Morgentau - Der Beginn imperialen Glanzes - Japan-TRP-AAR

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Durch die Vorteile, die Uns der Winter an der Verteidigungsfront bringt, sind Wir in der Lage alle schweren Korps, auch die in den Verteidigungsstellungen, herauszulösen und nach Groningen zu beordern.

Während dieser Umverlegungen landen Wir nach der Vernichtung einer erneut in Norwegen angelandeten italienischen Infanteriedivision mit Unseren Fallschirmjägern im unverteidigten Copenhagen an. Anschließend stationieren Wir sofort Unsere Jäger und Bomber dorthin um. Außerdem übernehmen von dort aus Unsere U-Boote Jagdmissionen auf sowjetische Marineeinheiten, die unterhalb der Meeresoberfläche agieren.

Aufklärungsflüge im sowjetischen Hinterland zeigen Uns die Verwundbarkeit des Feindes in seinem Rücken.

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Sofort beginnen Wir mit der Verschiffung der gepanzerten Einheiten von Groningen nach Copenhagen.

Am 7. Januar 1958 spüren Unsere U-Boote eine feindliche Flotte auf.

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Wir gewinnen die Schlacht ohne Verluste auf beiden Seiten.

Unsere Luftwaffe sorgt im Hinterland des Feindes nicht nur für Aufklärungsarbeiten. Inzwischen ist sie in heftige Luftkämpfe verwickelt, die jedoch allesamt mit der Dezimierung des Feindes enden.

Am 13. Januar 1958 landen Unsere ersten Divisionen im unverteidigten Danzig. Diese erhalten den Befehl zum sofortigen Vorrücken. Nur drei Tage später ist Unsere gesamte für die Operation vorgesehene Streitmacht im Rücken des Feindes angekommen und folgt bis auf wenige Einheiten, die die gewonnen Provinzen absichern, den vorpreschenden Divisionen.

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In Lodz stellt sich Unseren vorrückenden Einheiten am 17. Januar 1958 eine einzelne Infanteriedivision entgegen. Bedingt durch die eisigen Temperaturen und die verwinkelten Straßen der Großstadt verlegen Wir Unsere Bomber von Copenhagen nach Danzig und fliegen von dort aus Zerrüttungsmissionen auf Lodz.

Da kein sofortiger Rückzug der Verteidiger erfolgt, beordern Wir die nachrückenden Verbände an Lodz vorbei über Poznan und Czestochowa zum Ziel.

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Da sich die Situation in Lodz nach Eintreffen einer zweiten Infanteriedivision deutlich verschlechtert, brechen Wir den Angriff ab, sichern Bydgoszcz und leiten die eben noch im Kampf befindlichen Einheiten ebenfalls über Poznan und Czestochowa um.

Diese rücken planmäßig bis in die Vororte von Cracow vor. In Cracow selbst stellen sich bis zu neun feindliche Divisionen Unserem Vormarsch entgegen. Mit dem Einsatz Unserer Bomber gelingt es Uns jedoch, die Feinde auf ebenem Gelände soweit zu schwächen, so dass Wir am 4. Februar 1958 in der Provinz einmarschieren. Am 8. Februar 1958 rücken Wir nach kleinen Scharmützeln mit versprengten Divisionen aus dem Gefecht um Cracow in Kosice ein.

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Unsere glorreichen Truppen graben sich ein und warten darauf, dass möglichst bald wieder Rekruten zur Verfügung stehen, um die entstandenen Verluste auszugleichen.

Angriffe auf die eingeschlossenen Feinde befehligen Wir noch nicht. Neben der zu erwartenden nachlassenden Kampfkraft wollen Wir den Beginn des Frühjahrs abwarten.

Das besetzte Frankreich stabilisieren Wir seit kurzem mit Expeditionskorps aus Siam.

In der Ostsee bekommen Unsere nach Copenhagen verlegten U-Boote den Auftrag, eventuelle Konvois der Sowjetunion zu versenken. Den gleichen Auftrag erhalten Unsere Marinebomber.

Angriffe auf Unsere vorgelagerte Frontlinie, wie diesen auf Cracow...

