VUGG: Vereinigte Staaten von Amerika
Mitteilung an den Rumänischen Botschafter
Das State Department stellt dem Rumänischen Botschafter folgende Note zu:
"Mr. Laucescu,
das Außenministerium hat das Anliegen welches sie vorgebracht haben geprüft. Nach Würdigung der uns vorliegenden Informationen sehen die Vereinigten Staaten von Amerika keine Notwendigkeit dazu sich in dieser Angelegenheit zu betätigen.
Hochachtungsvoll
William Jennings Bryan
Secretary of State"
"Mr. Laucescu,
das Außenministerium hat das Anliegen welches sie vorgebracht haben geprüft. Nach Würdigung der uns vorliegenden Informationen sehen die Vereinigten Staaten von Amerika keine Notwendigkeit dazu sich in dieser Angelegenheit zu betätigen.
Hochachtungsvoll
William Jennings Bryan
Secretary of State"
Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
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Belfalas
New York Globe
New York
Anläßlich der Einberufung des neuen Jahrgangs an der USMA in West Point erinnerte der extra angereiste Kriegsminister die neuen Rekruten daran, das sie die Elite der Armee werden und sich dieser Position bewußt sein sollen.
Washington
Das State Department hat mitgeteilt das der Secretary of State auf seiner Europareise Berlin, ST. Petersburg und London besuchen wird.
Die Reise soll hauptsächlich dazu dienen die Beziehungen zu diesen Staaten zu verbessern und gleichzeitig zu erörtern in wie weit Verträge zur Förderung der Wirtschaftlichen Beziehungen erreicht werden können.
Der Secretary wird bei seiner Reise von einigen Industriellen begleitet werden.
Sport
Die Boston Braves scheinen nach den letzten Erfolgen auf den Weg Richtung World Series zu sein.
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- General Wallenstein
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+1
Der panamesische Botschafter Juan de Garcia ersucht gemäß den Wünschen der Regierung der Vereinigten Staaten um einen baldigen Gesprächstermin um die angesprochenen Fragen weiter zu vertiefen.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Phoenix
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Phoenix
- the general
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+21
Ein Bediensteter der brasilianischen Botschaft überbringt eine Depesche an Mr. Lansing. In der folgendes geschrieben steht:
"Sehr geehrter Mr. Lansing,
ich bitte Sie mich im Laufe der Woche im brasilianischen Botschaftsgebäude zu besuchen um ein paar wichtige Fragen, während eines Abendessens ,bezüglich der Partnerschaft unserer beiden Länder erörtern zu können. Bitte teilen sie mir unverzüglich mit, ob und wann mit ihrem Besuch zu rechnen ist.
Hochachtungsvoll
Carlos Diaz, brasilianischer Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika
"Sehr geehrter Mr. Lansing,
ich bitte Sie mich im Laufe der Woche im brasilianischen Botschaftsgebäude zu besuchen um ein paar wichtige Fragen, während eines Abendessens ,bezüglich der Partnerschaft unserer beiden Länder erörtern zu können. Bitte teilen sie mir unverzüglich mit, ob und wann mit ihrem Besuch zu rechnen ist.
Hochachtungsvoll
Carlos Diaz, brasilianischer Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika
Ohne Worte.
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Parsslider
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Marc Aurel
-
Marc Aurel
Nachdem der argentinische Botschafter mit einer Eskorte versehen zum State Department gebracht wurde und über die Geflogeneiten in Washington informiert worden ist, wurde sein Wunsch nach einer Akrredetierung entsprochen.
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Einladung
Einladung an die Deutsche Botschaft.
"Sehr geehrter Botschafter von Bernstorff,
der Präsident wäre sehr erfreut wenn Sie während seiner Rede vor dem kongreß am 4. Juli auf der Ehrentribüne als sein persönlicher Gast anwesend sein würden.
Im Anschluß würde der Präsident sich freuen, wenn sie dem Bankett zur Feier des Unabhängigkeitstages beiwohnen würden.
gez.
James Walters
Sektretär des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika"
"Sehr geehrter Botschafter von Bernstorff,
der Präsident wäre sehr erfreut wenn Sie während seiner Rede vor dem kongreß am 4. Juli auf der Ehrentribüne als sein persönlicher Gast anwesend sein würden.
