Industrie in den Kolonien und der ganze Wahnsinn drumherum
- Jorrig
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+8
So, hier ist der Mod, wie ich ihn bisher spiele. Noch ein paar Anmerkungen:
- Zivilisiert werden ist jetzt einfacher für Japan, man braucht nur 40 Militär
- Wenn man zivilisiert wird, gibt es 8 Jahre Forschungsbonus, 10 für Japan. Ausserdem gibt es einen Modifikator "Unzivilisiertes Land holt auf", was einem nochmal einen Forschungsbonus gibt.
- Man kann das Prestige nicht mehr über die Kulturerfindungen bekommen (das war doch etwas einfach). Man kann aber weiterhin einfach schwächere Nachbarn erniedrigen und kommt damit schnell auf das Prestige.
- Der Kolonienmod ist übersetzt ins Deutsche. Schauts euch einfach an.
- Forschungspunktebonus wird nun wesentlich komplizierter verteilt. So kompliziert, dass man es am besten ignoriert, das ist so beabsichtigt. Leider habe ich noch keine Lösung gefunden, wie man die exponentielle Schere dabei auflöst. Wer am Anfang hintendran ist, bleibt es auch bis zum Ende.
- Und noch ein paar Kleinigkeiten.
Viel Spass!
- Zivilisiert werden ist jetzt einfacher für Japan, man braucht nur 40 Militär
- Wenn man zivilisiert wird, gibt es 8 Jahre Forschungsbonus, 10 für Japan. Ausserdem gibt es einen Modifikator "Unzivilisiertes Land holt auf", was einem nochmal einen Forschungsbonus gibt.
- Man kann das Prestige nicht mehr über die Kulturerfindungen bekommen (das war doch etwas einfach). Man kann aber weiterhin einfach schwächere Nachbarn erniedrigen und kommt damit schnell auf das Prestige.
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- Forschungspunktebonus wird nun wesentlich komplizierter verteilt. So kompliziert, dass man es am besten ignoriert, das ist so beabsichtigt. Leider habe ich noch keine Lösung gefunden, wie man die exponentielle Schere dabei auflöst. Wer am Anfang hintendran ist, bleibt es auch bis zum Ende.
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- sato
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+3
Toll danke Jorrig
ich hab es mit eurem "vorgängermod" jetzt sogar bis knapp ans jahr 1900 gebracht
was mir dabei auffiel war das die neu zivilisierten sehr stark aufholten
China hat es innerhalb eines Jahres von Platz 8 auf Platz 2 geschafft
Japan war auch sehr schnell Großmacht
Wahrscheinlich aufgrund der großen Bevölkerung die zu Soldaten werden
bei China hab ich gesehen das die Industriewertung im Monat gut 200 Punkte stieg
Ich muss versuchen auf Platz 1 zu bleiben und fühle mich wie in die moderne versetzt =)
ich hab es mit eurem "vorgängermod" jetzt sogar bis knapp ans jahr 1900 gebracht
was mir dabei auffiel war das die neu zivilisierten sehr stark aufholten
China hat es innerhalb eines Jahres von Platz 8 auf Platz 2 geschafft
Japan war auch sehr schnell Großmacht
Wahrscheinlich aufgrund der großen Bevölkerung die zu Soldaten werden
bei China hab ich gesehen das die Industriewertung im Monat gut 200 Punkte stieg
Ich muss versuchen auf Platz 1 zu bleiben und fühle mich wie in die moderne versetzt =)
- sheep-dodger
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+15
Zu der Forschungspunkte und Forschung aufholen Problematik: Ihr könntet eventuell triggered modifiers erstellen die prozentual mehr Forschungspunkte geben und nur vom aktuellen Jahrzehnt abhängen, je später im Spiel umso größer der Bonus an Forschungspunkten. Das gibt erstmal ALLEN Staaten mehr FP.
Um diesen Bonus dann exklusiv für frisch zivilisiert Staaten und andere Staaten die aufholen müssen zu machen, könnte jede Tech die man erforscht einen kleinen prozentualen Abzug auf die FP geben, so dass die Boni die man aus dem triggered modifier bekommt bei "historischer" Forschungsgeschwindigkeit wieder ausgeglichen werden, man aber einen Bonus hat wenn man technologisch hinterherhinkt.
Das ist zwar etwas hintenrum durch den Kopf ins Auge, würde aber bei richtiger Kalibrierung das Problem lösen.
