Nachdem Wir die Rote Armee in Altay zurückgedrängt haben, attackieren Wir Korla.
Wir gehen aus dem Gefecht siegreich hervor und stoßen, nachdem eine verbündete deutsche Armee von Altay aus nach Urumqi marschiert, weiter gen Qumul.
Wir erobern sowohl Qumul als auch Urumqi. Mit dem Letzteren der beiden Erfolge schneiden Wir weitere ca. 30 Divisionen des Feindes vom Nachschub ab.
Dieselbe geschätzte Feinanzahl gelingt Uns am 21. Februar 1963 im hohen Norden mit der Einnahme von Tazov durch Unsere Fallschirmjäger abzuschneiden.
Durch diverse Umstrukturierungen und Truppenverlegungen haben Wir Ende Februar 1963 Unser gesamtes Angriffspotential der schweren Verbände in Qumul versammelt und stoßen vereint in die Mongolei nach Yusun Bulag vor.
Die Sicherung von Qumul übernehmen frei gewordene indische Truppen.
Die Aufgabe der schweren Verbände besteht darin, die Mongolei schnellstmöglichst über die Wüstenregionen zu durchqueren. Dabei soll der Vormarsch kompakt, also mit allen dieser Divisionen erfolgen, um auch später noch volle Schlagkraft zu haben. Außerdem separieren Wir die Gebirgsjäger und Marineinfanteristen.
Anfang Juni 1963 ist das Ziele der Durchquerung der Mongolei ohne nennenswerte Widerstände des Feindes gelungen, so dass Wir Unseren vorgepreschten Angriffsverbänden neue Ziele zuweisen.
Im rückwärtigen Raum, Unserem schmalen Korridor durch die Mongolei, erfahren Unsere Truppen dann doch, dass der Feind sich noch nicht geschlagen gegeben hat. In Yusun Bulag sehen Wir Uns einem schweren Gegenangriff ausgesetzt, den auch eilig herangeführte Unterstützungsdivisionen nicht zurückschlagen können.
Wir zerschlagen dafür weiter westlich 31 Divisionen der Roten Armee.
Durch den Verlust der Provinz Yusun Bulag sind Unsere Divisionen im Osten vom Nachschub abgeschnitten. Um diesen Zustand möglichst bald wider zu beenden, lassen Wir deutsche Divisionen vom inzwischen eroberten Kyzyl mit nach Muren vorrücken. Gleichzeitig attackieren Wir mit den sich zurückgezogenen Einheiten erneut Yusun Bulag.
Am 2. August 1963 stellt eine deutsche Vorhut die Kontrolle über Yusun Bulag zu Unseren Gunsten wieder her.
Nach wenigen Tagen nehmen Unsere vorher abgeschnittenen Divisionen ihr Ziel wieder ins Visier. Jedoch können Wir aufgrund der zwischenzeitlich erfolgten Eroberung von Irkutsk mit Unseren Fallschirmjägern die angestrebten Eroberungen deutlich beschleunigen. Am 23. August 1963 landen Wir mit diesen in Tynda und verlegen die Transportflugzeuge umgehend in den dort zur Verfügung stehenden Luftstützpunkt. Nur wenige Tage später erobern Wir auf die selbe Weise auch das unverteidigte Chumikan und schneiden somit alle Einheiten der Roten Armee südlich Unserer Durchbruchslinie vom Nachschub ab. Vertraulichen Berichten zufolge handelt es sich hierbei um ca. 580 Divisionen, die unter Betracht von ca. 30 Divisionen nördlich der Linie keine Chance mehr haben, sich aus dieser Umklammerung zu befreien.
In Anbetracht dieser ausweglosen Situation für den einzig wirklich verbliebenen Feind, Italien mit seinen ca. 100 Divisionen nehmen Wir nicht wirklich ernst, macht es beim Blick auf die verbleibende Zeit im Spiel und den nicht mehr vorhandenen Herausforderungen für Uns keinen Sinn mehr, die letzten Monate bis zum Ende des Spiels weiter zu spielen. Ein NTL-Patch ändert daran erst recht nichts mehr.
Insofern gibt es die bildliche Abschlussdarstellung Unseres Berichts vom 10. September 1963...
Falls noch weiteres Bildmaterial gewünscht wird, möge man sich einfach melden...
Es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht, mit dem TRP-Mod zu spielen. Also auch hier wieder ein großes Lob an die Macher.

Und natürlich auch vielen Dank an die geneigten Leser, die Uns mit Ihren Kommentaren und Hinweisen immer wieder motiviert haben, das Spiel fortzuführen.
Nun wird erstmal wieder eine AAR-Pause eingelegt. Zum einen gilt es sich eventuellen neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen, zum anderen stehen familiäre Verpflichtungen, die im Februar nächsten Jahres auch zahlenmäßig spürbar sind, im Vordergrund.
Dennoch werden Wir dem Forum und auch dieser Sparte treu bleiben. Eventuell können Wir Uns sogar mit dem dritten Teil der Hearts of Iron-Serie anfreunden, so dass Wir auch bei diesem Expansionsgelüste entwickeln, die der geneigten Leserschaft zur Verfügung gestellt werden könnten.