Der Einhunderttausendste Preußen-AAR
- Jorrig
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Äh, Ziel ist schon die Welteroberung, das ist euch klar, oder? Im alten Victoria hab ich das geschafft, ich weiss hier aber noch nicht, ob es überhaupt möglich ist. Man kann der KI nicht mehr so schnell und einfach Provinzen wegnehmen. Der alte Trick, die Hauptstadt zu umzingeln, alle Reserven zu vernichten, die Hauptstadt zu besetzen, auf Frieden warten und irgendwelche über die Welt verstreute Provinzen bekommen funktioniert nicht mehr.
Mal schauen, wie weit ich trotzdem komme, immerhin hat man ja auch gut 20 Jahre mehr Zeit.
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- Vernichter
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Dafür hättet ihr wahrscheinlich euch schon viel früher China holen, eigentlich ständig im Krieg sein müssen.Jorrig hat geschrieben:Äh, Ziel ist schon die Welteroberung, das ist euch klar, oder? Im alten Victoria hab ich das geschafft, ich weiss hier aber noch nicht, ob es überhaupt möglich ist. Man kann der KI nicht mehr so schnell und einfach Provinzen wegnehmen. Der alte Trick, die Hauptstadt zu umzingeln, alle Reserven zu vernichten, die Hauptstadt zu besetzen, auf Frieden warten und irgendwelche über die Welt verstreute Provinzen bekommen funktioniert nicht mehr.
Mal schauen, wie weit ich trotzdem komme, immerhin hat man ja auch gut 20 Jahre mehr Zeit.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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- Jorrig
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Leichter gesagt als getan. Vielleicht habe ich auch den falschen Ansatz gewählt. Wir werden sehen, wie weit ich komme. Am Anfang hatte ich kaum Geld und musste erstmal die Wirtschaft ans Laufen bringen. Beim letzten Mal Victoria habe ich es auch so gemacht.
Wie auch immer, ich denke, wenn erstmal die grossen Landmächte in Europa marginalisiert sind und England besiegt, dann wird sich zeigen, was drin ist. Wenn am Ende "nur" Europa grau wird, ist es auch gut. Ich hatte zu Anfang vor allem Angst vor der Infamie und Kriegserklärungen von allen Seiten. Das hätte ich nämlich sicher nicht ausgehalten.
Wie auch immer, ich denke, wenn erstmal die grossen Landmächte in Europa marginalisiert sind und England besiegt, dann wird sich zeigen, was drin ist. Wenn am Ende "nur" Europa grau wird, ist es auch gut. Ich hatte zu Anfang vor allem Angst vor der Infamie und Kriegserklärungen von allen Seiten. Das hätte ich nämlich sicher nicht ausgehalten.
- Jorrig
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Es geht also weiter.
Die Situation konnte natürlich nicht toleriert werden. Kurzer Blick auf die Wirtschaft: Alles ok, im Frieden sind die Einnahmen über 1000 Pfund/Tag, das reicht aus. Wir sorgen für ein kleines Geldpolster und schlagen wieder los. Krieg gegen die Schweiz!
Die Schweiz ist praktischerweise mit Österreich verbündet, und Österreich zieht mit. Die Angelegenheit ist eine klare Sache, aber ich komme doch nicht ohne Mobilisierung aus. Der Ösi hat einfach eine Menge Masse, die muss man erstmal kontern. Insgesamt ist aber alles kein Problem. Die Hauptheere der Österreicher werden schnell geschlagen, die Schweizer werden ebenfalls bei Freiburg völlig vernichtet. Nach einigen einzelnen Gefechten sind irgendwann auch die Österreicher ohne Armee, da halten wir aber ohnehin schon das halbe Land besetzt. Wir versuchen also, den Preis für den Frieden in die Höhe zu treiben, stossen dabei aber an eine empfindliche Grenze:

Was soll denn das? Wir sind nicht patriotisch genug?? Da müssen wir das Volk wohl besser erziehen!
Notgedrungen nehmen wir das, was bereits auf der Platte liegt und bieten Österreich einen passenden Frieden an, der uns immerhin die Ostschweiz, Tirol, Südtirol und die Lombardei bringt. Auf Letzterem bestanden wir, um Zugang zu Italien zu bekommen. Die Karte sieht nun folgendermassen aus:

Die Italiener sind natürlich teilweise ebenfalls mit Österreich verbündet. Ein kleines Korps zieht also an die Südgrenze und führt weiter Krieg. Modena ist ohne Bündnis, wird also sofort angegriffen. Parma ist mit Österreich verbündet, aber Österreich zieht nicht mit. Lucca ist mit Toskana und Österreich verbündet, es zieht ebenfalls keiner der beiden mit. Als wir der Toskana den Krieg erklären, zieht Österreich ebenfalls nicht mit. Uns soll es recht sein, das ganze italienische Zeug da unten wird besetzt und annektiert.

