Beta-AAR von MrT
- TheArchduke
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Hat aber nicht allzu sehr über die Spielmechanik geredet. Zwar war die Rede davon Generäle zu kaufen bzw. den Monarchen umzuwandeln, aber wie dies im genauen abläuft sagt er nicht. Außerdem gibt es eine militärische Tradition. Da hätte ich auch gerne das Prinzip gewusst.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
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Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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Eigentlich hat er dazu das erwähnt was bereits bekannt war. Generäle werden nicht ( nur ? ) vorgefertigt und historisch belegt geliefert sondern können erstanden werden. Deren Qualität hängt unter anderem von der militärischen Tradition ab die quasi ein / das Zahlungsmittel für Generäle ist.Bismarck hat geschrieben:Hat aber nicht allzu sehr über die Spielmechanik geredet. Zwar war die Rede davon Generäle zu kaufen bzw. den Monarchen umzuwandeln, aber wie dies im genauen abläuft sagt er nicht. Außerdem gibt es eine militärische Tradition. Da hätte ich auch gerne das Prinzip gewusst.
Die militärische Tradition beruht auf den Kampf- & Kriegserfahrungen der gespielten Nationen zu Lande und zur See - Siege bringen logischerweise mehr Traditionspunkte ein.
In Friedenszeiten ( glaube 50 Jahre wurde mal erwähnt ) sinkt dieser Wert wieder, Nationale Ideen und Gebäude können das ebenfalls beeinflussen.
Zum AAR: Schön dass endlich etwas publik wird. Finde die Freude über die starke KI allerdings etwas übertrieben, letztlich war es ja der gegnerische König zu Felde dem er nichts entgegenzusetzen hatte. Kaum war der aus dem Weg, war es vorbei mit der KI-Pracht
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Ambrose Bierce
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- Arminus
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+18
@Golwar: So wie ich es verstanden habe, gibt es überhaupt keine historischen Generäle und Admiräle mehr, abgesehen von denen zum gewählten Startdatum. Die Militärtradition ist für die Qualität der Truppenführer verantwortlich, bezahlt wird galub ich mit Geld und Leadership. (Wobei ich von letzterem lange nichts mehr gehört habe und dieses wohl durch die Military Tradition wachsen sollte...)
Interessant am AAR fand ich, endlich mal ein Spiel in Aktion zu sehen. Ein, zwei Hände voll Regimenter, dass ist bedeutend weniger als zu EU2-Zeiten, wo die KI (selbst kleine Staaten) schon vor Ende des 15. Jahrhunderts mit 30.000 Mann rumlief. Ahistorisch und für kleine Nationen eh nur eine Aneinandereihung von Staatsbankroten. Neu für mich nur war nur die Tatsache, dass die Moral der Truppen vom Prestige abhängt und es bei Schiffen jetzt Atrittion-Damage gibt...
Interessant am AAR fand ich, endlich mal ein Spiel in Aktion zu sehen. Ein, zwei Hände voll Regimenter, dass ist bedeutend weniger als zu EU2-Zeiten, wo die KI (selbst kleine Staaten) schon vor Ende des 15. Jahrhunderts mit 30.000 Mann rumlief. Ahistorisch und für kleine Nationen eh nur eine Aneinandereihung von Staatsbankroten. Neu für mich nur war nur die Tatsache, dass die Moral der Truppen vom Prestige abhängt und es bei Schiffen jetzt Atrittion-Damage gibt...
Sig off
Wäre unlogisch wenn sie auf jedweden historischen Aspekt verzichten Arminus - es besteht ja keinerlei Grund dazu.
Ich stelle es mir so ähnlich wie in Vicky vor plus diese militärische Tradition eben.
Die Frage kam ja auch kürzlich wieder im Paradoxforum auf ( Link ), die Antworten von Brownbeard und Skobelev decken sich mit dem was ich erwarten würde.
Ich stelle es mir so ähnlich wie in Vicky vor plus diese militärische Tradition eben.
Die Frage kam ja auch kürzlich wieder im Paradoxforum auf ( Link ), die Antworten von Brownbeard und Skobelev decken sich mit dem was ich erwarten würde.
