Unterm Eisernen Kreuz - Deutschland AAR mit Downfall

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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

24. März - 20. April 1940



Westfront

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Bis zum 2. April sind unsere Truppen über Paris, das kurz zuvor gefallen war, immer weiter nach Frankreich vorgestoßen. Im Westen ist der Widerstand fast vollständig zusammengebrochen. Die Franzosen ziehen aber immer mehr Truppen von der Maginot Linie ab um die riesigen Frontlücken stopfen zu können. Der Großteil der 5. Armee hängt immer noch weit zurück, aber jetzt sind die Aufräumarbeiten um Dünkirchen abgeschlossen.
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Bis zum 9. April kann die französische Armee im Süden wieder eine dünne Frontlinie aufbauen - doch die Wehrmacht sucht die Entscheidung im Westen. Die Franzosen werden nicht mehr viel Landverlust hinnehmen, noch ein paar wichtige Städte und sie werden kapitulieren. Die motorisierten Verbände des I. und II. Panzerkorps preschen in die Bretagne und in Richtung Atlantik vor bis ihnen der Sprit ausgeht.
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Zur gleichen Zeit greifen die Engländer überraschend erneut Brügge und sogar Antwerpen von See aus an. In der sumpfigen Scheldemündung werden auch Truppen an Land gesetzt. Dieses Unternehmen kommt für die Führung der 1. Armee sehr überraschend, da erst vor kurzem die britischen Truppen bei Brügge ins Meer zurück geworfen wurden. Aus dem Norden Hollands werden nun Verstärkungen herangebracht.

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Diese relativ schwachen Angriffe waren aber nur die Vorboten einer größeren Invasion. Die Briten werfen am 14. April 148000 Soldaten :eek: an die Strände Dünkirchens. Da das zusammenbrechende Frankreich immer mehr Truppen frei gibt, besonders entlang des deutschen Rheinufers, kann das V. Armeekorps und das in Aufstellung befindliche IV. Panzerkorps an den Kanal verlegt werden. So lange muss die heldenhafte 62. ID die Stellungen in Dünkirchen halten.
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Am Zusammenbruch Frankreichs können die britischen Invasionstruppen nichs mehr ändern. Am 20. April kapitulieren die Franzosen, zumindest ein Teil davon. In Südfrankreich bildet sich das Deutschland freundlich Vichy-Frankreich.



Luft- und Seekrieg

Keine nennenswerte Ereignisse. Luftkämpfe über Nordfrankreich, die meist mit einem Sieg der Luftwaffe ausgehen. Über Dünkirchen hat aber die RAF die Lufthoheit, zahlreiche Trägerflugzeuge machen uns hier das Leben schwer.



Im Baltikum

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Die Sowjetunion annektiert am 25. März das gesamte Baltikum. In Finnland marschieren die Russen immer weiter vor, wohl weil im Downfall-Mod die Siegpunkte in Finnland geändert wurden. Mal sehen was man da noch machen kann.
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X_MasterDave_X
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Beitrag von X_MasterDave_X »

In Finland wurde nur wenig geändert. Und das auch nur, um den Finnen zu helfen, die ansonsten viel zu schnell zusammenbrachen. Ich habe es soweit geändert, daß die Russen den Winterkrieg auch erst in den späten Herbstmonaten frühestens beginnen können, und nicht wie in Vanilla 3.05 oft schon im Sommer 1939. Ich meine, das Ding heißt ja nicht umsonst "Winterkrieg". ;)

Früher oder später kapitulieren aber natürlich die Finnen, und geben den Russen Landgebiete und Basen ab. Historisch war der Krieg im Frühjahr 1940 vorbei. Sollte nun auch ca. so lange dauern. Meißt so 3-6 Monate. Zuvor war meist schon nach 3-4 Wochen schluss, wenn er im Sommer, oder Frühherbst geführt wurde. Die Finnen brauchen schon auch Schnee und Matsch um den russichen Bären historisch bremsen zu können.
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

20. April - 11. Mai 1940



Westfront

Inzwischen wurden alle noch nicht besetzten Küstenstädte am Atlantik besetzt. Allmählich beruhigt sich die Lage in Frankreich. Aufgrund unserer relativ harten Besatzungspolitik, wird brauchen unbedingt IK, wird aber ein baldiger Anstieg von Partisanenaktivitäten erwartet. Ganz anders in Belgien, dort toben die blutigsten Kämpfe seit Beginn des Krieges...