Die Situation konnte natürlich nicht toleriert werden. Kurzer Blick auf die Wirtschaft: Alles ok, im Frieden sind die Einnahmen über 1000 Pfund/Tag, das reicht aus. Wir sorgen für ein kleines Geldpolster und schlagen wieder los. Krieg gegen die Schweiz!
Die Schweiz ist praktischerweise mit Österreich verbündet, und Österreich zieht mit. Die Angelegenheit ist eine klare Sache, aber ich komme doch nicht ohne Mobilisierung aus. Der Ösi hat einfach eine Menge Masse, die muss man erstmal kontern. Insgesamt ist aber alles kein Problem. Die Hauptheere der Österreicher werden schnell geschlagen, die Schweizer werden ebenfalls bei Freiburg völlig vernichtet. Nach einigen einzelnen Gefechten sind irgendwann auch die Österreicher ohne Armee, da halten wir aber ohnehin schon das halbe Land besetzt. Wir versuchen also, den Preis für den Frieden in die Höhe zu treiben, stossen dabei aber an eine empfindliche Grenze:

Was soll denn das? Wir sind nicht patriotisch genug?? Da müssen wir das Volk wohl besser erziehen!
Notgedrungen nehmen wir das, was bereits auf der Platte liegt und bieten Österreich einen passenden Frieden an, der uns immerhin die Ostschweiz, Tirol, Südtirol und die Lombardei bringt. Auf Letzterem bestanden wir, um Zugang zu Italien zu bekommen. Die Karte sieht nun folgendermassen aus:

Die Italiener sind natürlich teilweise ebenfalls mit Österreich verbündet. Ein kleines Korps zieht also an die Südgrenze und führt weiter Krieg. Modena ist ohne Bündnis, wird also sofort angegriffen. Parma ist mit Österreich verbündet, aber Österreich zieht nicht mit. Lucca ist mit Toskana und Österreich verbündet, es zieht ebenfalls keiner der beiden mit. Als wir der Toskana den Krieg erklären, zieht Österreich ebenfalls nicht mit. Uns soll es recht sein, das ganze italienische Zeug da unten wird besetzt und annektiert.

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Es stellt sich die Frage nach dem nächsten Opfer. Russland kann erst 1878 wieder direkt angegangen werden, Frankreich erst 1880. Der Papst ist mit Frankreich verbündet, ebenso Belgien und Holland. Da ich die Grossen so schnell wie möglich schwächen will, ist die Entscheidung also gefallen: Frankreich!
Da wir Frankreich nicht direkt angehen können, muss es also ein Verbündeter sein. Wir versuchen es als Erstes mit Belgien, einfach zur Grenzabrundung. Der Versuch klappt, Frankreich zieht mit.
Frankreich kann immer ziemliche Massen mobilisieren, also mobilisieren wir auch gleich mit. Die Grenze wird besetzt, aber ansonsten gibt es keinen klaren Plan.

Wir lassen die Franzosen einfach angreifen und ziehen dann dort alles zusammen, um die Verluste bei denen zu maximieren. Wenn sie eine Provinz belagern, nehmen wir den General mit den besten Angriffswerten, schicken den mit seiner regulären Truppe rein und werfen dann so viele Rekruten hinterher, bis die Schlacht sicher gewonnen wird. Das funktioniert meistens ziemlich gut.

Zuhause wurde auch einiges veranstaltet. Ein gewisser Herr Richard Wagner komponiert epische Opern von Helden und Kämpfen. Passt eigentlich ganz gut in die Zeit, wie wir finden.

Nebenbei besetzen einige Armeen Belgien. Eine gute Angriffsarmee jagt die belgischen Truppen durchs Land, andere besetzen die Provinzen. Nach einiger Zeit können die Belgier vernichtet werden, ab dann ist im Norden Ruhe. Die Schlachten werden nun auch für die Franzosen verlustreicher.

Eigene Verluste halten sich sehr in Grenzen, die können wir alle locker verkraften. Meistens opfern wir Rekruten, denn die wachsen ja nach, die können wir locker verschleissen. Wir können uns keinen Krieg vorstellen, in dem wir noch 300 zusätzliche Regimenter brauchen, um ihn zu gewinnen. Zumal mit jeder Provinz diese Zahl noch grösser wird.
Es gelingt uns schliesslich, faktisch den Rest der französischen Truppen in zwei grossen Schlachten zu binden, eine kleinere in Auxerre, eine grosse in Paris selbst.

Da wir Frankreich nicht direkt angehen können, muss es also ein Verbündeter sein. Wir versuchen es als Erstes mit Belgien, einfach zur Grenzabrundung. Der Versuch klappt, Frankreich zieht mit.
Frankreich kann immer ziemliche Massen mobilisieren, also mobilisieren wir auch gleich mit. Die Grenze wird besetzt, aber ansonsten gibt es keinen klaren Plan.

Wir lassen die Franzosen einfach angreifen und ziehen dann dort alles zusammen, um die Verluste bei denen zu maximieren. Wenn sie eine Provinz belagern, nehmen wir den General mit den besten Angriffswerten, schicken den mit seiner regulären Truppe rein und werfen dann so viele Rekruten hinterher, bis die Schlacht sicher gewonnen wird. Das funktioniert meistens ziemlich gut.

Zuhause wurde auch einiges veranstaltet. Ein gewisser Herr Richard Wagner komponiert epische Opern von Helden und Kämpfen. Passt eigentlich ganz gut in die Zeit, wie wir finden.