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... begegnen Wir mit Truppenverschiebungen aus benachbarten Provinzen. Dadurch hält Unsere Front.

Jedoch ist es Uns nicht lange möglich, die sich häufenden Gegenangriffe der Sowjetunion so leicht zurückzuschlagen.

Mit Hilfe Unserer Luftwaffe, die aufgrund der erfolgreichen Dauermissionen Unserer Jäger immer mehr die Überlegenheit in der Luft erreicht, gelingt es Uns dann doch massivste Angriffe auf Czestochowa und Bydgoszcz immer wieder abzuweisen.

Währenddessen versenken Wir nicht in großen Zahlen aber stetig die Konvois des Feindes, die die eingeschlossenen Divisionen über Kiel versorgen.

Bis Ende Mai 1958 gehen die Zermürbungskämpfe an Unserer Ostfront weiter. Doch macht sich Unsere flexible Verteidigungstaktik weiterhin bezahlt. Da Wir auch im Kampf gegen die Versorgungsrouten des Feindes nicht nachlassen und, vom Versorgungsstand des Depots Kiel ausgehend, die Kapazitäten der Sowjetunion mit mehreren auch hohen Trefferquoten aufgelöst zu haben scheinen, sehen Wir noch für dieses Jahr, die Möglichkeit, mit der Infanterie relativ verlustarm zur vorgelagerten Front aufzuschließen.

Die in der Zwischenzeit fertig gestellten strategischen Bomber haben sich auf ihrem neuen Stützpunkt in Delhi vollständig reorganisiert, so dass Wir unverzüglich einen ersten Angriffsbefehl aussprechen. Dieser entwickelt sich zum vollsten Erfolg.

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Die Angriffe der Sowjetunion auf Unsere vorgelagerten Stellungen lassen weiterhin nicht nach. Doch treten vorerst keine gefährlichen Situationen mehr auf.

Anfang Juli 1958 beginnen Wir von Westen her die Schlinge um die eingeschlossenen Divisionen allmählich zusammenzuziehen.

Da aufgrund der schlechten Versorgungslage des Feindes keine erwähnenswerten Schlachten sondern nur ein ‚vor uns hertreiben’ der geschlagenen Divisionen erfolgt, präsentieren Wir nur das Endergebnis Unseres Vorstoßes am 21. September 1958 mit Truppenvernichtungen des Feindes von insgesamt ca. 200 Divisionen.

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Hinzufügen müssen Wir noch, dass, wie zu sehen, Italien mal wieder in Norwegen gelandet ist. Die Truppen haben Wir bisher nur geblockt. Diese Aufgabe übernehmen, wie auch die Partisanenbekämpfung im Hinterland, siamesische Infanteriedivisionen, die Unserem Oberkommando unterstellt wurden.

Da Wir durch Unsere magere Rekrutenzahl auf Unterstützung auf dem Festland angewiesen sind, gewähren Wir dem Deutschen Reich am Ende des Monats nicht nur seine Existenz sondern auch seine Unabhängigkeit in Unserem Bündnis.
Erstaunt sind Wir jedoch, dass die alte Führungsriege zum Großteil wieder die politischen Ämter für sich beansprucht...

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Die Türkei erklärt Uns den Krieg.

Wir gewähren neben der Tschechoslowakei auch Ungarn die vollständige Freiheit in Unserem Bündnis.

Anstatt einem ruhigem Winter, der zur Auffrischung Unserer Truppen und einer besseren Rekrutenverfügbarkeit dienen sollte, sehen Wir Uns permanenten hartnäckigen Partisanenangriffen ausgesetzt. Da der Schwerpunkt dieser in Frankreich liegt, entscheiden Wir Uns schweren Herzens doch dazu, Frankreich am 11. Februar 1959 in die Unabhängigkeit zu entlassen.

Auch hier verfahren Wir wie bei den anderen Bündnispartnern. Wir lösen den Marionettenstatus auf und übernehmen den Oberbefehl.