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Die britischen Landungsversuche in Dünkirchen wurden abgeschlagen, stattdessen wurden die Divisionen an der Schelde an Land gesetzt wie es scheint. Von dort starten sie mehrere Angriff gegen Brügge. Nur knapp können wir hier schnell genug Verstärkungen heran bringen und die Front halten. Das Oberkommando hat inzwischen genügend Reserven an den Kanal verlegt um einen britischen Ausbruch zu verhindern.

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Bis zum 11. Mai gelingt es uns in mehreren Gegenoffensiven die Briten und Neuseeländer in die sumpfige Provinz Zierikzee zu drängen. Die Kämpfe sind für beide Seiten sehr verlustreich. Erst jetzt zeigt sich das gewaltige Ausmaß dieser Invasion - ungefähr 215000 Soldaten. Die Luftwaffe fliegt ununterbrochen Einsätze zur Unterstützung. Die Wehrmacht sammelt sich um die eingeschlossenen Feinde zum finalen Angriff.

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Skandinavien

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Die Regentschaft möge uns verzeihen. Nachdem nun schon Mai ist, Helsinki gefallen und immer noch kein Ende des Winterkrieges in Sicht ist haben wir das Event manuell ausgelöst.
Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten aus dem Norden. Unsere Freunde aus Schweden erlauben nun dem Deutschen Reich den Truppendurchmarsch. Dadurch eröffnen sich viele Möglichkeiten, besonders in der Defensive. So könnten sich unsere Truppen im Notfall nach Schweden absetzten.
In Norwegen beginnen wir mit dem Herauslösen von Gebirgsjägerdivisionen. Die Ablösung aus der Heimat wird schon sehnsüchtig erwartet.

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See- und Luftkrieg

Über der britischen Invasionsarmee toben die Luftkämpfe. Die Luftwaffe bietet alles auf was sie zur Verfügung hat.
Der Kriegsmarine ist es bisher nicht gelungen die britischen U-Boote im Skagerrak zu bekämpfen, trotz Unterstützung durch Seeflieger der Luftwaffe. Die Admiralität überlegt derzeit einen weiteren schweren Kreuzer in den Indischen Ozean zur Verstärkung der Deutschland zu senden. Bisher konnte die Deutschland dort ungehindert Handelskrieg führen.



Die diplomatischen Ereignisse überschlagen sich

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Der Duce macht Ernst, wir überlegen Italien nun zu den Waffen zu rufen. Das würde die Engländer vielleicht auch etwas von der französischen Küste fern halten.
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Tigernekro
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Beitrag von Tigernekro »

Admiral_Hipper hat geschrieben: wir überlegen Italien nun zu den Waffen zu rufen. .

Nein, tut es nicht! neeeein! nicht die italiener^^ umso weniger sie machen umso besser! ansonsten landet der brite in italien!
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Tigernekro hat geschrieben:Nein, tut es nicht! neeeein! nicht die italiener^^ umso weniger sie machen umso besser! ansonsten landet der brite in italien!
Ist da etwa schon jemand tiefer in meiner Mod vorgedrungen?!?!

Pssst!!! Alter Spielverderber. Lasst gefälligst dem armen Admiral Hipper Gelegenheit, seine eigenen Fehler zu machen. :teufel: ;)

Admiral_Hipper hat geschrieben:Erst jetzt zeigt sich das gewaltige Ausmaß dieser Invasion - ungefähr 215000 Soldaten. Die Luftwaffe fliegt ununterbrochen Einsätze zur Unterstützung.
Tststs. Und das ist erst 1940. Da ziehen noch viele Jahre ins Land, wo der Brite genug Zeit hat, echte D-Day Massen zu produzieren, und anzulanden. :D



Zur manuellen Auslösung des Finland-Friedens: Tsts.....Geduld ist eine Tugend, werter Admiral. Der lange Krieg ist FtM 3.05 typisch. Und er führt zu nichts anderem als der historischen Gebietsabtretung. Auch wenn der Russe fast 70% des Landes erobern muß dazu. An der Stelle frage ich mich allerdings, ob dies wirklich nötig ist. Man könnte das Event auch wieder zurück auf 3.02 Werte bringen. Dann wäre er entsprechend schnell um, ohne daß die Russen zu weit vordringen müssen.
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Tigernekro hat geschrieben:Nein, tut es nicht! neeeein! nicht die italiener^^ umso weniger sie machen umso besser! ansonsten landet der brite in italien!
Nun, der Duce hat versprochen mit seinen elitären Verbänden den Suezkanal zu erobern. Wie könnten Wir das ablehnen? :D