Brownbeard hat geschrieben:We are talking about leaders and leaders in EU3 work most similar to those in Vicky when compared to other Paradox titles. You dont have a preset pool like in HOI, they're not members of your court automatically attached to your divisions like in CK, and they are not predetermined by file like in previous EU titles.
You have tradition score instead of leadership points and its used to spawn leaders. If I understood it right, tradition influences quality and depletes by spawning, while it replenishes by doing bold deeds. Also, there is some financial cost involved when recruiting leaders, that was not present in Vicky, but neither did leadership play any influence on random general quality.
Gen. Skobelev hat geschrieben:At least in Vicky there were both random AND historical leaders. When the time was right and you recruited a leader in Vicky, it was historical leader (like Moltke that you received. And if no historical leader was supposed to be available for you, you got random leader instead. Worked very well, I think.
[...]
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- Arminus
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+18
Nun ja, historische Monarchen gibt's ja auch nur für Spiebeginn. Allerdings ist es gut möglich, dass beim Rekrutieren der Offiziere auf eine Namensdatenbank zurückgreift, um einen Don Juan d'Austria, einen Malborough oder einen Wallenstein auftauchen zu lassen. Mein Einwand zielte mehr darauf ab, dass es keinen vorgefertigten Generäle/Admiräle mehr gibt. Bei EUII kam in dem und dem Jahr der Übergeneral, darauf legte man seine Strategie aus. Bei EUIII kann man sich einen General ausbilden lassen, er kann sogar ganz toll heißen, aber was für Werte er genau hat, weiß ich erst dann, wenn er denn auch da ist.Golwar hat geschrieben:Wäre unlogisch wenn sie auf jedweden historischen Aspekt verzichten Arminus - es besteht ja keinerlei Grund dazu.
Sig off
Ja ok, unter dem Aspekt ist das sicherlich richtig. Hatte die "nur ?" Klausel aus meinem ersten Beitrag schon ganz vergessen
Ohne die passenden nationalen Vorraussetzungen geschaffen zu haben wird man keine herausragenden Generäle geschenkt bekommen, nur weil sie in der realen Geschichte auftraten.
Im MiniAAR-Thread wird im weiteren Verlauf aber übrigens von MrT bestätigt dass Military Tradition mit jedem General-Casting reduziert wird. Er formulierte das in dem Sinn dass man die Creme de la Creme der Nachwuchsoffiere abschöpfen würde, was zu einem Qualitätsverlust im restlichen Kader führt ...
Ohne die passenden nationalen Vorraussetzungen geschaffen zu haben wird man keine herausragenden Generäle geschenkt bekommen, nur weil sie in der realen Geschichte auftraten.
Im MiniAAR-Thread wird im weiteren Verlauf aber übrigens von MrT bestätigt dass Military Tradition mit jedem General-Casting reduziert wird. Er formulierte das in dem Sinn dass man die Creme de la Creme der Nachwuchsoffiere abschöpfen würde, was zu einem Qualitätsverlust im restlichen Kader führt ...
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- Montesquieu
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+22
Mit den Events verhält es sich ähnlich wie mit den historischen Generälen - sind die Umstände annähernd historisch korrekt so können sie ausgelöst werden.
Ein Beispiel wäre die Reformation, rein theoretisch soll es möglich sein dass die gar nicht Auftritt wenn ALLE Staaten sehr zentralistisch und unflexibel in Religionsfragen sind. Ähnlich dürfte es sich eben auch mit nationenspezifischen Events verhalten.
Ist also eine Frage der Slider, Regierungsform, der Bündnisse, Kriege usw. je nach Art des fraglichen Events. In diesem Sinne würde Arminus nun also feststellen dass es KEINE historischen Events gibt

Auch zu diesem Thema gibt es einen Thread bei Paradox: No real historical events in EUIII ?