Um diesen Bonus dann exklusiv für frisch zivilisiert Staaten und andere Staaten die aufholen müssen zu machen, könnte jede Tech die man erforscht einen kleinen prozentualen Abzug auf die FP geben, so dass die Boni die man aus dem triggered modifier bekommt bei "historischer" Forschungsgeschwindigkeit wieder ausgeglichen werden, man aber einen Bonus hat wenn man technologisch hinterherhinkt.
Das ist zwar etwas hintenrum durch den Kopf ins Auge, würde aber bei richtiger Kalibrierung das Problem lösen.
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- Jorrig
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+8
Ich wollte eigentlich keine Boni drinhaben, die nur von einem bestimmten Datum abhängen. Das hat für mich irgendwie keinen Sinn. Ich hatte an einen Bonus gedacht, wenn schon viele andere die Technologie haben, ähnlich dem Nachbarbonus bei EU. Aber das ist schwer umzusetzen. Ein Malus, wenn man was erforscht, ist aber auch nicht schlecht, hat ja denselben Effekt. Dann würde es aber mehr Sinn machen, die Forschungskosten für alles immer gleichzuhalten, dann braucht man keine Steigerung. Zumindest könnte man die Kurve flacher machen. Schwierig.
- sheep-dodger
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+15
Naja, da man davon ausgehen kann, dass die KI durchgehend erforscht würde ein Foschungsbonus abhängig vom aktuellen Jahr schon Sinn machen, da es nahezu unmöglich sein dürfte so etwas wie den Nachbarschaftsbonus zu simulieren.
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- sheep-dodger
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+15
Ja klar, das meinte ich auch nicht, was ich meinte ist, dass die KI immer was erforscht und nicht vier Jahre nicht forscht um dann zwei Techs die neu freigeschaltet werden sofort zu erhalten wie man es als Spieler machen könnte. Dass unterschiedliche Staaten unterschiedliche Schwerpunkte haben ist ja auch gut, das würde ja rechtfertigen, dass man allgemein die zusätzlichen Forschungspunkte bekommt, da es immer irgendeinen Staat gibt der in die Richtung geforscht hat.
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- Bassewitz
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So jetzt mal ein paar Rückmeldungen von unserem Osmanentraining für den baldigen MP:
Es mangelt einfach an Allem, das ist wirklich das Spielgefühl vom "kranken Mann am Bosporus".
Wir haben am Anfang kaum Techs und forschen sehr langsam und industriell werden wir von Staaten wie Mexiko locker eingeholt, da wir kaum Fabrikarbeiter bekommen und auch kaum techs erforschen können, denn es mangelt auch an Geistlichen.
Das Kernproblem ist scheinbar der Mangel an Menschen mit der primären Kultur. Erst um 1870 bekamen wir trotz beider Events, die insgesamt +10 Assimilation bringen, den dritten nationalen Fokus. Zum Vergleich: Allein Preußen, ganz ohne jegliche norddeutsche Eroberung, nichteinmal Schleswig hatten sie, besaß zu diesem Zeitpunkt 5 nationale Foki!
Mit zwei Foki konnten wir kaum unsere industriellen Ballungsräume mit Arbeitern befüllen (wir wählten Thrakien und Izmir), wenn wir die Forschung nicht vernachlässigen wollen. Wir wählten damals beide Foki für die Facharbeiterförderung zu verwenden, wodurch die Forschung ins Hintertreffen gerat.
Weiter vorn steht doch etwas davon, dass Völker von anderen Kontinenten schneller assimilieren (Perser in Preußen) als Menschen aus Nachbarnationen (Libyer in Tunesien). Als was zählen die Osmanen denn? Eurpäisch oder asiatisch? Vielleicht würde die jeweils andere Zuordnung eher helfen?
Das soll jetzt nicht als Gemecker rüberkommen, es erscheint nur etwas komisch, wenn Mexiko militärisch und industriell deutlich stärker wächst als eine vermeintliche Großmacht, welche Mexiko selbst eigentlich nie war. Wir hatten den Wehretat durchgehend von Anfang an auf dem Maximum und haben immer alle Regimenter ausgehoben, wie viel macht die Technologie bei der Militärwertung aus? Ansonsten hatten wir dort nur extrem wenig geforscht, aber die Masse hat für Platz 10 gereicht.
