uns würde auch die Truppenstärke der Sowjets interessieren
Morgentau - Der Beginn imperialen Glanzes - Japan-TRP-AAR
- Blastwarrior
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Was versteht Ihr unter aktuellen Daten, werter Blastwarrior?
Die Truppenstärke der SU liegt bei ca. 1000 Divisionen...
Die Truppenstärke der SU liegt bei ca. 1000 Divisionen...
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Blastwarrior
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mmh aktuelle Daten damit meinen wir Grenzverschiebungen also die politsche Karte und darin ein paar Linien mit der Front vor 3 Monaten vor 2 Monaten, vor einem Monat und heute. Sowie die Bündniskarte also das nette grün und rot. Daten über die noch verbliebenden Feinde, z.b. ob die USA nur noch in Europa sitzt oder ob sie noch woanders VP besitzt.
Signatur was für eine Signatur?
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Gehen Sie woanders lesen.
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- GN. Kuribayashi
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Die diplomatische Bündnissituation in Europa.

Am nördlichen Frontabschnitt, wo die meisten gegnerischen Divisionen stehen, erfolgt am 8. Mai 1960 ein Gegenangriff der Roten Armee auf Gulbene.

Wir schlagen diesen zwar einen Tag später zurück, doch zeigt Uns diese Aktivität, dass Wir Unsere Offensivbemühungen an den noch nicht gut vom Feind gesicherten Frontabschnitten nicht pausieren dürfen. Aus diesem Grund ziehen Wir wieder den Großteil Unserer Panzer- und mechanisierten Korps in Roslavl und Klintsy zusammen. Die Bewachungsaufgaben der von denen entblößten Provinzen übernehmen Infanteriekorps. Die Auflösung des Kessels schreitet wenn auch langsam weiter voran.
Am 25. Mai 1960 sind die Umverlegungen Unserer Truppen abgeschlossen und Wir marschieren mit dem Angriff auf Kaluga wieder vorwärts. Die Niederlage der zwei verteidigenden Infanteriedivisionen des Feindes ist blitzschnell besiegelt.
Sogleich planen Wir weitreichende Eroberungen, ohne in dem Fall die militärische Lage in den Zielprovinzen zu kennen.

Wie hier zu sehen ist, haben Wir den Kessel in Unserem Rücken fast vollständig aufgelöst. Schon jetzt können Wir festhalten, dass Wir ca. 50 Divisionen der Roten Armee vernichtet haben.
Unser Vormarsch von der Mitte in den Norden der Sowjetunion verläuft sehr gut. Der Widerstand kann jeweils nach wenigen Stunden gebrochen werden. Somit stehen Wir nach überschreiten des oberen Flusslauf der Wolga am 25. Juni 1960 in Cherepovets und attackieren unverzüglich Molotovsk.

Unserer qualitativen Übermacht gelingt es recht zügig, den Feind zum Rückzug zu bewegen.
Bis zur von Uns erwarteten Eroberung der Provinz, die den wirtschaftlich relevanten Teil Europas vom Rest trennt, ergreifen Wir südwestlich Moskaus die Initiative und attackieren Mozhaisk.

Während der Angriff in der Nacht in Sachen Effektivität noch zu wünschen übrig läßt, sieht der Feind mit Anbruch des Tages kein Land mehr und zieht sich zurück. Am 5. Juli 1960 erobern Wir Mozhaisk, sehen Uns jedoch einem sofortigem Gegenangriff der Roten Armee ausgesetzt.

Um diesem die Schärfe zu nehmen, greifen Wir sofort Toropets an.

Durch diesen Angriff hält Unsere Verteidigung in Mozhaisk und zusätzlich bietet sich Uns die Möglichkeit, nach der erfolgreichen Einnahme der Provinz einen Angriff auf Rzhev zu starten. Auch dieser ist erfolgreich und gewinnt noch mehr an Bedeutung. In der Zwischenzeit sind Wir in Molotovsk angekommen und schwenken mit schwerem Gerät von Cherepovets aus über Bezhetsk nach Kalinin.
Mit diesen beiden Offensivbewegungen umzingeln Wir Moskau.
Sofort verlegen Wir große Teile Unserer Mehrzweckjäger und diverse Bomberstaffeln nach Kalinin.