Ein Beispiel wäre die Reformation, rein theoretisch soll es möglich sein dass die gar nicht Auftritt wenn ALLE Staaten sehr zentralistisch und unflexibel in Religionsfragen sind. Ähnlich dürfte es sich eben auch mit nationenspezifischen Events verhalten.
Ist also eine Frage der Slider, Regierungsform, der Bündnisse, Kriege usw. je nach Art des fraglichen Events. In diesem Sinne würde Arminus nun also feststellen dass es KEINE historischen Events gibt
Auch zu diesem Thema gibt es einen Thread bei Paradox: No real historical events in EUIII ?
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- Arminus
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+18
Events sind nicht mehr so streng an Datum und Nation gekoppelt, man kann (ähnlich wie bei CK) sehr viel weichere Bedingungen stellen, die man sogar noch gewichten kann. Rein theoretisch könnte man also wie bei CK nur allgemeine Events schreiben, ohne jemals nur ein nation tag zu nutzen. EUIII bietet dafür sogar noch bessere Codingmittel als CK. Viele Ereignisse der Geschichte lassen sich aber nur bedingt oder sehr kompliziert durch dieses System nachbilden, weswegen die Events sicherlich teillokalisiert sind.
Die Gründung Spaniens wäre so zum Beispiel für alle Nationen möglich, die eine iberische Staatskultur haben, katholisch sind, ihre Hauptstadt in der Region Iberien haben und eine großen Anteil der Halbinsel besitzen. Der Act of Union wäre für England, Schottland, Irland, ja sogar Wales oder einen anderem britischen Revolter möglich.
Die Gründung Spaniens wäre so zum Beispiel für alle Nationen möglich, die eine iberische Staatskultur haben, katholisch sind, ihre Hauptstadt in der Region Iberien haben und eine großen Anteil der Halbinsel besitzen. Der Act of Union wäre für England, Schottland, Irland, ja sogar Wales oder einen anderem britischen Revolter möglich.
Sig off
Aha! Schön zu sehen, dass es mit dem Filmchen (das mit der dramatischen Musik - buh!) und dem Mini-AAR mal wieder was Neues anzuschauen gibt. 
Attrition-Damage für Schiffe gab es allerdings schon immer wenn sie zu lange auf den Meeren herumschipperten, werter Arminus, vielleicht hat sich der Mechanismus geändert aber darüber sagt MrT nichts. Auch hinsichtlich der KI sagt der Bericht nicht viel aus, denn was ist überhaupt passiert? MrT hat - vom Krieg überrascht und deshalb völlig unvorbereitet - bei fast inexistenter Armee-Tradition mit seinen unterdurchschnittlichen Hoschis eine ganze Weile lang den herausragenden Anführer des Gegners nicht schlagen können. Letztendlich hat er aber doch gewonnen, KI-Dominanz wäre für mich etwas anderes. Bisher dachte man doch vor fast jedem Paradox-Spiel, dass dieses Mal die KI aber besser sein würde, nur gestimmt hat es nie. Ich kann ihnen da nicht einmal einen Vorwurf machen, KI-Entwicklung ist nunmal ein schwieriges Geschäft und steht noch dazu in der Priorität relativ weit hinten - bevor man über die KI überhaupt richtig nachdenken kann, muss das meiste andere so gut wie fertig sein, und das nennt man dann in der Regel "Release-Version".
Das Konzept mit den von der Historie entkoppelten Anführern und Events finde ich grundsätzlich gut, dann fallen so Sachen wie "in drei Jahren und sieben Monaten kriege ich den Über-General und lege ganz fett los" endlich weg. Ist bestimmt auch nicht einfach, dafür eine gute Engine herzustellen, aber ich glaube schon dass es funktionieren wird. Jedes EU war doch im Verlauf bestenfalls pseudo-historisch, da ist es nur logisch wenn man nicht länger versucht, präzise Events in den sehr variablen Zeitablauf zu quetschen.
P.S. Die Tortendiagramme habe ich noch nie verwendet, ich glaube das wird sich auch nicht ändern.
Attrition-Damage für Schiffe gab es allerdings schon immer wenn sie zu lange auf den Meeren herumschipperten, werter Arminus, vielleicht hat sich der Mechanismus geändert aber darüber sagt MrT nichts. Auch hinsichtlich der KI sagt der Bericht nicht viel aus, denn was ist überhaupt passiert? MrT hat - vom Krieg überrascht und deshalb völlig unvorbereitet - bei fast inexistenter Armee-Tradition mit seinen unterdurchschnittlichen Hoschis eine ganze Weile lang den herausragenden Anführer des Gegners nicht schlagen können. Letztendlich hat er aber doch gewonnen, KI-Dominanz wäre für mich etwas anderes. Bisher dachte man doch vor fast jedem Paradox-Spiel, dass dieses Mal die KI aber besser sein würde, nur gestimmt hat es nie. Ich kann ihnen da nicht einmal einen Vorwurf machen, KI-Entwicklung ist nunmal ein schwieriges Geschäft und steht noch dazu in der Priorität relativ weit hinten - bevor man über die KI überhaupt richtig nachdenken kann, muss das meiste andere so gut wie fertig sein, und das nennt man dann in der Regel "Release-Version".
Das Konzept mit den von der Historie entkoppelten Anführern und Events finde ich grundsätzlich gut, dann fallen so Sachen wie "in drei Jahren und sieben Monaten kriege ich den Über-General und lege ganz fett los" endlich weg. Ist bestimmt auch nicht einfach, dafür eine gute Engine herzustellen, aber ich glaube schon dass es funktionieren wird. Jedes EU war doch im Verlauf bestenfalls pseudo-historisch, da ist es nur logisch wenn man nicht länger versucht, präzise Events in den sehr variablen Zeitablauf zu quetschen.
P.S. Die Tortendiagramme habe ich noch nie verwendet, ich glaube das wird sich auch nicht ändern.
G'Kar - der mit dem Apostroph
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Der Zarewitsch
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+34
Schließe mich an. Fixe Events wie Österreich erbt Böhmen oder die Niederlande entstehen haben mich bei EU immer gestört. Flexible Events machen auch das Spiel flexibler. In bin durchaus dafür, dass auch weiterhin, um bei den Beispielen zu bleiben, Österreich Böhmen erben kann und die Niederlande entstehen können. Doch sollten die Events nicht mehr a priori eintreten, sondern nur bei bestimmten Konstellationen möglich sein; wie der werte Arminus schon sagte. Events sollten ein "Angebot" an den Spielverlauf sein statt sich ihm auszuzwingen.
Kaiserliche Grüße an alle Regenten
Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Schliesse mich den werten Regenten Zarewitsch und G'Kar an. Das neue Eventdesign und die losgekoppelten Generäle klingen super.
Besonders für mich ist das toll da ich ja am liebsten historisch schwache eigentlich untergehende Reiche wie Byzanz oder Granada spiele. Und das MP würde es auch imho weit interessanter machen, da leide ich ja seit Monaten an den Eventoptimierern
.
Endlich mal gute Neuigkeiten über Eu3
Besonders für mich ist das toll da ich ja am liebsten historisch schwache eigentlich untergehende Reiche wie Byzanz oder Granada spiele. Und das MP würde es auch imho weit interessanter machen, da leide ich ja seit Monaten an den Eventoptimierern
Endlich mal gute Neuigkeiten über Eu3
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Oliver Guinnes
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Flexible Events machen auch das Spiel flexibler
Werter Zar, der Satz hat was ...
Jap, so spannend und lehrreich die Events in EUII waren, so sehr waren sie auch viel zu deterministisch und logisch ahistorisch. Wen schert es, wenn der sterbende Graf von Madrid, eine Bourbonen oder einen Habsburger als Nachfolger wünscht. Viel wichtiger ist doch wer die Erbfolge in Portugal (bis auf Madrid ganz Iberien und das halbe Afrika so wie das ganze Amerika) antritt. England (Indien) oder Großschweden).
Nicht so offen wie CK, aber wesentlich flexibler als Vicky oder EU II klingt gut. Mal sehen wie es sich dann spielen lässt.
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Die Geschichte Frankreichs! abgebrochen
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Das sehe ich nicht ganz so:G'Kar hat geschrieben: Auch hinsichtlich der KI sagt der Bericht nicht viel aus, denn was ist überhaupt passiert? MrT hat - vom Krieg überrascht und deshalb völlig unvorbereitet - bei fast inexistenter Armee-Tradition mit seinen unterdurchschnittlichen Hoschis eine ganze Weile lang den herausragenden Anführer des Gegners nicht schlagen können. Letztendlich hat er aber doch gewonnen, KI-Dominanz wäre für mich etwas anderes.
Zunächst ist die Frage offen, ob das KI-Aragon wirklich besser auf den Krieg vorbereitet war (abgesehen von Alfonso dem Unglaublichen
Erst durch einen Strategiewechsel konnte nach den verlorenen Schlachten zunächst so etwas wie eine Pattsituation erreicht werden. Und letztlich hat ja die KI in Form von Portugal den Krieg entschieden.
Aber es stimmt schon: Eine (KI-) Schwalbe macht noch lange keinen Sommer...
- Arminus
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+18
Noch interessante Posts aus dem verlinkten Thread:
MrT hat geschrieben:I can zoom out to here and see just flags (nice and flat and easy to see) where the orientation of the flag tells me the direction of movement and the tooltip tells me the force composition, leader, movement, destination, expected date of arrival, etc of my enemy.
Or with one spin of my mouse wheel (in about 0.5 sec) I can zoom in and have as close a look as I want.
The shift between flag and sprite happens as you get closer, and I can easily change map modes to check out who I'm at war with, who my enemy is at war with, what other relationships I have with countries around me, what the political borders are, what the religious situation is like, the extent of the HRE, and tons of other stuff...and it's all available on the fly, requiring fractions of a second to switch between (and either hover mouse, click once, or zoom scroll wheel). No need to hunt through interfaces...and the tooltips utterly support each method of view.
![]()
[...]
Diplo mapmode: stripes indicate claims. Red's at war. Darker cyan is RM. Light cyan is ally.
Political mapmode: stripes indicate enemy control of a province.
Religious mapmode: stripes indicate conflicting religion between owner's national religion and the province religion
Trade mapmode: stripes indicate embargo.
HRE mapmode: various shadings indicating members, electors, and Emperor.
Sig off
Ich meinte ja nicht dass die KI grottig sein wird, aber das Losgelobe nach ersten Berichten und Screenshots ("KI-Dominanz" - siehe Paradox-Forum) kommt mir einfach unangenehm bekannt und wenig fundiert vor. Bis zum Beweis des Gegenteils spreche ich da mal von heißer Luft! 
Edit: Zu Aragon - die KI ist ja meistens zumindest teilweise kriegsbereit, zum Teil auch dank KI-Cheats (Geld etc.). Der menschliche Spieler lehnt sich da ja eher zurück um Geld zu sparen und baut erst dann richtig auf wenn er auch bald auf's Knöpfchen drücken will.
Die Screenshots zur Karte und zum Zoomen sehen gut aus, scheint als hätten sie die 3D-Engine gut hinbekommen. Ein bisschen geübt mit Diplomacy und jetzt dann richtig. Bei HoI 3 kann man dann bei den Landsern die Bartstoppeln zählen.
Edit: Zu Aragon - die KI ist ja meistens zumindest teilweise kriegsbereit, zum Teil auch dank KI-Cheats (Geld etc.). Der menschliche Spieler lehnt sich da ja eher zurück um Geld zu sparen und baut erst dann richtig auf wenn er auch bald auf's Knöpfchen drücken will.
Die Screenshots zur Karte und zum Zoomen sehen gut aus, scheint als hätten sie die 3D-Engine gut hinbekommen. Ein bisschen geübt mit Diplomacy und jetzt dann richtig. Bei HoI 3 kann man dann bei den Landsern die Bartstoppeln zählen.