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sato
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Beitrag von sato »

Welch hervorragende Leistung

Da hat sich die Erholung im Urlaub und eine Planung vor Ort ja sehr gelohnt
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Krasse Bomberaktion. Ich nehme an damit ist die Provinz komplett platt?
Warum setzt Ihr eigentlich die indischen Divisionen die sich auf dem Subkontinent zu stapeln scheinen nicht ein? Ist damit ein anderer Einsatz geplant oder sind das nur Eure Flieger? (Die Counter scheinen die indische Farbe zu haben)
Außerdem: 20 Dissent müssen wehtun, oder kostete das Freilassen weniger? Wie sieht eigentlich die aktuelle Innenpolitik aus?
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

sheep-dodger hat geschrieben:Krasse Bomberaktion. Ich nehme an damit ist die Provinz komplett platt?
Ja, das ist sie. Da sich die Werte jedoch erholen, fliegen Wir den Angriff öfter. ;)
Warum setzt Ihr eigentlich die indischen Divisionen die sich auf dem Subkontinent zu stapeln scheinen nicht ein? Ist damit ein anderer Einsatz geplant oder sind das nur Eure Flieger? (Die Counter scheinen die indische Farbe zu haben)
Das sind in der Tat Inder, inwzischen knapp 100 Divisionen. Wir setzen Sie aber noch nicht ein, da an der gegnerischen Frontlinie Unmengen an Rotarmisten nur darauf warten, diese in dem unwegsamen Gebiet abzuschlachten. Aber der Einsatz dieser und ca. 40 Divisionen der Kwantung-Armee kommt noch, später...
Außerdem: 20 Dissent müssen wehtun, oder kostete das Freilassen weniger? Wie sieht eigentlich die aktuelle Innenpolitik aus?
Nein, der Dissent beträgt pro Freilassen 5%. Da Wir aber momentan nur noch eine Panzerserie und Konvois in der Produktion haben (MP=27), können Wir Uns eine Abbaurate der Unruhe von 0,08 pro Tag ohne Probleme leisten. Übersichten über Produktion, Innenpolitik u.ä. folgen mit der nächsten Fortsetzung. :)
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sato
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Beitrag von sato »

Ungarn Deutschland Slowakei Frankreich und Norwegen machen sogar 25% Dissent
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

sato hat geschrieben:Ungarn Deutschland Slowakei Frankreich und Norwegen machen sogar 25% Dissent
Das stimmt, doch verblaßt die Quote, da Wir die Staaten nicht auf einmal entalssen haben. Der momentane Dissent liegt bei knapp 9%.
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Das ist einer der Gründe warum ich lieber Demokratien spiele, mehr als 0,25% oder 0,5% Dissent bekommt man da nie fürs freilassen (was ich zumindest sehr ausgiebig nutze).

Könnte man die Inder nicht nutzen um die Itakas wegzuwischen? Allzu viel sollten die doch nicht haben. Oder scheitert es daran, dass Ihr dafür dann nicht die nötige Luftunterstützung parat habt?
EDIT: wäre nicht auch ein passendes Ziel während die neuen europäischen Staaten ihre Armeen aufstellen die Spanier+Gibraltar sowie Ägypten unter die Knute des Tenno zu bringen um auch Zugriff auf das Mittelmee zu haben? Evtl sogar mit Eroberung des Bosporus und nächster Kesselung über das Schwarze Meer in der Ukraine.
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sato
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Beitrag von sato »

Naja italien wurde ja ausgeblendet wegen der vielen angriffsmöglichkeiten von feinden das bindet viele truppen

zur zeit sieht ja die front noch sehr leer aus mal sehen wieviel unterstützung vom dr ungarn und der slowakei kommt bis die russen truppenverschiebungen vollziehen
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Beitrag von Managarm »

