Deus Vult - Der einzig wahre Kaiser

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Arminus
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Beitrag von Arminus »

Für den Anfang, wieso laßt Ihr Euren Nichtsnutz von Sohn nicht standesungemäß erhängen für den Wahnsinn, sich mit seinem Lehnsherrn anzulegen und das gerade gewonnene Herzogstum wiederzuverspielen? :doh: :doh:


Für eine genauere Lagebeschau müßte ich fürwahr die dicken Archivrollen (Save) wältzen, ich werde Eurer Kanzlei ausrichten lassen (PM), wo sie diese hinschicken soll (EMail-Adresse).



Sich vom gräflischen Besprechungszimmer zurückziehend, da die Gräfin gerufen... :^^:
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Ender
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Beitrag von Ender »

Arminus hat geschrieben:Für den Anfang, wieso laßt Ihr Euren Nichtsnutz von Sohn nicht standesungemäß erhängen für den Wahnsinn, sich mit seinem Lehnsherrn anzulegen und das gerade gewonnene Herzogstum wiederzuverspielen? :doh: :doh:


Ich stimme für JA. Genug Erben haben wir ja... :rolleyes:
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Ender
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Beitrag von Ender »

* schwer atmend steigt der junge Mann, den Rücken gebeugt, die langen Treppen zum Burgfried hinauf, dort angekommen greift er sich die fetteste Taube, die er finden kann, bindet zwei Bände mit Ledereinband an deren Füsse, streichelt ihr nochmal über den Kopf und wirft sie dann von den Zinnen des Turm....die gute Taube breitet die Flügel aus, beachtenwswerte 1 Meter Spannweite, und sackt erstmal mit einem heisseren Krächzen ab....fängt sich kurz über dem blonden Haupt des Ritter Monti, welcher unten wartete und kämpft sich schwer in Richtung Sonnenuntergang, wo der werte Armin von Ippendorf sein Rittergut führt... *
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Arminus
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Beitrag von Arminus »

Ritter Monti konnte ohne Probleme die Dokumente überbringen. Sogleich wurde das gesamte Material gesichtet, doch die Einblicke und Vorschläge sind viele, so dass diese erst Morgen zu Pergament gebracht werden können.
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Oliver Guinnes
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Beitrag von Oliver Guinnes »

Guinnes erschauerte und stöhnte wohlig. Als er von der Magd abließ, täschelte er Gedanken verloren Ihr wohlgeformtes Gesäß. Hurtig zog er seine Beinlinge hoch und verschnürte sie wieder. Elenor - so hieß die Küchen Magd - hatte Ihren Rock wieder nach unten gestreift und gerichtet. Sie hatte wieder dieses scheue Lächeln aufgelegt, das auch Ihn zu erst getäuscht hatte. Scheu war sie aber auf keinen Fall. Er erwiderte ein schelmisches Grinsen, zwinkerte ihr verschwörerisch zu, griff sich einen Apfel und öffnete die Tür der Speisekammer ein Spalt. Niemand war zu sehen und er eilte durch die Küche Richtung Garten. Elenor wartet wie immer ein paar Augenblicke, während Guinnes schon wieder über die Geschicke und das Wohl und Wehe der Grafschaft nachsann.

Es ärgerte Ihn ein wenig, dass der Graf nun vor seinem Scherbenhaufen Stand und die Berater erwartungsvoll ansah. Hatte er nicht schon vor acht Jahren vorgeschlagen, sich des unnützen Sohns zu etledigen? Hatte er nicht schon vor acht Jahren vermutet, dass die Gräfin unkeusch sei - mit Armin! Wenn sie denn wenigsten einen Mann genommen hätte - und vielleicht einen Unfall haben sollte? Aber auf den dahergelaufenen Iren hörte ja keiner. Genau wie damals zu Hause. Wie es wohl seinen Leuten ging?

