Hier nun meine Vorschläge:
1. KEINE TYPEDEFS
bsp: typedef unsigned short USHORT
2. Wenns geht stets 32 bit Variablen verwenden anstelle 8 oder 16 bit! ab pentium aufwärts sind alle prozessoren 32bit, heisst daten chunks können einen 32bit prozessor in einigen SItuationen gar verlangsamen!
3. Wenns geht inline funktionen verwenden! Macht zwar grössere Programme aber Speed ist wichtiger. Ausnahme sind wahrlich mächtige Funktionen die vorraussichtlich etliche male aufgerufen werden.
4. Sauberer, gut kommentierter/dokumentierter Code! vorschlag für grösserer Trennungen:
Code: Alles auswählen
/***************************************************/
/* Hier kommt was neues */
/***************************************************/
5. Kein komplexer code, simpel und leicht zu wartender code ist effektiver. Bsp(dank an andre lamothe
if((x+=(2*buffer[index++]))>10)
{
mache blabla;
}
besser so:
x += (2*buffer[index]);
index++;
if(x>10)
{
mache blabla;
}
ich weiss, der erste Teil sieht beeindruckender aus, aber die verständlichkeit ist beim zweiten besser(jedenfalls für mich
6. Keine komplexen Daten Strukturen für einfache Objekte. Bsp keine verkettete liste für einen fixen array mit stets 256 indexes.
7. Einsatz von c++ nur in massen.
8. Glasklare Benennung der files, subfolders für sound, grafiken etc..
meine vorschläge...