Der Dänische Hinterhalt
Statthalter Tiedemann bemühte sich seit Jahren darum das Schiffe der Hanse den Dänischen Sundzoll nicht mehr zu zahlen hatten.
Nach zähen Verhandlungen über Jahre hinweg stimmte der dänische König Eric VII zu.
In Hamburg und Lübeck feierten die Bürger das Ergebnis mit einem großen Straßenfest.
Doch der Friede hielt nicht lange. Zwei Monate später erklärten Dänemark,Schweder und Norwegen Bremen den Krieg und die Hanse musste ihren Bündnisverpflichtungen nachkommen.
Seitdem sprach man im Rat nur noch vom
Dänischen Dolchstoss.
Der Deutsche Orden nutzte die Gelegenheit und erklärte der Hanse ebenfalls den Krieg.
Schwedische Truppen landeten in Gotland , ein Dänisches Korps sowie ein Korps des Deutschen Orden marschierten auf Lübeck.
Flotten aus Dänemark, Schweden und Norwegen machten die See unsicher.
Auf der anderen Seite maschierte eine Armee aus Böhmern,Hessen,Bremern,Lüneburgern,Mecklenburger und Kölnern auf um der Hanse beiszustehen.
Statthalter Tiedemann übernahm selbt das Oberkommando über die Armee. Die Hanseflotte stand unter Kommando von Admiral Martin Dreyer und sollte versuchen mit einem Supportkonvoi Gotland zu entsetzen.
Die Truppen des Ordens konnte Tiedemann mit Hilfe der Hansearmee und der Mecklenburger im Gebiet des Königreiches Mecklenburgs vernichtend geschlagen.
Danach marschierte die Hansearmme auf Schleswig um mit den Truppen der Verbündeten die Westdänischen Festungen zu belagern.
Die Hanseflotte untenahm vier Versuche um Gotland zu entsetzten. Zwei Mal wurde der Versuch von der Dänischen Flotte abgefangen, einmal von der norwegischen . Die Abfangversuche konnte Admiral Dreyers Flotte jedesmal abschlagen und siegreich das Schlachtfeld verlassen. Das dritte Mal wurde die norwegische Flotte in der Seeschlacht im Örsund fast komplett aufgerieben.
Die Transportschiffe waren allerdings jedesmal so schwer beschädigt das Admiral Dreyer abbrechen musste.
Die Hanseflotte konnte in dieses Gefechten sogar mehrere Schiffe kapern.

Beim vierten Versuch kam die Schwedische Flotte zu spät und Admiral Dreyer konnte die Belagerung von Gotland beenden.
Die Swedischen Galeeren wurden danach für Gotland in einer weiteren Seeschlacht abgedrängt.
Nachdem die Truppen der Verbündeten Fyn belagerten stimmte Dänemark Friedensverhandlungen zu.
Dänemark musste Holstein aufgeben , das der Hanse als eigenständiger Staat beitrat. Außerdem wurde Dänemark gezwungen der Hanseliga wieder beizutreten.