Ah, weg mit den trüben Gedanken. Wie kann der Graf sich nun helfen? Wieder warten und besser heiraten bzw. verheiraten? Das dauert lange. So lange kann er wohl nicht warten, wenn dereinst sein Haus wieder in seinem vollen Recht stehen soll. Eventuell müsste der Sohn weg, vielleicht hat er ja noch Ansprüche auf die Ländereien, die er einst hielt. Vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit, bei der man diese durchsetzen könnten, gegebenenfalls mit Hilfe des eigenen Lehnsherren?

:gluck:
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Ender
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Beitrag von Ender »

Dies mit den Ansprüchen kann man getrost bestätigen, doch allein die Macht fehlt zur Durchsetzung.

Gleich den Sohn beiseite schaffen? Immerhin hat er ja gute Werte. Vielleicht sollten wir doch an eine kleine Eroberung in der Ostsee denken, da ja mit, ich glaube, 2.300 Mann ja ein stattliches Heer aufgestellt werden kann...in ein paar Jahren. Vielleicht kann man ja mit einem slawischen Herzogstitel da eher in Franken etwas erreichen??? Wie wärs mit Livland oder Preussen? Und da wird der Sohn zum Marschall. Sollte Gevater Tod ihn dann in der Schlacht rufen, sollten die Stimmen seiner Entfernung ja verstimmen...
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Beitrag von Ender »

ich habe einfach weitergemacht, da ich dachte, in den ersten Jahren passiert sowieso nichts.... :rolleyes:

In aller Hektik wird das Burgtor geöffnet und die hölzerne Umfriedung aufgehebelt. In voller Montur, die Rösser zuschande getrieben, reiten die vier Ritter der Tafelrunde, wie sie inzwischen vom Volk genannt werden, in den Burghof, springen von den Pferden, werfen den Knechten die Helme und Waffen hin und eilen in die Halle zum großen Tisch, wo bereits der Burgherr mit Sohn, Brüder und Regent Enderson warten. Vor Ihnen, unter bereits vier bereitstehenden und gut gefüllten Weinkelchen liegt eine Karte Europas....Was war geschehen....?
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Beitrag von Ender »

*Räusper räusper*

Wie immer erhält Enderson das Wort durch den Lehnsherrn.

"Meine Freunde, welche Freude Euch wohlauf und so schnell zu sehen. Höret was geschehen ist, seit Eurem letzten Aufbruch....

Kaum hattet Ihr im Vorjahr die Burg verlassen, da traf ein Gesandter des Königs ein und überbrachte unserem Herrn die Ernennungsurkunde zum Herzog von Valois. Kein Anfrage, keine Bedingungen ja keinerlei Gespräch vorher. Plötzlich lag das Dekret auf den Tisch....

Dekret

Noch grübelten wir über den Schachzug von diesem Capet nach, als uns mit dem nächsten Gesandten im Mai diesen Jahres der Plan dahinter klar wurde. Capet stand im Krieg mit mehreren Vasallen, u.a. den Herzögen von Anjou und Champagne und forderte die Truppen all seiner Vasallen an."

Truppenanforderung

Lächelnd zwinkerte Enderson dem Herzog zu.

"Was wir natürlich ablehnten. Allein in diesem Jahr haben wir 7mal diese immer dringlicheren Aufforderungen abgelehnt. Im August erhielten wir ob unserer Standhaftigkeit vom Schwager unseres Herzogsbruder Pierre, Bertrand, den freien Herzog der Provence, ein Allianzangebot, was wir natürlich annahmen.

Bertrand de Provence

Nun, meine Herren sind wir in einer entscheidenen Phase. Mit unserer Loyalität (24,5) können wir unseren Lehnsherren aussuchen. Da hätten wir ja drei Reiche im "Angebot". Zusätzlich der Papst von wenigen Tagen zum Kreuzzug aufgerufen, ist jedoch selbst im Krieg mit Heinrich von Franken, dessen Reich arg geschrumpft ist. Was sollen wir tun?" endete Enderson und sah die Herren erwartungsvoll an. (Wir können wohl nicht abtrünnig werden, oder?)

