Ein Platz an der Sonne - The Great War Pierro vs. Cfant

Beitrag von Kamerad »

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Kamerad
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Ein schöner Bericht, werter Rums. Möget ihr dem deutschem Volk noch viele Siege schenken und die Franzosen bestrafen! :ditsch:

Beitrag von RumsInsFeld »

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RumsInsFeld
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Ein Platz an der Sonne


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Runde 8


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Zu Beginn der Runde verkündet der Neuigkeitenbericht: "First Trenches Appear", was auch ganz gut zutrifft. Vor Allem im Westen versteift die Front zusehends. Im Osten geht an Schwerpunkten noch mehr, aber langsam nimmt auch hier die Bewegung ab

Westfront:

Der Norden der Westfront bietet diese Runde kaum Neuigkeiten. Wir beschießen Antwerpen nur, angegriffen wird diese Runde nicht, wir lassen die Infanterie ein wenig ausruhen.
Am Kanal ist wie erwartet Dünkirchen gefallen und von unseren Truppen besetzt.
Der Kessel um Bathume wurde auch wie erwartet gesprengt, sonst bleibt die Front ruhig.
Den Franzosen gelingt es erneut Lücken in der Front zu stopfen, langsam fehlt der 3. Armee aber die Kraft um entscheidend nachzustoßen und weiter nach Westen vorzustoßen. Um Reims werden nur ein paar Frontbegradigungen durchgeführt.
Von nun an gilt die Konzentration dem Vorstoß nach Osten. Diese Runde konnte Attigny erobert werden und wieder ein kleines Loch in die Front gerissen werden. Aus dem Südabschnitt der Westfront wurde das V. Reservekorps verlegt um weiterhin Druck nach Osten auszuüben. Das Ziel ist es die Festung Verdun mitsamt mehreren französischen Division abzuschneiden um eine kürzere Frontliniezu haben. Für dieses Ziel werde ich nochmal alles geben, leider scheiterten mehrere Angriffe der 5. Armee auf die nördlichen Festungsanlagen von Verdun.
Beruhigend ist, dass der Feind auch schon am Limit agiert und zum Beispiel die britische Malta Garnision nach Frankreich verlegt hat.
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Ostfront:

In Lettland war der Russe anscheinend sehr überascht, und kann und kann kaum Reserven mobilisieren und uns entgegen werfen. Wir hingegen schiffen das XIV. Korps bei Riga ein und können mit der so gewonnenen zahlenmäßigen Überlegenheit den Feind aus der Stadt vertreiben, Riga ist erobert!
Das XV. Korps ist noch dabei, die Verbindung von Memel bis nach Riga herzustellen, evtl. greift nächste Runde der nördlichste Flügel der 8. Armee aus Ostpreußen heraus an um eine vollständige Verbidnung von Riga über Memel nach Königsberg auf dem Landweg zu erreichen.
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In Nordpolen sind der Stab, die Artillerie und Reservebrigarden der 9. Armee eingetroffen, der die Truppen hier nun zugeteilt werden.
Durch unsere Artillerie gelingt es wieder dem Feind hohe Verluste zuzufügen, doch langsam geht unseren Infanteristen ein wenig die Puste aus um weiter nachzusetzen. Vor Lodz gelingt es dem Russen die Frontlücke zu schließen, ich habe das Gefühl, dass der Russe sämtliche Reserven hier nach Polen verlegt. Einer Kavalleriedivision gelingt wagemutig der Durchbruch durch die feindlichen Linien, es bleibt abzuwarten, ob der Feind sie bevor sie Nachschublinien stören kann niederkämpfen kann.
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In Südpolen schließt die KuK Armee auf ganzer Linie auf die russische Front auf und kann das 1. Bayerische Reserve Korps ablösen, das nun bei Lodz eingesetzt werden kann.
Der 27. Infanteriedivision gelingt sogar der Durchbruch durch die Russische Front, hat der Feind allerdings weiterhin derartige Reserven wird es nächste Runde wieder gestopft sein.
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In Galizien ist der Feind immer noch nicht zu sehen, die Generalität diskutiert ob unsere Armeen hier in der nächsten Runde ihre starken Stellungen verlassen und angreifen sollen um den Russen hier weiter unter Druck zu setzen. So leicht wie jetzt wäre das Gelände nie wieder zu erobern.
Dagegen spricht, dass wir unsere ausgebauten gut gewählten Stellungen verlassen müssen und durch den Marsch durch unwegsames Gelände an Organisation und Nachschub verlieren. Jedoch dürfte das nicht so dramatisch sein, da wir aufgrund der vielen Russen in Polen hier nicht mit einem sehr stark aufgestellten Gegner rechnen, der nur darauf wartet unseren Vormarsch auszunutzen.


Serbien:

In Montenegro kommen unsere frischen Truppen nicht gegen die befestigten Montenegriner an, mehrere Angriffe müssen verlustreich abgebrochen werden. Allerdings macht sich unsere Überzahl bereits bezahlt, unsere Kavallerie soll in der nächsten Runde den Feind vom Nachschub abschneiden, wir sehen beim Feind keine Reserven die das verhindern könnten.
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Kolonien:

Keine Ereignisse in den Kolonien

Beitrag von RumsInsFeld »

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RumsInsFeld
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Ein Platz an der Sonne


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Runde 9


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Während im Westen die Front langsam versteift, geht es im Osten immer mehr los, wir versuchen den Russen überall unter Druck zu setzen und das gelingt uns auch ganz gut. Wir haben den Eindruck, dass der Russe ziemlich am wanken ist. Als Resultat hat der Zar Nikolaus II. nun selber das Oberkommando übernommen, mal sehen ob der Russe nun anders auftritt. Auf jeden Fall ist die russische Moral durch den Fall Rigas gesunken (wirkt sich auf den Zeitpunkt der russischen Revolution aus, nicht auf die Kampfkraft. Zur Erklärung: Wenn ich wichtige Städte erobere wie Riga, Warschau, Kiev, Brest Litowsk, St. Petersburg,.... dann sinkt die russische Moral und die Revolution wird früher ausgelöst. Erobert der Russe wichtige deutsche Städte wie Königsberg, Danzig, Thorn, Posen, Breslau, Krakau, Prezemysl,... dann steigt die russische Moral und die Revolution verzögert sich).

