大東亜共栄圏

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Hindenburg
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Beitrag von Hindenburg »

Großartiges Update werter Divico. Dankeschön!

Mir scheint, der geschätzte Roy mag nicht mehr von den Orten berichten, an denen er zuvor erfolgreich war. Sobald sich das Blatt wieder wendet, wird er ruhig. Ist aber ne Eigenart von ihm, das er gerne die Misserfolge ignoriert und nur die guten Dinge erwähnt.
Wie gut, das wir dann noch Euch haben, um den Ereignissen auf den Grund zu gehen. :)
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sato
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Beitrag von sato »

hui der feind rühmt sich damit manila haushoch zu verteidigen und euch wie die mongolen in midway ins meer getrieben zu haben in china will er auf den vormarsch sein

was sagt radio tokio dazu?
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

4. - 19. April

Operation Gankaku 岩鶴
/ Zentralpazifik

Bei der Ausfahrt aus der Juan de Fuca Strasse in den Pazifik wo I-28 anfangs März grosse Erfolge hatte versucht es der Gegner nun mit sogenannten Killerkonvois. Der Lockvogel SS Regulus wurde aber ohne Probleme von I-2 mit zwei Torpedos versenkt. Als Reaktion auf diese Taktik werden nun die Patrouillen Zonen etwas weiter auf See verlegt und häufiger gewechselt.
Bild
SS Regulus

Unteroperation Sanchin 三戰


Am Tag der Landung auf Midway versuchte die USS Argonaut schon in den frühen Morgenstunden ergebnislos unseren schnellen Minensucher W-9 zu torpedieren. Die Torpedolaufbahnen wurden aber Rechtzeitig entdeckt und die Argonaut mit Wasserbomben verjagt. Aber der Ami blieben hartnäckig, schlich sich wieder an und Versuchte es beim Hilfskreuzer Bankok Maru erneut. Glücklicherweise auch diesmal ergebnislos. Der Gegner hat wohl noch immer Probleme mit seinen U-Boot Torpedos. Auch dieses Mal wurde Argonaut durch Wasserbomben verscheucht.

Bild
USS Argonaut SM-1

Die 116 Meter Lange und 1928 in Dienst gestellte USS Argonaut ist ein Minenleger der 60 Minen tragen kann. Die Verdrängung ist aufgetaucht 2750ts und getaucht 3095ts. Die Bewaffnung besteht aus 4 21" Torpedorohren, 2 6"/53 Mk XII Geschützen und 2 bis 4 M2 .50 cal HMG’s.

Aber während noch der Angreifer der Bankok Maru angegriffen wurde schlich sich ein S-Boot erfolgreich an die Sōryū heran. Dessen Kommandeur hatte die Geschwindigkeit der Sōryū aber überschätzt und die Torpedos liefen vor dem Bug vorbei. Nur etwas später versuchte sich ein weiteres U-Boot an unserem Zerstörer Mutsuki, der aber problemlos ausweichen konnte und den Angreifer vertrieb.

Kurz nach Sonnenaufgang sichteten die Feuerleitstände unsere grösseren Schiffe trotz stellenweise schlechter Sicht schon auf 22860 Meter ein dutzend Torpedoboote. Bei 13716 Meter wurde das Feuer eröffnet und die Aoba versenkte auf diese Entfernung auch gleich PT-48.
Leider kam der Gegner wegen des Wetters wieder ausser Sicht und erst bei etwa 3600 Meter konnte die ganze Flotte das Feuer eröffnen und der Minensucher Tatsuko versenkte sogleich PT-47. Aber die Minensucher Uruko und Taboko wurden nur kurze Zeit später durch Torpedotreffer versenkt während sich die wendigen Gegner schon wieder absetzten. Unser Flaggschiff Hyūga versenkte bei 10000 Meter Distanz PT-46 und PT-39 sogar noch bei einer Entfernung von 21000 Meter. Die restlichen acht entkamen.
Dieses Gefecht hat zwar nicht allzulange gedauert, aber der Munitionsverbrauch sollte sich später, beim sehr wichtigen Beschuss der gegnerischen Stellungen rächen. Wären diese PT’s statt dem Invasionsverband dem Sicherungsverband über den Weg gefahren, wären die weiteren Kämpfe eventuell anders ausgegangen.

Bild
Elco Patrol Torpedo Boat

Diese 24,5 Meter langen Boote haben eine Höchstgeschwindigkeit von 48 Knoten (88,8 km/h) und sind mit 4 Mk8 Torpedos bewaffnet. Die PT-Boot-Flotte ist in der US Navy unter dem Namen Mosquito Fleet bekannt.

Nach Erreichen der Küste, während sich die Truppen noch zur Landung vorbereiteten eröffneten unsere Schiffe das Feuer auf die Gegnerischen Stellungen das heftig erwidert wurde und auf einigen Schiffen schwereren Schäden anrichtete. Allein unser Flaggschiff wurde etwa 60 mal getroffen, aber nur ein Treffer hat wirklich Gravierenden Schaden angerichtet!
Ein 35,6 Zentimeter Geschützrohr des überhöhten Turmes hinter dem Schornstein wurde genau an dem Augenblick getroffen als der Ladeprozess (Granate und Pulverladungen sind eingeschoben) abgeschlossen war, aber bevor der Verschluss geschlossen wurde. Die heftigen Erschütterungen dieses Treffers führten dazu dass die Granate wieder aus dem Rohr herausrutschte. Die beim Auftreffen auf den Turmboden entstandenen Funken entzündeten das in Seide eingewickelte Pulver was zu der Explosion führte. Brandschutzklappen verhinderten zwar ein ausbreiten der Flammen, aber von der Turmbesatzung gab es keine Überlebenden. Trotz der Schäden blieb die Hyūga beim Verband und feuert ohne Unterbrechung weiter auf den Feind.

Bild
Darstellung eines Geschützturms

Auf diesem Bild wird das Innere eines 15 Inch Geschützturmes der Royal Navy gezeigt. Bis auf das Kaliber ist er aber Baugleich mit den japanischen 14 Inch Türmen. Einzig die Brandschutzklappen fehlen noch, da diese erst nach der Seeschlacht vom Skagerrak eingebaut wurden, als wegen Pulverexplosionen mehrere Schiffe verloren gingen.

Dank diesem Beschuss erreichten unsere Soldaten ohne grössere Verluste den Strand.
Bild
Beim Sturmangriff über den Strand zu den Bunkern machte sich dann aber leider der Munitionsmangel unsere Kriegsschiffe bemerkbar. Die Amerikanischen Stellungen sind nicht so schwer beschossen worden wie es nötig gewesen wäre und waren zu einem grossen Teil noch Intakt.
Trotz heldenhaftem Einsatz unserer Soldaten wurden unsere Truppen schwer dezimiert und konnten nur geringe Geländegewinne machen. Deshalb wurde während der Nacht die Reserve Einheiten angelandet und der Beschuss der Insel so gut wie möglich fortgesetzt. Doch auch der zweite Angriff am folgenden Tag scheiterte unter hohen Verlusten.
Also wurde begonnen die Truppen zurück auf die Schiffe zu transportieren und die nicht benötigten schnellen Minensucher wurden dazu eingesetzt Truppenteile direkt vom Stand abzuholen. Das alles musste unter schwersten Beschuss durchgeführt werden, was aber keiner unsere Männer davon abhielt seine Pflicht zu erfüllen. Als getan war was getan werden konnte, schworen die Gardesoldaten wiederzukommen und gingen danach mit der Regimentsfahne an Bord der Taneko.