@Master Dave: Wir wollen eigentlich im ganzen Spiel so gut wie gar nicht eingreifen und das Finnland Problem hat ja auch nichts mit eurem Mod zu tun. Aber wie ihr auf dem Screenshot sehen könnt spricht historisch nichts gegen einen Waffenstillstand.
Dann sagen wir eben der Gröfaz hat vermittelt. :D
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Wollen wir durchgehen lassen. ;)




Übrigens, bezüglich der Invasionstruppen. Besser ihr macht, was euch hier vorgeschlagen wird:
Wipe Them Out, All of Them - YouTube


Sollte der Brite seine Truppen evakuieren können, wird er sie bald wieder einsetzen gegen euch. Oder gegen eurem neuen dicklichen mediterranen Verbündeten.
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

11. - 25. Mai 1940



Puh, allmählich blüht Uns worauf Wir uns mit diesem Mod eingelassen haben. :eek:

Westfront

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Der am 12. Mai erfolgte Angriff auf Zieriksee war bereits nach drei Tagen abgeschlossen. Über 6000 Soldaten von 218000 sind gefallen und der Rest in Gefangenschaft. Das Oberkommando wiegt sich daher in Sicherheit...

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...bis am Morgen des 25. Mai ein verdächtiges Bombardement durch britische Trägerflugzeuge auf Den Helder Alarm auslöst. Kurz darauf erscheinen die Briten, unterstützt durch Belgier und Australier am Strand und noch schlimmer an den Flanken. Durch die geografische Lage von Den Helder ist die 30. ID nun abgeschnitten. Die aus Amsterdam geführten Gegenangriffe können die Lage der 30. ID nur wenig verbessern. Panzerverbände werden erst am nächsten Tag erwartet. Die Aufklärungsberichte der Luftwaffe machen klar, warum ein Einsatz der Kriegsmarine gegen die Invasionsflotte aussichtslos ist.



Planungen für den Atlantikwall

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Schon vor dieser erneuten Invasion hat man sich im Oberkommando über das Aussehen des Atlantikwalls Gedanken gemacht. Den Helder ist das beste Beispiel. Da der Feind immer Truppen neben der eigentlichen Invasion ablädt, genügt es nicht nur die Hafenstädte zu verteidigen. Es wurden verschiedene Modelle in Betracht gezogen:

Modell Le Havre
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Eine relativ günstige Verteidigungsmöglichkeit. Da die Gefahr der Flankierung eher gering ist sollte die Errichtung von Seebefestigungen ausreichend sein. Mit mobilen Reserven im Hinterland sollen Angreifer schnell zurückgeschlagen werden oder die Verteidiger unterstützt werden. Die Reserven sind hierbei an Punkten zu platzieren, von wo sie alle gefährdeten Punkte möglichst schnell erreichen können. Die gleiche Situation herrscht an der Kanalküste zwischen Calais und Brügge, wo gleich drei Hafenstädte neben einander sind.

Model Cherbourg
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Eine äußerst gefährlich Lage. Wie bei Den Helder besteht die Gefahr der Einkesselung bei Flankierungsanlandungen. Daher wird der massive Ausbau von See- sowie Landbefestigungen geplant. Reservetruppen im Hinterland oder auch in der Nachbarprovinz sollen eine Einkesselung verhindern oder zerschlagen. Vom Model Cherbourg sind neben Cherbourg, Brest und Den Helder auch Frederikshaven in Dänemark betroffen. Bordeaux hat eine ähnlich Lage.

Model St. Malo
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Einzeln stehende Häfen wie St. Malo bereiten uns ebenfalls Kopfzerbrechen. Eine Kombination von See- und Landbefestigungen sowie Reservetruppen steht uns im Sinne. Problem ist hierbei der massive Hafendurchsatz für die KI, man kann also nicht zwischen kleinen und großen Häfen unterscheiden. Nahe alle Häfen bilden ausreichende Nachschubquellen.

Insgesamt wollen wir keine zu statische Verteidigung, aber auch nicht zu viele Truppen im Westen gebunden haben. Beides kosten nämlich eine Menge IK. Das wird ein schwieriger Balanceakt, verspricht aber Spannung.