Westfront:

Im Norden passiert gar nichts, ich lasse meine Truppen in Antwerpen ruhen um für einen neuen Angriff wieder in guter Verfassung zu sein. Bahnpioniere verlegen die Bahnlinie in Richtung Kanal die in 2 Rundne fertiggestellt sein sollte..
Im Mittelabschnitt geht auch erstmal nichts mehr in Richtung Paris, zu befestigt ist die französische Front. Artilleriebeschuss kann aber französischen Stacks hohe Verluste zufügen.
Bei Attigny geht es leider auch nur langsam voran, eine französische Division hält überaschend mehreren Angriffen stand und verhindert ein schnelleres vordringen nach Osten.
Dafür gelang es der 4. Armee nun die Stadt Verdun selber wieder zu besetzen und diesmal wird der Franzose uns hier nicht mehr vertreiben. Es gilt nun von hier weiter Druck nach Westen zu machen um den Sack um die befestigten Franzosen zuzumachen.
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Ostfront:
Bei Riga bauen wir weiter unsere Stellungen aus, der Feind scheint uns hier wieder vertreiben zu wollen, denn per Bahn verlegt er 4 Divisionen in die Region östlich Riga. Unsere modernsten deutschen Schlachtschiffe werden aus Hamburg in die Ostsee beordert um die 4 Divisionen zu beschießen. Dabei gelingt es neben hohen Verlusten beim Feind 2 von 4 Divisionen aus den Zügen zu schießen.
Das XV. Korps hat derweil von Westen her die Verbindung zwischen Riga und Memel hergestellt.
Die Pioniere und das Jäger Regiment des Korps sieht sich südlich Memel aber auf einmal stärkeren Russischen Truppen gegenüber. Als Reaktion stößt die 8. Armee über die Memel und greift Tauroggen an. Hier werden weitere russische Züge gefunden, leider gedeckt durch schon ausgeladene Infanterie des Feindes. Unsere Infanterie und Artillerie schafft es auch hier dem Feind hohe Verluste zuzufügen und ihn teilweise zurückzuwerfen. Leider löst sich überaschend eine deutsche Infanteriedivision beim letzten Angriff auf. Zur Verstärkung wurde das V. Korps hierher verlegt.
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In Polen greifen wir vor Warschau gewagt nach Süden an um den Feind weiter unter Druck zu setzen. Die Artillerie der 9. Armee bombardiert eine befestigte russische Division die ein Straßen und Eisenbahnkreuz besetzt hält.
Bei Lodz zeichnet sich vor Allem die 10. Kavalleriedivision aus die letzte Runde gewagt vorgestoßen war. Der Feind hat in seinem Zug die Division gekesselt und versucht zu vernichten. Den tapferen gelang es aus dem Kessel nach Osten auszubrechen und jetzt weiter nach Osten zu stoßen um eine wichtige russische Einsenbahn zu unterbinden. Gelingt es dem Feind nicht die Division in den Griff zu bekommen, wird sie zu einer echten Bedrohung für den Russichen Nachschub in Polen.
Dem I. Bayerischen Reseve Korps gelang es gleichzeitig die vom Feind wieder geschlossene Lücke wieder aufzureißen und nach Osten vorzustoßen.
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In Südpolen attackieren KuK Truppen an mehreren Stellen schwache feindliche Stellungen, brauchen aber einige Anläufe um an 2 Stellen den Feind zu verdrängen. Wegen fehlender Bewegungspunkte kann aber an beiden Stellen nicht nachgesetzt werden. Trotzdem sollte das den Feind weiter beunruhigen.
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Wie geplant beginnt diese Runde der Vormarsch der 2. und 3. Armee aus Galizien heraus. Wie erwartet treffen wir auf keinen starken Feind. Viel eher sind wir überascht wie schwach der Feind hier aufgestellt ist. Lediglich vor Lemberg gibt es eine etwas längere russische Front. Sonst treffen wir auf wenig Widerstand, an der rumänischen Grenze können wir eine russiche Kavalleriedivision in Zügen angreifen.
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Serbien:

Die montenegrinische Generalität will auf die drohende Einschließung Podgoricas reagieren und zieht ihre befestigte Division die uns letzte Runde noch große Verluste zugefügt hat zurück. Dabei bleibt diese allerdings hängen und verliert einiges an Stärke und ihren befestigten Status. So können wir leicht nachsetzen und die Division nach Podgorica treiben. Unsere Kavallerie besetzt gleichzeitig die Straße von Norden nach Podgorica und verhindert, dass weiterer Nachschub in die Stadt gelangt. So sind nun 4 Divisionen (alle nicht mehr sonderlich kampfstark) sowie das Montenegrinische HQ in Podgorica eingeschlossen. Die Stadt soll nun so schnell wie möglich eingenommen werden, damit unsere Truppen frei werden und sich um die serbischen Stellungen um Niksic zu kümmern können. Sollte der Feind die Truppen dort nicht zurücknehmen, droht ihnen auch vom Nachschub abgeschnitten zu werden.
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Kolonien:

Britische Kreuzer beschießen Lome, der Sitz der deutschen Kolonialverwaltung in Togo und unserer letzten Bastion hier. Der Beschuss ist wenig effektiv, vielmehr gelingt es unseren Geschützen 4 britische Kreuzer auszuschalten. Ob versenkt oder nur schwer beschädigt ist nicht sicher.

Beitrag von RumsInsFeld »

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RumsInsFeld
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Runde 10


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Sehr kämpferische Runden, fast an allen Fronten passiert etwas und vor Allem überall geht von uns die Inititiative aus. Dies überascht mich selbst wie aktiv ich an allen Front gleichzeitig sein kann. Dies liegt aber vor Allem daran, dass es Cfant nicht gelungen ist mit den Russen Druck aufzubauen.
Im Westen hoffe ich aber bald den Sack zumachen zu können um meinen Truppen eine Erholungspause zu geben. Um frische Truppen an der Front zu gewährleisten wurden diese Runde einige Garnisionen in Ostdeutschland, zum Beispiel an der Oder aufgelöst. Die Region ist nicht mehr in Gefahr, die Truppen werden an anderer Stelle dringender benötigt.