Sonst ist Russland industriell wirklich immer noch unhistorisch stark. Sie sind jetzt bei uns um 1885 oder so knapp hinter den Briten auf Platz 2, aber waren länger an der Spitze. Kann man die eventuell noch weiter drosseln, damit es historischer wird, immerhin waren die Russen selbst 1900 noch jämmer unterindustrialisiert.
Auch Österreich legt stärker zu als Preußen, was so nicht unbedingt sein dürfte.
Die Italiener sind meist nur Spielbälle und die Großmächte prügeln sich besonders heftig um die Kolonien in Nordafrika. Sogar Russland hat uns später Tunis wieder entrissen, nachdem wir es als sein Verbündeter nicht mehr ausgehalten haben und es selbst eroberten.
Allgemein gefällt uns das Spiel so schon sehr, obwohl es an guten Events und sinnvollen Kriegsgründen mehr als mangelt.
Wir hängen unseren Spielstand einfach mal an.
Beste Grüße,
Bassewitz
€: Argh, heir funktioniert auch nichts, wo läd man am besten eine Datei hoch?
Es mangelt einfach an Allem, das ist wirklich das Spielgefühl vom "kranken Mann am Bosporus".
Wir haben am Anfang kaum Techs und forschen sehr langsam und industriell werden wir von Staaten wie Mexiko locker eingeholt, da wir kaum Fabrikarbeiter bekommen und auch kaum techs erforschen können, denn es mangelt auch an Geistlichen.
Das Kernproblem ist scheinbar der Mangel an Menschen mit der primären Kultur. Erst um 1870 bekamen wir trotz beider Events, die insgesamt +10 Assimilation bringen, den dritten nationalen Fokus. Zum Vergleich: Allein Preußen, ganz ohne jegliche norddeutsche Eroberung, nichteinmal Schleswig hatten sie, besaß zu diesem Zeitpunkt 5 nationale Foki!
Mit zwei Foki konnten wir kaum unsere industriellen Ballungsräume mit Arbeitern befüllen (wir wählten Thrakien und Izmir), wenn wir die Forschung nicht vernachlässigen wollen. Wir wählten damals beide Foki für die Facharbeiterförderung zu verwenden, wodurch die Forschung ins Hintertreffen gerat.
Weiter vorn steht doch etwas davon, dass Völker von anderen Kontinenten schneller assimilieren (Perser in Preußen) als Menschen aus Nachbarnationen (Libyer in Tunesien). Als was zählen die Osmanen denn? Eurpäisch oder asiatisch? Vielleicht würde die jeweils andere Zuordnung eher helfen?
Das soll jetzt nicht als Gemecker rüberkommen, es erscheint nur etwas komisch, wenn Mexiko militärisch und industriell deutlich stärker wächst als eine vermeintliche Großmacht, welche Mexiko selbst eigentlich nie war. Wir hatten den Wehretat durchgehend von Anfang an auf dem Maximum und haben immer alle Regimenter ausgehoben, wie viel macht die Technologie bei der Militärwertung aus? Ansonsten hatten wir dort nur extrem wenig geforscht, aber die Masse hat für Platz 10 gereicht.
Sonst ist Russland industriell wirklich immer noch unhistorisch stark. Sie sind jetzt bei uns um 1885 oder so knapp hinter den Briten auf Platz 2, aber waren länger an der Spitze. Kann man die eventuell noch weiter drosseln, damit es historischer wird, immerhin waren die Russen selbst 1900 noch jämmer unterindustrialisiert.
Auch Österreich legt stärker zu als Preußen, was so nicht unbedingt sein dürfte.
Die Italiener sind meist nur Spielbälle und die Großmächte prügeln sich besonders heftig um die Kolonien in Nordafrika. Sogar Russland hat uns später Tunis wieder entrissen, nachdem wir es als sein Verbündeter nicht mehr ausgehalten haben und es selbst eroberten.
Allgemein gefällt uns das Spiel so schon sehr, obwohl es an guten Events und sinnvollen Kriegsgründen mehr als mangelt.
Wir hängen unseren Spielstand einfach mal an.
Beste Grüße,
Bassewitz
€: Argh, heir funktioniert auch nichts, wo läd man am besten eine Datei hoch?
