Alles vergessen... wie ging das denn noch?
- Der junge Fritz
- Rang 15
- Beiträge: 3337
- Registriert: Do 30.12.2004, 12:00
- Hat sich bedankt: 108 Mal
- Danksagung erhalten: 34 Mal
-
NightFox
Ne, muss ich dir leider wiedersprechen. Habe gestern noch gespielt und hatte den Bürgerkrieg, obschon die Demokraten an der Macht waren.Jadeknusen hat geschrieben: @NightFox
Den Bürgerkrieg gibt es nur, wenn die Republikaner an die Macht kommen.
Kann Zuhause mal das Event anschauen, evtl. beschleunigt es die Sezession, aber es ist wohl kein "muss".
- Bane
- Rang 14
- Beiträge: 2379
- Registriert: Di 11.03.2008, 15:54
+10
@Jadeknusen: Schön aufgelistet, doch leider fehlt der wichtigeste Punkt, den man nicht beeinflussen kann: Die Leute müssen erstmal willig sein zum auswandern. Mit deiner Beschreibung zeigt du nur den Weg wie man einen großteil der Auswanderer bekommt, das ändert aber nicht die Anzahl der Auswanderer...
.
-
Jadeknusen
- Rang 6
- Beiträge: 130
- Registriert: Sa 21.03.2009, 19:33
Das war doch nie unser Ziel, junger Wilder.Der junge Fritz hat geschrieben:Dann spielt doch nicht nur für ein wirtschaftliches Wachstum, sondern zeigt der Welt, wie der gute GWB, wo der wahre weltherrscher herkommt und weißt den Engländer in seine wohlverdienten Schranken!
Werter Bane, ihr habt natürlich recht. Wir haben noch einen Versuch gestartet, dieses Mal mit Uruguay. Gibt es Krieg in Europa, kommen mehr Einwanderer. Es gibt nach unseren Überlegungen eine gewissen "Grundauswanderung". Die ist unabhängig von weiteren Faktoren. Dann gibt es einige Faktoren, die diese Grundauswanderung erhöhen. Dies sind ein demokratisches Land mit hoher Pluralität und vollen Bürgerrechten. Krieg in Europa ist ebenfalls ein sehr guter Modifikator.
Und scheinbar gibt es noch einen gewissen Einflussfaktor, wenn auch indirekt: Das bestmögliche Gesundheitssystem sorgt für mehr Bevölkerungswachstum, irgendwo auch logisch. Somit vermehren sich die Einwanderer auch "schneller", der Nutzen der Einwanderung ist somit höher.
Wir haben mit Uruguay 1910 mehr Einwohner als Österreich, einen Industriewert von 6.000 und Platz 1 im Ranking.
Aber natürlich in dem Sinne geschummelt, dass wir uns zu Beginn die passende Partei geschustert haben, da die Auswahl in Uruguay recht beschränkt ist. Trotzdem ein großes Vergnügen. Allerdings artet es in wirkliche Arbeit aus, wenn 600 Pops in drei Provinzen mindestens alle sechs Monate auf Spaltbarkeit überprüft werden müssen. Hier hat Victoria leider unübersehbare Schwächen.
- Al. I. Cuza
- Rang 20
- Beiträge: 17672
- Registriert: Di 30.05.2006, 12:00
- Hat sich bedankt: 26 Mal
- Danksagung erhalten: 41 Mal
+10
-
Jadeknusen
- Rang 6
- Beiträge: 130
- Registriert: Sa 21.03.2009, 19:33
So, ganz nebenbei konnten wir wieder ein paar Erkenntnisse zur Wanderung der Bevölkerung sammeln. Als deutsche Demokratie bekommen wir trotz beschränkter Bürgerrechte ca. 1000 Einwohner täglich durch Einwanderung hinzu.
Dabei wandern die Einwohner in genau zwei Regionen: Ostpreussen und Borneo.