Westfront:

Die Belgier wagen bei Antwerpen einen Ausfall und holen sich dabei eine blutige Nase. Das Hafenhex mit Supplypunkt ist nun nur noch von der Festungseinheit verteidigt. Unsere nun startenden Angriffe können zwar das Hex nicht einnehmen, aber die Festungseinheit verliert ihren "Befestigt" Status, so sollte die Stadt in der nächsten Runde endlich fallen.
In der Mitte versucht der Franzose sich langsam aus dem drohenden Kessel zurückzuziehen und verkleinert den Frontvorsprung. Wir versuchen weiter den Kessel zu schließen und führen Störangriffe und Artilleriebeschuss an den anderen Kesselwänden durch um möglichst großes Durcheinander bei den Franzosen zu erzeugen. Besonders erfreulich ist es, das eine frische Kavallerie Brigarde im letrzten Angriff der Runde das heftig umkämpfte Hex westlich Verdun endlich erobern konnte und so die Bahnlinie nach Nordwesten unterbricht. Halten wird sie sich vermutlich kaum können, die Bahn ist aber schonmal zerstört. Ich hoffe hier demnächst endlich zu einem Abschluss zu kommen, die Kämpfe hier sind doch ziemlich aufreibend und Kräfteverzehrend.
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Ostfront:
Im Golf von Riga überascht uns die russische Marine der es gelingt eine russische Marineinfanteriedivision im Hafen von Riga anzulanden. Dies war auf einen Verminungsfehler von uns zurückzuführen der mittlerweile beseitigt ist. Die russiche Division konnte auch von den neu eingetroffenen Truppen des XV. Korps vertrieben werden, die russischen Begleitschiffe wurden komplett von unseren Schlachtschiffen versenkt.
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Bei Memel zieht sich der Feind etwas zurück, vermutlich hatte er Angst, dass seine Truppen hier zweigeteilt werden. Wir setzten ein wenig nach und versuchen die Stadt Tauroggen zu erobern, scheitern aber in mehreren Angriffen an den befestigten Russen.
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In Nordpolen überlässt uns der Feind nach den Angriffen der letzten Runde das Eisenbahn und Straßenkreuz freiwillig. Durch die Frontverkürzung wird eine Reservebrigarde frei die nun den Vorstoß von letzter Runde halten kann, den der Feind bisher nicht stopfen konnte. Gelingt ihm das nicht, können nächste Runde 3 Kavalleriebrigarden in das polnische Hinterland stoßen.
In Thorn wurde das frische III. Bayerische Korps empfangen, mit dem wir ab der nächsten Runde dann unmittelbaren Druck auf Warschau ausüben können. Die feindlichen Truppen vor Warschau scheinen erstaunlich schwach zu sein, vlt. gelingt hier ja ein schneller Handstreich.
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Im Restpolen gelingt es einmal den Deutschen, einmal den KuK Truppen einen Durchbruch durch die russische Front zu erzielen. Leider können wir nicht ganz tief durchstoßen, für weitere Verwirrung beim Feind wird es auf alle Fälle sorgen. Die 10. Kavalleriedivision muss wohl leider aufgegeben werden, nachdem der Feind sie wider Erwarten stellen und zurücktreiben konnte.
An mehreren stellen bleiben wir leider an befestigten oder stärkeren russischen Divisionen hängen, beim deutschen Durchbruch hat sich dafür eine russische Division beim ersten Angriff sofort aufgelöst.
Auf jeden Fall wird es immer enger für den Feind, es bleibt abzuwarten ob er nicht versuchen wird sich auf eine kürzere Linie zurückzuziehen.
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In Galizien beginnt die 3. Armee mit der bekämpfung der schwachstellen der russischen Front. Vlt. gelingt es hier den Feind über die Flanken vom Nachschub abzuschneiden und den Feind hier in arge Bedrängniss zu bringen.
Die 2. Armee trifft kaum auf starken Widerstand. Ein russsiches Kavalleriekorps, dass wir letzte Runde noch teils in Zügen attackieren konnten wurde die Runde komplett aufgerieben.
Hier stellt sich allerdings die Frage, bis wohin wir hier marschieren wollen, da die nächsten lohnenden Ziele recht weit entfernt sind und vermutlich rechtzeitig befestigt wären. Zudem wäre es uns unmöglich im weiten Raum der Ukraine eine durchgängige Front zu halten und unsere Flanken zu decken.
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Serbien:

Überaschenderweise zeigten sich im Replay die Serben in Südserbien offensiv freudig und wagten sich aus ihren Stellungen und umgingen unsere Verteidiger. Die Situation ist aber nicht wirklich Bedrohlich da wir mit Reserven aus dem Mittelabschnitt die Lücken genügend abdecken können.
Der Vorstoß hat uns ziemlich erstaunt, da der Serbe zwar über eine starke, aber nicht große Armee verfügt, und auch in Montenegro schon 2 serbische Division agieren. So wurde Erkundungstruppen bei Loznica entsandt, die überaschenderweise ein Loch in der serbischen Front ausmachten. Weiter ausnutzen konnten wir das aufgrund des schlechten Geländes nicht, aber in der nächsten Runde soll das neu aktivierte XIV. Korps versuchen die Situation auszunutzen.
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In Montenegro gelang es diese Runde die Hauptstadt Podgorica zu besetzen. Dabei löste sich die Cetinje Division auf, die anderen beiden zogen sich in die Berge nahe der albanischen Grenze zurück. Unsere Kavallerie scheiterte leider an Angriffen auf das montenegrinische HQ, und soll nun ab nächster Runde versuchen nach Osten vorzustoßen und evtl. die Serbische Lebensader aus Griechenland zu unterbrechen.
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Kolonien:

Aus Namibia heraus starten diese Runde die burischen Rebellen, die sich hier sammeln konnten einen Angriff auf Südafrika, leichter Widerstand wurde bisher ohne Kämpfe gebrochen, vlt. gelingt es ja Südafrika aus dem Krieg zu nehmen.
In Lybien begonnen diese Runde die einheimischen Stämme den Aufstand gegen die Kolonialmacht Italien. Eine italienische Garnisionseinheit wurde zurückgeworfen und die Hauptstadt Tripolis umstellt, allerdings befinden sich hier die stärksten italienischen Streitkräfte in Lybien.

Beitrag von Pionier »

Pionier

Ich glaub das mit Riga liegt hieran:
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:D

Zur Frankreichfront:

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Beitrag von RumsInsFeld »

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RumsInsFeld
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Ein Platz an der Sonne


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Runde 11


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Der Feind zeigt sich diese Runde erstmals etwas aggresiver und führt an mehreren Stellen Gegenangriffe durch. Allgemein war dieser Zug aber schon deutlich schneller gemacht als die letzten, langsam ändert sich nicht mehr so viel, auch das schlechter werdende Wetter das für schlammige Regionen sorgt trägt seinen Anteil, doch vor Allem brauchen meine angreifenden Truppen auch mal ihre Erholungspause, die ich ihnen solange ich noch Chancen auf erfolgreiche Angriffe sehe erst im Winter gönnen werde.

