Die Legende derer von Weimar (Teil 3)

chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

===================== Update # 92 (1921-1922) ================================


Wir blockierten zu Kriegsbeginn bereits das Skagerrak, den Straße von Gibraltar und den Suezkanal. Eine griechische Flotte müsste abhängig vom Auslaufhafen 2-3 Schlachten gegen unsere neuen Kriegsschiffe schlagen, ehe sie in Dänemark oder Schweden Truppen anlanden kann. Auch wenn sie über den Persischen Golf Afrika umschiffen würden, dann würden die feindlichen Schiffe durch die Operationsgebiete der Ostafrikanischen und der Westafrikanischen Flotte müssen. Dank Gott wurden die Schiffe rechtzeitig fertig. Er wollte unseren Sieg, Gott ist mit uns.

Zum 01. Dezember gaben wir 101 Divisionen den Angriffsbefehl. Aus Norddeutschland hatten wir drei Divisionen abgezogen um gegen die byzantinische Besatzung Dänemarks vorzugehen. Von der russischen Grenze zogen wir vier Divisionen ab um die Byzantiner aus Schweden zu vertreiben. In Jerusalem standen 89 Divisionen breit. In Nordafrika (Alexandria) drei weitere für die Invasion auf Kreta. In Südafrika gaben wir einer Kavalleriedivision den Angriffsbefehl, in Westafrika sollte vorerst nur eine günstigere Position an der Grenze eingenommen werden.

39 der 89 Divisionen in Jerusalem wurden vorerst als Reserve zurückgehalten um auf die Entwicklungen der Front reagieren zu können. Eine Situation wie im Krieg von 1846-1847 sollte nicht wieder eintreten.

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Am 04. Dezember versuchte eine kleine byzantinische Transportflotte sich nachts an unseren Blockadeschiffen im Skagerrak vorbeizuschleichen. Sie wurde jedoch bemerkt und sang und klanglos versenkt.

Am 13. und 14. Dezember fielen auch an Land die ersten Schüsse. Im südafrikanischen East London eröffnete General Heldwein das Feuer und am 14. Dezember begann die Schlacht um Viborg, wo schon am 17. der Sieg vermeldet werden konnte. Unser siegreiches Korps hatte 12.140 Tote zu beklagen, doch dafür war keine Zeit. Schnellstens sollte das Korps Viborg unter seine Kontrolle bringen und sich dann nach Aalborg begeben.

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Um Odense einnehmen zu können befahlen wir drei weitere Divisionen nach Schleswig.

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Am 22. Dezember versenkten wir sieben weitere byzantinische Transportschiffe im Skagerrak.

Am 24. Dezember wurde mit Kerbela die erste Provinz erobert. Doch leider verloren wir am Weihnachstag auch eine erste Schlacht in East London. Nach dem Heldwein knapp die Hälfte seiner Männer verlor, hielt er es für besser sich zurückzuziehen anstatt seine Männer weiter abschlachten zu lassen. Dies war wohl das letzte Mal, dass wir eine Kavallerieeinheit ohne Unterstützung anderer Einheiten ins Gefecht schickten. Die Zeit der Kavallerie war offenbar vorüber. Wir würden dies bei unserem Feldzug im Nahen Osten berücksichtigen müssen, dort hatten wir sechs Kavalleriedivisionen in der Reserve.

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Am 26. Dezember eroberten wir Diyarbakr, Mardin und Hillah. Der Feind schien vollkommen unorganisiert, ja sogar überrascht. Es schien sich abzuzeichnen, dass Byzanz seine Armee in Persien in Basrah am Persischen Golf konzentrierte. Wir richteten unsere Strategie dahin aus, Basrah von mehreren Seiten angreifen zu können. Wir hatten vor konzertiert von Norden, Westen und Süden anzugreifen um in einer epischen Schlacht den Sieg über Byzanz davon tragen zu können.

Im Rahmen dieser Strategie wurden Einheiten von der Nordfront nach Osten geschickt um sich dann nach Süden zu wenden

Am 27. Dezember wurde Badanah erobert. Das dortige Korps erhielt als erstes einen Haltebefehl um sich auf die große Schlacht vorzubereiten.

Am 28. Dezember fiel Viborg in unsere Hände. Nun war Aalborg dran.

Am 29. Dezember eroberten wir Subayhah und am folgenden Tag die Provinz Anah.

In einer Sichelförmigen Bewegung sollten Einheiten der Nordfront über Armenien kommend Basrah vom Norden her angreifen. Im Westen Basrahs standen die ersten Einheiten für die große Schlacht bereit bereit.

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Am 01. Januar 1922 ließen wir die Textilindustrie in Holstein ausbauen. Wir mussten uns auch im Krieg um Arbeitsplätze kümmern um dem SVV keinen Vorwand zur Agitation zu geben.

Das Korps in Badanah bestätigte die massive Truppenkonzentration am Persischen Golf. Am Golf alleine standen 39 Divisionen.

Wir hatten es im gesamten Gebiet Mesopotamien schätzungsweise mit 50 Divisionen zu tun. Leider verstanden es die Byzantiner recht gut ihre Truppen zu tarnen.

Am 01. Januar wagte die byzantinische Armee einen ersten Angriff – exakt nach einem Monat Krieg. General von Francois sollte in Kerbela damit jedoch keine Probleme haben.

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Am 02. Januar eroberten wir Harput im Nahen Osten und Sundsvall in Schweden.

Am 04. Januar gewannen wir die Schlacht bei Kerbela. Generell setzte sich unser Vormarsch an allen Fronten mit Ausnahme Afrikas fort. In Kleinarmenien nahmen wir Maras und marschierten auf Sivas. Wir erreichten Aalborg am gleichen Tag und auch im Skagerrak versenkten wir zwischen dem 05. und 07. Januar sechs weitere byzantinische Transportschiffe. In welcher Welt glaubten die Griechen zu leben um glauben zu können Skandinavien erobern zu können? Niemand kackt in unseren Hinterhof und bleibt dabei sauber!

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Am 05. Januar begannen wir mit der Invasion Kretas.
Bislang trafen wir auf keinen nennenswerten Widerstand. Wir erwarteten jedoch in kürze eine größere Schlacht in Bagdad schlagen zu müssen. Vier unserer Divisionen würden dort auf fünf verteidigende treffen.

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Am 10. Januar erreichte das 7. Korps unter General Francois schließlich Bagdad und der General ließ ohne zu zögern angreifen. Kaum zu glauben, dass der Mann aus einer alten französischen Familie stammte. Binnen einer Woche hatten die Byzantiner weitere Verstärkungen erhalten.

Die Schlacht um Bagdad forderte bis zum 18. das Leben von 31.790 Byzantinern (-51,27%) und 18.300 Arabern (-39,5%) unseres Heeres.

Am 21. Januar gaben wir 21 Divisionen den Befehl Bagdad einzukesseln um den Weg nach Basrah frei zu machen. Operation Hammer hatte begonnen. Wenn der Hammer auf den Ambos trifft, dann werden unsere Lieder gesungen.

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In Skandinavien errangen wir zur gleichen Zeit einen bedeutenden Sieg in Schweden, der uns den Weg zum besetzten Stockholm ebnete.

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Am 24. Januar siegten wir erwartungsgemäß in Aalborg und General Zeller machte sich daran die Provinz zu sichern. In Ribe warteten schon seine Verstärkungen für den Schlag auf Odense.

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Am 28. Januar eroberten wir zwei weitere Provinzen und setzten die Befreiung Schwedens unverdrossen fort. Im Nahen Osten erhoben sich in den besetzten Gebieten Partisanen in unserem Rücken gegen uns. Doch dafür haben wir ja die Reserven.

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In Anatolien drohte Ende Januar größeres Ungemach. Uns wurde von wenigstens 28 vorrückenden byzantinischen Divisionen berichtet. Die Planungen für die große Schlacht sollten davon jedoch nicht berührt werden. Hammer und Ambos mussten planmäßig ausgeführt werden.

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Wir entschlossen uns nach herben Verlusten Sivas zu verlassen und im südlicheren Maras eine Verteidigungsstellung einzunehmen. Die beiden Kavalleriekorps der Reserve wurden nach Norden beordert. Der Feind durfte auf keinen Fall seine persische Armee verstärken.

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Gewonnene Schlachten: 13
Verlorene Schlachten: 2
Laufende Schlachten: 3

Die Pfeile kennzeichnen deutsche Angriffe

04.-06. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
--> 14.-17. Dezember 1921 : Schlacht in Viborg gewonnen.
12.-19. Dezember 1921 : Schlacht bei Buheirat el Burullus gewonnen.
[Seeschlacht]
20.-22. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
-->20.-23. Dezember 1921 Schlacht in Harput gewonnen.
-->13.-24. Dezember 1921 : Schlacht in East London verloren.
01.-04. Januar 1922 : Schlacht in Kerbela gewonnen.
-->03.-24. Januar 1922 : Schlacht in Aalborg gewonnen.
05.-07. Januar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
-->10. Januar 1922: noch laufender deutscher Angriff in Bagdad.
13.-18. Januar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen
.
-->19. Januar 1922: noch laufender deutscher Angriff in Iraklion/Kreta.
26.-28. Januar 1922 : Schlacht in Van gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
[Partisanen]
-->24.-29. Januar 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
26.-28.Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen. [Partisanen]
29. Januar 1922: noch laufender byzantinischer Angriff in Gävle.


Eroberte Städte: 16
24. Dezember: Kerbela
26. Dezember: Diyarbakr, Hillah und Mardin
27. Dezember: Badanah
28. Dezember: Viborg
29. Dezember: Subayhah
30. Dezember: Anah
02. Januar: Sundsvall und Harput
04. Januar: Maras
18. Januar: Suleymania
21. Januar: Al Mawsil
27. Januar: Ostersund und Jabal Shammar
29. Januar: Van
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Beitrag von McMacki »

hmmm. so großartig ich das Projekt und den AAR finde hat dies doch irgendwie einen faden beigeschmack. Wir finden, ihr habt es euch durch die Events zu einfach gemacht....gerade die heimatfront wäre wohl sehr interessant geworden. Wir finden, ihr hättet bei so einem Event zumindest die hälfte eurer truppen zu hause lassen müssen...man kann einen Polizeistaat ja nur mit der nötigen Manpower errichten :)
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Beitrag von chefkoch »

Also die Events gehörten bis auf den Gummi Event ja zum Spiel. Sieht man schon an der Sprache. Hätten wir etwa pro-sozialistische Enscheidungen treffen sollen? :eek:

Zur Heimatfront zwei Screenshots vom 01. Januar 1922. Nur aus Norddeutschland wurde eine handvoll Divisionen abgezogen und der Rest steht so wie vor dem Krieg. Wir haben in der Tat in Deutschland mehr Soldaten als an der Front. Dort sind bestenfalls 30% der Truppen.