Durch den sofortigen Nachschubmangel in den angrenzenden Provinzen gelingt Uns auch ein gewagter Angriff auf Velikije Luki.
Nachdem Unsere Jäger die Luftüberlegenheit über Moskau hergestellt haben und die Flugabwehrbatterien fast vollständig außer Gefecht gesetzt wurden, greifen Wir die Hauptstadt der Sowjetunion an.

Obwohl das Gros Unserer Angriffstruppen aus Infanterie besteht, müssen Wir nach wenigen Stunden Uns doch eingestehen, dass dieser Versuch die sowjetische Hauptstadt zu erobern keinen Erfolg bringen wird. Wir gehen wieder in den Belagerungszustand über und geben Unseren Divisionen in den umliegenden Regionen den Befehl, die durch fehlende Versorgungsgüter geschwächten Einheiten der Roten Armee anzugreifen.

Doch nicht nur in Europa sondern auch in Asien ergeben sich durch diese Situation neue Möglichkeiten. Wir beordern 93 indische Infanteriedivisionen an die Grenze von der Sowjetunion besetzten Persien.
Diese beginnen am 15. August 1960 mit ihrem Angriff auf Birjand.

Im Gegensatz zu den europäischen Provinzen sind die Einheiten in Asien in der Lage Unseren Angriff durch enorme Truppenverlegungen abzuwehren. Außerdem herrscht hier kein Nachschubmangel bei den Einheiten. Erneut wird Unsere dortige Offensive abgewehrt. Wir ziehen die indischen Divisionen wieder von der Front ab und überlassen die Verteidigung wie auch zuvor den Truppen der Kwantung-Armee.
Die Stärke der in Moskau stationierten Verbände steigt schnell an. Bis Mitte September sind schon über 30 Divisionen in der Hauptstadt des Feindes stationiert. Da kommt es Uns sehr gelegen, dass Wir zum Zurückdrängen der eingeschlossenen Divisionen nur kleine Verbände benötigen. Alle anderen Divisionen verlegen Wir in den Verteidigungsgürtel um Moskau.
Mit der Eroberung von Kingisepp spalten Wir den Kessel erneut auf.
Immer wieder finden kleinere Angriffe auf Unsere Front seitens der Roten Armee statt. Insbesondere Belgorod wird Ziel dieser Versuche, Uns zurückzudrängen. Bis Ende September 1960 gab es auch nie Probleme, diese Angriffe mit den vorhandenen Divisionen abzuwehren.

Zwar hält auch hier wieder Unsere Verteidigung, doch wird der Feind spürbar stärker.
Am 3. Oktober 1960 erfolgt Unser Angriff auf die im Baltikum eingeschlossenen Divisionen.

Die 21 Divisionen geben sofort auf. Gleichzeitig mit der Eroberung von Narva landen Wir Unsere Fallschirmjäger in Kem an. Durch den vorher schon stattgefundenen Vormarsch in der Region schneiden Wir dadurch den Fluchtweg nach Norden ab. Einen Gegenangriff der Finnen, die aufgrund ihrer Mitgliedschaft im alliierten Bündnis im Krieg mit Uns sind, wehren Wir aufgrund von Nachschubproblemen der Angreifer ab.

Bis Mitte November 1960 treiben Wir die eingeschlossenen Feinde in Sortavala zusammen. Doch gelingt es Uns nicht, diese zu vernichten, da Finnland der Sowjetunion Durchmarschrechte genehmigt.
Auch aus diesem Grund greifen Wir Finnland an.

Mit Hilfe Unserer Flotte stürmen Wir Helsinki und rücken sogleich nach Turku weiter. Gleichzeitig landet ein Infanteriekorps im unbewachten Vaasa an.