Bild
Luftangriff auf Midway

Noch immer durch Jäger der Kidō Butai gegen Luftangriffe geschützt verlies die Hyūga als letztes Schiff die Gewässer um Midway. Während der 5 tägigen Kämpfe schossen unsere A6M2 Rei-sen Jäger 43 Maschinen ab, darunter 8 viermotorige B-17

Nun zu unseren Verlusten:
Knapp 25% der Landungstruppen sind gefallen und 60% verwundet worden, aber alle Einheiten haben die Schlacht überstanden und sind nun in Tōkyō.

In der Luft sind zwei Nakajima B5N und eine Aichi D3A verloren gegangen.

Die Marine verlor 13 Einheiten:
2 Hilfskreuzer: Akagi Maru und Asaka Maru
4 kleine Zerstörer: Sanae, Yūgao, Tsuga und Hasu.
5 Frachter: Hokkai Maru, Kano Maru, Kagu Maru, Kansai Maru und Anyo Maru
2 Minensucher: Uruko und Taboko

Bild
Akagi Maru und Asaka Maru

Bild
Sanae 早苗

1923 im Uraga Docks als „der sechster Zerstörer“ gebaut wurde sie 1928 in Sanae umbenannt. Die Schiffe der Wakatake Klasse sind 83,8 Meter lang, 7,9 Meter Breit und haben eine Wasserverdrängung von 820ts.


Alle anderen an der Operation beteiligten Schiffe haben inzwischen Japan erreicht.

Bild
Die Hyūga 日向 muss für 62 Tage ins Dock

Die erste Schlacht ist beendet, folgen noch zwei weitere.

Da auf Midway durch das 8th Marine Regiment, das 6th Marine Defense Bataillon und die 116th USAAF Base Force an die 10‘000 Verteidiger anwesend sind, ist diese Insel massiv überbelegt was zu einem erhöhtem Nachschubverbrauch führt. Also wird nun belagert und da die Kidō Butai zurzeit keine anderen Verpflichtungen hat wird diese Operation auch gleich dazu benutz die Gegnerische Flotte zum Kampf zu stellen.
U-Boote mit Aufklärungsflugbooten werden in grösserer Entfernung im Halbkreis um Midway stationiert um rechtzeitig ankommende Schiffe melden zu können damit die Flotte reagieren kann.
Zwei CVE mit Eskorte die Nord- und Südöstlich in sicherer Distanz Patrouillieren werden diese Versorger dann versenken. Zusätzlich werden Kriegsschiffe Midway Regelmässig unter Beschuss nehmen.
Sollten nun Träger einen unserer CVE angreifen wird die bei Wake auf Lauer liegende Kidō Butai sofort den Gegenangriff starten.
Die Dauer dieser Operation wird auf mindestens 8 Wochen geschätzt. Erst danach wird ein neuer Angriff gestartet.

Bild
Hōshō 鳳翔 „fliegender Phönix“

Die Hōshō, der erste in Dienst gestellte Träger der Welt, ist nun an der Operation beteiligt. Sie ist 168,5 Meter lang, kann 26 Flugzeuge aufnehmen und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Knoten.
1 Knoten = 1,852 km/h

************************

Mein Gegner hat mir mitgeteilt dass mein AAR anscheinend zu wenig aktualisiert wird.
Tia…. Einen Printscreen und denn Combat einzufügen dauert max. 5 Minuten, aber so einfach mache ich es mir nicht!

Alleine für das einte Bild mit den Marinesoldaten an Strand habe ich 172 Seiten durchgeklickt und die Hintergrundinformationen über die Sanae habe ich mir aus einer Japanischen Seite rausgesucht.
Beim ausgefallenen Geschützturm der Hyūga wollte ich zuerst detailliert beschreiben wie der Ladeprozess funktioniert und suchte ein Bild davon. Also wurde eine Operation SBG gestartet (Für alle die nicht in der Schweizer Armee gedient haben: SBG = Suchen bis gefunden), aber die gefundenen Bilder haben mir nicht gefallen. Ich will damit darauf hinweisen das das alles sehr zeitaufwändig ist.

Nachtrag! Habe gerade eben doch noch ein Schnittbild von einem passenden Turm gefunden und im Bericht eingefügt.
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sato
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Beitrag von sato »

wie seht ihr den die geänderte strategie des gegners? seht ihr noch hoffnung oder ist es wirklich so niederschmetternt wie der feind es darstellt? ;)
Komischer Kunde
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Beitrag von Komischer Kunde »

Werter Divico, mir gefällt Euer AAR auch besser, als die Berichterstattung des Roy1909. Gerade diese Bilder googeln ist so dermaßen zeitaufwändig, dass ich auf jeden Fall dafür größtes Verständnis habe. Sinnvoll ist es wohl auch, alle halbwegs interessanten Bilder, über die man bei seiner Recherche stolpert, direkt auf die eigene HD zu speichern. Man weiß nie, wann man die Bilder für einen AAR wiederverwenden kann.

Macht weiter so.
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Snake
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Beitrag von Snake »

Werter Divico, die Arbeit, die Ihr Euch hier macht, ist wirklich 'bombastisch'! Ihr reiht Euch hiermit in die Riege der 'genialen' AAR-Schreiber mit ein!

Das musste ich Euch jetzt mitteilen, nicht, dass Ihr das Gefühl habt, dass Eure Arbeit nicht gewürdigt wird!

Gruss Snake

PS: Dass ich trotzdem auf der Seite der Allies bin tut hier nicht zur Sache!*lach*
"Ich hielt Zirrhose immer für eine Wolkenart.....bis ich Bac-Cola entdeckte!"
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ich möchte mich ganz bescheiden meinem Vorredner anschliessen, sehr guter AAR.

herzliche grüsse

Hohenlohe, der fleissig mitliest...*lächel* :D :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

sato hat geschrieben:wie seht ihr den die geänderte strategie des gegners? seht ihr noch hoffnung oder ist es wirklich so niederschmetternt wie der feind es darstellt? ;)
Na also niederschmettert kann man Roys Erfolge ja nicht gerade nennen! Er nutz nur seine Möglichkeiten ohne Rücksicht auf Verluste aus.

Stand 29. April 1942


Operation Gankaku 岩鶴
/ Zentralpazifik

In den Weiten des Pazifiks auf der Route USA nach Australien versenkte I-23 noch vor Sonnenaufgang des 26. Aprils den alleine fahrenden Truppentransporter Henry S Grove mit zwei Torpedos.
Bild
I-23

I-23 ist das fünfte Schiffe der 109 Meter langen B1 Klasse die eine Reichweite von 26‘000 Kilometer haben. Bewaffnet mit 17 Torpedos die durch 6 Bug Rohre abgeschossen werden können verfügen diese Schiffe auch über ein Flugboot und haben dadurch in den Weiten der Ozeane einen grossen Vorteil bei der Suche nach Zielen.


