Wir sind die Uesugi - Zweiter Versuch
- Admiral Yamamoto
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Nit lang hier Platzhalter spammen, schreiben! 
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
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- suo
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Erster Beitrag gefüllt. Ich hab zwar Ferien, muss aber Abi-Klausuren korrigieren! Und ausserdem habe ich zwei Tage Uesugi-Pause gemacht, weil ich noch nicht so genau weiss, was ich nach 1570 machen will. Und in diesem Spiel mit den Uesugi war ich recht erfolgreich, weil ich die meisten Aktionen gut überlegt habe und nicht einfach irgendwas drauflos gespielt habe.
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
- Admiral Yamamoto
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Applaus. Sehr schöne Updates sind das. 
Nun auf zur Reichsteilung! Japan braucht einen neuen Shogun! Ein Kriegermönch muss es sein.
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- suo
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1570-71 - Kriegsvorbereitung und die ungeplante Reichsteilung


Die Jahre 1 und 2 Genki - Die ungewollte Reichsteilung
1. Übersicht

Auf der Karte möchten wir unsere Planungen für die bald einsetzende Reichsteilung verdeutlichen.
Zunächst eine Erklärung der diplomatischen Ziele: Wir wollen versuchen, vor der Reichsteilung ein Bündnis mit den Bessho (orange, westlich Kyoto) und Tsutsui (beige, direkt südlich von Kyoto) einzugehen. Unsere Hoffnung ist, dass die Bessho uns solange Ruhe im Westen verschaffen, wie wir zur Vernichtung der Takeda benötigen. Die Reichsteilung und damit Angriffe aller neutralen Clans wollen wir mit der Eroberung der letzten Provinz der Kitabatake (blau) - Ise - auslösen. Mit Ausschaltung der Kitabatake und Freundschaft mit den Tsutsui ist dann auch in unmittelbarer Umgebung Kyotos zunächst keine feindliche Armee.
Die gelben Kreise stellen unsere Truppenstandorte dar. Besonders die beiden Extreme im Westen in der Provinz Aki und im Norden in der Provinz Uzen benötigen Verstärkungen.
Westen

Norden

Im Norden mag die Einschätzung etwas trügen, aber Uzen ist von Verstärkungen abgeschnitten und wir rechnen mit verstärkten Takeda-Armeen im Norden, da sie gerade einige Date-Provinzen erobert haben.
Im Zentrum sind wir deutlich besser aufgestellt.
Raum Kyoto



zentraler Nordosten


Eine derKyoto-Armeen und die zentralen Nordostarmeen sollen den Angriff auf die Takeda führen, eine weitere Kyoto-Armee die Kitabatake ausschalten.
Die ersten diplomatischen Vorbereitungen gelingen: Die Bessho und Tsutsui werden Verbündete:


Da der Ausbau der Festung von Uzen noch 1 Jahr dauert, legen wir den Beginn der Operation auf den Frühling des Jahres 2 Genki (1571).

Doch kommen uns die Takeda im Winger 1 Genki (1570) zuvor und eröffnen mit einer Kriegserklärung an unsere Vasallen, die Imagawa, den Tanz.

Da es nun sowieso nicht mehr auf einen Monat früher oder später ankommt, eröffnen wir sofort von Sagami aus die Kriegshandlungen. General Nagao marschiert nach Izu vor,
Usami Nobutane besticht die Garnision von Suruga. Beide Provinzen können rasch erobert werden.


Kenshin selbst macht sich auf den Weg, die Imagawa zu entsetzen, doch genügen diese ersten beiden Schläge bereits, um Boten zum Shogun zu entsenden, die ihn vor unseren Ambitionen warnen sollen: Die Reichsteilung setzt ein

Diplomatische Schlussfolgerungen
Bevor nächsten Monat Kriegserklärungen eintreffen, sorgen wir dafür, dass unsere Verbündeten vor kein Dilemma gestellt werden und nur mit uns oder untereindander verbündet sind. Natürlich sollen ihre Ex-Verbündeten dafür die diplomatischen Strafen zahlen.



Was sonst geschah
Wir hatten seit etwa einem Jahr keine Baumwollversorgung mehr bekommen. Da der Ausbau der Yari-Kasernen aber Baumwolle benötigt, gingen wir der Sache auf den Grund, denn eigentlich hatten wir zu allen Clans Handelsbeziehungen.

Hier sehen wir deutlich eine Handelsflotte der Shoni vor Tsushima, die vorgeblich eine intakte Handelsroute schützt.

Eigenartiger Weise haben die Shoni aber keine Baumwolle zum Handeln.
Was solls, wir haben dann einfach ihre Provinzen aufgewiegelt und den Handelsposten selbst besetzt. Nicht sehr nett, aber was besseres fiel uns gerade nicht ein.
Wo wir beim Aufwiegeln sind.