Alleine an der Lothringischen Linie stehen 83 Divisionen, in Deutschland 21 und an den Grenzen zum Kirchenstaat 12. Zu Kriegsbeginn hatten wir in Jerusalem+Alexandria 92 Divisionen. Das Volk wird schon nicht alleine gelassen. ;)

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Beitrag von McMacki »

gut dann nehm ich alles zurück und behaupte das gegenteil :)
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Beitrag von chefkoch »

Denn der Kaiser hat immer Recht. :D


Wenn der Hammer auf den Ambos fällt...

===================== Update # 93 (1922-1922) ================================


Am 04. Februar gewannen wir auch die zweite Schlacht um Gävle.

Am 08. Februar wurde die Schlacht um Bagdad gewonnen und Aalborg genommen. Nun galt es Odense zu erobern.

Am 12. Februar gewannen wir ein zweites Seegefecht im Skagerrak binnen einer Woche. Verzweifelt versuchte die byzantinische Marine ihre Soldaten in Skandinavien zu versorgen, doch zählbares hatte sie nicht erreicht.

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Am 14. Februar wurden unsere Soldaten schon zum dritten mal in Gävle und auch in Kars angegriffen. Am 15. geriet das 36. Korps bei Ras al Mishab in einen Hinterhalt und musste sich gegen 13 Divisionen zur Wehr setzen

Am 16. Februar wurde Bagdad erobert. Das 7. Korps hatte in den vorangegangenen Kämpfen zwei seiner vier Divisionen verloren.

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Am 18. Februar wurde die dritte Schlacht in Gävle gewonnen und zudem Mendeli erobert.

Am 22. Februar nahmen wir schließlich das hart umkämpfte Gävle ein und marschierten nach Stockholm. Schweden würde schon bald frei sein. Kaum verwunderlich, dass sich immer mehr Freiwillige dem Befreiungskrieg anschlossen und recht bald wuchsen unsere Heere in Schweden wieder auf ihre Sollstärken. In der Rolle des Befreiers gefielen wir uns sehr.

Am 23. Februar nahmen wir Sabha ein und zwei Tage später wurde die Schlacht um Iman Zahkri gewonnen.

Am 26. Februar begann unser Marsch auf Odense. Zeitgleich versuchte eine gewaltige griechische Flotte bestehend aus 24 Schiffen unsere Skagerrakblockade zu durchbrechen. Ein Zufall oder Verrat?

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Am 27. Februar ging die Schlacht bei Ras al Mishab verloren. Vier Divisionen wurden ausgelöscht. Wir mussten nun in unsere Planungen für die große Schlacht die Aufteilung der byzantinischen Armee in Persien am Golf einbeziehen. Fundamental würde dies unser Vorhaben jedoch nicht beeinflussen. An der ganzen Südfront sprachen die Männer von nichts anderem mehr als von Tag X. Den Tag an dem die Operationen Ambos und Hammer ihren Höhepunkt haben würden und Byzanz die größte Niederlage seiner Geschichte erleben wird.

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Vom 28. Februar bis 02. März mussten wir uns in Gävle gegen einen erneuten Angriff der Griechen behaupten. Sie wollten Stockholm nicht ohne Kampf aufgeben, so viel war sicher. Aber sahen die Soldaten denn nicht die Aussichtslosigkeit ihres Kampfes?

Am 03. März verloren wir die Schlacht um Kars. Vier weitere Divisionen wurden vernichtet. Am 04. März war nach dem Verlust zweier Divisionen auch die Schlacht um Kreta entschieden und wir mussten die Invasion abbrechen.

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Alleine in der letzten Woche verloren wir über 10 Divisionen.

Von diesen Niederlagen jedoch gänzlich unbeeindruckt führten wir Operation Hammer weiter. Die beiden nördlichsten Korps der Operation, das 3. und das 12., wurden für den Flankenschutz abkommandiert und würden Basrah ggf. nicht mit direkt angreifen.

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Am 06. März griffen wir die verschanzten byzantinischen Streitkräfte in Odense an. Da nun auch die Ostseeflotte bereit stand, entsandten wir diese noch junge Flotte um die Schlacht um Odense von Seeseite her zu unterstützen.

In Taman am Schwarzen Meer kündigte sich bereits die nächste Niederlage an.

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Am 20. März trafen drei unserer Divisionen in Stockholm ein und nahmen den Kampf gegen zwei byzantinische Divisionen auf. Die Byzantiner hatten keine Chance, doch die nutzten sie.

Bis zum 22. März verloren wir in Odense 19.710 Mann (-29,68%), die in Unterzahl kämpfenden Byzantiner hingegen nur 10.780 Mann (-21,81).

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Am 27. März erreichten unsere Streitkräfte Karlstad. Überall in Schweden wurden unsere Soldaten freudig mit Blumen empfangen.

An der Heimatfront hatte der SVV wie befürchtet angefangen die Moral der Soldaten und Bevölkerung zu zersetzen. Am 27. März meuterte die 70. Infanteriedivision (mit Gardebrigade) in Avignon und kämpfte für „die Revolution“. Die übrigen sieben Divisionen in Avignon machten kurzen Prozeß mit den Verrätern.

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Am 28. März begannen wir zur Verschleierung unserer Aktivitäten im Süden an der Nordfront eine nach Westen gerichtete Offensive im Norden. Wir versprachen uns hiervon lediglich byzantinische Truppen eine Zeit lang im Norden zu binden. Sich ihres sicheren Todes bewusst wollten die Tuareg-Kavalleristen ein Versprechen von uns. Sie würden den Feind bis zum letzten Mann aufhalten und ihr Leben ehrenvoll für den Kaiser geben, wenn wir im Gegenzug auch Ehre beweisen und ihrem Volk die lange versprochenen Autonomie gewährten. Wie konnten wir das ablehnen? Preußische Tugendhaftigkeit gehört belohnt!

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Am 29. März wurde die Division in Taman am Schwarzen Meer komplett vernichtet und in Armenien verloren wir die Provinz Gjumri. Wir eroberten im Gegenzug Faris in Arabien.

Wir konnten jedoch beobachten, dass die Byzantiner ihre Truppen in Armenien nach Westen abzogen, anstatt weiter nach Süden vorzustoßen. Das Opfer der Tuareg war nicht vergebens. Nun mussten wir dies beweisen, die gewonnene Zeit nutzen und erfolgreich sein.

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Am 29. März befahlen wir den frischen und bislang geschonten Reservedivisionen mit der Operation Ambos zu beginnen. Nun konnten wir nicht mehr zurück, Tag X näherte sich unaufhaltsam.

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Bis zum 30. März wurden die letzten der Verräter in Avignon hingerichtet.


Gewonnene Schlachten: 27 (+6)
Verlorene Schlachten: 6 (+4)
Laufende Schlachten: 4

Die Pfeile kennzeichnen deutsche Angriffe

04.-06. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
--> 14.-17. Dezember 1921 : Schlacht in Viborg gewonnen.
12.-19. Dezember 1921 : Schlacht bei Buheirat el Burullus gewonnen.
[Seeschlacht]
20.-22. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
-->20.-23. Dezember 1921 Schlacht in Harput gewonnen.
-->13.-24. Dezember 1921 : Schlacht in East London verloren.
01.-04. Januar 1922 : Schlacht in Kerbela gewonnen.
-->03.-24. Januar 1922 : Schlacht in Aalborg gewonnen.
05.-07. Januar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
13.-18. Januar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
26.-28. Januar 1922 : Schlacht in Van gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
[Partisanen]
26.-28.Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen. [Partisanen]
-->24.-29. Januar 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
29. Januar-04. Februar 1922: Schlacht in Gävle gewonnen.
-->10. Januar 1922-08. Februar: Schlacht in Bagdad gewonnen.
05.-08. Februar 1922 : Schlacht in Jabal Shammar gewonnen.
07.-10. Februar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
10.-12. Februar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
14.-18. Februar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
-> 12.-23. Februar 1922 : Schlacht in Khvoy gewonnen.
-> 05.-25. Februar 1922 : Schlacht in Iman Zahkri gewonnen.

-> 15.-27. Februar 1922 : Schlacht in Ras al Mishab verloren.

28. Februar – 02. März 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen
14. Februar - 03. März 1922 : Schlacht in Kars verloren.
-->19. Januar-04. März 1922: Schlacht in Iraklion/Kreta verloren.

26. Februar – 04. März 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
-> 4. März 1922 : noch laufender deutscher Angriff in Odense.
12.-15. März 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
-> 15. März 1922 : noch laufender deutscher Angriff in Sivas.
-> 17.-19. März 1922 : Schlacht in Suk el Sheyk gewonnen.
-> 20. März 1922 : noch laufender deutscher Angriff in Stockholm.
-> 22.-24. März 1922 : Schlacht in Diyarbakr gewonnen.
-> 27. März 1922 : noch laufender deutscher Angriff in Tabriz.
20. Februar – 29. März 1922 : Schlacht in Taman verloren.
27.-30. März 1922 : Schlacht in Avignon gewonnen. [Revolutionäre]


Eroberte Provinzen: 27 (+12)
Verlorene Provinzen: 1
24. Dezember: Kerbela
26. Dezember: Diyarbakr, Hillah und Mardin
27. Dezember: Badanah
28. Dezember: Viborg
29. Dezember: Subayhah
30. Dezember: Anah
02. Januar: Sundsvall und Harput
04. Januar: Maras
18. Januar: Suleymania
21. Januar: Al Mawsil
27. Januar: Ostersund und Jabal Shammar
29. Januar: Van

08. Februar: Aalborg
16. Februar: Bagdad
18. Februar: Mendeli
22. Februar: Gävle
23. Februar: Sabha
4. März: Urmia
5. März: Khvoy
6. März: Iman Zahkri
21 März: Qahremanshahr
22 März: Falun
28 März: Suk el Sheyk

29 März: Gjumri
30 März: Faris
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Beitrag von chefkoch »

===================== Update # 94 (1922-1922) ================================


Am 09. April unterlagen wir in Sivas den überlegenen feindlichen Streitkräften und zogen unsere Männer nach Maras zurück. Von 11 eingesetzten Divisionen kehrten nur knapp über 4.000 Mann wieder zurück. Im Norden standen nach der Niederlage nun nur noch 11 Divisionen zur Verfügung. Nahe unserer gut ausgebauten Festungsstellungen sollte das ausreichen um den Feind bis zum Sieg in der großen Schlacht hinzuhalten.