Beide Provinzen besitzen Edelmetall. Das wird wohl der Grund sein. Dabei "treffen" die Einwanderer interessanterweise nicht zwingend die richtige Provinz, sondern nur die richtige Region. Das Edelmetall (wohl Bernstein, obgleich kein Metall
) liegt in Königsberg, die höchsten Zuwachsraten hat allerdings meist Memel. Gleiches gilt für Borneo, dort landen auch nur ca. 25% wirklich in der richtigen Provinz.
Interessant ist dabei auch folgendes: Zuerst wanderten die Einwanderer auf eine der Sundainseln, bis wir dort eine einheimische Pop vorfanden und die Kolonie zum Staat erklärten (um natürlich Fabriken durch die Kapitalisten zu bekommen, was natürlich nicht funktioniert hat). Kaum zum Staat erhoben, drehten die Einwanderer ab und besuchen seitdem Borneo.
Diese Beobachtungen reihen sich in das ein, was wir bereits vorher erlebt haben. Grundsätzlich gibt es eine Unterscheidung zwischen Staat und Kolonie (letztere bekommt höhere Zuwachsraten durch den Status als Kolonie).
Dazu konzentriert sich die Einwanderung IMMER auf eine Region. In diesem Fall eine Region in Deutschland selbst (Ostpreussen) und eine Region in den Kolonien. Bevorzugt werden eindeutig Regionen mit Edelmetall.
Und wir haben noch eine weitere Erkenntnis gesammelt, die interessanterweise in einem deutlichen Widerspruch zu unseren bisherigen Beobachtungen steht: Die Sozialleistungen des Staates spielen doch eine wichtige Rolle. Die Einwanderung nach Ostpreussen begann erst zu dem Zeitpunkt, in dem die Renten- und die Arbeitslosenleistungen auf gut gesetzt wurden. Vorher gab es keine Einwanderung. Die Leistungen in der Krankenversicherung setzen wir inzwischen immer möglichst früh auf die höchste Stufe, da das Bevölkerungswachstum so verbessert wird und wir damit schneller Pops spalten können.
Das perfekte Einwanderungsland wäre demnach:
1. Ein Land auf dem amerikanischen Kontinent
2. Das Land hat die höchste Pluralität des Kontinents
3. Eine Partei mit vollen Bürgerrechten ist an der Macht
4. Hohe Sozialleistungen fördern die Einwanderung (wirtschaftlich ideal: Beste Gesundheits-, Renten- und Arbeitlosenversicherung, keine Begrenzung bei Arbeitszeit und keine Vorschriften bei der Arbeitssicherheit)
5. Gleiches gilt für Edelmetall in einer Provinz
6. Idealerweise sollte das Land sowohl einen Staat als auch eine Kolonie besitzen, die jeweils mit Edelmetall ausgestattet sind.
Hinzu kommt natürlich, dass Kriege und Repressionen in der alten Heimat die Pops noch stärker zum wandern bringen. Wir bleiben aber dabei, wenn mehrere Punkte der obigen Liste erfüllt sind, gibt es auf jeden Fall Einwanderung, egal, ob die Pops in ihrer Heimat glücklich sind oder nicht. Die Punkte eins bis einschließlich drei genügen bereits für eine gewisse Wanderung. Der Rest ist gewissermaßen die Kür, kann aber noch gewaltige Vorteile bringen!
So, wir behaupten jetzt mal, das Geheimnis der Migration erforscht zu haben. Wir haben allerdings bereits ein zweites Forschungsfeld entdeckt: Die Binnenmigration.
Arbeitslose Pops wandern, meist zuerst innerhalb des Landes. Nur leider wandern sie nicht zwangsläufig in die Regionen, wo noch Plätze in den Fabriken frei sind. Mitunter wandern sie als arbeitslose Pop auch in eine Region, in der bereits alle Arbeitsplätze besetzt sind. Sehr verzwickt, das Ganze. Wir werden weiter forschen... 
Dabei wandern die Einwohner in genau zwei Regionen: Ostpreussen und Borneo.