- Al. I. Cuza
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- Bassewitz
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So dann hier der Spielstaqnd und noch ein paar Dinge, die auffällig waren:
Am Anfang braucht der Osmane auf jeden Fall die Technologie "Handelsfreiheit", dann geht es finanziell ab wie nichts Gutes (alle Regler ganz nach rechts und dennoch immer +200 prop Tag, so lange man nicht viele TRuppen oder Schiffe baut). Kurz danach können sich praktisch alle Menschen der Unter- und Mittelschicht auch bei voller besteuerung Luxusgüter leisten. Die Kunsthandwerker wollen kaum degradiert werden und als potentielle Fabrikmalocher bereitstehen.
Im Moment verfügt das Reich über 3 Millionen (Das ist doch das ganz große "M", nicht wahr?) Pfund, aber kann sich nichts davon kaufen.
Grüße,
Bassewitz
Am Anfang braucht der Osmane auf jeden Fall die Technologie "Handelsfreiheit", dann geht es finanziell ab wie nichts Gutes (alle Regler ganz nach rechts und dennoch immer +200 prop Tag, so lange man nicht viele TRuppen oder Schiffe baut). Kurz danach können sich praktisch alle Menschen der Unter- und Mittelschicht auch bei voller besteuerung Luxusgüter leisten. Die Kunsthandwerker wollen kaum degradiert werden und als potentielle Fabrikmalocher bereitstehen.
Im Moment verfügt das Reich über 3 Millionen (Das ist doch das ganz große "M", nicht wahr?) Pfund, aber kann sich nichts davon kaufen.
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Bassewitz
- sheep-dodger
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Mir ist auch aufgefallen, dass Kunsthandwerker sehr schlecht degradiert werden, das sollte man eventuell ändern. Kann man an deren Effizienz herumschrauben, so dass sie schneller Verluste machen und sich nichts mehr leisten können?
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- Jorrig
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+8
Eigentlich waere es besser, wenn sie die ganze Kohle behalten wuerden und befoerdert wuerden zu Kapitalisten oder Offizieren.
Ich muss mir den Spielstand noch anschauen, aber meine Beobachtung war auch diese: Wenn die Unterschichten erstmal genug Kohle haben, dann geht die Industrialisierung ab auch ohne Foki. Klar, das hilft, aber ist kein Muss mehr. Ich versuche immer, zuerst die 1% Buerokraten zu bekommen und die 2% Geistliche. Sobald das da ist, drehe ich die jeweiligen Etats runter. Das bewirkt, dass die grossen Farmer-POPs bevorzugt zu Handwerkern konvertieren.
Das Problem mit dem Russen und auch dem Franzosen sehe ich ebenfalls. Der Franzose hat zuviel Bevoelkerung und der Russe zuviel Industrie. Mit der Alphabetisierung wollte ich dem Russen einen Nachteil geben - offenbar noch nicht genug. Wahrscheinlich muesste man das Geld etwas verknappen, denn der Russe kann die ganze Industrie ja einfach subventionieren. Ich weiss nicht genau, wie er das macht.
Die Assimilationssachen kann ich mal raussuchen, steht aber auch in den Dateien drin. Ich weiss auch nicht auswendig, wie das funktioniert, muss ich auch mal nachschauen.
Naja, an dem Spiel gibt es noch viel zu verbessern, ich habe nicht behauptet, dass ich alle Probleme geloest habe.
Ich muss mir den Spielstand noch anschauen, aber meine Beobachtung war auch diese: Wenn die Unterschichten erstmal genug Kohle haben, dann geht die Industrialisierung ab auch ohne Foki. Klar, das hilft, aber ist kein Muss mehr. Ich versuche immer, zuerst die 1% Buerokraten zu bekommen und die 2% Geistliche. Sobald das da ist, drehe ich die jeweiligen Etats runter. Das bewirkt, dass die grossen Farmer-POPs bevorzugt zu Handwerkern konvertieren.
Das Problem mit dem Russen und auch dem Franzosen sehe ich ebenfalls. Der Franzose hat zuviel Bevoelkerung und der Russe zuviel Industrie. Mit der Alphabetisierung wollte ich dem Russen einen Nachteil geben - offenbar noch nicht genug. Wahrscheinlich muesste man das Geld etwas verknappen, denn der Russe kann die ganze Industrie ja einfach subventionieren. Ich weiss nicht genau, wie er das macht.
Die Assimilationssachen kann ich mal raussuchen, steht aber auch in den Dateien drin. Ich weiss auch nicht auswendig, wie das funktioniert, muss ich auch mal nachschauen.
