Grund:
Beitrag: Das Heerlager der Heiligen.Ein beleidigter Geisteskranker meldet diesen Beitrag, weil die Bezeichnung des Islam als Geisteskrankheit einen eindeutigen Vorstoß gegen die Forumsregeln darstellt.
Forum: Politik
Zuständige Moderatoren: Montesquieu
Erstellt von: Eldanesh
Beitragstext:
Pfui, belästige er uns nicht mit so was schnödem die belastbaren Zahlen, da kann man ja die schönen Weltbilder nicht aufrecht erhalten.
Außerdem sind Polizisten eh alle Rassisten, die sich nur die armen Migranten bei Flirtversuchen rausgreifen und die serienvergewaltigenden Indigenen gar nicht behelligen. Jawohlja!!!
Langsam verstehen wir unsIch schließe nicht aus, dass ein Geisteskranker dieser Meinung anhängen kann.Den Islam als Geisteskrankheit aufzufassen... dem kann ich durchaus zustimmen. Allerdings wäre ich damit nicht so offen, sonst hat man ganz schnell einenbeleidigten Geisteskranken mit Axt vor der Türe. Aber das ist dann ja wieder nur ein Einzelfall ohne Aussagekraft
Edit: auch noch so ne unschöne "Lüge": http://www.hss.de/fileadmin/migration/d ... Reusch.pdf
Dafür hat der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch damals den Maulkorb bekommen. Von 495 Berliner Intensivtätern (auch erheiternd wie sie auf die Zahl gekommen sind: man musst die Definiton verschärfen, sont wären es zuviele) sind 352 "Orientalen", rund 80% der IT haben Migrationshintergrund.
Übereinstimmendes Merkmal zwischen den verschiedenen orientalischen
Ethnien dürfte die Gewaltanwendung des männlichen Familienoberhauptes
gegenüber seiner Familie sein. Körperliche Züchtigungen, auch heftige Schlä-
ge, sind, wie die jungen Migranten immer wieder berichten, gängige Erziehungspraxis.
Dem devianten Verhalten ihrer Söhne stehen diese Familien teils unwissend,
teils verharmlosend, aber auch hilflos gegenüber. Die heimatliche Tradition
verbietet es geradezu, Hilfen von außerhalb, noch dazu eine solche des fremden
Staates, zuzulassen oder gar zu erbitten. Bei den bereits beschriebenen türkischkurdisch-
libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden,
dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung
stattfindet. Aus Berichten von Mitarbeitern der Jugenduntersuchungshaftanstalt
Kieferngrund wissen wir, dass Jugendliche aus solchen Familien
schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen
angehalten wurden und z.B. erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte
Mindestbeutesumme erreicht war. In diesen Familien gilt seit je her – wie
vor einiger Zeit die Geschäftsführerin des Arabischen Frauenvereins „Al-Dar“,
Frau Abul-Ella, auf einer Diskussionsveranstaltung erläuterte – der Leitsatz:
„Knast ist für Männer“. Bei diesen Familien wird somit als völlig normale Gegebenheit
vorausgesetzt, dass ihre Männer früher oder später Haftstrafen zu verbüßen
haben, dies ist Teil des „Geschäftskonzepts“. Jugendliche aus solchen Familien
dazu anzuhalten, zu lernen und zu arbeiten, kommt dem Versuch gleich, Wasser
mit einem Sieb aufzufangen. Sie erleben schließlich, dass ihr Vater, die älteren
Brüder, Cousins, Onkel etc. ebenfalls kaum lesen und schreiben können und
trotzdem „dicke Autos“ fahren.
Generell wachsen die meisten der bei uns geführten Täter in einem Umfeld auf,
indem – jedenfalls für junge Männer - die Begehung auch schwerster Straftaten
zur völligen Normalität gehört5, weshalb die meisten auch schon in strafunmündigem
Alter delinquent werden. Sie wissen zwar, dass ihr Handeln grundsätzlich
verboten ist, dies schert sie jedoch wenig. Sie haben eine Selbstbedienungsmentalität
entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen und
wann und so oft sie es wollen. Ihre Taten dienen in erster Linie der Finanzierung
eines aufwendigen Lebensstils, den sie sich bei ihrem Bildungs- und Ausbildungsstand
durch Arbeit nie leisten könnten. Außerdem erlangen sie durch ihr „Gangstertum“
in ihrem Umfeld ein durch Arbeit ebenfalls nicht erlangbares Sozialprestige.
Sie mieten sich hochwertige Autos, wofür sie in bar zahlen, und fahren an
Schulen und anderen Jugendtreffpunkten vor, um mit ihrem Lebensstil anzugeben.
Bei Begehung der Taten legen sie auch stets Wert darauf, ihre Opfer zu demütigen
und zu erniedrigen, woraus sie für sich selbst ein weiteres Mal Bestätigung ziehen.
Auch in ihrem Tagesablauf führen sie sich fast schon als Protagonisten der
Spaßgesellschaft auf: Sie beginnen den Tag mit Ausschlafen, da sie im allgemeinen
den Schulbesuch seit längerer Zeit aufgegeben haben, lassen sich von den
weiblichen Angehörigen ihrer Familie bedienen und machen den Rest des Tages
„´nen dicken Otto“, haben also jede Menge Spaß.
Dies macht die Größe der Aufgabe deutlich, die sich allen stellt, die von Berufs
wegen mit dieser Form jugendlicher Devianz befasst sind.