So sehen dann unsere Aufrührer fertig ausgebildet aus, sie sollen Kyushu und Westjapan beschäftigen.
Zu guter Letzt: Es gibt auch Töchter im Hause Uesugi

Und da die Töchter der Daimyo-Kollegen alles alternde Jungfern sind, suchen wir für unsere Söhne lieber frisches Blut von wackeren Vasallen.

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- suo
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1571-72 Teil1: Die unmittelbaren Folgen der Reichsteilung


Die Jahre Genki 2 und 3: Die Reichsteilung
Teil 1: Unmittelbare Folgen


Der unmittelbare Text der Reichsteilung sagt uns, dass der Shogun alle anderen Daimyo zum Krieg gegen uns aufrufen wird.
Die Kriegserklärungen lassen dann im Sommer 1571 nicht lange auf sich warten. Die Chosokabe sind die einzigen, die sich einer Hintertür bedienen. Andere sind direkter. Wir wollen nicht alle aufzählen.


Der Shogun selbst folgt erst im Herbst. Hier sieht man gut, dass unsere Bündnisse den Kriegserklärungen stand gehalten haben und keiner abgefallen ist.

Ein Blick auf die Karte im Sommer 1571 zeigt unsere weitere Planung.

Orange sind die Betätigungsfelder unserer Mönche. Hier sollen die westlichen Clans in Unruhe gehalten werden und mit Rebellenarmeen beschäftigt sein.
Gelb zeigt mögliche Marschrichtungen unserer eigenen Armeen zur Eroberung des Nordens.
Ein letzter Blick auf unsere Schwachstellen in Aki und Uzen zeigt, dass beide rechtzeitig verstärkt werden konnten.
Aki

Uzen
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- suo
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1571-72 Teil2: diplomatische Entwicklung
Teil 2: Diplomatische Entwicklung
Werfen wir einen Blick auf die Uesugi-Allianz kurz vor der Kriegserklärung des Shogun.

Wir sehen, dass wir weiterhin gute Beziehungen unterhalten können (Verbündete in sattem grün).
Ein genauer Blick auf die Beziehungen zeigt, dass alle Werte fast an die 100 reichen oder über 100 liegen.
Bessho

Date

Satomi

Tsutsui

Allerdings sinken die Beziehungen jedes Quartal, da der Wert "Reichsteilung" jedes Quartal verringert wird.
Mitte 1572 erreichen daher die Beziehungen zu unseren neuen Verbündeten, den Tsutsui und Bessho kritische Werte.
Bessho 1572

Wir sehen auf der großen Karte auch, dass das satte grün verblasst ist. Bei den Tsutsui sieht es ähnlich aus, die Date und Satomi sind noch satt grün.
Wir müssen also aktiv werden. Einer unserer Generäle muss in den sauren Apfel beissen und Tsutsui Terumi heiraten. Zum Glück sind Kenshins Söhne alle schon vergeben.

Die Beshho haben nicht einmal eine alte Schachtel zum Heiraten, so muss schnöder Mammon herhalten.

Und schwupps steigen die Beziehungen wieder um 100 Punkte
Bessho

Tsutsui

Mal sehen, wie lange das noch gut geht. Denn finanziell können wir es uns leisten. Vier Handelspartner genügen für eine positive Bilanz trotz forgesetzten Armeeausbaus!

Werfen wir einen Blick auf die Uesugi-Allianz kurz vor der Kriegserklärung des Shogun.

Wir sehen, dass wir weiterhin gute Beziehungen unterhalten können (Verbündete in sattem grün).
Ein genauer Blick auf die Beziehungen zeigt, dass alle Werte fast an die 100 reichen oder über 100 liegen.
Bessho

Date

Satomi

Tsutsui

Allerdings sinken die Beziehungen jedes Quartal, da der Wert "Reichsteilung" jedes Quartal verringert wird.
Mitte 1572 erreichen daher die Beziehungen zu unseren neuen Verbündeten, den Tsutsui und Bessho kritische Werte.
Bessho 1572

Wir sehen auf der großen Karte auch, dass das satte grün verblasst ist. Bei den Tsutsui sieht es ähnlich aus, die Date und Satomi sind noch satt grün.
Wir müssen also aktiv werden. Einer unserer Generäle muss in den sauren Apfel beissen und Tsutsui Terumi heiraten. Zum Glück sind Kenshins Söhne alle schon vergeben.

Die Beshho haben nicht einmal eine alte Schachtel zum Heiraten, so muss schnöder Mammon herhalten.