Beide Provinzen besitzen Edelmetall. Das wird wohl der Grund sein. Dabei "treffen" die Einwanderer interessanterweise nicht zwingend die richtige Provinz, sondern nur die richtige Region. Das Edelmetall (wohl Bernstein, obgleich kein Metall
Interessant ist dabei auch folgendes: Zuerst wanderten die Einwanderer auf eine der Sundainseln, bis wir dort eine einheimische Pop vorfanden und die Kolonie zum Staat erklärten (um natürlich Fabriken durch die Kapitalisten zu bekommen, was natürlich nicht funktioniert hat). Kaum zum Staat erhoben, drehten die Einwanderer ab und besuchen seitdem Borneo.
Diese Beobachtungen reihen sich in das ein, was wir bereits vorher erlebt haben. Grundsätzlich gibt es eine Unterscheidung zwischen Staat und Kolonie (letztere bekommt höhere Zuwachsraten durch den Status als Kolonie).
Dazu konzentriert sich die Einwanderung IMMER auf eine Region. In diesem Fall eine Region in Deutschland selbst (Ostpreussen) und eine Region in den Kolonien. Bevorzugt werden eindeutig Regionen mit Edelmetall.
Und wir haben noch eine weitere Erkenntnis gesammelt, die interessanterweise in einem deutlichen Widerspruch zu unseren bisherigen Beobachtungen steht: Die Sozialleistungen des Staates spielen doch eine wichtige Rolle. Die Einwanderung nach Ostpreussen begann erst zu dem Zeitpunkt, in dem die Renten- und die Arbeitslosenleistungen auf gut gesetzt wurden. Vorher gab es keine Einwanderung. Die Leistungen in der Krankenversicherung setzen wir inzwischen immer möglichst früh auf die höchste Stufe, da das Bevölkerungswachstum so verbessert wird und wir damit schneller Pops spalten können.
Das perfekte Einwanderungsland wäre demnach:
1. Ein Land auf dem amerikanischen Kontinent
2. Das Land hat die höchste Pluralität des Kontinents
3. Eine Partei mit vollen Bürgerrechten ist an der Macht
4. Hohe Sozialleistungen fördern die Einwanderung (wirtschaftlich ideal: Beste Gesundheits-, Renten- und Arbeitlosenversicherung, keine Begrenzung bei Arbeitszeit und keine Vorschriften bei der Arbeitssicherheit)
5. Gleiches gilt für Edelmetall in einer Provinz
6. Idealerweise sollte das Land sowohl einen Staat als auch eine Kolonie besitzen, die jeweils mit Edelmetall ausgestattet sind.
Hinzu kommt natürlich, dass Kriege und Repressionen in der alten Heimat die Pops noch stärker zum wandern bringen. Wir bleiben aber dabei, wenn mehrere Punkte der obigen Liste erfüllt sind, gibt es auf jeden Fall Einwanderung, egal, ob die Pops in ihrer Heimat glücklich sind oder nicht. Die Punkte eins bis einschließlich drei genügen bereits für eine gewisse Wanderung. Der Rest ist gewissermaßen die Kür, kann aber noch gewaltige Vorteile bringen!
So, wir behaupten jetzt mal, das Geheimnis der Migration erforscht zu haben. Wir haben allerdings bereits ein zweites Forschungsfeld entdeckt: Die Binnenmigration.