Waffenbrüder im Süden

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Für ein wenig Ablenkung sollen nun die Italiener sorgen. Aufgrund der angespannten Lage wurde sie zur Hilfe gerufen ( :o :o :o ). Können die Briten überhaupt noch genügend Truppen für den afrikanischen Kriegsschauplatz haben? Wir hoffen es.
ts23
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Beitrag von ts23 »

Spannender Bericht Werter Herr Admiral Hipper. Ich finde es äusserst interessant das sich ein Oberbefehlshaber des Deutsches Reiches sich jetzt erstmals detailierte Gedanken zur Küstenbefestigung macht.

Bei Den Helder habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe bisher nur alle Seehäfen mit 3x Seebefestigung ausgebaut. Beim 1. Angriff auf Den Helder bestand auch die Gefahr der Zerschlagung der Garnisionstruppen (1x Inf, 1x Art, 1x Flak). Durch Einsatz von Reserven konnte der Kessel rechtzeitig gesprengt werden.

Beim zweiten Angriff auf Den Helder war ich vorgewarnt. Ich sah das ganze als Testlauf: nur die regulären Besatzungstruppen sollten die Invasion abwehren (sie war aber auch deutlich kleiner als Ihr Beispiel), Reserven standen aber bereit für den Fall falls es schief geht.
Sofort bei den 1. Luftangriffen wurde ich hellhörig. Eine Sicherungsdivision wurde sofort (per strat. Verlegung) nach Alkmaar beordert. Die Invasion begann in Den Helder. Ein U-Boot wurde aus Emden zur Aufklärung herbeordet (Luftaufklärung ist in meinen Spiel in Holland/Belgien sinnlos, dort kommen massig Jäger der Briten hin), die Kriegsmarine ging in Bereitschaft.

Die Sicherungsdivision für Alkmaar ereichte den Ort eher als die Allierten. Die Einkesslungsgefahr war für das erste gebannt. Die U-Aufklärung ergab ein ähnliches Bild wie bei Euch. Alle Schiffe wurden wieder zurüchgerufen...

Alkmaar wurde angegriffen, aber nur eine Division, also kaum Gefahr. Jedoch in Den Helder waren wir in deutlicher Unterzahl...

Weitere Schutzdivisionen wurden nach Alkmaar beordet um danach nach Den Helder zu marschieren und die Invasion dort mit zurückzuschlagen. Die Schutztruppen in Den Helder verloren bedrohlich an Organisation (nur noch <5) als endlich die Unterstützung mit in den Kampf eingreifen konnte.

Generalprobe geglückt, die Reservetruppen werden für Barbarossa verplant.

Ich will weiterhin nicht Alkmaar dauerhaft besetzten und wenn ich so sehe was Ihr an weiteren Brennpunkten benennt... oh, soviele Truppen will ich dort nicht belassen, mal schauen ob es aufgeht^^

Bei Euch wird es wie man auch schon sieht heftiger ausfallen, MasterDave hat ja auch die KI mit ordentlich Transportschiffen ausgestattet. Frankreich empfand ich noch als zu einfach (bei mir war fast nie die Front frei, so ein Vorstoss wie bei Paris ohne Deckung war nicht möglich), aber die nun einsetzente Stärkung der Allierten ist sehr gut. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Thomas
bluevision

Beitrag von bluevision »

Diese Mod scheint vielversprechend. Müssen wir uns auch ansehen. Interessanter Bericht werter Admiral.
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X_MasterDave_X
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Beitrag von X_MasterDave_X »

@Admiral_Hipper
Euer Glück war, daß Ihr die erste Invasionsmacht schnell einkesseln und vernichten konntet. Die 2te Landung war bestimmt als Unterstützung der KI gedacht. Kam leider zu spät. ABer die mordlustigen AI-Gesellen, wollten nach all der Planung nicht einfach wieder zurück fahren, wenn sie schon mal in der Gegend waren. ;)


RIchtig lustig wird es dann, wenn die Allierten an 3-4 Stellen gleichzeitig landen. Sah das in Testspielen, wo der Deutsche tief in Russland stand, und plötzlich Landungen in Holland, Südfrankreich, Italien und Yugoslawien gleichzeitig bekam. Soviele Landungsorte kann man gar nicht gleichzeitig abriegeln. Speziell wenn 80% der Armee sowieso im Osten steht, wo das doppelte oder gar 3fache an Gegnern gegen sie anrennt.