Am 5. Dezember 1960 erobern Wir Vaasa und Turku. Finnland wird daraufhin sofort von Uns annektiert und die sowjetischen Divisionen eliminiert.
Durch die Einverleibung Finnlands in Unser Reich sind auch die um Murmansk herum eingeschlossenen Einheiten der Roten Armee komplett abgeschnitten. In wenigen Wochen wird die Rote Armee weitere ca. 25 Divisionen weniger haben. Mit Unserem Vorstoß in den Norden vernichteten Wir dem Feind insgesamt ca. 100 Divisionen.
Doch stört das die Führung der Sowjetunion wirklich?

Am nördlichen Frontabschnitt, wo die meisten gegnerischen Divisionen stehen, erfolgt am 8. Mai 1960 ein Gegenangriff der Roten Armee auf Gulbene.

Wir schlagen diesen zwar einen Tag später zurück, doch zeigt Uns diese Aktivität, dass Wir Unsere Offensivbemühungen an den noch nicht gut vom Feind gesicherten Frontabschnitten nicht pausieren dürfen. Aus diesem Grund ziehen Wir wieder den Großteil Unserer Panzer- und mechanisierten Korps in Roslavl und Klintsy zusammen. Die Bewachungsaufgaben der von denen entblößten Provinzen übernehmen Infanteriekorps. Die Auflösung des Kessels schreitet wenn auch langsam weiter voran.
Am 25. Mai 1960 sind die Umverlegungen Unserer Truppen abgeschlossen und Wir marschieren mit dem Angriff auf Kaluga wieder vorwärts. Die Niederlage der zwei verteidigenden Infanteriedivisionen des Feindes ist blitzschnell besiegelt.
Sogleich planen Wir weitreichende Eroberungen, ohne in dem Fall die militärische Lage in den Zielprovinzen zu kennen.

Wie hier zu sehen ist, haben Wir den Kessel in Unserem Rücken fast vollständig aufgelöst. Schon jetzt können Wir festhalten, dass Wir ca. 50 Divisionen der Roten Armee vernichtet haben.
Unser Vormarsch von der Mitte in den Norden der Sowjetunion verläuft sehr gut. Der Widerstand kann jeweils nach wenigen Stunden gebrochen werden. Somit stehen Wir nach überschreiten des oberen Flusslauf der Wolga am 25. Juni 1960 in Cherepovets und attackieren unverzüglich Molotovsk.

Unserer qualitativen Übermacht gelingt es recht zügig, den Feind zum Rückzug zu bewegen.
Bis zur von Uns erwarteten Eroberung der Provinz, die den wirtschaftlich relevanten Teil Europas vom Rest trennt, ergreifen Wir südwestlich Moskaus die Initiative und attackieren Mozhaisk.

Während der Angriff in der Nacht in Sachen Effektivität noch zu wünschen übrig läßt, sieht der Feind mit Anbruch des Tages kein Land mehr und zieht sich zurück. Am 5. Juli 1960 erobern Wir Mozhaisk, sehen Uns jedoch einem sofortigem Gegenangriff der Roten Armee ausgesetzt.

Um diesem die Schärfe zu nehmen, greifen Wir sofort Toropets an.

Durch diesen Angriff hält Unsere Verteidigung in Mozhaisk und zusätzlich bietet sich Uns die Möglichkeit, nach der erfolgreichen Einnahme der Provinz einen Angriff auf Rzhev zu starten. Auch dieser ist erfolgreich und gewinnt noch mehr an Bedeutung. In der Zwischenzeit sind Wir in Molotovsk angekommen und schwenken mit schwerem Gerät von Cherepovets aus über Bezhetsk nach Kalinin.
Mit diesen beiden Offensivbewegungen umzingeln Wir Moskau.
Sofort verlegen Wir große Teile Unserer Mehrzweckjäger und diverse Bomberstaffeln nach Kalinin.

Durch den sofortigen Nachschubmangel in den angrenzenden Provinzen gelingt Uns auch ein gewagter Angriff auf Velikije Luki.
Nachdem Unsere Jäger die Luftüberlegenheit über Moskau hergestellt haben und die Flugabwehrbatterien fast vollständig außer Gefecht gesetzt wurden, greifen Wir die Hauptstadt der Sowjetunion an.

