Frankreich als Weltmacht

Beitrag von sato »

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sato
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diese bösen briten aber evtl könnt ihr sie so aus den neuen ländern zurück auf die insel treiben =)

Beitrag von Flummi »

Flummi

Ja, das könnte ich machen. Muss bloß meinen BB Im Auge behalten. :D
Allerdings, erstmal wird Jean III. wohl der königliche Hintern versohlt bekommen, in Nordamerika habe ich noch keine Stadt, nur kleine Kolonien. England hat den Indianern schon Land abgenommen und steht direkt an meiner Grenze. Dort stehen nur zwei Regimenter von mir, die Transportschiffe liegen noch vor Brasilien. Also erstmal zurückziehen, Engländer erobern lassen, dann alles nach und nach rüberkarren und zurückschlagen. Hoffe, dass ich zumindest Chitimacha halten kann, hat schon 950 Einwohner und der letzte Kolonist ist auf dem Weg.

Beitrag von Flummi »

Flummi

Sagt mal, bin ich krank? :D
Jede Nacht vorm einschlafen plane ich schon mal die Taktik für den nächsten Tag... ;)
So ist mir heute Nacht eingefallen, dass England mit Portugal verbündet ist und Frankreich demzufolge mit beiden Im Krieg ist. Durchreiserecht durch Navarra und Kastilien -> Einfall in Portugal. Die Portugiesen haben bisher nicht kolonialisiert (außer Madeira und die Azoren), so dass es möglich sein sollte, denen auf der iberischen Halbinsel tüchtig Provinzen abzunehmen. Finde ich sogar noch reizvoller, als die Engländer in Nordamerika zu verjagen. Aus Südamerika haue ich sie weg, das steht fest. Haben dort nur drei Provinzen, zwei sollen erobert werden, eine zerstört.

Beitrag von Flummi »

Flummi

König Jean III., noch immer äußert erbost ob der englischen Kriegserklärung, erhält durch Boten Nachrichten, die ihn das volle Ausmaß dieses Verrates so langsam erahnen lassen. Offenbar handelt es sich um einen lange vorbereiteten Plan, um Frankreichs Großmachtstatus in der Welt zu pulverisieren. England hat nicht unüberlegt diesen Krieg begonnen. Sie haben gut geplant und für ihren Kampf ein paar Verbündete gefunden. König Jean III. rätselt darüber, was König James II. von England seinen Verbündeten versprochen hat in diesem Krieg, aber es muss viel sein. Portugal wurde wohl Brasilien versprochen. Die Portugiesen haben noch kein Kolonialreich und damit würden sie auf einen Schlag sehr reiche Provinzen bekommen. Dieser Verbündete ist klug gewählt, denn wenn die beiden Nationen ihre Flotten unter das Kommando eines Admirals stellen, dann hat Frankreichs Flotte trotz begonnender Ausbaumaßnahmen (fünf neue Karacken) keine Chance. Den Schotten wurden wohl die Territorien in Nordamerika versprochen, in "sicherer" Nachbarschaft zu den Engländern. Aber noch einen Verbündeten hat England gefunden, einen Nachbarn Frankreichs. Wer dieser Verbündete ist, ist wohl unschwer zu erraten. Doch Jean III. macht sich über einen anderen Punkt weit mehr Sorgen: Denn was kann England Burgund versprochen haben, um sie in den Krieg gegen Frankreich mit hineinzuziehen? Gut, die französischen Niederlande sind momentan unbewacht, während Burgund in Friesland stramme 10.000 Mann stehen hat. Aber der burgundische Herrscher muss doch erkennen, dass die riesige und kampferporbte Italienarmee des französischen Herrschers ohne Problem im Handstreich Südburgund überrennen kann? Wie will er mit 1.000 Mann 64.000 Mann aufhalten? Entweder, irgendwo lauert eine böse Falle, oder der burgundische Herrscher ist vollkommen größenwahnsinnig. Da Jean III. ein vorsichtiger König ist, geht er von ersterem aus.
Wie dem auch sein, eiligst werden neue Pläne aufgestellt:
Burgund ist das primäre Kriegsziel: die 64.000 Mann erhalten umgehend den Befehl, ohne Gnade jeden Widerstand in Südburgund zu brechen.
Eine 24.000 Mann starke Armee unter Leitung des erfahrenen Generals Jean-Philippe de Tresville wird nach Holland entsandt, um die dort zu erwartende Belagerung um Amsterdam zu durchbrechen und den Feind eigenhändig ins Ijsselmeer zu treiben!
Sobald Burgund besiegt und zu einem wahrhaft bösen Frieden gezwungen wurde, wird sich der König den Portugiesen zuwenden. Das Durchreiserecht bis Porto steht bereits, die durch den Kampf gegen Burgund weiter gestählten Truppen werden dann gen süden entsandt. Je nachdem, wie es danach mit der Kriegsunzufriedenheit, der Flotte und dem Nachschub aussieht, könnte es eine Landung in England geben.
Von diesen Plänen in Europa völlig unberüht bleiben die Pläne in der neuen Welt. Um es in der Sprache des Feindes zu sagen: Seek, Conquer & Destroy!

Mögen die Spiele beginnen...

Beitrag von Flummi »

Flummi

Wie erwartet, fällt die kleine Kolonie Mobile in Nordamerika umgehend an England. Burgund stürmt sofort die Festung und erobert somit Holland.
Die Miniarmee Südburgunds kommt ausgerechnet auf die Idee, sich der französsichen Niederlande-Armee in den Weg zu stellen, die Armee wird innerhalb von Stunden komplett aufgerieben und die Truppen marschieren weiter gen Norden.
Portugal und England führen tatsächlich ihre Flotten zusammen und blockieren den Ärmelkanal. Gleichzeitig tauchen überall Piraten auf, doch glücklicherweise stören die nicht nur Frankreich und werden von den anderen Anrainern zu Neptun geschickt. Kurz darauf erobert England in Nordamerika auch Choktaw, während in Chitimacha bereits 2.000 Mann Verstärkung für Frankreich anladen. In Südamerika erleiden die Engländer die erste Niederlage und müssen sich zurückziehen, verfolgt von französischen Truppen.
Die Hauptburg Burgunds fällt völlig überraschend :eek: schon nach drei Wochen Belagerung in die Hände Frankreichs, ohne das überhaupt gestürmt wurde!? Scheinbar ist der burgundische Herrscher, dem von französischer Seite die Anrede "König" verwehrt wird, tatsächlich größenwahnsinng und zudem ein Feigling. Er ist jedenfalls nicht in der Burg. Sein Glück, sonst wäre er jetzt tot! England scheint gute und schnelle Nachschubwege zu haben, denn sie schaffen es, nach und nach oder Kolonie um Kolonie Nordamerika zu erobern. Nur Chitimacha bleibt den Franzosen, dort stehen jetzt 11.000 Mann und warten auf weitere Verstärkung. Ein zwischenzeitliche Invasion Englands auf Jamaica wird abgewehrt, in Südamerika wird die erste englische Kolonie niedergebrannt. Auf dem alten Kontinent fallen Holland und Franche Comte in französische Hände, eine portugisische Invasion in der Bretagne wird zurück ins Meer geworfen. Frankreichs Flotte bereit nun seinerseits eine Expedition vor, um die Blockade Frieslands zu brechen, damit Truppen dorthin übersetzen können (Gelre verweigert das Durchreiserecht).
Doch England besitzt eine noch größere Flotte, plötzlich tauchen 26 Karacken im Ärmelkanal auf :eek: Der Durchbruch gen Holland gelingt dennoch, allerdings unter dem Verlust von vier Karacken.
In der neuen Welt überschlagen sich förmlich die Ereignisse. Eine 10.000 Mann starke französische Armee erobert Caddo zurück, danach gibt es innerhalb von zwei Monaten sieben (!) Schlachten um diese Provinz. Statt Frankreich 7.000 Mann entgegen zu stellen, sendet König James II. lieber sieben Mal 1.000 Mann. Keine gute Idee, alle sieben Regimenter werden völlig aufgerieben!
Dennoch haben die Engländer in Nordamerika offenbar unendlichen Nachschub, immer wieder tauchen neue Regimenter auf und obwohl nur auf französischer Seite überhaupt ein General mitkämpft, der dazu etwas vom kämpfen versteht, gibt es absurde Schlachtergebnisse, in denen England trotz einer 4:1 Übermacht der Franzosen gewinnt. König Jean III. ist völlig ratlos, wie soll er reagieren? Sein bester Generel kämpft bereits dort, daran kann es nicht liegen.
Eine positive Nachricht beruhigt den König etwas: Wie erwartet, kapituliert Burgund im April 1504 und übergibt Frankreich Franche-Comte, Bern, Schwyz, Elsass und Friesland. Die letzten beiden Länder sollen als Vasall entlassen werden, aber dies ist wohl nur in Friedenszeiten möglich. Etwas ganz unerwartetes passiert im HRR: Der Kaiser stirbt und sein Nachfolger wird der kastilische König. Dieser wünscht sicht nichts mehr, als das Frankreich dem HRR beitritt. Auch Jean III. schielt auf den Kaiserthron, was wäre also ein besserer Weg, als möglichst viele Provinzen im HRR zu besitzen? Venedig wird somit Teil des Kaiserreichs und die Beziehungen zu Spanien erleben ungeahnte Höhen. Dies wird sogar noch durch eine Staatsehe übertroffen. Innerhalb eines Monats sind Kastilien und Frankreich die besten Freunde der Welt (+200) *huch*. :D
Mit dem Ausscheiden von Burgund aus dieser unseligen Allianz hat es Frankreich leichter, nun richten sich alle Augen auf Portugal. Diese nerven mit ständigen kleinen Invasionen den König, es wird Zeit, dass Jean III. den Portugiesen zeigt, was eine Invasion ist!

Die Lage in Nordamerika:
Bild

Und Europa:
Bild

Beitrag von sato »

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sato
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ai was für ein müll in nordamerika

die nehmen bestimtm drogen die sind doch gedoped dürfen die das?

und bei einen aufgezwungenden frieden (war points von portugal) bekommt ihr nichtmal eure eigenen kolonien zurück wenigstens lief es in burgund besser als vielversprechend und portugal wird bestimtm auch laufen

wie ich sehe habt ihr bündnisangebote unter anderem von schweden

werdet ihr euch hilfe ins boot holen? evtl auch kastilien

Beitrag von Flummi »

Flummi

Länger will ich nicht warten, so ein Krieg auf zwei Kontinenten, zur See und an Land macht echt viel Spaß. :D Vor allem auch deswegen, weil England ein absolut ebenbürtiger Gegner ist. :prost:
Also weiter gehts...

In der Karibik werden sechs Karacken in Auftrag gegeben, dort befindet sich eine größere englische Flotte, die besiegt werden muss.
Danach muss sich König Jean III. ganz auf diesen schweren Krieg konzentrieren, der seine volle Aufmerksamkeit erfordert. Dem königlichen Geschichtsschreiber wird bis 1511 keine Audienz gewährt. Erst als Portugals riesige Armee nach weit über 100 Schlachten (kein Scherz!) aufgerieben wurde und nacheinander alle Flottenverbände und die afrikanischen Provinzen Portugals erobert wurden, konnte sich König Jean III. eine kurze Pause gönnen, indem er dem könglichen Berichterstatter einen kurzen Überblick gewährte:
  • Südamerika ist frei von Engländern
  • Porto Seguru ging durch Eingeborenenaufstände an Mecklenburg verloren
  • Engländer haben die Turk-Insel erobert
  • In Nordamerika ist es noch immer nicht gelungen, die englische Dominanz zu brechen
  • Portugals riesige Armee (45.000 Mann) wurde endlich vollständig aufgerieben
  • Portugals iberische Besitzungen wurden belagert und erobert
  • Gleiches gilt für Madeira, die Azoren, Rio de Oro, Arguin, Tarza, Brakna, Wolof und Cayor (alle in Afrika)
  • Die portugiesische Flotte wurde vernichtet
  • England blockiert noch immer den Ärmelkanal
  • Schottland versuchte einige Anlandungen in der Karibik, wurde aber immer zurückgeschlagen
  • Dritte Nationale Idee: Wehrpflichtige (+50% Nachschub)
Erst mit der dritten nationalen Idee ist es Frankreich gelungen, Portugal in die Knie zu zwingen. Vorher reichte der Nachschub einfach nicht aus, um die Verluste aus Kämpfen und Desertation auszugleichen
Nachdem Portugal vollständig besiegt wurden, stimmten sie zu, ein Vasall Frankreichs zu werden (Wert: 238%).
Im Hinblick auf spätere Konflikte mit Aragon und Spanien erschien dem König dies eine gute Idee. Außerdem wollte er nie wieder gegen Portugal kämpfen.*uff*
Somit verbleiben noch Schottland und England als Kriegsgegner. Der König ist inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass es nicht mehr möglich ist, die Engländer aus Nordamerika zu vertreiben und danach in England einzufallen.
Nein, es muss andersherum erfolgen, damit England der Nachschub ausgeht. Aus diesem Grund wurde bereits während des langen Konflikts mit Portugal eine schlagkräftige Flotte aufgebaut, diese umfasst inzwischen 47 Schiffe. Noch traut sich der König aber nicht, mit dieser die Blockade im Ärmelkanal zu brechen. Es müssen noch weitere Schiffe her, und dann will der König die Flotte um Schottland rum in die Nordsee schicken. Auf dem Weg dorthin soll die Flotte alle Häfen Englands überfallen und die dortigen Schiffe vernichten. Erst wenn England keine weiteren Schiffe außer denen im Ärmelkanal in Europa hat, werden diese angegriffen.
Danach sollen England und Schottland erobert werden. Frankreichs Armee umfasst inzwischen in Europa etwa 80.000 Mann mit 5.000 Mann Nachschub im Monat. Damit sollte es eigentlich möglich sein, Schottland zu vasalisieren :mad: und England zu isolieren. Allerdings, dieser Krieg dauert schon sehr lange und schon häufiger war Frankreichs Nachschub bei null angelangt. Langsam macht sich trotz Stabilität zwei die Unzufriedenheit in der Bevölkerung breit...

@sato
König Jean III. kann nur willenlose Gehilfen als Verbündete gebrauchen. Irgendwelche aufgeblasenen Regenten, die sich im Glanze eines Bündnisses mit Frankreich nur sonnen wollen oder selbst Kriege planen, will Jean III. nicht.
Zwei willenlose Diener hat Jean inzwischen verpflichten können: Sizilien und jetzt Portugal. Die Schotten wären auch ganz praktisch.

Beitrag von sato »

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sato
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wenn man wüsste wo die schiffe der blockade sind hätte man einen besseren überblick

hat man den eine ahnung von der größe der blockadeflotte?

was nützt eigentlich die blockade wenn der atlantik frei ist? ;o)

evtl wäre nen sprung nach nordirland gut als vorgelegter brückenkopf für eine invasion

ich hoffe eure inseln haben noch genug mittel um sich gegen die engländer zu verteidigen

Beitrag von Flummi »

Flummi

Bilder gibts leider erst dann wieder, wenn imageshack funktioniert. Englands Kanalssperre umfasst 27 Karacken und zwei Koggen (Bild folgt später :D ).

Am. 28. Oktober 1512 stirbt im hohen Alter König Jean III. Er hat sein Land Weise geführt und enorm erweitert. Seit über zehn Jahren hatte der alte König seinen erstgeborenen Sohn mit durchs Reich genommen, um ihn auf die spätere Aufgabe vorzubereiten. Wie sich jetzt zeigt, war dies eine sehr gute Idee, sein Sohn steigt als Louis XII. den Thron, er ist ein Universalgenie (6/8/8). Vor allem sein diplomatisches Geschick dürfte für Frankreich sehr wertvoll sein.
Der König ist tot, es lebe der König!
Und in einem Punkt unterscheidet sich Sohnemann von Väterchen: Er vertraut seinen Admirälen und schickt die französische Flotte, bestehend aus 42 Karacken, fünf gekaperten Barken und 16 Koggen in den Ärmelkanal. In der Seegefechten wird die englische Flotte wahrhaft vernichtend geschlagen, nicht ein Schiff der Engländer entkommt den schnellen Schiffen der Franzosen.
Bild
Es erweist sich als schlimmer Fehler, dass die Engländer keinem Admiral das Kommando über die Flotte übertragen hatten. Arroganz wird ebenbestraft, findet Louis II. und schickt erst mal ein paar blöde Diplomaten aus Zentraleuropa heim, ohne sie angehört zu haben.

Die Invasion von England und Schottland beginnt im Sommer 1513. Schnell ist in Kent ein Brückenkopf erreicht, obwohl von London aus 40.000 Mann gen Kent marschieren. Die Flotte kann 12.000 Mann übersetzen und macht dies insgesamt sieben Mal. So können die englischen Angreifer in Kent in die Flucht geschlagen werden. Danach bleiben 2.000 Mann zurück, der Rest setzt nach und jagt die Engländer kreuz und quer über die Insel. Irgendwann während dieser Schnitzeljagt entscheiden sich die Schotten, ebenfalls mitzumachen und stellen nochmal 12.000 Mann für das Spiel zur Verfügung.
Püntklich zum 1. Januar 1515 sind alle feindlichen Truppen besiegt und das komplette europäische England und Schottland werden belagert. Endlich ist ein Ende dieses Krieges zu erahnen (Bild der belagerten Insel gibts später).

Nun wird es langsam Zeit, sich dem Projekt Nordamerika zu widmen...

edit: Bilder kann ich bei ImageShack nur noch hochladen, wenn sie klein sind (s.o.). Wenn sich das nicht ändert, werde ich nur noch Ausschnitte hier posten. Einfach Ausschnitt an Ausschnitt pappen oder so und dann kann man auch was erkennen. :D

Beitrag von sato »

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oder du gehst zu nem anderen hochladeanbieter ;o)

Beitrag von Flummi »

Flummi

Heute gehts wieder mit dem hochladen großer Bilder. :prost:

Die Situation in Europa nach dem Sieg über Burgund und vor dem Angriff auf Portugal und die englische Blockade.

Bild

Die erfolgreiche Invasion von England und Schottland und die Nachschubsituation für Frankreich (oben links):

Bild

sato hat geschrieben:oder du gehst zu nem anderen hochladeanbieter ;o)
Link?

Beitrag von sato »

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Beitrag von Flummi »

Flummi

sato hat geschrieben:zb http://www.bilder-hosting.de/
Gut, damit werden Sie zum könglichen Karthographen ernannt! Kartenwünsche sind zukünftig durch Sie an den König weiterzureichen. ;)
edit: Der Titel muss wohl zurückgezogen werden, die Seite funktioniert nicht! :(

So, dann wollen wir mal den letzten Teil des langen Krieges in Angriff nehmen!

Zur Erinnerung: Seit ca. 15 Jahren befindet sich Frankreich im Krieg.
Die Allianz, bestehend aus dem Allianzführer England und seinen Verbündeten, Schottland, Portugal und Burgund, hat Frankreich gleichzeitig zu Lande und zur See angegriffen. In Europa, in Nordamerika und in Südamerika.
Burgund schied als erstes Land aus der Allianz aus, nachdem Frankreich alle burgundischen Truppen vernichtet und alle Ländereien besetzt hatte. Burgund hat im Diktatfrieden alle Provinzen bis auf eine abgeben müssen. Danach wandte sich der König den Portugiesen zu. Auch diese konnten niedergerungen werden, allerdings erst, nachdem diese nach einem großen Sieg über Frankreich in Leon einen Kardinalsfehler beginnen: Statt mit 40.000 Mann weiterhin Portugal vor allen Angriffen zu schützen, zogen 30.000 Mann nach Frankreich und entblößten damit das Heimatland. Während französische Truppen nach und nach alle portugiesischen Burgen eroberten, standen die 30.000 Mann, auf Schritt und Tritt von einer gleichgroßen französischen Armee bewacht, in Frankreich.
Nachdem Jean III. sicher sein konnte, dass diese Armee uas Portugal keinen Nachschub mehr erhalten wird, wurde diese Armee ein ums andere Mal angegriffen (die französischen Truppen wurden durch Nachschub immer wieder aufgefüllt) und langsam aufgerieben. Nachdem dies geschehen war, musste Portugal kapitulieren und sich als Vasall fügen.
Danach regenerierten die siegreichen Truppen an der nordfranzösischen Küste. König Jean III. starb und wurde durch das Universalgenie Louis XII (6/8/8) ersetzt. Dieser durchbrach erfolgreich in einer großen Seeschlacht die englische Blockade im Ärmelkanal, um danach nach England zu übersetzen und von Kent aus die ganze Insel zu erobern. Die Engländer und Schotten waren im Kampf weit weniger mutig als die Portugiesen vor ihnen. Soweit die Geschichte dieses Krieges.

http://www.imgbox.de/?img=z35825s48.jpg

Beitrag von sato »

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komisch bei mir funzt es

aber du hast ja jetzt nen ersatz gefunden ;o)

wie sieht der nächste schritt aus? england komplett aus amerika vertreiben?

Beitrag von Flummi »

Flummi

Die Lage:
Bild

Bis es zu ersten Angriffen kommt, muss allerdings erstmal die englische Insel komplett erobert sein, damit Truppen frei werden.

Am 3. Oktober (das ist jetzt wirklich Zufall) 1515 landen die ersten Truppen in Pamilco:
http://www.imgbox.de/index.php?code=b25188i48.jpg

Danach muss die Flotte erstmal im Hafen der zurückeroberten Turk Islands repariert werden.
Nach der Landung in Pamilco versucht England nochmal alles, um die Invasoren zurück zu treiben, von überall tauchen kleinen Truppen auf, scheinbar wahllos zusammengekauft. Doch Louis XII. ist siegessicher. Inzwischen sind fast alle Provinzen in Europa erobert, der Nachschub der Engländer muss bald versiegen.
Nachdem weitere 15.000 Mann an gleicher Stelle anlanden, kann die französische Armee langsam vorrücken:
http://www.imgbox.de/?img=m21219e48.jpg

England ist zwischen ganz erobert, in Schottland wiedersetzen sich nur noch die Highlands den Besatzern.
http://www.imgbox.de/?img=a39584k48.jpg
Da die Schotten leider in Nordamerika einige kleine Kolonien haben, erscheint es fraglich, ob sie sich nach dem Fall der Highlands als Vasall fügen werden.
Kleine Notiz am Rande: Venedig ist nicht mehr, Böhmen war schneller.
Der König, als Diplomat der Sonderklasse bekannt, konnte weitere gute Diplomaten anwerben (drei Vier-Sterne-Diplomaten), so dass sich der BB-Wert jährlich um 1,6 Punkte verringert. Persönlicher Rekordwert. :D

@sato
Aufrufen geht, aber nicht hochladen.
England soll in Nordamerika komplett erobert werden, danach werde ich probehalber alles im Friedensvertrag fordern.

Beitrag von Flummi »

Flummi

Am 7. Dezember 1517 beleidigt ein Diplomat der Bourbonnais den König, doch der ist gerade bester Laune und sieht darüber hinweg. Schwupps, mögen alle (!) Nachbarländer Frankreichs den König um gleich 60 Punkte lieber, einschließlich der Osmanen. Der König ist deswegen so guter Laune, da Schottland am 8. Dezember offiziel bestätigt, ab sofort ein Vasalle Frankreichs zu sein.
Damit fällt auch der letzte Verbündete Englands ab und die Engländer stehen alleine da gegen die Franzosen.
Im März 1519 sind die Engländer in den ehemaligen Indianergebieten vollkommen besiegt, jetzt werden die Forts belagert. Am 3. April 1519 wird die Provinz Champagne protestantisch. :eek: Ungläubige! Wilde! Barbaren! Vernichtet, äh missioniert sie! Mit 2611 Dukaten ist die Kasse gut gefüllt und sofort wird ein Missionar losgeschickt. Ein Blick auf die Religionskarte verrät, die Seuche kam aus Burgund oder Lothringen. Sie muss unbedingt ausgemerzt werden, bevor sie sich zu stark verbreitet!
http://www.imgbox.de/index.php?code=c20431t48.jpg
Schnell werden Truppen aus England zurück aufs Festland geholt, um Burgund zu erobern. Auch Lothringen, bisher ein friedlicher und netter Nachbar, gerät damit voll in die Schusslinien. Wenn sie nicht schnellstens selbst diesen Virus zerstören, wird der König persönlich vorbei kommen und das Schwert schwingen!
Am 19. November wird ein weiterer Missionar losgeschickt, diesmal nach Bourgogne. Die Provinz wurde Burgund abgenommen, die Burgunder selbst sind zu einer Randnotiz in den Geschichtsbüchern verdammt worden. Protestanen dieser Welt, kehrt zum wahren katholischen Glauben zurück, oder ihr werdet mit dem Schwert missioniert!
Am 2. Januar 1520 wird Bearn friedlich annektiert und zu einer französischen Provinz.
Am 2. Februar schließen England und Frankreich Frieden. Das Ergebnis lässt sich am besten mit einem Bild ausdrücken:
http://www.imgbox.de/index.php?code=f17926u48.jpg

Mehr wollte Louis XII. nicht fordern, denn durch das Durchsetzen seiner Forderung erreicht Frankreich einen BB-Wert von genau 30. Dies ist die Höchstgrenze, die sich die französischen Herrscher selbst gegeben haben.
Endlich, nach fast 20 Jahren Krieg, herrscht wieder Frieden. :gluck:
Das ganze Land feiert den absoluten Triumpf über England, die neuen Vasallen aus Portugal und Schottland dürfen zur Feier Wein bzw. Whisky liefern! :prost:

Beitrag von Flummi »

Flummi

Endlich kann sich Frankreich um das kümmern, was so lange aufgeschoben wurde: Der kontrollierte Aufbau eines Kolonialreiches und die Förderung der zivilen Forschung. Allerdings versprechen die Militärforscher bald ein verbessertes Fort der Stufe zwei, so dass bis auf weiteres die Forschung dem Militär vorbehalten wird. Nach der Champagne wird auch die Bourgogne erfolgreich konvertiert. Louis XII. ist glücklich und schläft zufrieden ein, ohne aber wieder aufzuwachen. :( Der lange Krieg war nichts für sein Herz.
Sein Sohn, der einfältige Henri II (6/3/3), wird neuer König. Damit wird es jetzt deutlich schwerer, den schlechten Ruf Frankreichs wieder aufzupolieren.
Zum Glück sind da noch die drei erwähnten guten Diplomaten. Möglichst bald sollen Liguria und Florenz endgültig ins Reich geholt werden, beiden scheinen ihr gesamtes Einkommen für Spionageinsätze gegen Frankreich auszugeben.
König Henri II. ist sehr eitel, er befiehlt seinen Untertanen als erstes, in jeder Provinz des Reiches einen Tempel zu seinen Ehren zu erreichten. Er plündert dafür fast die ganze Staatskasse, über 2.000 Dukaten gibt er aus, um in allen 56 Provinzen sein Ebenbild aufstellen zu lassen (Anmerkung der Redaktion: Frankreich hat natürlich mehr Provinzen, aber es gibt bereits ein paar Tempel und einige Provinzen sind anderweitig belegt).

An anderer Stelle erweist sich der neue König als unvermutet schlau, Friesland und Elsass werden als Vasallen entlassen, damit ist der Ruf schon wieder auf 20 gesenkt worden. Damit ist auch Platz geschaffen worden, um wie angesprochen bald Liguria und Florenz zu erobern. Auf beide Provinzen hat der König einen berechtigen Anspruch.

Liguria verfügt über 12.000 Mann, Florenz gar über 16.000 Soldaten.
Aber das wird nicht reichen. Die beiden Republiken sind noch immer miteinander verbündet, ein Umstand, der sich ausnutzen lässt.
Im August 1523 sind Forts der Stufe 2 erfunden, dadurch erhöht sich auch die Moral der Truppen um 0,25. Darauf hat der neue König gewartet, Genua wird augenblicklich der Krieg erklärt.
Am 5. Oktober des gleichen Jahres ist der Krieg auch schon vorbei, Florenz und Genua sind Geschichte bzw. eine französische Provinz. :gluck:

Das neue Jahr 1524 beginnt damit, dass in den heidnischen Gebieten Nordamerikas Forts der stufe 2 gebaut werden, um die dortigen Missionierungsversuche zu unterstützen (+5%).
Ansonsten herrscht im Reich Ruhe und Frieden, es wäre jetzt eine gute Gelegenheit für die Karthographen anderer Länder, dem königlichen Karthographen sato Kartenwünsche mitzuteilen. ;)
Aus einer kleinen Depesche des Königs an seinen Finanz- und Außenminister lassen sich zumindest folgende Übersichten entnehmen:
http://www.imgbox.de/index.php?code=v16562c48.jpg
http://www.imgbox.de/index.php?code=u27853g48.jpg