sheep-dodger hat geschrieben: Könnte man die Inder nicht nutzen um die Itakas wegzuwischen? Allzu viel sollten die doch nicht haben. Oder scheitert es daran, dass Ihr dafür dann nicht die nötige Luftunterstützung parat habt?
Nein, es scheitert daran, daß es den Indern ohne Transportschiffe unmöglich ist, nach Europa zu kommen, ohne vorher die SU geplättet zu haben.
EDIT: wäre nicht auch ein passendes Ziel während die neuen europäischen Staaten ihre Armeen aufstellen die Spanier+Gibraltar sowie Ägypten unter die Knute des Tenno zu bringen um auch Zugriff auf das Mittelmee zu haben? Evtl sogar mit Eroberung des Bosporus und nächster Kesselung über das Schwarze Meer in der Ukraine.
Mit welchen Truppen soll das geschehen? Unsere MP liegt, wie im letzten Update geschrieben bei 27. Die Gesamttruppenzahl ist weiterhin knapp unter 200 Divsionen...

Und, werter sato, Italien wurde eben aus dem gleichen Grund "ausgeblendet". Die Jungs auf der Appeninnenhalbinsel haben eine ähnliche Truppenstärke wie Wir.
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L. de Medici
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Beitrag von L. de Medici »

Äußerst respektables Ergebnis für die kleinen gelben Männle - da muss ein schlaues Gehirn im Generalstab tätig sein. :)
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Beitrag von Silece »

Warum wird die Südflanke nicht gesichert? Der Ami scheint ja nichts mehr zu haben, aber der Italiener könnte doch kommen?
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Ihr könnt doch die Inder in Eure Transporter einladen oder etwa nicht?
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Beitrag von Managarm »

Silece hat geschrieben:Warum wird die Südflanke nicht gesichert? Der Ami scheint ja nichts mehr zu haben, aber der Italiener könnte doch kommen?
Der Konjunktiv ist hier entscheidend, werter Silece. ;)
sheep-dodger hat geschrieben:Ihr könnt doch die Inder in Eure Transporter einladen oder etwa nicht?
Da Wir gerade auf Arbeit angekommen sind, können Wir das nicht testen, aber daß verbündete Truppen, wenn Sie nicht abkommandiert sind sondern auf Oberbefehl laufen auf die Transportschiffe des "Herren" kommen, ist Uns neu. :???: Wir prüfen das heute abend...
L. de Medici hat geschrieben:Äußerst respektables Ergebnis für die kleinen gelben Männle - da muss ein schlaues Gehirn im Generalstab tätig sein. :)
Danke :) , Ihr Schleimer. :D
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Also im aktuellen DD-MP das ich spiele kann ich alle Truppen meiner Verbündeten auf meine Transporter schieben, unabhängig davon ob sie Expeditionstruppen sind oder nicht. Man kann sie zwar nicht per Bewegungsbefehl auf das Schiff schieben iirc, aber wenn die Transporter im Hafen ankern kann man ein Einladen-Button bei den Einheiten klicken. Vielleicht wurde das aber auch in Arma geändert.
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Beitrag von Managarm »

Soeben haben Wir diese Möglichkeit ausprobiert und entsetzt festgestellt, daß dies funktioniert. Nun spielen Wir schon so lange HoI und haben dies nicht gewußt. :uhoh:

Also habt Dank werter sheep-dodger für diesen Hinweis. :)
Wir werden das Spiel jedoch so weiter führen, als wenn Wir von nichts wüßten. :D
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Oberst Klink

Beitrag von Oberst Klink »

Bemerkenswerte Leistung, vor allem in Anbetracht der beschränkten japanischen Ressourcen.

Nur eins wundert mich. Ich dachte bisher, dass das DR bei einer Freilassung auch Gebietsansprüche auf Ösiland, Tschechien und den Korridor haben müsste?
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Ansprüche vielleicht, aber keine tatsächliche Kontrolle darüber, oder?
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Beitrag von Managarm »

Nur auf Königsberg und Elbing hat das DR noch Ansprüche. Uns wäre auch ein ressourcen- und industriestärkerer Verbündeter recht gewesen, als das ganze "Kleinzeug".
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Wäre es nicht möglich gewesen, mittels Graf Eventius dem DR das gesamte Frankenreich zuzusprechen? ;)
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Beitrag von Managarm »

Klar wäre dies möglich gewesen, werter Kurfürst, doch ist Uns das Rumpfusch... äh, die Arbeit zu müßig. ;)
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