Nebenbei besetzen einige Armeen Belgien. Eine gute Angriffsarmee jagt die belgischen Truppen durchs Land, andere besetzen die Provinzen. Nach einiger Zeit können die Belgier vernichtet werden, ab dann ist im Norden Ruhe. Die Schlachten werden nun auch für die Franzosen verlustreicher.

Eigene Verluste halten sich sehr in Grenzen, die können wir alle locker verkraften. Meistens opfern wir Rekruten, denn die wachsen ja nach, die können wir locker verschleissen. Wir können uns keinen Krieg vorstellen, in dem wir noch 300 zusätzliche Regimenter brauchen, um ihn zu gewinnen. Zumal mit jeder Provinz diese Zahl noch grösser wird.
Es gelingt uns schliesslich, faktisch den Rest der französischen Truppen in zwei grossen Schlachten zu binden, eine kleinere in Auxerre, eine grosse in Paris selbst.

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Abo, du schreibst schneller, als ich Frankreich plattwalzen kann! 
Man sieht, wir sind auch in Frankreich damit in die Offensive gegangen. Während die grossen Schlachten toben, schicken wir massenweise Rekruten ins Hinterland, um das Land möglichst schnell zu besetzen. Eine einzelne Armee, die da noch rumläuft, wird langsam, aber sicher aufgerieben. Die Schlacht in Auxerre geht schliesslich als erste gewonnen, 100.000 Franzosen weg. Die Schlacht um Paris zieht sich sehr lange hin, die Franzosen verteidigen tapfer. Sie ergeben sich erst, als schon fast alles vom Land besetzt ist.

Das war, wohlgemerkt, eine Angriffsschlacht. Natürlich haben wir ab und an mal frische Truppen in den Ring geworfen und die erschöpften in den Belagerungsring abgezogen. Das hilft, die Franzosen hatten keine Chance.
Der mangelnde Patriotismus in unserem Land hindert uns wieder einmal daran, mehr von Frankreich zu fordern, daher halten sich die Gebietsforderungen in Grenzen.

Wir haben dem Leser noch einige Kleinigkeiten verschwiegen. Sobald Frankreich in den Krieg eingetreten war, haben wir sogleich dem Papst den Krieg erklärt. Der hatte schliesslich nur 3 Divisionen und ein bisschen Mobilisierungsgesocks, was unsere 60.000 Mann an der Grenze locker wegwischten. Nach einiger Besetzungsarbeit war der Papst die Romagna los und im Süden wieder Frieden. Die Soldaten blieben weiter dort stationiert, weil der Franzose ab und zu über Sardinien in der Lombardei einmarschierte. Natürlich ohne Erfolg.
Sobald Belgien erledigt war, stellten sich unsere Truppen weiter im Norden auf. Raus ging die Kriegserklärung an die Niederlande, und das Land wurde ebenso schnell besetzt. Wir forderten Gelderland und die Freilassung der Marionette Luxemburg. Das dauerte länger als erwartet, die Holländer waren sehr hartnäckig. Es dürfte schwierig werden, ihre Überseebesitzungen zu erobern.

Der Infamiewert ist übrigens mittlerweile auf 236.49 geklettert. Folgen? Keine. Russland hat uns nicht angegriffen, obwohl der Friedensvertrag abgelaufen war. Die Kriegsmüdigkeit ist noch auf 8%. Folgen? Nicht erkennbar. Wir haben zwar Militanz 3, aber wir können noch irgendwo politische Freiheiten gewähren, sollte es wirklich brenzlig werden. Bisher sehen wir also keinen Grund, die Expansion zu stoppen.
Man sieht, wir sind auch in Frankreich damit in die Offensive gegangen. Während die grossen Schlachten toben, schicken wir massenweise Rekruten ins Hinterland, um das Land möglichst schnell zu besetzen. Eine einzelne Armee, die da noch rumläuft, wird langsam, aber sicher aufgerieben. Die Schlacht in Auxerre geht schliesslich als erste gewonnen, 100.000 Franzosen weg. Die Schlacht um Paris zieht sich sehr lange hin, die Franzosen verteidigen tapfer. Sie ergeben sich erst, als schon fast alles vom Land besetzt ist.

Das war, wohlgemerkt, eine Angriffsschlacht. Natürlich haben wir ab und an mal frische Truppen in den Ring geworfen und die erschöpften in den Belagerungsring abgezogen. Das hilft, die Franzosen hatten keine Chance.
Der mangelnde Patriotismus in unserem Land hindert uns wieder einmal daran, mehr von Frankreich zu fordern, daher halten sich die Gebietsforderungen in Grenzen.

Wir haben dem Leser noch einige Kleinigkeiten verschwiegen. Sobald Frankreich in den Krieg eingetreten war, haben wir sogleich dem Papst den Krieg erklärt. Der hatte schliesslich nur 3 Divisionen und ein bisschen Mobilisierungsgesocks, was unsere 60.000 Mann an der Grenze locker wegwischten. Nach einiger Besetzungsarbeit war der Papst die Romagna los und im Süden wieder Frieden. Die Soldaten blieben weiter dort stationiert, weil der Franzose ab und zu über Sardinien in der Lombardei einmarschierte. Natürlich ohne Erfolg.
Sobald Belgien erledigt war, stellten sich unsere Truppen weiter im Norden auf. Raus ging die Kriegserklärung an die Niederlande, und das Land wurde ebenso schnell besetzt. Wir forderten Gelderland und die Freilassung der Marionette Luxemburg. Das dauerte länger als erwartet, die Holländer waren sehr hartnäckig. Es dürfte schwierig werden, ihre Überseebesitzungen zu erobern.