Beitrag von Flummi »

Flummi

Wie der eine oder ander vielleicht schon bemerkt hat, ist Frankreichs König inzwischen in Personalunion auch Kaiser des HRR. Diesen Thron konnte er durch Kastiliens freundliche Mithilfe gewinnen: Kastilien erhob den Fürsten von Korsika, gleichzeitig Vasall von Frankreich, zum Kurfürsten. Lothringen fand den französischen König schon lange sehr dufte und die Bayern haben nach vielen Kriegen gegen andere Fürstentümer ebenfalls für Frankreich gestimmt. Der König ist also nun gleichzeitig Kaiser und hat mit Korsika eine Stimme zur Wiederwahl sicher. Friesland, Elsass und Urbino sind ebenfalls im HRR vertreten, allerdings noch keine Kurfürsten. Das Reich umfasst momentan nur sechs Kurfürstentümer, so dass der Kaiser gerne einen seiner anderen drei Vasallen zum Kurfürsten machen würde. Leider sind ihm hier aus unerklärlichen Gründen die Hände gebunden. :rolleyes:
Sofern kein Land seinen Neid auf die Glorie und den Glanz Frankreichs durch Kriege zum Ausdruck bringen möchte, werden die folgenden Jahre erstmal friedlich sein. Die wahrhaft exzellenten Berater des Königs sind konsequent am arbeiten:
http://www.imgbox.de/index.php?code=c19983f1.jpg

Besonders die Arbeiten von Vincenzo Lamoral können gar nicht genug gewürdigt werden. Im Mai erhält der König die Nachricht, dass Lamoral ein Werk über die Diplomatie geschrieben hat, dass dem Land drei zusätzliche Stabilitätspunkte und zwei zusätzliche Diplomaten einbringt und gleichzeitig den Ruf um gleich sechs Punkte verbessert. Schnell trifft Henri II. die Entscheidung, noch eine Depesche zum Staatswesen zu veröffentlichen, demzufolge das Land mehr auf den König zugeschnitten wird (Zentralisierung +1) und zwei Diplomaten werden eiligst losgeschickt, um den Vasallen auf französischen Boden Geschenke zu überbringen. Danach wird das Werk von Lamoral an die Öffentlichkeit weitergegeben.
Durch Lamoral erhält Frankreich damit zum ersten Mal überhaupt eine längere Phase mit maximaler Stabilität. Die folgen sind sofort spürbar, zum Ende des Jahres erwarten die Steuerschätzer Einnahmen in Höhe von 670 Dukaten! :eek:
Das Jahr 1525 beginnt mit einer Erhöhung der Produktionseffizienz auf Stufe 3. Danach wird auf die Landtech der Stufe 9 geforscht, die den Bau von Regimentenlagern ermöglicht. Diese Gebäude erhöhen den Nachschub an Truppen um 25% und verkürzen die Ausbildungsdauer. Außerdem steigt damit die Moral der Truppen um 0,25. Ein lohnendes Ziel, denn noch immer hat der französischen König die iberische Halbinsel im Blick. Allein das kastilische Heer umfasst in Friedenszeiten 62.000 Mann. Die Kontinentarmee Frankreichs umfasst nur 1.000 Mann mehr.
Noch ist es aber wichtiger, die indianischen Heiden zum einzig wahren Glauben zu konvertieren, fünf Missionare werden entsandt.
http://www.imgbox.de/index.php?code=v38824g1.jpg
Die Provence wird im Sommer 1529 zum Kurfürstentum erklärt. Der französische Kaiserkönig hat damit eine stabile Mehrheit bei den Kurfürsten:
http://www.imgbox.de/index.php?code=k45270c1.jpg

Beitrag von Flummi »