Operation Bassai 抜塞 / Malaysia bis Indien

Bei Luftkämpfen über Moulmein mussten wir gegen die B-17 weitere Rückschläge hinnehmen.
Beim ersten Angriff am 25. Attackierte unsere CAP von 79 A6M2 Rei-sen, die in einer Höhe von 2400 Meter patrouillierte die auf 2150 Meter angreifende und aus 42 B-17 bestehende 1. Welle mit nur geringem Erfolg. Nur ein bestätigter Abschuss und 12 Beschädigungen. Unsere Staffeln haben Erfahrungswerte von 68 und 75! Die weiteren Wellen von 7 bis 18 B-17 wurden zwar auch jedes Mal mit einer Überzahl bekämpft, aber unsere Erfolge blieben weiterhin sehr gering! Die Verluste betrugen auf beiden Seiten je 9 Maschinen.
Bild
Abgeschossene B-17

Das Flugfeld von Moulmein war nicht mehr benutzbar, aber da gerade erst ein Konvoi weitere Pionier und Unterstützungstruppen zum Stützpunkt gebracht hatte wurde angenommen dass das Flugfeld am nächsten Tag wieder benutzbar ist. Aber leider war dem nicht so und 22 Rei-sen wurden am Boden zerstört. Deshalb wurden alle Jäger nach Bangkok versetzt so dass nur noch Flugboote Vorort sind. Nun sind die 5 Flakeinheiten der einzige grössere Schutz gegen Luftangriffe.

Jedes der vier Flak Bataillone verfügt über 18 Typ 88 75mm AA Geschütze und 6 13.2mm T93 AA MG’s.
Bild
Typ 88 75 mm AA Geschütz

Diese ab 1927 gebauten Geschütze können die Rohre bis 85 Grad nach Oben richten und um 360 Grad drehen. ihre 6,54 Kg schweren Granaten erreichen eine Höhe von 9100 Meter.

Die 16. Schwere Flakeinheit besitzt neben 16 Typ 88 Geschützen und 8 T93 MG’s auch über 12 Suchscheinwerfer und 2 Ta-Chi 1 Radar Anlagen.
Bild
Das Ta-Chi 1 Radarsystem, hier ein Bild einer gerade erst auf Panay eroberten amerikanischen Kopie, arbeitet mit 1,5 Meter Wellenlänge (200 MHz). Es hat eine Reichweite von 35,4 Km und eine Sendeleistung von 75 KW.

Operation Empi 燕飛 / Philippinen

Bild
Bei Manila haben unsere Soldaten das Stadtzentrum erreicht und bereiten sich vor die letzten feindlichen Stellungen zu erstürmen. Der Gegner erleidet nun anders als zu Anfang der Kämpfe 2/3 der Verluste durch den Tod seiner Soldaten.

Zur selben Zeit besetzten Marine Soldaten fast kampflos die südlichen Inseln.

Operation Sōchin 壯鎭 / Niederländisch Indien

Bild
Die Hügel um Malang sind Feindfrei! Nachdem sich der grösste teil der holländischen und britischen Soldaten ergeben hatten haben wir die Angriffe eingestellt und die Truppen bis auf 2 Einheiten abgezogen um den Rest auszuhungern.

Nun zeigte sich aber das den westlichen Generälen das Leben Ihrer Soldaten absolut nichts Wert ist! In sinnlosen Sturmangriffen verheizten Sie auch noch die letzten ihrer Leute. Als Sie danach niemanden mehr in den Tod schicken konnten, bemühten sich diese vollgefressenen Herren Offiziere in unsere Gefangenlager, wo sie aber auf ein Offizierskasino verzichten müssen.

Nun wird langsam nach Norden vorgestossen, aber Priorität hat nun Sumatra, wo in der Mitte schon einige Städte befreit wurden und vor allem der grosse Öl Hafen Palembang, dessen Flugfelder täglich bombardiert werden.
Auch die östlich von Java gelegenen Inseln werden nun von Marinesoldaten, die endlich aus Tokyo eingetroffen sind, nacheinander eingenommen.

Operation Wankan 王冠 / China

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1. Südlich von Hengyang haben die Chinesen bei den Versuchen die Bahnlinie zu erobern schwere Verluste erlitten und zumindest vorläufig die Angriffe eingestellt. Unsere Einheiten die die Strasse verteidigen haben noch etwa 60% ihrer Kampfkraft und Verstärkung ist unterwegs.

2. Etwa am 2. Mai erreicht die 13. Armee Foochow und wird dann denn Gegner die Küste entlang nach Westen treiben.

3. Etwas überraschend hat der Feind unsere 37. Division aus Loyang zurückdrängen und die Stadt kurzzeitig wieder besetzen können. Das kurz vorher aus Nordosten über den Fluss kommende Regiment startete ganz unerwartet bei der Eigenen Stadt einen Shock Angriff und wurde dabei schwer angeschlagen. Die Verstärkung aus dem Süden hätte keine 24 Stunden mehr benötigt. Also nie mehr vergessen das auch bei Eigenen Städten wenn feindliche Truppen Vorort sind, die eigenen Verstärkungen auch Shock angriffe durchführen müssen!???!!

4. Knapp 40‘000 Chinesen haben die Verbindung Canton – Hong Kong unterbrochen und rücken nach Süden vor. Zum Glück wird gerade die aus Java kommende Imperiale Garde Division entladen und weitere Verstärkung ist Unterwegs. Zusätzlich werden ab morgen 8 Schlachtschiffe und zahlreiche weitere Kriegsschiffe diese Truppen unter Beschuss nehmen.

Bild
5. Leider zu spät enddeckte Gegner besetzten Taiyuan, mussten aber bei Chengting eine Schlappe einstecken und marschieren wieder nach Westen. Es sind genug Truppen Vorort um diese Sache zu bereinigen.
Eigentlich wollte ich kleine Flakeinheiten als Vorposten vor den Städten stationieren, habe es aber vergessen und dem Drängeln von Roy um den nächsten Turn wird ab sofort nicht mehr nachgegeben!

Die AVG hat sich mal wieder bemerkbar gemacht und Trainingsstaffeln, die veraltete Maschinen flogen, angegriffen und einige davon auch abgeschossen. Das lässt sich halt leider nicht immer vermeiden und muss vorläufig hingenommen werden. Da die Kämpfe über eigenem Gebiet stattfanden hat ein grosser Teil der noch sehr unerfahrenen Besatzungen überlebt und der Verlust von ein paar überholten Maschinen ist auch nicht allzu tragisch.

Das grösste Problem in China ist das der Gegner seine Truppen ohne Sorge verheizen kann, das heisst wenn sie vernichtet werden kommen diese Truppen mit der ganzen Erfahrung, und 1/3 der Sollstärke gratis dazu, wieder. Das Artet schon fast zu einem Kampf gegen Windmühlen aus! Zusätzlich müssen in fast allen Städten Garnisonstruppen stationiert werden, teilweise in Divisionsstärke die natürlich an der Front fehlen.