Obwohl das Gros Unserer Angriffstruppen aus Infanterie besteht, müssen Wir nach wenigen Stunden Uns doch eingestehen, dass dieser Versuch die sowjetische Hauptstadt zu erobern keinen Erfolg bringen wird. Wir gehen wieder in den Belagerungszustand über und geben Unseren Divisionen in den umliegenden Regionen den Befehl, die durch fehlende Versorgungsgüter geschwächten Einheiten der Roten Armee anzugreifen.

Doch nicht nur in Europa sondern auch in Asien ergeben sich durch diese Situation neue Möglichkeiten. Wir beordern 93 indische Infanteriedivisionen an die Grenze von der Sowjetunion besetzten Persien.
Diese beginnen am 15. August 1960 mit ihrem Angriff auf Birjand.

Im Gegensatz zu den europäischen Provinzen sind die Einheiten in Asien in der Lage Unseren Angriff durch enorme Truppenverlegungen abzuwehren. Außerdem herrscht hier kein Nachschubmangel bei den Einheiten. Erneut wird Unsere dortige Offensive abgewehrt. Wir ziehen die indischen Divisionen wieder von der Front ab und überlassen die Verteidigung wie auch zuvor den Truppen der Kwantung-Armee.
Die Stärke der in Moskau stationierten Verbände steigt schnell an. Bis Mitte September sind schon über 30 Divisionen in der Hauptstadt des Feindes stationiert. Da kommt es Uns sehr gelegen, dass Wir zum Zurückdrängen der eingeschlossenen Divisionen nur kleine Verbände benötigen. Alle anderen Divisionen verlegen Wir in den Verteidigungsgürtel um Moskau.
Mit der Eroberung von Kingisepp spalten Wir den Kessel erneut auf.
Immer wieder finden kleinere Angriffe auf Unsere Front seitens der Roten Armee statt. Insbesondere Belgorod wird Ziel dieser Versuche, Uns zurückzudrängen. Bis Ende September 1960 gab es auch nie Probleme, diese Angriffe mit den vorhandenen Divisionen abzuwehren.

Zwar hält auch hier wieder Unsere Verteidigung, doch wird der Feind spürbar stärker.
Am 3. Oktober 1960 erfolgt Unser Angriff auf die im Baltikum eingeschlossenen Divisionen.

Die 21 Divisionen geben sofort auf. Gleichzeitig mit der Eroberung von Narva landen Wir Unsere Fallschirmjäger in Kem an. Durch den vorher schon stattgefundenen Vormarsch in der Region schneiden Wir dadurch den Fluchtweg nach Norden ab. Einen Gegenangriff der Finnen, die aufgrund ihrer Mitgliedschaft im alliierten Bündnis im Krieg mit Uns sind, wehren Wir aufgrund von Nachschubproblemen der Angreifer ab.

Bis Mitte November 1960 treiben Wir die eingeschlossenen Feinde in Sortavala zusammen. Doch gelingt es Uns nicht, diese zu vernichten, da Finnland der Sowjetunion Durchmarschrechte genehmigt.
Auch aus diesem Grund greifen Wir Finnland an.