Und schwupps steigen die Beziehungen wieder um 100 Punkte
Bessho

Tsutsui

Mal sehen, wie lange das noch gut geht. Denn finanziell können wir es uns leisten. Vier Handelspartner genügen für eine positive Bilanz trotz forgesetzten Armeeausbaus!

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- the general
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- suo
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1571-73 Teil 3: Der Nordfeldzug
Teil 3: Der Nordfeldzug
Wir eröffnen den Nordfeldzug gegen die Takeda mit einem Angriff unseres Erben Uesugi Mitsusuke aus Kozuke auf Shimotsuke.

Der kurze Kampf bedarf keines ausführlichen Berichtes, doch kann Mitsusuke so beginnen, Erfahrung zu sammeln.
Doch die Takeda lassen sich nicht lumpen und erscheinen im Sommer 1571 mit 6000 Mann in Uzen.
Die erste Schlacht von Uzen



Das könnte ein harter Kampf werden - wenn die KI in einem seltenen Anflug von Intelligenz zumindest einen Teil ihrer Reserven auch in den Kampf führt. Das haben wir zumindest schon einmal erlebt, es ist also nicht von vornherein ausgeschlossen. Aber oft passiert es nicht. Wenn sie alle Reserven nutzt, ist die Schlacht auch nicht zu gewinnen, weil unseren Bogenschützen zu schnell die Munition ausgehen würde.
Der Angriff erfolgt in den frühen Morgenstunden.

Man merkt, dass Nagao Tsunetsugu noch keine Erfahrung hat. Er reizt die Takeda mit dem üblichen Schimpfwort "Bergaffen" und fordert unsere Mönche auf, zur Sicherheit, doch den gekreuzigten Langnasengott um Hilfe zu bitten. So einer gehört demnächst ausgetauscht. Oder mit einer alten Tsutsui verheiratet!


Wir lassen die äußeren Burghöfe unverteidigt und sammeln uns im Inneren der Burg. Der Feind greift von allen Seiten an, so dass wir unserer Kräfte verteilen müssen, doch nirgends mit massiven Problemen rechnen müssen.

Die Takeda klettern über die erste Mauer in den vorgeschobenen Burghof. Unsere Bogenschützen auf zwei Mauerreihen haben ein gutes Schussfeld, Mönche stehen bereit, um sie mit ihren Naginata in Empfang zu nehmen, sollten sie tatsächlich den nächsten Mauerwall überwinden wollen.


Auf der gegenüberliegenden Seite, versuchen die Takeda direkt die hohen Wälle der inneren Festung zu erklimmen. Sie sind allerdings oben angekommen zu erschöpft, dass ein fester Schlachtruf unsere Mönche ausreicht, um sie die Mauern wieder herunterpurzeln zu lassen.


Die Takedareserve mag diesmal nicht eingreifen.

So wehen weiterhin die schwarzen Fahnen der Uesugi über Uzen.

Dauert ein wenig, bis die Zeit abgelaufen ist.... aber...

Die Verlustrate zeigt, dass wir eine zweite Welle vielleicht noch verkraftet hätten, die dritte wahrscheinlich nicht.

Kenshin kommt derweil in Mikawa an und besiegt die örtliche Garnision.


Shimosa und Totomi fallen im Winter 1571 unverteidigt.


In Echigo hat sich derweil die Entsatzarmee für Uzen versammelt.

Frühling 1572 - Der letzte Kampf der Satake

Die Satake hatten ihre Heimatprovinz bisher tapfer gehalten. Nun mussten sie sich zu ihrem späten Bedauern dem Krieg gegen uns anschließen. Ihr Daimyo Satake Toshikiyo beweist den Geist eines wahren Samurai und versteckt sich nicht hinter den Burgmauern, sondern tritt unserem Einmarsch in offener Feldschlacht entgegen.

Mitsusuke weiss ihren Mut zu würdigen.

In dieser Schlacht dürfen wir Pavesen zum Schutz unserer Bogenschützen aufstellen. Da je nach Untergrund die Aufstellung behindert wird, ist unsere Schlachtordnung etwas stärker auseinandergezogen als sonst. Doch die Ausnutzung dieses Vorteils wird uns viele Verluste ersparen.

Vorgeschoben haben wir Ninja versteckt, die den Satake in den Rücken fallen sollen, Yari-Kavallerie bleibt in Reserve.
Die Satake rücken geordnet vor, kaum gestört durch den Beschuss unserer Mangen.

Meist schießen diese Belagerungswaffen zwar ungenau, aber mit einem Volltreffer, kann es schon einmal den feindlichen Daimyo erwischen.

Doch die Satake haben genug Generäle dabei. Unsere Yari-Kavallerie kontert auf der linken Flanke einen Vorstoß ihrer Reiter.

