotte versenkt werden. Zwischen Memel und Schweden wird die Ostsee an dieser Stelle komplett von der Kriegsmarine abgeriegelt. Nicht das die Russen noch auf dumme Gedanken gegen unsere ungeschützte Ostseeküste kommen.



Luftkrieg

Bis auf heftige Luftkämpfe an der Ostfront keine Aktivitäten. Die sowjetische Luftwaffe musste schwere Verluste einstecken, so das sie nach wenigen Tagen ihre Einsätze einstellen mussten.

Beitrag von bluevision »

bluevision

das debakel um alytus trübt uns sehr! :geistlicher: :heul:

könnte man in afrika per falli die wichtigsten häfen nehmen um den italiener so eine atempause zu verschaffen? wobei.. vergesst das lieber schnell.
von uns geplante manöver dieser art führen immer zu riiiiesigen fehlschlägen und weiteren massengräbern ... im strategischen denken waren wir noch niemals gut, hauptsache groß und viel wumms! :smoke: plant ihr eigentlich schon den einsatz superschwerer panzer? :D


obwohl es mir gefällt meine gedanken darzubieten, so glaube ich doch, habt ihr diese keinesfalls nötig! (zumindest wenn es darum geht, kriegswichtige entscheidungen zu treffen :tongue: )

Beitrag von X_MasterDave_X »

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Admiral_Hipper hat geschrieben:Das Unternehmen der 1. FJ-Division zur Sicherung der Memelbrücke bei Alytus wird leider im Fiasko enden. Zahlreiche Feinddivisionen aus dem Hinterland haben sofort einen Gegenangriff gestartet, wir werden die Division nicht retten können. Daher werden wir in Zukunft von solchen Unternehmen Abstand halten, das hier ist eben nicht Frankreich.
Yep. Die KI, und speziell die russische KI verteidigt sehr gut in der Tiefe. Ca 3-5 Provinzen tief. So einfach mal Fallschirmjäger hinter der Frontlinie absetzen ist zumeist ein Himmelfahrtskommando. Einkesseln kann man dadurch nur die eigenen Truppen. Für echte Einkesselungen in Russland benötigt es schon starker Verbände an 2 Seiten. Am besten massive Panzeraufgebote, die sich auch gegen rückwärtige Divisionen der hinteren Kampflinien lange genug durchsetzen können. Werden die eigenen Angriffskeile zerschlagen, sind die Panzer eingekesselt. Also eine Reihe kampfstarker Truppen den Panzern nachsenden. Die Durchbruchstellen müssen dauerhaft offen gehalten werden.

Admiral_Hipper hat geschrieben:...die Zone erstreckt sich nun fast über den gesamten Atlantik. Das ist faktisch eine Kriegserklärung!
Noch nicht. Ihr habt noch ca. ein halbes Jahr. :D

Eigentlich würde die Ausdehnung bis zur britischen Küste etwas länger dauern, als nur 1 Tag. Die Rasche Abfolge der letzten Ausweitungen der Atlantik-Schutzzone, hängt mit einer meiner Modifikationen zusammen. Da ich an dieser Stelle sicher gehen musste, daß die Amis Deutschland als Hauptfeind sehen, und nicht Japan, musste ich den deutschen Thread etwas hochpuschen. Das führt hier im Ergebnis dazu, daß auch gleich die Zone ausgeweitet wurde. In Vanilla FtM geschieht das erst Monate nach Barbarossa Beginn. Naja dieser ungewollte Nebeneffekt ist ja nun auch nützlich. Für die KI gegen euch, versteht sich. :D

Beitrag von Admiral Hipper »

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20. - 26. Juni 1941



Ostfront

Heeresgruppe Nord
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Der 11. Armee ist der Durchbruch in Richtung Riga gelungen. Durch tiefe Wälder führt der Vormarsch immer näher an die ehemalige Hauptstadt Lettlands. Zeitgleich sollen die verbleibenden russischen Truppen im Kurland eingekesselt werden. Durch die Angriffe ist die 11. Armee aber auch sehr zerstreut und anfällig für Gegenangriffe. Deshalb darf dem Feind keine Ruhe gelassen werden, er soll sich erst gar nicht sammeln.
Die 4. Armee sammelt sich derweilen vor Alytus, wo die ruhmreichen Kameraden der 1. FJ-Division ihren heldenhaften Kampf geführt hatten. Wenn der Übergang über die Memel schon nicht im Handstreich zu nehmen war, dann nun eben mit der Brechstange. Für die Kameraden der 1. FJ! Hinter der Memel soll die 4. Armee dann in Richtung Wilno vorstoßen und dabei die russischen Truppen bei Kaunas einschließen.

