Mp für alle
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Ludendorff
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Canaris
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Dommolus magnus
Sollte aber so sein.
Ihr müsst einsehen dass es damals den Deutschen Bund gab, dessen Mitglied, gar Vorstand, Österreich war. Und wenn nun Preussen mal eben den halben Bund annektiert hatte Österreich da auch noch ein Wörtchen mitzureden.
Der Krieg von 1866 wurde nicht umsonst geführt. Österreich hätte alle Reichsgrümdungsbestrebungen Preussens blockiert. Deswegen mussten sie aus dem Bund ausgeschlossen werden bevor ein Reich möglich war. Bedeutend ist auch das die meisten Fürsten auf Österreichischer Seite standen.
Ein "Konservatives Reich" unter Österreichischer Führung wäre viel Plausibler.
Ihr müsst einsehen dass es damals den Deutschen Bund gab, dessen Mitglied, gar Vorstand, Österreich war. Und wenn nun Preussen mal eben den halben Bund annektiert hatte Österreich da auch noch ein Wörtchen mitzureden.
Der Krieg von 1866 wurde nicht umsonst geführt. Österreich hätte alle Reichsgrümdungsbestrebungen Preussens blockiert. Deswegen mussten sie aus dem Bund ausgeschlossen werden bevor ein Reich möglich war. Bedeutend ist auch das die meisten Fürsten auf Österreichischer Seite standen.
Ein "Konservatives Reich" unter Österreichischer Führung wäre viel Plausibler.
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Canaris
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Dommolus magnus
Wenn ihr nicht selbst Kaiser von Deutschland werden wollt, so ist eure Entscheidung natürlich zu respektieren.
Ich empfand es nur als ungerecht und ahistorisch, dass Österreich bei einer solchen Frage übergangen wird.
Noch eine Frage die mich beschäftigt:
Einen totalen Sieg vorausgesetzt, bis zu wieviel Prozent an Forderungen kann man seinem Feind aufzwingen??
Ich empfand es nur als ungerecht und ahistorisch, dass Österreich bei einer solchen Frage übergangen wird.
Noch eine Frage die mich beschäftigt:
Einen totalen Sieg vorausgesetzt, bis zu wieviel Prozent an Forderungen kann man seinem Feind aufzwingen??
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Canaris
Natürlich, aber da ich der Kaiser Österreichs bin entscheide ichDommolus magnus hat geschrieben:Wenn ihr nicht selbst Kaiser von Deutschland werden wollt, so ist eure Entscheidung natürlich zu respektieren.
Ich empfand es nur als ungerecht und ahistorisch, dass Österreich bei einer solchen Frage übergangen wird.
Hm......Ohne Optionen wie Reperaturzahlungen ein Dreiviertel vielleicht?Noch eine Frage die mich beschäftigt:
Einen totalen Sieg vorausgesetzt, bis zu wieviel Prozent an Forderungen kann man seinem Feind aufzwingen??
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Ludendorff
Das ist halt n großes Problem
Im Prinzip kann man davon ausgehen, dass man das ganze Land plattrollen kann, sobald die Armeen erstmal geschlagen sind. Das kann aber nicht unbedingt im Sinne des Spielspaßes sein.
(frei nach: Entweder Du gibst mir x-y-z oder ich halte Dein Land bis ans Ende aller Tage belagert)
Mein Vorschlag wäre daher:
Weitestgehend freie Hand bei den Friedensvereinbarungen. Man sollte hierbei aber fair bleiben und daran denken, dass man selbst auch nicht ausgeblutet werden möchte, wenn man verliert. (Versailler Diktat)
Im Gegenzug könnten die übrigen, neutralen Großmächte sich ja bereit erklären, einzuschreiten, sollten die Forderungen allzu unrealistisch sein.
Bei der Beurteilung dieser Forderungen sollte dann dieser neutrale Rat entscheiden, ob die Forderungen gerechtfertigt sind. Da gäbs dann folgende Gründe:
* Geforderte Provinzen sind (teilweise) nationale Provinzen des Siegers.
* Sieger musste hohen Blutzoll zahlen (ist also nicht "mal eben drübergerollt" und hat sich somit ne ordentliche Belohnung verdient
* Sieger führte einen Vergeltungskrieg als Reaktion auf einen vorherigen (ungerechtfertigen) Angriff.