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Am 5. Dezember 1960 erobern Wir Vaasa und Turku. Finnland wird daraufhin sofort von Uns annektiert und die sowjetischen Divisionen eliminiert.
Durch die Einverleibung Finnlands in Unser Reich sind auch die um Murmansk herum eingeschlossenen Einheiten der Roten Armee komplett abgeschnitten. In wenigen Wochen wird die Rote Armee weitere ca. 25 Divisionen weniger haben. Mit Unserem Vorstoß in den Norden vernichteten Wir dem Feind insgesamt ca. 100 Divisionen.
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Ja, Moskau ist immer noch die Hauptstadt. Die Versorgung der Truppen im Rückraum erfolgt über die Mongolei. Wie auch immer diese das bewerkstelligt. 
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Die Frage ist eher, wo die Mongolen den Nachschub her bekommen...
Wir sind in Bezug auf die Situation in Moskau recht froh, daß momentan Winter ist. Mal sehen, was Uns hier für eine Lösung einfällt.
Afrika, ist von Uns unberührt. Die Lage hat sich also seit Jahr(zehnt)en nicht geändert.
Wir sind in Bezug auf die Situation in Moskau recht froh, daß momentan Winter ist. Mal sehen, was Uns hier für eine Lösung einfällt.
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Überaus bemerkenswerte Offensive, werter Managarm! Wäre da nicht die gelbe Farbe und der Gestaltungsunterschied der Flagge, könnte man beinah meinen, dem Unternehmen Barbarossa beizuwohnen.
Unserer bescheidenen Kenntnis nach ist es weder ein Handel, noch ein Geschenkeaustausch, der die Mongolei zur Versorgung der Roten Armee befähigt, sondern vielmehr ein gravierender Spielfehler. Gegen ihn ist leider nur ein Kraut gewachsen, nämlich die Eroberung aller potentiell versorgenden Bündnispartner und Marionettenstaaten.
Wir harren der Dinge, die die japanischen 60er Jahre bringen mögen!
PS: Seit wir uns mit vereinzelten Beiträgen an der Entwicklung des TRP beteiligen, sehen wir manch Schlachtverlauf der Vergangenheit nun mit anderem Auge.
Unserer bescheidenen Kenntnis nach ist es weder ein Handel, noch ein Geschenkeaustausch, der die Mongolei zur Versorgung der Roten Armee befähigt, sondern vielmehr ein gravierender Spielfehler. Gegen ihn ist leider nur ein Kraut gewachsen, nämlich die Eroberung aller potentiell versorgenden Bündnispartner und Marionettenstaaten.
Wir harren der Dinge, die die japanischen 60er Jahre bringen mögen!
PS: Seit wir uns mit vereinzelten Beiträgen an der Entwicklung des TRP beteiligen, sehen wir manch Schlachtverlauf der Vergangenheit nun mit anderem Auge.
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Spätetsens am Wochenende gibt es die Fortsetzung. Momentan hat Uns die Arbeit fest im Griff...
Werter Studti, könntet Ihr Euren letzten Satz in Bezug auf die Schlachten etwas genauer erklären? Gerne auch per PM...
Werter Studti, könntet Ihr Euren letzten Satz in Bezug auf die Schlachten etwas genauer erklären? Gerne auch per PM...
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Der Satz ist schnell erklärt: Bevor wir den TRP das erste Mal selbst gespielt hatten, wussten wir nicht, welch große Auswirkungen darin Wetter und Gelände im Vergleich zu Vanilla oder manch anderen Mods haben. Besonders die erfolgreiche Verteidigung günstigen Geländes (Gebirge, Stadt,...) gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner konnten wir des Öfteren nur unwissend zur Kenntnis nehmen. Nun sehen wir da klarer und können uns diese Ergebnisse erklären. 
Wunderbar!Spätetsens am Wochenende gibt es die Fortsetzung.
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Den Verteidigungsgürtel um Moskau gestalten Wir etwas weiter. Wir ziehen Unsere Truppen aus Kalinin und Rzhev nach Norden und lassen einen Korridor Richtung Westen offen.
Am 13. Januar 1961 schenken Wir Finnland die Freiheit und kurz darauf auch die Selbstbestimmung.
Bis zum Anbruch des Frühlings im Territorium um Moskau passiert nicht viel.
Durch die Eingliederung Finnlands in Unser Reich verlieren die italienischen Divisionen im Norden Norwegens ihre Nachschubwege und können so von den siamesischen Hilfstruppen eliminiert werden.
Die Rote Armee rückte in Unserem Interesse weit gen Westen vor.

Mit dem Ende der Schlammperiode stehen am 3. Mai 1961 elf feindliche Divisionen in Moskau, die Wir nach ausgiebigen Luftangriffen auf Flakstellungen und Infrastruktur mit Zerrüttungsbombardements angreifen.