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Heeresgruppe Mitte
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Der Frontvorsprung von Bialystok ist eingeschlossen. Der Kessel ist gesichert und wird bereits aufgerollt. Die 9. Armee ist bereits nördlich von Brest-Litowsk weiter nach Osten vorgestoßen. Der Weg nach Minsk scheint frei zu sein. Die 13. Armee konnte die russischen Gegenangriffe südlich Brest-Litwoks abwehren und ihrerseits wieder in die Offensive gehen. Dabei wurde Brest und weiter südlich Lubomel eingekesselt werden. Die Festung von Brest-Litowsk wurde im Sturm genommen. Die erste Phase der Grenzschlacht gilt als siegreich beendet. Weiter gehts - nach Osten!

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Heeresgruppe Süd
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Die 12. Armee ist an Lubomel vorbei gestoßen und hat nun freie Fahrt nach Kiew. Bisher konnte der Feind keine neuen Stellungen beziehen und wird vor der Wehrmacht hergetrieben. Die 6. Armee bereitet sich vor den Sack südlich Lembergs zu schließen. Aus Rumänien kommen von der 10. Armee von Mansteins Panzer um sich dann mit der 6. Armee am Dnjestr zu treffen.

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Afrika

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Das Afrikakorps hat endlich Tobruk erreicht und das nur knapp vor den Engländern.

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Das Bild sagt mehr als tausend Worte, oder anders gesagt: Italien :D



Seekrieg

Die III. Unterseebootsflottille wurde vom Feind entdeckt und angegriffen. Die U-Boote konnten sich mit nur geringen Schäden absetzten. Wir wollen mit den U-Booten aber kein Risiko mehr eingehen, die Flottille kehrt nach Brest zurück. Dafür hat die reparierte II. Unterseebootsflottille Lorient mit Kurs Atlantik verlassen. Die großen Worte der USA haben sich bisher als heiße Luft entpuppt. Im ganzen Atlantik wurde kein einziges amerikanisches Kriegsschiff gesichtet.



Luftkrieg

Im Westen keinerlei Luftaktivitäten. Im Osten schon, aber ausschließlich von der Luftwaffe.

Beitrag von Methusalem »

Methusalem

Die Ostont sieht ja noch ganz Stabil aus . aber auch wirklich nur NOCH :D

Beitrag von Admiral Hipper »

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26. Juni - 5. Juli 1941



Ostfront

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Die Sowjetunion hat angefangen ihre Industrie nach Sibirien zu verlegen.

Heeresgruppe Nord
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Die 11. Armee steht schon vor Riga und wird die russischen Truppen im Kurland, es sind nicht viele, abschneiden. Der Durchbruch bei Alytus ist gelungen, die 4. Armee hat den Kessel um Kaunas geschlossen. Russische Angriffe gegen die östliche Kesselwand laufen, können aber abgewiesen werden. Außerdem erreichen zahlreiche Reserveverbände über Alytus die Front.

Heeresgruppe Mitte
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Die HG Mitte tritt nun zur großen Offensive gegen Minsk an. Die russischen Truppen werden bereits von der Luftwaffe sturmreif gebombt. Die 9. Armee sammelt ihre Kräfte um dann westlich von Minsk in Richtung Norden zu schwenken. Bei Wilna soll sie dann mit der HG Nord zusammentreffen und die Feinde südwestlich von Wilna im Frontbogen einkesseln.
Die südlicher liegende 13. Armee stößt nach Minsk, je nach Situation wird dann entschieden ob die Stadt umgangen oder im Sturm genommen wird. Weitere Ziele sind Gomel und ein Brückenkopf über den Dnepr.

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Heeresgruppe Süd
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Zwischen der 12. Armee und Kiew stehen keine Feindtruppen mehr. Da in diesem Bereich allgemein wenig Feindtruppen stehen stoßen die Panzer- und motorisierten Verbände tief ins Hinterland vor. Die 6. Armee hat zusammen mit der 11. Armee und Verbündeten aus Ungarn und Rumänien die feindlichen Truppen bei Lemberg eingekesselt. Neben dem Kessel von Bialystok (noch nicht zerschlagen) dürfte dies bisher der größte sein.

Finnland
Noch immer kein Kriegseintritt. Etwa ein Fehler des Events? Ein bisschen werden Wir uns noch gedulden, dann wird das Event manuell ausgelöst. Schließlich vergammeln unsere Truppen in Finnland allmählich.



Afrika

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Die britischen Truppen greifen Tobruk an. Nur verteidigt vom Stab des Afrikakorps und einer italienischen Garnision hält die Festung fast eine Woche dem Ansturm stand. Die südlich liegende 11. PD muss tatenlos zusehen. Die Italiener bekommen einfach den Treibstofftransport nicht auf die Reihe, obwohl in Tripolis ein großes Depot lagert. Doch wer möge es ihnen übel nehmen, Wörter wie Panzer oder motorisierte Kriegsführung sind ihnen ein Fremdwort, daher wohl keine Treibstofflieferungen :D . Ju 52 sollen nun den Transport übernehmen. Doch zu spät - Tobruk ist gefallen.
In Palästina sind die verbleibenden Truppen weiter auf dem Rückzug, wobei schon fast der gesamte Irak verloren ist.