Im Anschluß würde der Präsident sich freuen, wenn sie dem Bankett zur Feier des Unabhängigkeitstages beiwohnen würden.
gez.
James Walters
Sektretär des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika"
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-
Hesse
Von Bernstorff erhielt die Nachricht in seinem Büro in der deutschen Botschaft in Washington. Sofort rief er nach dem Rechtsreferendar Fritz von Stetten. "Fritz! Fritz! Friiiiitz!", zornig stapfte er durch die offene Bürotür in das Vorzimmer.
Mehrfach hatte schon Fritz versäumt seinem Dienst pflichtgemäß nachzukommen. Eigentlich hatte von Bernstorff den jungen Rechtsreferendar nur aufgenommen, weil er der uneheliche Sohn eines Vetters seiner Tante war. Mochte man meinen, daß diese verwandschaftliche Verbindung weit hergeholt war, so war aber das Erbe seiner verwitweten Tante umso größer. Und diese gute Frau hatte einen Drang, alle schwarze Schafe, seien sie auch noch so entfernt verwandt, in gute Positionen zu bringen. Eine Art Hobby. Wollte von Bernstorff nicht in der Gunst der Tante sinken, mußte er eben in den sauren Apfel beißen. Anfangs fand er die Idee, quasi als Mentor eines jungen Mannes auftzutreten, sehr verlockend, konnte man sich dadurch in der Gesellschaft profilieren. Jedoch erwies sich Fritz untauglich für den juristischen Beruf und besonders untauglich für den diplomatischen Dienst. Fritz war ein Tagträumer und Taugenichts, der entweder den Sekretärinnen im Schreibbüro nachstellte, auf eigene Faust die USA erkundetete und schlicht auf Kosten der Botschaft in dem nächsten Pub soff.
Von Bernstorff fuhr schroff seine Sekretärin an:
"Frau Müller, wo ist Fritz schon wieder? Diese Taugenichts! Ich gab doch klare Anweisungen, daß der Junge hier im Vorzimmer warten sollte, bis ich ihn mit etwas beauftrage."
Frau Müller wurde rot und antwortete leise:
"Er wollte nur kurz austreten. Dann kam er nicht wieder. Ich habe hier noch die ganzen Briefe zu tippen."
Von Bernstorff wollte platzen. Er schnaubte kurz und setzte dann sein typisches Diplomatenlächeln auf:
"Entschuldigen sie Frau Müller. Ich hätte eine Eskorte dem Jungen an die Seite stellen sollen. Sie können natürlich nichts dafür. Wohlan, wir sind vom Präsidenten zum 4. Juli in den Kongreß und zur anschließenden Feier eingelanden worden. Eigentlich wollte ich, daß Fritz einen entsprechenden Bericht verfaßt und nach Berlin kabelt. Nun müssen sie leider die Arbeit noch machen. Melden sie bitte dem Weißen Haus, daß wir der Einladung mit Freude folgen werden. Schließlich sagen sie den Wachsoldaten, sie sollen Fritz suchen. Der Junge hat bis auf weiteres Hausarrest!"
Von Bernstorff drehte sich um, ging ins Büro und warf würtend die Tür hinter sich ins Schloss. Dann setzte er sich erschöpft in seinen bequemen Bürostuhl, öffnete das unterste Fach in seinem Schreibtisch und holte eine Flasche besten Tennessee Whiskey heraus und goß sich erst einmal ein Glas ein. Er mußte diese Landplage von buckliger Verwandschaft loswerden. Mit dem ersten Schluck wurde sein Groll schon geringer, er dachte nicht mehr daran einen gedungenen Mörder auf ihn zu hetzen. Nach dem zweiten Schluck begnügte er sich mit einer Auspeitschung. Und als das Glas leer war, dann war er sich sicher, daß er doch noch einen Studienfreund kannte, der in Samoa Sekretär des dortigen Gouverneurs war. Er faßte den Entschluß, daß Fritz unbedingt Südseeluft schnuppern sollte. Dann goß er sich noch ein Glas ein.