Am gleichen Tag ging auch Taman am Schwarzen Meer verloren.

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Um der weiterhin negativen Tendenz der Schlacht in Odense entgegen zu wirken, schickten wir am 03. April drei weitere Divisionen aus Deutschland nach Dänemark.

Am 07. April vertrieben wir die byzantinische Armee aus Stockholm. In den Kämpfen um die schwedische Hauptstadt verloren wir eine Division.

Am 13. und 18. April konnten wieder einmal bessere Nachrichten vermeldet werden. Maraghehe und Tabriz in Armenien konnten eingenommen werden. Die nächsten Ziele in der Region waren nun Sanandaj und Ahar. Auch an der Südküste des Kaspisees war die gegnerische Abwehr mehr als kläglich. Ihre gesamte Armee in Persien stand tatsächlich am Persischen Golf. Und wir kamen ihr näher und näher...

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Am 20. April ging Van verloren. Die Zeit eilte.

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Am 23. April verloren wir wieder die Kontrolle über Suleymania.
Am 25. April eroberten wir Ilam, tags darauf Karlstadt und Riad.

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Am 30. April eroberten die Byzantiner Erevan.

Die Divisionen der Operation Hammer standen beinahe alle bereit für die große Schlacht, doch bei Operation Ambos im Süden gab es einige Verzögerungen. Wir nutzten die freie Zeit um alle Divisionen im Norden zu einer Streitmacht zu vereinen, in unserem Rücken kleinere Einheiten zu vertreiben und verlorene Städte zurückzuerobern. Zudem ließen wir das 03. und 12. Korps weiter in Armenien zur Ablenkung Provinzen erobern.

Unsere Aufklärer berichteten uns nun von 33 Divisionen in Basrah und 17 in Kiab.

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Die Schlacht in Odense verlief erschreckend schlecht für uns. Bis Mitte Mai verloren wir schon drei Divisionen, während der Feind nur eine verlor.

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Am 11. Mai traf das 15. Korps planmäßig in Kiab ein und musste dort erleben, wie Byzanz seine Truppen aus Basrah nach Kiab verlagert hatte. Wir konnten die Divisionsführung bedauerlicherweise nicht mehr rechtzeitig warnen, doch das Korps konnte sich ohne größere Verluste zurückziehen. Die Aufteilung der byzantinischen Armee sollte unsere Pläne nur noch beschleunigen. Anstatt mit einer epochalen Schlacht beenden wir den Krieg mit zwei gewaltigen.

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Am 11. Mai ging Operation Ambos in die entscheidende Phase. Unsere Divisionen erhielten den Befehl Ras al Mishab und Al Qatif am persischen Golf und Keshim im Süden der Halbinsel anzugreifen. Wir schnürten den Sack zu. Der Golf selbst wurde von der Ostafrikaflotte blockiert.

Am 13. Mai begann die Schlacht in Ras al Mishab. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnte war, dass Byzanz im Laufe der nächsten zwei Wochen 13 Divisionen aus Basrah nach Süden schickte.

Diese Verstärkungen trafen jedoch nur scheibchenweise ein und stellten damit kein größeres Problem dar. Artillerie und Panzer schossen den Feind in Grund und Boden.

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Am 17. Mai wurden die Schlachten in Al Qatif und Ahar gewonnen und wir befahlen einen dritten Angriff auf Sivas. Der Feind musste einfach Glauben gemacht werden, seine Hauptstadt werde bedroht.

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Am 27. Mai war die Schlacht zu Ende und Ras al Mishab schon bald unser. Wir verloren in den Kämpfen sechs Divisionen und Byzanz 13. Nur zwei ihrer Divisionen konnten sich zurückziehen. Basrah wurde nun von weniger als 20 Divisionen verteidigt.

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Gewonnene Schlachten: 38 (+11)
Verlorene Schlachten: 8 (+2)
Laufende Schlachten: 4

Die Pfeile kennzeichnen deutsche Angriffe

04.-06. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
--> 14.-17. Dezember 1921 : Schlacht in Viborg gewonnen.
12.-19. Dezember 1921 : Schlacht bei Buheirat el Burullus gewonnen.
[Seeschlacht]
20.-22. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
-->20.-23. Dezember 1921 Schlacht in Harput gewonnen.
-->13.-24. Dezember 1921 : Schlacht in East London verloren.
01.-04. Januar 1922 : Schlacht in Kerbela gewonnen.
-->03.-24. Januar 1922 : Schlacht in Aalborg gewonnen.
05.-07. Januar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
13.-18. Januar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
26.-28. Januar 1922 : Schlacht in Van gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
[Partisanen]
26.-28.Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen. [Partisanen]
-->24.-29. Januar 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
29. Januar-04. Februar 1922: Schlacht in Gävle gewonnen.
-->10. Januar 1922-08. Februar: Schlacht in Bagdad gewonnen.
05.-08. Februar 1922 : Schlacht in Jabal Shammar gewonnen.
07.-10. Februar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
10.-12. Februar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
14.-18. Februar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
-> 12.-23. Februar 1922 : Schlacht in Khvoy gewonnen.
-> 05.-25. Februar 1922 : Schlacht in Iman Zahkri gewonnen.

-> 15.-27. Februar 1922 : Schlacht in Ras al Mishab verloren.
28. Februar – 02. März 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen
14. Februar - 03. März 1922 : Schlacht in Kars verloren.
-->19. Januar-04. März 1922: Schlacht in Iraklion/Kreta verloren.

26. Februar – 04. März 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
-> 4. März 1922 : noch laufender deutscher Angriff in Odense.
12.-15. März 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
-> 17.-19. März 1922 : Schlacht in Suk el Sheyk gewonnen.
-> 22.-24. März 1922 : Schlacht in Diyarbakr gewonnen.

20. Februar – 29. März 1922 : Schlacht in Taman verloren.
27.-30. März 1922 : Schlacht in Avignon gewonnen. [Revolutionäre]

-> 27. März-06. April 1922 : Schlacht in Tabriz gewonnen.
-> 20. März-07. April 1922 : Schlacht in Stockholm gewonnen.

-> 15. März-09. April 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
18.-21. April 1922 : Schlacht in Ilam gewonnen.
-> 02.-07. Mai 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
-> 08.-11. Mai 1922 : Schlacht in Sanandaj gewonnen.
-> 10.-13. Mai 1922 : Schlacht in Baghdad gewonnen.

-> 11.-13. Mai 1922 : Schlacht in Kiab verloren.
-> 10.-17. Mai 1922 : Schlacht in Ahar gewonnen.
-> 11.-17. Mai 1922 : Schlacht in Al Qatif gewonnen.
20.-22. Mai 1922 : Schlacht in Baghdad gewonnen.
-> 13.-27. Mai 1922 : Schlacht in Ras al Mishab gewonnen.
[entscheidende Schlacht]
24.-29. Mai 1922 : Schlacht in Baghdad gewonnen.
29. Mai 1922 : noch laufender byzantinischer Angriff in Suleymania.
29. Mai 1922 : noch laufender byzantinischer Angriff in Ras al Mishab.
30. Mai 1922 : noch laufender byzantinischer Angriff in Sanandaj.


Eroberte Städte: 38 (+11)
Verlorene Städte: 4 (+3)
24. Dezember: Kerbela
26. Dezember: Diyarbakr, Hillah und Mardin
27. Dezember: Badanah
28. Dezember: Viborg
29. Dezember: Subayhah
30. Dezember: Anah
02. Januar: Sundsvall und Harput
04. Januar: Maras
18. Januar: Suleymania
21. Januar: Al Mawsil
27. Januar: Ostersund und Jabal Shammar
29. Januar: Van
08. Februar: Aalborg
16. Februar: Bagdad
18. Februar: Mendeli
22. Februar: Gävle
23. Februar: Sabha
4. März: Urmia
5. März: Khvoy
6. März: Iman Zahkri
21 März: Qahremanshahr
22 März: Falun
28 März: Suk el Sheyk

29 März: Gjumri
30 März: Faris

8. April: Taman
13. April: Maraghehe
18. April: Tabriz

19. April: Van
23. April: Suleymania

25. April: Ilam
26. April: Karlstad und Riad

28. April: Bagdad
30. April: Erevan

08. Mai: Raschid
22. Mai: Suleymania und Sanandaj
24. Mai: Bagdad
26. Mai: Ahar

Die Legende derer von Weimar: Teil 1 (CK), Teil 2 (EU2), Teil 3 (Vic), Teil 4 (HOI2)
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===================== Update # 95 (1922-1922) ================================


Die Schlacht in Odense nach dem unsere Verstärkungen eintrafen:

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Ende Mai wurde unser großer Plan dem Feind bekannt und er zog rasch Einheiten nach Süden. Sie würden aber nicht rechtzeitig ankommen. Unsere Verstärkungen waren näher als die ihrigen.

Um uns aufzuhalten, unterstützten sie die Zivilbevölkerung besetzter Gebiete um sich zu erheben. Am 01., 03. und 04. Juni griffen Partisanen in Khvoy, Tabriz und Ilam zu den Waffen.

Ras al Mishab wurde am 05. Juni eingenommen. Die große Schlacht um Basrah und damit um Persien könnte jederzeit losbrechen.

Am 09. Juni wurde Al Qatif in Arabien erobert und alle verfügbaren Divisionen der Operationen Hammer und Ambos wurden zum Persischen Golf befohlen. Der 01. Juli wurde als Tag X festgelegt.

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Am 11. Juni befreiten wir Stockholm und nur vier Tage später siegten wir in der Schlacht um Odense. Wir verloren in dieser Schlacht acht Divisionen. Im Kampf um Dänemark und Schweden, der mit den beiden Siegen faktisch entschieden war, verloren wir 10 Divisionen.

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Am 26. Juni entschieden wir uns die Schlacht in Sivas abzubrechen, bevor wir einen Totalverlust erlitten. In dieser dritten Schlacht um Sivas verloren wir neun weitere Divisionen. Dies war kein guter Ort für uns; wir verloren dort nun schon 16 Divisionen.

