Operation "Forager"

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Admiral Yamamoto
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

26. Juni 1944


Aufklärungsberichte:

- Bericht über Pagan: 9th Ind. Mixed Regiment gesichtet
- Bericht über Palau: 53rd Ind.Mixed Brigade gesichtet
- Bericht über Woleai: geschätzte Anzahl von 3.367 Soldaten


Kampfhandlungen:

heute keine Kampfhandlungen zu verzeichnen


Sonstige Bemerkungen

- Der Kommandant der TF 1004 hat von einem weiteren Angriff auf die Nördlichen Marianen abgesehen um mit Höchstgeschwindigkeit nach Eniwetok zurückzukehren um dort aufzumunitioniere.

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- Auch die TF 1005, die TF 1008, TF 1009, TF 1002 und die TF 1019 kehren nach Eniwetok zurück um neu aufzutanken und neue Munition für die Geschütze zu laden.

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- Gemäß des Zeitplans ist der Invasionsverband "Guam" heute Morgen gegen 0800 Uhr in See gestochen. An Bord der Transportschiffe befinden sich mehrer Tausend Tonnen Nachschubgüter, Tonnen von Öl und 22.004 Soldaten, die die Insel Guam erstürmen werden.
Teilnehmende Flottengruppen am Invasionsverband "Guam":
TF 1006, TF 1007, TF 1010, TF 1011, TF 1012, TF 1014, TF 1015, TF 1017:

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- Wenn die Kampfverbände neu aufmunitioniert sind und sich dann ebenfalls dem Invasionsverband "Guam" anschließen werden, besteht selbiger Invasionsverband aus nicht weniger als 246 Schiffen.



Gesamtstrategische Lage:

Die Kämpfe um Guam werden wohl mit zu den heftigstens zählen, die jemals im Pazifik geschlagen wurden und noch geschlagen werden.
Kommunikationsprobleme haben dieses Unternehmen gefährlich verzögert, sodass die Landung nur unter gewaltigen Opfern zu erzwingen sein wird.
Außerdem ist nicht gesichert, dass die Kampfverbände die langsam fahrene Transportverbände wieder einholen können, da sie sich derzeit noch um Guam herum befinden.
In diesem Fall müsste dem Transportverband ein Anhalten der Maschinen befohlen werden, was sie zu einem leichten Ziel machen würde.
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

ENDLICH gehts los!
Zumindest langsam.

Da fehlen glaube ich noch zwei Bilder, die bei Gelegenheit nachgereicht werden.
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

27. Juni 1944


Aufklärungsberichte:

- Bericht über Saipan: 43rd Division gesichtet
- Bericht über Pagan: 9th Ind. Mixed Regiment gesichtet
- Bericht über Palau: 122nd NLF gesichtet


Kampfhandlungen:

heute keine Kampfhandlungen zu verzeichnen



Sonstige Bemerkungen

- Sämtliche Kampfverbände, mit Ausnahme der TF 1004, haben ihre Vorräte bei Eniwetok wieder aufgefüllt und werden in der Nacht auf den 28.6. wieder in See stechen um dem Invasionsverband "Guam" Unterstützung zu geben.

- Möglicherweise muss der Invasionsverband "Guam" angewiesen werden einen Tag bewegungslos auf See zu verharren, um den Kampfverbänden die Chance zu geeben diesen einzuholen.
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

28. Juni 1944


Aufklärungsberichte:

- Bericht über Saipan: geschätzte Anzahl von 229.950 Soldaten


Kampfhandlungen:

heute keine Kampfhandlungen zu verzeichnen



Sonstige Bemerkungen

- Etwa 400 Kilometer südöstlich von Guam wurde nun ein Sammelpunkt für sämtliche TFs festgelegt.

- Die TF 1004 wird morgen von Eniwetok aus wieder in See stechen.
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

29. Juni 1944


Aufklärungsberichte:

- Bericht über Saipan: 47th Ind.Mixed Brigade, 55th Naval Guard Unit gesichtet
- Bericht über Satawal: 5th South Seas Det. gesichtet
- Bericht über Palau: 53rd Ind.Mixed Brigade gesichtet
- Bericht über Yap: 46th Naval Guard Unit gesichtet


Kampfhandlungen:

- Den Japanern blieb das Herannahen der Invasionsflotte "Guam", die noch in der Nacht von den Kampfverbänden eingeholt wurde, natürlich nicht verborgen und sie hatten die wenigen Tage zwischen dem Ende des Bombardements und dem Heutigen dazu genutzt ihre Flugzeugbestände wieder aufzufüllen. Die erste Welle feindlicher Flieger kam von Saipan aus. Die Fünf P1Y Frances wurden von den 81 FM-2 Wildacts und den 100 F6F Hellcats jedoch regelrecht hingerichtet. Keine einziges Japanisches Flugzeug überlebte dieses Massaker.

- Die zweite Welle stieg ebenfalls von Saipan auf, und war um Einiges größer als die vorhergehende. 21 A6M5 Zekes, sechs G4M2 Bettys und 16 P1Y Frances versuchten ihr Glück gegen die 181 Wild-, und Hellcats (Zusammenstellung wie vorher). Von den Zekes wurden 19 abgeschossen, drei Bettys und elf Frances stürtzten ebenfalls in die Fluten. Wir hingegen verloren lediglich eine Hellcat, während drei weitere beschädigt wurden.

- Unermüdlich, so schien es, stieg die dritte Welle auf. Von Saipan kommend versuchten sechs G4M2 Bettys ihr Glück gegen 81 Wild-, und 99 Hellcats. Zwei der Bettys wurden zerstört, eine unserer Hellcats beschädigt.

- Es war nicht verwunderlich, dass auch die vierte Welle von Saipan ausging. Fünf Zekes und drei Frances gegen 45 FM-2 Wildacts und 68 F6F Hellcats.
Nur jeweils eine Zeke und eine Fraces schafften es zurück auf die heimatlichen Basen auf Saipan.

- Die fünfte Welle. Erneut von Saipan aus kommen flogen sechs Bettys und sechs Frances ihren Angriff auf unseren Flottenverband, der von 18 F6F Hellcats beschützt wurde. Jeweils zwei Bettys und zwei Frances wurden abgeschossen.



Sonstige Bemerkungen

- Wie es scheint, haben die Japaner die Abwesenheit unserer Kampfverbände genutzt um Verstärkung nach Saipan zu schaffen.
Doch angesichts der heutigen Kämpfe dürfte diese Verstärkung bereits zum größten Teil wieder abgeschossen worden sein.
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Holla!

Am 30.6. gings wüst(!) zu!
Noch keine Landung, aber was heute alles passiert ist :eek:
Der combatreport, den ich nach jedem Spieltag in Word reinkopiere, umfasst heute 11 Seiten!

Ich hab in der Aufregung nur vergessen Bilder zu machen :doh:

Will trotzdem jemand wissen was vorgefallen ist? :^^:
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Beitrag von zottelhase »

Wenns ihr so richtig was auf die Mütze bekommen habt, so wollen wir selbstvertändlich teilhaben :D :D :D
... Und Heim kam der Seemann Heim von der See ,
und Heim kam der Jäger, Heim von der Jagd .........
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Admiral Yamamoto
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

zottelhase hat geschrieben:Wenns ihr so richtig was auf die Mütze bekommen habt, so wollen wir selbstvertändlich teilhaben :D :D :D
Dann kann ich leider nichts schreiben.
Ich schäme mich ja selbst für meinen Erfolg. :heul: :doh:

Nach dem Abendessen schreib ich ein paar Zeilen zum 30. :(
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zottelhase
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Beitrag von zottelhase »

Wir werden die Hoffnung nicht aufgeben (-:
... Und Heim kam der Seemann Heim von der See ,
und Heim kam der Jäger, Heim von der Jagd .........
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Admiral Yamamoto
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Ich will ja nicht vorgreifen ..., aber AAAAAAAARGH!!

ARGH!

AAAAAAAAAAAARGH!! :doh:
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Die komplette japanische Trägerflotte nebst Yamamoto himself versenkt? :teufel:
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
Nassauern für Anfänger (Stand 10.7.2014)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Habt ihr eure Träger geschrottet??Naja jedenfalls würde ich mich über eine Fortsetzung eures AAR freuen... :D

herzliche grüsse

Hohenlohe,der Neugierige... :prost:
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Admiral Yamamoto
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Ruprecht I. hat geschrieben:Die komplette japanische Trägerflotte nebst Yamamoto himself versenkt? :teufel:
Fast!
Ganz so schlimm ist es nicht, aber schlimm genug. :(

Mach mich jetzt ans Schreiben.
Und dann geh ich in die Ecke und heule. :heul:
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Beitrag von Kadur »

Nix heulen, infos her Soldat! :D
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Bin doch noch am Schreiben :ditsch:
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

30. Juni 1944


Aufklärungsberichte:

- Bericht über Saipan: 31st Army gesichtet
- Bericht über Satawal: 5th South Seas Det. gesichtet
- Bericht über Palau: 53rd Ind.Mixed gesichtet
- Bericht über Yap: 49th Ind.Mixed Brigade gesichtet
- Bericht über Pagan: 9th Ind. Mixed Regiment gesichtet
- Bericht über Guam: 48th Ind.Mixed Brigade gesichtet


Kampfhandlungen:

- Noch in der Nacht kam es zu einem Zusammenstoß unsers Invasionsverbands "Guam", der inzwischen von den Kampfverbänden überholt worden war, und einem Japanischen U-Boot, der SS RO-42.
Bei dem darauffolgenden Kampf wurde die SS RO-42 zweimal getroffen und steht jetzt in Flammen.

- Der Morgen dämmerte noch nicht, als unsere Schlachtschiffe den Beschuss Guams aufnahmen.
Zwei Schwere Kreuzer und zwei Schlachtschiffe machten den Anfang, wurden dabei von lediglich einer Küstenbatterie beschossen, und zerstörte dabei sieben Geschütze und fügte der Japanischen Armee Verluste von 88 Mann bei.

- Der zweite Angriff wurde von zwei Schweren Kreuzern und fünf Schlachtschiffen geführt.
Diesmal feuerten bereits drei der Küstenbatterien zurück, konnten aber nicht verhindern, dass der Flughafen Guams einmal, und seine Rollbahnen zehnmal getroffen wurden.
An Material verlor die Japanische Armee ein Fahrzeug und 25 Geschütze, während 375 Personen als Ausfälle gezählt werden mussten.

Dann erreichte die Kommandanten der Flotten eine Meldung von den Aufklärern, die einschlug wie eine Bombe!
Ein Japanischer Trägerverband war westlich Guams gesichtet worden!

- Um die Stärke dieses Verbands auszutesten und um zu sehen wieviel Widerstand den eigenen Flugstreitkräften entgegenschlagen würde, entschieden sich die Offiziere einen schwächeren Flugzeugverband aufsteigen zu lassen.
Jeweils 19 TBM Avenger und 19 SB2C Helldiver starteten in die Lüfte, um auf die westlich gesichtete Trägergruppe der Kaiserlichen Japanischen Marine zuzusteuern.
Doch es rächte sich sträflich, dass keine Hellcats als Begleitschutz mitegeben wurden.
Die Offiziere fürchteten, dass diese im Falle eines Japanischen Gegenschlags von den Marianen die verbliebenen Hellcats nicht mehr ausreichen würden um die eigenen Träger entsprechend zu decken.
Und so flogen unsere 38 Flugzeuge in einen Abwehrschwarm der Japaner, bestehens auf 46 A6M5 Zekes.
Es wurde ein Gemetzel!
Insgesamt wurden 14 Helldivers und acht Avenger abgeschossen, während auf Seiten der Japaner lediglich drei Zeke Flugzeuge beschädigt wurden.
Doch eine Bombe traf die "Hiyo" (CV) direkt, sie fing daraufhin Feuer.

Noch während die verbliebenen Bomber den Rückzug antraten, erreichtete das Oberkommando eine weitere Nachricht:
Ein weiterer Japanischer Trägverband näherte sich von Südwesten!

- Um das Desaster von gerade eben nicht zu wiederholen entschied man sich nun dazu, etwas beherzter an die Sache heranzugehen.
Insgesamt starteten 39 FM-2 Wildcats, 75 F6F Hellcats, 15 SB2C Helldivers und 43 TBM Avenger.
Als sie in Richtung der Träger kamen schossen ihnen 25 A6M5 Zekes entgegen, die im Laufe des Kampfes jedoch noch Verstärkung erhielten.
Es wurde lange gefochten, doch am Ende war das Ergebnis mehr als eindeutig:
Insgesamt wurden 47 A6M5 Zekes abgeschossen, während wir neun Wildcats, zwei Hellcats, fünf Helldiver und vier Avenger verloren.
Im Gegenzug gelang es unseren Bomber sechs Bombentreffer und drei Torpedotreffer auf der "Junyo" (CV) anzubringen.
Sie verzeichnet schwere Schäden und steht in Flammen.

- Doch mit diesem Ergebnis gab sich das Oberkommando noch nicht zufrieden.
Eine zweite Welle wurde gestartet, bestehend aus neun Wildacts, 18 Hellcats, acht Helldiver und acht Avenger.
Bezeichnend bei diesem Angriff war, dass die Japaner keine Flugzeuge schickten um diese Welle abzufangen.
So hatten sie direkt Glück, dass die "Junyo" (CV) nur von einer Bombe getroffen wurde.

- Die dritte Welle wurde gestartet.
Insgesamt 40 FM-2 Wildacts, 15 F6F Hellcats, 24 SB2C Helldiver und 21 TBM Avenger. Auch diesmal trafen sie auf keine Abfangjäger, doch die Japaner verstkärkten diesmal ihre Luftabwehr. Doch lediglich zwei TBM Avenger wurden abgeschossen, während die "Junyo" (CV) erneut von sieben Bomben getroffen wurden, und inzwischen lichterloh in Flammen stand.
Im Oberkommando begann man sich zu fragen, wieviel dieses Schiff wohl noch aushalten würde. Als kleines Extra obendrauf, wurde auch die "Chiyoda" (CVL) von zwei Bomben mittschiffs getroffen, so dass auch sie in Flammen aufging.

- Die vierte Welle auf den südlichen Trägerverband der Japaner wurde von 14 Wild-, 92 Hellcats, 40 Helldivers und 46 Avenger geführt. Verluste waren keine zu verzeichnen, lediglich kleinere Schäden an insgesamt 14 Maschinen.
Die "Junyo" (CV) blieb diesmal verschont, doch die "Chiyoda" (CVL) wurde von zwei Bomben-, und zwei Torpedotreffern getroffen. Sie brennt inzwischen und hat naturgemäß schwere Schäden zu verzeichnen.

- Dann hatte sich das Japanische Oberkommando soweit erholt, und holte endlich zum erwarteten Gegenschlag aus. 26 A6M5 Zekes, sechs G4M2 Bettys und vier P1Y Frances warfen sich auf die aufsteigenden Verteidiger, 21 Wild-, 44 Hellcats, um zu den Trägern durchzubrechen.
Bei diesem Lufgefecht verloren wir vier Wild-, und drei Hellcats.
Die Japaner büßten 25 der 26 eingesetzten Zekes, eine Betty und drei Frances ein.

- Dann starteten die Flugzeuge der Geleitträger, die den Invasionsverband "Guam" begleiteten, ihre Maschinen gegen Guam: Drei F6F Hellcats, 22 SB2C Helldivers und 28 TBM Avenger warfen sich auf Guam, eine der Helldivers kam nicht mehr zurück.
Die Rollbahnen Guams wurden insgesamt zehnmal getroffen, während das Japanische 17 Mann Bodenpersonal als Verluste zu verzeichnen hat.

Dann entschied sich das Oberkommando dazu, einen neuerlichen Schlag gegen den westlichen Trägerverband der Kaiserlichen Japanischen Marine zu führen.

- Ein gewaltiger Flugzeugverband, bestehens aus 108 TBM Avenger, 73 Sb2C Helldivers, 181 F6F Hellcats und 87 FM-2 Wildcats warfen sich zuerst auf die 18 verteidigenden A6M5 Zekes, und dann auf die schutzlos daliegenden Träger.
Durch die Zekes und durch Flakfeuer verloren wir zwei Hellcats, sechs Helldivers und eine Avenger, während auf Seiten der Japaner sämtliche Zekes abgeschossen wurden.
Doch es gelang den Piloten fünf Bombentreffer auf der "Taiho" (CV) anzubringen. Neben der "Taiho" (CV), wurde auch die "Hiyo" (CV) von neun Bomben getroffen und ist nun mehr Flammenmeer als Schiff.
Auch die "Zuiho" (CVL) wurde von zwei Bomben und zwei Torpedos in Brand gesteckt und hat schwere Schäden zu verzeichnen.
Und auch die "Ryuho" (CVL) kam mit neun Bombentreffern und drei Torpedotreffern beleibe nicht ungeschoren davon!

Das Japanische Oberkommando geriet in Panik und versuchte das Gleichgewicht durch einen massiven Lufangriff auf unsere Trägerflotte wieder einigermaßen ins Gleichgewicht zu bringen!

- Sie schickten 13 A6M5 Zekes, 40 D4 Judys, und 52 B6N Jill in den Kampf gegen zwölf FM-2 Wildcats und 27 F6F Hellcats.
Es wurde ein Gemetzel!
Auf unserer Seite wurde lediglich eine einzige Wildcat beschädigt, während die Japaner sämtlich 13 eingesetzten Zekes, 38 D4 Judys und 33 B6N Jills verlor!
Der einzige Trostpreis für die Japaner mag sein, dass sie je einen Torpedotreffer auf der "Cabot" (CVL) und der "Bataan" (CVL) anbringen konnten. Doch lediglich die "Bataan" (CVL) meldete kleinere Brände, die das Schiff aber nicht daran hindern weiter an den Kampfhandlungen teilzunehmen.

- Die Japaner gaben nicht auf, und schickten eine zweite Welle los, diesmal gegen unsere Schlachtschiffe, die Guam bombardierten.
Sieben Zekes, fünf Bettys und eine Frances rangen verzweifelt mit acht Wild-, und 26 Hellcats. Wie verloren zwei Hellcats, während die Japaner fünf Zekes, drei Bettys und die Avenger verloren.

- Der dritte und vorletzte Japanische Angriff auf eine unserer Flottengruppen wurde von vier G4M2 Bettys geführt, die es sogar schafften bis zu den Schlachtschiffen vorzudringen.
Eine Betty wurde durch Flak abgeschossen, bevor die anderen den Rückzug antraten.

- Der vierte und letzte Japanische Angriff wurde von 23 G4M2 Bettys geführt.
Die "Alabama" (BB) wurde durch einen Torpedo getroffen, der aber zu keinen weiteren Schäden führte. Fünfzehn Bettys wurden durch Flakfeuer zerstört.

Damit endete die erste Phase der See-, und Luftschlacht bei Guam, und die Schlachtschiffe fuhren damit fort Guam selbst unter Beschuss zu nehmen!

- Zwei Schwere Kreuzer und vier Schlachtschiffe eröffneten als erste wieder das Feuer auf Guam, zerstörten dabei acht Geschütze und rissen 183 Japaner in den Tod.