Mehrfach hatte schon Fritz versäumt seinem Dienst pflichtgemäß nachzukommen. Eigentlich hatte von Bernstorff den jungen Rechtsreferendar nur aufgenommen, weil er der uneheliche Sohn eines Vetters seiner Tante war. Mochte man meinen, daß diese verwandschaftliche Verbindung weit hergeholt war, so war aber das Erbe seiner verwitweten Tante umso größer. Und diese gute Frau hatte einen Drang, alle schwarze Schafe, seien sie auch noch so entfernt verwandt, in gute Positionen zu bringen. Eine Art Hobby. Wollte von Bernstorff nicht in der Gunst der Tante sinken, mußte er eben in den sauren Apfel beißen. Anfangs fand er die Idee, quasi als Mentor eines jungen Mannes auftzutreten, sehr verlockend, konnte man sich dadurch in der Gesellschaft profilieren. Jedoch erwies sich Fritz untauglich für den juristischen Beruf und besonders untauglich für den diplomatischen Dienst. Fritz war ein Tagträumer und Taugenichts, der entweder den Sekretärinnen im Schreibbüro nachstellte, auf eigene Faust die USA erkundetete und schlicht auf Kosten der Botschaft in dem nächsten Pub soff.
Von Bernstorff fuhr schroff seine Sekretärin an:
"Frau Müller, wo ist Fritz schon wieder? Diese Taugenichts! Ich gab doch klare Anweisungen, daß der Junge hier im Vorzimmer warten sollte, bis ich ihn mit etwas beauftrage."
Frau Müller wurde rot und antwortete leise:
"Er wollte nur kurz austreten. Dann kam er nicht wieder. Ich habe hier noch die ganzen Briefe zu tippen."
Von Bernstorff wollte platzen. Er schnaubte kurz und setzte dann sein typisches Diplomatenlächeln auf:
"Entschuldigen sie Frau Müller. Ich hätte eine Eskorte dem Jungen an die Seite stellen sollen. Sie können natürlich nichts dafür. Wohlan, wir sind vom Präsidenten zum 4. Juli in den Kongreß und zur anschließenden Feier eingelanden worden. Eigentlich wollte ich, daß Fritz einen entsprechenden Bericht verfaßt und nach Berlin kabelt. Nun müssen sie leider die Arbeit noch machen. Melden sie bitte dem Weißen Haus, daß wir der Einladung mit Freude folgen werden. Schließlich sagen sie den Wachsoldaten, sie sollen Fritz suchen. Der Junge hat bis auf weiteres Hausarrest!"
Von Bernstorff drehte sich um, ging ins Büro und warf würtend die Tür hinter sich ins Schloss. Dann setzte er sich erschöpft in seinen bequemen Bürostuhl, öffnete das unterste Fach in seinem Schreibtisch und holte eine Flasche besten Tennessee Whiskey heraus und goß sich erst einmal ein Glas ein. Er mußte diese Landplage von buckliger Verwandschaft loswerden. Mit dem ersten Schluck wurde sein Groll schon geringer, er dachte nicht mehr daran einen gedungenen Mörder auf ihn zu hetzen. Nach dem zweiten Schluck begnügte er sich mit einer Auspeitschung. Und als das Glas leer war, dann war er sich sicher, daß er doch noch einen Studienfreund kannte, der in Samoa Sekretär des dortigen Gouverneurs war. Er faßte den Entschluß, daß Fritz unbedingt Südseeluft schnuppern sollte. Dann goß er sich noch ein Glas ein.
State of the Union Adress
Rede des Präsidenten zur Lage der Nation am 4. Juli
"Gentlemen of the Congress,
an diesem heutigen Tage, dem Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika wende ich mich an sie, da es in letzter Zeit Entwicklungen gegeben hat, welche eine Weiterentwicklung der politischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten von Amerika notwendig macht.
Als erstes lassen sie mich feststellen, dass die USA stärker sind als sie jemals in der Geschichte gewesen sind. Die Wirtschaftsdaten zeigen eine Steigerung des Wohlstandes im gesamten Land. Mehr und mehr Arbeitsplätze werden im verarbeitenden Gewerbe geschaffen. Das alles ist der Verdienst unserer stolzen Einwohner.