Heinrich von Franken

Philippe Capet

Europa Spätsommer 1076


*bekomme ich noch 3 emails, dann kann ich die Archivrolle im Verteiler versenden...*
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Arminus
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Beitrag von Arminus »

So, meine Untersuchung ist abgeschlossen. Aufgelistet einige Vorschläge für Änderungen:


Recht:
Lehensrecht: Wechsel zu Royal Prerogative
Kirchenrecht: Wechsel zu Regal Supremacy
Solange man Graf ist, kann man Papst und Vasallen getrost ignorieren.

Forschung:
Siege Equipment -> Wenn man mal was belagert, sollte es schnell gehen.
Architecture I & II -> Kirchenbau, erhöht Loyalität der Bauern

Provinz:
Ich würde alles ausbauen. Das Courthouse und die Royal Post erhöhen die Loyalitäten von Bürgern und Adeligen, mit erhöhten ständischen Abgaben kompensieren sich die Unterhaltskosten der Gebäude.

Steuern:
Adel und Klerus haben beide weniger als 100% Loyalität, weswegen die Steuersätze so angepaßt werden sollten, bis die Loyalität wieder voll ist und der maximale Steuersatz abgeführt werden kann.


Zu den Chancen, die Macht der Familie zu vergrößern:
Es gibt ein paar Gelegenheiten, Mitglieder der Dynastie in Herzogswürden zu bringen:

Sohn Odos Ansprüche auf seine alten Ländereien des Herzogtums Valois sind zwar da, aber noch fehlen Truppen, um diese durchzusetzen.

Bei den Erblinien ergäbe sich vielleicht was für die Neffen. Sollte Pierre (Bruder von Graf Heribert IV.) mit seiner Frau Geberge de Provence einen Sohn zeugen, so stände dieser in Erbfolge von Bertrand, Herzog der Provence. Pierres Sohn Raymond aus vorheriger Ehe ist Vierter in der Erbfolge des Herzogs des Dauphinés. Yves Karolinger, Sohn von Odo, dem anderen Bruder von Heribert, hat nur sehr kleine Chance auf die Herzogswürde Thüringer, er ist Siebter in der Erbfolge. Bei allen diesen Projekte besteht zu dem das Problem, dass sich alle relevanten Herzogstümer im Krieg mit dem deutschen König befinden. Es bleibt abzuwarten, was es noch zum Erben gäbe.

Dazu habe ich noch zwei mögliche Heiratsprojekte ausgemacht. Der Herzog von Sachsen aus dem Hause der Billunger hat nur eine siebenjährige Tochter. Odo (der Bruder) hat einen Sohn im gleichen Alter, André. Zuletzt und für die direkte Linie des Grafens am wichtigsten, Robert, Herzog der Normandie, hat 4 süße kleine Töchter im Alter von 4 bis 0. Günstig, dass der einzige Enkel Jean genauso alt ist. Vor allem, da Robert auch noch der sichere Thronerbe Englands ist. Die nächsten zwölf Jahre sollten man am Hof viel beten. :rolleyes:

Ansonsten nicht viel, die näheren Herzöge scheinen alle Recht sicher und vor allem deren Titel zu teuer. Odo (der Sohn) kann da mit seinen 600 Prestige noch mal nützlich werden.

Zu allerletzt noch die kleinste aller Chancen: Aktuell ist Heribert IV. des Königs einziger Graf, der ihm direkt den Lehnseid geschworen hat. Der König hat ja noch den Titel des Sohnes und vielleicht zeigt sich die KI ja spendabel. Denn ab und an gibt sie ja Herzogstitel ab. Aber ob auch an Spieler? :D
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Beitrag von Arminus »

Da spielt er einfach weiter... :rolleyes:

Arminus hat geschrieben:Zu allerletzt noch die kleinste aller Chancen: Aktuell ist Heribert IV. des Königs einziger Graf, der ihm direkt den Lehnseid geschworen hat. Der König hat ja noch den Titel des Sohnes und vielleicht zeigt sich die KI ja spendabel. Denn ab und an gibt sie ja Herzogstitel ab. Aber ob auch an Spieler? :D
Enderson hat geschrieben:Kaum hattet Ihr im Vorjahr die Burg verlassen, da traf ein Gesandter des Königs ein und überbrachte unserem Herrn die Ernennungsurkunde zum Herzog von Valois.
:cool: :tongue:

Das von mir Gesagt gilt aber prinzipiell immer noch, bezüglich der möglichen Erbschaften einfach mal gucken. Ansonsten würde ich dem den Lehnseid leisten, bei dem am wenigsten Kampf zu erwarten. Solange man nicht stark genug ist, ohne Komplikationen Ansprüche durchzusetzen, sollte man Kämpfe vermeiden. ;)



edit: Hab noch mal das ein Jahr alte Save geprüft. Pierre hat doch einen Sohn Hélie. Zweiter in der Erbfolge des Herzogstums Provence. Nur des Herzogs Sohn ist davor. Sucht Euch besser einen anderen Allierten. :teufel:
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Beitrag von Ender »

Habt Ihr schon mal an den Popsten des Burgmagiers gedacht? :D
Arminus hat geschrieben: edit: Hab noch mal das ein Jahr alte Save geprüft. Pierre hat doch einen Sohn Hélie. Zweiter in der Erbfolge des Herzogstums Provence. Nur des Herzogs Sohn ist davor. Sucht Euch besser einen anderen Allierten. :teufel:

Äh, hab ich ja noch gar nicht gesehen? Mmmmhhhhh, Messer oder Gift.... :teufel:

Doch mal ehrlich. Was bringt uns das im Sinne der Kontrolle? Dies wäre dann "nur" eine Backup-Linie, oder?

Und sollen wir wirklich über den englischen Königstitel die Frankenkrone holen? Ich dachte wir versuchen es "im Lande" sozusagen... Mal von heidnische Eroberungen, äh Bekehrungen natürlich abgesehen...
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Arminus
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Beitrag von Arminus »

Äh, hab ich ja noch gar nicht gesehen?
Hab's noch mal nachgeprüft. Hab Hélie erst entdeckt, als ich nach Eurem AAR testen wollte, ob die KI-Könige immer einen Herzogstitel an den einzigen Grafen in ihrem Reichen vergeben. Scheint wohl, als wäre Geberge de Provence bei dem alten Save hochschwanger gewesen. Wenn es bei Eurem Spiel während der Geburt keine Komplikationen gab, müßte da nun ein erbberechtigter Neffe sein. Idealerweis. Kann natürlich auch eine Nichte geworden sein. :D


Abgesehen davon, eine BackUp-Linie ist nie falsch. Was England angeht, da fände ich ein komplettes Königreich doch irgendwie attraktiver als baltische Sümpfe. Ein Kreuzzug nach Pommern und Mecklenburg könnte jedoch finanzierbar sein...
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Beitrag von Ender »

Hehehe, wir haben inzwischen sogar 2 Aktivposten an der Mittelmeerküste. Und die alte "Hütte" des Herzogs ist mit 28 auch schon fast abgeschrieben um noch ein neuen eigene Posten zu aktivieren... :D

Ist es eigentlich legitim, mit den Provinzlern dann weiterzuspielen, sollte mann mit der Hauptlinie nicht weiterkommen (in der Normandie bspw.)?
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Beitrag von Arminus »

Macht ein Save vom Zeitpunkt des Erbfalls. Dann kann man erstmal gucken, wie sich das Herzogtum Valois so schlägt. Wenn's gegen die Wand fährt oder im Morast der Machtlosigkeit versinkt, hat man ja ein Backup. ;)
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Arminus
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Beitrag von Arminus »

Ennnnnnnnnnnnnnnnder????????? :rolleyes:
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Beitrag von Ender »

Arminus hat geschrieben:Ennnnnnnnnnnnnnnnder????????? :rolleyes:
* die Augen aufschlag, den Kopf hebend, die Stirn mit Tischkantenabdruck dem Monitor zuwendend, tippt Besagter folgendes...*

"Ich wartete auf die Ratschläge der weiteren Herren und bin darüber eingeschlafen... Werde nun heute ergo weitermachen, da wohl so gewünscht...."

;)
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Morenga

Beitrag von Morenga »

Ja, bitte! :)
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Beitrag von Ender »

Die jungen Knechte des Herzogs werden ausgesandt in die Lande, um kurze Nachrichten zu überbringen...

Vermelde Zwischenstand per 1087 + stop + Vielen Hochzeiten + stop + neue Ansprüche + stop + viele Möglichkeiten + stop + morgen abend auf Burg einfinden + stop + umfangreicher Bericht in Arbeit + stop + an Armin: Finger weg von der Herzogin + stop :D
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Beitrag von Oliver Guinnes »

Guinnes fand die große Halle einsam und verlassen vor. Hatten man ihm einen falschen Ort für die Besprechung genannt. War sie sooo geheim? Letzlich war es ihm auch egal, in der Küche würde er sich wohl die Zeit wenig gottgefällig vertreiben können.

:gluck:
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Beitrag von Ender »

Solange es nur die Küche ist und nicht die Magd.... ;)




Neue Freunde, neue Verwandte und neue Chancen

Es war ein wunderschöner Sommerabend. Auf den Zinnen der Burg, den lauen Wind genießend trafen sich der Herzog mit seinen 5 Beratern. Während der Herzog den Sonnenuntergang genoss, wandte sein Regent Ender der Sonne den Rücken zu und sah in die rötliche Gesichter der besten Männer des Hofes. Vom Burghof hallen Geräusche emsiger Betriebsamkeit herauf. Der morgige Aufbruch einer Expedition ist unübersichtlich.

„Zu dem Ziel der morgigen Reise komme ich zum Schluss, meine Herren. Ihr werdet auf jeden Fall mitreisen.

Das letzte Mal trafen wir uns in voller Runde vor Jahren. Wir waren damals gerade noch in niedergeschlagener Stimmung aufgrund der, ääh, Taten des Prinzen.“ sagte Ender mit einen Seitenblick auf den ehrwürdigen Herzog.
„So warfen wir uns in Arbeit und planten und bauten eine Ziegelfabrik. Auch wurde im Sommer 1077 Herzogin Adele wieder schwanger. Der werte Ditmar hatte ja zu dieser Zeit um eine Gehaltserhöhungen gebeten, welche berechtigterweise abgelehnt wurde (kein Geld).

Ditmars Forderungen

Vereinbarungsgemäß erhielt Montis von Münsterbusch im Januar 1078 die Hand der Herzogstochter Adele und musste dafür natürlich eine Auslöse bezahlen. Kurz darauf wurde des Herzogs 4 Sohn Charles geboren, welcer jedoch 1081 wieder verstarb.“ Von der Zinne war ein kurzes Schiefen zu hören. Es war allgemein bekannt, dass der kleine Prinz der Liebling des Herrschers gewesen war.
„Während in diesen Jahren in unserem Herzogtum es recht friedlich und
ruhig war, herrschte in Mittel und Westeuropa ansonsten der Gevater Tod. Heinrich von Franke kämpfte gegen seine freiheitsliebenden Vasallen beiderseits der Alpen und Philippe Capet gegen Anjou und die Bretagne.

Deutschland

Frankreich

Die Ziegelfabrik war dann auch fertig und der Herzog wandte sich der königlichen Post zu.
Trotzdem kühlte ein gewisse Beziehung am Hofe ab, was wohl auch an der Nachzügler Charles lag, welcher damals Herzog und Herzogin wieder enger zusammen führte.

So ein Pech aber auch...

Im Dezember desselben Jahres wurde übrigens Montis Sohn Alphonse geboren.

Anfang der 80’ Jahre mussten wir eine neue Machtverteilung in Europa feststellen, die auch unsere Ambitionen betraf. Mit 29 Jahren kam im Jahre 1065 ein junger Mann an die kastillische Macht. Sancho Jiminez war ein hervorragender Stratege und konnte zuerst in Iberien und dann auch in Italien Gebiete gewinnen. Auch Philippe Capet konnte aus der Schwäche des Franken Nutzen ziehen. Ein mächtiger deutscher Herzog hatte bereits dem französischen Druck nachgegeben.

Europa 1080

Im September 1080 verstarb dann des Herzogs Bruder Pierre und hinterließ neben seine Witwe Gerberga de Provence 5 Söhne und drei Töchter, von denen die Älteste, Bonne, seit 1084 mit Ditmar von Zaringen verheiratet war.

Herzog Heribert begann in 1081 mit dem Bau eines Gerichtshofes.

Doch bald darauf gab es wieder etwas zu feiern in Vermandois. Nach über einem Jahr zäher Verhandlungen stimmte der freie Graf von Lyon unserem Lehnsangebot zu und wurde im Februar 1082 unser Vasall.

Lyon

Im gleichen Jahr verstarb der einzige Sohn des Herzogs der Provence und Pierres 2. Sohn Hélie wurde zum Erben. Genauer Todestag und – grund ist uns leider nicht bekannt.

Herzog de Provence

Im Januar 1083 war Philippe mal wieder im Krieg. Diesmal mit dem bedeutenden Herzog von Masowien und forderte vom Herzog wieder Truppen an. Unsere Antwort: PG!

Da in 1082 die Gattin von Sohn Odo verstarb, wurde nach längerer Suche die Erbenkelin des Herzogs der Bretagne ausgewählt, welche nach kurzer Verhandlung geehelicht wurde.

Hochzeit Odo

Hier wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass ja in den nächsten Jahren insgesamt 12 junge Karolinger ins heiratsfähige Alter kommen.

Im Jahre 1084 begannen wir mit dem Bau des Übungsplatzes, welchen ihr vor dem Burggraben sehen könnt. Im gleichen Zug wurde die Verwaltung des gesamten Herzogtums in die Hände des Herzogs und seinen Rat gelegt.

Einigung des Herzogtums

Im August 1084 gelang es uns den Neffen André mit einer Tochter des Herzogs von Niederlothringen zu verehelichen. Und das, obwohl ein handfester Skandal am valoisischen Hof für Aufregung sorgte.

Ihr wißt, kleine Sünden sofort, große halt später...

Hochzeit André

In den nächsten 2 Jahren blühte das Herzogtum und die Berater Olivér und Armin erhielten mit Helvis und Blanche ebenfalls junge Blüten auf dem Hause Karolinger.

So kam es, das in zwei weiteren Dynastien des Frankenreiches die Karolinger Einzug hielten.

Niederlothringen

Bretagne

Doch der Clou und der Grund für Eure Anwesenheit war ein diplomatischer Erfolg des Herzogs, welcher langfristig für die Karolinger die größten Chancen birgt. Dankt dem werten Arminus .

Glanzstück

Nur ein Hinweis. Sie ist die älteste Tochter des englischen Kronprinzen, welcher bisher von Söhnen verschont geblieben ist. Immerhin ist die aktuelle Frau von Robert de Normandie bereits 38 Jahre alt. Und selbstverständlich werden wir auch die anderen 3 Schwestern von Amburga mit Karolingerblut „versorgen“.

Morgen werdet Ihr aufbrechen, um die Braut abzuholen. Auf Ihr ruhen unsere Hoffnungen. Sorgt für sie und wacht über sie, die wohl begehrteste Erbin der Welt. Und Ihr, werter Armin, haltet Euch zurück.

Nun, werte Ratsherren, sehet auf die vorbereiteten Karten:

Europa 1087

Deutschland 1087

Heinrich von Franken

Frankreich 1087

Philippe Capet

England 1087

William de Normandie

Christen im Kreuzzug
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