Westfront:

Wir versuchen nun diese Runde den Antwerpener Hafen zu erobern, scheitern aber erneut in mehreren Angriffen. Eine belgische Infanteriedivision löst sich auf, die Festungseinheit bleibt aber. Allerdings ist diese nun so schwach, dass sie im Normallfall nächste Runde wirklich aufgeräumt sein sollte.
Bei Attigny greift der Feind uns an und erobert ein Hex zurück. Die nun dicht gedrängt stehenden Angreifer sind aber nun ein lohnedes Ziel für unsere Artillerie die ihnen hohe Verluste zufügt. Im darauffolgenden Gegenangriff erobern wir das Hex zurück und können beide Divisionen auflösen!
Bei Verdun überascht uns der Feind, da er Verdun selbst und nicht die vorgeschobene Kavalleriebrigarde attackiert. Doch uns ist das recht, wir dehnen den Vorstoß weiter aus und müssen nun nur noch ein Hex erobern um den Kessel zu schließen, was auch fast gelungen wäre.
Am Hex nördlich Verdun beißen wir uns nach wie vor die Zähne aus, wenigstens hat sich diese Runde der Festungscounter aufgelöst.
Die zur Erholung letzte Runden nicht eingesetzte schwere Artillerie wurde nun doch herangeführt um nächste Runde für die Entscheidung zu sorgen und den Kessel zu schließen. Gegen diese Artillerieübermacht wird der Feind dann vermutlich auch nicht auf engstem Raum zum Gegenangriff antreten, da er sich im Moment sicher keine Materialschlacht leisten kann und über kaum Artillerie verfügt.
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Ostfront:
Bei Riga werden die restlichen Russen zurückgetrieben und sollen in den nächsten Runden dann niedergekämpft werden. An sich ist die Lage stabil, nur der Nachschub rollt noch nicht optimal, Bahnarbeiter sind aber nun schon vor Ort.
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Bei Tauroggen bleiben wir die Runde ruhig und attackieren nicht. Im Rücken der russischen Front gelingt es aber die entscheidende Nachschubbrückd zu sprengen, ich bin gespannt wie der Feind darauf reagieren wird, da Russland über kaum Pioniere verfügt.
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Bei Warschau sind wir am meisten von der feindlichen Reaktion überascht, da auf einmal ein Gardekorps auftaucht und unsere erschöpften Verbände erfolgreich zurückschmeißt. So gelingt es dem Feind eine Division und eine Kavalleriebrigarde abzuschneiden. Beim darauffolgenden Angriff löst sich unsere schon sehr geschwächte Infanteriedivision auf.
Wir gehen darauf wieder mit der Rückendeckung der überagenden Artillerie des Hindenburg HQs zum Gegenangriff über und beschießen zwei Gardedivisionen die so versammelt hohe Verluste erleiden müssen. Beim Infanterieangriff löst sich auch eine Gardedivision auf. Nächste Runde können dann unsere frischen Bayern auch in die Kämpfe eingreifen.
Südöstlich Lodz treten deutsche Truppen die weiter südlcih durch einen lokalen russischen Rückzug freigeworden sind zum Angriff an und können eine russische Division zerschlagen.
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In Südpolen beginnen die Russen als Reaktion auf die österreichischen Durchbrüche einen Vorsichtigen Rückzug und können sich relativ gut absetzen. Doch wir setzten nach und reißen erneut an mehreren Stellen Löcher in die russische Front.
Hoffentlich gehn ihm langsam die Reserven aus, damit er einen wagemutigeren Rückzug starten muss.
Polen wird aus meiner Sicht nun noch zum entscheidenden Schauplatz für das restliche Jahr 1914. Ich werde auch noch die restlichen deutschen Neuaufstellungen (die Hauptsächlich in Runde 14 eintreffen) hier einsetzen um den Feind weiter zurückzudrängen. So würden mit den Steilhängen der Weichsel vermutlich 2 Österreichische Armeen frei werden, die ich dann in Galizien, auf dem Balkan oder gegen Italien einsetzen könnte.
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Die Truppen in Galizien erfüllen sehr gut ihre Hauptaufgabe: Russen binden und an günstigen Stellen bekämpfen. Der Feind führt auch nach wie vor Verstärkungen heran, das ist das was wir erreichen wollten, wenn sie hier sind, sind sie nicht in Polen.
Für einen Vorstoß in die Ukraine oder zum Schwarzen Meer fehlen im Moment die Truppen. Erst mit einem Sieg in Polen und/oder der Unterstützung deutscher Truppen wäre das möglicih.
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Serbien:

In Nordserbien stopft der Feind das letzte Runde entdeckte Loch mit einem HQ, das wir darauf leider erfolglos attackieren. Die frische ungarische Division löst sich sogar beim Angriff auf! Mal sehen wie sich die Lage nächste Runde darstellt, aber eine Division ist noch für einen Angriff bereit.
In Südserbien drängen wir ein feindliches HQ zurück und versuchen ungünstig stehende Serben zurückzuschmeißen. Der Feind selber kommt gegen unsere befestigten Stellungen nicht voran.
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Um Podgorica werden die verbliebenen montenegrinischen Truppen zurück geworfen und stehen nun ohne Versorgung in den Bergen, mal sehen, wie lange wir bis zur endgültigen Auflösung der Truppen brauchen.
Unsere Kavallerie soll nun ab nächster Runde wie geplant versuchen den serbischen Nachschub zu unterbinden.
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Kolonien:

Die Burenrebellen rücken vor und treiben Südafrikanische Infanterie vor sich her.
Lybische Rebellen befestigten sich um Tripolis und belagern die Stadt.

