http://de.wikipedia.org/wiki/MutterschutzgeldDerzeit gewähren die gesetzlichen Krankenkassen maximal 13 Euro pro Tag oder 385 € pro Kalendermonat. Die Differenz zum Einkommen wird vom Arbeitgeber getragen und stellt insoweit einen (gesetzlich begründeten) arbeitsvertraglichen Anspruch dar.
Soll heißen es entfällt nicht nur die Arbeitskraft, es geht auch Geld flöten. Zumal eine werdende Mutter im Vorfeld des Mutterschutzes ja auch viele Krankheitstage hat (jedenfalls in den mir bekannten Fällen). Wenn man sich dann zu dem Geld noch keine Ersatzkraft leisten kann ists bitter. (bitte nicht falsch verstehen, ich habe maximales Verständnis für die Mutter und null Mitleid mit dem Unternehmer, aber auch der hat ja ein begrenztes Existenzrecht)