Naja, an dem Spiel gibt es noch viel zu verbessern, ich habe nicht behauptet, dass ich alle Probleme geloest habe.
- Bassewitz
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So, ehrenwerter Jorrig.
Neuer Test, neues Glück und auch neue Ergebnisse.
Diesmal sollten alte Fehler nicht wiederholt werden und es wurden im Reiche Osman sofort 5 Fabriken gebaut, man wollte Anreize schaffen.
Jedoch bleiben die Fabriken allesamt fast leer, nur die Gebiet mit Fokus verzeichnen minimale Entwicklungen. Dabei gibt es mehr als genug Kapitalisten, die auch ordentlich investieren und noch viel mehr Fabriken bauen, die ebenfalls leer stehen bleiben.
Obwohl Mittel- und Unterschicht maximal besteuert werden, erfüllen sich viel zu viele die Luxusbedürfnisse und steigen zu Kapitalisten auf.
Die osmanische Industrie hatte kurz nach Spielstart eine Stärke von 2, wo sie dann auch lange blieb. In der Zeit sind Staaten wie Beider Sizilien locker vorbeigezogen!
1965 lag die Industriestärke bei 10 und sank danach kurzzeitig wieder!
Wo kommen die Fabrikarbeiter der anderen Staaten normalerweise her? Wo liegt das osmanische Problem? Sind die Bauern zu reich? Sind die Kunsthandwerker zu reich?
Das mit den nationalen Foki ist mittlerweile erträglich, da es Österreich scheinbar nicht viel besser geht, obwohl es schon wunderlich erscheint, dass in Preußen mehr Norddeutsche als Türken in Kleinasien leben (heutzutage leben in Deutschland ca 66 Millionen "Volksdeutsche", als Deutsche nach Ethnie, der Rest wurde von uns "eingedeutscht"
).
Sind in anderen Staaten die Kunsthandwerker auch so reich? Es hat doch schonmal einmal jemand geschrieben, dass bis zum Ende Düngerfabriken recht unrentabel bleiben und die chinesischen Handwerker Hauptproduzent bleiben und den Preis drücken. Sollte es nicht genau andersherum sein? Die Hanswerker müssten doch pleite gehen, weil Fabriken in Masse und günstiger produzieren können. Vielleicht sollte man die Produktivität der Handwerker senken? Das könnte nur anfangs bei den Maschinenteilen zu Problemen führen.
Fördern bis zu 1% Bürokraten? Braucht man nicht optimalerweise 4%? 2% Geistliche dauern bei mir auch ewig in den größeren Regionen.
Die großen Farmerpops. Braucht man nicht reichlich Technologien, damit die RGOs weniger Leute fassen?
Wozu brauchen deiner Meinung nach die Unterschichten Bargeld für die Industrialisierung?
Ich hänge hier noch einmal einen Spielstand an, der das Problem noch einmal besser aufzeigt. Ich bitte dich, ihn dir einmal anzuschauen und mal ein paar Jährchen laufen zu lassen. Dann siehst du deutlich, dass das echt nichts läuft, bitte guck mal.
Das problem sieht so aus: Wenig Geistliche, wenig Bürokraten, wenig Fabrikarbeiter, früh viele Kapitalisten, sobald die ersten Fabriken da sind. Aufgrund der Luxusgüter, die sich bei mir alle Schichten zu mehr als 60% leisten können (Kunsthandwerker sogar alle WTF?) steigen vielleicht meine Farmer zu schnell in die Oberschicht auf? Sind sie so reich, weil meine Steuereffizienz zu niedrig ist? Wenige Jahre nach den ersten Fabriken ziehen die Kapitalisten Eisenbahnen und mehr Fabriken hoch, nur arbeiten tut keiner.
Ich möchte dir schon jetzt für deine Bemühungen danken, du hast das Spiel schon jetzt um Längen verbessert. Meinen Dank dafür.
PS: Es nervt, dass ich immer nur Kriegsgründe gegen den übermächtigen Russen bekomme.
Neuer Test, neues Glück und auch neue Ergebnisse.
Diesmal sollten alte Fehler nicht wiederholt werden und es wurden im Reiche Osman sofort 5 Fabriken gebaut, man wollte Anreize schaffen.
Jedoch bleiben die Fabriken allesamt fast leer, nur die Gebiet mit Fokus verzeichnen minimale Entwicklungen. Dabei gibt es mehr als genug Kapitalisten, die auch ordentlich investieren und noch viel mehr Fabriken bauen, die ebenfalls leer stehen bleiben.