Der Infamiewert ist übrigens mittlerweile auf 236.49 geklettert. Folgen? Keine. Russland hat uns nicht angegriffen, obwohl der Friedensvertrag abgelaufen war. Die Kriegsmüdigkeit ist noch auf 8%. Folgen? Nicht erkennbar. Wir haben zwar Militanz 3, aber wir können noch irgendwo politische Freiheiten gewähren, sollte es wirklich brenzlig werden. Bisher sehen wir also keinen Grund, die Expansion zu stoppen.
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Nur die Ruhe, Abo, Belgien kommt schon noch dran.
Als Nächstes nehmen wir uns eine Grenzkorrektur im Osten vor. Diese komische russische Enklave in Polen beleidigt sicher schon lange die Augen unserer Leser. Aus diesem Grund schicken wir eine Einmarscherklärung nach Russland (wir nennen es nicht Kriegserklärung, da der Ausgang der Auseinandersetzung ja ohnehin schon feststeht). Die Armeen haben sich an der Grenze aufgestellt, in schöner 30k-Grösse mit viel Reserven in der zweiten Reihe. Dann lassen wir den Russen anrennen, und wo immer er anrennt, stellen wir ihm Verteidigung +3-Generäle entgegen. Das sorgt dann garantiert für erfolgreiche Schlachten.
Zuerst versucht es der Russe in Ostpreussen:

Der Angriff wird aber locker abgeschmettert.

Von uns zunächst unbemerkt hatte der Russe auch weiter südlich in Siedlice angegriffen. Dort aber bekommt er noch deftiger eins auf die Nase als im Norden:

Wohlgemerkt, in diesem Krieg wird nicht mehr mobilisiert, alles wird mit regulären Einheiten bestritten.
So langsam werden des Russen Kräfte schwächer. Wir lassen ihm eine Lücke offen, und sogleich wähnt er sich auf dem Marsch nach Berlin und rückt vor. In einer gewaltigen Zangenbewegung umgehen wir die russischen Armeen und schliessen sie schliesslich in Ostpolen ein:

Wir wollen verhindern, dass sich die Russen aus Allenstein zurückziehen nach Lomza und sich dort mit den anderen 180k Russen vereinen. Wie machen wir das am besten? Genau, wir verwickeln die kurz vor Ende des Kampfes in Allenstein in Gefechte, dann kann sich der Feind nicht mehr zurückziehen. Wir schicken also gut 30k gegen die 180k mit einem General Angriff +3, damit er sich dort eine Weile hält, nur so lange, bis die Schlacht in Allenstein gewonnen ist.

Damit sind die gut 100k Russen aus Allenstein vernichtet, und wir können in Ruhe nun Verstärkung nach Lomza schicken, um auch den Rest plattzumachen.
Zwischendurch passieren noch so richtig wichtige Ereignisse wie dieses hier:

Parallel haben wir übrigens ein Expeditionskorps nach Westafrika geschickt und Sokoto angegriffen. 25k reichen dafür locker aus. Dabei stellten wir fest, dass die Grenze bezüglich Hurrapatriotismus offenbar kumulativ ist. Schon nach dem Fordern von zwei Regionen von Sokoto konnten wir kein weiteres Kriegsziel mehr hinzufügen - wir hatten aber schon drei Regionen von Russland im anderen Krieg gefordert. Das gilt es zu bedenken in der Zukunft. Man muss also immer rechtzeitig die Kriege wieder beenden.
Russland wird immer weiter besetzt. Auf 100% kommen wir leider nicht, das Land ist einfach zu gross. Aber die 25% aus den Schlachten helfen schon, den Warscore entsprechend zu treiben. Schliesslich kommt ein Angebot, welches wir nicht ablehnen können:

Als Nächstes nehmen wir uns eine Grenzkorrektur im Osten vor. Diese komische russische Enklave in Polen beleidigt sicher schon lange die Augen unserer Leser. Aus diesem Grund schicken wir eine Einmarscherklärung nach Russland (wir nennen es nicht Kriegserklärung, da der Ausgang der Auseinandersetzung ja ohnehin schon feststeht). Die Armeen haben sich an der Grenze aufgestellt, in schöner 30k-Grösse mit viel Reserven in der zweiten Reihe. Dann lassen wir den Russen anrennen, und wo immer er anrennt, stellen wir ihm Verteidigung +3-Generäle entgegen. Das sorgt dann garantiert für erfolgreiche Schlachten.
Zuerst versucht es der Russe in Ostpreussen:

Der Angriff wird aber locker abgeschmettert.

