Ben hat geschrieben:Also ich weiss nicht was ihr hier gerade treibt, Infos kann und werde ich nicht liefern, selbst wenn er was sagen würde, maximal Verluste bestätigen.
Er sagt mir aber auch nix aktuelles mehr seid er gesehen hat das ich hier gepostet habe.
Aber hier mal ein paar Kommentare vom letzten Zug heute.
" Ja nimmt das denn nie ein Ende ", " Der is doch total irre ", " ja is denn den seine gesamte Flotte im Indik ", " Sch... Verluste "
wobei letzteres net aussagekräftig ist, er regt sich ja schon auf wenn er nen PB verliert

.
ich weiss leider auch nicht was definitiv gesunken ist, aber er ist ziemlich angefressen wegen der allgemeinen Lage.
Danke!

Im Pazifik kann ich zurzeit nicht gegen die Japaner antreten da er mit der Kidō Butai ständig Pearl Harbour angreift und dort wohl anlanden will!
4.Februar 1942
Battle of Andaman Islands, 2nd Day
Nachtgefechte, Sichtweite ca. 1800 Meter! Radargelenktes Feuern mit den vorhandenen Geräten noch nicht möglich!
Schon kurz nach Sonnenuntergang meldete die zur Aufklärung voraus geschickte Task Force trotz Gewitters Sichtkontakt! 2 Flottenträger mit starker Eskorte in 1800 Meter Entfernung, die trotz Ihrer artilleristischen Überlegenheit schnellstens abdrehte und in der Dunkelheit verschwand.
Eine knappe Stunde später stellte unsere erste Kampfgruppe mit der Exeter als Flaggschiff bei einer Distanz von 16‘500 Meter Radarkontakt her und griff den Trägerverband an!
Der Kreuzer Danae näherte bis auf 1500 Meter der Zuikaku und erzielte gleich mit der ersten Salve zwei 6" Treffer!
HMS Danae
146,5 Meter lang und mit einer Panzerung von bis zu 75 Millimeter hat sich der kleine Kreuzer tapfer gegen den übermächtigen Feind geschlagen und mehrere Treffer, darunter auch eine 20,3cm Granate, recht gut überstanden!
Gleichzeitig stiess die Capetown auf den schweren Kreuzer Maya und wurde trotz heftiger Gegenwehr, wo Sie immerhin 2 Treffer erzielte, innert wenigen Minuten überwältigt. Die zehn 20,3cm gegen unsere vier 6" (152mm) sind etwas zu heftig! Vier Treffer setzten die Dampfturbinen ausser Betrieb und zwei Long-Lance Torpedos versenkten die Capetown. Aber noch während die Capetown unter Beschuss war griff Ihr Schwesterschiff Ceres die Maya an.
Es entwickelte sich zwischen den beiden Flotten schnell ein hitziges Nahgefecht und beide Seiten mussten schwere Schläge einstecken!
Die Exeter musste es mehrere Minuten lang mit 3 der schweren japanischen Kreuzern aufnehmen was 30 20,3cm Kanonen gegen Ihre sechs 8" (20,3cm) bedeutete. Von acht Granaten schwer beschädigt und nur noch kleine Fahrt laufend beendete ein Torpedo Ihr Schicksal. Der Zerstörer Thanet musste nach je einem Granaten- und Torpedotreffer ebenfalls aufgegeben werden.
Als den beiden Flotten die Munition ausging trennten sie sich und die teilweise recht schwer beschädigten Schiffe versuchen nun den nächsten Hafen zu erreichen.
HMS Exeter
Die 1931 in Dienstgestellte 176 Meter lange Exeter war am 13. Dezember 1941 beim Gefecht am Rio de la Plate gegen das deutsche Panzerschiff Admiral Graf Spee dabei und wurde von elf 28cm Granaten getroffen. Trotz seiner nicht gerade starken Panzerung von 51 – 76mm bewies er gute Überlebensfähigkeit gegen Granatentreffer! Seine Bewaffnung bestand aus sechs 8" BL Mk VIII Geschützen und acht 4"QF MK XVI Geschützen in Doppeltürmen, 6 Torpedorohren, zwei 2pdr pom pom Mk VIII 8fach Lafetten und zusätzlich das Typ 279 AS Radar.
Durch den Gefechtslärm angelockt eröffnete nun eine amerikanische Task Force den Kampf.
Die Portland schoss sich auf die Zuikaku ein und erzielte den ersten 8" Treffer. Die Salt Lake City schloss sich dem Beschuss des Trägers an während es zwischen den US Zerstören, die die beiden schweren Kreuzer abschirmten, und den japanischen Zerstören wieder ein heftiger Schusswechsel auf Nahe Distanz gab.
Es dauerte ein paar Minuten, in denen die Zuikaku insgesamt acht 8" Treffer einstecken musste, bis die beiden Kreuzer Chōkai und Ashigara eingriffen und die Portland unter schweren Beschuss nahmen. 9 Granaten und ein Torpedo versenkten den schweren US Kreuzer. Auch der Zerstörer Preston versank nach einem Torpedotreffer.
Der Feind, dem wohl nun endgültig die Munition ausgegangen war, setzte sich nach Norden ab und versucht wohl Port Blair zu erreichen.
USS Portland (CA-33)
Die 9950ts grosse Portland war mit 8“/55 Geschütze in Drillingstürmen, pro Seite je vier 5"/25 Mehrzweckgeschütze und mehreren verschiedenen Flakkanonen ausgerüstet. Im April war eine Werfliegezeit geplant um das Schiff mit einer stärkeren Luftabwehr und Radar auszurüsten.
Die Salt Lake City versucht denn Sichtkontakt zu behalten und will gerade eine neue Salve auf die Zuikaku abfeuern als die urplötzlich von einer gewaltigen Explosion zerfetzt wird! Voller Begeisterung und noch mit dem Dröhnen der Explosion in den Ohren meldet der Kommandant Kapitän Small persönlich die Versenkung des ersten japanischen Flottenträgers!!!
Zuikaku 瑞鶴
Die 257,5 Meter lange Zuikaku wurde erst im September 1941 in Dienst gestellt und hat eine sehr kurze Karriere!
Sie konnte bis zu 79 Flugzeuge an Bord nehmen und hatte eine maximale Geschwindigkeit von 34 Knoten.
Am Vormittag werden leider die beiden beschädigten leichten Kreuzer Ceres und Durban durch Kate der Shōkaku versenkt.
In China erobern japanische Soldaten Sian und über 150‘000 Mann erreichen in wenigen Tagen Ankang.
In der Meerenge zwischen Sumatra und der Insel Toboali torpediert K XVIII den Frachter Maebasi Maru.

Auf der USS Enterprise sind mehrere Schotte gebrochen und einige Pumpen ausgefallen. Deshalb muss Sie aufgegeben werden und wird die nächste Nacht nicht überstehen
USS Enterprise (CV-6)
Die 249 Meter lange Enterprise ist 1938 als zweites Schiff der Yorktown Klasse in Dienst gestellt worden und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 32,5 Knoten
Eine weitere US Task Force wird nächste Nacht auf den Feind treffen und ein holländisches U-Boot wird berühmt werden!