Unsere Reiter nutzen den Schwung aus, um auf der linken Flanke anzugreifen. Die Ninja eilen zu ihrer Unterstützung.

Hier sehen wir das Duell der Bogenschützen im Zentrum und die Abwehr eines Reitervorstoßes auf unserer rechten Flanke.

Die Statistik zeigt den Wert der Pavesen und unsere Unerfahrenheit im Umgang mit Kavallerie.

Die zweite Schlacht von Uzen
Diesmal bringen die Takeda nur noch 4000 Mann mit, sie konnten die geschlagene Armee nicht ersetzen.

Wir beschränken uns auf einige Unterschiede zur ersten Schlacht statt einen kompletten Bericht zu liefern.
Die Takeda haben diesmal mehr Bogenschützen in ihrer ersten Angriffswelle, aber wir haben auch mehr Mönchsbögen auf den Mauern.

Trotzdem haben wir nicht auf allen Seiten genug Schützen, um die Takeda-Schützen zurück zu schlagen. Da sie aber ohne Nahkampfunterstützung verteilt sind, wagen wir auf einer Seite einen Ausfall.

Beim Versuch, seinen Schützen zu helfen, stirbt dann auch der Takeda-General.

Die Takedareserve bleibt wie gehabt passiv.

Und die Schlacht wird deshalb gewonnen.

Unser General überlebt allerdings auch nicht, wir können aber sogleich einen neuen rekrutieren.


Im Herbst 1572 rebellieren die nördlichen beiden Provinzen die den Takeda geblieben sind. Nein, diesmal haben wir nichts damit zu tun! Unsere Aufrührer sind im Westen unterwegs!

Gleichzeitig entdeckt einer unserer Ninja, dass eine Takeda-Armee aus ihrer letzten verbliebenen Provinz Miyagi nach Süden marschiert.

Könnte die Straße von Uzen nach Miyagi ungedeckt sein?
Sie könnte!

So enden die stolzen Takeda im Herbst 1572!


Somit ist der Nordfeldzug abgeschlossen. Eine Armee wird im Norden bleiben, um die Rebellenprovinzen einzusammeln und möglicherweise die Date im Schach zu halten. Die übrigen können nach Westen abziehen. Insbesondere die neuen Truppen aus Echigo haben wir gar nicht gebraucht.

Bis jetzt hat für dieses Spiel Sun Tsu Recht behalten. Wenn man gut vorbereitet ist, muss man keine verlustreiche Schlachten schlagen.
Wir eröffnen den Nordfeldzug gegen die Takeda mit einem Angriff unseres Erben Uesugi Mitsusuke aus Kozuke auf Shimotsuke.

Der kurze Kampf bedarf keines ausführlichen Berichtes, doch kann Mitsusuke so beginnen, Erfahrung zu sammeln.
Doch die Takeda lassen sich nicht lumpen und erscheinen im Sommer 1571 mit 6000 Mann in Uzen.
Die erste Schlacht von Uzen



Das könnte ein harter Kampf werden - wenn die KI in einem seltenen Anflug von Intelligenz zumindest einen Teil ihrer Reserven auch in den Kampf führt. Das haben wir zumindest schon einmal erlebt, es ist also nicht von vornherein ausgeschlossen. Aber oft passiert es nicht. Wenn sie alle Reserven nutzt, ist die Schlacht auch nicht zu gewinnen, weil unseren Bogenschützen zu schnell die Munition ausgehen würde.
Der Angriff erfolgt in den frühen Morgenstunden.

Man merkt, dass Nagao Tsunetsugu noch keine Erfahrung hat. Er reizt die Takeda mit dem üblichen Schimpfwort "Bergaffen" und fordert unsere Mönche auf, zur Sicherheit, doch den gekreuzigten Langnasengott um Hilfe zu bitten. So einer gehört demnächst ausgetauscht. Oder mit einer alten Tsutsui verheiratet!


Wir lassen die äußeren Burghöfe unverteidigt und sammeln uns im Inneren der Burg. Der Feind greift von allen Seiten an, so dass wir unserer Kräfte verteilen müssen, doch nirgends mit massiven Problemen rechnen müssen.

Die Takeda klettern über die erste Mauer in den vorgeschobenen Burghof. Unsere Bogenschützen auf zwei Mauerreihen haben ein gutes Schussfeld, Mönche stehen bereit, um sie mit ihren Naginata in Empfang zu nehmen, sollten sie tatsächlich den nächsten Mauerwall überwinden wollen.