Von uns zunächst unbemerkt hatte der Russe auch weiter südlich in Siedlice angegriffen. Dort aber bekommt er noch deftiger eins auf die Nase als im Norden:

Wohlgemerkt, in diesem Krieg wird nicht mehr mobilisiert, alles wird mit regulären Einheiten bestritten.
So langsam werden des Russen Kräfte schwächer. Wir lassen ihm eine Lücke offen, und sogleich wähnt er sich auf dem Marsch nach Berlin und rückt vor. In einer gewaltigen Zangenbewegung umgehen wir die russischen Armeen und schliessen sie schliesslich in Ostpolen ein:

Wir wollen verhindern, dass sich die Russen aus Allenstein zurückziehen nach Lomza und sich dort mit den anderen 180k Russen vereinen. Wie machen wir das am besten? Genau, wir verwickeln die kurz vor Ende des Kampfes in Allenstein in Gefechte, dann kann sich der Feind nicht mehr zurückziehen. Wir schicken also gut 30k gegen die 180k mit einem General Angriff +3, damit er sich dort eine Weile hält, nur so lange, bis die Schlacht in Allenstein gewonnen ist.

Damit sind die gut 100k Russen aus Allenstein vernichtet, und wir können in Ruhe nun Verstärkung nach Lomza schicken, um auch den Rest plattzumachen.
Zwischendurch passieren noch so richtig wichtige Ereignisse wie dieses hier:

Parallel haben wir übrigens ein Expeditionskorps nach Westafrika geschickt und Sokoto angegriffen. 25k reichen dafür locker aus. Dabei stellten wir fest, dass die Grenze bezüglich Hurrapatriotismus offenbar kumulativ ist. Schon nach dem Fordern von zwei Regionen von Sokoto konnten wir kein weiteres Kriegsziel mehr hinzufügen - wir hatten aber schon drei Regionen von Russland im anderen Krieg gefordert. Das gilt es zu bedenken in der Zukunft. Man muss also immer rechtzeitig die Kriege wieder beenden.
Russland wird immer weiter besetzt. Auf 100% kommen wir leider nicht, das Land ist einfach zu gross. Aber die 25% aus den Schlachten helfen schon, den Warscore entsprechend zu treiben. Schliesslich kommt ein Angebot, welches wir nicht ablehnen können:

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Weiter im Text. Es wurde auch ab und an was erfunden. Z.B. gibt es nun ab 1880 Stahldampfer, was gleich zur Gründung der Germaniawerft führte.

Ansonsten gibt es momentan nicht viel zu erfinden, die Militärtechnologien werden bis 1900 gleich bleiben. Daher forschen wir etwas Industrie (Elektrizität und Automobile), dann Wirtschaft (Zeitsparmassnahmen und etwas Steuereffizienz), dann Marine (Stahldampfer und ein paar der ganz billigen Techs). Zwischendurch auch etwas Kultur, vor allem die Psychologiesachen.
Zwischendurch liefen auch einige Friedensverträge ab, was wir sofort ausnutzten, um unsere Grenzen etwas zu verkürzen:

Als nächstes war Sardinien-Piemont dran, was alles bis auf Savoyen abgeben musste. Dann der Papst. Frankreich zog leider nicht mit, daher musste der Papst allein kämpfen. Sizilien war mit Spanien verbündet, das ist momentan noch etwas unpassend, daher wurde es verschont. Stattdessen marschierten wir gegen einen anderen Nachbarn auf - Österreich.
Es wurde wieder nicht mobilisiert, im Grunde ging es nur darum, ein paar Heere zu besiegen, dann ein wenig kesseln und das Land besetzen. Mittlerweile werden wir darin effizienter. Wir haben ein paar Hauptheere mit Artillerie, Infanterie und der einen oder anderen berittenen Division. Dahinter gibt es gut 10 Einheiten bestehen aus je zwei berittenen Divisionen, bevorzugt Husaren. Die schwärmen aus und besetzen das Land. Besonders Husaren mit Aufklärung 3.50 sind dafür bestens geeignet.
Besonders geärgert hat mich eigentlich dabei nur, dass Seeschlachten offenbar gar nichts wert sind. Selbst wenn ich dem Ösi 85 Schiffe in einer Schlacht versenke, gibt es dafür 0.1% Warscore und unter 1 Prestige. Lächerlich!
Wie auch immer, am Ende muss der Österreicher wieder etwas abgeben.

So langsam wird die Karte ansehnlicher, obwohl die Grenze zu Österreich nicht wirklich gut gelungen ist. Da müssen wir wohl in der Zukunft noch etwas korrigieren...

Am meisten ärgert uns aber natürlich, dass der Schriftzug "Das Deutsche Kaiserreich" immer noch kleiner gedruckt wird als "Frankreich" oder "Österreich". Das ist untragbar! Eine Unverschämtheit! Wir werden unser Land so lange vergrössern, bis keine Schriftgrösse der Welt mehr für die Grösse unseres Namens ausreicht!
Ach ja, nebenbei kolonisieren wir auch etwas in Afrika. Dort sieht es ganz gut aus, obwohl wir den anderen Europäern ihre irrtümlich beanspruchten Gebiete natürlich noch wieder abnehmen werden müssen.

Ratet mal, wer nun als nächstes drankommt?