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Am 01. Juli war es endlich soweit; wir gaben den Angriffsbefehl auf Basrah. Aus drei Himmelsrichtungen würde die Stadt angegriffen werden. Insgesamt bildeten 35 Divisionen die erste Angriffswelle. Weitere waren vom Süden her auf dem Weg. Dieser Krieg würde hier und jetzt enden!

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Im Norden waren das 3. und 12. Korps damit beschäftigt jede nur mögliche Gefahr einer Umkreisung des Angriffsheeres in Basrah zu eliminieren und nach Norden flüchtende Byzantiner erneut zum Kampf zu stellen.

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Am 21. Juni revoltierte das sozialistische Pack in Paris gegen den Krieg. In ihren von Gewalt gekennzeichneten Handlungen zeigte sich erneut, dass die Sozialisten das eine Sagen und das exakte Gegenteil von dem tun.

Am 26. und 27. Juni erhoben sich in Kerbela und Iman Zahkri Partisanen gegen uns. Zu spät, der Angriff lief.

Am 09. Juli, als die ersten Granaten der Artillerie in Basrah einschlugen, hisste der Oberbefehlshaber der byzantinischen Armee in Persien die Weiße Flagge. Wie wir erfuhren, befand sich der byzantinische Kaiser in Basrah und bot die Kapitulation an. Da wir unsere Kriegsziele, die Befreiung Skandinaviens, erreicht hatten, stimmten wir Friedensverhandlungen zu. Am 11. Juli übergab Byzanz im Vorfrieden von Basrah neun Provinzen. Die eigentlichen Friedensverhandlungen fanden ab dem 13. Juli in Jerusalem statt.

Am 01. August wurde schließlich der Friedensvertrag unterzeichnet. Byzanz erhielt darin die besetzten arabischen Gebiete zurück, verzichtete dafür aber auf sämtliche Ansprüche in Schweden und Dänemark. Wir gewannen in diesem Krieg neben dem Prestige und der Loyalität unserer Vasallen zwei weitere Kolonien.

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Bilanz des Krieges:

In den 58 Schlachten verloren wir 41 Divisionen. Das waren 39,05% der eingesetzten Divisionen. Die Verluste in Dänemark waren mit 88,89% überproportional hoch.
Bei Kriegsende hielten wir 39 byzantinische Provinzen besetzt, während der Feind vier unserer Provinzen hielt.

Gewonnene Schlachten: 47 (81,03%)
Verlorene Schlachten: 10 (10,24%)
Nicht beendete Schlachten: 1

Verlorene Divisionen: ca. 41
Davon 8 in Odense, 2 in Stockholm, 2 in Kreta, 2 übergelaufene, 1 in Taman/Schwarzes Meer, der Rest in Jerusalem.

Die Pfeile kennzeichnen deutsche Angriffe
04.-06. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
--> 14.-17. Dezember 1921 : Schlacht in Viborg gewonnen.
12.-19. Dezember 1921 : Schlacht bei Buheirat el Burullus gewonnen.
[Seeschlacht]
20.-22. Dezember 1921 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
-->20.-23. Dezember 1921 Schlacht in Harput gewonnen.
-->13.-24. Dezember 1921 : Schlacht in East London verloren.
01.-04. Januar 1922 : Schlacht in Kerbela gewonnen.
-->03.-24. Januar 1922 : Schlacht in Aalborg gewonnen.
05.-07. Januar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
13.-18. Januar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
26.-28. Januar 1922 : Schlacht in Van gewonnen.
18.-20. Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
[Partisanen]
26.-28.Januar 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen. [Partisanen]
-->24.-29. Januar 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
29. Januar-04. Februar 1922: Schlacht in Gävle gewonnen.
-->10. Januar 1922-08. Februar: Schlacht in Bagdad gewonnen.
05.-08. Februar 1922 : Schlacht in Jabal Shammar gewonnen.
07.-10. Februar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen.
[Seeschlacht]
10.-12. Februar 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
14.-18. Februar 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
-> 12.-23. Februar 1922 : Schlacht in Khvoy gewonnen.
-> 05.-25. Februar 1922 : Schlacht in Iman Zahkri gewonnen.

-> 15.-27. Februar 1922 : Schlacht in Ras al Mishab verloren.
28. Februar – 02. März 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen
14. Februar - 03. März 1922 : Schlacht in Kars verloren.
-->19. Januar-04. März 1922: Schlacht in Iraklion/Kreta verloren.

26. Februar – 04. März 1922 : Schlacht im Skagerrak gewonnen. [Seeschlacht]
12.-15. März 1922 : Schlacht in Gävle gewonnen.
-> 17.-19. März 1922 : Schlacht in Suk el Sheyk gewonnen.
-> 22.-24. März 1922 : Schlacht in Diyarbakr gewonnen.

20. Februar – 29. März 1922 : Schlacht in Taman verloren.
27.-30. März 1922 : Schlacht in Avignon gewonnen. [Revolutionäre]
-> 27. März-06. April 1922 : Schlacht in Tabriz gewonnen.
-> 20. März-07. April 1922 : Schlacht in Stockholm gewonnen.

-> 15. März-09. April 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
18.-21. April 1922 : Schlacht in Ilam gewonnen.
-> 02.-07. Mai 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
-> 08.-11. Mai 1922 : Schlacht in Sanandaj gewonnen.
-> 10.-13. Mai 1922 : Schlacht in Baghdad gewonnen.

-> 11.-13. Mai 1922 : Schlacht in Kiab verloren.
-> 10.-17. Mai 1922 : Schlacht in Ahar gewonnen.
-> 11.-17. Mai 1922 : Schlacht in Al Qatif gewonnen.
20.-22. Mai 1922 : Schlacht in Baghdad gewonnen.
-> 13.-27. Mai 1922 : Schlacht in Ras al Mishab gewonnen.
[entscheidende Schlacht]
24.-29. Mai 1922 : Schlacht in Baghdad gewonnen.

29. Mai.-02.Juni 1922 : Schlacht in Suleymania gewonnen.
29. Mai-02. Juni 1922 : Schlacht in Ras al Mishab gewonnen.
30. Mai-02. Juni 1922 : Schlacht in Sanandaj gewonnen.
-> 05.-07. Juni 1922 : Schlacht in Ilam gewonnen.
[Partisanen]
08.-11. Juni 1922 : Schlacht in Ilam gewonnen.
-> 04. März-15. Juni 1922 : Schlacht in Odense gewonnen.
-> 02.-19. Juni 1922 : Schlacht in Keshim gewonnen.

-> 05.-20. Juni 1922 : Schlacht in Västerås verloren.
21.-23. Juni 1922 : Schlacht in Paris gewonnen. [Revolutionäre]
06.-26. Juni 1922 : Schlacht in Sivas verloren.
27.-29. Juni 1922 : Schlacht in Iman Zahkri gewonnen. [Partisanen]
->21. Juni 1922 : nicht beendeter deutscher Angriff in Ardabil.




Bei Kriegsende eroberte Städte: 39
Bei Kriegsende verlorene Städte: 4
24. Dezember: Kerbela
26. Dezember: Diyarbakr, Hillah und Mardin
27. Dezember: Badanah
28. Dezember: Viborg
29. Dezember: Subayhah
30. Dezember: Anah
02. Januar: Sundsvall und Harput
04. Januar: Maras
18. Januar: Suleymania
21. Januar: Al Mawsil
27. Januar: Ostersund und Jabal Shammar
29. Januar: Van
08. Februar: Aalborg
16. Februar: Bagdad
18. Februar: Mendeli
22. Februar: Gävle
23. Februar: Sabha
4. März: Urmia
5. März: Khvoy
6. März: Iman Zahkri
21 März: Qahremanshahr
22 März: Falun
28 März: Suk el Sheyk

29 März: Gjumri
30 März: Faris
8. April: Taman
13. April: Maraghehe
18. April: Tabriz

19. April: Van
23. April: Suleymania

25. April: Ilam
26. April: Karlstad und Riad

28. April: Bagdad
30. April: Erevan

08. Mai: Raschid
22. Mai: Suleymania und Sanandaj
24. Mai: Bagdad
26. Mai: Ahar

05. Juni: Ras al Mishab
09. Juni: Al Qatif
11. Juni: Stockholm

27. Juni: Khvoy
28. Juni: Keshim
29. Juni: Sheki
06. Juli: Zanjan
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===================== Update # 96 (1922-1925) ================================


Am 3. August wurde der erste Prototyp eines Ölverbrennungsmotors für Schiffe in Betrieb genommen und die Marine musste sich nun Gedanken über neue Schiffsdesigns machen.

Am 17. August wurde das Flugzeugwerk in Franken erweitert. Ebenso die Artilleriefabrik in Brandenburg, die Sprengstofffabrik in Hannover und die Textilfabrik in Westfalen.

Am 20. August erhielten die Kommandeure in Byzanz den Befehl zum Abmarsch nach Hause. Nach neuesten Berichten verloren wir in dem Krieg 51 Divisionen anstatt wie bisher angenommen 41. Wir haben somit 48,57% der eingesetzten Kräfte verloren.

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Die Niederlage, die hohen Verluste und die mangelnde Einsicht des Kaisers führten in Byzanz zu einer revolutionären Stimmung, die sich in brutalen Straßenschlachten entlud. Begünstigt durch die Abwesenheit des Militärs gelangten schon bald weite Teile des europäischen Teiles von Byzanz in die Gewalt der Aufständischen. Als der Kaiser seine geschlagenen und desillusionierten Soldaten gegen das eigene Volk einsetzen wollte, begann auch das Militär zu meutern. Im Verlauf des Septembers geriet auch ganz Anatolien und die Kaukasus-Region unter die Gewalt der Revolutionäre.

Die Erfahrungen des jüngsten Krieges führten zu einigen Verbesserungen und Neuentwicklungen im maritimen Bereich.

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Am 02. Oktober gaben wir den Bau eines experimentellen Flugzeugträgers und eines verbesserten Schlachtschiffes in Auftrag.

Am 05. Oktober ließen wir die Textil- und die Dampferfabrik in Flandern erweitern. Auch die holländische Dampferwerft musste erweitert werden.

Am 07. Oktober erweiterten wir die erbeutete Schnapsbrennerei in Brazzaville. Wir hofften durch das Bereitstellen von Arbeitsplätzen die Abneigung der Bevölkerung gegen uns zu mildern.

Am 07. November wurde der byzantinische Kaiser beim Grenzübertritt nach Äthiopien beobachtet. Kurz drauf, am 09. November, wurde er von einem Rat der führenden Aufständischen für abgesetzt erklärt und die Republik Byzanz ausgerufen. Freie Wahlen zu einer Nationalversammlung sollten im Januar oder Februar abgehalten werden. Am 20. November liefen fünf normannische Dreadnoughts in den Hafen von Konstantinopel ein und feuerten Salutschüsse für die neue Republik. Eine unheilige Allianz formte sich (erneut).