Wenn man bedenkt, daß die Briten bisher kaum Zeit gehabt haben, Ihre Bau-Boni umzusetzen (starten mit der Niederlage Frankreichs).....das kann ja noch heiter werden. ;)



Was Italien betrifft. Zu Beginn werden die Italiener erst mal erfolgreich sein. Bis irgendwann dann...aber seht selbst.... :D



@ts23
welche Version spielt Ihr denn ?
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Tigernekro
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Beitrag von Tigernekro »

X_MasterDave_X hat geschrieben:

Was Italien betrifft. Zu Beginn werden die Italiener erst mal erfolgreich sein. Bis irgendwann dann...aber sehr selbst.... :D


erfolgreiche italiener... pah, ihr werdet noch sehen wie griechenland sie überennen wird!
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

25. Mai - 30. Juni 1940



Westfront


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Bei Den Helder müssen wir den ersten Totalverlust dieses Krieges verzeichnen. Die Hafenstadt konnte weder gehalten noch rechtzeitig entsetzt werden. Generalmajor Heinrici konnte in einem Fiseler Storch rechtzeitig ausgeflogen werden.
Die Gegenoffensive, leider zu spät für die 30. ID, kann die Briten schnell wieder aus Den Helder vertreiben. Die Reste werden bei Leeuwarden vernichtet, wir schätzen an die 100000 Soldaten sind in Gefangenschaft geraten.
Nun hoffen wir diese Verluste haben die Briten ausreichend geschwächt, das wir uns der Organisation und Ausbau des Atlantikswalls widmen können.



Italien

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Da soll noch einer sagen die Italiener können nichts - sie haben soeben Griechenland unterworfen. :rolleyes: Die ägyptische Grenze haben sie überquert, doch scheint sich der KI-Duce am historischen Vorbild zu orientieren und hat nach zwei Provinzen halt gemacht. Vielleicht kommen aber auch noch Verstärkungen heran. In Ostafrika hat Italien bereits viel Land verloren. Unter anderem die Hafenstadt Mogadishu.



Seekrieg

Endlich ist uns ein Erfolg auf See gelungen. Im Skagerrak konnte ein britischer schwerer Kreuzer sowie ein U-Boot versenkt werden. Das Panzerschiff Admiral Scheer operiert gerade vor der brasilianischen Küste, die Deutschland musste nach Verlust ihrer italienischen Nachschubbasis Mogadishu auf japanische Hilfe zurückgreifen und verbleibt vorerst im Indischen Ozean. Unsere Verbündeten haben im Mittelmeer ein wahres Feuerwerk gezündet. Die britische Handelsschiffahrt hat dutzende von Frachter eingebüßt. Die italienische U-Bootoffensive hat inzwischen allerdings etwas an Fahrt verloren.



Luftkrieg

Nach den erbitterten Kämpfen über Holland müssen die Luftwaffenverbände erst mal aufgefrischt werden. Die Jagdgeschwader sind aber größtenteils einsatzbereit, über Süddeutschland konnten einige auf dem "Durchmarsch" befindliche RAF Bomber abgefangen werden.



Diplomatische Ereignisse

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Nachdem Rumänien der sowjetischen Forderung nach Bessarabien nachgeben musste wollen sie sich der Achse anschließen. Das schlagen wir natürlich nicht aus, doch hat hier irgendjemand von den weitreichend aber streng geheimen Plänen des Gröfaz über eventuelle Ziele im Osten ausgeplaudert?

Die Alliierten verschärfen ihre Maßnahmen auf dem diplomatischen Sektor. Mehrere Staaten werden beeinflusst oder derart eingeschüchtert, das diese sich an den Alliierten annähern. So zum Beispiel Schweden. Wir steuern massiv dagegen. Schweden darf auf keinen Fall in die Nähe der Alliierten gelangen, geschweige den Allies beitreten. Alleine durch die Nähe zu den Allies könnten diese von den weltweit einzigartigen strategischen Ressourcen (Kugellager, hat nur Schweden und Deutschland) profitieren.
Jugoslawien richtet sich an den Alliierten aus, was kein großes Problem ist, es kommt uns gerade recht....
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Setsches
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Beitrag von Setsches »