Allgemeine Lage:

Da die Ozeane bis auf einzeln fahrende Frachter Überwasser nahezu feindfrei sind gibt es darüber halt nicht gerade viel zu Berichten. Aber unsere 4 ASW Staffeln mit Erfahrungswerten von 70++ haben die feindlichen U-Boote aus den wichtigsten Gebieten nahezu vertrieben. Das spezialisieren einiger Staffeln der Armee auf die U-Boot jagt macht sich nun sehr positiv bemerkbar und Ersatzpiloten dafür werden fernab der Front ausgebildet. 21 versenkte U-Boote sind bisher bestätigt worden.
Jack Beam

Beitrag von Jack Beam »

Divico_ hat geschrieben:. Das spezialisieren einiger Staffeln der Armee auf die U-Boot jagt macht sich nun sehr positiv bemerkbar und Ersatzpiloten dafür werden fernab der Front ausgebildet. 21 versenkte U-Boote sind bisher bestätigt worden.
Kann man dies jetzt machen, die Piloten in unterschidlichen Aufgaben zu schulen?
Die ist doch in WitP nicht möglich, oder?
Divico_ hat geschrieben: Mein Gegner hat mir mitgeteilt dass mein AAR anscheinend zu wenig aktualisiert wird.
Tia…. Einen Printscreen und denn Combat einzufügen dauert max. 5 Minuten, aber so einfach mache ich es mir nicht!
Last euch nicht beirren ihr schreibt einen hervoragenden AAR. Gerade die tollen Bilder machen ihn sehr lesenswert.
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

Jack Beam hat geschrieben:Kann man dies jetzt machen, die Piloten in unterschidlichen Aufgaben zu schulen?
Die ist doch in WitP nicht möglich, oder?
In WitP AE schon ;)

Bild
Hier die Piloten einer meiner ASW Staffeln. Hat schon am ersten Tag nach dem eintrefen in Rabaul 2 U-Boote getroffen.

29.4. -10.5.1942


Die ersten zwei Schiffe einer neuen Zerstörer Klasse wurden in Dienst gestellt.
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Akizuki 秋月

Mit einer maximalen Verdrängung von 3759ts sind diese als Flak Eskorten gabauten Schiffe unsere grössten Zerstörer. Bewaffnet mit vier 100 mm L/65 Typ 98 Zwilingstürmen, vier Torpedorohren und Wasserbombenwerfer werden diese Schiffe vorallem unsere wichtigsten Schiffe begleiten.

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100 mm L/65 Typ 98 Zwilingsturm

Das Typ 98 Mehrzweckgeschütz ist unsere beste Flugabwehrkanone! Mit einer Elevation von -10° bis +90° und einer Kadenz von 15 - 21 Schuss pro Minute ist sie den 8 – 14 Schuss der 127 mm L/40 Typ 88 und 89 Geschützen unserer anderen Zerstörer bei der Luftabwehr überlegen. Aber leider beträgt die Lebensdauer wegen der höheren Mündungsgeschwindigkeit und Kadenz nur 400 Schuss was gegen die 1500 Schuss beim 127 mm Geschütz nicht gerade lang ist.

Zwei neue Flugzeugtypen werden nun Produziert

Die Mitsubishi G3M3 Chuko und die Kawasaki Ki-45 KAIa Toryu

Bild
Das neue landgestütztes Angriffsflugzeug Typ 96 Mitsubishi G3M3 hat mit 6230km eine um 41% grössere Reichweite als sein Vorgänger G3M2 und diese Maschinen können sobald es verfügbar ist mit Radar ausgerüstet werden.

Bild
Die Kawasaki Ki-45 KAIa Toryu 屠龍 „Drachentöter“ ist ein zweimotoriges, zweisitziges Jagdflugzeug für grosse Höhen, die Gipfelhöhe beträgt 10‘728 Meter.
Leider zeigte sich beim ersten Einsatz über Chiang Mai gegen die B-17 dass Sie mit der 20 Millimeter Kanone noch kein wirklicher Drachentöter ist! Lediglich drei B-17 konnten ohne Eigene Verluste abgeschossen werden und deshalb wird sofort ein Nachfolgemodel mit einer 37 Millimeter Kanone entwickelt das spätestens im Dezember dieses Jahres in Dienst genommen wird.

Operation Gankaku 岩鶴 / Zentralpazifik

Bei den Marshall Inseln gab es ein kleines Unglück. Ein Nachschubkonvoi von Kwajalein nach Mili geriet in schlechtes Wetter, wobei der Frachter Bunzan Maru mit dem Begleitschiff Hishi kollidierte und letzteres grössere Schäden erlitt. Zurzeit werden bei Kwajalein die wichtigsten Schäden repariert bevor das Schiff zu einem Dock geschickt wird.
Bild
Momi 樅 ein Schwesterschiff der Hishi 菱

Die Hishi 菱 ist ein zum Eskortschiff umgebauter Zerstörer der Momi Klasse. Bewaffnet sind diese 935ts grossen Schiffe mit einem 12cm Geschütz, 12 25mm Flugabwehr Kanonen und 3 Wasserbombenwerfer.

Operation Bassai 抜塞 / Malaysia bis Indien

Bild
Jun’yō 隼鷹 „Wanderfalke“ und Hiyō 飛鷹

Unsere beiden neuen Flottenträger, die Schwesterschiffe Jun’yō und Hiyō sind nun in Shōnan-tō stationiert. Die beiden 219,3 Meter langen Schiffe haben eine Verdrängung von 26‘949ts und können je 53 Flugzeuge an Bord nehmen. Das besondere Merkmal diese Schiffe ist der nach aussen geneigte Schornstein um die Rauchbelästigungen zu Vermindern.

Operation Empi 燕飛 / Philippinen

Bild

Nach dem 6. Sturmangriff innert 7 Tagen ist es endlich Geschafft, die letzten Verteidiger von Manila strecken die Waffen und die US Flagge wird runtergeholt. Seit dem 8. Mai weht endlich die Nisshōki über der Stadt.
Bild

Ground combat at Manila (79,77)

Japanese Shock attack

Attacking force 71075 troops, 973 guns, 326 vehicles, Assault Value = 1803

Defending force 13850 troops, 450 guns, 190 vehicles, Assault Value = 222

Japanese engineers reduce fortifications to 0

Japanese adjusted assault: 627

Allied adjusted defense: 283

Japanese assault odds: 2 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Manila !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+)
Attacker: shock(+)

Japanese ground losses:
706 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 63 disabled
Non Combat: 23 destroyed, 57 disabled
Engineers: 7 destroyed, 27 disabled
Guns lost 2 (0 destroyed, 2 disabled)
Vehicles lost 55 (50 destroyed, 5 disabled)

