V 1.4b
- Alith Anar
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+7
Es handelt sich aber nur um einen Beta Patch. Somit wird er über den Autoupdater nicht ausgerollt.
Änderungen:
Änderungen:
1.4 Beta
- Farmers, Labourers and Craftsmen is far less likely to become soldiers in colonies.
- Congo, Hawaii & Ionian Islands can no longer be annexed by decision if they are played by a human player.
- Pops will no longer demote to types with even worse unemployment than them in a province.
- Small Arms, Lumber & Liqour factories are now slightly more productive.
- Added a local_ruling_party_support modifier.
- Spoilsystem now only affects the actual province and not the entire country.
- Badboy now affects consciousness properly.
- Being liberated gets about 75% of workers immediately back into production in an RGO.
- Industrial score is now based on profitability and people working in it.
- Rebalanced artian profitability on production.
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- Al. I. Cuza
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- X_MasterDave_X
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- Bushi
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+1
Ich habe bis 1870 gespielt. Das Schnapsproblem scheint gelöst zu sein, allerdings hat Frankreich einen Industriewert von 1530 und ist auf Platz 1. Der 2., Österreich, hat gerade einmal ca. 600 Industriepunkte. Auf China habe ich nicht weiter geachtet, sind aber immer noch auf Platz 1 der Militärwertung. Bündnisse mit anderen Großmächten selbst zu forcieren ist immer noch nicht möglich. Man ist weiterhin auf Angebote der KI angewiesen.
"Leisten wir uns den Luxus einer eigenen Meinung."
- X_MasterDave_X
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- Elvis
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+10
Ich habe das Spiel nun mit dem neuestem Patch bis rund 1870 angespielt. Einmal mit Schweden und einmal mit Griechenland.
Die Wirtschaft gefällt mir mittlerweile recht gut und ist für mich meistens nachvollziehbar.
Was die Außenpolitik anbelangt und das geschehen auf dem Globus ist das Spiel mir allerdings in weiten Teilen zu realistisch. Es passiert einfach zu wenig. Und als kleiner Staat hat man nur wenig Möglichkeiten, da fast jeder denkbare Krieg auch zu einem Krieg gegen andere Großmächte führt, die man mangels Masse kaum gewinnen kann.
Zwar gibt es immer mal Gelegenheit sich mit anderen Großmächten zu verbünden, aber auch hier stellt einem der Realismus ein zu strakes Bein.
Natürlich leuchtet es ein, das wenn ich als Grieche mich mit dem Osmanen anlege und auf meiner Seite GB oder Russland kämpfen, das diese die Allianz anführen. Aber sie schließen bei mir bisher immer recht früh einen weisen Frieden. Egal wie gut der Krieg läuft.
Da stellt sich die Frage ob das wirklich Sinn macht. Den schließlich haben sie sich meinem klar definiertem Kriegsziel in diesem Konflikt angeschlossen. Da sollten sie auch ein wenig Motivation mitbringen dieses durchzusetzen.
Wenn man also einen Minor spielt, scheinen die Möglichkeiten im Gegensatz zu anderen Paradoxtiteln doch recht überschaubar zu sein. Das ist sicherlich realistisch, dämpft aber etwas den spielspass finde ich.
Wenn es wenigstens mehr und öfter Action zwischen den Großmächten geben würde, gäbe es immer mal wieder Gelegenheiten seinen Nutzen daraus zu ziehen. Aber interessante Konflikte sind eher selten und wenn, dann recht kurz. Mag auch realistisch sein, aber ebenfalls etwas dröge.
Die Wirtschaft gefällt mir mittlerweile recht gut und ist für mich meistens nachvollziehbar.
Was die Außenpolitik anbelangt und das geschehen auf dem Globus ist das Spiel mir allerdings in weiten Teilen zu realistisch. Es passiert einfach zu wenig. Und als kleiner Staat hat man nur wenig Möglichkeiten, da fast jeder denkbare Krieg auch zu einem Krieg gegen andere Großmächte führt, die man mangels Masse kaum gewinnen kann.
Zwar gibt es immer mal Gelegenheit sich mit anderen Großmächten zu verbünden, aber auch hier stellt einem der Realismus ein zu strakes Bein.
Natürlich leuchtet es ein, das wenn ich als Grieche mich mit dem Osmanen anlege und auf meiner Seite GB oder Russland kämpfen, das diese die Allianz anführen. Aber sie schließen bei mir bisher immer recht früh einen weisen Frieden. Egal wie gut der Krieg läuft.
Da stellt sich die Frage ob das wirklich Sinn macht. Den schließlich haben sie sich meinem klar definiertem Kriegsziel in diesem Konflikt angeschlossen. Da sollten sie auch ein wenig Motivation mitbringen dieses durchzusetzen.
Wenn man also einen Minor spielt, scheinen die Möglichkeiten im Gegensatz zu anderen Paradoxtiteln doch recht überschaubar zu sein. Das ist sicherlich realistisch, dämpft aber etwas den spielspass finde ich.
