VUGG: United Kingdom of Great Britain and Ireland
-
Shadow
-
Hesse
Prinz Karl Max Lichnowsky überreicht der britischen Regierung folgende offizielle Stellungnahme:
"His Royal Majesty King George V.,
Eure Stellungnahme hinsichtlich der Situation um Rumänien hat uns vollstens zufrieden gestellt. Nach unser Auffassung ist die Schuld für die diplomatischen Diskrepanzen zwischen Rumänien und dem Commonwealth nicht bei der britischen Regierung, sondern im Fehlverhalten der rumänischen Diplomatie zu suchen.
Wir möchten Euch an dieser Stelle versichern, daß wir unsere Vermittlungsbemühungen dahingend verstärken werden, Rumänien zu einer entsprechenden ausreichenden Entschuldigung bei der britischen Regierung, dem britischen Königshaus und den angeschlossen Commonwealth Staaten zu erreichen.
Es wäre eine Trägödie, wenn ein Hochstapler aus rumänischen Kreisen durch einen Fauxpas und der Unfähigkeit der rumänischen Regierung darauf angemessen zu reagieren, in einem Flächenbrand über Europa enden würde.
Wir sind uns sicher, daß unser diplomatisches Gewicht bald zur eindeutigen Klärung dieser Sache beitragen wird.
Desweiteren sind wir sehr erfreut mit Eurem Gesandten Sir Raleigh Theodor McKinley weitere Sondierungsgespräche zwischen unseren Staaten zu eröffnen.
gez.
Wilhelm,
von Gottes Gnaden König von Preußen, Kaiser des Deutschen Reiches etc. etc. etc."
"His Royal Majesty King George V.,
Eure Stellungnahme hinsichtlich der Situation um Rumänien hat uns vollstens zufrieden gestellt. Nach unser Auffassung ist die Schuld für die diplomatischen Diskrepanzen zwischen Rumänien und dem Commonwealth nicht bei der britischen Regierung, sondern im Fehlverhalten der rumänischen Diplomatie zu suchen.
Wir möchten Euch an dieser Stelle versichern, daß wir unsere Vermittlungsbemühungen dahingend verstärken werden, Rumänien zu einer entsprechenden ausreichenden Entschuldigung bei der britischen Regierung, dem britischen Königshaus und den angeschlossen Commonwealth Staaten zu erreichen.
Es wäre eine Trägödie, wenn ein Hochstapler aus rumänischen Kreisen durch einen Fauxpas und der Unfähigkeit der rumänischen Regierung darauf angemessen zu reagieren, in einem Flächenbrand über Europa enden würde.
Wir sind uns sicher, daß unser diplomatisches Gewicht bald zur eindeutigen Klärung dieser Sache beitragen wird.
Desweiteren sind wir sehr erfreut mit Eurem Gesandten Sir Raleigh Theodor McKinley weitere Sondierungsgespräche zwischen unseren Staaten zu eröffnen.
gez.
Wilhelm,
von Gottes Gnaden König von Preußen, Kaiser des Deutschen Reiches etc. etc. etc."
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Mitteilung der Botschaft
Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika teilt mit das der Botschafter John Maynard zu Konsultationen nach Washington einbestellt worden ist.
Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
-
Imperativ
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
-
Imperativ
Nachdem der russische Botschafter sich aus dem Zimmer der Dirne begeben hatte, kein Wunder das er lächelte verstanden die britischen Freudenmädchen doch ihr Handwerk, begab er sich sogleich vor den Premierminister Lord Asquith. Schließlich gab es wichtige Angelegenheiten zu besprechen und die Zeit des britischen Regierungsoberhauptes war kostbar und begrenzt.
"Werter Mr. Dubronow, welche Angelegenheiten führen Sie vor mich?"
"Werter Mr. Dubronow, welche Angelegenheiten führen Sie vor mich?"
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Nun es ging eigentlich um zwei Fragen. Zum einen machten wir uns Sorgen um den Erhalt der Britischen Nation und zum Anderen wären da noch ein paar Punkte bezüglich der Außenpolitik unserer beiden Länder zu besprechen. Um das erste Problem mache ich mir nun keine Sorgen. Wie ich seit einer halben Stunde weiss besteht keins. Über das Zweite müssen wir wohl auch irgendwo lösen wo uns keiner zuhören kann.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
-
Imperativ
Der britische Premier zog bei den Worten des russischen Gesandten leicht die rechte Augenbraue zu.
"Werter Mr. Dubronow
Es freut mich sehr das sich Ihre Regierung so um den Erhalt des Empire sorgt, doch seien Sie versichert, um den Fortbestand des Vereinigten Königreich wird sich die britische Regierung selbst verantwortlich zeigen.
Allerdings scheinen Sie über Informationen zu verfügen, welche eine Bedrohung des britischen Empire vermuten lassen, ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, würden Sie diese Informationen und Ihre Quellen offenlegen. Ihre Formulierung erscheint mir allerdings in gewisser Weise so, als würde die Bedrohung meines geliebten Landes vielmehr von meiner Entscheidung als Premierminister abhängen, welche ich im Bezug auf die durch Sie vorgetragenen Anfragen Ihrer Regierung treffen werde.
So drängt sich mir nun natürlich der unschöne Eindruck auf, Sie würden eine unterschwellige Drohung gegenüber dem Empire äußern für den Fall, das die Antwort der britischen Regierung nicht den Wünschen Ihrer Regierung entsprechen.
Ich hoffe Sie können diese Bedenken sogleich wieder zerstreuen und gehen ausführlicher auf die Wünsche Ihrer Regierung, die evtl. Gefahren für das Empire und die Zusammenhänge diesbezüglich ein."
Der britische Premierminister lehnt sich abwartend in seinen bequemen Sessel zurück und mustert den russischen Botschafter sehr genau.
"Werter Mr. Dubronow
Es freut mich sehr das sich Ihre Regierung so um den Erhalt des Empire sorgt, doch seien Sie versichert, um den Fortbestand des Vereinigten Königreich wird sich die britische Regierung selbst verantwortlich zeigen.
Allerdings scheinen Sie über Informationen zu verfügen, welche eine Bedrohung des britischen Empire vermuten lassen, ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, würden Sie diese Informationen und Ihre Quellen offenlegen. Ihre Formulierung erscheint mir allerdings in gewisser Weise so, als würde die Bedrohung meines geliebten Landes vielmehr von meiner Entscheidung als Premierminister abhängen, welche ich im Bezug auf die durch Sie vorgetragenen Anfragen Ihrer Regierung treffen werde.
So drängt sich mir nun natürlich der unschöne Eindruck auf, Sie würden eine unterschwellige Drohung gegenüber dem Empire äußern für den Fall, das die Antwort der britischen Regierung nicht den Wünschen Ihrer Regierung entsprechen.
Ich hoffe Sie können diese Bedenken sogleich wieder zerstreuen und gehen ausführlicher auf die Wünsche Ihrer Regierung, die evtl. Gefahren für das Empire und die Zusammenhänge diesbezüglich ein."
Der britische Premierminister lehnt sich abwartend in seinen bequemen Sessel zurück und mustert den russischen Botschafter sehr genau.
-
Imperativ
Während sich die britische Regierung in zähen Verhandlungen mit dem Zarenreich Russland befand, genehmigte man in der zuständigen Stelle des Außenministeriums den Wunsch des japanischen Botschafters. Zudem sicherte man dem japanischen Flottengeschwader das Geleit einiger britischer Kriegsschiffe zu, auf das die japanische Delegation wohlbehalten durch die für sie unbekannten Gewässer gelangen möge.
-
Imperativ
Abseits des bedeutenden politischen Parketts, inszinierte die Regierung Rumäniens neuerlich einen weltfremde Attacke auf die Integrität des British Empire. In bereits gewohnter Manier widersprachen sich die rumänischen Stellen hierbei ein ums andere Mal selbst, wurden wilde, unbelegbare Behauptungen eingebracht und die britische Regierung neuerlich beleidigt.
Allerdings hatte sich die rumänische Narretei nun einmal zu oft aus dem Fenster gelehnt, selbst die britische Geduld hatte irgendwann ein Ende.
Allerdings hatte sich die rumänische Narretei nun einmal zu oft aus dem Fenster gelehnt, selbst die britische Geduld hatte irgendwann ein Ende.
-
Belfalas
-
Imperativ
-
Hesse
- Vernichter
- Rang 19
- Beiträge: 13362
- Registriert: So Feb 01, 2004 11:00 am
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Ich weiss nicht wie der Herr Premierminister audf Drohungen kommt. Russland ist Grossbritanien gegenüber sehr freundlich gesonnen nur würden wir die Angelegenheit eben gerne dort besprechen wo kein Zweiter zuhören kann. An einen Ort wo ihr euch mit dem japnischen Botschafter getroffen habt. Da soll es sehr ruhig sein.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
- Graf Radetzky
- Rang 15
- Beiträge: 2818
- Registriert: Mi Apr 05, 2006 12:51 pm
+6
Seine Exzelenz, der Minister des Äußeren sowie des kaiserlichen und königlichen Hauses, Graf Andrian-Werburg lädt zu einer Konferenz nach Wien ein, um die Rumänienkrise zu beenden.
Geladen sind:
Alle Mitgliedsstaaten des Commonwealth und Empires
und Rumänien.
Der Gastgebende Staat wird natürlich teinehmen.
Mit der Hoffnung darauf bald all diese Staaten in Wien begrüßen zu dürfen
Gezeichnet
Andrian-Werburg
p.s Zusagen sollten bitte über den Botschafter in Wien übermittelt werden
Geladen sind:
Alle Mitgliedsstaaten des Commonwealth und Empires
und Rumänien.
Der Gastgebende Staat wird natürlich teinehmen.
Mit der Hoffnung darauf bald all diese Staaten in Wien begrüßen zu dürfen
Gezeichnet
Andrian-Werburg
p.s Zusagen sollten bitte über den Botschafter in Wien übermittelt werden
"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Heinrich VIII
-
Imperativ
Dem deutschen Botschafter wird sein Wunsch erfüllt, hingegen wird die fragwürdige Depesche, welche von keiner offiziellen vorgetragen wurde gemäß den ´rumänischen Erfahrungen´ ignoriert.
Sollte es sich wirklich um eine offizielle Note aus Wien handeln, wäre ohnehin zunächst der unangebrachte Auftritt des österreichischen Botschafters zu London zu klären.
Sollte es sich wirklich um eine offizielle Note aus Wien handeln, wäre ohnehin zunächst der unangebrachte Auftritt des österreichischen Botschafters zu London zu klären.
- Graf Radetzky
- Rang 15
- Beiträge: 2818
- Registriert: Mi Apr 05, 2006 12:51 pm
+6
Der österreichisch-ungarischen Botschafter betritt das Büro des Außenministers.
Wir bedauern dass die Note, die gestern per Post abgeschickt wurde, so schlecht adressiert war. Aber ich bin hier um die Angesetzte Konferenz zu bestätigen.
Ich hoffe die Regierung hat Verständnis für die Politik Österreich-Ungarns.
Die scharfen Worte waren nötig um uns die Freundschaft Rumäniens zu erhalten, was wichtig ist, angesichts der strategischen Bedeutung der Donaumündung für unser Land.
Außerdem fühlten wir uns beleidigt durch die Tatsache, dass GB keine Botschafter in Wien akkredierte.
Und wir damit als einzige Großmacht übergangen wurden.
Darum hoffen wir, um alle Missverstäändnisse auszuräumen, dass SM König Georg V einen Repräsendanten zur Konferenz schickt.
Wir bedauern dass die Note, die gestern per Post abgeschickt wurde, so schlecht adressiert war. Aber ich bin hier um die Angesetzte Konferenz zu bestätigen.
Ich hoffe die Regierung hat Verständnis für die Politik Österreich-Ungarns.
Die scharfen Worte waren nötig um uns die Freundschaft Rumäniens zu erhalten, was wichtig ist, angesichts der strategischen Bedeutung der Donaumündung für unser Land.
Außerdem fühlten wir uns beleidigt durch die Tatsache, dass GB keine Botschafter in Wien akkredierte.
Und wir damit als einzige Großmacht übergangen wurden.
Darum hoffen wir, um alle Missverstäändnisse auszuräumen, dass SM König Georg V einen Repräsendanten zur Konferenz schickt.
"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Heinrich VIII