Korea 1950 PbEM - Wie Kim Il Se Fant dem Süden den Belzebub austrieb

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Eidgenosse
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Beitrag von Eidgenosse »

Schade ist es schon vorbei, Eure Schreib und Erzählweise war doch so unterhaltsam.

Wir würden uns über ein Revanchmatch freuen, natürlich nur wenn man die scheinbare Scenario Ungleichheit ausbessern würde.

Vielen Dank für den tollen AAR!
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Derfflinger hat geschrieben:Auch von mir ein Dank für diesen schönen AAR.
Eidgenosse hat geschrieben:Schade ist es schon vorbei, Eure Schreib und Erzählweise war doch so unterhaltsam.
Nochmals möchte ich den werten Regenten für ihre freundlichen Worte herzlichst danken! Auch einen weiteren Waffengang wird es geben, wie heißt es doch so schön: Nach dem Krieg ist vor dem Krieg :)

Vielleicht noch kurz das Feedback, dass die Kontrahenten ausgetauscht haben.

Ich weiß es nicht... ihr seid etwas "wahllos" mit euren Formationen kommt mir vor.. manche Einheiten sind nicht wo sie sein sollten.

Stimmt. Mit fortschreitender Partie habe ich immer mehr auf Formationszusammenhalt verzichtet. Zum einen, weil starke Einheiten einfach einspringen mussten, wo sie gebraucht wurden. Zum zweiten aus Faulheit, das fehlende Koordination bei 2.9 ja nicht bestraft wird - oder irre ich da?

Das verlegen der Flieger nach Pjöngjang habe ich auch nicht verstanden... die hatten doch bis Japan alles in Reichweite

Nunja, die russische hatte nur 27 Hexes Reichweite, das reichte nicht bis zur Hauptfront. Die chinesischen hatte genug Reichweite. Hier hoffte ich, dass sie schneller (da näher) am Brennpunkt sein mögen. Ob das in Toaw überhaupt so simuliert wird, weiß ich aber gar nicht :D

Eure Offensiven waren nicht konzentriert, sondern auf der ganzen Breite. Die chinesen in einem konzentrierten Ansturm - das hätte ich kaum aufhalten können.

Die Chinesen hab ich generell verbockt. Doch bei der ersten Pjöngjang-Landung haben mehr als eine chinesische Armee angegriffen - und horrende Verluste gegen 1 US-Counter (und seine Luftunterstützung) gehabt. Generell hatte ich den Eindruck, dass sich auch die Chinesen bei einer Offensive zu rasch ausbluten würden (geringe Ersatzraten). Hier wäre die Erfahrung anderer Regenten sehr interessant.

Abschließend noch meine Anmerkungen zum Spiel des Siegers, dem der Erfolg natürlich bestätigt, letztlich alles richtig gemacht zu haben.

Die Invasionen: Viele Truppen blieben auf den Transportern, wo sie leichte Ari-Beute sind. Wenn sie nicht mehr aussteigen konnten ok - aber dann solltet Ihr sie unbedingt mit Kriegsschiffen auf dem selben Hex decken. Das einzige Mal, wo Ihr dies getan habt, war auch das einzige Mal, wo der Ari-Beschuss nur ein paar Prozent und nicht 60+ Prozent Opfer forderte. Bei Pjöngjang habt Ihr Eure Transporter beide Male so abgestellt, dass ich Ari von der Hauptfront heranführen und verwenden konnte. Ein Hex nördlicher wäre das nicht so einfach möglich gewesen.

Der werte Belzebub hatte das natürlich anders geplant. Die Einheiten, vom Kampf erschöpft, gingen aber nicht an Land.

Auch habt ihr (Hugnam ist mir da in Erinnerung) zwei, drei Runden vorher die Stadt mit der Navy massiv aufgeklärt (was im Replay zu sehen war). Entsprechend konnte ich die Landungsstelle erwarten und absichern. Das hätte man gegen mich anwenden können - einfach woanders landen :-) In diesem kleinen Szenario, wo Truppen schnell bewegt werden können, aber wohl nicht so wichtig.
Landung nur an einer Stelle: Nach dem Aderlass, den ich schon hinnehmen musste, hätte mich eine gleichzeitige Landung an mehreren Stellen gehörig ins Schwimmen gebracht. Vor allem weil meine Luschen von Truppen - ausgelaugt wie sie waren - immer für ein ETE gut waren. Ich bezweifle, dass ich 2 oder 3 Landestellen in derselben Runde hätte bereinigen können.


Was ich auch nicht verstanden habe, aber Ihr mögt gute Gründe gehabt haben: Manchmal habt Ihr ein paar Runden lang keine Brücken zerbombt. Dann bin ich mit meinen Looser-Pionieren mit den Reparaturen wieder hinterhergekommen. Auch dass Ihr keine Luftangriffe auf teilweise kaum gedeckte Ari geflogen habt, hat mich verwundert.

Die US-Luftwaffe hatte bei ihren Brückenangriffen zwar nur geringe Verluste, war aber häufig geschockt. Daran lagen die Unterbrechungen. Angriffe auf Bodentruppen (Ari) brachten laut Belezbub hohe Flugzeugverluste und minimalen Erfolg, weshalb er diese Strategie nicht weiter verfolgte.
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