Allied ground losses:
28190 casualties reported
Squads: 888 destroyed, 353 disabled
Non Combat: 2532 destroyed, 1013 disabled
Engineers: 75 destroyed, 9 disabled
Guns lost 845 (822 destroyed, 23 disabled)
Vehicles lost 341 (290 destroyed, 51 disabled)
Units destroyed 14

Assaulting units:
11th Tank Regiment
55th Engineer Regiment
33rd Division
65th Brigade
5th Amphibious Brigade
9th Infantry Regiment
Kure 3rd SNLF
65th Naval Guard Unit
47th Infantry Regiment
115th Infantry Regiment
5th Division
63rd Naval Guard Unit
6th Guards Division
114th Infantry Regiment
1st Engineer Regiment
20th Infantry Regiment
4th Tank Regiment
55th Infantry Regiment
67th Naval Guard Unit
12th Engineer Regiment
62nd Naval Guard Unit
16th Engineer Regiment
4th Engineer Co
23rd Nav Gd Unit
5th Ind. Engineer Regiment
64th Naval Guard Unit
56th Infantry Regiment
5th Guards Division
18th Mountain Gun Regiment
3rd Engineer Construction Battalion
17th Naval Construction Battalion
36th Const Co
22nd Ind. Engineer Regiment
56th Const Co
15th Naval Construction Battalion
39th Road Const Co
14th Naval Construction Battalion
21st Ind. Engineer Regiment
15th Army
14th Army
25th Army
Southern Army
9th Field AF Construction Battalion
21st Army

Defending units:
1st PA Infantry Division
21st PA Infantry Division
51st PA Infantry Division
41st PA Infantry Division
71st PA Infantry Division
11th PA Infantry Division
73rd PA Infantry Rgt /1
200th & 515th Coast AA Regiment
Cavite USN Base Force
Manila USAAF Base Force
USAFFE
1st USMC AA Battalion
II Philippine Corps
Clark Field USAAF Base Force /43

Bild
Manila wurde in den Monate andauernden Kämpfe leider fast komplett zerstört! Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung haben die amerikanischen Besatzer sämtliche Häuser besetzt oder vermint was zu grossen Verlusten unter der Zivilbevölkerung führte.
Bild

Nun muss der wieder nach Clark Field vorgerückte, dort aber festgenagelte Feind vernichtet werden.
Nach dem Vorläufigen Kampfunterbruch in Bataan Ende März sind dort 2 Divisionen und zwei Brigaden in Verteidigungsstellung gegangen, sie wurden aber nach mehreren Wochen Dschungelkampf nach Clark Field zurückgedrängt. Zwei Garde Divisionen und zwei schwer angeschlagene Brigaden bleiben aber vorläufig in Manila um erst beim Endkampf um Bataan wieder Kampfkräftig teilnehmen zu können.

Bild
5. Garde Division

Die beim Angriff auf Bataan beteiligte 5. Garde Division verfügt zurzeit nur noch über knapp 35% der ursprünglichen Kampfkraft. Aber etwa 2 Wochen Pause um Ersatztruppen zuzuführen, leichte Verwundungen zu heilen und Schäden zu reparieren werden das bestimmt ändern.

Bild
33. Division

Die schon seit Dezember auf Luzon kämpfende 33. Division ist nun unsere erfahrenste Kampfeinheit, auch alle anderen Einheiten haben in den harten Kämpfen eine Menge Erfahrung gewonnen was in den folgenden Gefechten sehr von Vorteil sein wird.

Zuerst Bataan anzugreifen war ein Fehler, der mich viel Zeit gekostet hat! Auch die ständigen Gegenangriffe nach Clark Field, die mich zwangen meine Truppen zu teilen, haben dazu beigetragen das diese Kämpfe noch immer nicht beendet sind. Freue mich aber schon auf die Revanche!!

Operation Sōchin 壯鎭 / Niederländisch Indien

Bild
Batavia ist erreicht und die ersten Kämpfe sind für uns Positiv ausgegangen.


Vor dem Hafen von Bandjermasin an der Südküste von Borneo versenkten vier unserer Patrouillenboote das holländische U-Boot KXVIII. Danke der geringen Wassertiefe konnte sich die meisten der U-Bootfahrer mit Ihren Tauchrettern an die Wasseroberfläche retten und wurden von unseren Schiffen aufgefischt.
Bild
K XVIII

Dieses 74 Meter lange Boot hat eine Tauchtiefe von 80 Meter auf der es sich mit Elektromotoren mit 9kts fortbewegen kann.


Am 2. Mai gehen Marine Garde Truppen bei Ruteng auf Flores an Land und gegen Mittag versuchten Hudson I Bomber unsere Schiffe anzugreifen. So nahe bei unserem Stützpunkt auf Kendari ist das gar keine gute Idee was die Australier nach dem Verlust von allen 9 Hudsons nun auch Wissen sollten.
Bild
Lockheed Hudson MkI

Die Hudson MKI hat eine Flügelspannweite von 19,96 Meter und ein Leergewicht von 5400Kg. Beladen mit bis zu 340Kg Bomben beträgt das maximale Startgewicht 7930Kg.
Laut Geheimdienst Informationen hat die Royal Australian Air Force 50 Maschinen der Hudson MkI bekommen. Damit sind 18% davon abgeschossen und die Australier müssen wohl bei der RAF oder der RNZAF um Ersatz bitten.

Operation Wankan 王冠 / China

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Hier ein Bild der Lage in Zentralchina
Die grösseren feindlichen Verbände sind angegeben. Alle anderen gelben Markierungen stehen für 2 Chinesische Corps, ausser bei Changsha, dort stehen 14 feindliche Einheiten. Ein Corps endspricht in etwa einer unserer Divisionen!

Schwere Angriffe auf Chengchow bei nur leichten Eigenen Verluste Abgewiesen.
Sinyang ist in Gefahr da die Verstärkung noch 3 Tage braucht. Wegen der Nordwestlich von Hankow stehender Feinde konnte nicht früher losmarschiert werden. Da sonst Hankow selbst in Gefahr gewesen ist. Die 4 Divisionen südwestlich von Wuchang werden nun aber die Verteidigung übernehmen.
Hengyang wurde nun leider doch Eingeschlossen. Unsere Soldaten mussten den gegnerischen Horden noch Süden ausweichen.
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Im Süden schaut es viel Positiver aus!
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3 Chinesische Corps wurde aus Hong Kong verjagt und erlitten dabei hohe Verluste. Ein Grossteil der Kriegsmarine ist hier im Einsatz und jeden Tag wird ein feindliches Regiment durch Beschuss ausgeschaltet. Der Feind ist nun Eingeschlossen und wird vernichtet. Leider nur Temporär, da die Chinesischen Truppen wieder aufgestellt werden.

Amoy wird Morgen erobert und dann wird weiter nach Westen vorgerückt.

Im Umkreis von 60 Kilometer um Kukong stehen 5 Divisionen, 7 Brigaden, 3 HQ‘s, 3 Panzerregimenter und diverse Unterstützungstruppen. Sobald sie versammelt sind wird der Chinesische Belagerungsring südlich von Hengyang angegriffen.