- Der zweite Angriff wurde von zwei Schweren, drei Leichten Kreuzern und sieben Schlachtschiffen geführt.
Diesmal schossen zwei Küstenbatterien der Japaner zurück, und zwei ihrer Granaten erreichten die Außenpanzerung der "San Francisco" (BB).
Die Japaner hatten nach diesem Angriff den Ausfall von 1.072 Armeeangehörigen und den Verlust von 25 Geschützen zu verzeichnen.
Der Flughafen Guams wurde einmal, seine Rollbahnen 18mal getroffen.
Die Hafenanlagen wurden von zwei Bomben, das Versorgungslager von achtzehn und das Treibstofflager des Hafens von drei Bomben getroffen.


Sonstige Bemerkungen

- Am morgigen Tag, spätestens aber am 2.7.1944 wird die Invasion Guams eingeleitet.

- Aufklärer der TF 1005 beobachteten später am Abend, wie sowohl die "Junyo" (CV), als auch die "Hyio" (CV) von den Japanern aufgegeben wurden. Beide Schiffe sanken nur wenige Minuten später.



Gesamtstrategische Lage:

Dieser Tag war für das Japanische Kaiserreich wahrscheinlich mit einer der schwärzesten in seiner gesamten Geschichte.
Zwei der Flottenträger des Japanischen Kaiserreiches wurden versenkt, ein dritter ist schwer angeschlagen.
Zwei der Leichten Träger stehen und Flammen und kommen für den weiteren Verlauf der Kämpfe wohl nicht mehr in Frage.
Im Verlauf des heutigen Tages verloren die Japaner einen Großteil ihrer Trägermaschinen, insgesamt 203 Stück, während wir den Verlust von 89 Maschinen wesentlich besser kompensieren können.

Die Kido Butai wird im weiteren Verlauf der Operation "Foranger" keine derart große Gefahr mehr darstellen.
Eine die nach wie vor beachtet werden muss, ja!
Aber der heutige Tag hat der Kaiserlichen Japanischen Marine einen empfindlichen Teil ihrer Offensivkraft genommen.
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Wie ich schon sagte:
Ein ereignisreicher Tag.

Zwei der dicken Pötte weg, die Taiho machts nimmer lang, die beiden Leichten Träger sind schon fast aufm Grund. :doh:
War wirklich ein schwarzer Tag für die IJN!!

203 gegenüber 89 ist nicht ganz so schwarz, bei den Amis läppert sich das dann immer, aber wie gesagt:
Ich kann sowas wesentlich leichter verkraften als der Japaner.

Was mich gewundert hat ist, dass das Bombardement so wirkungslos war.
Ich hatte sie in Eniwetok "replenished".
Munition müsste also vorhanden sein.

Naja, wollen mir mal drauf hoffen, dass die Japaner mir bei der Landung eins auf die Nase geben.
Flottenmäßig gesehen sind sie ziemlich zusammengeschossen worden heute :heul:
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Soso, fein fein.
Und jetzt weg und schämt Euch :ditsch:
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Ruprecht I. hat geschrieben:Soso, fein fein.
Und jetzt weg und schämt Euch :ditsch:
Kann doch nix dafür. :heul:

Was meinen die WitP-Hasen?
Ist dieser Verlust für Japan sehr schlimm?
Ich hab doch immerhin auch 89 Flugzeuge verloren. :???: :(
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Beitrag von litle-man »

dieses scenario ist für japan eigentlich nicht zu gewinnen.
dazu müsste sich der Allie schon recht dämlich anstellen.
Bei euch kann der Japaner noch von Glück sagen das er einige Träger behalten hat. als ich dieses Scenario mal gespielt habe war von der Kido Butai nach einem tag nichts mehr übrig
Phantasie ist unsere einzige Waffe im Krieg gegen die Realität (unbekannter Verfasser)

"Armageddon was yesterday - today we have a serious problem."
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