G'Kar - der mit dem Apostroph
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Sonst seid ihr immer so kritischG'Kar hat geschrieben: Die Screenshots zur Karte und zum Zoomen sehen gut aus, scheint als hätten sie die 3D-Engine gut hinbekommen. Ein bisschen geübt mit Diplomacy und jetzt dann richtig. Bei HoI 3 kann man dann bei den Landsern die Bartstoppeln zählen.![]()
Da lobt ihr P-Dox aber imho zuviel
Ich stimme in Ansätzen zu und sage auch dass die 3d-Engine mittlerweile zumindest nicht mehr gaaaaaaaaanz so übel aussieht wie auf den früheren Screenies, aber gut schaut sie damit noch lange nicht aus.
Den Vergleich mit RTW und MTW 2 verliert sie momentan immer noch. RTW ist schon 2 Jahre alt. Und die Strategiekarte macht bei RTW nur einen Teil des Spieles aus.
Aber immerhin wird es schon besser, und solange die Eu3-Karte halbwegs ansehnlich ist bin ich auch schon zufrieden wenn P-dox dafür die KI schön verbessert hat oder an anderen wichtigen Spielelementen erkennbar gut gearbeitet hat
Immerhin wechselt meine Einstellung gegenüber Eu3 momentan zumindest von "wird eh nix" zu wenigstens der vagen Hoffnung dass es ein würdiger Eu2-Nachfolger werden könnte.
Moment - Moment, ich sagte "gut hinbekommen". Da bleibt noch viel Platz nach oben zum Loben, und den habe ich bewußt nicht genutzt. 
Von den Screenshots die der werte Arminus gepostet hat, finde ich diesen hier z.B. wirklich sauber gestaltet. So in etwa würde meine Standardansicht bei EU 3 wohl aussehen, Sachen wie das hier interessieren mich dagegen einfach nicht. Ich bin Strategiespieler, kein Grafik-Ekstatiker oder Massenschlachten-Kommandeur (nimm dies, RTW/MTW und Konsorten!
), deshalb reicht mir ersteres völlig und ich sage auch gerne mal "gut" dazu. Es gibt ja noch "sehr gut", "exzellent", "bombastisch", "setzt neue Standards"...
Zur KI, naja, vielleicht sollte ich besser nichts sagen. Bis zum Beweis des Gegenteils glaube ich weiterhin, dass die KI unter halbwegs fairen Bedingungen spätestens ab dem zweiten Spiel für den Menschen keine Herausforderung sein wird - wie gewohnt eben.
Ich habe nie ernsthaft daran gezweifelt, dass EU 3 gut wird. Die Frage war eher, wie gut es wird und was sich so nach dem Release noch abspielt, z.B. ob man wie bei HoI 2 / DD monatelang auf Patches warten muss ohne irgendetwas zu hören und Bug-Emails auch gleich dem Weihnachtsmann schicken könnte. In der Hinsicht hat Paradox mit HoI 2 für sich einen neuen Standard gesetzt - nach unten.
Von den Screenshots die der werte Arminus gepostet hat, finde ich diesen hier z.B. wirklich sauber gestaltet. So in etwa würde meine Standardansicht bei EU 3 wohl aussehen, Sachen wie das hier interessieren mich dagegen einfach nicht. Ich bin Strategiespieler, kein Grafik-Ekstatiker oder Massenschlachten-Kommandeur (nimm dies, RTW/MTW und Konsorten!
Zur KI, naja, vielleicht sollte ich besser nichts sagen. Bis zum Beweis des Gegenteils glaube ich weiterhin, dass die KI unter halbwegs fairen Bedingungen spätestens ab dem zweiten Spiel für den Menschen keine Herausforderung sein wird - wie gewohnt eben.
Ich habe nie ernsthaft daran gezweifelt, dass EU 3 gut wird. Die Frage war eher, wie gut es wird und was sich so nach dem Release noch abspielt, z.B. ob man wie bei HoI 2 / DD monatelang auf Patches warten muss ohne irgendetwas zu hören und Bug-Emails auch gleich dem Weihnachtsmann schicken könnte. In der Hinsicht hat Paradox mit HoI 2 für sich einen neuen Standard gesetzt - nach unten.
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