Seit Tagen bombardieren Tupolew SB-3 Bomber nördlich von Lang Son eines unserer Milizregimenter. Nun haben in Haiphong stationierte Rei-sen Jäger des 1. Kanoya Geschwaders eingegriffen und nur einer der 11 angreifenden Tupolew Bomber hat Dank der Wolken fliehen können.
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Tupolew SB-3

Diese Skorostnyi Bombardirowschtschik, also schneller Bomber, haben zwar eine Höchstgeschwindigkeit von 450km/h was aber gegen unsere Jäger nicht wirklich von Nutzen ist.

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Fehler Gefunden!
Bei WitP AE fährt die Hishi unter dem falschen Namen Hishu
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Hindenburg
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Beitrag von Hindenburg »

Von welcher Revanche sprecht ihr?
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

Hindenburg hat geschrieben:Von welcher Revanche sprecht ihr?
Na Irgendeinmal werde ich sicher als Alliierter gegen Roy antreten

11.5.42 – 31.5.42


Operation Gankaku 岩鶴
/ Zentralpazifik

Die in der Juan de Fuca Strasse gelegten Minenfelder erweisen sich als Erfolgreich. Wie gerade erst bekannt geworden ist, wurde am 12. Februar, die Korvette HMCS Dawson durch eine Typ 88 Mine bei Victoria versenkt. Eventuell kommen da noch ein paar Versenkungen dazu.
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HMCS Dawson K104

Die am 6. Oktober 1941 in Dienst gestellte Dawson war eine Korvette der Flower Klasse. Gebaut werden diese Schiffe nach den Plänen vom Walfangschiff Southern Pride als hochseetaugliche Eskorten zum Schutz der Atlantikkonvois gegen deutsche U-Boote.

Operation Bassai 抜塞 / Malaysia bis Indien

In Burma wurden Australische Divisionen entdeckt! Da hat sich ein Oberbefehlshaber wohl nicht an die Anweisungen der Australischen Regierung gehalten die diese Truppen nach Hause gerufen haben um Australien zu verteidigen. Na dann lassen wir dieses Malaria verseuchte Gebiet halt den Briten und landen ev. in Australien.

Nachdem in Shōnan-tō und Georgtown 3 erfahrene ASW Staffeln stationiert worden sind bombardierten unsere Träger gegnerische Stellungen in Medan und Sabang um U-Boote anzulocken. Und sie kamen gleich Massenweise, 13 Stück wurden entdeckt! Sobald die ersten geschichtet worden sind verliessen unsere Flugzeugträger die Malacca Strasse in Richtung Soerabaja und die ASW Flieger machten sich an Ihrer erfolgreiche Arbeit. Während fast 2 Wochen wurden täglich 2 – 6 Treffer gemeldet und es bleib abzuwarten wie viele der U-Boote wieder einen Hafen erreichen. Die Malacca Strasse ist jedenfalls wieder Feindfrei.

Die zwei in Shōnan-tō stationierten Staffeln sind mit der schon gezeigten Mitsubishi Ki-21 Typ 79 ausgerüstet während die Staffel in Georgtown noch die alten Kawasaki Ki-48-Ib fliegt.
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Kawasaki Ki-48-Ib

Dieser 12,75 Meter lange leichte Bomber kann nur 4 x 100 Kg Bomben tragen und ist mit 3 MG‘s ausgerüstet. Das etwas bessere Nachfolge Muster wird zwar produziert, aber nur solange bis unsere Industrie genügend Reserven hat um die Produktion umzustellen. Es sind Pläne in Arbeit dieses Muster zum Sturzkampfbomber umzurüsten was aber noch etwa 7 Monate dauert.

Operation Empi 燕飛 / Philippinen

Innert 5 Tagen konnten die gegnerischen Truppen in Clark Field fast völlig vernichtet werden.
Bereits nach zwei Tagen flohen zwar die ersten in Richtung des Dschungels von Bataan. Fallschirmjäger Kommandotrupps in Stärke von etwa 30 Soldaten trieben sie aber wieder zurück und verhinderten so während 3 Tagen die Flucht. Erst als wegen des sehr schlechten Wetters kein Nachschub über Bataan abgeworfen werden konnte gelang den Amerikanern und Ihren Verbündeten die Flucht. Aber das nütze Ihnen nichts mehr und schon 6 Tage danach Endeten die Kämpfe.
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Am 29. Mai kapitulierten die letzten Feindtruppen auf Luzon.

Allied ground losses:
20639 casualties reported
Squads: 1113 destroyed, 383 disabled
Non Combat: 1322 destroyed, 812 disabled
Engineers: 228 destroyed, 35 disabled
Guns lost 829 (801 destroyed, 28 disabled)
Vehicles lost 532 (476 destroyed, 56 disabled)
Units destroyed 19

Das Minenräumen wird wohl 1-2 Wochen dauern, danach geht es auf Mindanao weiter.

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Ein Aufklärungs Vorstoss am 3. Mai hat ergeben dass sich in Davao zwei Einheiten in Regimentsstärke und über zweidutzend Truppensplitter von Einheiten auf Luzon befinden. Um die Flucht dieser Truppensplitter zu verhindern wurden Massnahmen ergriffen die bei Sōchin genauer erklärt werden.

Um zu verhindern das sich der Feind im Gebirge verschanzt was uns auf Java viel Zeit gekostet hat wird von Norden nach Süden vorgerückt und in Davao werden starke Truppenteile nur defensiv Positionen beziehen um zu verhindern das wir mehrmals gegen die gleichen Truppen kämpfen müssen. Dafür werden alle auf Luzon freigewordenen Truppen verwendet.

Operation Sōchin 壯鎭 / Niederländisch Indien

Ganz Java ist Feindfrei!
Mitte Mai ergaben sich die letzten 12‘000 Gegner von Batavia. Die Monate andauernden Bombardierungen haben sich ausgezahlt und die Festung wurde nach relativ kurzer Zeit völlig Intakt erobert.
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Japanische Soldaten in Batavia

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Als in Davao Ausflugbereite Truppenteile entdeckt wurden starteten am nächsten Tag von Kendari aus Mitsubishi A6M2 Rei-sen Jäger zu täglichen Patrouillen über den Stützpunkten von Timor. Schon am ersten Tag verhinderten unsere Jäger so die Landung von Catalinas, DC-2, Do-24 und C-33 Maschinen in Lautem und so wird nun schon den ganzen Monat die Landung der täglich einfliegenden Transporter verhindert was beim Feind wohl etwas Verzweiflung verursacht.
Langstrecken Torpedobomber die von Kendari aus einen 180° Suchradius fliegen und Kriegsschiffe sollen verhindern das einzeln fahrende Frachter unsere Abriegelung durchbrechen.

Zwei Divisionen sind soeben in Dili gelandet und marschieren nun nach Lautem.

