Soll die Tour de France aussetzen ?

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Soll die Tour de France aussetzen ?

Umfrage endete am Mi 25.07.2007, 15:18

Ja, sofort Schluß machen und vielleicht Schadensersatz fordern (Steuergelder)
14
35%
Die Berichte einschränken und die Schuldigen betrafen
10
25%
Mir egal, ich sehe keinen Sport an
5
13%
Habe eine andere Meinung, .... und zwar :
11
28%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 40

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Preussenhusar
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Soll die Tour de France aussetzen ?

Beitrag von Preussenhusar »

Werte Regenten,

nach dem neuerlichen Dopingskandal, der im Spiegel-online Thread thematisiert wurde, stelle ich diese Frage in den Raum :

Soll die Tour de France vollständig ausgesetzt werden ?
Soll die Berichterstattung auf die "billigen Sendeplätze" versetzt werden oder
ist das eine zu harte Maßnahme gegenüber den vielleicht doch noch einigen ehrlichen Sportlern ?

Ich behaupte : Angesichts der dreisten Lügen, der bewußten vorsätzlichen Täuschungen und der Inklompetenz aller verantwortlichen Stellen und Kontrollorgane sollte der gesamte betroffene Kader auf Eis gelegt werden, die Öffentlich-rechtlichen Sender die Berichterstellung einstellen bis auf Weiteres und die Telekom bzw ihre Sponsorenparter und Kollegen den Radsport komplett fallenlassen.

Außerdem ist der deutsche Radsportverband unter Scharping jetzt in der Beweispflicht, ansonsten sollten Steuergelder für die Sportförderung zurückgehen !

Betrüger verdienen keine Steuergelder !

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Ryo
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Beitrag von Ryo »

Ich schaue das zwar nicht und habe auch keine große Ahnung von aber von den was ich da durch die Medien höre das da ein Doping Skandal nach den nächsten kommt (und viele bekannte Leute dabei zu seinen scheinen )würde ich mir das wohl nichtmehr antun.

ZDF und ARD haben ja schon reagiert
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Lord Rahl
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Beitrag von Lord Rahl »

Wie im Spiegel Online Thread schon mal extrem kurz ausgeführt :D , ist nicht alles in schwarz und weiß zu stecken.

Der Radsport ist nunmal ein Hochleistungssport da die körperlichen Grenzen insbesondere bei den großen Rundfahrten regelmäßig ausgelotet werden.

Wenn man an die Belastungsgrenze geht muß man nunmal schauen wie bekommt man den Körper schnellstmöglich wieder fit.

Da gibt es zum einen die Dopingmittel die auf der Liste stehen und die man nicht nehmen darf und da gibt es die Mittelchen die nicht auf der Liste stehen aber in meinen Augen ebenso fragwürdig erscheinen, zumindest unter dem Gesichtspunkt das dem Körper auf die Sprünge geholfen werden soll.

Seien es medizinische Präparate, Stromstöße wie im Fall Klöden oder einfach Nadel und Faden damit die Wunden wieder geschloßen werden.

Im Endeffekt kann man das auch unter Doping subsumieren da es auch der Widerherstelllung /Regernation und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit handelt.

Wenn die Sportler bereit sind sich zu quälen um zu fahren sollen sie es doch tun. Noch ist ein jeder für sich selber verantwortlich (habe ich schon erwähnt das ich immer noch rauche :smoke: ;) )

Wenn ich mir dann vor Augen führe in wieweit heutzutage die Leistungsdiagnostik und analyse im Sport Einzug gehalten hat, wundert es mich nicht das die Sportmediziner dann halt eben auch Blutdoping etc. mit betreiben bzw. die Einnahme von Präparaten durchführen und kontrollieren.

Bevor man also über Doping sich beschwert sollte man, meiner Meinung nach, erstmal klarstellen was und vor allem warum es Doping ist.