Beitrag von RumsInsFeld »

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Kleines Zwischenfazit bis hierher um die Wartezeit auf den nächsten Zug zu verkürzen:

Cfant hat sich selber beschwert, dass er nur am Löcher stopfen ist und wie ich es mache an allen Fronten gleichzeitig aktiv zu sein. Man muss tatsächlich sagen, dass es bisher sehr erfreulich für mich läuft, allerdings habe ich bisher bei keinem meiner Tgw Spiele die Verluste wie bei diesem dokumentiert und hab somit keinen Vergleichswert, wie teuer ich mir die Erfolge bisher erkaufen musste, noch weiß ich keine Verlustzahlen des Feindes.
Die Verluste der ersten 10 Runden beliefen sich bei den primären Schützengruppen der deutschen Armee auf 65170, wenn man mit 10 Mann pro Gruppe rechnet wären das 651000 Mann in nur 10 Wochen, was für mich schon viel klingt, zumal es ja nur die Schützen sind, ohne Kavallerie, Mgs, Pioniere,... Pro Runde werden 2450 neu produziert.
Bei den Österreichern betrugen die Verluste in den ersten 10 Runden 9908 Gruppen, wobei 1000 neu produziert werden. Hier konnten also bisher alle Verluste ausgeglichen werden!
Zum Jahreswechsel werd ich dann auch mal ein Diagramm präsentieren über Verluste und Gesamtzahl von deutscher, österreichischer und osamanischer Infanterie und Kavallerie.
Russische und Französische Verluste sollten aber bisher auf jeden Fall deutlich über den unsrigen liegen, was dem Russen aber aufgrund sehr hoher Ersatzzahlen kaum schadet.
Dem Briten konnten bisher leider kaum Verluste zugefügt werden, das Empire verfügt also noch über seine sehr kampfstarken Einheiten.
Aus Strategischer Sicht hab ich aus meiner Sicht bisher ziemlich überlegt gespielt und kaum Fehler gemacht, da nutzt mir vermutlich auch meine Tgw Erfahrung. Cfant hat strategisch glaube ich etwas zu vorsichtig agiert, gerade mit den Russen. Es ist mit dem Russen durchaus möglich deutsche oder österreichische Städte zu bedrohen, bzw. zu erobern. Das ist Cfant nicht wirklich gelungen, das Initiative zum Kampf in Polen ging von mir aus und bis jetzt muss sich der Russe die Schauplätze diktieren lassen. Mal schauen wie lang das noch so geht.
Taktisch weiß ich nicht wie effizient ich da gespielt habe, das mach ich meist mehr aus dem Bauch heraus. Auch hier kam mir Cfant teilweise etwas zurückhaltend vor, allerdings weiß ich ja auch nicht immer über den Zustand seiner Truppen bescheid.
Auf jeden Fall macht das Spiel bisher richtig Spass und ich hoffe, dass es noch länger gehen wird.
Für Fragen und Anregungen stehe ich weiterhin offen :)

Beitrag von Iche_Bins »

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RumsInsFeld hat geschrieben: Bei den Österreichern betrugen die Verluste in den ersten 10 Runden 9908 Gruppen, wobei 1000 neu produziert werden. Hier konnten also bisher alle Verluste ausgeglichen werden!
fehlt da ne Null?

Beitrag von Rohbar »

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Ich vermute mal, das die 1000 pro Runde sind, bei 11 Runden macht das 11000 nachproduzierte, wodurch die Verluste gedeckt sind.

Beitrag von RumsInsFeld »

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Ja die Produktionszahlen hab ich immer pro Runde angegeben.
Die Verlustzahlen sind aber noch von Runde 10, da ich die von 11 nicht weiß, da ich die Verluste für eine Runde immer am Anfang der nächsten Ablese, um auch die Verluste die der Feind uns in seinem Zug zugefügt hat zu berücksichtigen.

Beitrag von RumsInsFeld »

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Runde 12


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Es geht an allen Fronten weiter, leider haben wir diese Runde erstmal Pech und habe "nur" 3 Kampfrunden, leider geht es aber von 60% auf 0.
Leider kann ich diese Runde auch nicht sehr detailreich berichten, da ich gerade aus dem Urlaub komm, und der Zug schon über eine Woche alt ist.

Westfront:

Kampflos gelingt uns die Einnahme des Antwerpener Hafens, damit sind die verbliebenen Belgier von der Versorgung abgeschnitten.
Bei Verdun treten die Franzosen zum Gegenangriff an und können unsere Angriffsspitzen abschneiden. Gegenangriffe werfen den Feind aber wieder zurück, der durch die offensive Haltung einen hohen Blutzoll zahlt. Auch hier macht uns das Rundende einen Strick durch die Rechung den Sack diese Runde zuzumachen.
Erfreulich ist, dass 2 für die 3. Armee neu aufgestellte Reservedivisionen nächste Runde in den Kampf geworfen werden können.
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Ostfront:

Bei Riga wird aufgeräumt, die restlichen Russen werden niedergekämpft. Bahnarbeiter sind daran die Versorgungslage zu verbessern. Die neueinegroffenen Kavalleriekorps bedrohen die russische Flanke und bringen uns hier ein leichtes Übergewicht.
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Bei Warschau schadet uns das Rundenende am meisten, da die Front hier wenn wir den Feind nicht aufmischen immer weiter erstarrt. Dummerweiser habe ich in der letzten Kampfrunde auch noch vergessen anzugreifen. Mal schaun, ob ich hier in den nächsten Runden nochmal offensiv werden kann.
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In Südpolen erstarrt die Front immer mehr, der Feind hat sich die letzten Runden recht geschickt zurückgezogen und eine starke Linie bezogen, die ich mit den offensiv mittelprächtigen Österreichern kaum durchstoßen werden kann.
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Auch in Galizien gibt es an der eigentlichen Front kaum Kämpfe. Nur unsere Kavallerie richtet Schaden an und unterbricht Bahnlinien oder greift Truppen in Zügen an. Im Südosten muss der Feind mit dem Verlust von 2 Divisionen die wir vor uns hertreiben rechnen.
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Serbien:

In Nordserbien attackieren wir weiter das HQ das letzte Runde schon als Schwachstelle identifiziert wurde. Es büst weiter an Stärke ein, weicht aber nicht. Vlt. wäre hier der Durchbruch gelungen wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, aber das ist rein spekulativ.
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Montenegro versucht sich noch einmal aufzubäumen und greift südlich Podgorica unser HQ aus den Berge an, das die letzten Runden noch den Feind beschossen hat. Garnisisiontruppen riegeln aber nach Cetinje hin ab, ohne Nachschub werden die Feinde wohl wieder schnell in die Berge zurückgetrieben. Im Norden werd ich wohl nächste Runde die feindlichen Nachschublinien unterbrechen können.
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Kolonien:

Keine besonderen Ereignisse, der Aufstand in Lybien und der der Buren geht weiter.