Am 03. Januar 1923 vergrößerten wir die Kapazitäten des Auto- und des Flugzeugwerkes in Sachsen.

Am 19. Januar rekrutierten wir zehn arabische Infanteriedivisionen mit Wachbrigaden, fünf Tuareg Infanteriedivisionen mit Panzerbrigaden und fünf berberische Infanteriedivisionen mit Artilleriebrigaden um die Kriegsverluste zu ersetzen.

Am 27. Januar rekrutierten wir zehn weitere Infanteriedivisionen in Armenien. Diese zehn sollten mit Panzerbrigaden ausgestatten werden.

Am 07. März gaben wir noch vor der Fertigstellung des experimentellen Flugzeugträgers ein neues verbessertes Modell in Auftrag. Die Marineentwicklung machte mehr als rasante Fortschritte.

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Am 02. Mai meuterte die 108. Infanteriedivision in Chaumont und musste von ihren ehemaligen Kameraden gestoppt werden.

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Am 17. Juni hatte die Admiralität ihre erneut neue Schiffspläne vorgelegt und wollte nun Gelder um die Flotte kräftig aufzurüsten.
[Im Marinebereich gab es nichts mehr zu erforschen]

Unsere Forschungsanstrengungen hatten ihren Schwerpunkt nun nicht mehr im maritimen Bereich, sondern wieder bei der chemischen Industrie. Die Forscher versuchten synthetische Polymere zu entwickeln.

Anfang August kauften wir weitere 2.000 Einheiten Gummi von unserem Exklusivhändler.

Am 27. August erweiterten wir die Textilfabrik in Schlesien.

Am 26. September revoltierten die Sozialisten in East London. Sie mussten sich wohl erst noch daran gewöhnen, dass wir die Dinge hier ein wenig anders handhaben als die Byzantiner. Die erste Lehrstunde sollte die 15. Kavalleriedivision erteilen. Die Lektion dauerte vom 07. bis 24. Oktober.

Am 08. Oktober erweiterten wir die Textilindustrie in Holland und Zeeland, die Artilleriefabrik im Rheinland. Am nächsten Tag erging die Order auch die hannoveranische Artilleriefabrik zu vergrößern. Ebenso die dortige Schiffswerft. In Oldenburg sollte hierfür das Sägewerk erweitert werden. In Bayern ließen wir das Autowerk, in Württemberg die Konservenfabrik und im Elsaß die Artillerie-, die Papier- und die Konservenfabrik erweitern.

Am 07. Dezember wurden zehn maurische Infanteriedivisionen mit Wachbrigaden und unter den Mande fünf weitere Infanteriedivisionen mit Artilleriebrigaden rekrutiert.

Am 10. Januar 1924 ließen wir das hessische Panzerwerk vergrößern.

Auf dem Reichstag in Leipzig am 15. Februar stimmten die Reichsfürsten zu den Tuareg die von uns versprochene Teilautonomie zu gewähren. Lange wurde um dieses neuzubildende Land gestritten. Eine erste Schwierigkeit war die Namensfindung. Man einigte sich auf einen einheimischen Namen: Ténéré. Die zweite heiß diskutierte Frage war die nach dem Territorium.

Am 17. Mai baten uns die Großherzöge von Kalifornien und Kaskadien um Hilfe beim Kampf gegen die sozialistischen Rebellen. Wir mussten sie leider auf die Hilfe der anderen Mitglieder des BNLS und der SLK verweisen. Unsere leiferikanischen Soldaten kämpften bereits in Vinland gegen die Sozialisten und von anderen Landesteilen konnten wir im Moment keine Soldaten abziehen. Den Verlust von über 600.000 Soldaten steckt nicht einmal die kaiserliche Armee ohne weiteres weg und wir mussten mit Neurekrutierungen auch erst einmal wieder die eigenen Grenzen sichern. Zudem wird die Einrichtung von Ténéré die Verteidigungslage zusätzlich anspannen lassen, da unter unseren Soldaten zahlreiche Tuareg waren.

Am 11. Juli kam es in Brazzaville zu Ausschreitungen gegen unsere Herrschaft und wir schickten zwei Divisionen um dem ein Ende zu bereiten. Bis zum 11. August war die Lage wieder unter Kontrolle.

In zähen Verhandlungen mit Stammesführern der Tuareg und Vertretern der Deutschen Siedlern einigten man sich am 04. August auf die Grenzen des neuen Landes in Nordafrika. Im Wesentlichen würde Ténéré das Gebiet der ehemaligen Kolonie Genuesisch-Afrika umfassen, welche wir im Krieg der Heiligen Liga (1530-1544) eroberten. Den Küstenzugang im Westen würden wir aus strategischen Erwägungen weiterhin unter direkter Kontrolle behalten und auch die ägyptischen und nubischen Gebiete der alten Kolonie würden nicht Teil des neuen Fürstentums werden. Zum Ausgleich sollte das Land Gebiete im Süden erhalten.

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Eine weitere kritische Streitfrage war der Rang des Landes und damit der Einfluß den die Bewohner auf die Reichspolitik haben würden. Die vielen deutschen Siedler (etwa 1/3 der Bevölkerung) forderten ein Großherzogtum und damit die Anerkennung als Siedlungskolonie. Damit verbunden wären weitgehendere Rechte als sie bspw. Herzogtümer oder Vasallenkönige hatten. Trotz der großen deutschen Minderheit und der langen Geschichte der Gebiete im Reich entschieden wir uns dagegen. Ténéré sollte als ein Herzogtum geschaffen werden um bei missliebigen Aktivitäten der Tuaregführer rasch einschreiten zu können. Damit bestätigten wir die Rechtsauffassung, dass Großherzogtümer nur Kolonien sein können, die mehrheitlich von Deutschen bewohnt werden. So wie dies bspw. in Leiferika, Süd- oder Südostafrika gegeben war. Als Zugeständnis an die deutschen Siedler legten wir jedoch per Gesetz fest, dass der Status von Ténéré alle 25 Jahre geprüft werden solle. Da alle strittigen Fragen weitgehend geklärt waren, legten wir als Gründungstag des Herzogtums Ténéré den 01. Januar 1925 fest. 17.261.000 Menschen werden dann aus unserem direkten Herrschaftsbereich ausgegliedert und Bürger von Ténéré bzw. von Sokoto und Masina werden.
[1460 POPs wurden ausgegliedert]

Am 19. August erweiterten wir die Flugzeugfabrik in Franken und die Artilleriefabrik in Brandenburg.

Am 17. September wurde auf dem Gebiet der synthetischen Polymere große Fortschritte erzielt und wir gaben das Projekt wieder in zivile Hände. Nach dem Krieg war es nun an der Zeit die Strategien und Taktiken den gesammelten Erfahrungen anzupassen.
[Moderne Army Doctrine wurde erforscht]

Am 06. Oktober vergrößerten wir abermals die Dampferfabriken in Holland und Flandern und zudem die Textilfabrik in Flandern. Aber auch die flandrische Werft für Kriegsschiffe wurde erweitert.

Das zum 01. Januar 1925 neu geschaffene Herzogtum Ténéré:
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===== Der Geheime Rat berichtet dem Reichstag =====



Bevölkerungsübersicht 1925

Derzeit umfasst das Deutsche Reich 535 (-34) Provinzen, in denen 1,55 Mrd. Menschen (+13,57%) leben. Zwei Provinzen wurden im Krieg erobert und 36 an das Herzogtum Ténéré abgegeben.

Der Alphabetisierungsgrad konnte in den letzten zehn Jahren auf 88,5% gesteigert werden.

Machten Bauern und Arbeiter 1915 noch 63,8% (1836: 88,9%) der Bevölkerung aus, so sind dies heute noch 62,2%.

Nach neuesten Umfragen sind 77,2% des Volkes mit unserer Regentschaft zufrieden. Etwas mehr als noch vor zehn Jahren (1915: 76,3%). Unsere Regierung vertritt die Primäranliegen von 95,8% (1915: 95,3%) der Bevölkerung und die sekundären Anliegen von 62,9% (1915: 64,8%).

Der Anteil der Deutschen an der Gesamtbevölkerung hat sich von 68,9% auf 69,3% erhöht..

Die größte Stadt des Deutschen Reiches ist Paris mit 6,131 Mio. (+19,07%) Einwohnern. In der Hauptstadt Leipzig leben 3,924 Mio. Menschen (+22,93%). Die Hauptstadt ist damit die fünftgrößte Stadt im Reich.

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Militärübersicht 1925

Das kaiserliche Heer umfasst in 211 Divisionen 2.426.200 Soldaten und 100 nichtmobilisierte Reservedivisionen. Das Heer macht gemeinsam mit den Reserven 0,22% der Bevölkerung aus, ohne die Reserven nur 0,16%.

Im Krieg gegen Byzanz verloren wir 51 Divisionen, 2 Schiffe und ca. 600.000 Soldaten.
Durch die Gründung des Herzogtums Ténéré wurden noch einmal 595.800 Soldaten in 50 Divisionen aus der kaiserlichen Armee ausgegliedert.

(Divisionszahl: 1921: 204 ; 1922: 259 ; 1923: 217 ; 1924: 246 ; 1925: 211)

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Die Marine umfasst 100 Dreadnoughts, 55 (-2) Man-O-War, 13 Kreuzer und 52 Transportschiffe.

Nach dem Krieg hat Byzanz 9 Divisionen mehr als wir, die Russen haben ihren Vorsprung jedoch von 71 auf 109 Divisionen erweitert! Sind die wahnsinnig? Aber auch die Sowjetunion hat 20 Divisionen mehr als wir.

Mit unserer Marine kann sich mittlerweile niemand mehr ernsthaft messen und wir rüsten weiter auf.

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Wirtschaftsübersicht 1925

Die jährlichen Einnahmen stiegen in den letzten zehn Jahren von 6.296.776,64 auf 8.716.865,04 Goldmark. Ein Plus von 27,76%.

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In den letzten zehn Jahren errichteten wir 14 neue Fabriken (davon fünf durch Kapitalisten) und erweiterten 54. Damit haben wir nun 129 Fabriken. Die Kapitalisten bauten 4 Fabriken in Kopenhagen und eine in Visby. Mangels nicht vorhandener Staatsbürgerrechte werden die in Kopenhagen leer stehen. Sehr schlau von den Kapitalisten.