Am 5. Mai 1961 erobern deutsche Infanteriedivisionen Moskau. Der Feind verlegt seine Hauptstadt nach Kuybyshev.
Wir beginnen unverzüglich mit Angriffen auf die vom Nachschub abgeschnittenen Divisionen hinter Unserer Frontlinie.

Bis Ende August 1961 ziehen Wir den Kessel im zurückliegenden Raum immer weiter zusammen und vernichten dabei etliche Feindverbände. Am 28. August 1961 stehen Unseren „Räumdivisionen“ die letzten Feindeinheiten in Tallin gegenüber.

Mit diesen Divisionen können Wir ca. 100 vernichtete feindliche Einheiten vermelden.
In der Zwischenzeit haben Wir dafür gesorgt, dass Unsere Front weitestgehend gegen feindliche Angriffe, die während der gesamten Zeit der Kesselauflösung vom Feind ausgingen, auch in Zukunft gut geschützt ist und Wir dennoch Potential zu weitern Offensiven haben.

Unserer seit geraumer Zeit geplanter Angriff in die Tiefen der Sowjetunion beginnt mit dem Angriff auf Yaroslavl.

Unsere walzenförmig anmutende Offensive plättet die Verteidiger von Yaroslavl und rückt über Ivanovo weiter nach Gorkij vor. Die Rote Armee versucht umgehend mit einem Angriff auf Yaroslavl, Unseren schmalen Keil in zu kappen.

Während Unser Vormarsch im Norden weiter geht, haben Wir an der Front zu Persien Unsere indischen Divisionen wieder herangeführt. Diese greifen mit Unterstützung der Kwantung-Armee Birjand an.

Dieses Mal gelingt es der Roten Armee nicht rechtzeitig Verstärkungen ins Gefecht zu werfen. Somit können Wir die verteidigenden Divisionen vertreiben.
Nachdem am 6. November 1961 Unsere Truppen in Birjand eingetroffen sind, setzen Wir Uns sofort in Richtung Mashhad in Bewegung. Ziel dieses Vorstoßes ist, einen Riegel bis zum südlichen Kaspischen Meer herzustellen.
Von Norden her gelingt Uns dies am 11. Dezember 1961 mit dem Einsatz Unserer Fallschirmjäger.
Ende Januar 1962 schließen Wir auch im Süden ans Kaspische Meer auf.

Mitte Februar 1962 beginnen Wir den Riesenkessel von Westen her einzudrücken. Gleichzeitig begeben sich Teile Unserer Divisionen von denen Wir einige aus der Umklammerung des Feindes im Westen herauslösen konnten, in die nördliche Tundra. Wir erlauben Uns sogar kleinere erfolgreiche Vorstöße nach Osten und schließen bald komplett an die Wolga auf.

Unser Vormarsch geht unaufhaltsam weiter, so dass Wir bis Ende April 1962 unter wahrlich schlechten Witterungsbedingungen neben den zu erwarteten Eroberungen gegen die ca. 150 eingeschlossenen Divisionen der Roten Armee auch effektiven Raumgewinn in Richtung Osten erreichen.

Nach der Eroberung der Krim gewähren Wir der Ukraine die Unabhängigkeit.
Am 26. Mai 1962 vernichten Wir die restlichen Verteidiger Stalingrads.

Bis zu diesem Zeitpunkt vermelden Wir weitere Gebietsgewinne und vor allem unzählige Truppenvernichtungen des Feindes in den umschlossenen Gebieten.
Nach erfolgtem Abbau der Unruhe durch die Freilassung der Ukraine lassen Wir auch der Bevölkerung Weißrusslands deren Selbstbestimmung.
Inzwischen schon weit weg von diesen politischen Neustrukturierungen marschieren Wir in den asiatischen Steppengebieten weiter voran, mit dem Ziel, weitere große Feindverbände in der Nähe des Aralsees zu umschließen.