In einem Bereich wo die Belastungsgrenzen so dermaßen nach oben hin ausgereizt werden läßt sich das Thema Doping nicht gerade mit anderen Sportarten vergleichen die weniger "anspruchsvoll" sind.

Ich persönlich denke das die derzeitige Berichterstattung mal wieder das vorhandene Sommerloch schließen soll und von daher es sich um ein Medienproblem handelt.

Selbst wenn Deutschland da jetzt Födergelder streicht, mehr Kontrollen durchführt etc. wird sich an der Problematik wenig ändern da realistisch betrachtet die Leistungssteigerung mit Hilfe von äußeren Mitteln zum Radsport nunmal dazu gehört.

Zu guter letzt noch der Hinweis, wer sich die TdF auf ARD/ZDF anschaut ist selber schuld :tongue:
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General Guisan
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Beitrag von General Guisan »

Profi-Radsport für mind. 5 Jahre verbieten.. auch wenn es kaum etwas hilft, da schon die heutigen Junioren verseucht sein dürften... der Sumpf ist kaum trocken zu legen... habe in den 90ern gerne mal Radsport geschaut, damals dachte man ja wohl, das jeder der dopt auch drankommt, resp. es auch noch "cleane" Sieger geben kann. Heute weiss man das wohl so ziemlich alle der Radprofis gedopt sind, und der mit dem effektivsten Doping gewinnt. Wollte man einen kompletten Neustart machen, so müsste man technisch komplett neu beginnen.

Hier ein paar Ideen, die ich dazu habe:

1) Massiver Ausbau der Kontrollen, jeder Fahrer wird mind. 3mal die Woche zu einem zufälligen Zeitpunkt kontrolliert.

2) Damit sich kein Fahrer einer Kontrolle entziehen muss, wird obligatorisch ein GPS-Sender am Fahrer "angemacht" (Entweder in den Körper injeziert, oder ein Gerät welches immer "auf Mann" sein muss... Betrug damit würde mit den Kontrollen schnell auffallen.)

Solche Überwachung wäre sicher extrem, aber solange nicht jederzeit die Gefahr droht, aufzufliegen, machen die einfach so weiter.. könnte man die Fahrer wirklich ständig überwachen, so liesse sich das Risiko wohl soweit erhöhen, das Betrug praktisch immer aufgedeckt wird, und zwar nicht unbedingt über die Substanzen, sondern eher weil der Fahrer "in flagranti" erwischt würde...

Kosten für so etwas wären aber wohl unbezahlbar, deshalb lieber den Radsport abschaffen und die Kohle dafür in die Formel1 stecken :)
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Nö, lasst die Jungs doch dopen! Wir als Zuschauer wollen Spektakel, und wie Jörg Jaksche schon sagte: Gerecht ist nur, wenn alle dopen. Denn die Italiener und Spanier kontrolliert kein Mensch, oder wie Jörg Jaksche sagte: Da konntest du dir eine Epospritze an die Windschutzscheibe kleben, ohne kontrolliert zu werden. Ist das nicht seltsam, dass so viele Spanier so gut fahren bei dieser Tour? Basso und Ullrich wurden wegen Fuentes gestrichen, aber Valverde, der ebenfalls mit Hundenamen und "Valv" auftaucht, fährt ohne Probleme mit? Wer sind denn wohl die ersten Kunden eines spanischen Arztes?
Also deswegen, lasst sie weiter dopen, bis sie tot vom Rad fallen. Steuergelder bekommen die Profis ohnehin nicht.
Ah ja, eine strikte Strafgesetzgebung für die Verkäufer von Dope, die Ärzte und andere Verteiler, das wäre eine nette Sache. Das muss aber leider weltweit geschehen, und damit hat das ähnlich hohe Chancen auf Erfolg wie eine Durchsetzung des Kyoto-Protokolls. Was hat der Soler eigentlich geschluckt?
Also, lasst sie weitermachen! Früher gab es blutige Schlachten gegen Löwen und andere wilde Tiere, heute fallen sie halt irgendwann mal tot um, ich finde, das Spektakel ist noch recht human. Außerdem verdienen sie gut und schaffen auch eine Menge Arbeitsplätze.
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Dark Spider
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Beitrag von Dark Spider »

Ich freu mich übrigens für Eurosport :rolleyes:
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Beitrag von Oliver Guinnes »

Doping frei geben.

:gluck:
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Die Geschichte Frankreichs! abgebrochen
Trajan
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Beitrag von Trajan »

Eben, sollen sie doch dopen is mir doch wurscht. Wer sagt denn das im Fußball nicht auch hin und wieder dem ein oder anderen ne Spritze verpasst wird. Würden deshalb die Spiele aus dem Programm genommen werden? Ich glaube nicht Tim. Zumal ich es eh der Hammer finde das sich ARD und ZDF mal eben so erlauben die Übertragung zu streichen.
Hee Ihr Säcke, schließlich zahlen wir für Eure scheiß Sender GEZ also will ich gefälligst was für mein Geld sehen und wenn es von mir aus gedopte Radfahrer sind! Es soll ja auch Leute geben die sich die Tour nur wegen der Landschaft anschauen. :rot:
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dooya
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Beitrag von dooya »

Ich könnte mir vorstellen, dass das Doping-Problem sich wesentlich besser entwickeln würde, wenn man nicht nur die des Dopings überführte Fahrer restriktiv bestrafen würde, sondern auch die Teams. Regressforderungen von Sponsoren könnten bspw. ein Ansporn sein, dass die Teams ihre Fahrer sauber halten und nicht, wie t-Mobile Wolkenkuckuckstests durchführen, aber nicht auf Testosteron testen. Des Weiteren sollte nicht nur der Doping-Fahrer suspendiert werden, sondern das ganze Team disqualifiziert. Das erhöht den Druck auf das Team, die Sponsoren und sorgt für ordentlich peer-pressure.

Weil Profisport ein "Geschäft" ist, muss man schlicht für alle Beteiligten die finanziellen Schäden im Falle eines Dopingsünders größer machen, als die potentiellen finanziellen Gewinne.

Ausserdem sollte man vielleicht mal anfangen die ganzen Asthmatiker aus den Teams zu kämmen. Wenn der Sport ohne Medikamente nicht funktioniert, sollte man sich eine andere Betätigung suchen. Als Profiboxer darf ich ja auch keinen Schlagring mit in den Ring nehmen, wenn der Gegner stärker aussieht, als man selbst. Oder wie ein ehemaliger Lehrer mal sagte: Wenn du keinen Kopf hast, kannst du keinen Hut tragen. :D

Den Rückzug von ARD und ZDF von der Tour halte ich übrigens für scheinheilig. Dort hat doch zu Beginn der Tour niemand ernsthaft geglaubt, dass Doping kein Problem mehr sei. Insbesondere ist ja Sinkowitz nicht der einzige aktuelle Fall, denn kurz vorher wurde ja Kessler mit dem Testosteron-Rekordwert von 85:1 erwischt.

Habe für Option 2 gestimmt.

Das m.W. beste Statement zum Doping im Radsport stammt übrigens von Volker Pispers:
Volker Pispers (sinngemäß) hat geschrieben:Meinetwegen sollen die Radfahrer dopen soviel wie sie wollen. Nur sollen sie sich dann auch aufs Trikot schreiben, was sie genommen haben. Dann weiss man im Ziel wenigstens was wirkt, und was nicht.
:D
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Headhunter
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Beitrag von Headhunter »

Ich interessier mich zwar nicht wirklich für Radsport, aber inzwischen hab ich resigniert und denke mir nur noch:

Wenn sowieso alle dopen, ist es doch wieder fair! Niemand wird benachteiligt! Wo ist also das Problem??
"Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden" BVerfG, Urteil v. 15. Dezember 1983, Az. 1 BvR 209, 269, 362, 420, 440, 484/83
"Those who cannot remember the past are condemned to repeat it." George Santayana (1863-1952)
"Die deutsche Sprache ist Freeware, du kannst sie benutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie ist aber nicht Open Source, also darfst du sie nicht verändern, wie es dir gerade passt."
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Das m.W. beste Statement zum Doping im Radsport stammt übrigens von Volker Pispers:

Zitat von Volker Pispers (sinngemäß)
Meinetwegen sollen die Radfahrer dopen soviel wie sie wollen. Nur sollen sie sich dann auch aufs Trikot schreiben, was sie genommen haben. Dann weiss man im Ziel wenigstens was wirkt, und was nicht.
Ooch, irgendwie haben Wir geahnt, daß Ihr, werter dooya, Uns damit zuvor kommt. :rolleyes: Aber im Endeffekt trifft dieses Zitat den Punkt, solange die Vorgehensweise bezüglich des Dopingverbots so oberflächlich ist.

Interessant ist jedoch auch noch seine weiterführende Schlußfolgerung auf Grund dieser Aussage zu den Politikern (Stolpe). ;) :D
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Der junge Fritz
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Beitrag von Der junge Fritz »

ich will sport sehen, egal ob mit oder ohne dope!!
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Der junge Fritz hat geschrieben:ich will sport sehen, egal ob mit oder ohne dope!!
Mit Dope würden es wohl keine Bergetappe geben, von Sprints mal ganz abgesehen. ;)
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Chimaera
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Beitrag von Chimaera »

Dafür würden sich alle, die die Tour wegen der Landschaft gucken sich freuen: Jede Etappe dauert 15 Stunden inklusive Lagerfeuer, Bob Dylan und Frankreich bei Nacht :D

Mein Vorschlag währe die Teams zwangsweise unter Drogen zu setzen. Telekom kriegt LSD, Gerolsteiner Crack usw... währe bestimmt vom Unterhaltungsfaktor nicht zu verachten :D
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Pyrrhus
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Beitrag von Pyrrhus »

Zitat von Volker Pispers (sinngemäß)
Meinetwegen sollen die Radfahrer dopen soviel wie sie wollen. Nur sollen sie sich dann auch aufs Trikot schreiben, was sie genommen haben. Dann weiss man im Ziel wenigstens was wirkt, und was nicht.
Das hat auch mal ein Sportarzt beim Bodybuilding vorgeschlagen: Jeder Pharmakonzern hat seine Athleten, pumpt die mit allen möglichen Mittelchen voll und am Ende gewinnt halt derjenige mit den besten Mitteln...
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suo
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Beitrag von suo »

Headhunter hat geschrieben:Ich interessier mich zwar nicht wirklich für Radsport, aber inzwischen hab ich resigniert und denke mir nur noch:

Wenn sowieso alle dopen, ist es doch wieder fair! Niemand wird benachteiligt! Wo ist also das Problem??
Doping kostet Geld. Also können wir gleich den Titel versteigern und den Wettkampf auslassen. Ist ja nicht eben nicht so, dass alle zu dem gleichen Schweinkram gleichen Zugang haben.
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Beitrag von Komischer Kunde »

Irgendwie fehlte mir das Radeln gestern in öffentlichen. Von daher: Lasset das Massendoping beginnen!
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dooya
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Beitrag von dooya »

Die Tour-Übertragung wird von Sat1 übernommen:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,495448,00.html
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Ich mag Radfahren, nicht Radfahrengehen. Aber Doping ist für Tölpel!
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Preussenhusar
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Beitrag von Preussenhusar »

Al. I. Cuza hat geschrieben:Ich mag Radfahren, nicht Radfahrengehen. Aber Doping ist für Tölpel!

Der fährt auch mit ?
in welchem (sau-)Stall ?

Prima, wenn die Privaten jetzt das übernehmen,
dann zahle ich es über die Werbekosten - nicht über die Gebühren :^^:

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