In der Industrie arbeiten 25,32% (1905: 23,33%) der Bevölkerungs[pops], 0,35% (1915: 0,25%) sind arbeitslos.

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Die Verteilung der Fabriken:
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Die Verteilung der Produktionskapazitäten:
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Produktions- und Handelsübersicht:
Gummi ist das einzige Produkt, das wir importieren müssen.

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Die Welt zu Beginn des Jahres 1925

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Sizilien hat mittlerweile beinahe 100 Fabriken mehr als wir. Die Sowjetunion ist das Land mit der zweitgrößten Anzahl von Fabriken. Nicht ohne Grund stiegen die Sowjets zur viertgrößten Macht der Welt auf. Rußland hat wieder den Status einer Großmacht. Nicht zu letzt weil Rußland eine Armee mit angeschlossenem Land ist.

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Das Reich

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+10 (Dänemark und Schweden wurden wieder vergrößert und wir erhielten zwei Kolonien.)


Zum Schluß noch weitere jährliche Statistiken:
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Die 3 streitenden Reiche (Vic)
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===================== Update # 97 (1925-1931) ================================


Am 21. Februar erweiterten wir die Sprengstoff- und die Handfeuerwaffenfabrik in der Rheinpfalz. Ebenso die Automobil- und die Flugzeugfabrik sowie die Fabriken für Elektrische Geräte, Maschinenteile und Technologiegüter in Sachsen. Auch im Rheinland wurde die Maschinenteilefabrik vergrößert um die Nachfrage der neue Industriezweige zu befriedigen.

Am 07. Mai gelang es Marokko einen militärischen Sieg über Sizilien zu feiern. Erstaunlich, dass dieses kleine Land dem großen Sizilien nun schon zum zweiten Mal nach seiner Unabhängigkeit trotzen und sein Territorium vergrößern konnte.

Am 29. Juni wurde der experimentelle und veraltete Flugzeugträger „Karl der Große“ fertiggestellt. Es sollte künftig als Ausbildungsträger oder Wohnschiff dienen.

Das gleiche Schicksal widerfuhr dem am 04. Juli fertiggestellten Flugzeugträger „Ludwig“.

Am 14. Juli wurde der Bau von 15 fortschrittlicheren Schlachtschiffen angeordnet. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 225.000 Goldmark. Zudem wurde ein Flugzeugträger der neuesten Generation in Auftrag gegeben. Die Schlachtschiffe würden Anfang Dezember 1928, der Träger Ende September 1928 fertig sein.

Am 27. Juli gaben wir den Bau von 50 U-Booten in Auftrag. In der päpstlichen Marine hatten sich diese Art Schiffe aufs hervorragendste bewährt, und so drängte uns unsere Admiralität auch einige U-Boot Geschwader zu bilden.

Am 10. August kam es in Brazzaville erneut zu Ausschreitungen, wurden jedoch binnen einer Woche nieder geschlagen.

Am 11. August hatten unsere Strategen die Erfahrungen des Krieges in ihre neuen vorläufigen Einsatzpläne eingearbeitet und bei der Analyse des Kriegsverlaufes ein gravierendes Problem entdeckt. Die Einsatzverbände waren viel zu groß um effektiv kämpfen zu können. Die Division als Standardeinheit sollte ausreichend sein um große Schlagkraft mit hoher Flexibilität zu kombinieren. Ihre weiteren Überlegungen gingen in diese Richtung. Alle bisher gemachten Pläne mussten grundlegend überarbeitet werden.
[Modern Divisional Structure wurde erforscht]

Die Arbeitslosigkeit entwickelte sich langsam zu einem ernst werdenden Problem. Sie kletterte auf das doppelte des langfristigen Durchschnitts.

Am 08. Oktober wurden die Textilfabriken in Zeeland und Holland erweitert. Am 11. Oktober die Automobilfabrik in Bayern und am 13. Oktober die Konservenfabrik in Württemberg und die Automobilfabrik im Rheinland. Am 15. Oktober vergrößerten wir die Werft und die Artilleriefabrik in Hannover und die Textilfabrik in Westfalen. Am 16. Oktober wurde die Möbelfabrik in Baden erweitert.

Am 11. Januar 1926 orderten wir weitere 5.000 Einheiten Gummi für 2,5 Mio. Goldmark. Total unwirtschaftlich aber strategisch notwendig.

Am 14. Januar vergrößerten wir das Panzerwerk in Hessen.

Am 15. Februar bestellten wir 15 weitere Schlachtschiffe.

Am 06. Juli erteilten wir den Generälen die Anordnung in ihre Strategieplanungen den Einsatz der neuen Kampfflugzeuge mit einzubeziehen.
[Aeronautics wurde erforscht]

Am 20. August ließen wir die Artilleriefabrik in Brandenburg und die Flugzeugfabrik in Franken vergrößern.

Am 09. Oktober wurden die Dampfer- und die große Schiffswerft und die Textilfabrik in Flandern ausgebaut. Auch in Holland sollte die Dampferwerft vergrößert werden.

Am 25. November vergrößerten wir die Textilfabrik in Holstein.

Vom 11. bis 15. Dezember lehnten sich die Einwohner Brazzavilles erneut gegen uns auf.

Am 28. Dezember wurden die 50 U-Boote in Flotten a 10 Schiffe in Dienst gestellt. Einsatzorte waren der Atlantik und das Mittelmeer. Weitergehendere Informationen unterlagen der Geheimhaltung.

Am 22. Februar 1927 erweiterten wir die rheinische Panzerfabrik. Am nächsten Tag mussten die Sprengstoff- und die Handfeuerwaffenfabrik in der Rheinpfalz vergrößert werden. Am 25. Februar ließen wir die Automobil-, die Flugzeug- und die Maschinenteilefabrik, sowie die Fabriken für Elektrische Geräte und Technologiegüter in Sachsen vergrößern.

Im April griff die leiferikanische Revolution auch auf den normannischen Teil Nordleiferikas über. Zahlreiche Großherzogtümer hatten bereits ihre Fürsten abgesetzt und waren im Krieg mit den übrigen. Der BNLS war zerfallen. Aufgrund der weitgehenden inneren Autonomie der Großherzogtümer waren uns jedoch die Hände gebunden und wir mussten uns darauf verlassen, dass die SLK das Problem regeln würde. Bislang gab es hierfür jedoch nur wenig Bereitschaft. Einen Aufstand niederzuschlagen sei etwas anderes als einen Krieg zu führen, so ihre Argumentation.

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Bis zum 10. Juni waren die ersten Heeresliegerschulen eingerichtet worden und nun mussten als letzte Maßnahme zur Heeresmodernisierung neue Lehrpläne für die Militärakademien ausgearbeitet werden.
[Great War Experience wurde erforscht]

Wir hatten eine Luftwaffe! Eine kleine feine experimentelle Luftwaffe. Immerhin die erste ihrer Art.

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Am 17. Oktober vergrößerten wir die Textilfabrik in Westfalen und die Sprengstofffabrik in Hannover. Auch die große Werft in Hannover sollte erweitert werden.

Am 15. Januar 1928 sollte die hessische Panzerfabrik erneut ihre Kapazitäten erweitern, ebenso die hessische Textilfabrik.

Am 11. April wurde eine neue Generation von Flugzeugträger präsentiert. Diese Träger waren die ersten, die direkt für den Einsatz als Flugzeugträger konzipiert wurden. Nach reiflicher Überlegung entschieden wir uns am 13. April dafür fünf neue Flugzeugträger in Auftrag gegeben. Die Kosten beliefen sich auf 112.500 Goldmark.

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Am 05. Mai wurden die neuen Lehrpläne für die Militärakademien von uns abgesegnet und wir widmeten unsere ganze Kraft nun der Beseitigung der Arbeitslosigkeit und Entwicklung der Wirtchaft.
[alle Armeeforschungen waren ausgeschöpft, Management Strategy wurde als nächstes erforscht.]

Am 21. Mai wurde die Schnapsbrennerei in Yorubaland erweitert.

Am 21. August vergrößerten wir die Artilleriefabrik in Brandenburg und die Flugzeugfabrik in Franken.

Am 11. Oktober ließen wir die Dampferwerften und die Textilfabriken in Holland und Flandern ausbauen. Tags drauf erhielten die flandrische Große Schiffswerft den Auftrag zur Kapazitätserweiterung.

Am 16. Oktober sollte auch die Schiffswerft in Ostpreußen erweitert werden.

Am 26. Oktober vergrößerten wir die Maschinenteilefabrik im Rheinland.

Am 26. November wurde die Textilfabrik in Holstein erweitert.

Am 12. Dezember wurden die ersten der neuen Schlachtschiffe in Dienst gestellt und auf die sieben Flotten verteilt.

Kurz nach der Fertigstellung präsentierte uns die Admiralität ein Modell mit zahlreichen Verbesserungen.

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Am 01. Januar 1929 gaben wir 15 der moderneren Schlachtschiffe in Auftrag.

Am 25. Februar vergrößerten wir abermals die Handfeuerwaffen- und die Sprengstofffabrik in der Rheinpfalz. Am 26. Februar ließen wir die Maschinenteilefabrik in Sachsen ausbauen.

Am 09. März ließen wir weitere 15 Schlachtschiffe beschaffen.

Die bisherigen geschützten Kreuzer und die Man-O-War wurden im Frühjahr außer Dienst gestellt und nach Flensburg und Kiel beordert. Dort sollten sie als Ausbildungs- oder Wohnschiffe dienen.

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[Ab dem 04. August wurde Shift Work erforscht]

Am 19. Oktober vergrößerten wir die Stoff- und die Textilfabrik in Westpreußen. Ebenso die Stofffabriken in Mecklenburg und Posen. In Posen wurde zudem die Möbelindustrie erweitert. Am gleichen Tag erging nach Bayern die Anordnung die Automobil- und die Handfeuerwaffenfabrik zu erweitern. Am 20. Oktober musste die hannoveranische Schiffswerft und die dortige Sprengstofffabrik vergrößert werden. Am 24. Oktober erging die Weisung die Textilfabrik in Westfalen auszubauen.

Im Herbst war der Kirchenstaat erneut (schon zum dritten Mal in diesem Jahrzehnt) dabei Sizilien zu überrollen. Sizilien war dieses Mal jedoch in einer besonders schwerer Lage.

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Am 20. Januar 1930 ließen wir die Panzerfabrik in Hessen nochmals vergrößern.