Am 8. August 1962 werfen Wir die Verteidiger zurück.
Mit der zwischenzeitlichen Eroberung von Mezen vermelden Wir die Eliminierung weiter geschätzter 30 Divisionen der Roten Armee.
Persien wird die Freiheit geschenkt. Aufgrund der miserablen Produktionsmöglichkeiten, verbleibt der Staat jedoch in Unserer direkten Abhängigkeit.
Durch die schlechte Infrastruktur dauern Unsere Märsche in den Weiten des unwegsamen sowjetischen Hinterlandes sehr lange. Somit können Wir erst Ende September 1962 den Angriff auf Frunze, der letzten Nahtstelle des Feindes zur Versorgung der Truppen am Aralsee und Kaspischen Meer, beginnen.

Dem Angriff voraus ging jedoch noch ein Schwenk von Norden um den Balschachsee, um eine bessere Angriffsposition zu haben.
Aufgrund des gebirgigen Terrains zieht sich der Angriff in die Länge, ist jedoch zu keiner Zeit in seinem Erfolg gefährdet. Am 27. Oktober 1962 erobern Wir Frunze und kesseln wiederum ca. 50 feindliche Divisionen.
Am 13. Januar 1961 schenken Wir Finnland die Freiheit und kurz darauf auch die Selbstbestimmung.
Bis zum Anbruch des Frühlings im Territorium um Moskau passiert nicht viel.
Durch die Eingliederung Finnlands in Unser Reich verlieren die italienischen Divisionen im Norden Norwegens ihre Nachschubwege und können so von den siamesischen Hilfstruppen eliminiert werden.
Die Rote Armee rückte in Unserem Interesse weit gen Westen vor.

Mit dem Ende der Schlammperiode stehen am 3. Mai 1961 elf feindliche Divisionen in Moskau, die Wir nach ausgiebigen Luftangriffen auf Flakstellungen und Infrastruktur mit Zerrüttungsbombardements angreifen.

Am 5. Mai 1961 erobern deutsche Infanteriedivisionen Moskau. Der Feind verlegt seine Hauptstadt nach Kuybyshev.
Wir beginnen unverzüglich mit Angriffen auf die vom Nachschub abgeschnittenen Divisionen hinter Unserer Frontlinie.

Bis Ende August 1961 ziehen Wir den Kessel im zurückliegenden Raum immer weiter zusammen und vernichten dabei etliche Feindverbände. Am 28. August 1961 stehen Unseren „Räumdivisionen“ die letzten Feindeinheiten in Tallin gegenüber.

Mit diesen Divisionen können Wir ca. 100 vernichtete feindliche Einheiten vermelden.
In der Zwischenzeit haben Wir dafür gesorgt, dass Unsere Front weitestgehend gegen feindliche Angriffe, die während der gesamten Zeit der Kesselauflösung vom Feind ausgingen, auch in Zukunft gut geschützt ist und Wir dennoch Potential zu weitern Offensiven haben.

Unserer seit geraumer Zeit geplanter Angriff in die Tiefen der Sowjetunion beginnt mit dem Angriff auf Yaroslavl.

Unsere walzenförmig anmutende Offensive plättet die Verteidiger von Yaroslavl und rückt über Ivanovo weiter nach Gorkij vor. Die Rote Armee versucht umgehend mit einem Angriff auf Yaroslavl, Unseren schmalen Keil in zu kappen.

Während Unser Vormarsch im Norden weiter geht, haben Wir an der Front zu Persien Unsere indischen Divisionen wieder herangeführt. Diese greifen mit Unterstützung der Kwantung-Armee Birjand an.

Dieses Mal gelingt es der Roten Armee nicht rechtzeitig Verstärkungen ins Gefecht zu werfen. Somit können Wir die verteidigenden Divisionen vertreiben.
Nachdem am 6. November 1961 Unsere Truppen in Birjand eingetroffen sind, setzen Wir Uns sofort in Richtung Mashhad in Bewegung. Ziel dieses Vorstoßes ist, einen Riegel bis zum südlichen Kaspischen Meer herzustellen.
Von Norden her gelingt Uns dies am 11. Dezember 1961 mit dem Einsatz Unserer Fallschirmjäger.
Ende Januar 1962 schließen Wir auch im Süden ans Kaspische Meer auf.