Die Möglichkeiten sind vielseitig
Es verneigt sich...
Ludendorff
(frei nach: Entweder Du gibst mir x-y-z oder ich halte Dein Land bis ans Ende aller Tage belagert)
Mein Vorschlag wäre daher:
Weitestgehend freie Hand bei den Friedensvereinbarungen. Man sollte hierbei aber fair bleiben und daran denken, dass man selbst auch nicht ausgeblutet werden möchte, wenn man verliert. (Versailler Diktat)
Im Gegenzug könnten die übrigen, neutralen Großmächte sich ja bereit erklären, einzuschreiten, sollten die Forderungen allzu unrealistisch sein.
Bei der Beurteilung dieser Forderungen sollte dann dieser neutrale Rat entscheiden, ob die Forderungen gerechtfertigt sind. Da gäbs dann folgende Gründe:
* Geforderte Provinzen sind (teilweise) nationale Provinzen des Siegers.
* Sieger musste hohen Blutzoll zahlen (ist also nicht "mal eben drübergerollt" und hat sich somit ne ordentliche Belohnung verdient
* Sieger führte einen Vergeltungskrieg als Reaktion auf einen vorherigen (ungerechtfertigen) Angriff.
Die Möglichkeiten sind vielseitig
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Ludendorff
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Canaris
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Ludendorff
Hmm?
Beispiel:
Französische Armeen werden komplett geschlagen, es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann man das ganze Land kontrolliert. Dann verliert Frankreich mit einem Schlag die Hälfte seines Territoriums? Ich denke das müsste man differenzierter sehen
Wenn man beispielsweise Bayern angreift wäre die Hälfte ja nicht wirklich schlimm (3 oder 4 Provinzen, wenn ich mich recht entsinne). Bei Frankreich dürfte das in die 20er gehen.
Beispiel:
Französische Armeen werden komplett geschlagen, es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann man das ganze Land kontrolliert. Dann verliert Frankreich mit einem Schlag die Hälfte seines Territoriums? Ich denke das müsste man differenzierter sehen
Wenn man beispielsweise Bayern angreift wäre die Hälfte ja nicht wirklich schlimm (3 oder 4 Provinzen, wenn ich mich recht entsinne). Bei Frankreich dürfte das in die 20er gehen.
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Canaris
Ja, ihr habt Recht, meine Antwort war etwas unüberlegt. Falls sich also in dem Falle Frankreich bevor es entgültig den größten Teil seiner Provinzen verliert ergibt, sollte man Gnade wallten lassen, dann ist es mit einfünftel des Landes (vielleicht mir Reperaturzahlungen) getan. Bei Größenwahnsinnigkeit sollen sie schon eher bluten.
Gruß
Gruß
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Ludendorff
Denke ich auch. Gibt ja so vieeeele schöne Möglichkeiten für einen Sieg, sowohl mündlich als auch über die Spielmechanismen 
Vor allem bevorzuge ich den Geist der Kriege im 19. Jahrhundert: Die Armeen prallen aufeinander, eine von beiden wird vernichtend geschlagen und der Krieg ist vorbei
Es verneigt sich...
Ludendorff
Vor allem bevorzuge ich den Geist der Kriege im 19. Jahrhundert: Die Armeen prallen aufeinander, eine von beiden wird vernichtend geschlagen und der Krieg ist vorbei
Es verneigt sich...
Ludendorff
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Canaris
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Dommolus magnus
Ich denke, dass wenn man sich einen totalen Sieg erkämpft hat man schon bis zu 75% Warscore einfordern können sollte. Solch ein Vorschlag sollte verpflichtend für den Verlierer sein.
Auf diese Weise wird verhindert, dass der Unterlegene sich einfach weigert aufzugeben und abwartet bis Kriegsmüdigkeit, Partisanen und Rebellen den Besatzer aufhalten.
Auf diese Weise wird verhindert, dass der Unterlegene sich einfach weigert aufzugeben und abwartet bis Kriegsmüdigkeit, Partisanen und Rebellen den Besatzer aufhalten.
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Canaris
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Ludendorff
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Canaris
- General Guisan
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