Auf der gegenüberliegenden Seite, versuchen die Takeda direkt die hohen Wälle der inneren Festung zu erklimmen. Sie sind allerdings oben angekommen zu erschöpft, dass ein fester Schlachtruf unsere Mönche ausreicht, um sie die Mauern wieder herunterpurzeln zu lassen.


Die Takedareserve mag diesmal nicht eingreifen.

So wehen weiterhin die schwarzen Fahnen der Uesugi über Uzen.

Dauert ein wenig, bis die Zeit abgelaufen ist.... aber...

Die Verlustrate zeigt, dass wir eine zweite Welle vielleicht noch verkraftet hätten, die dritte wahrscheinlich nicht.

Kenshin kommt derweil in Mikawa an und besiegt die örtliche Garnision.


Shimosa und Totomi fallen im Winter 1571 unverteidigt.


In Echigo hat sich derweil die Entsatzarmee für Uzen versammelt.

Frühling 1572 - Der letzte Kampf der Satake

Die Satake hatten ihre Heimatprovinz bisher tapfer gehalten. Nun mussten sie sich zu ihrem späten Bedauern dem Krieg gegen uns anschließen. Ihr Daimyo Satake Toshikiyo beweist den Geist eines wahren Samurai und versteckt sich nicht hinter den Burgmauern, sondern tritt unserem Einmarsch in offener Feldschlacht entgegen.

Mitsusuke weiss ihren Mut zu würdigen.

In dieser Schlacht dürfen wir Pavesen zum Schutz unserer Bogenschützen aufstellen. Da je nach Untergrund die Aufstellung behindert wird, ist unsere Schlachtordnung etwas stärker auseinandergezogen als sonst. Doch die Ausnutzung dieses Vorteils wird uns viele Verluste ersparen.

Vorgeschoben haben wir Ninja versteckt, die den Satake in den Rücken fallen sollen, Yari-Kavallerie bleibt in Reserve.
Die Satake rücken geordnet vor, kaum gestört durch den Beschuss unserer Mangen.

Meist schießen diese Belagerungswaffen zwar ungenau, aber mit einem Volltreffer, kann es schon einmal den feindlichen Daimyo erwischen.

Doch die Satake haben genug Generäle dabei. Unsere Yari-Kavallerie kontert auf der linken Flanke einen Vorstoß ihrer Reiter.

Unsere Reiter nutzen den Schwung aus, um auf der linken Flanke anzugreifen. Die Ninja eilen zu ihrer Unterstützung.

Hier sehen wir das Duell der Bogenschützen im Zentrum und die Abwehr eines Reitervorstoßes auf unserer rechten Flanke.

Die Statistik zeigt den Wert der Pavesen und unsere Unerfahrenheit im Umgang mit Kavallerie.

Die zweite Schlacht von Uzen
Diesmal bringen die Takeda nur noch 4000 Mann mit, sie konnten die geschlagene Armee nicht ersetzen.

Wir beschränken uns auf einige Unterschiede zur ersten Schlacht statt einen kompletten Bericht zu liefern.
Die Takeda haben diesmal mehr Bogenschützen in ihrer ersten Angriffswelle, aber wir haben auch mehr Mönchsbögen auf den Mauern.

Trotzdem haben wir nicht auf allen Seiten genug Schützen, um die Takeda-Schützen zurück zu schlagen. Da sie aber ohne Nahkampfunterstützung verteilt sind, wagen wir auf einer Seite einen Ausfall.

Beim Versuch, seinen Schützen zu helfen, stirbt dann auch der Takeda-General.

Die Takedareserve bleibt wie gehabt passiv.

Und die Schlacht wird deshalb gewonnen.

Unser General überlebt allerdings auch nicht, wir können aber sogleich einen neuen rekrutieren.


Im Herbst 1572 rebellieren die nördlichen beiden Provinzen die den Takeda geblieben sind. Nein, diesmal haben wir nichts damit zu tun! Unsere Aufrührer sind im Westen unterwegs!

Gleichzeitig entdeckt einer unserer Ninja, dass eine Takeda-Armee aus ihrer letzten verbliebenen Provinz Miyagi nach Süden marschiert.

Könnte die Straße von Uzen nach Miyagi ungedeckt sein?
Sie könnte!

So enden die stolzen Takeda im Herbst 1572!


Somit ist der Nordfeldzug abgeschlossen. Eine Armee wird im Norden bleiben, um die Rebellenprovinzen einzusammeln und möglicherweise die Date im Schach zu halten. Die übrigen können nach Westen abziehen. Insbesondere die neuen Truppen aus Echigo haben wir gar nicht gebraucht.