Wenn es wenigstens mehr und öfter Action zwischen den Großmächten geben würde, gäbe es immer mal wieder Gelegenheiten seinen Nutzen daraus zu ziehen. Aber interessante Konflikte sind eher selten und wenn, dann recht kurz. Mag auch realistisch sein, aber ebenfalls etwas dröge.
- Elvis
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+10
Ich muss mich da jetzt wieder etwas relativieren.Elvis hat geschrieben: Wenn es wenigstens mehr und öfter Action zwischen den Großmächten geben würde, gäbe es immer mal wieder Gelegenheiten seinen Nutzen daraus zu ziehen. Aber interessante Konflikte sind eher selten und wenn, dann recht kurz. Mag auch realistisch sein, aber ebenfalls etwas dröge.
In meiner neuen Partie mit Bd. Sizilien gab es bisher (1875) reichlich große Kriege.
So konnte ich Italien auch früh einigen, weil ich die Gelegenheit hatte die Lombardei von Österreich zu erobern, als sich die Habsburger gleichzeitig im Krieg mit Preussen, Frankreich und dem Osmanen befanden.
Kriege gab es seither teilweise mehrfach zwischen Russe-Osmane, Österreich-Preussen, Frankreich-Preusse, Frankreich-Spanien, Frankreich-England, England-Russland, England-USA.
So gefällt mir das.
- Elvis
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+10
Was ich an den Änderungen der letzten Patches mag, ist das die RGOs inzwischen wie Fabriken unter Laissez Faire gehandhabt werden. Gibt es keine Nachfrage, werden sie nicht mit Bauern voll gemacht. Stattdessen entsteht Arbeitslosigkeit.
Bei Bd. Sizillien konnte ich das gut erleben. Die anfängliche Arbeitslosigkeit unter der Landbevölkerung war in meinen Provinzen so groß, das meine ersten Fabriken innerhalb von wenigen Tagen komplett gefüllt waren, weil der Druck der Arbeitslosigkeit so immens war.
Was scheinbar noch ein ernster Bug ist, ist die Versorgung mit Wein und Schnaps. Meine Kapitalisten haben alles gebaut. Aber niemals eine Wein oder Schnapsfabrik, obwohl keine anderen Produkte einen solch gewaltigen Engpass hatten.
Ich bezweifel ob die KI überhaupt in der Lage ist Wein und Schnappsfabriken zu bauen. Im ganzen Norddeutschem Bund ist jemals eine einzige dieser Fabriken gebaut worden. Und das obwohl der Bund keinen Zugang zu auch nur einem einzigem Tröpfchen hat.
Das hat für das Spiel ernste Konsequenzen. Zuerst gibt es hierdurch mehr Probleme mit den POPs, was sie letztlich auch mehr in Richtung Sozialismus treibt. Aber noch viel schlimmer ist, das ich beim Norddeutschem Bund beobachten musste das sie nicht eine einzige Brigade besitzen. Null.
Sie haben einen Kürassier in der Baureihe der natürlich keinen Tropfen Wein bekommt und damit baut die KI vermutlich nicht weiter. Zumindest keine Brigaden. Auch keine normale Infantrie, welche ohne Schnaps auskommen würde. Mit Schiffen kann sich die KI hingegen todschmeißen. Die Flottengrößen sind teilweise pervers und verschlingen Unsummen. Das geht bei vielen Nationen offenbar zu Lasten der Landstreitkräfte. Den ihre Manpower reizen sie scheinbar nur selten aus. Das kann natürlich ebenfalls an mangelndem Zugang zu Schnaps und Wein liegen.
Bei Bd. Sizillien konnte ich das gut erleben. Die anfängliche Arbeitslosigkeit unter der Landbevölkerung war in meinen Provinzen so groß, das meine ersten Fabriken innerhalb von wenigen Tagen komplett gefüllt waren, weil der Druck der Arbeitslosigkeit so immens war.
Was scheinbar noch ein ernster Bug ist, ist die Versorgung mit Wein und Schnaps. Meine Kapitalisten haben alles gebaut. Aber niemals eine Wein oder Schnapsfabrik, obwohl keine anderen Produkte einen solch gewaltigen Engpass hatten.
Ich bezweifel ob die KI überhaupt in der Lage ist Wein und Schnappsfabriken zu bauen. Im ganzen Norddeutschem Bund ist jemals eine einzige dieser Fabriken gebaut worden. Und das obwohl der Bund keinen Zugang zu auch nur einem einzigem Tröpfchen hat.
Das hat für das Spiel ernste Konsequenzen. Zuerst gibt es hierdurch mehr Probleme mit den POPs, was sie letztlich auch mehr in Richtung Sozialismus treibt. Aber noch viel schlimmer ist, das ich beim Norddeutschem Bund beobachten musste das sie nicht eine einzige Brigade besitzen. Null.
