Die Wende im Süd Pazifik?
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UngernSternberg
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Morenga
- Francis Drake
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- hohe_Berge
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Sehr schöner AAR. 
Auch grüße an Eurem werten Gegner. Wo lag denn nach Eurer Einschätzung der Wendepunkt? Die Trägerschlacht?
Glück Auf
Auch grüße an Eurem werten Gegner. Wo lag denn nach Eurer Einschätzung der Wendepunkt? Die Trägerschlacht?
Glück Auf
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
- Francis Drake
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Mit dem Verlust seiner Träger sehr früh im Spiel hat sich die Lage stark Richtung Sieg der Alliierten verschoben. Da hat er zu viel riskiert. Vorher hatten seine Trägerflugzeuge bei Angriffen auf meine Transport Konvois bereits die Masse der Torpedos verschossen und teile der Maschinen mussten gewartet oder repariert werden. Er hatte nicht mit der sehr schnellen Verlegung der amerikanischen Träger Richtung seinen gerechnet und der Rückweg war versperrt. Bei der Trägerschlacht selber hatte ich natürlich auch Glück, das nur die Enterprise durch Bomben beschädigt, aber noch voll einsetzbar war und so morgens und nachmittags mit voller Wucht angegriffen werden konnte. Am Vormittag waren ja bereits die japanischen Träger so stark beschädigt, das sie die Masse der Flugzeuge nicht mehr starten konnte.
Anschließend hatte ich vier Flugzeugträger, wobei immer drei im Einsatz vorne oder in Reserve in der Korallen See standen. Die wieder ausrüstung der Träger mit Flugzeugen hat allerdings bestimmt zwei Monate gedauert, da die Flugzeugersatzraten nicht hoch sind. Ich habe danach auch nicht mit "vollen Druck" gespielt, da es auch so noch die ein oder andere interressante Spielsituation gegeben hatte.
In der Zusammenfassung des Scenarios muß ich allerdings sagen, das auf beiden Seiten großer Treibstoffengpass sowie Supplymangel geherrscht haben. Auch die strategischen Möglichkeiten weitere Basen zu gründen und auszubauen war so nicht oder nur im sehr geringen Maße möglich. Das hat die Flexibilität des Spielverlaufes behindert.
Gelernt habe ich das Pilotenmanagement, um eigene Jägerpiloten in bestimmten Staffeln zu trainieren und dann an die Frontstaffeln zu versetzten. Zuletzt hatte ich sogar bereits einen australischen Piloten, den ich zu der Tracom hätte versetzen können.
Respekt gebührt auch meinem Gegner Zottelhase. Ich selber spiele zur Zeit das Scenario auf Seiten der Japaner gegen die KI. Es fehlen einfach genug Zeros, um alles zu Decken oder vernünftig Begleitschutz für die Bettys zu stellen.
Anschließend hatte ich vier Flugzeugträger, wobei immer drei im Einsatz vorne oder in Reserve in der Korallen See standen. Die wieder ausrüstung der Träger mit Flugzeugen hat allerdings bestimmt zwei Monate gedauert, da die Flugzeugersatzraten nicht hoch sind. Ich habe danach auch nicht mit "vollen Druck" gespielt, da es auch so noch die ein oder andere interressante Spielsituation gegeben hatte.
In der Zusammenfassung des Scenarios muß ich allerdings sagen, das auf beiden Seiten großer Treibstoffengpass sowie Supplymangel geherrscht haben. Auch die strategischen Möglichkeiten weitere Basen zu gründen und auszubauen war so nicht oder nur im sehr geringen Maße möglich. Das hat die Flexibilität des Spielverlaufes behindert.
Gelernt habe ich das Pilotenmanagement, um eigene Jägerpiloten in bestimmten Staffeln zu trainieren und dann an die Frontstaffeln zu versetzten. Zuletzt hatte ich sogar bereits einen australischen Piloten, den ich zu der Tracom hätte versetzen können.
Respekt gebührt auch meinem Gegner Zottelhase. Ich selber spiele zur Zeit das Scenario auf Seiten der Japaner gegen die KI. Es fehlen einfach genug Zeros, um alles zu Decken oder vernünftig Begleitschutz für die Bettys zu stellen.
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer