PH
Königreich beider Sizilien
- Preussenhusar
- Rang 19
- Beiträge: 12645
- Registriert: Fr 23.05.2003, 12:00
+19
Leider sind keine Bilder zu diesem tollen Werk sichtbar 
PH
PH
Mein Modder Forum mit Chat
Völker Europas Wahret Eure Heiligsten Güter !
█████████
█████████
----------------------------------
R.I.P.
Stauffenberg
In Gedenken CJ McWirah
Patrizier II AAR
http://www.wauzikontor.de/
Kaiser von Deutschland in der Wiki
Völker Europas Wahret Eure Heiligsten Güter !
█████████
█████████
----------------------------------
R.I.P.
Stauffenberg
In Gedenken CJ McWirah
Patrizier II AAR
http://www.wauzikontor.de/
Kaiser von Deutschland in der Wiki
- Al. I. Cuza
- Rang 20
- Beiträge: 17672
- Registriert: Di 30.05.2006, 12:00
- Hat sich bedankt: 146 Mal
- Danksagung erhalten: 256 Mal
+10
Schöner AAR. Mach weiter so!! 
Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!
(Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre.)
Meine AAR´s:
Die Salier - Die Geschichte einer Dynastie im Mittelalter
Die Staufer - Machtkampf im Mittelalter
(Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre.)
Meine AAR´s:
Die Salier - Die Geschichte einer Dynastie im Mittelalter
Die Staufer - Machtkampf im Mittelalter
- Amon
- Rang 12
- Beiträge: 1411
- Registriert: Sa 10.05.2008, 13:34
- Hat sich bedankt: 33 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
+3
Ich find ihn auch klasse und lese gerne 
Nur das Bilder-Problem besteht weiterhin. Mittlerweile habe ich alle aus den ersten Beiträge gesehen, aber die vom letzten bleiben mir verwehrt.
Ich denke ein Webspace-Wechsel wäre langsam angebracht, verwende selbst funpic und bin damit hochzufrieden. In 5 Monaten war er einmal down für eine kurze Zeit.
Nur das Bilder-Problem besteht weiterhin. Mittlerweile habe ich alle aus den ersten Beiträge gesehen, aber die vom letzten bleiben mir verwehrt.
Ich denke ein Webspace-Wechsel wäre langsam angebracht, verwende selbst funpic und bin damit hochzufrieden. In 5 Monaten war er einmal down für eine kurze Zeit.
-
onscho
Ich habe die Bilder meines letzten Posts nun bei funpic hochgeladen.
Ich hoffe, dass jetzt mehr oder besser alle sie sehen können.
Mit den Bildern aus den ersten beiden Posts werde ich, wenn ich Zeit finde, das gleiche machen.
Wenn ich die Zeit und den Mut aufbringe, werde ich auch weiterspielen können und dabei zusehen, wie mein Reich zerbröckelt

Ich hoffe, dass jetzt mehr oder besser alle sie sehen können.
Mit den Bildern aus den ersten beiden Posts werde ich, wenn ich Zeit finde, das gleiche machen.
Wenn ich die Zeit und den Mut aufbringe, werde ich auch weiterspielen können und dabei zusehen, wie mein Reich zerbröckelt
- Enkidu
- Rang 11
- Beiträge: 1130
- Registriert: Do 27.11.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10 Mal
- Danksagung erhalten: 10 Mal
Hui, du fährst ja hohes Risiko. Pass nur auf, dass dir dein schönes Reich nicht schneller zerbricht als du es zusammengerafft hast 
Notfalls schraub an der Scutage oder sogar dem Erbrecht (Wahlrecht macht deine Vasallen sehr glücklich und du kannst versuchen deinen Sohn zum mächtigsten Vasallen zu machen, hat auch was...), das kommt dich billiger als den Vasallen das Gold durch Geschenk zu senden.
Notfalls schraub an der Scutage oder sogar dem Erbrecht (Wahlrecht macht deine Vasallen sehr glücklich und du kannst versuchen deinen Sohn zum mächtigsten Vasallen zu machen, hat auch was...), das kommt dich billiger als den Vasallen das Gold durch Geschenk zu senden.
-
onscho
-
onscho
So ging es nun also weiter:
1378
Um möglichst viele Ansprüche auf die Titel unserer Vasallen zu besitzen, fordern wir eine allgemeine Mobilmachung.
Dummerweise kommen dieser Aufforderung noch viele Vasallen nach, aber was soll’s. Wir schauen, dass wir wenigstens unseren nördlichen Vasall zufrieden stellen und einen möglichst großen Loyalitätszuwachs bei allen zu bekommen. Viele werden wir nicht halten können, versuchen wir es eben bei so vielen wie möglich.
Als wäre mit unserem Unglück das Schicksal nicht schon zufrieden gestellt, bemerken wir nun auch noch, dass sich einer unserer ungarischen Vasallen mit dem Il-Khanat im Krieg befindet. Seine Grafschaft wird bald besetzt sein.

Wir können nur hoffen, dass sich die persischen Horden damit in Ungarn erst einmal zufrieden stellen lassen und sich gen Polen oder gegen irgendeines der anderen Christenreiche stellen, mit denen sie sich im Krieg befinden.
Hätten wir nicht unser Vasallenproblem, könnten wir jetzt überlegen, das Il-Khanat zu schwächen, da es bisher im Laufe des Spieles immer stärker wurde.
Eine Kriegserklärung zum jetzigen Zeitpunkt würde unseren Untergang bedeuten, hoffen wir also, dass irgendwer oder irgendetwas das Khanat zum fall bringt.
Unser Sohn schließt Frieden mit uns, nachdem wir einige seiner Provinzen besetzt haben.
Ständig sagen sich irgendwelche Vasallen von uns los, Gott sei dank nie wichtige.
Wir kommen dahinter, dass so gut wie alle unserer neuen Vasallen Krieg mit dem il-Khanat haben, weil sie diesen schon unter der Herrschaft des falschen sizilianischen Königs begonnen haben. Des weiteren haben einige unserer griechischen Untergeben eine Fehde mit einem winzigen Moslemgebilde im heiligen Land. Diese erobern gar eine Grafschaft in Hellas, die wir ihnen wieder entreißen und für die Vergabe der Grafschaft gut zu gebrauchendes Prestige erhalten.
Wir erbitten von der Ständeversammlung eine große Zuwendung, was uns dummerweise den Ruf der Leichtsinnigkeit einträgt. Verdammt! Damit sinkt der Loyalitätszuwachs unserer Vasallen oder kippt gar ins Minus.
Wir erreichen einen Frieden mit dem Erzbistum Kairouan.
Da wir alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, mit unseren Vasallen besser auszukommen, führen wir Krieg gegen die letzten muslimischen Grafschaften im westlichen Mittelmeer, um unseren Ruf zu verbessern.
Sie besetzen zwar Tunis und ein weiterer Vasall sagt sich los, aber wir verlieren die Eigenschaft Herrschaft unter Druck, was uns zusätzlich Ansehen beschafft.
1379
Weitere Vasallen fliehen, doch steigt die Loyalität bei den meisten verbliebenen, sogar unsere verloren geglaubte mächtige Vasallin in Unteritalien wird uns immer Treuer.
Wir lassen von den kleinen Moslemgrafschaften ab, da wir bemerken, dass ein kleines Emirat vom persischen Golf eine Grafschaft von einem direkt an uns grenzenden Vasallen erobert hat. Die wollen wir direkt wiederhaben.
Der deutsche Orden hat sich auf Kosten Polens und unserer ungarischen Vasallen stark ausgebreitet, doch grämen wir uns nicht, da er so das Khanat von unseren grenzen ferngehalten hat.

Netterweise vertreibt der kroatische König die Muslime und belagert deren Burg schon mal vor, damit wir sie bequemer erobern können.
Aber ach! Es ist der ehemalige sizilianische König, also hassen wir ihn trotzdem.
Wieso er nun vorrangig kroatischer anstatt ungarischer König ist, können wir uns nicht erklären.
Die Grafschaft geben wir sofort an unseren zweitliebsten Vasallen, den Herzog von Kampanien, dessen Vater uns in der kurzen Zeit, die er unser Vasall war, immer zur Seite gestanden hat.
Der dumme Bischof von Szekezfehervar möchte keinen Frieden mit uns schließen.
Sein Name: Sancho von Baux. Wir fragen uns, ob er seine Eigenschaften beim Glückrad bekommen hat. Ob er jetzt Spanier, Franzose oder doch lieber zungenbrecherungar sein möchte, da kann er sich wohl nicht entscheiden.
Ist uns auch egal, wir wollen einfach nur Frieden.

1380
Wieder sagt sich ein zu 100% loyaler Vasall los. Allmählich geht uns das auf den Geist.
Unsere doch reichlich verbliebenen Vasallen werden nun, mit der Ausnahme von zweien, immer loyaler.
Wir führen den Krieg gegen die muslimischen Grafschaften in Spanien und Algerien fort, da wir hoffen, durch die Vergabe der eroberten Grafschaften wenigsten den loyaleren der beiden noch für das Reich erhalten zu können.
Übrigens ist unsere Frau gestorben. Vor zwei Jahren! Darauf sollten wir mal mehr achten.
Da wir keine neuen Nachkommen brauchen, suchen wir nach einer verwaltungstechnisch begabten Frau, doch sind diese an den europäischen Höfen nicht zu finden.
Also suchen wir einfach eine möglichst alte Gattin. Vielleicht stirbt sie ja und wir können noch einmal heiraten, um die Mitgift zu kassieren.
In Forez werden wir fündig.
Isabell von Valois ist 64 Jahre alt und nicht allzu gesund.
Ihre Mitgift bringt uns von beinahe tausend Talern Schulden auf 400 Taler im Plus.
Noch während wir die letzte Moslemgrafschaft besetzen, wenden wir uns Szekezfehervar zu, welches Parma und Luca besetzt hat. Zwei der wenigen Grafschaften, die mit einer gewöhnlichen anstatt einer kleinen Burg gesichert sind.
1381
Wir befinden uns immer noch im Krieg mit dem unaussprechlichen Bischof. Außerdem noch mit dem Herzog von Coimbra.
All unsere Vasallen bis auf einen werden nun immer loyaler.
Ungarische Untertanen sind beinahe keine verblieben, da sie entweder von uns abgefallen sind, oder vom Khanat erobert wurden.
Um wieder ins Plus zu kommen, müssten wir beinahe drei Jahre lang sparen.
Eventuell können wir aber bald schon wieder Scutage einführen, um diese Zeit zu verkürzen.
Unser illoyaler Vasall ist eh verloren und alle anderen sind bereits oder werden bald zu 100% loyal sein, weshalb ihre Loyalitätssteigerungsrate natürlich gedrückt werden kann.
Na wunderbar! Auf einmal sind wir ``falsch´´. Das gefällt unseren Vasallen natürlich nicht.
Wenigstens erkranken wir an der Pest. Wenn wir sterben ist unser Reich wieder so groß wie vor dem Sizilienkrieg, wenn auch in anderer Form.
Als hätte Gott unsere Gebete erhört, sterben wir. Zwar nicht an der Pest, sondern an Altersschwäche, aber wen interessierts?
Unsere Vasallen haben eine enorme Loyalitätssteigerungsrate, sind jedoch zu großen Teilen noch illoyal.
Wir haben 14 Provinzen, sollen jedoch nur 6 selbst verwalten und nennen fünf Herzogentitel unser eigen. Unseren Ruf von -1,5 können wir damit schnell wettmachen und vielleicht sogar ehemalige Vasallen wir das Reich zurückgewinnen.
Wir heben die Scutage auf 50% an und geben unserem Sohn so viele Grafschaften und Herzogtümer in Portugal und Marokko, bis unser Ruf auf ausgeglichen ist steht.
Skekezfehervar wünscht Frieden mit uns, was wir annehmen. Nun führen wir nämlich Krieg gegen Kairouan. Wir versuchen nämlich, unserem Reich die wichtigsten verloren gegangenen Grafschaften wiedereinzuverleiben.
Ob es eine Grafschaft wert ist, einen schlechten ruf zu bekommen, bemessen wir daran, wie viel sie wert ist und ob sie unsere Landesgrenzen schöner aussehen lässt.
Deswegen erobern wir Kairouan und verleiben uns die Grafschaften ein. Den Herzogentitel werden wir später wieder erschaffen.
Glücklicherweise hatte der Erzbischof einen Anspruch auf unsere Krone, den wir nicht einkassieren, weswegen wir wieder einmal unglaublich viel Ansehen erhalten.
Obschon wir eine Armee von beinahe 6000 Mann ins Felde führen, haben wir ein monatliches Plus von über 50 Talern.
Im Kriegsfall könnten wir gar knappe 80.000 Mann mobilisieren.
Wieder sagt sich ein Vasall los, jedoch nur der Graf von Orsha, den wir bisher kaum zur Kenntnis genommen hatten. Er ist uns wirklich völlig und vollkommen egal.

Nicht egal ist uns hingegen das Vordringen des Il-Khanats (hier im Bild links mittig, links unten und rechts unten). Der Deutsche Orden konnte sie nicht aufhalten und ich frage mich, wen sie sich als nächstes Opfer aussuchen.
1382
Wir erobern Castello Branco, dessen Graf und Herzog glücklicherweise wieder einen Anspruch auf unsere Krone hielt. Kurze Zeit später schaffen wir das Erzbistum Fes, allerdings in Kairouan, Tunis und Mahdia.
Tunis an einen Vasallen zu geben schmerzt uns, aber es ist nun mal zurzeit die schwächste unserer Grafschaften und wir müssen unsere Effektivität verbesssern.
Wir erobern Braganza, um es nicht in Aragons Arme zu treiben und lassen ihnen den Anspruch auf den Herzogentitel und eine unserer Kronen. Die Ansprüche werden eh im Nichts versinken.
Nun können wir wieder ganz Portugal unser nennen.
Braganza erhält unser Sohn, ebenso wie unsere verbliebenen Herzogenwürden.
Bald haben wir wieder genügend Gold, um neue Herzogentitel zu erschaffen, sodass unser Ruf von derzeit -1,0 wieder auf Null steigt.
Die erschaffenen vier Herzogentitel erhält unser Sohn, da er möglichst mächtig werden soll und da er ein sehr beliebter Lehnsherr ist.
(Kleine Frage: Ich habe hier gerade pro vergebenen Herzogentitel +0,3 Ruf bekommen. Normalerweise ist das aber 0,2, wie bei den Grafentiteln, oder? Woran liegt diese Veränderung?)
Da unser Ruf gut genug ist, fordern wir den Titel von Arborea und erobern es, bevor es der französische König tut.
Dummerweise können wir den Titel ``Herzog von Sardinien´´ nicht erschaffen, obschon uns Arborea und einem Aftervasallen Cagliari gehört. Wir sind ein wenig verwirrt.
Nun ist auch England am zerfallen. Deutschland hat sich vor langer zeit davon erholt, Kastillien erstaunlich schnell, sogar unter Dazugewinn von neuen Grafschaften. Aragon ist unbedeutend und zerteilt. Frankreich hingegen ist immer noch nicht stabil.
Wir sind vorerst saturiert und möchten darauf hinarbeiten, all unsere Vasallen zu 100% treu zu wissen.
1383
…verbringen wir damit, Gebäude in unseren Grafschaften zu bauen.
Außerdem schauen wir uns ein wenig um. Wir bemerken, dass Aragon Vasallen in Marokko und Ägypten hat, aber Krieg gegen England. Dieses ist weiterhin am zerfallen und hat zusätzlich noch Krieg mit Frankreich und Schottland, welches wiederum beinahe ganz Irland erobert hat.
Nun noch ein Bild unseres Reiches:

edit: Nun sind auch alle Bilder der vorhergegangenen Posts von Funpic verlinkt. Ich hoffe jetzt kann jeder alles sehen.
1378
Um möglichst viele Ansprüche auf die Titel unserer Vasallen zu besitzen, fordern wir eine allgemeine Mobilmachung.
Dummerweise kommen dieser Aufforderung noch viele Vasallen nach, aber was soll’s. Wir schauen, dass wir wenigstens unseren nördlichen Vasall zufrieden stellen und einen möglichst großen Loyalitätszuwachs bei allen zu bekommen. Viele werden wir nicht halten können, versuchen wir es eben bei so vielen wie möglich.
Als wäre mit unserem Unglück das Schicksal nicht schon zufrieden gestellt, bemerken wir nun auch noch, dass sich einer unserer ungarischen Vasallen mit dem Il-Khanat im Krieg befindet. Seine Grafschaft wird bald besetzt sein.

Wir können nur hoffen, dass sich die persischen Horden damit in Ungarn erst einmal zufrieden stellen lassen und sich gen Polen oder gegen irgendeines der anderen Christenreiche stellen, mit denen sie sich im Krieg befinden.
Hätten wir nicht unser Vasallenproblem, könnten wir jetzt überlegen, das Il-Khanat zu schwächen, da es bisher im Laufe des Spieles immer stärker wurde.
Eine Kriegserklärung zum jetzigen Zeitpunkt würde unseren Untergang bedeuten, hoffen wir also, dass irgendwer oder irgendetwas das Khanat zum fall bringt.
Unser Sohn schließt Frieden mit uns, nachdem wir einige seiner Provinzen besetzt haben.
Ständig sagen sich irgendwelche Vasallen von uns los, Gott sei dank nie wichtige.
Wir kommen dahinter, dass so gut wie alle unserer neuen Vasallen Krieg mit dem il-Khanat haben, weil sie diesen schon unter der Herrschaft des falschen sizilianischen Königs begonnen haben. Des weiteren haben einige unserer griechischen Untergeben eine Fehde mit einem winzigen Moslemgebilde im heiligen Land. Diese erobern gar eine Grafschaft in Hellas, die wir ihnen wieder entreißen und für die Vergabe der Grafschaft gut zu gebrauchendes Prestige erhalten.
Wir erbitten von der Ständeversammlung eine große Zuwendung, was uns dummerweise den Ruf der Leichtsinnigkeit einträgt. Verdammt! Damit sinkt der Loyalitätszuwachs unserer Vasallen oder kippt gar ins Minus.
Wir erreichen einen Frieden mit dem Erzbistum Kairouan.
Da wir alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, mit unseren Vasallen besser auszukommen, führen wir Krieg gegen die letzten muslimischen Grafschaften im westlichen Mittelmeer, um unseren Ruf zu verbessern.
Sie besetzen zwar Tunis und ein weiterer Vasall sagt sich los, aber wir verlieren die Eigenschaft Herrschaft unter Druck, was uns zusätzlich Ansehen beschafft.
1379
Weitere Vasallen fliehen, doch steigt die Loyalität bei den meisten verbliebenen, sogar unsere verloren geglaubte mächtige Vasallin in Unteritalien wird uns immer Treuer.
Wir lassen von den kleinen Moslemgrafschaften ab, da wir bemerken, dass ein kleines Emirat vom persischen Golf eine Grafschaft von einem direkt an uns grenzenden Vasallen erobert hat. Die wollen wir direkt wiederhaben.
Der deutsche Orden hat sich auf Kosten Polens und unserer ungarischen Vasallen stark ausgebreitet, doch grämen wir uns nicht, da er so das Khanat von unseren grenzen ferngehalten hat.

Netterweise vertreibt der kroatische König die Muslime und belagert deren Burg schon mal vor, damit wir sie bequemer erobern können.
Aber ach! Es ist der ehemalige sizilianische König, also hassen wir ihn trotzdem.
Wieso er nun vorrangig kroatischer anstatt ungarischer König ist, können wir uns nicht erklären.
Die Grafschaft geben wir sofort an unseren zweitliebsten Vasallen, den Herzog von Kampanien, dessen Vater uns in der kurzen Zeit, die er unser Vasall war, immer zur Seite gestanden hat.
Der dumme Bischof von Szekezfehervar möchte keinen Frieden mit uns schließen.
Sein Name: Sancho von Baux. Wir fragen uns, ob er seine Eigenschaften beim Glückrad bekommen hat. Ob er jetzt Spanier, Franzose oder doch lieber zungenbrecherungar sein möchte, da kann er sich wohl nicht entscheiden.
Ist uns auch egal, wir wollen einfach nur Frieden.

1380
Wieder sagt sich ein zu 100% loyaler Vasall los. Allmählich geht uns das auf den Geist.
Unsere doch reichlich verbliebenen Vasallen werden nun, mit der Ausnahme von zweien, immer loyaler.
Wir führen den Krieg gegen die muslimischen Grafschaften in Spanien und Algerien fort, da wir hoffen, durch die Vergabe der eroberten Grafschaften wenigsten den loyaleren der beiden noch für das Reich erhalten zu können.
Übrigens ist unsere Frau gestorben. Vor zwei Jahren! Darauf sollten wir mal mehr achten.
Da wir keine neuen Nachkommen brauchen, suchen wir nach einer verwaltungstechnisch begabten Frau, doch sind diese an den europäischen Höfen nicht zu finden.
Also suchen wir einfach eine möglichst alte Gattin. Vielleicht stirbt sie ja und wir können noch einmal heiraten, um die Mitgift zu kassieren.
In Forez werden wir fündig.
Isabell von Valois ist 64 Jahre alt und nicht allzu gesund.
Ihre Mitgift bringt uns von beinahe tausend Talern Schulden auf 400 Taler im Plus.
Noch während wir die letzte Moslemgrafschaft besetzen, wenden wir uns Szekezfehervar zu, welches Parma und Luca besetzt hat. Zwei der wenigen Grafschaften, die mit einer gewöhnlichen anstatt einer kleinen Burg gesichert sind.
1381
Wir befinden uns immer noch im Krieg mit dem unaussprechlichen Bischof. Außerdem noch mit dem Herzog von Coimbra.
All unsere Vasallen bis auf einen werden nun immer loyaler.
Ungarische Untertanen sind beinahe keine verblieben, da sie entweder von uns abgefallen sind, oder vom Khanat erobert wurden.
Um wieder ins Plus zu kommen, müssten wir beinahe drei Jahre lang sparen.
Eventuell können wir aber bald schon wieder Scutage einführen, um diese Zeit zu verkürzen.
Unser illoyaler Vasall ist eh verloren und alle anderen sind bereits oder werden bald zu 100% loyal sein, weshalb ihre Loyalitätssteigerungsrate natürlich gedrückt werden kann.
Na wunderbar! Auf einmal sind wir ``falsch´´. Das gefällt unseren Vasallen natürlich nicht.
Wenigstens erkranken wir an der Pest. Wenn wir sterben ist unser Reich wieder so groß wie vor dem Sizilienkrieg, wenn auch in anderer Form.
Als hätte Gott unsere Gebete erhört, sterben wir. Zwar nicht an der Pest, sondern an Altersschwäche, aber wen interessierts?
Unsere Vasallen haben eine enorme Loyalitätssteigerungsrate, sind jedoch zu großen Teilen noch illoyal.
Wir haben 14 Provinzen, sollen jedoch nur 6 selbst verwalten und nennen fünf Herzogentitel unser eigen. Unseren Ruf von -1,5 können wir damit schnell wettmachen und vielleicht sogar ehemalige Vasallen wir das Reich zurückgewinnen.
Wir heben die Scutage auf 50% an und geben unserem Sohn so viele Grafschaften und Herzogtümer in Portugal und Marokko, bis unser Ruf auf ausgeglichen ist steht.
Skekezfehervar wünscht Frieden mit uns, was wir annehmen. Nun führen wir nämlich Krieg gegen Kairouan. Wir versuchen nämlich, unserem Reich die wichtigsten verloren gegangenen Grafschaften wiedereinzuverleiben.
Ob es eine Grafschaft wert ist, einen schlechten ruf zu bekommen, bemessen wir daran, wie viel sie wert ist und ob sie unsere Landesgrenzen schöner aussehen lässt.
Deswegen erobern wir Kairouan und verleiben uns die Grafschaften ein. Den Herzogentitel werden wir später wieder erschaffen.
Glücklicherweise hatte der Erzbischof einen Anspruch auf unsere Krone, den wir nicht einkassieren, weswegen wir wieder einmal unglaublich viel Ansehen erhalten.
Obschon wir eine Armee von beinahe 6000 Mann ins Felde führen, haben wir ein monatliches Plus von über 50 Talern.
Im Kriegsfall könnten wir gar knappe 80.000 Mann mobilisieren.
Wieder sagt sich ein Vasall los, jedoch nur der Graf von Orsha, den wir bisher kaum zur Kenntnis genommen hatten. Er ist uns wirklich völlig und vollkommen egal.

Nicht egal ist uns hingegen das Vordringen des Il-Khanats (hier im Bild links mittig, links unten und rechts unten). Der Deutsche Orden konnte sie nicht aufhalten und ich frage mich, wen sie sich als nächstes Opfer aussuchen.
1382
Wir erobern Castello Branco, dessen Graf und Herzog glücklicherweise wieder einen Anspruch auf unsere Krone hielt. Kurze Zeit später schaffen wir das Erzbistum Fes, allerdings in Kairouan, Tunis und Mahdia.
Tunis an einen Vasallen zu geben schmerzt uns, aber es ist nun mal zurzeit die schwächste unserer Grafschaften und wir müssen unsere Effektivität verbesssern.
Wir erobern Braganza, um es nicht in Aragons Arme zu treiben und lassen ihnen den Anspruch auf den Herzogentitel und eine unserer Kronen. Die Ansprüche werden eh im Nichts versinken.
Nun können wir wieder ganz Portugal unser nennen.
Braganza erhält unser Sohn, ebenso wie unsere verbliebenen Herzogenwürden.
Bald haben wir wieder genügend Gold, um neue Herzogentitel zu erschaffen, sodass unser Ruf von derzeit -1,0 wieder auf Null steigt.
Die erschaffenen vier Herzogentitel erhält unser Sohn, da er möglichst mächtig werden soll und da er ein sehr beliebter Lehnsherr ist.
(Kleine Frage: Ich habe hier gerade pro vergebenen Herzogentitel +0,3 Ruf bekommen. Normalerweise ist das aber 0,2, wie bei den Grafentiteln, oder? Woran liegt diese Veränderung?)
Da unser Ruf gut genug ist, fordern wir den Titel von Arborea und erobern es, bevor es der französische König tut.
Dummerweise können wir den Titel ``Herzog von Sardinien´´ nicht erschaffen, obschon uns Arborea und einem Aftervasallen Cagliari gehört. Wir sind ein wenig verwirrt.
Nun ist auch England am zerfallen. Deutschland hat sich vor langer zeit davon erholt, Kastillien erstaunlich schnell, sogar unter Dazugewinn von neuen Grafschaften. Aragon ist unbedeutend und zerteilt. Frankreich hingegen ist immer noch nicht stabil.
Wir sind vorerst saturiert und möchten darauf hinarbeiten, all unsere Vasallen zu 100% treu zu wissen.
1383
…verbringen wir damit, Gebäude in unseren Grafschaften zu bauen.
Außerdem schauen wir uns ein wenig um. Wir bemerken, dass Aragon Vasallen in Marokko und Ägypten hat, aber Krieg gegen England. Dieses ist weiterhin am zerfallen und hat zusätzlich noch Krieg mit Frankreich und Schottland, welches wiederum beinahe ganz Irland erobert hat.
Nun noch ein Bild unseres Reiches:

edit: Nun sind auch alle Bilder der vorhergegangenen Posts von Funpic verlinkt. Ich hoffe jetzt kann jeder alles sehen.
-
onscho
Manchmal überfällt es einen einfach, das unbändige Verlangen nach einem Paradoxspiel 
1384
Wir erobern eine kleine Moslemgrafschaft in Griechenland, die uns vorher genommen wurde.
Selbst haben wir danach Krieg gegen niemanden. Leider hat einer unserer Vasallen seine Fehde mit dem il-Khanat immer noch nicht beendet.
Mittlerweile sind nur noch zwei Vasallen nicht zu hundert Prozent loyal.
Wir wissen gar nicht, wohin mit unserem vielen Geld: Ein Krieg muss her.
Vorsorglich fordern wir den Titel von Urbino um gegen die Doppelgrafschaft Krieg zu führen.
1385
In Griechenland haben wir einen neuen Nachbarn: Das Herzogtum Palästina.
Einer von drei Kreuzfahrerstaaten, die sich gegen das Il-Khanat behaupten.
Und werden sie erobert, entstehen sie eben neu.
Nach und nach werden bei uns Gebäude fertig gestellt, da weder Ruhr noch irgendeine pest die Bauarbeiter dahinraffen. Nun wissen wir auch, wohin mit unserem Geld: Wir bauen neue Burgen.
Bald beginnen wir mit unserem Krieg gegen Urbino.

Die Doppelgrafschaft ist schnell mit 10.000 Mann aus Rom besiegt.
Wir setzen die Scutage aus, damit unsere Vasallen keine Loyalität einbüßen.
1386
Der Anblick Englands und des HRRDN belustigt uns…gehen wir auch ruppig mit unseren Vasallen um, haben wir es geschafft, die meisten bei uns zu halten, andere haben damit wohl Schwierigkeiten. Das Frankreich nun ganz Aquitanien hält, verärgert uns ein wenig.

Neben uns gibt es als katholische Großreiche nur noch Schottland, Kastilien, Frankreich und Schweden. Eine merkwürdige Konstellation.
1387
Wir wüten ein wenig in einer Moslemgrafschaft in Kleinasien. Dummerweise ist unser König bei einem Turnier zum Kriegsinvaliden geworden, weshalb er keine Lust mehr hat, in den Krieg zu ziehen. So macht Krieg gegen Moslems gar keinen Spaß.
Erobern wir eben noch diese Grafschaft und warten danach, bis unser Ruf gut genug ist, wieder gegen Christen ins Feld zu ziehen.
1388
Obwohl wir nur marginale Schulden haben, flüstert uns irgendjemand ein, dass wir Geld leihen sollten. Wir lehnen ab, da die Kirche den Geldverleih verbietet. Jeder hält uns nun für einen Eiferer. Unserem illoyalsten Vasallen, der bei voller Scutage -0,1 Loyalitätszuwachs hat, gefällt dies so, dass sich das Minus in ein Plus von einem halben Punkt wandelt. Ein ulkiger Kerl.
Apropos Kirche:
Das Christentum verbreitet sich in Nordafrika nur sehr langsam. Erst vier Provinzen in allen westlich von Ägypten gelegenen Landen sind zum Christentum konvertiert.
In Portugal haben dubiose Ketzer regen Zulauf. Drei Provinzen folgen ihrer Missinterpretation der Heiligen Schrift. In ganz Europa sind es Acht.

Dummerweise sterben wir und das Prestige des Herrscherhauses sinkt von 10.000 auf circa 300. Unser Ruf verbessert sich nur um 0,5 punkte.
Unser neuer Monarch ist noch minderjährig, allerdings nur noch für kurze Zeit.

Unglaublich viele Vasallen sind ungemein illoyal. Wir hoffen, dass sie im Reichsverband verbleiben. Durch Vergabe von Grafschaften bessern wir immerhin unseren Ruf.
Wir haben jedoch zu viele Grafschaften in Petto, sodass wir schnell Ravenna erobern und danach unseren Ruf durch Grafentitelvergabe auf -0,1 bringen.
Ein ungarischer Graf sagt sich los, was uns nicht juckt. Die Ungarn scheinen uns zurzeit sowieso mehr Ballast zu sein, da sie uns jederzeit in einen nicht gewollten Krieg mit den Persern führen könnten.
1389
Der dumme Herzog von Tejo sagt sich von uns los und mit ihm gehen ganze neun Provinzen. GRRRRR! Wir entscheiden uns, wenigstens den mächtigsten Grafen Geld in den Rachen zu stecken.
Wir sind wirklich wütend ob des feigen Verrats. Er ist noch nicht einmal ein Familienmitglied. Das bedeutet, dass ich die ganzen neun Ländereien zurückerobern muss, genauer gesagt einen Herzogentitel und vier Grafentitel. Mehr als ärgerlich.
Wenigstens sind unsere vier mächtigsten Vasallen Mitglieder der Familie, was es wahrscheinlicher macht, dass sie, würden sie sich lossagen, wieder ins Reich zurückkehren.
Wir erobern Ancona und geben dem Bischof von urbino die neu erlangte Grafschaft und das Herzogtum. Unser Ruf ist hervorragend.
Gerne würden wir den portugiesischen Abtrünnigen eine Vasallisierung anbieten, doch ist dies nicht möglich, wieso auch immer. In diesem Spiel konnten wir, obschon wir fünffacher König sind, noch nie Herzögen dieses Angebot machen.
Der Graf von Bologna steigt enorm in unserem Ansehen. Er fragt an, ob er unser Vasall werden dürfe. Was für eine Frage! Er scheint ein kluger Mann zu sein, erkannte er doch unsere Vorrangehensweise in Italien.

Aber er ist nicht der einzige kluge Mann. Wir haben den herzog von Tejo anscheinend unterschätzt. Es ist noch nicht lange her, da hat er sich von uns losgesagt, nun möchte er wieder unter unsere Fittiche. Wir sind ihm nicht mehr böse und nehmen in gerne wieder auf.

1390
Wir führen Krieg gegen Genua, mit dem Ziel die Stadt unserem Reich einzuverleiben.
Genua möchte uns mit Geld beschwichtigen, doch lehnen wir ab und belagern die Stadt mit über 20.000 Mannen. Als die Belagerung beendet ist, bieten sie uns sofort die gleiche vorher angebotene Summe plus Genua an. Wahre Feiglinge sind das!
Wir nehmen an und haben sogar mehr Geld als vor dem Krieg
Die Eroberung hat uns wenig Ruf gekostet (zwischen 0,6 und 0,8. Liegt das daran dass sie den Frieden angeboten haben?). Das können wir schnell durch Herzogentitel ausgleichen.
Wir wollen nun Krieg gegen Toskana führen, doch lassen uns unsere Vasallen im Stich und geben uns keine Soldaten. Idioten.
Das noch nicht lange bestehende mittelitalienische Erzbistum Ancona, geführt von einem von Aragon, ist auf einmal Teil des Herzogtums Leptis Magna, auch von einem von Aragon geführt.
Aber seit wann vererben Erzbischöfe ihrer Titel?
Bevor wir überhaupt richtig in Rage kommen, bietet uns Toskana schon unseren Wunschfrieden an. Mögen wir auch kein Prestige gewinnen, davon haben wir genug, so nehmen wir natürlich an!

Da unsere Vasallen alle sehr loyal sind verändern wir unser Erbolgerecht und setzen es auf Wahlrecht. Damit steigt die Loyalität unserer Vasallen um circa 0,6 schneller und wir haben in unruhigen Zeiten einen größeren Loyalitätspuffer.
Unser Nachfolger bleibt der gleiche.
1391
Der Johanniterorden hingegen ist nicht der gleiche, der er mal war. Er wird von einem Moslem geleitet. Wirklich komisch.

Da das Il-Khanat mittlerweile große Teile Ostmitteleuropas erobert hat, muss ihm so langsam Einhalt geboten werden. Wir selbst haben nur halb so viele Soldaten wie sie, Kastilien befindet sich allerdings seit neuestem auch im Krieg mit ihnen. Von ihnen wissen wir, dass ihre Armeestärke vor ein paar Jahren größer war, als es unsere heute ist.
Deswegen beginnen wir mit den Vorbereitungen zum Krieg.
Den Tot unserer Frau können wir nun, so makaber es scheint, gut gebrauchen. Gibt uns doch eine neue Hochzeit eine große Mitgift.
Wir heiraten schließlich die 27-jährige Juliana von Vere aus der unabhängigen Grafschaft Northampton und hoffen, dass sie uns viele Söhne schenkt.
Unterdessen beginnt der Krieg.
Um ein grobes Bild unseres Gegners zu liefern, hier zwei Karten:


Wir landen in Askalon und werden von einem Deutschen in Diensten der Perser bekämpft.
Von Schreiber, ähhh von Ösel sein Name. Verdammenswert!
Wir erobern drei Provinzen und geben sie weiter. Mit dem Ruf fordern wir alle tuskischen Grafschaften. Unsere stolze Armee ist von knapp 30.000 auf unter 10.000 geschmolzen, die wenigsten sind in der schlacht gestorben.
Die erste Schlacht aus der wir fliehen gestaltet sich folgendermaßen: 9.000 von uns gegen 80.000 Perser.
Wie schaffen sie es, eine so riesige Armee zu versorgen und zu bezahlen?
1392
Wir wissen keinen Ausweg und fahren heim. Anstatt jedoch in christliche Lande zu fliehen und dann auf Schiffe verladen zu werden, verstreuen sich unsere Männer in alle Himmelsrichtungen. (wie wollten in eine Nachbarprovinz fliehen und dann dort demobilisieren. Auf dem Weg waren unsere Soldaten auf einmal verschwunden, merkwürdigerweise und netterweise sind sie direkt in ihre Heimatprovinzen verschoben worden).
(nun kommt das erste mal, das mich dieses Event nicht nur nervt)

Die Perser haben anscheinend bemerkt, dass ein Krieg gegen uns nur Elend bringt und wollen Frieden.
Ärgerlicherweise gilt das nicht für unsere Vasallen, die beinahe alle mit ihnen im Krieg sind. Verdammt!
Aus heiterem Himmel hat sich die Zahl der verfügbaren Soldaten des Khanats beinahe verdoppelt. Warscheinlich haben sie viele Truppen demobilisiert. Anstatt es ihnen gleichzutun und auf einen Frieden zu hoffen, verladen viele meiner Vasallen Truppen auf Schiffe und fahren zum Heiligen Land, wo sie wohl alle sterben werden.
Wir haben nicht wirklich viel zu tun, außer zu zittern und so bauen wir in unserer Hauptstadt Messina endlich eine Große Burg.
1393
Für ein paar Tage kann sich sogar einer meiner Untertanen als Graf von Negev halten, bevor er wieder überrant wird. Fragt sich nur: Zu welchem Preis und zu welchem Zweck?
Überall im Reich kommen werden minderjährige Herzöge, weil ihre Väter in einem sinnlosen Krieg gestorben sind.
Sollen sich doch die Kastilaner um das Khanat kümmern!
Wir wollen so lange es geht Spaß dabei haben, Italien zu vereinigen, auch wenn wir am Ende sterben werden. Im Krieg gegen das Khanat sterben wir jedenfalls auf jeden Fall sehr bald, also lassen wir es lieber. Unsere Vasallen sind jedoch geblendet von der Idee, sie könnten die Perser endgültig besiegen.
Gott sei dank haben das etwas erholte England und das äußerst starke Frankreich dem khanat ebenfalls den Krieg erklärt, sodass wir hoffen können, wenn schon nicht mit großem nutzen, so doch wenigstens ohne großen schaden aus dem Krieg zu scheiden.
1394
Die Krieg führenden Königreiche kümmern sich jedoch wenig um ihre Aufgabe und so bleibt es meinen Vasallen überlassen, immer wieder Grafschaften im Heiligen land zu erobern, um sofort darauf wieder zu verlieren.
Und ermüdet dieses Abschlachten ohne Stil und so erobern wir die gesamte Toskana.
1395
Nun hat mit Schottland noch eines der großen katholischen Reiche Krieg mit dem Khanat, doch sind es immer noch nur meine Vasallen, die überhaupt Krieg führen. Nur wieso sie das dort tun, wo sie es tun, ist mir unbegreiflich.

(Da der AAR irgendwann ein Ende finden muss, beschließe ich, dass ein Krieg gegen das Khanat geführt wird. Entweder geht Sizilien unter, oder aber es wird so stark sein, dass es bald keinen Spaß mehr macht zu spielen. Außerdem̷)
Ist die Gefahr für uns, vom Khanat überrant zu werden, nicht niedrig?
Bisher ist nicht ein einziges Schiff von Osten gekommen.
Deshalb beschließen wir, den Persern wieder den Krieg zu erklären und nach Osteuropa zu führen.
Mit 40.000 Mann landen wir in Zadar an der Adriaküste an, um gen Nordosten zu marschieren.
1396
An der feindlichen Grenze angekommen, ist unser Heereszug schon auf die Hälfte geschrumpft.
1397
Nach der Eroberung einiger weniger Grafschaften müssen wir uns schon wieder zurückziehen, da wir von Armeen umringt sind, die um einiges größer sind als die unsrige.
Weder wissen wir, wie das Khanat das schafft, noch was wir tun können.
Da das Khanat uns gegenüber bisher nur defensiv war, hoffen wir, dass sich das fortsetzt.
Wir wollen ihnen immer wieder Grafschaften abluchsen und sie neuen, unbedeutenden Vasallen geben, um so unseren Ruf zu verbessern.
Doch wenn die Perser zum Angriff übergehen würden, bekämen wir ernsthafte Probleme.
1384
Wir erobern eine kleine Moslemgrafschaft in Griechenland, die uns vorher genommen wurde.
Selbst haben wir danach Krieg gegen niemanden. Leider hat einer unserer Vasallen seine Fehde mit dem il-Khanat immer noch nicht beendet.
Mittlerweile sind nur noch zwei Vasallen nicht zu hundert Prozent loyal.
Wir wissen gar nicht, wohin mit unserem vielen Geld: Ein Krieg muss her.
Vorsorglich fordern wir den Titel von Urbino um gegen die Doppelgrafschaft Krieg zu führen.
1385
In Griechenland haben wir einen neuen Nachbarn: Das Herzogtum Palästina.
Einer von drei Kreuzfahrerstaaten, die sich gegen das Il-Khanat behaupten.
Und werden sie erobert, entstehen sie eben neu.
Nach und nach werden bei uns Gebäude fertig gestellt, da weder Ruhr noch irgendeine pest die Bauarbeiter dahinraffen. Nun wissen wir auch, wohin mit unserem Geld: Wir bauen neue Burgen.
Bald beginnen wir mit unserem Krieg gegen Urbino.

Die Doppelgrafschaft ist schnell mit 10.000 Mann aus Rom besiegt.
Wir setzen die Scutage aus, damit unsere Vasallen keine Loyalität einbüßen.
1386
Der Anblick Englands und des HRRDN belustigt uns…gehen wir auch ruppig mit unseren Vasallen um, haben wir es geschafft, die meisten bei uns zu halten, andere haben damit wohl Schwierigkeiten. Das Frankreich nun ganz Aquitanien hält, verärgert uns ein wenig.

Neben uns gibt es als katholische Großreiche nur noch Schottland, Kastilien, Frankreich und Schweden. Eine merkwürdige Konstellation.
1387
Wir wüten ein wenig in einer Moslemgrafschaft in Kleinasien. Dummerweise ist unser König bei einem Turnier zum Kriegsinvaliden geworden, weshalb er keine Lust mehr hat, in den Krieg zu ziehen. So macht Krieg gegen Moslems gar keinen Spaß.
Erobern wir eben noch diese Grafschaft und warten danach, bis unser Ruf gut genug ist, wieder gegen Christen ins Feld zu ziehen.
1388
Obwohl wir nur marginale Schulden haben, flüstert uns irgendjemand ein, dass wir Geld leihen sollten. Wir lehnen ab, da die Kirche den Geldverleih verbietet. Jeder hält uns nun für einen Eiferer. Unserem illoyalsten Vasallen, der bei voller Scutage -0,1 Loyalitätszuwachs hat, gefällt dies so, dass sich das Minus in ein Plus von einem halben Punkt wandelt. Ein ulkiger Kerl.
Apropos Kirche:
Das Christentum verbreitet sich in Nordafrika nur sehr langsam. Erst vier Provinzen in allen westlich von Ägypten gelegenen Landen sind zum Christentum konvertiert.
In Portugal haben dubiose Ketzer regen Zulauf. Drei Provinzen folgen ihrer Missinterpretation der Heiligen Schrift. In ganz Europa sind es Acht.

Dummerweise sterben wir und das Prestige des Herrscherhauses sinkt von 10.000 auf circa 300. Unser Ruf verbessert sich nur um 0,5 punkte.
Unser neuer Monarch ist noch minderjährig, allerdings nur noch für kurze Zeit.

Unglaublich viele Vasallen sind ungemein illoyal. Wir hoffen, dass sie im Reichsverband verbleiben. Durch Vergabe von Grafschaften bessern wir immerhin unseren Ruf.
Wir haben jedoch zu viele Grafschaften in Petto, sodass wir schnell Ravenna erobern und danach unseren Ruf durch Grafentitelvergabe auf -0,1 bringen.
Ein ungarischer Graf sagt sich los, was uns nicht juckt. Die Ungarn scheinen uns zurzeit sowieso mehr Ballast zu sein, da sie uns jederzeit in einen nicht gewollten Krieg mit den Persern führen könnten.
1389
Der dumme Herzog von Tejo sagt sich von uns los und mit ihm gehen ganze neun Provinzen. GRRRRR! Wir entscheiden uns, wenigstens den mächtigsten Grafen Geld in den Rachen zu stecken.
Wir sind wirklich wütend ob des feigen Verrats. Er ist noch nicht einmal ein Familienmitglied. Das bedeutet, dass ich die ganzen neun Ländereien zurückerobern muss, genauer gesagt einen Herzogentitel und vier Grafentitel. Mehr als ärgerlich.
Wenigstens sind unsere vier mächtigsten Vasallen Mitglieder der Familie, was es wahrscheinlicher macht, dass sie, würden sie sich lossagen, wieder ins Reich zurückkehren.
Wir erobern Ancona und geben dem Bischof von urbino die neu erlangte Grafschaft und das Herzogtum. Unser Ruf ist hervorragend.
Gerne würden wir den portugiesischen Abtrünnigen eine Vasallisierung anbieten, doch ist dies nicht möglich, wieso auch immer. In diesem Spiel konnten wir, obschon wir fünffacher König sind, noch nie Herzögen dieses Angebot machen.
Der Graf von Bologna steigt enorm in unserem Ansehen. Er fragt an, ob er unser Vasall werden dürfe. Was für eine Frage! Er scheint ein kluger Mann zu sein, erkannte er doch unsere Vorrangehensweise in Italien.

Aber er ist nicht der einzige kluge Mann. Wir haben den herzog von Tejo anscheinend unterschätzt. Es ist noch nicht lange her, da hat er sich von uns losgesagt, nun möchte er wieder unter unsere Fittiche. Wir sind ihm nicht mehr böse und nehmen in gerne wieder auf.

1390
Wir führen Krieg gegen Genua, mit dem Ziel die Stadt unserem Reich einzuverleiben.
Genua möchte uns mit Geld beschwichtigen, doch lehnen wir ab und belagern die Stadt mit über 20.000 Mannen. Als die Belagerung beendet ist, bieten sie uns sofort die gleiche vorher angebotene Summe plus Genua an. Wahre Feiglinge sind das!
Wir nehmen an und haben sogar mehr Geld als vor dem Krieg
Die Eroberung hat uns wenig Ruf gekostet (zwischen 0,6 und 0,8. Liegt das daran dass sie den Frieden angeboten haben?). Das können wir schnell durch Herzogentitel ausgleichen.
Wir wollen nun Krieg gegen Toskana führen, doch lassen uns unsere Vasallen im Stich und geben uns keine Soldaten. Idioten.
Das noch nicht lange bestehende mittelitalienische Erzbistum Ancona, geführt von einem von Aragon, ist auf einmal Teil des Herzogtums Leptis Magna, auch von einem von Aragon geführt.
Aber seit wann vererben Erzbischöfe ihrer Titel?
Bevor wir überhaupt richtig in Rage kommen, bietet uns Toskana schon unseren Wunschfrieden an. Mögen wir auch kein Prestige gewinnen, davon haben wir genug, so nehmen wir natürlich an!

Da unsere Vasallen alle sehr loyal sind verändern wir unser Erbolgerecht und setzen es auf Wahlrecht. Damit steigt die Loyalität unserer Vasallen um circa 0,6 schneller und wir haben in unruhigen Zeiten einen größeren Loyalitätspuffer.
Unser Nachfolger bleibt der gleiche.
1391
Der Johanniterorden hingegen ist nicht der gleiche, der er mal war. Er wird von einem Moslem geleitet. Wirklich komisch.

Da das Il-Khanat mittlerweile große Teile Ostmitteleuropas erobert hat, muss ihm so langsam Einhalt geboten werden. Wir selbst haben nur halb so viele Soldaten wie sie, Kastilien befindet sich allerdings seit neuestem auch im Krieg mit ihnen. Von ihnen wissen wir, dass ihre Armeestärke vor ein paar Jahren größer war, als es unsere heute ist.
Deswegen beginnen wir mit den Vorbereitungen zum Krieg.
Den Tot unserer Frau können wir nun, so makaber es scheint, gut gebrauchen. Gibt uns doch eine neue Hochzeit eine große Mitgift.
Wir heiraten schließlich die 27-jährige Juliana von Vere aus der unabhängigen Grafschaft Northampton und hoffen, dass sie uns viele Söhne schenkt.
Unterdessen beginnt der Krieg.
Um ein grobes Bild unseres Gegners zu liefern, hier zwei Karten:


Wir landen in Askalon und werden von einem Deutschen in Diensten der Perser bekämpft.
Von Schreiber, ähhh von Ösel sein Name. Verdammenswert!
Wir erobern drei Provinzen und geben sie weiter. Mit dem Ruf fordern wir alle tuskischen Grafschaften. Unsere stolze Armee ist von knapp 30.000 auf unter 10.000 geschmolzen, die wenigsten sind in der schlacht gestorben.
Die erste Schlacht aus der wir fliehen gestaltet sich folgendermaßen: 9.000 von uns gegen 80.000 Perser.
Wie schaffen sie es, eine so riesige Armee zu versorgen und zu bezahlen?
1392
Wir wissen keinen Ausweg und fahren heim. Anstatt jedoch in christliche Lande zu fliehen und dann auf Schiffe verladen zu werden, verstreuen sich unsere Männer in alle Himmelsrichtungen. (wie wollten in eine Nachbarprovinz fliehen und dann dort demobilisieren. Auf dem Weg waren unsere Soldaten auf einmal verschwunden, merkwürdigerweise und netterweise sind sie direkt in ihre Heimatprovinzen verschoben worden).
(nun kommt das erste mal, das mich dieses Event nicht nur nervt)

Die Perser haben anscheinend bemerkt, dass ein Krieg gegen uns nur Elend bringt und wollen Frieden.
Ärgerlicherweise gilt das nicht für unsere Vasallen, die beinahe alle mit ihnen im Krieg sind. Verdammt!
Aus heiterem Himmel hat sich die Zahl der verfügbaren Soldaten des Khanats beinahe verdoppelt. Warscheinlich haben sie viele Truppen demobilisiert. Anstatt es ihnen gleichzutun und auf einen Frieden zu hoffen, verladen viele meiner Vasallen Truppen auf Schiffe und fahren zum Heiligen Land, wo sie wohl alle sterben werden.
Wir haben nicht wirklich viel zu tun, außer zu zittern und so bauen wir in unserer Hauptstadt Messina endlich eine Große Burg.
1393
Für ein paar Tage kann sich sogar einer meiner Untertanen als Graf von Negev halten, bevor er wieder überrant wird. Fragt sich nur: Zu welchem Preis und zu welchem Zweck?
Überall im Reich kommen werden minderjährige Herzöge, weil ihre Väter in einem sinnlosen Krieg gestorben sind.
Sollen sich doch die Kastilaner um das Khanat kümmern!
Wir wollen so lange es geht Spaß dabei haben, Italien zu vereinigen, auch wenn wir am Ende sterben werden. Im Krieg gegen das Khanat sterben wir jedenfalls auf jeden Fall sehr bald, also lassen wir es lieber. Unsere Vasallen sind jedoch geblendet von der Idee, sie könnten die Perser endgültig besiegen.
Gott sei dank haben das etwas erholte England und das äußerst starke Frankreich dem khanat ebenfalls den Krieg erklärt, sodass wir hoffen können, wenn schon nicht mit großem nutzen, so doch wenigstens ohne großen schaden aus dem Krieg zu scheiden.
1394
Die Krieg führenden Königreiche kümmern sich jedoch wenig um ihre Aufgabe und so bleibt es meinen Vasallen überlassen, immer wieder Grafschaften im Heiligen land zu erobern, um sofort darauf wieder zu verlieren.
Und ermüdet dieses Abschlachten ohne Stil und so erobern wir die gesamte Toskana.
1395
Nun hat mit Schottland noch eines der großen katholischen Reiche Krieg mit dem Khanat, doch sind es immer noch nur meine Vasallen, die überhaupt Krieg führen. Nur wieso sie das dort tun, wo sie es tun, ist mir unbegreiflich.

(Da der AAR irgendwann ein Ende finden muss, beschließe ich, dass ein Krieg gegen das Khanat geführt wird. Entweder geht Sizilien unter, oder aber es wird so stark sein, dass es bald keinen Spaß mehr macht zu spielen. Außerdem̷)
Ist die Gefahr für uns, vom Khanat überrant zu werden, nicht niedrig?
Bisher ist nicht ein einziges Schiff von Osten gekommen.
Deshalb beschließen wir, den Persern wieder den Krieg zu erklären und nach Osteuropa zu führen.
Mit 40.000 Mann landen wir in Zadar an der Adriaküste an, um gen Nordosten zu marschieren.
1396
An der feindlichen Grenze angekommen, ist unser Heereszug schon auf die Hälfte geschrumpft.
1397
Nach der Eroberung einiger weniger Grafschaften müssen wir uns schon wieder zurückziehen, da wir von Armeen umringt sind, die um einiges größer sind als die unsrige.
Weder wissen wir, wie das Khanat das schafft, noch was wir tun können.
Da das Khanat uns gegenüber bisher nur defensiv war, hoffen wir, dass sich das fortsetzt.
Wir wollen ihnen immer wieder Grafschaften abluchsen und sie neuen, unbedeutenden Vasallen geben, um so unseren Ruf zu verbessern.
Doch wenn die Perser zum Angriff übergehen würden, bekämen wir ernsthafte Probleme.
-
onscho
1398
Wir erobern eine Grafschaft in Nordafrika sowie Verona und Mantua. Außerdem bauen wir in unseren persönlichen Besitztümern die militärische Infrastruktur sowie die Burgen aus. In Ostmitteleuropa ringen Frankreich und Schottland mit dem Il-Khanat. Sie haben beide zwar wenige Eroberungen, doch können sie diese gut verteidigen.
Wir hoffen, dass wir nach der Fertigstellung einiger weniger Burgen und Übungsplätze wieder genug Armeen haben, um einen Vorstoß ins ehemalige Polen zu wagen.
1399
Im Januar schicken wir wieder eine Armee von beinahe 40.000 Soldaten los. Allein die Überfahrt kostet uns 1.700 Goldmünzen, doch würde der Landweg Jahre dauern.
Im März bietet uns das Khanat einen weißen Frieden an. Wir zögern lange, ehe wir ihn ablehnen. Ihre Übermacht ist erschreckend, doch wenn wir sie nicht durch immer wiederkehrende Angriffe mit unseren Brüdern aus Frankreich und Schottland aus Europa vertreiben, werden sie diese vielleicht bald besiegt haben und unbezwingbar geworden sein.
Sicherlich ein sehr riskantes Unterfangen und wir hoffen, dass uns unsere Kühnheit zum Vorteil gereichen wird. Ein blick an die Grenze besagt uns aber, dass wir vorerst nichts zu fürchten haben, da sich nur 4.000er Armeen herumtreiben.
Unsere Vasallen haben an der Grenze zum Lande (nicht Königreich) Ungarn schon einige Grafschaften erobert und diese seit einigen Monaten erfolgreich verteidigt.
Das Khanat scheint ernsthaft in Bedrängnis geraten zu sein. Anders können wir uns die wiederholte Bitte um Frieden nicht erklären.
Wir selbst sind inzwischen schizofren und unsere Krankheit verschlimmert sich fortlaufend.
Unser Heer ist wieder auf die Hälfte geschrumpft, doch stellt es die bei weitem meisten Soldaten im einstigen ungarisch-polnischen Grenzgebiet.
Deutschland, der Kirchenstaat (dessen Hauptsitz nach Schweden verlegt wurde) und Butrinto haben ebenfalls Krieg mit dem Khanat. Würden nun noch Schweden selbst, Byzanz und Kastilien feindlich zu den Persern stehen, wären lediglich ein paar Herzogtümer übrig, die nicht mit ihnen im Krieg wären.
Unsere Armee ist auf 15.000 Männer geschrumpft. Übrig geblieben scheinen nur noch die Feiglinge zu sein, da sie der ersten Schlacht gegen 9.000 Perser ausweichen.
Im August sterben wir.
Da sich unser Erbe nicht mehr im Heer befindet, demobilisieren wir es und sparen für einen neuen Heereszug.
1400
Ein neues Jahrhundert bricht an und die Lage hat sich grundlegend geändert.
Alle Christen wurden aus den polnischen Landen vertrieben und die Perser rücken vor. Im südlichen heiligen Land dringt Frankreich ein wenig voran, doch ist dem nicht viel Bedeutung zuzumessen.

Deutschland ist wieder stärker als vorher, da es nun von einer sächsischen Dynastie geleitet wird, welche die Krone im Frieden gefordert hat, allerdings befindet sich so das heilige Römische Reich nicht mehr im Krieg mit den ganz und gar unheiligen persischen Heiden.
Unsere Vasallen scheinen teilweise verrückt geworden zu sein.
Zwei aus ihrer Mitte haben Grafschaften im äußersten Osten des Perserreiches erobert.

Gerade haben wir genügend Frömmigkeit erlangt, um dem Khanat einen Frieden vorzuschlagen, da übernehmen sie das für uns.

Gerne würden wir zwar den krieg fortführen, doch sind unsere Gegner erstarkt und haben unsere Vasallen, die Franzosen und die Schotten aus dem Osten vertrieben.
Wieso aber gerade jetzt, wo wir Ländereien im persischen Herzland besitzen, ein frieden in betracht gezogen wird, verstehen wir nicht.
Ist uns aber auch egal.
Wir werden nun versuchen, König von Italien zu werden und unser Reich durch möglichst viele kleine Kriege gegen schwache Christen zu stärken, um im nächsten Krieg gegen die Perser besser zu bestehen.
Mit 24.000 Männern überrennen wir Mailand in Pavia. Ansprüche haben wir auf den Grafentitel von Pavia und den Herzogentitel von Mailand. Herzog von Verona können wir aus prestigetechnischen Gründen nicht werden.
1401
Mit dem Herzog von Pest verabschiedet sich schon wieder ein Ungar aus dem Reichsverband.
Tangiert uns nur peripher (Achtung: Wortwitz)
Pavia ist mit einer Zitadelle befestigt, was die Eroberung natürlich lange andauern lässt. Zwischenzeitlich versucht der Herzog verzweifelt die Belagerung aufzuhalten, jedoch nur mit beleidigend kleinen Soldatenhäufchen. Die Eroberung von Genua können wir vereiteln.
Da der Herzog, wie anscheinend die halbe Welt, Ansprüche auf unsere Krone hat, wird der Frieden wieder ein sehr einträglicher. Den Herzogentitel von Verona brauchten wir noch nicht einmal, um alle mailändischen Vasallen zu übernehmen.

Unseren Ruf haben wir durch die Vergabe von Herzogentiteln an unseren Nachfolger wieder nahe an Null gebracht, da werden uns die nächsten Eroberungen netterweise abgenommen.

Im Unserer Selbststärkung müssen wir nun mit Eroberungen fortfahren, da in unseren Grafschaften nur noch wenig zum bau übrig geblieben ist.
Wir haben verschiedene Möglichkeiten:

Wir könnten den Rest Marokkos erobern.
+ Hierfür spricht, dass wir mit wenigen Soldaten den krieg schnell beenden könnten
- Dagegen, dass wir jede Grafschaft einzeln fordern müssten
- Außerdem können wir hier nur 4-5 Provinzen dazu gewinnen
Möglich wäre auch eine Eroberung Kastiliens
+ Viele Provinzen in einem
+ Ausschaltung eines großen potentiellen Rivalen
+ Danach sind wir Herrscher beinahe ganz Nordafrikas
- Der kastilische König besitzt viele Grafschaften selbst, das bedeutet hohe Prestigekosten
- Ein langer aufreibender Krieg
- es bleiben Grafschaften, die noch einzeln erobert werden müssen
Aragon:
+ wenig Risiko
+ nur ein Königstitel und Grafentitel zu fordern
+ Kastilien in die Zange nehmen
- Flickenteppich

Ägyptische Grafschaften:
+ ermöglicht es vielleicht, Herzog von Alexandria zu werden
- wenige Provinzen für viel Prestige und schlechten Ruf
- kommen dem Khanat wieder ein Stück näher
- große Transportkosten für wenig Nutzen

Savoyen:
+ liegt direkt an uns dran
- vier Provinzen plus Herzogentitel müssten gefordert werden

Kroatien/Ungarn:
+ unser Rivale wird ausgeschaltet
+ unsere Vasallen sind nicht so alleine
+ gute Ausgangsbasis für neuen Krieg gegen Khanat
+ Grafschaften, die nicht in Ungarn/Kroatien liegen, sind nicht weit weg von unserem Reich (Grafschaft Provence und El Bierzo, letzteres direkt an Portugal grenzend)
- hohe Prestigekosten wegen zwei Kronen und fünf Grafschaften
- Bei Krieg gegen Khanat, Möglichkeit des Verlustes von großen Gebieten
- wahrscheinlich langer Krieg
Serbien + Butrinto:
+ an der Adriaküste (gut zugänglich)
+ grenzt an unsere griechischen Besitzungen
- zu große Prestigekosten: 6 Grafschaften plus serbische Krone
- arm
Wir entschließen uns schließlich, Aragon anzugreifen, da dies am meisten nutzen bei geringstem Aufwand verspricht.
Der Krieg ist sehr schnell und ohne Widerstand beendet.
Wir konnten mit geringem Aufwand 18 Provinzen für unser Reich dazu gewinnen.
Wir würden gerne König von Ägypten, doch leider zählen von den zu unseren Vasallen gehörenden Acht 8 Provinzen nur 2 als von uns gehalten, jedenfalls was die Kreierung des Königstitels angeht.
Wir können unseren schlechten Ruf durch die Vergabe der restlichen Herzogentitel beinahe ins Lot bringen.
Um Aragon beinahe wieder zu einem zusammenhängenden Gebiet zu machen, bittet uns der Graf von Lleida und Almansa um unseren Schutz, den wir freudig gewähren.

1402
Wir fahren mit einem kleinen Heer nach Westägypten, um zwei Grafschaften zu erobern, auf deren Titel wir alte Ansprüche geltend machen können.
Wieder hat der Graf einen Anspruch auf unsere sizilianische Krone, zusätzlich aber noch auf unsere aragonesische.
Der andere Graf hingegen erhebt ``nur´´ Ansprüche auf unsere sizilianische Krone.
Mit der Eroberung dieser beiden Grafschaften sind nun alle unseren afrikanischen Besitzungen miteinander verbunden.
Wir bemerken, dass wir zu einer Kreierung eines Titels die fraglichen Grafschaften entweder selbst halten müssen, oder aber einer unserer Vasallen. Aftervasallen zählen aus irgendeinem Grunde nicht.
Ein nordafrikanischer Erzbischof stirbt und hinterlässt uns, wieso auch immer, vier Grafschaften und einen Herzogentitel (allmählich nervt das Wort Herzogentitel).
Das freut uns natürlich, weil wir so unseren Ruf billig aufpeppen können.
1403
Die Lage in Europa gestaltet sich sehr interessant.
Das Khanat hat seinen Vormarsch vorerst südlich von Novgorod und westlich der Oder gestoppt. England ist wieder zu völliger Bedeutungslosigkeit abgesunken und muss zurzeit um seine Existenz kämpfen......und zwar gegen Wales.
Schottland ist nun Herr der gesamten grünen Insel. Frankreich hat ein paar Vasallen verloren, ist aber immer noch stark. Deutschland hat sich in den Westen verkrochen und überlässt den Osten dem Khanat und Böhmen. Kastilien hat hin und wieder Zwist mit einigen Vasallen, ist aber alles in allem noch so stark wie die Jahre zuvor.
Byzanz hat seine wenigen Vasallen zurückgewonnen und zieht es vor, sein gesamtes Heer jahrelang mobilisiert zu lassen. Nötig ist das nicht. Die Soldaten stehen einfach nur rum und warten darauf, dass etwas passiert. Im Krieg ist Byzanz nur gegen das Fürstentum Peloponnes und hält dessen Provinzen schon seit Jahren besetzt.
1404
Unser recht schlechter Ruf verdammt uns zum Nichtstun. Wir erweitern in unseren Provinzen und schauen uns in Europa um. Natürlich halten wir auch Ausschau nach einem neuen Opfer. Bevor wir aber zur tat schreiten können, müssen wir warten bis unser Ruf gut genug ist, Titel fordern und dann wieder warten bis der Ruf gut genug ist. So können Jahre vergehen bis wieder etwas Spannendes passiert. Wir entscheiden uns, Spanien zu erobern und sind gespannt, in wie vielen Jahren wir uns den Krieg überhaupt erst leisten können.
Wir erobern eine Grafschaft in Nordafrika sowie Verona und Mantua. Außerdem bauen wir in unseren persönlichen Besitztümern die militärische Infrastruktur sowie die Burgen aus. In Ostmitteleuropa ringen Frankreich und Schottland mit dem Il-Khanat. Sie haben beide zwar wenige Eroberungen, doch können sie diese gut verteidigen.
Wir hoffen, dass wir nach der Fertigstellung einiger weniger Burgen und Übungsplätze wieder genug Armeen haben, um einen Vorstoß ins ehemalige Polen zu wagen.
1399
Im Januar schicken wir wieder eine Armee von beinahe 40.000 Soldaten los. Allein die Überfahrt kostet uns 1.700 Goldmünzen, doch würde der Landweg Jahre dauern.
Im März bietet uns das Khanat einen weißen Frieden an. Wir zögern lange, ehe wir ihn ablehnen. Ihre Übermacht ist erschreckend, doch wenn wir sie nicht durch immer wiederkehrende Angriffe mit unseren Brüdern aus Frankreich und Schottland aus Europa vertreiben, werden sie diese vielleicht bald besiegt haben und unbezwingbar geworden sein.
Sicherlich ein sehr riskantes Unterfangen und wir hoffen, dass uns unsere Kühnheit zum Vorteil gereichen wird. Ein blick an die Grenze besagt uns aber, dass wir vorerst nichts zu fürchten haben, da sich nur 4.000er Armeen herumtreiben.
Unsere Vasallen haben an der Grenze zum Lande (nicht Königreich) Ungarn schon einige Grafschaften erobert und diese seit einigen Monaten erfolgreich verteidigt.
Das Khanat scheint ernsthaft in Bedrängnis geraten zu sein. Anders können wir uns die wiederholte Bitte um Frieden nicht erklären.
Wir selbst sind inzwischen schizofren und unsere Krankheit verschlimmert sich fortlaufend.
Unser Heer ist wieder auf die Hälfte geschrumpft, doch stellt es die bei weitem meisten Soldaten im einstigen ungarisch-polnischen Grenzgebiet.
Deutschland, der Kirchenstaat (dessen Hauptsitz nach Schweden verlegt wurde) und Butrinto haben ebenfalls Krieg mit dem Khanat. Würden nun noch Schweden selbst, Byzanz und Kastilien feindlich zu den Persern stehen, wären lediglich ein paar Herzogtümer übrig, die nicht mit ihnen im Krieg wären.
Unsere Armee ist auf 15.000 Männer geschrumpft. Übrig geblieben scheinen nur noch die Feiglinge zu sein, da sie der ersten Schlacht gegen 9.000 Perser ausweichen.
Im August sterben wir.
Da sich unser Erbe nicht mehr im Heer befindet, demobilisieren wir es und sparen für einen neuen Heereszug.
1400
Ein neues Jahrhundert bricht an und die Lage hat sich grundlegend geändert.
Alle Christen wurden aus den polnischen Landen vertrieben und die Perser rücken vor. Im südlichen heiligen Land dringt Frankreich ein wenig voran, doch ist dem nicht viel Bedeutung zuzumessen.