Sie haben einen Kürassier in der Baureihe der natürlich keinen Tropfen Wein bekommt und damit baut die KI vermutlich nicht weiter. Zumindest keine Brigaden. Auch keine normale Infantrie, welche ohne Schnaps auskommen würde. Mit Schiffen kann sich die KI hingegen todschmeißen. Die Flottengrößen sind teilweise pervers und verschlingen Unsummen. Das geht bei vielen Nationen offenbar zu Lasten der Landstreitkräfte. Den ihre Manpower reizen sie scheinbar nur selten aus. Das kann natürlich ebenfalls an mangelndem Zugang zu Schnaps und Wein liegen.
- Al. I. Cuza
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- Al. I. Cuza
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- Elvis
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Muss mich korrigieren. Inzwischen baut die KI bei mir und in anderen Ländern Schnappsfabriken. Hat aber sehr spät damit angefangen und es ändert nicht viel am katastrophalem Mangel an Alkohol.
Der Norddeutsche Bund baut immer noch keine Einheiten.
Es würde schon helfen wenn der Regierungsbedarf noch VOR dem Bedarf der POPs zum Zuge käme. Stattdessen können ein paar POPs saufen und dafür bleibt das Land schutzlos.
Dennoch habe ich jetzt, wenn auch sehr spät, Vicky II schätzen gelernt.
Dauerte zwar lange bis ich mit dem Spiel warm geworden bin, dafür gefällt es mir aber jetzt ziemlich gut.
Die Alkoholprobleme fallen mir am stärksten ins Auge. Ansonsten funktioniert die Wirtschaft mittlerweile halbwegs.
Das Problem scheint mir eher das die Kapitalisten immer noch viel Mist machen.
Ich kann mir kein Spiel vorstellen wo ich denen freiwillig die Kontrolle überlassen würde.
Als menschlicher Spieler ist es recht leicht die Wirtschaft schnell so hinzubekommen, das man keinerlei Geldsorgen mehr hat.
Einige Produkte sind auch noch nicht gut gebalanced. Papierfabriken sind ungeheure Cashcows. Und das obwohl nichtmal ein Mangel an Papier herrscht. Und eine Fabrik reicht dabei aus um Millionen Bürger zu versorgen.
Die KI scheint mir einen sehr starken Focus auf Militärgüter zu legen. Daran herrscht nie Mangel und die Kapitalisten stampften bei mir zig Artillerie- und Konservendosenfabriken aus dem Boden, obwohl weder ich, noch der Weltmarkt daran Bedarf hatten.
Ich wünschte man könnte ihnen beim Staatskapitalismus schlicht das bauen verbieten. Das wäre weniger nervig als ihren Schund dauernd abzureißen.
Der Norddeutsche Bund baut immer noch keine Einheiten.
Es würde schon helfen wenn der Regierungsbedarf noch VOR dem Bedarf der POPs zum Zuge käme. Stattdessen können ein paar POPs saufen und dafür bleibt das Land schutzlos.
Dennoch habe ich jetzt, wenn auch sehr spät, Vicky II schätzen gelernt.
Dauerte zwar lange bis ich mit dem Spiel warm geworden bin, dafür gefällt es mir aber jetzt ziemlich gut.
Die Alkoholprobleme fallen mir am stärksten ins Auge. Ansonsten funktioniert die Wirtschaft mittlerweile halbwegs.
Das Problem scheint mir eher das die Kapitalisten immer noch viel Mist machen.
Ich kann mir kein Spiel vorstellen wo ich denen freiwillig die Kontrolle überlassen würde.
Als menschlicher Spieler ist es recht leicht die Wirtschaft schnell so hinzubekommen, das man keinerlei Geldsorgen mehr hat.
Einige Produkte sind auch noch nicht gut gebalanced. Papierfabriken sind ungeheure Cashcows. Und das obwohl nichtmal ein Mangel an Papier herrscht. Und eine Fabrik reicht dabei aus um Millionen Bürger zu versorgen.
Die KI scheint mir einen sehr starken Focus auf Militärgüter zu legen. Daran herrscht nie Mangel und die Kapitalisten stampften bei mir zig Artillerie- und Konservendosenfabriken aus dem Boden, obwohl weder ich, noch der Weltmarkt daran Bedarf hatten.
Ich wünschte man könnte ihnen beim Staatskapitalismus schlicht das bauen verbieten. Das wäre weniger nervig als ihren Schund dauernd abzureißen.
- Al. I. Cuza
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Wir sehen das inzwischen ähnlich. Die Kapitalisten-KI wurde nur marginal verbessert. Und die Wirtschaft hat nun einen Alkohol/Luxuskleider-Mangel. Auch als #4 im Prestige konnte ich keine dieser Waren für Gardeeinheiten bekommen, bis ich die Fabriken selbst gebaut habe.
Generell muss den Kapitalisten besser beigebracht werden, was sich zu bauen lohnt und was nicht.
Eine weitere Bemerkung unsererseits: Beton- und Stahlfabriken sind um ein vielfaches schlechter als vorher.
Generell muss den Kapitalisten besser beigebracht werden, was sich zu bauen lohnt und was nicht.
Eine weitere Bemerkung unsererseits: Beton- und Stahlfabriken sind um ein vielfaches schlechter als vorher.