Tips, Tricks und Fakten
- Jorrig
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+8
Tips, Tricks und Fakten
Ich eröffne dafür mal einen Thread, damit nicht alles in irgendwelchen Kommentarthreads untergeht. Ich bin wieder mal durchs englische Forum gestreift und habe einen Artikel von Peter Ebbesen zum Thema "Killer-Techs" gefunden:
http://forum.paradoxplaza.com/forum/sho ... p?t=492256
Johann empfiehlt darin jedem, diesen Post zu lesen, also los!
In diesem Thread
http://forum.paradoxplaza.com/forum/sho ... p?t=490124
gibt King einige Einsicht in die Entwicklungsarbeiten am Patch 1.2.
Falls noch andere Erkenntnisse oder Tips gefunden werden, kann sie jeder gern ergänzen.
http://forum.paradoxplaza.com/forum/sho ... p?t=492256
Johann empfiehlt darin jedem, diesen Post zu lesen, also los!
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- Jorrig
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+8
Ich habe auf youtube eine kleine Playlist angelegt mit Stücken aus der Zeit. Meistens logischerweise klassische Musik, auch wenn ich mich bemüht habe, alle Jahrzente abzudecken. Es ist allerdings nur europäische Musik, und ausschliesslich neueres Zeug wie Jazz und Swing habe ich rausgelassen, weil es mir unpassend für den Anfang schien. Wer mal den Soundtrack wechseln will, versuche es hiermit:
Code: Alles auswählen
http://www.youtube.com/watch?v=H_p0_Ut16QE&p=BD726FDE13F359F9&index=1-
Karl IV.
- General
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Ich bin ein absoluter Neuling was Victoria betrifft, und das Spiel gefällt mir recht gut, allerdings steige ich bei einigen Sachen noch nicht ganz durch.
Ich spiele mit Sachsen ( 80% Arbeiten 7 % Handwerker)
1. Kann ich die Produktion meiner Handwerker irgendwie beeinflussen. Sie stellen die unterschiedlichesten Dinge her, aber ich weiß nicht, nach welchem Schema sie das tun. Dann ganz plötzlich wird die Produktion wieder eingestellt. Z.B. bei Luxuskleidern.
Produzieren die einfach nur wonach ihnen Lust ist, oder gibts da ein System?
Auch meine Stofffabrik ist irgendwie komisch. Einen Ta produziert sie volllastig, dann wieder fehlen ihr die Rohstoffe. Die werden doch von der Fabrik automatisch gekauft, da muss ich doch eigentlich nichts machen mit manuellem Handel, oder?
2. Ich kann keine neuen Militäreinheiten produzieren!? Wieso?
Ich spiele mit Sachsen ( 80% Arbeiten 7 % Handwerker)
1. Kann ich die Produktion meiner Handwerker irgendwie beeinflussen. Sie stellen die unterschiedlichesten Dinge her, aber ich weiß nicht, nach welchem Schema sie das tun. Dann ganz plötzlich wird die Produktion wieder eingestellt. Z.B. bei Luxuskleidern.
Produzieren die einfach nur wonach ihnen Lust ist, oder gibts da ein System?
Auch meine Stofffabrik ist irgendwie komisch. Einen Ta produziert sie volllastig, dann wieder fehlen ihr die Rohstoffe. Die werden doch von der Fabrik automatisch gekauft, da muss ich doch eigentlich nichts machen mit manuellem Handel, oder?
2. Ich kann keine neuen Militäreinheiten produzieren!? Wieso?
- Timme
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+7
Zum einen produzieren die nach Lust und Laune, wechseln aber in gewissen Intervallen das Produkt, wann weiss ich allerdings nicht. Da die Weltwirtschaft das gesamte Spiel hindurch nahezu alle Güter im Übermaß produziert können eure Handwerker ihre Waren nicht verkaufen, da die Bürger sich durch unterschiedliche Quellen eindecken. Zölle können da helfen, aber auch nicht viel, da die Handwerker eh schon sehr ineffizient produzieren und somit die Eingangsrohstoffe auch verteuert werden. Sie verkaufen also zwar ihre Produkte endlich am heimischen Markt, haben aber dadurch keinen Groschen mehr. Hier gibts aber Ausnahmen, generell krepeln Handwerker allerdings am untersten Existenzminimum und bereiten sich damit schon auf ihre Karriere als Fabrikarbeiter vor, in der es ihnen genauso schlecht bis schlechter gehen wird, aus denselben Gründen. Gleichzeitig werden aus diesen Kollegen liberalte, später kommunistische Rebellen, bereutet Euch schonmal auf Gegenwehr in schwarz-rot aus dieser Quelle vor.General hat geschrieben: 1. Kann ich die Produktion meiner Handwerker irgendwie beeinflussen. Sie stellen die unterschiedlichesten Dinge her, aber ich weiß nicht, nach welchem Schema sie das tun. Dann ganz plötzlich wird die Produktion wieder eingestellt. Z.B. bei Luxuskleidern.
Produzieren die einfach nur wonach ihnen Lust ist, oder gibts da ein System?
Eigentlich sollte die Fabrik das selbst übernehmen. Nur habe ich mittlerweile den Verdacht, dass die Eingangsrohstoffe aus der Tasche der KapitalistenGeneral hat geschrieben: Auch meine Stofffabrik ist irgendwie komisch. Einen Ta produziert sie volllastig, dann wieder fehlen ihr die Rohstoffe. Die werden doch von der Fabrik automatisch gekauft, da muss ich doch eigentlich nichts machen mit manuellem Handel, oder?
vorgeschossen werden. Wenn nun die Kapitalisten aus der Fabrikantentätigkeit nicht genug Einkommen erzielen, dann bleibt die Produktion stehen. Begrenzt kann man da mit Subventionen gegenwirken, aber die Icons bleiben trotzdem jeden zweiten Tag rot. Immerhin wird die Fabrik so nicht geschlossen. Manueller Handel ändert daran auch nichts, wenn die Kapitalisten die Rohstoffe nicht bezahlen können, ist es einerlei, aus welcher Quelle diese bezogen werden sollen.
"Weder durch den Leib noch durch Geld und Gut sind die Menschen glücklich, sondern durch Rechtlichkeit und Verstand"
Demokrit
Auszeichnungen:
VFL, RK/KK, BBM, SBO, OFO, PO, OFO-II, GO
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-
-Duke-
Um die Wirtschaft anzukurbeln empfiehlt es sich, in den stark bevölkerten Regionen einen Nationalen Fokus zu setzen. Erst Kapitalisten bilden, dann Facharbeiter. Die Kapitalisten investieren in der Region dann in Fabriken und die Infrastruktur, die Facharbeiter arbeiten in den Fabriken. So hast du eine Möglichkeit, deinen Staat in Richtung Industrie zu schupsen.
Deine Militärkräfte werden direkt aus den Soldaten deiner Bevölkerung gezogen. Das heißt: Du kannst nicht mehr Soldaten in deiner Armee haben, als Soldaten in deinem Staat leben. Durch das Erhöhen der Wehrausgaben bringst du deine Bevölkerung dazu, sich als Soldaten zu melden. Du kannst auch einen Nationalen Fokus setzen, und da einstellen, die Umwandlung in Soldaten zu fördern. Dann gehts auch mit der Armee wieder aufwärts.
Deine Militärkräfte werden direkt aus den Soldaten deiner Bevölkerung gezogen. Das heißt: Du kannst nicht mehr Soldaten in deiner Armee haben, als Soldaten in deinem Staat leben. Durch das Erhöhen der Wehrausgaben bringst du deine Bevölkerung dazu, sich als Soldaten zu melden. Du kannst auch einen Nationalen Fokus setzen, und da einstellen, die Umwandlung in Soldaten zu fördern. Dann gehts auch mit der Armee wieder aufwärts.
- rappodon
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Also das ganze mit den Handwerkern nervt mich tierisch. Ist das ein Bug oder Feature?
Warum überhaupt werden die Handwerker zum Mittelstand gerechnet? Facharbeiter aber nicht?
Ich denke eher, dass es schlecht ausbalanciert ist. Handwerker sollte einen Bonus auf den Verkauf erhalten. Es kann nicht sein, dass diese die EINZIGE Schicht bei mir ist, die Ihre Bedürfnisse nicht decken kann.
Warum überhaupt werden die Handwerker zum Mittelstand gerechnet? Facharbeiter aber nicht?
Ich denke eher, dass es schlecht ausbalanciert ist. Handwerker sollte einen Bonus auf den Verkauf erhalten. Es kann nicht sein, dass diese die EINZIGE Schicht bei mir ist, die Ihre Bedürfnisse nicht decken kann.
- Ruprecht I.
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- rappodon
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Sehe ich nicht so... wir sprechen ja von einem "FACH"arbeiter und nicht von einem "Hilfsarbeiter".
Nach meiner Aufassung hat ein Facharbeiter eine Ausbildung, die ihn für mehr als nur "Schraubendrehen" Qualifiziert.
Jedoch gebe ich zu, dass ich mich mit den Fabriken des 19. Jahrhunderts nicht auskenne, welche Quali man brauchte um dort zu arbeiten.
EDIT: Arg, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Übersetzung. Verstehe... also müsste der Facharbeiter eher als Hilfsarbeiter übersetzt werden. Oder Hilfsfabrikarbeiter... oder so
Nach meiner Aufassung hat ein Facharbeiter eine Ausbildung, die ihn für mehr als nur "Schraubendrehen" Qualifiziert.
Jedoch gebe ich zu, dass ich mich mit den Fabriken des 19. Jahrhunderts nicht auskenne, welche Quali man brauchte um dort zu arbeiten.
EDIT: Arg, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Übersetzung. Verstehe... also müsste der Facharbeiter eher als Hilfsarbeiter übersetzt werden. Oder Hilfsfabrikarbeiter... oder so
- Ruprecht I.
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Die Icons sind diesselben wie in Vic1, also gehen Wir davon aus, daß die Bedeutung diesselbe ist:
es gibt 2 Arten von Arbeitern in den Fabriken. Die mit Hammer und Kittelschürze, und die Typen, die wie Buchhalter aussehen.
Die einen stehen für die eigentliche Arbeit. Und das waren im 19. Jahrhundert Malocher, die heute eingestellt und morgen wieder gefeuert wurden, kaum Geld bekamen und in Mietskasernen zu zehnt in einer Stube vor sich hinvegetieren durften. Richtig ausgebildete FACHarbeiter im heutigen Sinne gab es vergleichsweise wenig.
Die anderen sind der Verwaltungsapparat.
Letztere meint Ihr aber nicht mit den Facharbeitern, oder?
edit: hättet Ihr das nicht ein wenig früher schreiben können...
es gibt 2 Arten von Arbeitern in den Fabriken. Die mit Hammer und Kittelschürze, und die Typen, die wie Buchhalter aussehen.
Die einen stehen für die eigentliche Arbeit. Und das waren im 19. Jahrhundert Malocher, die heute eingestellt und morgen wieder gefeuert wurden, kaum Geld bekamen und in Mietskasernen zu zehnt in einer Stube vor sich hinvegetieren durften. Richtig ausgebildete FACHarbeiter im heutigen Sinne gab es vergleichsweise wenig.
Die anderen sind der Verwaltungsapparat.
Letztere meint Ihr aber nicht mit den Facharbeitern, oder?
edit: hättet Ihr das nicht ein wenig früher schreiben können...
- arcain
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Ich wage mich mal daran, dies einigermaßen zu verteidigen. Die "Handwerker" sind eine Schicht, die historisch gesehen aus der Zeit vor der Industrialisierung, der sogenannten Proto-Industrialisierung stammt. Sie war überwiegend durchaus wohlhabend, ihre Mitglieder arbeiteten meist im eigenen Heim innerhalb der Stadt oder des unmittelbaren städtischen Einzugsgebietes, waren sogar - je nach Handwerk - von Vorgaben der Zünfte unabhängig, verfügten daher über ein recht stattliches Einkommen und sie standen auf vergleichsweise existenzsicherer Grundlage. Überträgt man das moderne Bild von Unter-, Mittel- und Oberschicht auf die Zeit der Protoindustralisierung, so ist es durchaus legitim die Handarbeiter der städtischen Mittelschicht zuzurechnen. Mit der Industrialisierung wurden die Arbeitsweisen dieser Handarbeiter nicht mehr kosten- und zeiteffizient. Sie verschwanden innerhalb weniger Jahrzehnte vollkommen aus dem städtischen Bild - Arbeitsteilung, Funktionalisierung, Technisierung und Differenzierung beherrschten die Produktfertigung. Somit entstand das, was wir heute als Unterschicht kennzeichnen: Die "working poor", die in Vicky2 natürlich zur Unterschicht zählen und in ärmlichen Verhältnissen lebten. Das Spiel versucht beide Seiten zu simulieren: Eine sterbende Abeiltung der Mittelschicht und das wachsende Industrieproletariat.
Wenige, die dessen Denken.
Höher’m, als der Erde Gut,
Schwillt die Sehne, flammt das Blut.
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- Bassewitz
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Die "Facharbeiter" in VicII sind die Clowns, die zur Zeit der Industrialisierung vom Land massenweise in die Städte, zu den Fabriken, zogen und dort für nen Appel und ein Ei die eintönigsten Arbeiten für ungelernte Kräfte verrichten durften. Kennt hier jemand Charly Chaplins "Modern Times"? Da spielt der genau sowas nach und drückt die ganze Zeit nur einen Knopf oder zieht einen Hebel, der moderne Fabrikarbeiter eben.
- rappodon
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Hmm, bedeutet das etwa, dass das wenige Einkommen der Handwerker evtl. doch ein Feature ist? Das Pdox damit zeigen will,: ja es gab noch Handwerler zum Beginn der Industrialisierung, aber die hat die Mittelschicht kaputt gemacht und alle sind arme Arbeiter geworden? Oder so? Ich meine klingt interessant, finde ich aber trotzdem frustrierend ;-)arcain hat geschrieben: [...] Die "Handwerker" sind eine Schicht, die historisch gesehen aus der Zeit vor der Industrialisierung, der sogenannten Proto-Industrialisierung stammt. Sie war überwiegend durchaus wohlhabend, [...] so ist es durchaus legitim die Handarbeiter der städtischen Mittelschicht zuzurechnen. [...]
Auf jedenfall kenne ich keinen Fall in der Geschichte, in der sich wohlhabende, gar gut betuchte (kommt der Begriff von den Tuchmachern?) "Handwerker" der Mittelschicht erhebt haben und in Armeegröße gen Berlin gezogen sind. (Aber die Geschichtsprofis werden sicherlich gleich einen gegenteiligen Beweis posten und mich erleuchten
Wobei, hat jemand schon mal einen Aufstand der Bürokraten gehabt? Slider auf 0 in Bürokratie und schon sollten die doch kein Geld mehr bekommen, richtig? Dann noch 100% Steuern (mit einer hohen Steuereffizienz) auf die Mittelschicht...
Wäre zu komisch, wenn eine Armee von Sesselfurzern mit ihrem Bleistiften hinterm Ohr auf die Barrikaden gehen. Aber bevor das Regierungsviertel gestürmt wird, wird erstmal ein Meeting abgehalten und dann eine Entscheidungsmatrix erstellt. Wie sagte doch ein guter Freund (Programmierer) letztens zu mir: Ich hatte gestern ein Managment Problem. Mir fehlte ein führende null.
- General
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Hallo,
ich habe in Sachsen jetzt die Regierungspartei Liberale ausgewählt und seit dem fließen die Steuer, wie Öl in meine Kasse. Ich hatte eine Stofffabrik die auch super lief, doch die wurde jetzt von den Kapi's geschlossen. Stattdessen entschieden sie sich eine Munitionsfabrik bauen zu wollen, doch der Bau stockt. Es fehlen ihnen einige Rohstoffe. Ich habe einen Sceenshoot gemacht, weiß aber nich wie ich den hier einfügen kann.