Operation Meikyo 明鏡 / Südpazifik

Im Hafen von Suva versenkte I-68 den Truppentransporter Red Jacket mit 2 Torpedos und min. 2 Granatentreffer.
Bild
Red Jacket

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I-68

1934 als einziges Schiff der Kaidai VIa Klasse in Dienst gestellt ist diese 105 Meter lange U-Boot mit 6 Torpedorohren (4 vorne und 2 hinten) ausgerüstet und führt 14 Torpedos mit. Die zulässige Tauchtiefe beträgt 70 Meter. Die Höchstgeschwindigkeit ist aufgetaucht 42.6km/h und getaucht 15.2km/h

Bild
Das einlaufen des Konvois wurde von einem U-Boot gemeldet, aber unsere Flugboote auf Noumea entdeckten in den nächsten Nächten trotz 80-100% Mondlicht keine Schiffe weshalb die Mitsubishi G4M1 Langstrecken Torpedobomber die Suva gerade noch mit Torpedos erreichen können keine Angriffe durchführen konnten. Da die Bomber über diese Distanz keine Jägereskorte haben werden am Tag keine Angriffe durchgeführt.


Operation Wankan 王冠 / China

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Die Armee nördlich von Hong Kong wurde vernichtet und 50‘000 Chinesen sind Tod oder in Gefangenschaft.

Die Küstenstädte sind fast alle wieder befreit und über 30'000 Feinde sind nicht mehr!

Bei Sinyang hat die 54. Brigade 3 Tage lang alle Angriffe der 5 Chinesischen Corps aufgehalten bis unsere beiden Divisionen eingetroffen sind. Der feindliche Angriff am Tag darauf hat den Gegner schwer dezimiert und wird nun sobald weitere Verstärkung eingetroffen ist wieder zurück nach Norden gejagt.

Auch alle anderen Stellungen konnten gehalten werden.

Aber leider kann nicht verhindert werden dass der Feind Selbstmordkommandos in den Süden schickt wie gerade eben bei Hwainan, wo die zwei Corps nun von Shanghai aus bombardiert werden. Das 11. Infanterie Regiment ist rechtzeitig eingetroffen und weitere Verstärkung ist unterwegs.

Denke nicht dass die Entwickler von AE beim Entscheid alle Chinesischen Einheiten wieder aufzustellen an solche Selbstmordeinsätze gedacht haben! So kann der Chinese immer wieder ohne Rücksicht auf Verluste seine Truppen weit hinter den Linien verheizen!!!

*************************************

Seit Mitte Mai wird ein neuer Flugzeugtyp produziert!

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Nakajima Ki-44 Shōki 鍾馗 Typ IIa

Der neueste Jäger der Armee hat eine Höchstgeschwindigkeit von 605 Km/h, eine Reichweite von 1700 Kilometer und ist bewaffnet mit 2 12.7 mm MG’s und zwei 7.7 mm MG’s. Zusätzlich kann er zwei 100 Kg Bomben und zwei 130 Liter Zusatztanks tragen. Wir haben grosse Erwartungen an unser neues Flugzeug und werden an der Front die KI-43 schnellstmöglich durch die KI-44 ersetzen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Divico, ich möchte euch an dieser Stelle zu euren bisherigen Erfolgen beglückwünschen und drücke euch die Daumen für weitere Erfolge...*BANZAI*

herzliche grüsse

Hohenlohe, der gerne Samurai gewesen wäre...*lächel* :D :smoke:
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Beitrag von Jerobeam II. »

Bilder und Karten, Text dazu: schön!

Aber könnte ich einmal (!) bitte ein paar Informationen und Bilder zu den Produktionseinstellungen etc. sehen? Bitte?
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

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China 10.6.1942

Brauche mal dringend ein paar gute Ratschläge wie ich China halten kann, ich werde überrollt!
In Nord- und Zentralchina kann ich trotz der der Einheiten hinter den Linien noch Gut Wiederstand leisten und sogar Gegenangriffe starten.
Im Süden sieht es aber sehr Bitter aus! Wenn nicht schnell was passiert stehen in 3 Monaten 450‘000 Chinesen in Hong Kong oder Shanghai.
Ein weiteres Problem ist das ich nur Einheiten der China Expedition Armee ausfliegen kann! Da aber die Kampftruppen untergeordneten Armeen angehören die ich komischerweise nicht ausfliegen kann sind alle gekesselten Truppen verloren!
Brauche also dringendst ein paar gute Ratschläge, sonst wird Japan in 4-6 Monaten von B-17 bombardiert was dann wohl zu vorzeitigen Waffenstillstands Verhandlungen führt.
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Cicero
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Beitrag von Cicero »

Also hier is guter Rat teuer werter Divicio.
Ich gebe mal meinen Senf dazu ab. Aber vorweg, ich kenne natürlich auch den AAR eures Gegners und kann daher nicht viel sagen. Außerdem bin ich auch nur ein Gelegenheitsspieler gegen die AI, also keine wirtkliche Hilfe. Aber vielleicht geben meine Ausführungen ja ein paar Ideen.

Grob zusammengefasst seid ihr rund 1:2 in der Unterzahl. Qualitativ sind eure Truppen zwar besser aber auch eben zu stark in der Unterzahl. Zu allem Übel kommen die gelben auch noch wieder wenn ihr sie zerschlagen habt. Der größte Nachteil ist mMn außerdem dass Roy die Initiative hat und entscheiden kann wo und wann er kämpft.

Bei derartiger Unterzahl gibts meiner Meinung nach nur 2 grundsätzlich, mögliche Vorgehensweisen:
Eine Möglichkeit wäre, ihr versucht eine Front aufzubauen die es für den Gegner notwendig macht seine Truppen zu zerteilen und breitgefechter aufzustellen um mögliche Einbrüchen eurerseits in seinen eigenen Reihen vorzubeugen. So würde seine zahlenmäßige Überlegenheit an den einzelnen Punkten nicht so schwer ins Gewicht fallen und durch eure qualitativ besseren Truppen eventuell ausgeglichen werden. Wo und wie ihr eure Truppen dafür aufstellen solltet weiß ich allerdings nicht, da mir wie gesagt selbst die Erfahrung fehlt. Außerdem ist die Frage ob sich euer Gegner auf so ein Vorgehen überhaupt einlässt.