Obwohl Mittel- und Unterschicht maximal besteuert werden, erfüllen sich viel zu viele die Luxusbedürfnisse und steigen zu Kapitalisten auf.
Die osmanische Industrie hatte kurz nach Spielstart eine Stärke von 2, wo sie dann auch lange blieb. In der Zeit sind Staaten wie Beider Sizilien locker vorbeigezogen!
1965 lag die Industriestärke bei 10 und sank danach kurzzeitig wieder!
Wo kommen die Fabrikarbeiter der anderen Staaten normalerweise her? Wo liegt das osmanische Problem? Sind die Bauern zu reich? Sind die Kunsthandwerker zu reich?
Das mit den nationalen Foki ist mittlerweile erträglich, da es Österreich scheinbar nicht viel besser geht, obwohl es schon wunderlich erscheint, dass in Preußen mehr Norddeutsche als Türken in Kleinasien leben (heutzutage leben in Deutschland ca 66 Millionen "Volksdeutsche", als Deutsche nach Ethnie, der Rest wurde von uns "eingedeutscht"
Sind in anderen Staaten die Kunsthandwerker auch so reich? Es hat doch schonmal einmal jemand geschrieben, dass bis zum Ende Düngerfabriken recht unrentabel bleiben und die chinesischen Handwerker Hauptproduzent bleiben und den Preis drücken. Sollte es nicht genau andersherum sein? Die Hanswerker müssten doch pleite gehen, weil Fabriken in Masse und günstiger produzieren können. Vielleicht sollte man die Produktivität der Handwerker senken? Das könnte nur anfangs bei den Maschinenteilen zu Problemen führen.
Fördern bis zu 1% Bürokraten? Braucht man nicht optimalerweise 4%? 2% Geistliche dauern bei mir auch ewig in den größeren Regionen.
Die großen Farmerpops. Braucht man nicht reichlich Technologien, damit die RGOs weniger Leute fassen?
Wozu brauchen deiner Meinung nach die Unterschichten Bargeld für die Industrialisierung?
Ich hänge hier noch einmal einen Spielstand an, der das Problem noch einmal besser aufzeigt. Ich bitte dich, ihn dir einmal anzuschauen und mal ein paar Jährchen laufen zu lassen. Dann siehst du deutlich, dass das echt nichts läuft, bitte guck mal.
Das problem sieht so aus: Wenig Geistliche, wenig Bürokraten, wenig Fabrikarbeiter, früh viele Kapitalisten, sobald die ersten Fabriken da sind. Aufgrund der Luxusgüter, die sich bei mir alle Schichten zu mehr als 60% leisten können (Kunsthandwerker sogar alle WTF?) steigen vielleicht meine Farmer zu schnell in die Oberschicht auf? Sind sie so reich, weil meine Steuereffizienz zu niedrig ist? Wenige Jahre nach den ersten Fabriken ziehen die Kapitalisten Eisenbahnen und mehr Fabriken hoch, nur arbeiten tut keiner.
Ich möchte dir schon jetzt für deine Bemühungen danken, du hast das Spiel schon jetzt um Längen verbessert. Meinen Dank dafür.
PS: Es nervt, dass ich immer nur Kriegsgründe gegen den übermächtigen Russen bekomme.
- sheep-dodger
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+15
Ich frage mich gerade ob die Logik nicht sinnvoller wäre, dass Farmer zu Handwerkern konvertieren wenn sie KEIN Geld haben, im Gegensatz zur momentanen Situation wo sie viel Geld haben müssen, ist doch irgendwie widersinnig.
Eventuell könnte man darüber nachdenken die Industrie- und/oder Wirtschaftstechs die Beschäftigtenmenge der RGOs verkleinern, die Effizienz aber steigern zu lassen und die Konversion zu Handwerkern zu befördern wenn POPs sich keine Güter leisten können.
Damit würden potentiell auf Dauer die Landarbeiter verarmen weil sie keine Arbeit haben und dann zu Handwerkern konvertieren (in die Stadt ziehen) wie es historisch ja auch richtig wäre. Kann man das umsetzen?
Eventuell könnte man darüber nachdenken die Industrie- und/oder Wirtschaftstechs die Beschäftigtenmenge der RGOs verkleinern, die Effizienz aber steigern zu lassen und die Konversion zu Handwerkern zu befördern wenn POPs sich keine Güter leisten können.