Kann mir jemand einen Rat geben!
ich habe in Sachsen jetzt die Regierungspartei Liberale ausgewählt und seit dem fließen die Steuer, wie Öl in meine Kasse. Ich hatte eine Stofffabrik die auch super lief, doch die wurde jetzt von den Kapi's geschlossen. Stattdessen entschieden sie sich eine Munitionsfabrik bauen zu wollen, doch der Bau stockt. Es fehlen ihnen einige Rohstoffe. Ich habe einen Sceenshoot gemacht, weiß aber nich wie ich den hier einfügen kann.
Kann mir jemand einen Rat geben!
- arcain
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Ich habe es immer so verstanden, dass die Handwerker in Vicky2 langfristig ersetzt werden - sie wandeln sich entweder zu Bürokraten, steigen zu Kapitalisten auf oder sie steigen zu Facharbeitern (Proletariat) ab. Es würde spielmechanisch auch gar keinen Sinn machen, wenn dieser POP-Typ anwachsen würde, denn das würde die Industrialisierung des Landes eher bremsen. Die Produktionsraten der Handwerker sind sehr gering, keinesfalls mit einer gut besetzten Fabrik zu vergleichen. Wie gesagt ist das Aussterben dieses POP-Typus auch historisch begründet sinnvoll.Hmm, bedeutet das etwa, dass das wenige Einkommen der Handwerker evtl. doch ein Feature ist? Das Pdox damit zeigen will,: ja es gab noch Handwerler zum Beginn der Industrialisierung, aber die hat die Mittelschicht kaputt gemacht und alle sind arme Arbeiter geworden?
Dass die Aufstände in Vicky2 nicht richtig funktionieren, ist uns ja allen bewusst. Historisch gesehen hat es einen Aufstand wie Vicky2 ihn simuliert ja ohnehin nicht gegeben. Das Spiel versucht eine revolutionäre Epoche zu simulieren ohne diese Simulation historisch zu begründen. Nimmt man das Beispiel Deutschlands, so dürfte es ja überhaupt nur eine einzige Revolution geben, nämlich die von 1848 oder vielleicht, obwohl unwichtig, den Weberaufstand von 1844. Alle Revolutionen, die sich dem Ersten Weltkrieg anschlossen, hatten ihre historische Begründung im Ersten Weltkrieg. Da Vicky diesen Krieg nicht simuliert, dürften solche Umbrüche folglich auch gar nicht oder nicht in dieser Weise statt finden. Mir ist auch kein ernsthaftes Beispiel in der Geschichte bekannt, in dem eine größere Revolution ausgebrochen wäre, weil jemand auf dem städtischen Marktplatz keinen Kaffee mehr einkaufen konnte.Das wären dann ja eher die "Facharbeiter" sprich die armen Hilfsarbeiter, Tagelöhner usw., welche sich erheben, bzw historisch betrachtet eher erhoben haben?
Wenige, die dessen Denken.
Höher’m, als der Erde Gut,
Schwillt die Sehne, flammt das Blut.
Höher’m, als der Erde Gut,
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- rappodon
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Richtig, dass ist auch, meiner Meinung nach, ok so. Ich bin sehr gespannt, was der Patch 1.2 bringt und wie die Revolten gesteuert werden. Schade, dass die Bevölkerung Ihren unmut nicht z.B. in Streiks ausdrücken kann.arcain hat geschrieben: [...]Dass die Aufstände in Vicky2 nicht richtig funktionieren, ist uns ja allen bewusst. Historisch gesehen hat es einen Aufstand wie Vicky2 ihn simuliert ja ohnehin nicht gegeben. Das Spiel versucht eine revolutionäre Epoche zu simulieren ohne diese Simulation historisch zu begründen. [...]
Ein weiteres Instrument der Bev. ist doch die Auswanderung. Hat da schon jemand Erfahrung gemacht? In meinem Japan Spiel wandert die Bevölkerung maximal nach Japanisch-Korea aus.
Ich kann mich aber an Vicky 1 Zeiten erinnern, da sind (zumindest in meinen ersten Spielen mit Preussen) viele in die USA ausgewandert...
- Der junge Fritz
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