Die andere Möglichkeit die ich sehe ist ihm eine Falle zu stellen.Ist aber auch sehr riskant denn wenn es schiefgeht verliert ihr wahrscheinlich den ganzen chinesischen Schauplatz. Eurer Annahme folgend, dass er mit dem Großteil seiner Armee nach Hong Kong oder Shanghai marschiert versucht doch eure Truppen so aufzustellen dass seine Flanken beim Vormarsch nicht wirklich bedroht wirken. Vielleicht verleitet es ihn den Rückraum nicht ausreichend zu sichern. Sollte dem so sein könnte ein gezielter Vorstoß im Rücken eventuell die Versorgung kappen. Vielleicht kann man zur Unterstützung der Aktion kurzzeitig auch Einheiten von anderen Schauplätzen abziehen und über Wasser in seinem Rücken zu anlanden. Beispielsweise könntet ihr das Risiko eingehen in Canton nur hinhaltenden Wiederstand aufzubauen und euch dann Richtung Hong Kong zurückzuziehen. Sollte er Canton beim Weitermarsch nach Hong Kong nicht ausgiebig sichern würde ich eine Offensive verbunden mit einer Landung in seinem Rücken (Canton) versuchen. Gleiches gilt für Shanghai. Hier würde eine Landung bei Hangchow und Nanking (wenn über den Fluss möglich) ihn auch von der Versorgung abschneiden. Aufgrund der brenzlichen Gesamtsituation würde ich eventuell sogar schwerste Überwassereinheiten zur Unterstützung heranziehen um die Erfolgsaussichten zu optimieren. Vielleicht würde ich sogar das Risiko eingehen und die Truppen zwischen Shanghai und Hong Kong rotieren lassen um die Kampfkraft vor Ort zu maximieren. Heißt wenn er nur vor einer der beiden Städte steht die Besatzung der anderen Stadt, nur für die Dauer der Offensive, auf das nötigste Minimum reduzieren und die Truppen am anderen Brennpunkt verwenden. Geht glaube ich nur wenn diese einem freien HQ angehören, bin mir da aber nicht sicher. Aber vielleicht gelingt es mit diesen Maßnahmen genug Schlagkraft an einem Punkt zu konzentrieren um ihn von der Versorgung abzuschneiden und anschließend zu vernichten. Im Idealfall habt ihr ihn dann in einem Kessel vernichtet und dadurch genug Zeit bis seine Untoten wiederkommen in einer Gegenoffensive günstigere Verteidigungsstellungen zu erobern. Sollte allerdings ein derartiger Coup misslingen wär die Katastrophe groß :) Auf jeden Fall würde ich versuchen die Vorteile des Japaners auszunutzen. Und dazu gehört mMn vor allem auch die uneingeschränkte Seeherrschaft und die damit verbundene Mobilität an Chinas Küste. Großangelegte Aktionen über See sind für die Alliierten am chinesischen Kriegsschauplatz erstens sehr unerwartet und zweitens fast unmöglich frühzeitig zu erkennen.

Andere Idee: Bin jetzt nicht im Bilde aber wie siehts denn mit einer möglichen Offensive aus Indochina Richtung Nanning / Liuchow aus. Vielleicht würde das ja etwas Druck von anderen Fronten nehmen.

Weitere Idee: Wie wärs mit einer ähnlichen Guerilla - Taktik wie Roy sie fährt? Heißt einfach ein paar kleine, verzichtbare Einheiten nehmen und in seinem Rückraum Unruhe stiften und die Versorgungswege terrorisieren. Meiner Meinung nach bieten sich hierfür die Städte im Dreieck Kweiyang - Liuchow - Changteh an. Ich denke für die Versorgung des Chinesen ist dieses Dreieck schon wichtig. Ein weiterer Vorteil ist mMn dass diese Städte größtenteils nur minimale bis gar keine Garnison benötigen. Könnte also sein dass der werte Roy hier keine größeren Garnisonstruppen stationiert hat. Aufklären würde hier Gewissheit schaffen. Vielleicht würde hier ja eine Landung mit Fallschirmjägern und das anschließende Einfliegen und Verteilen kleinerer Kampfverbände in diesem Dreieck etwas bringen. Ich würde es auf jeden Versuchen wenn entbehrliche, kleine Einheiten verfügbar sind.

Mir ist bewusst, dass ich hie sehr drastische Maßnahmen vorschlage, aber wenn ich die Lage in China betrachte bin ich der Meinung, dass ihr nun in der passiven Position seid und nur reagieren könnt. Eine grundsätzliche Strategieänderung eurerseits an diesem Schauplatz ist mMn unumgänglich. Die Übermacht der Chinesen ist einfach zu erdrückend und es ist ein Ereignis notwendig was hier die Wende bringt (wie Kursk, hüstl).

Vielleicht konnte ich euch ja ein paar Ideen geben. Vielleicht habe ich auch den größten Müll geschieben. Auf jeden Fall schenke ich euch die unzähligen Zeichensetzungsfehler und drücke ab jetzt mehr euch die Daumen als eurem Gegenspieler.
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Beitrag von Hindenburg »

1. Japaner aus Manchukuo abkommandieren!!!
2. Eine Front im Norden errichten, um dort eine Offensive zu starten!!!
3. Südfront bei NANNING eröffnen und Druck ausüben, um Canton und HK zu entlasten.

Weitere Möglichkeiten:
- Versorgungswege der Chinesen stören.
- Nicht kesseln, sondern zerstören und deren Einheiten "zerstückeln". Also immer wieder angfreifen und abkämpfen, nicht kesseln, sondern siegen.
- CITY-Attacks mit japanischer Luftwaffe auf chinesische Industrie! Manpower vernichten!!!
- HI und vorallem die LI zerstören, die die Supplies herstellt.
- Burma erobern, mit Burma-Strasse, um deren Südversorgung zu kappen.

Verlegung der japanischen Luftwaffe nach China, um dies umzusetzen. Sie kann die Wende schaffen, besonders bei Canton draufhalten!!!!!!

Das sind meine 5 Cent...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Stimme Hindenburg voll und ganz zu, denn damit stört ihr den werten Roy und seine ambitionierten Angriffe gewaltig. Eine andere Wahl dürftet ihr kaum haben, denn sonst liefert ihr euch direkten Angriffen auf die Heimatinseln aus.

herzliche grüsse

Hohenlohe, der euren AAR mitliest...*lächel* :D :smoke:
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quantas
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Beitrag von quantas »

Hindenburg hat geschrieben:- HI und vorallem die LI zerstören, die die Supplies herstellt.
- Burma erobern, mit Burma-Strasse, um deren Südversorgung zu kappen.
Das sind die beiden wichtigen Punkte..ohen Supply ist die chinesische Armee nur ein "Schatten ihrer selbst".....in China wird definitiv zuweing Suplly hergestellt um langfristig offensiv vorzugehen..
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Divico_
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Beitrag von Divico_ »

Danke für die vielen Tipps :)

Ich werde Kukong mit dem grössten Teil der Armee verteidigen, mich aber nicht einkesseln lassen.
Gleichzeitig wird Canton mit allem was sonst noch da ist bis aufs letzte verteidigt.

Im Norden starte ich dank 3 Divisionen von der Manchuko Armee eine neue Offensive ins gegnerische Hinterland. Hoffentlich kommen die Russen jetzt nicht gleich!

Die chinesische Industrie ist schon stark geschädigt und Sian produziert kein Öl mehr.

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Die Burmastrasse ist übrigens schon seit Wochen nicht mehr das was sie einmal war!

Ich habe es aber mit Roy zu tun, deshalb funktioniert mindesten der Tipp
"- Nicht kesseln, sondern zerstören und deren Einheiten "zerstückeln". Also immer wieder angreifen und abkämpfen, nicht kesseln, sondern siegen." nicht!
Ich verjage Sie und ein paar Tage später unterbrechen diese Truppen eine Strasse, ich verjage sie wieder und sie marschieren zur nächsten Strasse.

Roy ist das Leben seine chinesischen Soldaten NIX Wert! Wenn Sie vernichtet werden bekommt er 25% Gratis zurück also wird er Sie nicht zurückziehen.
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