Beitrag von Morenga »

Morenga

RumsInsFeld hat geschrieben: Serbien:

In Nordserbien attackieren wir weiter das HQ das letzte Runde schon als Schwachstelle identifiziert wurde. Es büst weiter an Stärke ein, weicht aber nicht. Vlt. wäre hier der Durchbruch gelungen wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, aber das ist rein spekulativ.
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Schöner AAR! Interessant zu sehen, dass Euer Frankreichfeldzug fast auf die Runde genau so abläuft, wie mein Angriff seinerzeit im Hottentotten-AAR.

Zu Eurem Serbien-Feldzug:
Habt Ihr eine Hausregel, wonach das Versenden deutscher Truppen auf den Balkan verboten ist? Falls nein, so frage ich mich, warum Ihr nicht mithilfe von Pioniereinheiten westlich Belgrads über die Save setzt. In meinem Spiel hat das damals ziemlich gut geklappt. Klick mich!

Beitrag von RumsInsFeld »

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Wir haben als Hausregel vereinbart, keine deutschen Truppen auf dem Balkan vor 1915 einzusetzen. Zudem hab ich selber in dem Spiel erstaunlich viel Freude an den KuK Truppen.
Ob ich 1915 dann Deutsche in Serbien brauche wird man sehen, da der Serbe nach meinem Gefühl eh schon am Rande der Überdehnung ist, könnten die Bulgaren ihnen dann den Todesstoß verpassen.

Beitrag von RumsInsFeld »

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Runde 13


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Im Westen stehen wir vor der Entscheidung bei Attigny und Verdun, auch wenn ich den Kessel diese Runde noch nicht schließen konnte.
Im Osten habe ich nur beschränkt angreifen können, allerdings stehen nächste Runde Neuaufstellungen von 13 Divisionen und 2 der 9. Armee zugeordneten Brigarden bereit, die im November nochmal in Polen den Feind zurücktreiben sollen.

Westfront:

Ein Antwerpener Fort, dass schon länger abgeschnitten war, kapituliert nach kurzem Widerstand gegen unser angreifendes Jägerregiment.
Die verbliebene Festung wird von allen Seiten testweise angegriffen und zeigt sich noch wehrhaft. Das Fort wird weiter ausgehungert und von der HQ Artillerie zermürbt.
Erneut greift der Feind wieder von Süden her Richtung Attigny an, setzt dabei diese Runde auch Briten an. Allerdings sind seine vorgerückten Verbände nicht eingegraben, und werden von frischen Truppen schnell wieder zurückgeworfen. Dabei gelingt es auch noch weiter nach Süden vorzustoßen und dem Feind empfindliche Verluste zuzufügen.
Gerade unsere Artillerieüberlegenheit sorgt hier für hohe Verluste beim Feind, dessen erschöpfte Truppen sich hier auf wenigen Hexes drängen. Angriffe um den Kessel zu schließen erreichen noch nicht den Durchbruch, am Ende bleiben 2 französische Supplyeinheiten standhaft.
Trotzdem eine erfolgreiche Runde im Westen, da der Feind sehr hohe Verluste hat, unter anderem lösen sich 5 französische Divisionen auf. (natürlich nicht frische auf Sollstärke).
Der Feind hat glaube ich schon die Hoffnung verloren, den Kessel noch befreien zu können, da im Replay beobachtet wurde, wie eine Division sich aus dem Kessel nach Süden herausgelöst hat.
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Ostfront:

In Lettland passiert nichts besonderes, unsere Schiffe beschießen wie gewohnt Ventapils und die Rigaer Festung.
Im Süden versucht unsere Artillerie erfolglos den Feind in Tauroggen auszugraben.
Bei Warschau gelingt den Bayern der Durchbruch durch die russischen Linien. In Folge kann ein russisches Armee HQ angegriffen werden, was sich als das HQ der 2. Armee unter Brussilow herausstellt, das stärkste russische HQ mit Artillerie Reichweite 2, dessen Vernichtung ein empfindlicher Schlag für den Feind wäre.
Allerdings konnte ich wegen eines nicht so früh erwarteten Rundenendes noch nicht nachrücken, so dass die Verbindungslinien nicht gesichert sind.
Glücklicherweise steht die 6. Bayerische Infanteriedivision auf Taktische Reserve und könnte das Abschneiden der 5. verhindern.
Hier soll mit den Neuaufstellungen der nächsten Runde auch bei schlechten Wetter des Spätherbsts und des Winters versucht werden den Russen zurückzutreiben. Warschau ist hierbei aber nicht das primäre Ziel, da sobald die Stadt mit ihren Festungsanlagen von Westen her umstellt ist, mit schwerer Artillerie vermutlich zu jeder Zeit erobert werden könnte, sondern ein Vorstoß an der Stadt vorbei nach Süden, um das russische Heer in Polen abzuschneiden und dann doch noch die Weichsel als Frontlinie zu erreichen.

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In Südpolen lösen wir die 4. KuK Armee aus der Front um sie nach Galizien zu verlegen. Der Rest der Österreicher gräbt sich ein.
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In Galizien gab es auch keien besonderen Kämpfe, nur im Südosten bekämpft die 2. Armee weiter die Truppen die schon letzte Runde angegriffen wurden.
Der Rest bezieht wieder defensivere Positionen.
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Serbien:

In Nordserbien gelingt den Ungarn diese Runde der Durchbruch, der ihnen letzte Runde noch verwehrt blieb. Leider sind nicht genug Kräfte vor Ort um den Einbruch weiter auszunutzen, trotzdem wird der Vorstoß für den eh schon weit gedehnten Feind ein Problem darstellen.
Hier hätte ich noch eine Frage zur Engine: Die östereichischen Belagerungsmörser die ich zu Beginn aus dem Westen vor Belgrad verlegt habe munitionieren komischerweise nicht wirklich auf, bzw. nur geringfügig. Obwohl sie nun schon mehrere Runden ruhig auf einer Eisenbahnlinie stehen, ist ihr Naschub noch unter 40%, die Bereitschaft steigt auch nicht wirklich. Woran kann das liegen, bzw. wie kann ich darauf Einfluss nehmen?
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Südwestlich Podgorica wurde der Vorstoß der Montenegriner aus der letzten Runde zurückgeschlagen, der Feind sitzt nun wieder in den Bergen an der albanischen Grenze ohne Nachschub.
Im Norden Montenegros wurde diese Runde erfolgreich die serbische Nachschubstraße unterbrechen, ich bin gespannt wie der Feind reagieren wird.
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Kolonien:

In Südafrika konnten die Buren ein Südafrikanisches Regiment zerschlagen, ein weiteres wird von deutschen Truppen aus Namibia gebunden.
Jeweils 2 Abteilungen der Buren rücken nun gegen Kapstadt und Praetoria vor.