Bis jetzt hat für dieses Spiel Sun Tsu Recht behalten. Wenn man gut vorbereitet ist, muss man keine verlustreiche Schlachten schlagen.
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- Kurfürst Moritz
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1571-73 Teil 4: Der Westen
Teil 4: Der Westen
Im Westen lernen wir eine weitere Eigenschaft, die uns gut zu Pass kommt: Die Wahrscheinlichkeit Provinzen mit entgegengesetzter Religion aufzuwiegeln ist deutlich erhöht. Da Kyushu und viele Provinzen nördlich der Inlandsee christlich sind,
haben unsere Mönche recht leichtes Spiel.
Selbst eine stark verteidigte und weit ausgebaute Festung aufzuwiegeln hat fast 80% Erfolgswahrscheinlichkeit.

Und was dann in solchen Provinzen an Rebellen erscheint, ist nicht gerade von Pappe und beschäftigt mehrere feindliche Armeen, die so gar nicht auf die Idee kommen, sich einzuschiffen, um in unserem Hinterland zu landen.

Zwei weitere Beispiele zur Illustration. Den gesamten Erfolg kann man ja an den Rebellenprovinzen auf den Übersichtskarten erkennen.


Trotzdem erfolgt noch ein Angriff auf Aki

Da die feindliche Armee aber keine besondere Stärke aufweist und unsere Festung gut ausgebaut ist....

würden sich die Bilder der Verteidigung von Uzen wiederholen.
Natürlich wird die Armee zurückgeschlagen, weitere Versuche, Aki anzugreifen erfolgten bisher nicht.
Trotzdem wählen wir einen Arzt als Gefolgsmann, um hier schneller die Verluste ersetzen zu können.

Im Westen lernen wir eine weitere Eigenschaft, die uns gut zu Pass kommt: Die Wahrscheinlichkeit Provinzen mit entgegengesetzter Religion aufzuwiegeln ist deutlich erhöht. Da Kyushu und viele Provinzen nördlich der Inlandsee christlich sind,
haben unsere Mönche recht leichtes Spiel.
Selbst eine stark verteidigte und weit ausgebaute Festung aufzuwiegeln hat fast 80% Erfolgswahrscheinlichkeit.

Und was dann in solchen Provinzen an Rebellen erscheint, ist nicht gerade von Pappe und beschäftigt mehrere feindliche Armeen, die so gar nicht auf die Idee kommen, sich einzuschiffen, um in unserem Hinterland zu landen.

Zwei weitere Beispiele zur Illustration. Den gesamten Erfolg kann man ja an den Rebellenprovinzen auf den Übersichtskarten erkennen.


Trotzdem erfolgt noch ein Angriff auf Aki

Da die feindliche Armee aber keine besondere Stärke aufweist und unsere Festung gut ausgebaut ist....

würden sich die Bilder der Verteidigung von Uzen wiederholen.
Natürlich wird die Armee zurückgeschlagen, weitere Versuche, Aki anzugreifen erfolgten bisher nicht.
Trotzdem wählen wir einen Arzt als Gefolgsmann, um hier schneller die Verluste ersetzen zu können.

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Herbst1571: Eroberung von Ise
Teil 5: Die Eroberung von Ise im Herbst 1571
Masakage bekommt den Auftrag, die Tempel von Ise zu erobern. Da die Armee der etwa gleich stark ist, wird die Festung erst einmal belagert.

Die Kitabatake setzen ihre letzte Hoffnung in einen Ausfall. Allerdings besteht ihre Armee ausser der versammelten Familie nur aus Ashigaru.

Masakage erweist sich als wahrhaftiger Uesugi und findet dafür ähnlich deftige Worte wie sein Bruder.


Unsere Schlachtaufstellung ist wie gehabt. Schützenreihe, dahinter Nahkämpfer, Ninja auf der linken Flanke versteckt. Mittlerweile weiss ich auch, dass es besser wäre, die eigenen Schützen in den Wald zu stellen, aber vor ein paar Tagen wusste ich es eben noch nicht, deshalb stehen sie vor dem Wald.

Geordneter Vormarsch der Kitabatake, bevor ihre Speerträger unsere Reihen erreichen, rücken auch unsere Samurai und Mönche vor.

Die höhere Qualität unserer Truppen lässt den Nahkampf zum Gemetzel werden, es liegen Scharen weisser Uniformen auf dem Schlachtfeld.


Da ein paar Feinde entkommen konnten, wird die Provinz dann erst im Winter eingenommen.

Masakage bekommt den Auftrag, die Tempel von Ise zu erobern. Da die Armee der etwa gleich stark ist, wird die Festung erst einmal belagert.

Die Kitabatake setzen ihre letzte Hoffnung in einen Ausfall. Allerdings besteht ihre Armee ausser der versammelten Familie nur aus Ashigaru.

Masakage erweist sich als wahrhaftiger Uesugi und findet dafür ähnlich deftige Worte wie sein Bruder.