Seekrieg

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Uns beschleicht der Verdacht, die USA greifen unsere mit der USA handelnden Blockadebrecher an. Bisher ist es nur ein Verdacht, doch normalerweise ist die rechte Flagge bei Konvoiverluste der Angreifer. Würden die Amerikaner so etwas wirklich wagen? Dafür scheren sich unsere U-Boote nichts um die amerikanische Schutzzone und greifen weiterhin die britische Handelsschiffahrt an.



Luftkrieg

Die RAF hat über Dortmund ein kleines Fiasko erlebt. Die russische Luftwaffe hat sich zwar zeitweise wieder in die Luft gewagt, aber die schweren Verluste zwingen sie immer wieder zu tagelanger Tatlosigkeit.

Beitrag von Admiral Hipper »

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Sieg auf Sieg im Osten

5. - 15. Juli 1941



Ostfront

Heeresgruppe Nord
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Der kleinere Kessel bei Kaunas konnte schnell aufgelöst werden. Der Kurlandkessel konnte nur mit Mühe bei Riga gehalten werden, nicht wegen schwerer russischer Angriffe, sondern wegen unserer dünnen Verteidigung. Bei Wilna ist es der 4. Armee in Zusammenarbeit mit der HG Mitte einen größeren Kessel zu bilden. Nächstes wichtige Ziel der HG ist nun ein Brückenkopf über die Düna.


Heeresgruppe Mitte
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Die HG hat sich nun bis vor Minks heran gekämpft. Viele russische Truppen hängen in den Pripjat-Sümpfen südlich von Minsk fest. Wenn erst ein mal Minsk erobert ist, ist das sumpfige Gelände zu Ende und es kann sich östlich von Minsk endlich wieder die Panzerwaffe voll entfalten. Inzwischen konnte auch der Kessel von Bialystok zerschlagen werden, über 100000 russische Soldaten sind in Gefangenschaft.

Heeresgruppe Süd
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Kiew ist kampflos gefallen. Auch der Kessel bei Lemberg konnte auf eine Provinz verkleinert werden. Wir vermuten hier an die 200000 Soldaten. Zwischen Kiew und der rumänischen Grenze ist die Frontlinie von beiden Seiten recht dünn besetzt. Durch die Verkleinerung des Lemberg-Kessels bekommen wir nun aber einige Truppen frei, die den ins Hinterland vorstoßenden Panzertruppen folgen sollen. Im Süden hat die rumänische Armee einige Gebiete des 1940 verlorenen Bessarabien zurückerobert. Nächstes Ziel der HG Süd - der Dnepr.

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Afrika

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Der Rückzug bei Tobruk war nicht zu vermeiden. Die britische Armee wächst und wächst, die Lage wird immer katastrophaler. Verstärkungen für Afrika waren erst im August eingeplant, doch wird die Font so lange halten? Das Afrikakorps ist bereits nach der Abwehrschlacht von Tobruk erschöpft und das war nur ein Bruchteil der britischen Armee.

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Die italienische Armee in Palästina. Offensichtlich werden die Italiener von den Briten gar nicht mehr ernst genommen, am Suezkanal sind kaum Truppen zu sehen. Und sie haben Recht, die Versorgung über das Mittelmeer nach Tel Aviv ist völlig zusammengebrochen.



Seekrieg


In der Ostsee wurde ein russisches U-Boot versenkt. Wir rechnen mit weiteren russischen U-Boot Operationen. Der Tonnagekrieg im Atlantik läuft recht erfolgreich, alle drei U-Bootflottillen sind wieder im Einsatz.



Luftkrieg

Die Luftflotten im Osten können bald die Frontlinie nicht mehr erreichen. Daher werden wir einige davon bald in Fronnähe verlegen müssen, wobei viel Organisation verloren geht. Da die Luftflotten sowieso eine Pause zur Auffrischung benötigen wird dies mit der Reorganisation zusammenfallen. Allerdings bedeutet dies für die Wehrmacht weniger Luftunterstützung.