Mitte Februar 1962 beginnen Wir den Riesenkessel von Westen her einzudrücken. Gleichzeitig begeben sich Teile Unserer Divisionen von denen Wir einige aus der Umklammerung des Feindes im Westen herauslösen konnten, in die nördliche Tundra. Wir erlauben Uns sogar kleinere erfolgreiche Vorstöße nach Osten und schließen bald komplett an die Wolga auf.

Unser Vormarsch geht unaufhaltsam weiter, so dass Wir bis Ende April 1962 unter wahrlich schlechten Witterungsbedingungen neben den zu erwarteten Eroberungen gegen die ca. 150 eingeschlossenen Divisionen der Roten Armee auch effektiven Raumgewinn in Richtung Osten erreichen.

Nach der Eroberung der Krim gewähren Wir der Ukraine die Unabhängigkeit.
Am 26. Mai 1962 vernichten Wir die restlichen Verteidiger Stalingrads.

Bis zu diesem Zeitpunkt vermelden Wir weitere Gebietsgewinne und vor allem unzählige Truppenvernichtungen des Feindes in den umschlossenen Gebieten.
Nach erfolgtem Abbau der Unruhe durch die Freilassung der Ukraine lassen Wir auch der Bevölkerung Weißrusslands deren Selbstbestimmung.
Inzwischen schon weit weg von diesen politischen Neustrukturierungen marschieren Wir in den asiatischen Steppengebieten weiter voran, mit dem Ziel, weitere große Feindverbände in der Nähe des Aralsees zu umschließen.

Am 8. August 1962 werfen Wir die Verteidiger zurück.
Mit der zwischenzeitlichen Eroberung von Mezen vermelden Wir die Eliminierung weiter geschätzter 30 Divisionen der Roten Armee.
Persien wird die Freiheit geschenkt. Aufgrund der miserablen Produktionsmöglichkeiten, verbleibt der Staat jedoch in Unserer direkten Abhängigkeit.
Durch die schlechte Infrastruktur dauern Unsere Märsche in den Weiten des unwegsamen sowjetischen Hinterlandes sehr lange. Somit können Wir erst Ende September 1962 den Angriff auf Frunze, der letzten Nahtstelle des Feindes zur Versorgung der Truppen am Aralsee und Kaspischen Meer, beginnen.

Dem Angriff voraus ging jedoch noch ein Schwenk von Norden um den Balschachsee, um eine bessere Angriffsposition zu haben.
Aufgrund des gebirgigen Terrains zieht sich der Angriff in die Länge, ist jedoch zu keiner Zeit in seinem Erfolg gefährdet. Am 27. Oktober 1962 erobern Wir Frunze und kesseln wiederum ca. 50 feindliche Divisionen.
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Habt Dank, edler Herr.L. de Medici hat geschrieben:Da hat wer am WE aber ordentlich "gearbeitet".Und wie immer sauber und knackig dokumentiert. Der Rest ist ja bloß noch aufwischen, das kannst vor`m Schaffengehn erledigen.
![]()
Aber vor der Arbeit haben nur sehr wenige Berufsgruppen Zeit, monumentale Feldzüge zu planen.
Werter sato, die Truppenstärke der Roten Armee liegt bei ca. 700 Divisionen, die IK der SU bei ca. 120. Die Karte liefern Wir mit der Fortsetzung. Eventuell ist es sogar schon die endgültige Prägung. Viel Zeit bleibt Uns ja nicht mehr...sato hat geschrieben:super update eine eurasische karte wäre nciht schlecht und die ik und truppenstärke des feindes hinzu =)
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Weil, werter Blastwarrior, das Spiel am 30.12.63 endet und Wir Uns Ende 1962 befinden. Für die Befreiung Chinas und der restlichen Welt wird es also nicht mehr reichen.Blastwarrior hat geschrieben:wieso bleibt euch nicht mehr viel Zeit?
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