Wie immer ein sehr schöner AAR, werter Hipper. :prost:

Wir wünschen viel Glück! :top:
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Beitrag von Admiral Hipper »

30. Juni - 1. September 1940



Westfront


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Ruhige Tage für die Truppe, die oftmals zum Exerzieren genutzt werden. Die vorläufige Verteidigung im Westen, was die Truppen angeht, nimmt allmählich Form an. Einige Divisionen konnten bereits zurück nach Deutschland verlegt werden. Für das Hinterland sollen noch ein paar Polizeitruppen ausgebildet werden. Die Bauarbeiten am Atlantikwall sind voll im Gange und erste Bunkeranlagen konnten bereits fertiggestellt werden.



Afrika

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Im Oberkommando ist man bisher recht zufrieden mit den Italienern. Sie stehen bereits vor Alexandria. Trotzdem werden in Deutschland Vorbereitungen für die Entsendung von Truppen gemacht, nur für den Notfall.

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In Ostafrika ist die Lage etwas unklar. Somalia ist komplett verloren gegangen. In Eritrea sind den Italienern die Franzosen in den Rücken gefallen, da sie sich etwas zu weit nach Norden gewagt hatten. Äthiopien ist neutral. Selber schuld die Allies, brauchen nur den Krieg zu erklären. Uns ist es recht, denn dort werden einige britische Divisionen "gebunden".



Luftkrieg

Bis auf wenige Luftkämpfe über dem ins Reich einverleibten Luxemburg, von der RAF als neues Lieblingsziel auserkoren, keine Aktivitäten. Neue Flakbatterien werden nun in Luxemburg aufgestellt. Daher hat die Luftwaffe neue Ziele ins Auge genommen. Eine große Luftoffensive gegen England soll im September geführt werden. Vorrangige Ziele sind Häfen und Schiffe. Wir wollen die Royal Navy schwächen und so erneute Invasionen verhindern oder wenigstens verzögern. Für die Luftoffensive wurden in Nordfrankreich fünf Luftflotten, drei Jagdgeschwader sowie das neu aufgestellte Fernkampfgeschwader bereitgestellt. Das Fernkampfgeschwader hat als einzige Luftflotte eine Staffel strategischer Bomber.



Seekrieg

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Das Schlachtschiff Bismarck, Stolz der deutschen Flotte, konnte endlich in Dienst gestellt werden. Im Gegensatz zu den beiden Schlachtkreuzern Scharnhorst und Gneisenau, die zur Kriegsführung im Atlantik nach Brest verlegt haben, soll die Bismarck vorerst in Deutschland verbleiben.
Neben der Bismarck konnten endlich die ersten U-Boote ihren Dienst wieder aufnehmen. Dieses erste neue Baulos ist allerdings noch von älterem Typ mit einer Reichweite von lediglich 3500km. Die neuen Baulose (Ende September) verfügen über eine Reichweite von 4400km. Die Reichweite genügt aber um bis vor die amerikanische Küste zu kommen.
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Äthiopien neutral? Das sehe ich auch das erste mal. Normal ist das doch von den Italienern erobert in 1936. Und selbst wenn sie es zur Marionette machen, würde es im Krieg mit den Allierten stehen. Was ist denn da passiert? :think:

Habt Ihr irgendwas mitbekommen, was da abging?

Das könnte die Balance in Afrika etwas zu euren Gunsten verschieben.
Nicht daß Ihr es nicht verdient hättet, aber.... ;)

Siegreiche Italiener. Wie bitte?!?! Wo gibts denn sowas?
Mal sehen ob sich das noch "einrenkt". Der Ki-Duce weiß hoffentlich was er seinem Ruf schuldig ist. *hüstel*
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Beitrag von Admiral Hipper »

Neutral ist nicht ganz richtig. Äthiopien ist eine Marionette von Italien aber nicht im Krieg. Dazu müssten Wir sie zu den Waffen rufen, was aber wenig Sinn macht, eigentlich. Außerdem wollen wir uns nicht in die inneren Angelegenheiten des Duce einmischen. ;)
Vermutlich nimmt Äthiopien nur am Krieg teil, wenn Italien den Allies von selbst den Krieg erklärt und nicht zu den Waffen gerufen wird. Das ist unsere Vermutung.