Ansonsten gibt es momentan nicht viel zu erfinden, die Militärtechnologien werden bis 1900 gleich bleiben. Daher forschen wir etwas Industrie (Elektrizität und Automobile), dann Wirtschaft (Zeitsparmassnahmen und etwas Steuereffizienz), dann Marine (Stahldampfer und ein paar der ganz billigen Techs). Zwischendurch auch etwas Kultur, vor allem die Psychologiesachen.
Zwischendurch liefen auch einige Friedensverträge ab, was wir sofort ausnutzten, um unsere Grenzen etwas zu verkürzen:

Als nächstes war Sardinien-Piemont dran, was alles bis auf Savoyen abgeben musste. Dann der Papst. Frankreich zog leider nicht mit, daher musste der Papst allein kämpfen. Sizilien war mit Spanien verbündet, das ist momentan noch etwas unpassend, daher wurde es verschont. Stattdessen marschierten wir gegen einen anderen Nachbarn auf - Österreich.
Es wurde wieder nicht mobilisiert, im Grunde ging es nur darum, ein paar Heere zu besiegen, dann ein wenig kesseln und das Land besetzen. Mittlerweile werden wir darin effizienter. Wir haben ein paar Hauptheere mit Artillerie, Infanterie und der einen oder anderen berittenen Division. Dahinter gibt es gut 10 Einheiten bestehen aus je zwei berittenen Divisionen, bevorzugt Husaren. Die schwärmen aus und besetzen das Land. Besonders Husaren mit Aufklärung 3.50 sind dafür bestens geeignet.
Besonders geärgert hat mich eigentlich dabei nur, dass Seeschlachten offenbar gar nichts wert sind. Selbst wenn ich dem Ösi 85 Schiffe in einer Schlacht versenke, gibt es dafür 0.1% Warscore und unter 1 Prestige. Lächerlich!
Wie auch immer, am Ende muss der Österreicher wieder etwas abgeben.

So langsam wird die Karte ansehnlicher, obwohl die Grenze zu Österreich nicht wirklich gut gelungen ist. Da müssen wir wohl in der Zukunft noch etwas korrigieren...

Am meisten ärgert uns aber natürlich, dass der Schriftzug "Das Deutsche Kaiserreich" immer noch kleiner gedruckt wird als "Frankreich" oder "Österreich". Das ist untragbar! Eine Unverschämtheit! Wir werden unser Land so lange vergrössern, bis keine Schriftgrösse der Welt mehr für die Grösse unseres Namens ausreicht!
Ach ja, nebenbei kolonisieren wir auch etwas in Afrika. Dort sieht es ganz gut aus, obwohl wir den anderen Europäern ihre irrtümlich beanspruchten Gebiete natürlich noch wieder abnehmen werden müssen.

Ratet mal, wer nun als nächstes drankommt?
- Ruprecht I.
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So, der Aufmarsch beginnt. Vorher holen wir uns noch etwas Prestige ab:

Dann geht alles an die Grenze zu Frankreich. Die Kriegserklärung geht gegen Belgien raus, Kriegsziel "Eroberung". Belgien wird entsprechend schnell angegangen, die belgische Armee wird in Brüssel eingekreist und komplett vernichtet.
Zur selben Zeit greifen wir 81k Franzosen in Paris mit einem guten Angreifer an. Der Franzosen kann aber noch eine Menge Rekruten nachholen, bevor wir den Ring zuziehen können. Der Kampf zieht sich und zieht sich, und wir können keine deutliche Überlegenheit erringen.
Schliesslich ergeben sich im Norden andere Ereignisse, Belgien wurde besetzt.

Da es sich anbot (und wahrscheinlich den Schriftzug vergrössern würde), erklärten wir auch Luxemburg den Krieg. Verbündet waren sie mit den Niederlanden, was uns nicht wirklich Angst einjagte. Die Niederlande zogen aber nicht mit, somit konnte Luxemburg kampflos besetzt und annektiert werden.
Auf obigem Bild sieht man noch den Kessel um Paris. Die Franzosen versuchten immer wieder, diesen von aussen zu sprengen, indem sie grosse Armeen auf meine kleinen Heere schickten. Das war durchaus beabsichtigt, ich hatte dort nämlich eine Feuerwehrtruppe mit einem Monster-Abwehrgeneral stehen, die immer von einer Schlacht zur nächsten sprang. Leider ist mir da einmal eine Schlacht entgangen, dort konnte ich keine Verstärkung schicken. Die Franzosen flohen sofort aus Paris in diese Provinz und konnten aus dem Kessel entkommen. Sie waren allerdings danach nicht besonders schlau und stürzten sich in Blois wieder auf eines meiner kleinen Heere. Da wir hier nun der Verteidiger waren, schickten wir unseren Monster-Verteidiger in den Ring, zogen alle anderen Befehlshaber ab, bis der im Kommando war und warfen dann Truppen dazu und schlossen nebenbei den Ring.