Doch gibt es in der Welt auch Tendenzen die diesen, unseren Wohlstand gefährden. Und nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch den unserer amerikanischen Landsleute auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.
Die alten Länder in Europa versuchen wieder und wieder ihre hegimonialen Bestrebungen auf unseren Kontinent auszudehnen. Jedoch sollten sich diese Länder bewußt sein, was bis zum heutigen Zeitpunkt mit Ländern geschehen ist, welche versucht haben Völker auf dem amerikanischen Kontinent auszubeuten, zu unterdrücken oder sie als ihre Marionette zu mißbrauchen.
SIE haben immer verloren! Zum Teil ist es sicherlich der Verdienst unserer Streitkräfte, jedoch sollte auch der Verdienst der Bevölkerung auf dem amerikanischen Kontinent nicht vergessen werden. Gerade durch ihren Einsatz gegen die Unterdrücker haben sie bewiesen, dass sie von den alten Kolonialmächten unabhängig sein wollen.
Aufgrund der eben gesagten Worte sehe ich es als meine Pflicht an, und somit auch die Pflicht der Vereinigten Staaten, diese Unabhängigkeit zu schützen und zu verteidigen.
Die oft zitierte Monroe Doktrin muß mit Taten gestärkt werden und auch durchgesetzt werden. Ich gedenke im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika und im Interesse aller Amerikaner die Ergänzung, als Lodge Corollary bereits ratifiziert, zu der Monroedoktrin hinsichtlich der Einflußnahme außer amerikanischer Länder mit aller Macht und allen Mitteln durchzusetzen. Ich hoffe hierbei auf ihre Unterstützung ebenso wie ich diese für den nächsten Punkt in Anspruch nehme.
Ich gedenke in Zeiten, wie diesen, wo sich mehr und mehr abzeichnet, dass der Handel Ausmaße annimmt die vor jahrzehnten wohl niemand absehen konnte, die wirtschaftlichen Interessen der USA weltweit zu schützen. Die Handelswege, welche unserer Wirtschaft förderlich sind und ihre Lebensader darstellen, werden geschützt. Sollte der Fall eintreten, dass aufgrund eines bewaffneten Konfliktes diese Handelswege bedroht werden, so werde ich Kraft meines Amtes die notwendigen Maßnahmen ergreifen, welche dafür Sorge tragen, dass die Handelswege für die Wirtschaft offen bleiben und die Schiffe sicher durch solche Zonen kommen werden. Die Vereinigten Staaten werden jeden Versuch der eine Bedrohung der wirtschaftlichen Interessen darstellt mit den entsprechenden Maßnahmen begegnen.
Nicht zuletzt wegen der eben erwähnten Notwendigkeit unsere internationalen Interessen zu schützen und um gleichzeitig die Beziehungen zu den europäischen Staaten zu verbessern, befindet sich Secretary of State Jennigs derzeit in Berlin um eine weitere Liberalisierung des Handels und eine Vertiefung der Beziehungen zu dem Deutschen Reich zu erreichen.
Ich bin zudem erfreut, dass der Botschafter des deutschen Reichs heute hier ist. Bei der Planung und Vorbereitung der Reise des State Secretary wurden bereits gute Beziehungen geknüpft. Ich hoffe, dass diese in Zukunft weiter ausgebaut werden. Selbst wenn teilweise strittige Dinge zu erörtern gewesen sind, so sind doch nie Drohungen oder dergleichen gefallen. Dieses äußerst lobenswerte Verhalten sollte uns allen ein Vorbild sein, wie man zum einen auf dem diplomatischen Parkett umher wandert, aber ebenso wie man im privaten Bereich miteinander umgeht. Gewalt oder Drohung sollten immer das letzte Mittel sein.