Deutschland ist wieder stärker als vorher, da es nun von einer sächsischen Dynastie geleitet wird, welche die Krone im Frieden gefordert hat, allerdings befindet sich so das heilige Römische Reich nicht mehr im Krieg mit den ganz und gar unheiligen persischen Heiden.
Unsere Vasallen scheinen teilweise verrückt geworden zu sein.
Zwei aus ihrer Mitte haben Grafschaften im äußersten Osten des Perserreiches erobert.

Gerade haben wir genügend Frömmigkeit erlangt, um dem Khanat einen Frieden vorzuschlagen, da übernehmen sie das für uns.

Gerne würden wir zwar den krieg fortführen, doch sind unsere Gegner erstarkt und haben unsere Vasallen, die Franzosen und die Schotten aus dem Osten vertrieben.
Wieso aber gerade jetzt, wo wir Ländereien im persischen Herzland besitzen, ein frieden in betracht gezogen wird, verstehen wir nicht.
Ist uns aber auch egal.
Wir werden nun versuchen, König von Italien zu werden und unser Reich durch möglichst viele kleine Kriege gegen schwache Christen zu stärken, um im nächsten Krieg gegen die Perser besser zu bestehen.
Mit 24.000 Männern überrennen wir Mailand in Pavia. Ansprüche haben wir auf den Grafentitel von Pavia und den Herzogentitel von Mailand. Herzog von Verona können wir aus prestigetechnischen Gründen nicht werden.
1401
Mit dem Herzog von Pest verabschiedet sich schon wieder ein Ungar aus dem Reichsverband.
Tangiert uns nur peripher (Achtung: Wortwitz)
Pavia ist mit einer Zitadelle befestigt, was die Eroberung natürlich lange andauern lässt. Zwischenzeitlich versucht der Herzog verzweifelt die Belagerung aufzuhalten, jedoch nur mit beleidigend kleinen Soldatenhäufchen. Die Eroberung von Genua können wir vereiteln.
Da der Herzog, wie anscheinend die halbe Welt, Ansprüche auf unsere Krone hat, wird der Frieden wieder ein sehr einträglicher. Den Herzogentitel von Verona brauchten wir noch nicht einmal, um alle mailändischen Vasallen zu übernehmen.

Unseren Ruf haben wir durch die Vergabe von Herzogentiteln an unseren Nachfolger wieder nahe an Null gebracht, da werden uns die nächsten Eroberungen netterweise abgenommen.

Im Unserer Selbststärkung müssen wir nun mit Eroberungen fortfahren, da in unseren Grafschaften nur noch wenig zum bau übrig geblieben ist.
Wir haben verschiedene Möglichkeiten:

Wir könnten den Rest Marokkos erobern.
+ Hierfür spricht, dass wir mit wenigen Soldaten den krieg schnell beenden könnten
- Dagegen, dass wir jede Grafschaft einzeln fordern müssten
- Außerdem können wir hier nur 4-5 Provinzen dazu gewinnen
Möglich wäre auch eine Eroberung Kastiliens
+ Viele Provinzen in einem
+ Ausschaltung eines großen potentiellen Rivalen
+ Danach sind wir Herrscher beinahe ganz Nordafrikas
- Der kastilische König besitzt viele Grafschaften selbst, das bedeutet hohe Prestigekosten
- Ein langer aufreibender Krieg
- es bleiben Grafschaften, die noch einzeln erobert werden müssen
Aragon:
+ wenig Risiko
+ nur ein Königstitel und Grafentitel zu fordern
+ Kastilien in die Zange nehmen
- Flickenteppich

Ägyptische Grafschaften:
+ ermöglicht es vielleicht, Herzog von Alexandria zu werden
- wenige Provinzen für viel Prestige und schlechten Ruf
- kommen dem Khanat wieder ein Stück näher
- große Transportkosten für wenig Nutzen

Savoyen:
+ liegt direkt an uns dran
- vier Provinzen plus Herzogentitel müssten gefordert werden

Kroatien/Ungarn:
+ unser Rivale wird ausgeschaltet
+ unsere Vasallen sind nicht so alleine
+ gute Ausgangsbasis für neuen Krieg gegen Khanat
+ Grafschaften, die nicht in Ungarn/Kroatien liegen, sind nicht weit weg von unserem Reich (Grafschaft Provence und El Bierzo, letzteres direkt an Portugal grenzend)
- hohe Prestigekosten wegen zwei Kronen und fünf Grafschaften
- Bei Krieg gegen Khanat, Möglichkeit des Verlustes von großen Gebieten
- wahrscheinlich langer Krieg
Serbien + Butrinto:
+ an der Adriaküste (gut zugänglich)
+ grenzt an unsere griechischen Besitzungen
- zu große Prestigekosten: 6 Grafschaften plus serbische Krone
- arm
Wir entschließen uns schließlich, Aragon anzugreifen, da dies am meisten nutzen bei geringstem Aufwand verspricht.
Der Krieg ist sehr schnell und ohne Widerstand beendet.
Wir konnten mit geringem Aufwand 18 Provinzen für unser Reich dazu gewinnen.
Wir würden gerne König von Ägypten, doch leider zählen von den zu unseren Vasallen gehörenden Acht 8 Provinzen nur 2 als von uns gehalten, jedenfalls was die Kreierung des Königstitels angeht.
Wir können unseren schlechten Ruf durch die Vergabe der restlichen Herzogentitel beinahe ins Lot bringen.
Um Aragon beinahe wieder zu einem zusammenhängenden Gebiet zu machen, bittet uns der Graf von Lleida und Almansa um unseren Schutz, den wir freudig gewähren.

1402
Wir fahren mit einem kleinen Heer nach Westägypten, um zwei Grafschaften zu erobern, auf deren Titel wir alte Ansprüche geltend machen können.
Wieder hat der Graf einen Anspruch auf unsere sizilianische Krone, zusätzlich aber noch auf unsere aragonesische.
Der andere Graf hingegen erhebt ``nur´´ Ansprüche auf unsere sizilianische Krone.
Mit der Eroberung dieser beiden Grafschaften sind nun alle unseren afrikanischen Besitzungen miteinander verbunden.
Wir bemerken, dass wir zu einer Kreierung eines Titels die fraglichen Grafschaften entweder selbst halten müssen, oder aber einer unserer Vasallen. Aftervasallen zählen aus irgendeinem Grunde nicht.
Ein nordafrikanischer Erzbischof stirbt und hinterlässt uns, wieso auch immer, vier Grafschaften und einen Herzogentitel (allmählich nervt das Wort Herzogentitel).
Das freut uns natürlich, weil wir so unseren Ruf billig aufpeppen können.
1403
Die Lage in Europa gestaltet sich sehr interessant.
Das Khanat hat seinen Vormarsch vorerst südlich von Novgorod und westlich der Oder gestoppt. England ist wieder zu völliger Bedeutungslosigkeit abgesunken und muss zurzeit um seine Existenz kämpfen......und zwar gegen Wales.
Schottland ist nun Herr der gesamten grünen Insel. Frankreich hat ein paar Vasallen verloren, ist aber immer noch stark. Deutschland hat sich in den Westen verkrochen und überlässt den Osten dem Khanat und Böhmen. Kastilien hat hin und wieder Zwist mit einigen Vasallen, ist aber alles in allem noch so stark wie die Jahre zuvor.
Byzanz hat seine wenigen Vasallen zurückgewonnen und zieht es vor, sein gesamtes Heer jahrelang mobilisiert zu lassen. Nötig ist das nicht. Die Soldaten stehen einfach nur rum und warten darauf, dass etwas passiert. Im Krieg ist Byzanz nur gegen das Fürstentum Peloponnes und hält dessen Provinzen schon seit Jahren besetzt.
1404
Unser recht schlechter Ruf verdammt uns zum Nichtstun. Wir erweitern in unseren Provinzen und schauen uns in Europa um. Natürlich halten wir auch Ausschau nach einem neuen Opfer. Bevor wir aber zur tat schreiten können, müssen wir warten bis unser Ruf gut genug ist, Titel fordern und dann wieder warten bis der Ruf gut genug ist. So können Jahre vergehen bis wieder etwas Spannendes passiert. Wir entscheiden uns, Spanien zu erobern und sind gespannt, in wie vielen Jahren wir uns den Krieg überhaupt erst leisten können.
- sheep-dodger
- Rang 18
- Beiträge: 8505
- Registriert: So 17.07.2005, 04:08
+15
Sehr interessant bisher, das Problem mit den riesigen Truppenmengen des Khanats oder der Mongolen kenne ich sehr gut, gerade in den russischen Weiten wo man selber bestenfalls 5000 Soldaten gleichzeitig unterhalten kann ohne bedeutende Verschleißverluste sind sie doch sehr lästig da sie keinerlei Verschleiß kennen.
Viel Erfolg noch bei Euren kommenden Kriegszügen.
Viel Erfolg noch bei Euren kommenden Kriegszügen.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
-
onscho