Unsere Schlachtaufstellung ist wie gehabt. Schützenreihe, dahinter Nahkämpfer, Ninja auf der linken Flanke versteckt. Mittlerweile weiss ich auch, dass es besser wäre, die eigenen Schützen in den Wald zu stellen, aber vor ein paar Tagen wusste ich es eben noch nicht, deshalb stehen sie vor dem Wald.

Geordneter Vormarsch der Kitabatake, bevor ihre Speerträger unsere Reihen erreichen, rücken auch unsere Samurai und Mönche vor.

Die höhere Qualität unserer Truppen lässt den Nahkampf zum Gemetzel werden, es liegen Scharen weisser Uniformen auf dem Schlachtfeld.


Da ein paar Feinde entkommen konnten, wird die Provinz dann erst im Winter eingenommen.

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1571-73: Forschung und Familie
Teil 6: Forschung und Familie
Um weiterhin das Wohlwollen unserer Verbündeten zu genießen, bemühen wir uns um gesittete Umgangsformen. Dafür muss man Tee trinken und Schönschrift lernen.


Derweil bleiben wir standhaft bei der Ablehnung der vermaledeiten Langnasen, die nun alle halbe Jahr vorstellig werden. Wann werden sie es endlich begreifen?

Die Familie wächst weiter

Wie man sieht, konnten alle erwachsenen Söhne verheiratet werden. Dabei stellten sich glücklicherweise rechtzeitig nette Töchter von Gefolgsleuten vor, so dass ihnen die alten Schachteln der Verbündeten erspart geblieben sind.

Ansonsten erweisen sich die jungen Uesugi auch ganz als Söhne ihres Vaters Kenshin.


Um weiterhin das Wohlwollen unserer Verbündeten zu genießen, bemühen wir uns um gesittete Umgangsformen. Dafür muss man Tee trinken und Schönschrift lernen.


Derweil bleiben wir standhaft bei der Ablehnung der vermaledeiten Langnasen, die nun alle halbe Jahr vorstellig werden. Wann werden sie es endlich begreifen?

Die Familie wächst weiter

Wie man sieht, konnten alle erwachsenen Söhne verheiratet werden. Dabei stellten sich glücklicherweise rechtzeitig nette Töchter von Gefolgsleuten vor, so dass ihnen die alten Schachteln der Verbündeten erspart geblieben sind.

Ansonsten erweisen sich die jungen Uesugi auch ganz als Söhne ihres Vaters Kenshin.


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1571-73 Teil 7: Kyoto im Winter 1572/73
Teil 7: Kyoto im Winter 1572/73
Im Winter 1572 beginnt Kenshin mit Unterstützung seines zweiten Sohnes Yasumochi die Belagerung von Kyoto. Die Ashikaga marschieren aus der Festung und stellen sich zur Schlacht auf.

Kenshin findet wieder einmal die passenden Worte...

...auch wenn ihm der Einsatz von Ninja auf dem Schlachtfeld scheinbar peinlich ist und von unseren Mönchen nicht gut aufgenommen wird.

Die Armeen marschieren im morgendlichen Nebel aufeinander zu. Die lange Schlachtreiche der Ashikaga zeigt, dass wir zum ersten Mal gegen eine Übermacht von Bogenschützen antreten...

...und so gründlich und schnell verprügelt werden, dass ich nicht dazu gekommen bin, Bilder von dem Gemetzel zu machen. Kenshins Ashigaru-Schützen hatten zwar einige Schlachten hinter sich, insgesamt aber kaum Erfahrung gewinnen können. Sie hatten auch keine verbesserten Bögen und damit eine deutlich geringere Zielgenauigkeit und Schussrate als die Bogen-Samurai der Ashikaga mit 4er-Ausbildung aufwärts. Auch unsere diesmal zahlenmäßig überlegenen Nahkämpfer kamen kaum in Reichweite für Schwert, Speer und Naginata. Am Ende flohen viele unserer Ashigaru und auch einige Samurai vom Schlachtfeld....
...und machten so Platz für Yasumochi und seine Verstärkungen.
Und diese waren von deutlich anderem Kaliber. Obwohl später ausgebildet, haben seine Schützen eine bessere Ausbildung genossen und meisterliche Bögen und Pfeile. Seine Nahkampfmönche sind schwer gerüstet. Und was genauso wichtig war: Unsere Verstärkungen kamen aus Richtung des blauen Pfeils unten rechts in der Kartenecke.
Hier habe ich dann mitbekommen, welchen Vorteil es bringt, wenn die eigenen Schützen im Wald stehen und die Gegner auf offenem Feld: Unsere Verstärkungen schlagen die erste Angriffsreihe der Ashikaga zurück!
Da diesmal aber auch die zweite Welle der Ashikaga in die Schlacht eingreift, muss sich zum Ende der Schlacht - als ich wieder Muße und Zeit fand, Bilder zu machen - unser letztes Aufgebot auf einen erneuten Angriff vorbereiten.
Doch haben auch die Ashikaga nicht mehr sehr viele Truppen übrig.