Die von mir ausgeführte Sicherung der nationalen Interessen der Vereinigten Staaten macht es jedoch auch notwendig, die Streitkräfte weiter auszubauen und zu modernisieren. Wie man jedes Jahr an den Bewerbungen für die Ausbildung an der USMA in West Point sieht, ist die Ausbildung sehr begehrt. Viele Absolventen leisten ihren Dienst und gehen danach in führende Positionen in der WIrtschaft, die ihnen gerade auch deswegen offen stehen, weil die Ausbildung so vielschichtig ist, da sie nicht nur die militärischen Gesichtspunkte in den Vordergrund stellt, sondern auch die wissenschaftliche Ausbildung im Allgemeinen. Das sollte uns allen Ansporn sein! Weiterhin Gelder für eine gute Ausbildung unserer Armee bereit zu stellen. Nur ein gut ausgebildeter Soldat kann einerseits die Interessen unseres Landes mit der Waffe schützen und auf der anderen Seite nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst das zivile Leben bereichern ohne das er Existenzsorgen haben muß.
Verbunden mit der Aufstockung der Streitkräfte wird der Kriegsminister in den nächsten Wochen die Ergebnisse einiger Ausschreibungen zum Bau von modernen Schiffen bekanntgeben und damit einhergehend auch die entsprechenden Aufträge an Werften vergeben.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, die verdeutlichen was durch den steigenden Wohlstand und die damit verbundenen steigenden Steuereinahmen verbunden sind. Ich habe dem Kabinett bereits den Entwurf einiger Umstrukturierungen im Haushalt vorgelegt. Steigende Steuereinahmen haben die Möglichkeit eröffnet die Haushaltsmittel für den Bereich der öffentlichen Schulen erheblich zu erhöhen. Ersten Schätzungen nach wird dadurch für die Mehrzahl der Schulen die Möglichkeit geschaffen, mehr Lehrer einzustellen und damit das Niveau allgemein weiter zu steigern.
Weitere Maßnahmen die durch die steigenden Steuereinnahmen ermöglicht werden, werden in den nächsten Wochen, nach entsprechender Klärung, im Kabinett durch die zuständigen Minister verkündet.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit.
God bless America."
"Gentlemen of the Congress,
an diesem heutigen Tage, dem Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika wende ich mich an sie, da es in letzter Zeit Entwicklungen gegeben hat, welche eine Weiterentwicklung der politischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten von Amerika notwendig macht.
Als erstes lassen sie mich feststellen, dass die USA stärker sind als sie jemals in der Geschichte gewesen sind. Die Wirtschaftsdaten zeigen eine Steigerung des Wohlstandes im gesamten Land. Mehr und mehr Arbeitsplätze werden im verarbeitenden Gewerbe geschaffen. Das alles ist der Verdienst unserer stolzen Einwohner.
Doch gibt es in der Welt auch Tendenzen die diesen, unseren Wohlstand gefährden. Und nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch den unserer amerikanischen Landsleute auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.
Die alten Länder in Europa versuchen wieder und wieder ihre hegimonialen Bestrebungen auf unseren Kontinent auszudehnen. Jedoch sollten sich diese Länder bewußt sein, was bis zum heutigen Zeitpunkt mit Ländern geschehen ist, welche versucht haben Völker auf dem amerikanischen Kontinent auszubeuten, zu unterdrücken oder sie als ihre Marionette zu mißbrauchen.
SIE haben immer verloren! Zum Teil ist es sicherlich der Verdienst unserer Streitkräfte, jedoch sollte auch der Verdienst der Bevölkerung auf dem amerikanischen Kontinent nicht vergessen werden. Gerade durch ihren Einsatz gegen die Unterdrücker haben sie bewiesen, dass sie von den alten Kolonialmächten unabhängig sein wollen.
Aufgrund der eben gesagten Worte sehe ich es als meine Pflicht an, und somit auch die Pflicht der Vereinigten Staaten, diese Unabhängigkeit zu schützen und zu verteidigen.
Die oft zitierte Monroe Doktrin muß mit Taten gestärkt werden und auch durchgesetzt werden. Ich gedenke im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika und im Interesse aller Amerikaner die Ergänzung, als Lodge Corollary bereits ratifiziert, zu der Monroedoktrin hinsichtlich der Einflußnahme außer amerikanischer Länder mit aller Macht und allen Mitteln durchzusetzen. Ich hoffe hierbei auf ihre Unterstützung ebenso wie ich diese für den nächsten Punkt in Anspruch nehme.