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Beitrag von ike »

ike

Endlich es geht weiter! Ich hab mir schon Sorgen gemacht! :o

Beitrag von gpcgarag »

gpcgarag

Ach wir,warten voller spannung auf die nächste Wohenschau

^^

Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Ja, gut, dass ihr dranbleibt, edler Admiral. :)

Ludendorff

Beitrag von Admiral Hipper »

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15. Juli - 1. August 1941



Ostfront

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Väterchen Stalin hat den Großen Vaterländischen Krieg ausgerufen. Das ist ja sehr beeindruckend :rolleyes: ;)

Finnland
Ein Spion aus Finnland hat gemeldet (Save als Finnland geladen :D ) das die Finnen zum Fortsetzungskrieg bereit sind, die Decision ist also freigeschalten, müsste von der KI eigentlich nur gezogen werden. Ein Testlauf als Haiti hat ergeben, das die Finnen am 1. August der Achse beigetreten sind. Bei mir haben sie das noch nicht, doch sie werden es hoffentlich noch tun. Wir werden uns also noch geduldig zeigen.

Heeresgruppe Nord
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Der Kurlandkessel wurde zerschlagen, die 11. Armee hat sich anschließend um Riga für das weitere Vorgehen gesammelt. Die 11. Armee soll sich dem weiter östlich von der 4. Armee begonnen Angriff anschließen und mit der Hauptstreitkraft in Richtung Pskov und Novgorod vorstoßen. Estland soll von Infanterieverbänden der 11. Armee besetzt werden. Zur Unterstützung steht auch die Kriegsmarine für Seelandungen bereit.

Heeresgruppe Mitte
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Dicht zusammengedrängt liegen die restlichen russischen Divisionen des Wilna-Kessels am Memelufer. Die Wehrmacht macht sich zum entgültigen Schlag bereit. Denn hier sind immer noch Teile der 4. Armee (HG Nord) gebunden, die dringend im Norden gebraucht werden. Die 9. Armee stößt nördlich von Smolensk vorbei. Nächstes Ziel -> Moskau!

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Nach der Einnahme von Minsk war zunächst geplant weiter nach Osten zu stoßen. Die 18. ID (mot) hat dies getan, steht bereits vor Kaluga an der Oka. Von dort sind es ca. 150km bis Moskau. Dann hat das Oberkommando entschieden die 13. Armee nach Süden schwenken zu lassen. Bei Brjansk sollen die Truppen nach Süden marschieren und die bei Gomel in den Sümpfen steckenden Russen einkesseln.

In Minsk
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Heeresgruppe Süd
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Auch die 12. Armee beteiligt sich an der Kesseloperation von Gomel. Hier war zunächst geplant direkt bei Kiew die feindliche Linie zu durchbrechen. Weiter südlich am Dnepr konnte aber ein Brückenkopf gebildet werden, von wo aus nach Norden gestoßen werden soll.

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Im Süden greift nun auch die 11. Armee in die Kämpfe ein. Und zu unserem Ärger die Rumänen. Eigentlich ist es ihnen nicht gebilligt so weit nach Russland zu marschieren. Daher müssen unsere Panzer unbedingt schneller sein, der Wettlauf zum Schwarzen Meer ist eröffnet. Die 6. Armee soll das äußerst wichtige Dnepr-Becken mit seinen reichhaltigen Ressourcen erobern. Bei unserem derzeitigen täglichen Verbrauch an seltenem Material (-120 Einheiten am Tag) reicht der Vorrat noch für ca. 240 Tage.



Afrika

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Das Afrikakorps befindet sich weiter auf dem Rückzug. Zunächst war man optimistisch die aktuelle Frontlinie eine Weile halten zu können. Mehrere Angriff wurden abgewehrt. Dann ist den Briten am Mittelmeer der Druchbruch gelungen. Unsere Truppen sind einfach zu erschöft und regenerieren in dieser schlechten Infrastruktur kaum. Zudem fehlt es völlig an Luftunterstützung. Erst ab Bengasi kann die Luftwaffe eingreifen, daher wird die nächste Linie erst hinter Bengasi aufgebaut.
Es scheint auch den Italienern sind die Konvois ausgegangen. Palästina und auch Griechenland sind unversorgt. Zum Glück ist in Tobruk ein großes Nachschublager, aber auch dieses schmilzt immer weiter dahin.

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Seekrieg

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Die USA boykottieren das Reich. Das trifft uns zwar nicht hart, da alle Handelsverträge bereits aufgelöst wurden, doch es bedeutet eine weitere Eskalation in der Beziehung beider Staaten. Wir rechnen schon bald mit einem Kriegseintritt der USA.



Luftkrieg

Einige Luftflotten haben in frontnahe Flugfelder verlegt. Daher war für einige Tage die Luftpräsenz der Luftwaffe geringer was die russische Luftwaffe sofort für Einsätze genutzt hat. Diese konnten aber die Offensive der Wehrmacht nicht ausbremsen.
Britische Bomber über Wuppertal und Dortmund mussten erneut unter hohen Verlusten abdrehen. Die Reichsluftverteidigung hat sich bisher sehr bewährt.
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