Es müsste zu schaffen sein, Kenshins Reste sehen beeindruckender aus:

Hier sieht man auch, wie gut sich Möncher mit meisterlichen Rüstungen unter Beschuss halten.

Schließlich können wir das Schlachtfeld als Sieger verlassen - unter schweren Opfern, unter ihnen Yasumochi, der von einem Pfeil getroffen während der Schlacht stirbt.


Auch sieht man, dass uns diesmal nur unsere numerische Überlegenheit gerettet hat:


Aber am Ende fragt keiner mehr danach, wie ein Sieg errungen wurde! Kenshins Prophezeiung vom Beginn der Schlacht hat sich bewahrheitet, Kyoto wird erobert und die Ashikaga vernichtet. Damit ist der Weg frei für einen neuen Shogun. Und wer zweifelt noch daran, dass dieser Uesugi Kenshin heißen wird?

Im Winter 1572 beginnt Kenshin mit Unterstützung seines zweiten Sohnes Yasumochi die Belagerung von Kyoto. Die Ashikaga marschieren aus der Festung und stellen sich zur Schlacht auf.

Kenshin findet wieder einmal die passenden Worte...

...auch wenn ihm der Einsatz von Ninja auf dem Schlachtfeld scheinbar peinlich ist und von unseren Mönchen nicht gut aufgenommen wird.

Die Armeen marschieren im morgendlichen Nebel aufeinander zu. Die lange Schlachtreiche der Ashikaga zeigt, dass wir zum ersten Mal gegen eine Übermacht von Bogenschützen antreten...

...und so gründlich und schnell verprügelt werden, dass ich nicht dazu gekommen bin, Bilder von dem Gemetzel zu machen. Kenshins Ashigaru-Schützen hatten zwar einige Schlachten hinter sich, insgesamt aber kaum Erfahrung gewinnen können. Sie hatten auch keine verbesserten Bögen und damit eine deutlich geringere Zielgenauigkeit und Schussrate als die Bogen-Samurai der Ashikaga mit 4er-Ausbildung aufwärts. Auch unsere diesmal zahlenmäßig überlegenen Nahkämpfer kamen kaum in Reichweite für Schwert, Speer und Naginata. Am Ende flohen viele unserer Ashigaru und auch einige Samurai vom Schlachtfeld....
...und machten so Platz für Yasumochi und seine Verstärkungen.
Und diese waren von deutlich anderem Kaliber. Obwohl später ausgebildet, haben seine Schützen eine bessere Ausbildung genossen und meisterliche Bögen und Pfeile. Seine Nahkampfmönche sind schwer gerüstet. Und was genauso wichtig war: Unsere Verstärkungen kamen aus Richtung des blauen Pfeils unten rechts in der Kartenecke.
Hier habe ich dann mitbekommen, welchen Vorteil es bringt, wenn die eigenen Schützen im Wald stehen und die Gegner auf offenem Feld: Unsere Verstärkungen schlagen die erste Angriffsreihe der Ashikaga zurück!
Da diesmal aber auch die zweite Welle der Ashikaga in die Schlacht eingreift, muss sich zum Ende der Schlacht - als ich wieder Muße und Zeit fand, Bilder zu machen - unser letztes Aufgebot auf einen erneuten Angriff vorbereiten.
Doch haben auch die Ashikaga nicht mehr sehr viele Truppen übrig.

Es müsste zu schaffen sein, Kenshins Reste sehen beeindruckender aus:

Hier sieht man auch, wie gut sich Möncher mit meisterlichen Rüstungen unter Beschuss halten.

Schließlich können wir das Schlachtfeld als Sieger verlassen - unter schweren Opfern, unter ihnen Yasumochi, der von einem Pfeil getroffen während der Schlacht stirbt.


Auch sieht man, dass uns diesmal nur unsere numerische Überlegenheit gerettet hat:


Aber am Ende fragt keiner mehr danach, wie ein Sieg errungen wurde! Kenshins Prophezeiung vom Beginn der Schlacht hat sich bewahrheitet, Kyoto wird erobert und die Ashikaga vernichtet. Damit ist der Weg frei für einen neuen Shogun. Und wer zweifelt noch daran, dass dieser Uesugi Kenshin heißen wird?

Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
- Kurfürst Moritz
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Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
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