Damit würden potentiell auf Dauer die Landarbeiter verarmen weil sie keine Arbeit haben und dann zu Handwerkern konvertieren (in die Stadt ziehen) wie es historisch ja auch richtig wäre. Kann man das umsetzen?
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- Bassewitz
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Ein paar Techs verrinnern die Größe der RGOs ja schon, aber nur sehr geringfügig.
Habe jetzt noch einmal weitergespielt und den Haushalt in Sachen Bürokraten, Militär und Bildung radikal gekürzt und nun hat sich die Industriestärke von 12 auf 30 erhöht, aber trotzdem schwimmen alle Schichten nur so im Geld.
Habe jetzt noch einmal weitergespielt und den Haushalt in Sachen Bürokraten, Militär und Bildung radikal gekürzt und nun hat sich die Industriestärke von 12 auf 30 erhöht, aber trotzdem schwimmen alle Schichten nur so im Geld.
- Jorrig
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+8
Hauptanreiz bei der Konversion zu Handwerkern ist ja auch, dass es ueberhaupt Arbeit fuer Handwerker gibt. Wie auch immer, in Eurem Fall, Bassewitz, glaube ich, dass das Problem ist, dass die Fabriken unrentabel sind fuer die Kapitalisten. Dann stellen sie auch nicht ein. Dafuer muss man dann die Wirtschaftstechs erforschen, die machen die Fabriken nach und nach rentabler. Als S-P war das bei mir ab ca. 1850 der Fall, dass einzelne Fabriken rentabel wurden, je mehr Techs, desto besser, natuerlich.
Ich kann mir den Spielstand leider noch nicht anschauen, da ich immer noch unterwegs bin (in Polen momentan). Es wird leider noch etwas dauern, bis ich ueberhaupt reinschauen kann.
sheepdodger, ich wollte auch nicht allzu tief in die Mechanik eingreifen, da ich nicht alle Auswirkungen vorausberechnen kann. Generell macht das schon Sinn, was Ihr sagt, warum sollte ein reicher Bauer alles aufgeben und Handwerker werden? Andererseits, warum sollte ein armer Bauer Handwerker werden, wenn er nicht mal Arbeit finden kann im Staat? Eigentlich muessten arme Bauern auswandern, reiche Bauern zu Aristokraten werden oder so. Aber bevor ich da rumspiele, schaue ich lieber, ob das Spiel so funktioniert, wie es jetzt ist.
Vielleicht probier ich den Osmanen ja selbst einmal aus.
Ich kann mir den Spielstand leider noch nicht anschauen, da ich immer noch unterwegs bin (in Polen momentan). Es wird leider noch etwas dauern, bis ich ueberhaupt reinschauen kann.
sheepdodger, ich wollte auch nicht allzu tief in die Mechanik eingreifen, da ich nicht alle Auswirkungen vorausberechnen kann. Generell macht das schon Sinn, was Ihr sagt, warum sollte ein reicher Bauer alles aufgeben und Handwerker werden? Andererseits, warum sollte ein armer Bauer Handwerker werden, wenn er nicht mal Arbeit finden kann im Staat? Eigentlich muessten arme Bauern auswandern, reiche Bauern zu Aristokraten werden oder so. Aber bevor ich da rumspiele, schaue ich lieber, ob das Spiel so funktioniert, wie es jetzt ist.
Vielleicht probier ich den Osmanen ja selbst einmal aus.
- Bassewitz
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An der Rentabilität lag es nicht, die waren eigentlich fast alle immer im grünen Bereich. Jetzt habe ich den Haushalt mal dahingehend verändert, dass Administration, Bildung und Militär nur noch auf 50% Förderung stehen. Seither läuft es deutlich besser und ich habe eine Industriewertung von ca 200 (trotzdem nur Platz 10 oder so). Leider leiden darunter die Alphabetisierung und die Verwaltungseffizienz.
Zu deiner Vorgehensweise erst 1% Büros, dann 2% Priester: Machst du das generell überall oder nur in den Bevölkerungsreichen Gebieten? Denn eigentlich dauert das schon ziemlich lange.
Tu das am besten einmal.
Zu deiner Vorgehensweise erst 1% Büros, dann 2% Priester: Machst du das generell überall oder nur in den Bevölkerungsreichen Gebieten? Denn eigentlich dauert das schon ziemlich lange.
Tu das am besten einmal.