Danach war der Widerstand der Franzosen gebrochen, sie hatten in Frankreich nur noch Splittertruppen.
Auf dem Nebenschauplatz in Afrika machten sie uns mehr Ärger und besiegten einige neu rekrutierte Armeen. Überhaupt waren sie dort mit starken Truppenverbänden präsent, unter anderem 66k in Senegal. Hallo? Das ist nur eine Provinz! Wie auch immer, sie griffen unsere 33k an und liessen sich in Nouakschott prima aufreiben. Im Laufe des Krieges bekamen wir hier mehr und mehr die Oberhand.
Das wurde aber überschattet von einem anderen Ereignis, von dem mir gar nichts per Pop-Up mitgeteilt wurde. Und man sollte meinen, das sollte es, denn Grossbritannien griff in den Krieg ein! Und zwar nicht auf unserer Seite!
Na gut, die Marine war vorbereitet, wir bauen schon fleissig Kreuzer, um uns den Briten stellen zu können. Die Marine wurde flugs an den Kanal beordert, um die freigewordenen Truppen aus Frankreich übersetzen zu können. Wir marschierten gleich auf London, warum sich mit weniger zufrieden geben? Leider wurden wir dort gleich von gut 100k Engländern gestellt, etwas brenzlig. Aber nur am Anfang, wir zogen ständig Truppen nach, und von den Engländern kam nichts mehr. Mit der bewährten Taktik umzingelten wir London und stellten unseren Monster-Verteidiger in die Mitte.

Damit war der Spuk dann relativ schnell vorbei.

In Nordafrika griffen die Briten nun auch ein. Aber auch da stellten sie sich recht ungeschickt an und liessen sich immer wieder in Verteidigungsschlachten locken, in denen wir sie prima dezimieren konnten. Wir gewannen hier schliesslich langsam, aber sicher die Oberhand. Wir konnten schliesslich sogar Lagos, Sierra Leone und Gambia besetzen. Die britische Insel war unbesetzt und wurde dementsprechend schnell besetzt.
Grossbritannien war nun Allianzführer. Also musste zuerst Frieden mit Frankreich geschlossen werden. Auf 100% zu kommen, ist bei den verteilten Besitztümern schwierig, vor allem weil GB im Boot war. Daher gaben wir uns mit gut 50% Friedenswert zufrieden.


Dann geht alles an die Grenze zu Frankreich. Die Kriegserklärung geht gegen Belgien raus, Kriegsziel "Eroberung". Belgien wird entsprechend schnell angegangen, die belgische Armee wird in Brüssel eingekreist und komplett vernichtet.
Zur selben Zeit greifen wir 81k Franzosen in Paris mit einem guten Angreifer an. Der Franzosen kann aber noch eine Menge Rekruten nachholen, bevor wir den Ring zuziehen können. Der Kampf zieht sich und zieht sich, und wir können keine deutliche Überlegenheit erringen.
Schliesslich ergeben sich im Norden andere Ereignisse, Belgien wurde besetzt.

Da es sich anbot (und wahrscheinlich den Schriftzug vergrössern würde), erklärten wir auch Luxemburg den Krieg. Verbündet waren sie mit den Niederlanden, was uns nicht wirklich Angst einjagte. Die Niederlande zogen aber nicht mit, somit konnte Luxemburg kampflos besetzt und annektiert werden.
Auf obigem Bild sieht man noch den Kessel um Paris. Die Franzosen versuchten immer wieder, diesen von aussen zu sprengen, indem sie grosse Armeen auf meine kleinen Heere schickten. Das war durchaus beabsichtigt, ich hatte dort nämlich eine Feuerwehrtruppe mit einem Monster-Abwehrgeneral stehen, die immer von einer Schlacht zur nächsten sprang. Leider ist mir da einmal eine Schlacht entgangen, dort konnte ich keine Verstärkung schicken. Die Franzosen flohen sofort aus Paris in diese Provinz und konnten aus dem Kessel entkommen. Sie waren allerdings danach nicht besonders schlau und stürzten sich in Blois wieder auf eines meiner kleinen Heere. Da wir hier nun der Verteidiger waren, schickten wir unseren Monster-Verteidiger in den Ring, zogen alle anderen Befehlshaber ab, bis der im Kommando war und warfen dann Truppen dazu und schlossen nebenbei den Ring.

Danach war der Widerstand der Franzosen gebrochen, sie hatten in Frankreich nur noch Splittertruppen.
Auf dem Nebenschauplatz in Afrika machten sie uns mehr Ärger und besiegten einige neu rekrutierte Armeen. Überhaupt waren sie dort mit starken Truppenverbänden präsent, unter anderem 66k in Senegal. Hallo? Das ist nur eine Provinz! Wie auch immer, sie griffen unsere 33k an und liessen sich in Nouakschott prima aufreiben. Im Laufe des Krieges bekamen wir hier mehr und mehr die Oberhand.
Das wurde aber überschattet von einem anderen Ereignis, von dem mir gar nichts per Pop-Up mitgeteilt wurde. Und man sollte meinen, das sollte es, denn Grossbritannien griff in den Krieg ein! Und zwar nicht auf unserer Seite!
Na gut, die Marine war vorbereitet, wir bauen schon fleissig Kreuzer, um uns den Briten stellen zu können. Die Marine wurde flugs an den Kanal beordert, um die freigewordenen Truppen aus Frankreich übersetzen zu können. Wir marschierten gleich auf London, warum sich mit weniger zufrieden geben? Leider wurden wir dort gleich von gut 100k Engländern gestellt, etwas brenzlig. Aber nur am Anfang, wir zogen ständig Truppen nach, und von den Engländern kam nichts mehr. Mit der bewährten Taktik umzingelten wir London und stellten unseren Monster-Verteidiger in die Mitte.