Beitrag von Pionier »

Pionier

Setze endlich Gas ein!

Beitrag von Admiral Hipper »

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Pionier hat geschrieben:Setze endlich Gas ein!
Geht das denn?

Beitrag von RumsInsFeld »

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Ja irgendwann werden für jede Armee eine Einheit Gasartillerie aufgestellt, allerdings hat der Gasangriff an sich keine Besonderheit so weit ich mich erinnern kann, da für die "Gasgeschütze" einfach Nebelwerfer als Ausrüstungsgegenstand benutzt werden.
Im Endeffekt also Artillerie mit Reichweite 1.

Beitrag von BigDuke66 »

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Schaut mal wie die Supply Proficiency ist, wenn die niedrig ist kriegt sie von dem Supply im Hex eben nur diesen Prozentsatz, wahrscheinlich absichtlich runter gestellt damit die schweren Teile nicht so schnell verlegt werden.

Beitrag von RumsInsFeld »

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Ein Platz an der Sonne


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Runde 14


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Von den Erfolgen der Truppen der Mittelmächte beeindruckt und vom Verhalten der Entente verärgert greift am 29. Oktober das Osmanische Reich in den Krieg auf Seiten der Mittelmächte ein. Ziel ist es, den alten Glanz des osmanischen Reiches wieder zu erlangen.
Die deutsche Armeeführung ist sich allerdings nicht wirklich sicher, ob das osmanische Reich angesichts seiner veralteten noch nicht komplett mobilisierten Armee und schlechten Infrastruktur eine wirkliche Hilfe darstellt.
Im Westen sind unsere Offensivbemühungen weitestgehend abgeschlossen, im Osten gibt es Kämpfe fast nur noch vor Warschau. Das ist aber auch noch die Ruhe vor dem Sturm, da nächste Runde lauter frische Neuaufstellungen uns im November den Sieg in Polen bringen sollen.

Westfront:

Nachdem sich die Festung letzte Runde noch gewehrt hat, kapituliert Antwerpen diese Runde endgültig. Das IV. Korps setzt sich nach Westen in Bewegung und bereitet sich dort für den 1914 geplanten Angriff auf Calais vor.
Bei Verdun und Attigny leitet der Feind diese Runde einen groß angelegten Rückzug aus dem Kessel ein, wodurch er noch einige Truppen retten kann, wobei manche auch hängen bleiben oder nun uneingegraben auf dem Präsentierteller liegen.
Mit erneuten Angriffen von Süden her versucht er uns unter Druck zu setzten, was ihm aber kaum gelingt.
Von Allen Seiten fallen wir nun über den Feind her und schließen den Kessel, in dem am Ende selbst nur noch 4 Divisionen sitzen. Bei der Flucht aus dem Kessel können aber auch einige weitere Feindkräfte zerschlagen werden.
In weiteren Kämpfen wird der Kessel auf ein Hex reduziert, 2 der 4 Divisionen schon zerschlagen.
Im Endeffekt ist die Schlacht hier als klarer Sieg zu werten, Frankreich hatte hier massive Verluste zu verzeichnen, und wird einige Zeit brauchen um selber an eine Offensive denken zu können. Auch England hat gerade in den letzten beiden Runden zum ersten mal ein wenig auf die Nuss bekommen.
Aber auch für uns war die Schlacht verlustreich, doch die Verluste waren die gute Winterstellung auf jeden Fall wert.
Nun werde ich an dieser Front die Truppen ordnen und die Winterstellung beziehen, nur noch besonders günstige Angriffsgelegenheiten werden genutzt.
Das bedeutet auch das einstweilige Einstellen der Offensive im Westen, von einem geplanten Angriff auf Calais abgesehen. Damit ist das ursprüngliche Ziel, Frankreich komplett aus dem Krieg zu nehmen gescheitert. Begründet wird dies durch die mangelnde Risikobereitschaft in der OHL, da lieber Truppen abgestellt wurden um russische Schwächen zu nutzen, als alles auf die riskante Karte zu setzen und auf Paris zu marschieren.
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Ostfront:

In Lettland zieht sich der Feind auf eine etwas kürzere Linie zurück, wir schließen auf. Bei Riga erfolgt der übliche Beschuss durch unsere Schlachtschiffe. Der Ausbau der Bahnlinie geht weiter voran.
Vor Warschau wurde die vorgestoßene Division wie befürchtet abgeschnitten, doch konnte sich gegen die folgenden russischen Angriffe behaupten.
Durch den Angriff ihrer Bayerischen Kameraden wurden sie wieder aus dem Kessel befreit und konnten sogar den erfolgreichen Angriff auf das Brussilow HQ unterstützen.
Ab nächster Runde können wir hier 10 neue Divisionen und 4 Brigarden der 9. Armee einsetzen um die russische Front nach Süden zu durchstoßen. Ärgerlich ist, dass die neuen Divisionen bis auf das komplett neu aufgestellte 2. Bayerische Reservekorps zu Korps im Westen gehören. Normalerweise möchte ich keine Unordnung in meine Truppen bringen, aber hier musste es mal so sein. Nach Beendigung der Kämpfe in Polen werden die Divisionen wieder zu ihren restlichen Korps gebracht, oder die Korps zu den Divisionen.