Am 26. April ließen wir vier neue Transportschiffe für die Gibraltarflotte bauen. Im Gegenzug gab die Gibraltarflotte ihre Segeltransportschiffe an die Alexandriaflott ab. Somit hatte mit Ausnahme der Ostseeflotte jede Flotte eine Transportkapazität von wenigstens neun Divisionen.

Am 24. Mai wurde die Textilfabrik in Pommern ausgebaut.

Am 03. August bestellten wir einen weiteren Flugzeugträger. Ziel war es jede Flotte mit wenigstens zwei Trägern auszustatten.

Am 21. August vergrößerten wir die Artilleriefabrik in Brandenburg.

Am 14. Oktober bauten wir die Textilfabrik in Holland aus. Am 16. ließen wir die Dampfer-, die Schiffswerft und die Textilfabrik in Flandern erweitern.

Am 18. Oktober ließen wir die ostpreußische Schiffswerfterneut ausbauen. Am 20. Oktober vergrößerten wir die Stofffabrik in Mecklenburg. Tags darauf die Stofffabrik in Westpreußen.

Am 26. Oktober ließen wir die Maschinenteilefabrik im Rheinland nochmals erweitern. Die Nachfrage nach diesen Teilen war sprunghaft mit den neuen Industrien explodiert.

Die Arbeitslosigkeit begann dank unserer Bemühungen wieder auf das langfristige Niveau zu sinken und die Wirtschaft erlebte eine neuen Boom.

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[Ab dem 04. November wurde die Neoklassische Theorie erforscht.]

Am 17. November ließen wir die Möbelfabrik in Baden vergrößern.

Am 30. November wurde die holsteinische Textilfabrik abermals erweitert.

Am 24. Februar 1931 bestellten wir weitere 10.000 Einheiten Gummi für 5 Mio. Goldmark. Der Verbrauch lag bei 22,32 Einheiten pro Tag. Diese Bestellung sollte also für wenigstens ein Jahr ausreichen.

Am 27. Februar erweiterten wir die Sprengstoff- und die Handfeuerwaffenfabrik in der Rheinpfalz. Am 28. Februar wurden die zur Hochtechnologie- und Schwerindustrie gehörenden Fabriken in Sachsen erweitert.

Am 05. Juni erklärte Russland Ruthenien den Krieg und wir standen vor einer sehr sehr schweren Entscheidung.

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Beitrag von Oberst Klink »

Gegen Russland. So wird es spannender.
chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

Ihr wollt Krieg gegen Rußland, den sollt ihr haben. :D

===================== Update # 98 (1931-1936) ================================


Rußland hatte im Frieden schon 321 Divisionen und nur Gott wußte, wie viele sie im Kriegsfall mobilisieren könnten. Wir entschieden uns dafür das einzig Richtige zu tun und standen unseren ruthenischen Freunden bei.

Da wir zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen waren, mussten wir auf unseren Nimbus der ungeschlagenen Kriegsmaschine vertrauen. Auch wenn dies eher Propaganda denn gerechtfertigtes Bild war.

Wir beorderten umgehend 15 Divisionen aus Deutschland an die russische Grenze und per Schiff 9 Divisionen aus Jerusalem nach Ruthenien. Ende Juli und Anfang August gelang es uns mit ruthenischer Schützenhilfe zwei Schlachten gegen die Russen zu gewinnen.

Dieser Krieg war uns zutiefst zuwider und gegen unsere Interessen. Wir sandten ein Friedensgesuch nach dem anderen nach Moskau, doch erst nach den beiden Siegen wollte der russische Kaiser Frieden schließen.

Schon am 24. August konnte dieser Krieg mit einem Weißen Frieden beendet werden.
Unsere Bemühungen einer Annäherung mit Russland wurden mit diesem Krieg vollkommen zunichte gemacht und wir mussten Russland wieder als Feind betrachten.

Am 26. August vergrößerten wir die Textilfabrik in Hessen. In Württemberg ließen wir die Konserven-, die Stofffabrik und die Sägemühle vergrößern.

Der Krieg hatte uns erneut eine große Schwäche in unserem Bündnissystem offenbart. Zwar waren wir als Kaiser mit jedem unserer Vasallen verbündet, doch die Vasallen traten untereinander nicht füreinander ein. Ungarn stand Ruthenien nicht bei und die Südleiferikanische Konföderation sah beim Zerfall des Bundes Nordleiferikanischer Staaten beinahe tatenlos zu.
Wenn wir einmal militärisch überfordert waren, dann war damit das ganze Reich schutzlos. Ein untragbarer Zustand. Wir würden dieses Problem auf dem nächsten Reichstag debattieren müssen.

Am 16. Oktober wurde die Sägemühle in Oldenburg erweitert.
Am 22. Oktober vergrößerten wir die Stoff- und die Textilfabrik in Westpreußen.

Im November ließen uns die Russen wissen, dass man sich mit Japan einig geworden sei und ein nach Osten ausgerichtetes Bündnis abgeschlossen habe. Das die faschistische Regierung Russlands sich mit dem faschistischen Japan einigen würde war ohnehin nur eine Frage der Zeit.

Am 24. Dezember erhielten wir aus Vinland Forschungsarbeiten über Ökonomische Verantwortung und entschieden das Austauschprogramm mit weiteren 500.000 Goldmark zu fördern.

[Ab dem 03. Februar 1932 wurde Government Interventionism erforscht.]

Am 25. Mai erweiterten wir die Stoff- und die Textilfabrik in Pommern.

Anfang Juli kauften wir weitere 4.000 Einheiten Gummi um die Rüstungsprojekte voranzutreiben.

Am 20. Juli bestellten wir zwei weitere Flugzeugträger (#18 und #19). Sie würden erst im April 1936 fertig werden.

Am 22. August erweiterten wir die Stoff- und die Artilleriefabrik in Brandenburg.
Am 20. Oktober erweiterten wir die große Schiffswerft und die Dampferwerft in Flandern.
Am 28. Oktober ließen wir das Panzerwerk und die Automobilfabrik im Rheinland ausbauen.
Am 18. November sollte die Möbelfabrik in Baden vergrößert werden.
Am 02 .Dezember musste die holsteinische Textilfabrik erneut ihre Produktion ausweiten.

Am 27. Januar 1933 bestellten wir weitere 10.000 Einheiten Gummi.

Am 30. Januar erhielten wir einen Bericht, nach dem angeblich sowjetische Generäle in Kaskadien und Rothland gesichtet wurden sein sollen.

Am 03. März ließen wir die rheinpfälzische Zementfabrik erweitern. Am 05. März war es wieder an der Zeit die sächsischen Panzer-, Handfeuerwaffen-, Maschinenteile-, Automobil-, Flugzeug-, Technologiegüter-, Elektrogerätefabriken zu vergrößern.

Am 05. März, zwei Tage vor dem geplanten Reichstag, erklärten die Großherzogtümer Kalifornien, Kaskadien, Rothland, Goldtal und Mayaimi ihren Austritt aus dem BNLS und dem Reich und den Zusammenschluß zu den „Vereinigten Sozialistischen Republiken Leiferikas“ (VSRL). Die Revolutionäre in Missouri, Arkansas und Wintland riefen ebenfalls die Republik aus, wenn gleich sie dazu keine ausreichende Machtposition hatten.

Als der Reichstag begann, waren die VSRL und der Bürgerkrieg in Nordleiferika DAS Thema und unser eigentliches Anliegen drohte zur Nebensache zu werden. Nach tagelangen Debatten und Verhandlungen gelang es uns den Südleiferikanern klar zumachen, dass das schwache und lose Bündnissystem des Reiches eine der Ursachen für die Abspaltung der VSRL war und es nicht länger hinnehmbar sei, dass ein Reichsfürst einem anderen die Bundeshilfe verweigere. So wurde mit der neuen Bedrohungslage vor Augen am 16. März die Gründung der „Globalen Defensiv Initiative“ (GDI) beschlossen. Die Initiative war die gemeinsame Allianz aller Reichsfürsten. Die Reichsfürsten waren nun verpflichtet für einander einzutreten und Kriege untereinander sollten damit für alle Zeit ausgeschlossen werden.
Die nächste wichtige Entscheidung dieses Reichstages war, das wir unter keinen Umständen die Unabhängigkeit der nordleiferikanischen Großherzogtümer hinnehmen würden. Eine politische Anerkennung und jedwede Handelsbeziehungen zu den abtrünnigen Rebellen der VSRL waren untersagt. Die Großherzogtümer galten weiterhin als Bestandteile des Reiches. Über die Rebellen und jeden ihrer Unterstützer verhängten wir die Reichsacht.

Von unseren traditionellen Verbündeten schloss sich nur Ruthenien der GDI an. Alle anderen werteten das Bündnis als eine reichsinterne Angelegenheit.

Die Logos der Globalen Defensiv Initiative:
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Am 23. März erklärten die Mitgliedsstaaten der SLK geschlossen der VSRL den Krieg und unterstützten die noch verbliebenen nordleiferikanischen Großherzöge. Im Rahmen der GDI konnte nun erstmals wirklich effektiv gegen den Sozialismus in Nordleiferika vorgegangen werden und wir entsandten zwei Blockadeflotten. Hoffentlich war es nicht schon zu spät.

Anfang April stachelten die Sozialisten eine weitere Division zum überlaufen an.

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Am 22. April vergrößerten wir die Maschinenteilefabrik im Rheinland und am 01. Mai die Flugzeugfabrik in Franken

[Ab dem 14. August wurde Organizational Development erforscht.]

Am 27. Juli forderten auf einer großen Kriegsdemonstration Tausende den Krieg gegen die VSRL und deren Abspaltung. Die Großherzogtümer sollten „Heim ins Reich“, so eine der vielen beliebten Parolen. Nach Umfragen waren gut 97% des Volkes für eine aggressive Haltung gegenüber den Sozialisten. Selbst in liberalen Kreisen war man sich einig, dass ein Krieg die einzig richtige Antwort war.

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Wir versprachen bei einem Besuch in Vinland Hilfe, doch nach dem die VSRL und die Sowjetunion ein Bündnis namens Komintern geschmiedet hatten, mussten wir zunächst weiter aufrüsten. Die mittlerweile ausgebrochenen Kämpfe zwischen der VSRL und Normaund ließen uns jedoch noch ein wenig Zeit.

Am 26. Oktober ließen wir die Textilfabrik in Westpreußen ausbauen.