- sato
- Rang 19
- Beiträge: 10550
- Registriert: Sa 14.04.2007, 08:09
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 113 Mal
+3
bei mir sind eher selten pops nach borneo gereist
aber die erste kolonie die zu 85% immer einzige mit zuwanderung war und staatsrechte erheben konnte war (bei preußen) namibia
ich glaube da gibt es auch edelmetalle
ein bis zwei mal war die zuwanderung aber auch mal mitten in zentralafrika irgendwas mit e
das hatte mich sehr irritiert den da gabs nix was es nicht überall im überfluss gab
innerhalb kürzester zeit war die bevölkerung aber um das 10 fache gewachsen und das quasi mitten im dschungel
aber die erste kolonie die zu 85% immer einzige mit zuwanderung war und staatsrechte erheben konnte war (bei preußen) namibia
ich glaube da gibt es auch edelmetalle
ein bis zwei mal war die zuwanderung aber auch mal mitten in zentralafrika irgendwas mit e
das hatte mich sehr irritiert den da gabs nix was es nicht überall im überfluss gab
innerhalb kürzester zeit war die bevölkerung aber um das 10 fache gewachsen und das quasi mitten im dschungel
-
Jadeknusen
- Rang 6
- Beiträge: 130
- Registriert: Sa 21.03.2009, 19:33
- sato
- Rang 19
- Beiträge: 10550
- Registriert: Sa 14.04.2007, 08:09
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 113 Mal
+3
ich glaub namibia gehörte mir da schon ich siedle ja meist erst die küste lang und nach zentralafrika dauerts etwas länger
war aber auch nur eine provinzregion die sofort nach erschließung anfing zu wachsen
um da hin zu kommen musste man ja erstmal durch die ganzen küstengebiete die kaum kolonisten beherbergten
war aber auch nur eine provinzregion die sofort nach erschließung anfing zu wachsen
um da hin zu kommen musste man ja erstmal durch die ganzen küstengebiete die kaum kolonisten beherbergten
-
Jadeknusen
- Rang 6
- Beiträge: 130
- Registriert: Sa 21.03.2009, 19:33
-
Jadeknusen
- Rang 6
- Beiträge: 130
- Registriert: Sa 21.03.2009, 19:33
Die Erkenntnisse aus Post #27 haben wir noch mal in einem gemütlichen Spiel mit der USA auf ihre Plausibilität hin untersucht.
Das Ergebnis ist eindeutig. Kalifornien wurde zum Staat, Idaho (das liegt in den Rockys, mit Murray als Goldprovinz) blieb lange Zeit Kolonie. Die beiden Regionen bekamen eine zeitlang massiv Einwanderung (beide haben Gold). Irgendwann hatten wir in Idaho um die 40 Pops und haben dann das Staatsrecht verliehen, um dort durch die Kapitalisten Fabriken errichten zu lassen. Das klappte soweit auch ganz gut. Nach der Verleihung der Staatsrechte konzentrierte sich die Einwanderung wieder voll auf Kalifornien. Dort haben wir jetzt (ca. 1910) über 700 (!) Pops. Interessant ist aber folgendes: Wir haben die russischen Ansprüche auf Alaska nach und nach aufgekauft und dort dann ebenfalls einen Bundesstaat draus gemacht. Und dort gibt es Gold. Viel Gold. Zuerst nur in einer Provinz, nach und nach wird aber immer mehr Gold gefunden. Dort setzt jetzt periodisch auch Einwanderung ein, inzwischen ca. 60 Pops und immerhin vier Fabriken. Idaho hat inzwischen sieben Fabriken und ca. 70 Pops.
Allerdings: Die Einwanderer nach Alaska sind ausschließlich Handwerker. Keine Arbeiter, keine Bauern, keine Beamten. Nur Handwerker! Das gilt gleichermaßen für Idaho.
Kalifornien bekommt immer Einwanderung. Das ist quasi die eierlegende Wollmilchsau. Jede Provinz hat mindestens zwei große Kapitalisten-Pops, so dass im Staate Kalifornien über 20 Kapitalisten wie verrückt Fabriken bauen und vor allem ausbauen. Dort gibt es inzwischen über 500 Plätze in den Fabriken. Dazu in den beiden Goldprovinzen jeweils Goldminen der Ausbaustufe sieben, die voll belegt sind (=70 Goldschürferpops).
Während Kalifornien allerdings konstant Einwanderung erhält, schwank es bei Idaho und Alaska. Mal kommen welche in großen Mengen, dann ist wieder eine Zeit lang Ruhe. System können wir darin leider nicht erkennen.
Und, wie gesagt: Wenn Alaska und Idaho Einwanderung bekommen, dann nur Handwerker. Der Rest wandert weiterhin nach Kalifornien. Wenn Alaska und Idaho gerade keine Einwanderung bekommen, wandern auch die Handwerker in den Golden State.