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Keine Besonderheiten in Südpolen, die 4. Armee zieht nun komplett nach Galizien ab
In Galizien auch nur Kämpfe im Südosten, wo eine der beiden verbliebenen 2 russischen Kav Divisionen vernichtet werden kann
Serbien:
In Nordserbien können die neuen Ungarn unsere Stellungen in Loznica in letzter Sekunde gegen serbische Gegenangriffe halten, nachdem vorher andere Truppen schon zurückgewichen sind. Die neue Pionierbrigarde setzt über die Save um eine feindliche Grenzbrigarde abzuschneiden.
Truppen aus Südserbien können nach Norden gebracht werden, da der Feind sich im Süden auf die alten Stellungen vor seiner "Offensive" zurückzieht.
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Serbien zieht aufgrund der bedrohten Versorgungslage seiner Truppen seine Divisionen aus Nordmontenegro ab. Eine hängengebliebene uneingegrabene Division wird dabei attackiert und kann überaschenderweise nicht zurückgeworfen werden.
Die feindliche Reaktion wird wohl das Unterbrechen des feindlichen Nachschubs nur schwer möglich machen.
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Osmanisches Reich:

Der Kriegseintritt des Osmanischen Reiches kann zu 3 möglichen neuen größeren Fronten führen: Sinai/Palästina, Mesopotamien und dem Kaukasus.
Blöderweise ist die osmanische Armee bisher kaum mobilisiert, lediglich die 6. Armee in Mesopotamien ist bereit und macht sich auf den Weg nach Süden, um mögliche feindliche Invasionen in Basra abzuwehren.
Die einzigen Kämpfe die bisher stattfanden waren zur See, da die ehemalige SMS Goeben und SMS Breslau vor Sewastopol die russische Marine attackiert und 2 Zerstörer und 1 RL Schiff beschädigt oder versenkt. Danach zieht sich der Verband schnell nach Istanbul zurück.

Kolonien:

Weiteres Vorrücken der Buren in Südafrika

Beitrag von RumsInsFeld »

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Ein Platz an der Sonne


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Runde 15


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Nach dem Sieg bei der Schlacht von Attigny-Verdun kommt es im Westen kaum noch zu kämpfen. Die Front erstarrt, beide Seiten brauchen wohl eine Pause. Im Osten geht es aber weiter, wenn auch nicht mehr überall. Der Osmane kommt sehr langsam in Fahrt, Russland scheint sich da auch relativ sicher zu sein und zieht Truppen aus dem Kaukasus nach Westen ab.
Ich bin am überlegen, ob das Osmanische Reich nicht den Kaukasus trotz der furchtbaren Infrastruktur als Schwerpunkt auswählen soll um im Frühjahr 1915 eine Offensive Richtung Eriwan zu starten. Fällt die Stadt, beschleunigt das nämlich auch die Revolution.
Ab sofort neu im Krieg ist der Luftkrieg, diese Runde wurden 10 deutsche Jagdgeschwader und 5 Österreichische Geschwader aufgestellt. Die deutschen Jagdgruppen 1-3 (bestehend aus 4,3,3 Geschwadern) wurden im Westen entlang der Front aufgestellt. Ich achte darauf, dass sich ihre Einsatzgebiete oft überschneiden, und unsere Flieger kaum über Feindgebiet fliegen, sondern nur unseren Luftraum verteidigen. Die KuK Flieger wurden gegen Russland aufgestellt.

Westfront:
Stillstand im Westen! Wir befestigen unsere Linie und sortieren die Truppen.
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Ostfront:


Vor Riga geraten erneut feindliche Truppen in Zügen ins Visier unserer Schlachtschiffe. Erstaunlicherweise fährt der Feind hier allgemein recht viele Truppen auf. Mit der Beendigung der Kämpfe und dem Ausbau der Bahnlinie nach Riga könnten wir hier aber auf russische Attacken relativ schnell und effektiv reagieren.
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Vor Warschau setzen wir unsere Angriffe fort, dabei wehrt sich aber vor Allem eine eingschlossene russische Division besonders hart, die erst nach 3 Kampfrunden aufgelöst werden kann.
Da unsere frischen Divisionen noch marschieren und nicht kämpfen konnten, habe ich für diese Runde noch keine fundamentalen Ereignisse erwartet.
Doch die 6. Bayerische Division nutzte die Zeit um einen Angriff auf die Festungwerke vor Warschau zu starten, die nach Aufklärung relativ schwach und uneingegraben waren. So konnte mit einem Angriff die erste Festunge erstürmt werden. Nun war sogar der Direktangriff auf Warschau möglich, in dem sich kaum feindliche Kampfeinheiten sowie Stabs und Unterstützungstruppen befanden.
Doch die OHL entschied sich, die 6. Bayerische Division erst nach Norden stoßen zu lassen, den nächsten Abschnitt der Warschauer Festungen zu säubern. Nach dem dies wieder überaschend leicht ging, wurde von der ursprünglichen Idee, Warschau nur zu bedrohen um den Feind zu binden, aber eigentlich daran vorbei nach Süden zu stoßen ignoriert und die günstige Gelegenheit genutzt. Die 6. Bayerische Division griff Warschau an.
In nur einer Kampfrunde konnten die Verteidiger aus der Stadt verscheucht werden, ohne dass es zu größeren Schäden in der Stadt kam.
Der Kommandeur der 6. Bayerischen Division wird für diesen kühnen Handstreich ausgezeichnet werden.
Sollte es dem Feind nicht in seiner Runde gelingen uns wieder aus Warschau zu vertreiben, ist es schon die 2. Stadt die Auswirkung auf den Revolutionsbeginn hat die mir in die Hände fällt!
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In Südpolen ist die 4. Armee nun komplett abgezogen.
In Galizien kommen die ersten Einheiten der 4. Armee an, es kommt aber zu keinen Kämpfen, nur die 2. Armee vernichtet die verbliebene russische Kavallerie Division
Serbien:

In Nordserbien können unsere Pioniere die Gegenangriffe des Feindes abwehren. Ein Angriff mit Artillerieunterstützung über die Save scheitert aber an den verbissen verteidigenden Serben.
Dafür zog sich der Feind nördlich Loznica weiter zurück und steht weiter unter Druck
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Unsere Angriffe in Montenegro gegen die montenegrinischen Gebirgsjäger scheitern erneut, dafür setzt sich östlich unsere Kavallerie vom Feind ab und versucht sich nun weiter südlich nach Osten durchzuschlagen.
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Osmanisches Reich:

Weiter ist leider nur ein kleiner Teil der osmanischen Armee mobilisert. Die 6. Armee eilt so schnell es geht nach Süden um mögliche Invasoren bei Basra bekämpfen zu können.

Kolonien:

Nach heldenhaftem Widerstand fällt diese Runde unsere Kolonie Togo in französische Hände. Besonders bei der Bekämpfung der britischen Schiffe hatten sich die Verteidiger von Lome hervorgetan.
In Südafrika sind die Buren weiter auf dem Vormarsch Richtung Kapstadt. Vor Praetoria wurden sie gestoppt.
In Lybien nehmen die Rebellen die Stadt Misrata ein und zerschlagen eine italienische Garnision
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