Am 01. Januar 1934 wurde die Stoff- und die Konservenfabrik in Württemberg erweitert. Am 06. März folgten die württembergische und die bayerischen Luxusgüterfabriken. Außerdem wurde am 06. März der Bau von Maschinenteilefabriken in Tirol und Oberösterreich angeordnet.

Am 11. März wurden die Glasfabrik und die Schnapsbrennerei in der Schweiz vergrößert.
Am 19. März wurde das Sägewerk in Württemberg erweitert.
Am 15. April ließen wir in Savoyen eine neue Maschinenteile- und eine neue Textilfabrik errichten.
Am 21. Oktober wurden die große Schiffs- und die Dampferwerft in Flandern vergrößert.

[Ab dem 14. November wurde Modern Central Bank System erforscht.]

Am 04. Januar 1935 erweiterten wir das schlesische Sägewerk und die dortige Textilfabrik. Am nächsten Tag sollte die Stofffabrik in Posen ausgebaut werden. Am 06. Januar erging die Weisung die Schiffswerft in Ostpreußen abermals zu vergrößern.

Am 30. Januar erhielten wir aus dem Großherzogtum Mayaland Forschungsergebnisse über Keynesianische Wirtschaft und über den Aufbau eines modernen Zentralbanksystems. Hierfür zahlten wir 200.000 Goldmark.

[Ab dem 07. Februar wurde Bank Inspection Board erforscht]

Am 14. März ließen wir die Schnapsbrennerei und die Glasfabrik in der Schweiz vergrößern.

In der letzten Sitzung des Geheimen Rates im Jahr wurde beschlossen die Armee massiv aufzurüsten und unseren Feinden präventiv entgegenzutreten. Die aus dem Ausland agierende Revolutionäre haben uns lange genug auf der Nase herumgetanzt. Das Volk wollte den Krieg und nun war es an der Zeit zu beweisen, dass unsere Soldaten Herzen aus Eisen haben und für Gott, Kaiser und Vaterland weder Schmerz, noch erbarmen kennen.

Und so rief der Kaiser die GDI zum Krieg...



===== Der Geheime Rat berichtet dem Reichstag =====



Bevölkerungsübersicht 1935

Derzeit umfasst das Deutsche Reich 535 Provinzen, in denen 1,81 Mrd. Menschen (+16,52%) leben. In den letzten 100 Jahren hat sich die Bevölkerung trotz der Gebietsabtretungen beinahe vervierfacht. Unser Territorium verkleinerte sich in diesem Zeitraum um 8,86%.

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Der Alphabetisierungsgrad konnte in den letzten zehn Jahren auf 92,9% gesteigert werden.

Machten Bauern und Arbeiter 1925 noch 62,2% (1836: 88,9%) der Bevölkerung aus, so sind dies heute noch 58,3%. 32,9% der Menschen arbeiten in Fabriken.

Nach neuesten Umfragen sind 71,0% des Volkes mit unserer Regentschaft zufrieden. Etwas weniger als noch vor zehn Jahren (1925: 77,2%). Unsere Regierung vertritt die Primäranliegen von 94,7% (1925: 95,8%) der Bevölkerung und die sekundären Anliegen von 55,1% (1925: 62,9%). Weder Sozialismus, noch Faschismus spielen im Land eine Rolle.

Der Anteil der Deutschen an der Gesamtbevölkerung ist von 69,3% leicht auf 69,2% gesunken.

Die größte Stadt des Deutschen Reiches ist Paris mit 7,748 Mio. (+26,37%) Einwohnern. In der Hauptstadt Leipzig leben 4,496 Mio. Menschen (+14,58%). Die Hauptstadt ist damit nur noch die sechstgrößte Stadt im Reich.

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Uns ist es gelungen nach wie vor eine absolutistische Monarchie zu bleiben.

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Militärübersicht 1935

Das kaiserliche Heer umfasst in 211 Divisionen 2.446.000 Soldaten und 100 nichtmobilisierte Reservedivisionen. Daneben steht im Rahmen der GDI eine geliehene Division unter unserem Kommando. Das Heer macht gemeinsam mit den Reserven 0,14% der Bevölkerung aus, ohne die Reserven nur 0,13%. Potentiell stünden uns 3,7% der Bevölkerung zum Aufwuchs bereit.

Die Marine umfasst in sieben Schlachtflotten 100 Dreadnoughts, 46 Schlachtschiffe, 17 Flugzeugträger (davon drei veraltete) und 57 Transportschiffe. Daneben verfügen wir über 50 U-Boote. 55 Man-O-War und 13 Kreuzer wurden aus dem aktiven Dienst ausgemustert und anderen Verwendungszwecken zugeführt.. Zwei Flugzeugträger sind im Bau um auf die Sollstärke von zwei modernen Trägern pro Schlachtflotte kommen.

Insgesamt stehen der Marine 338 Schiffe zur Verfügung.

Russland hat 109 Divisionen mehr als wir, die Sowjetunion gar 184.

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Die Entwicklung unserer Divisionen und Schiffszahl:
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Wirtschaftsübersicht 1935

Die jährlichen Einnahmen stiegen in den letzten zehn Jahren von 8.716.865,04 auf 12.999.195,30 Goldmark. Ein sensationelles Plus von 49,13%.

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In den letzten zehn Jahren errichteten wir sechs neue Fabriken und erweiterten 126. Damit haben wir nun 135 Fabriken. In den letzten 100 Jahren wurden 77 neue Fabriken (+132,76%) errichtet.

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[Alle Angaben hier beziehen sich auf die Anzahl der POPs und nicht auf tatsächliche Einwohner]

In der Industrie arbeiten 29,44% (1925: 25,32%) der Bevölkerung, 0,15% (1925: 0,35%) sind arbeitslos.

Die langfristige durchschnittliche Arbeitslosigkeit liegt bei 0,28%. Ohne das Krisenjahr 1937 mit 3,64% läge sie bei 0,25% und lässt man bei der Betrachtung die Vierziger Jahre ganz weg, dann lag die Arbeitslosigkeit im Schnitt bei 0,21%.

In den 1920er Jahren kam es zu einer Wirtschaftskrise, die jedoch Anfang der 30er Jahre überwunden wurde.

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Unsere wichtigsten Industriezweige:
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Die Verteilung der Fabriken:
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Die Verteilung der Produktionskapazitäten:
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16 Fabriken arbeiten mit einer Effizienz von mehr als 2000%. Zwei davon mit mehr als 3000%. Dies sind die Elektroteilefabrik in Sachsen (3623,4%) und die Sprengstofffabrik in Hannover (3226,6%). Die mit sehr großem Abstand profitabelsten Fabriken sind die großen Schiffswerften und die Dampferwerften. Hier werden Dank der Aufrüstung pro Tag Gewinne von 2.000-3.000 Goldmark erzielt.

Produktions- und Handelsübersicht:
Gummi ist das einzige Produkt, das wir importieren müssen.

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Die Welt zu Beginn des Jahres 1935

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Dies sind die bestehenden Allianzen:

Das HRRDN und Ruthenien bilden die GDI.
Die VSRL und die Sowjetunion haben sich zur Komintern zusammengeschlossen.
Die NOrmannischen Demokratien, also die demokratischen Staaten nach Vorbild Normaunds, namentlich Byzanz, Normaund und Spanien, sind die Demokratische Allianz.

Weitere wichtige Bündnisse sind die zwischen Russland & Japan, Portugal & Sizilien und die Islamische Union.

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Ein Ranking aller Nationen:
In der oberen Hälfte der Top10 hat sich nichts getan, dafür in der unteren.

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Die Vergleichstabellen nach Fabriken, Einwohnern und Provinzen sortiert:

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Das Reich

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Wir betrachten die VSRL weiterhin als Reichsglied und ihre Eroberungen gegen Normaund somit als Gewinne für das Reich.


Zum Schluß noch weitere jährliche Statistiken:
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Und wirklich ganz zum Schluß der Form halber:
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======

Dieser AAR ist beendet.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Fragen und Kommentare, Glückwünsche, Kritiken und Anregungen für unser nächstes Victoriaspiel nehmen wir gerne entgegen. :)
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Beitrag von Derfflinger »

Ein schöner AAR, möge es bald einen weiteren geben.
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Beitrag von Lucca1 »

Ich hoffe doch es geht in HOI2 oder 3 weiter.
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Sehr schön! Wird die Partie noch mit einem anderen Spiel weiter getragen?

Da ich mich auch grade wieder in Victoria reinarbeite möchte ich gerne wissen, warum Ihr so häufig die Fabriken vergrößert. Teilen sich die Bevölkerungspops so schnell? Oder woran liegt das?
Kann man die einzelnen Pops selber teilen?
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Beitrag von chefkoch »

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Sehr schön! Wird die Partie noch mit einem anderen Spiel weiter getragen?
C&C Alarmstufe Rot :D

...das ist zumindest eine Überlegung. ;)
Kurfürst Moritz hat geschrieben: Da ich mich auch grade wieder in Victoria reinarbeite möchte ich gerne wissen, warum Ihr so häufig die Fabriken vergrößert. Teilen sich die Bevölkerungspops so schnell? Oder woran liegt das?
Kann man die einzelnen Pops selber teilen?
Ja die kann man teilen, wenn sie größer als 40.000(?) Leute sind. Bei mir haben sich gerade in den späten Jahren die POPs wie verrückt geteilt. Ständig hatten wir neue Arbeitslose. Das lag an Bevölkerungswachstums beeinflußenden Forschungen und Events. Schaut mal in die Statistikreihen. Anfangs hatten die POPs ein jährliches Wachstum von 1,2% und irgendwann war es dann bei 1,6%. Das war schon ein spürbarer Unterschied.
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Ah, prima. Und wo finde ich den Knopf zum Teilen?
Ich habe bereits mehrere 100k-POPs, besonders in neu eroberten Gebieten. Bis jetzt habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, diese zu teilen.
chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

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^Da
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Vielleicht liegt es ja am Vanilla, aber bei mir gibt es diese Schaltfläche nicht:

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Gibt es trotzdem noch eine andere Möglichkeit zum Splitten der POPs?
chefkoch
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Beitrag von chefkoch »

Wenn ihr mit Vanilla meint, dass es an der Erweiterung Revolutions liegt, dann könnte das sehr gut sein. An der VIP-Mod liegts es bestimmt nicht. Glauben wir.

Es gibt aber externe Werkzeuge um dies Problem zu meistern. Wir meinen auf Paradoxian.org entsprechendes gesehen zu haben.
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Beitrag von chefkoch »

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