Der Rest der USA bekommt so gut wie keine Einwanderung. Ab und zu Soldaten, Offiziere oder auch Geistliche, aber das ist kaum signifikant.
Leider sehen wir einfach keine Möglichkeit, die Einwanderung einigermaßen gleichmäßig zu verteilen. Das wäre wohl zu schön, um wahr zu sein.
(und würde der Geschichte nahe kommen)
Das Ergebnis ist eindeutig. Kalifornien wurde zum Staat, Idaho (das liegt in den Rockys, mit Murray als Goldprovinz) blieb lange Zeit Kolonie. Die beiden Regionen bekamen eine zeitlang massiv Einwanderung (beide haben Gold). Irgendwann hatten wir in Idaho um die 40 Pops und haben dann das Staatsrecht verliehen, um dort durch die Kapitalisten Fabriken errichten zu lassen. Das klappte soweit auch ganz gut. Nach der Verleihung der Staatsrechte konzentrierte sich die Einwanderung wieder voll auf Kalifornien. Dort haben wir jetzt (ca. 1910) über 700 (!) Pops. Interessant ist aber folgendes: Wir haben die russischen Ansprüche auf Alaska nach und nach aufgekauft und dort dann ebenfalls einen Bundesstaat draus gemacht. Und dort gibt es Gold. Viel Gold. Zuerst nur in einer Provinz, nach und nach wird aber immer mehr Gold gefunden. Dort setzt jetzt periodisch auch Einwanderung ein, inzwischen ca. 60 Pops und immerhin vier Fabriken. Idaho hat inzwischen sieben Fabriken und ca. 70 Pops.
Allerdings: Die Einwanderer nach Alaska sind ausschließlich Handwerker. Keine Arbeiter, keine Bauern, keine Beamten. Nur Handwerker! Das gilt gleichermaßen für Idaho.
Kalifornien bekommt immer Einwanderung. Das ist quasi die eierlegende Wollmilchsau. Jede Provinz hat mindestens zwei große Kapitalisten-Pops, so dass im Staate Kalifornien über 20 Kapitalisten wie verrückt Fabriken bauen und vor allem ausbauen. Dort gibt es inzwischen über 500 Plätze in den Fabriken. Dazu in den beiden Goldprovinzen jeweils Goldminen der Ausbaustufe sieben, die voll belegt sind (=70 Goldschürferpops).
Während Kalifornien allerdings konstant Einwanderung erhält, schwank es bei Idaho und Alaska. Mal kommen welche in großen Mengen, dann ist wieder eine Zeit lang Ruhe. System können wir darin leider nicht erkennen.
Und, wie gesagt: Wenn Alaska und Idaho Einwanderung bekommen, dann nur Handwerker. Der Rest wandert weiterhin nach Kalifornien. Wenn Alaska und Idaho gerade keine Einwanderung bekommen, wandern auch die Handwerker in den Golden State.
Der Rest der USA bekommt so gut wie keine Einwanderung. Ab und zu Soldaten, Offiziere oder auch Geistliche, aber das ist kaum signifikant.
Leider sehen wir einfach keine Möglichkeit, die Einwanderung einigermaßen gleichmäßig zu verteilen. Das wäre wohl zu schön, um wahr zu sein.
(und würde der Geschichte nahe kommen)
-
Morenga
Wenn Ihr es schafft, das System der Wanderung in Victoria erschöpfend zu entschlüsseln, dann nominiere ich Euch für den goldenen Nebu!Jadeknusen hat geschrieben:Die Erkenntnisse aus Post #27 haben wir noch mal in einem gemütlichen Spiel mit der USA auf ihre Plausibilität hin untersucht.