Zur Lage in Nordafrika: Vermutlich haben die Briten an ihren schweren Verlusten in Belgien/Holland zu knabbern. Das waren immerhin über 300000 Mann. Wir rechnen aber jeden Moment mit einer heimtückischen britischen Landung in Tripolis oder Bengasi. :D
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Die Briten werden kommen, früher oder später. :D

Bereitet euch gut auf Barbarossa vor, aber wartet auch nicht zu lange. Und nie vergessen, die Zeit arbeitet jetzt gegen euch. Das gilt umso mehr, nachdem Stalin den großen Vaterländischen Krieg ausruft. ALso Russland zügig nehmen.

Ich weiß, ist leichter gesagt als getan. :D
Ihr werdet womöglich der erste sein, der darüber berichten kann, ob die Sowjet KI nun endlich gut genug für einen Menschen geworden ist. Der werte Lewis Amistead steht ebenfalls in den Startlöchern. Hat er doch schon seit einiger Zeit sein Spiel mit FtM und meiner Mod relaunched, und versucht an seinen alten Spielstand vom April 1941 anzuschließen.

Also laufen momentan 2 AAR´s dessen weiterer Vorgang mich brennend interessiert. Handsoff Games und eigene Tests sind eine Sache. Das Spiel in der Hand von anderen eine völlig andere. Jetzt wird sich bald zeigen, ob der Mod schwer genug ist, oder ob ich noch eine Schaufel nachlegen muss, bei den nächsten anstehenden Versionen.

Viel Spaß weiterhin. Einen treuen Mitleser habt ihr auf jeden Fall. Aber ich sehe, da stehen noch mehr "in der Schlange". ;)
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Tigernekro
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Beitrag von Tigernekro »

Admiral_Hipper hat geschrieben:. Außerdem wollen wir uns nicht in die inneren Angelegenheiten des Duce einmischen. ;)
Glaubt mir, seid froh das ihr es ihr noch nicht wollt denn wir sind sehr zuversichtlich das ihr es später noch müssen werdet :rolleyes:
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Beitrag von Admiral Hipper »

1. September - 4. Oktober 1940



Westfront

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Die Bauarbeiten am Atlantikwall gehen weiterhin zügig voran. Im weiteren Verlauf soll auch die Atlantikküste zwischen Brest und der spanischen Grenze stärker befestigt werden, wenn auch nicht in dem Umfang wie die Kanalküste oder die deutsche Küste.

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In der Nähe von Reims ist es zum ersten Aufeinandertreffen mit der französischen Ressistance gekommen, die von britischen Geldern finanziert wird. Für die SS-Totenkopf Division aber kein Gegner.



Afrika

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Während die Italiener in Ägypten sehr erfolgreich sind...

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...nähern sie sich in Ostafrika einem Debakel. Mit dem Verlust ihrer Nachschubhäfen und zuletzt von Port Sudan sind die italienischen Truppen im Sudan in zwei Teile gespalten. Ohne Nachschub werden sie dort bald kapitulieren. Ein paar wenige Truppe konnten sich ins neutrale Äthiopien absetzten.

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Balkan

Die Wehrmacht hat mit dem Aufmarsch gegen Jugoslawien begonnen. Ein Beginn des Unternehmens sollte bereits ab Mitte Oktober möglich sein.



Seekrieg

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Unser erfolgreichstes Kaperschiff ist zur Zeit die Admiral Scheer vor der westafrikanischen Küste.
In Lorient werden zwei weitere werftfrische U-Boote klargemacht. So wird die U-Bootoffensive nach fast einem Jahr Pause endlich wieder Fahrt aufnehmen. Für unsere Atlantikflotte in Brest hat sich noch keine Einsatzmöglichkeiten ergeben (wurden bei der Überfahrt leicht beschädigt :D ).



Luftkrieg

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Die Anfang September aufgenommen Luftoffensive gegen England ist recht erfolgreich, aber auch verlustreich. London wurde Ziel strategische Bombenangriffe während...

Bild
...in Dover der Hafen Ziel der Luftwaffe war. Dover war öfters Schauplatz wilder Luftkämpfe wobei beide Seiten herbe Verluste hinnehmen mussten. Deshalb wurden die Angriffe mehr nach Westengland verlegt...

Bild
...wo der Hafen von Plymouth in alle Einzelteile zerlegt wurde. Die im Hafen liegende Flotte wurde vollkommen versenkt, darunter vier Geleitträger.

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Antworten

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