Flummi

Im April 1527 gibt es eine wahrhaft erstaunliche und wunderbare Nachricht: Alle fünf Indianerprovinzen erkennen die moralische Überlegenheit der katholischen Kirche an und konvertieren geschlossen dorthin. Kaiser Heinri II. ist begeistert.
Die anderen Indianer haben teils doch differenzierte Meinungen zum katholischen Glauben und entscheiden sich später anders. Dann kommen eben neue, um die Entscheidung zu beeinflussen.
Im Mai 1529 verlangt der Kaiser nach einer Aufstellung. Er möchte wissen, in welchen Provinzen er die meisten Männer rekrutieren kann. Seine Diener erstellen ihm daraufhin folgende Liste:
http://www.imgbox.de/index.php?code=s13745c1.jpg
Anhand dieser Liste werden die ersten Aufträge für die Regimentenlager vergeben, um den Nachschub gezielt zu stärken.
Bis 1534 herrscht Frieden und Ruhe in Frankreich. Dann berichten dem Kaiser einige Diplomaten, dass offenbar Kastilien und Navarra in ihrer Freundschaft gebrochen haben. Navarra hat sich daraufhin Aragon zugewandt und ist mit diesem verbündet. Der Kaiser entsendet einen Spion, der die Grenzsteine zu Navarra umstellt. Frankreich hat somit einen Kriegsgrund gegen Navarra. Die kaiserlichen Generäle warnen Herni II. allerdings vor diesem Krieg, denn im August ist eine wichtige Militärreform geplant, die Landknechten-Infanterie soll zur Mauritius-Infanterie fortgebildet werden. Die Generäle empfehlen den Kaiser, mit einem Krieg noch bis 1535 zu warten. Der Kaiser stimmt diesen Überlegungen zu.
Am 1. Januar 1535 reist der Kaiser persönlich nach Bern, um dort den Grundstein für die erste Waffenfabrik der Welt zu legen (Bern hat nur etwas über 5.000 Einwohner, stellt aber fast 1.200 Mann Manpower. Waffenfabrik bringt +1% Bevölkerungswachstum, bei dem Verhältnis lohnt das allemal. Außerdem erhöht die Fabrik die Produktion in der Provinz um +12 und gibt monatlich +3 zur Erforschung weiterer Militärtechnologien).
In Südfrankreich wird für den Krieg gegen Aragon und Navarra noch schnell eine 15.000 Mann starke Armee ausgehoben, deren Zweck vor allem in der Eroberung feindlicher Burgen liegen soll.
Kurz vor Kriegsbeginn sterben zwei erfahrene Generäle an Altersschwäche, der Krieg muss um ein Jahr verschoben werden. Nachdem der Krieg begonnen hat, fallen die französischen Truppen in Aragon und Navarra ein. die kaiserlichen Verbündeten aus Sizilien erobern selbiges, Portugal erobert Valencia und Sardinien. Nachdem auch Mallorca und Malta fallen, ist Aragon komplett besetzt und das Ergebnis dieses Krieges lässt sich hier bewundern:
http://www.imgbox.de/index.php?code=l30797i1.jpg

Beitrag von Flummi »

Flummi

Der BB-Wert steht dennoch nur bei 12,15. Es konnte ein absolut fähiger Diplomat (sechs Sterne) verpflichtet werden. Der BB-Wert sinkt jährlich um 1,30.
Während des Krieges entwickelte Frankreich die Regierungstechnologie 12 (dank der vielen Universitäten), so dass jetzt das mit Abstand beste Gebäude gebaut werden kann, der Constable. Der erhöht die Steuern aus einer Provinz um starke 50%. Während des Krieges wurden keine Dukaten ausgegeben, so dass jetzt gleich 43 in Auftrag gegeben werden. Mehr gibt die Kasse noch nicht her.

Am 11. April 1539 stirbt Henri II. Schon zu Lebzeiten als nicht gerade intelligent verspottet, erweist er sich in noch einem Punkt als unfähig: Kein Thronerbe steht bereit, ein Regentenrat muss die Regierungsgeschäfte übernehmen.
Am 14. Dezember 1544 hat Frankreich endlich einen neuen Monarchen: Jean IV (8/3/6). Das Land ist zufrieden, auch wenn Jean IV. unter Krieg eine Schlacht mit Wattebäuschen versteht. Seine Qualitäten liegen woanders, fürs Kriege führen hat der neue König seine Generäle.
Die Armagnac entschließt sich, Jean IV. als neuen Herrscher anzuerkennen. Die Provence, Bourbonnais und Orleans sehen dies leider anders und bleiben unabhängig.
Am 2. April 1547 kann auch Bourbonnais ins Reich aufgenommen werden.
Grenzsteine zu den Indianern in Nordamerika wurden schon mal vorsorglich verschoben, denn bald hat Frankreich einen ehrenvollen Ruf. Dies muss unbedingt verhindert werden! :D
Im April 1548 wird den Indianern der Krieg erklärt. Diese haben ein Dreierbündnis geschlossen, Shawnee, Creek und Cherokee werden schon bald nicht mehr eigentständig sein.
Zum Ende des Jahres herrscht wieder Frieden, die drei Indianerstämme büffeln :D jetzt fleißig französisch.
Am 2. April 1549 wird die Regierungstech 14 erreicht, damit kann eine vierte nationale Idee gewählt werden. Die Entscheidung fällt auf Deus Vult, somit braucht Frankreich keinen Kriegsgrund mehr, wenn es einer nichtkatholischen Nation den Krieg erklären möchte.
In Amerika teilen sich Frankreich und die beiden Vasallen Schottland und Portugal den Großteil der Provinzen. England ist die vierte und letzte europäische Macht in Nordamerika. Das Ganze sieht dann so aus:
http://www.imgbox.de/index.php?code=d8094s1.jpg
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