Das Ergebnis ist eindeutig. Kalifornien wurde zum Staat, Idaho (das liegt in den Rockys, mit Murray als Goldprovinz) blieb lange Zeit Kolonie. Die beiden Regionen bekamen eine zeitlang massiv Einwanderung (beide haben Gold). Irgendwann hatten wir in Idaho um die 40 Pops und haben dann das Staatsrecht verliehen, um dort durch die Kapitalisten Fabriken errichten zu lassen. Das klappte soweit auch ganz gut. Nach der Verleihung der Staatsrechte konzentrierte sich die Einwanderung wieder voll auf Kalifornien. Dort haben wir jetzt (ca. 1910) über 700 (!) Pops. Interessant ist aber folgendes: Wir haben die russischen Ansprüche auf Alaska nach und nach aufgekauft und dort dann ebenfalls einen Bundesstaat draus gemacht. Und dort gibt es Gold. Viel Gold. Zuerst nur in einer Provinz, nach und nach wird aber immer mehr Gold gefunden. Dort setzt jetzt periodisch auch Einwanderung ein, inzwischen ca. 60 Pops und immerhin vier Fabriken. Idaho hat inzwischen sieben Fabriken und ca. 70 Pops.
Allerdings: Die Einwanderer nach Alaska sind ausschließlich Handwerker. Keine Arbeiter, keine Bauern, keine Beamten. Nur Handwerker! Das gilt gleichermaßen für Idaho.
Kalifornien bekommt immer Einwanderung. Das ist quasi die eierlegende Wollmilchsau. Jede Provinz hat mindestens zwei große Kapitalisten-Pops, so dass im Staate Kalifornien über 20 Kapitalisten wie verrückt Fabriken bauen und vor allem ausbauen. Dort gibt es inzwischen über 500 Plätze in den Fabriken. Dazu in den beiden Goldprovinzen jeweils Goldminen der Ausbaustufe sieben, die voll belegt sind (=70 Goldschürferpops).
Während Kalifornien allerdings konstant Einwanderung erhält, schwank es bei Idaho und Alaska. Mal kommen welche in großen Mengen, dann ist wieder eine Zeit lang Ruhe. System können wir darin leider nicht erkennen.
Und, wie gesagt: Wenn Alaska und Idaho Einwanderung bekommen, dann nur Handwerker. Der Rest wandert weiterhin nach Kalifornien. Wenn Alaska und Idaho gerade keine Einwanderung bekommen, wandern auch die Handwerker in den Golden State.
Der Rest der USA bekommt so gut wie keine Einwanderung. Ab und zu Soldaten, Offiziere oder auch Geistliche, aber das ist kaum signifikant.
Leider sehen wir einfach keine Möglichkeit, die Einwanderung einigermaßen gleichmäßig zu verteilen. Das wäre wohl zu schön, um wahr zu sein.
(und würde der Geschichte nahe kommen)
-
Jadeknusen
- Rang 6
- Beiträge: 130
- Registriert: Sa 21.03.2009, 19:33
Werter Sato, nach Neuengland hat sich niemand verirrt. Nicht mal der eine oder andere Soldat. Null Einwanderung. Auch New York bekam keine Einwanderer ab, Ellis Island dürfte inzwischen völlig verstaubt sein.
Bevor wir Kalifornien in unseren Staat eingliedern konnten, "traf" der Strom der Einwanderer Virginia. Nachdem Kalifornien von Mexiko dazu kam, wanderten die Menschen dorthin. Erstaunlicherweise erhielt so ca. 20 Jahre lang North Carolina ebenfalls Zuwanderung, allerdings nur Soldaten, Geistliche und selten Offiziere. Es scheint so, als würde das Spiel grundsätzlich zwischen diesen beiden Gruppen unterscheiden. Wobei allerdings die Gruppe mit den Handwerkern, Arbeitern, Bauern und Beamten ca. 98% der Einwanderung ausmacht. Die Einwanderung nach North Carolina erbrachte in Summe ca. 10 neue Pops über 20 Jahre, das ist sehr wenig.
Werter Morenga, mit dem goldenen Nebu(kadnezar?) können wir nichts anfangen. Wobei Gold grundsätzlich nicht verkehrt ist. Hilft immer!