Damit war der Spuk dann relativ schnell vorbei.

In Nordafrika griffen die Briten nun auch ein. Aber auch da stellten sie sich recht ungeschickt an und liessen sich immer wieder in Verteidigungsschlachten locken, in denen wir sie prima dezimieren konnten. Wir gewannen hier schliesslich langsam, aber sicher die Oberhand. Wir konnten schliesslich sogar Lagos, Sierra Leone und Gambia besetzen. Die britische Insel war unbesetzt und wurde dementsprechend schnell besetzt.
Grossbritannien war nun Allianzführer. Also musste zuerst Frieden mit Frankreich geschlossen werden. Auf 100% zu kommen, ist bei den verteilten Besitztümern schwierig, vor allem weil GB im Boot war. Daher gaben wir uns mit gut 50% Friedenswert zufrieden.

- Jorrig
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Damit hatten wir nun die erstrebte Grenze zu Spanien. Dort kann nun auch bald der Schlag folgen.
Wir waren gegen GB aber nicht weiter untätig. Wir landeten ein Expeditionskorps in Südafrika an, um hier einen Stützpunkt zu erhalten. Auch Nach Irland setzten wir über und besetzten das Land. Wir fuhren sogar weiter bis nach Indien, um die Engländer dort zu bedrohen. Auch hier war unser Monster-Verteidiger wieder aktiv und brachte die Briten etwas zur Verzweiflung:

Wir hätten da jetzt noch lange so weitermachen können, aber das hat irgendwie auch keinen Sinn. Wir nehmen also GB ein paar Provinzen ab, vor allem auf der Insel selbst. In Indien konnten wir noch nichts fordern, aber mit den dort stehenden Armeen planen wir schon einen kleinen Feldzug, um auch dort ein Standbein zu bekommen. Hier aber erst einmal der Frieden:

Damit ist der französische und der britische Schriftzug in Europa schon erheblich kleiner geworden. Nur Österreich und Spanien haben noch einen grösseren. Aber nicht mehr lange!

Wir haben die Zeit unterdessen für ein paar Nebenschauplätze genutzt. Nachdem Österreich schon den Jemen erobert hatte, wollten wir davon nicht noch weiteres zulassen. Wir marschierten daher vom Suezkanal durch das in der Sphäre befindliche Ägypten auf die arabische Halbinsel zu. Kurz zusammengefasst annektierten wir alles, was es dort zu annektieren gab.

Da wir GB etwas in Südafrika abnahmen, gibt es auch hiervon ein kleines Bild:

Und zu guter Letzt noch ein Bild aus Nordafrika. Die Aktion "Flickenteppich bereinigen" geht dort voran, wir sind zuversichtlich, die anderen Europäer recht bald dort rauszuwerfen. Spätestens, wenn sie keine Provinzen mehr in Europa haben, hehehehe.

Edit: Link korrigiert!
Wir waren gegen GB aber nicht weiter untätig. Wir landeten ein Expeditionskorps in Südafrika an, um hier einen Stützpunkt zu erhalten. Auch Nach Irland setzten wir über und besetzten das Land. Wir fuhren sogar weiter bis nach Indien, um die Engländer dort zu bedrohen. Auch hier war unser Monster-Verteidiger wieder aktiv und brachte die Briten etwas zur Verzweiflung:

Wir hätten da jetzt noch lange so weitermachen können, aber das hat irgendwie auch keinen Sinn. Wir nehmen also GB ein paar Provinzen ab, vor allem auf der Insel selbst. In Indien konnten wir noch nichts fordern, aber mit den dort stehenden Armeen planen wir schon einen kleinen Feldzug, um auch dort ein Standbein zu bekommen. Hier aber erst einmal der Frieden:

Damit ist der französische und der britische Schriftzug in Europa schon erheblich kleiner geworden. Nur Österreich und Spanien haben noch einen grösseren. Aber nicht mehr lange!

Wir haben die Zeit unterdessen für ein paar Nebenschauplätze genutzt. Nachdem Österreich schon den Jemen erobert hatte, wollten wir davon nicht noch weiteres zulassen. Wir marschierten daher vom Suezkanal durch das in der Sphäre befindliche Ägypten auf die arabische Halbinsel zu. Kurz zusammengefasst annektierten wir alles, was es dort zu annektieren gab.

Da wir GB etwas in Südafrika abnahmen, gibt es auch hiervon ein kleines Bild:

Und zu guter Letzt noch ein Bild aus Nordafrika. Die Aktion "Flickenteppich bereinigen" geht dort voran, wir sind zuversichtlich, die anderen Europäer recht bald dort rauszuwerfen. Spätestens, wenn sie keine Provinzen mehr in Europa haben, hehehehe.

Edit: Link korrigiert!
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- Bassewitz
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Hat da jemand "Schweden" gesagt? Glaubt bloß nicht, Ihr könntet uns verschaukeln, nur weil Schweden auf euren Ansichtskarten nie wirklich im Bild ist. Wir fordern mehr Pangermanismus und Weserübungen!Jorrig hat geschrieben:Damit ist der französische und der britische Schriftzug in Europa schon erheblich kleiner geworden. Nur Österreich und Spanien haben noch einen grösseren. Aber nicht mehr lange!