Ich gedenke in Zeiten, wie diesen, wo sich mehr und mehr abzeichnet, dass der Handel Ausmaße annimmt die vor jahrzehnten wohl niemand absehen konnte, die wirtschaftlichen Interessen der USA weltweit zu schützen. Die Handelswege, welche unserer Wirtschaft förderlich sind und ihre Lebensader darstellen, werden geschützt. Sollte der Fall eintreten, dass aufgrund eines bewaffneten Konfliktes diese Handelswege bedroht werden, so werde ich Kraft meines Amtes die notwendigen Maßnahmen ergreifen, welche dafür Sorge tragen, dass die Handelswege für die Wirtschaft offen bleiben und die Schiffe sicher durch solche Zonen kommen werden. Die Vereinigten Staaten werden jeden Versuch der eine Bedrohung der wirtschaftlichen Interessen darstellt mit den entsprechenden Maßnahmen begegnen.
Nicht zuletzt wegen der eben erwähnten Notwendigkeit unsere internationalen Interessen zu schützen und um gleichzeitig die Beziehungen zu den europäischen Staaten zu verbessern, befindet sich Secretary of State Jennigs derzeit in Berlin um eine weitere Liberalisierung des Handels und eine Vertiefung der Beziehungen zu dem Deutschen Reich zu erreichen.
Ich bin zudem erfreut, dass der Botschafter des deutschen Reichs heute hier ist. Bei der Planung und Vorbereitung der Reise des State Secretary wurden bereits gute Beziehungen geknüpft. Ich hoffe, dass diese in Zukunft weiter ausgebaut werden. Selbst wenn teilweise strittige Dinge zu erörtern gewesen sind, so sind doch nie Drohungen oder dergleichen gefallen. Dieses äußerst lobenswerte Verhalten sollte uns allen ein Vorbild sein, wie man zum einen auf dem diplomatischen Parkett umher wandert, aber ebenso wie man im privaten Bereich miteinander umgeht. Gewalt oder Drohung sollten immer das letzte Mittel sein.
Die von mir ausgeführte Sicherung der nationalen Interessen der Vereinigten Staaten macht es jedoch auch notwendig, die Streitkräfte weiter auszubauen und zu modernisieren. Wie man jedes Jahr an den Bewerbungen für die Ausbildung an der USMA in West Point sieht, ist die Ausbildung sehr begehrt. Viele Absolventen leisten ihren Dienst und gehen danach in führende Positionen in der WIrtschaft, die ihnen gerade auch deswegen offen stehen, weil die Ausbildung so vielschichtig ist, da sie nicht nur die militärischen Gesichtspunkte in den Vordergrund stellt, sondern auch die wissenschaftliche Ausbildung im Allgemeinen. Das sollte uns allen Ansporn sein! Weiterhin Gelder für eine gute Ausbildung unserer Armee bereit zu stellen. Nur ein gut ausgebildeter Soldat kann einerseits die Interessen unseres Landes mit der Waffe schützen und auf der anderen Seite nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst das zivile Leben bereichern ohne das er Existenzsorgen haben muß.
Verbunden mit der Aufstockung der Streitkräfte wird der Kriegsminister in den nächsten Wochen die Ergebnisse einiger Ausschreibungen zum Bau von modernen Schiffen bekanntgeben und damit einhergehend auch die entsprechenden Aufträge an Werften vergeben.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, die verdeutlichen was durch den steigenden Wohlstand und die damit verbundenen steigenden Steuereinahmen verbunden sind. Ich habe dem Kabinett bereits den Entwurf einiger Umstrukturierungen im Haushalt vorgelegt. Steigende Steuereinahmen haben die Möglichkeit eröffnet die Haushaltsmittel für den Bereich der öffentlichen Schulen erheblich zu erhöhen. Ersten Schätzungen nach wird dadurch für die Mehrzahl der Schulen die Möglichkeit geschaffen, mehr Lehrer einzustellen und damit das Niveau allgemein weiter zu steigern.
Weitere Maßnahmen die durch die steigenden Steuereinnahmen ermöglicht werden, werden in den nächsten Wochen, nach entsprechender Klärung, im Kabinett durch die zuständigen Minister verkündet.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit.
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