Wir werden wohl leider nicht in der Lage sein, dieses Thema erschöpfend in allen Facetten darzustellen. Gestern haben wir mit den blauen Jungs aus Nordamerika weitergespielt, kaum war das Save geladen, veränderte sich einiges. Statt wie bisher nur Handwerker kamen plötzlich auch Arbeiter und Bauern nach Alaska und Idaho, möglicherweise auch Beamte. Wir haben nicht jede Provinz monatlich überprüft. Umgekehrt wanderten plötzlich keine Menschen mehr nach Kalifornien.
Wir vermuten nun, dass es ähnlich wie bei EU III und der Kaiserwahl gewisse "Fehler" im Spiel gibt, die sich durch ein Neuladen des Saves korrigieren lassen.
Denn es ist doch sehr merkwürdig, dass während einer längeren Spielsession nur Handwerker in die beiden Staaten einwandern und sich sofort nach erneutem Laden des Saves alles umkehrt.
Bevor wir Kalifornien in unseren Staat eingliedern konnten, "traf" der Strom der Einwanderer Virginia. Nachdem Kalifornien von Mexiko dazu kam, wanderten die Menschen dorthin. Erstaunlicherweise erhielt so ca. 20 Jahre lang North Carolina ebenfalls Zuwanderung, allerdings nur Soldaten, Geistliche und selten Offiziere. Es scheint so, als würde das Spiel grundsätzlich zwischen diesen beiden Gruppen unterscheiden. Wobei allerdings die Gruppe mit den Handwerkern, Arbeitern, Bauern und Beamten ca. 98% der Einwanderung ausmacht. Die Einwanderung nach North Carolina erbrachte in Summe ca. 10 neue Pops über 20 Jahre, das ist sehr wenig.
Werter Morenga, mit dem goldenen Nebu(kadnezar?) können wir nichts anfangen. Wobei Gold grundsätzlich nicht verkehrt ist. Hilft immer!
Wir werden wohl leider nicht in der Lage sein, dieses Thema erschöpfend in allen Facetten darzustellen. Gestern haben wir mit den blauen Jungs aus Nordamerika weitergespielt, kaum war das Save geladen, veränderte sich einiges. Statt wie bisher nur Handwerker kamen plötzlich auch Arbeiter und Bauern nach Alaska und Idaho, möglicherweise auch Beamte. Wir haben nicht jede Provinz monatlich überprüft. Umgekehrt wanderten plötzlich keine Menschen mehr nach Kalifornien.
Wir vermuten nun, dass es ähnlich wie bei EU III und der Kaiserwahl gewisse "Fehler" im Spiel gibt, die sich durch ein Neuladen des Saves korrigieren lassen.
Denn es ist doch sehr merkwürdig, dass während einer längeren Spielsession nur Handwerker in die beiden Staaten einwandern und sich sofort nach erneutem Laden des Saves alles umkehrt.
-
Morenga
Das ist beispielsweise ein originaler Nebu! 
Insgesamt meine ich mich zu erinnern, dass Handwerker -aus welchen Gründen auch immer - am wanderfreudigsten sind. Generell solltet Ihr zum Verständnis des Migrationsverhaltens eine Sache nicht vergessen. Ein POP der bei Euch einwandert, muss auch irgendwo auswandern. Insofern ist man vom Verhalten der KI abhängig. Wenn beispielsweise in Russland die Handwerker sehr unzufrieden sind, die Bauern aber zufrieden, werden aus diesem Land vorzugsweise Handwerker auswandern, aber aben keine Bauern.
Insgesamt meine ich mich zu erinnern, dass Handwerker -aus welchen Gründen auch immer - am wanderfreudigsten sind. Generell solltet Ihr zum Verständnis des Migrationsverhaltens eine Sache nicht vergessen. Ein POP der bei Euch einwandert, muss auch irgendwo auswandern. Insofern ist man vom Verhalten der KI abhängig. Wenn beispielsweise in Russland die Handwerker sehr unzufrieden sind, die Bauern aber zufrieden, werden aus diesem Land vorzugsweise Handwerker auswandern, aber aben keine Bauern.