VUGG: United Kingdom of Great Britain and Ireland
Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika stellt dem Außenministerium eine Note zu, in welcher darum gebeten wird die diplomatischen Beziehungen beider Staaten auf einen neutralen Status zu setzen.
Praesis ut prosis, non ut imperes
Träger des Stauffenbergkreuzes I. Klasse
To support an involuntary union is tyranny.
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Hesse
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- the general
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Imperativ
Sir Walther Humphsworth ist dieser Tage der wohl am Meisten beschäftige Mann des ganzen Empire, bricht die Flut der diplomatischen Anfragen doch nicht ab. Allen Botschaftern entspricht der Mann gemäß ihrer Ansuchen, dem Deutschen Reich, Schweden und auch jenem aus Brasilien.
Die Bitte des amerikanischen Botschafters nach weitreichenderen diplomatischen Erörterungen verweist Sir Walther entsprechend an den Premierminster Herbert Henry Asquith.
Unterdes erregt das zunehmend unsachgemäße Verhalten des rumänischen Botschafters die Aufmerksamkeit höherer politischer Kreise. Letztendlich kommt man in einer kurzen Sitzung zu der einhelligen Meinung, dem Wunsche des rumänischen Botschafters nach dessen Abreise zu entsprechend und diesem bei der Veräußerung des Botschaftsgebäudes behilflich zu sein. Da dieser scheinbar genau zu wissen scheint wo Rumänien liegt, erübrigt sich ein Verweis der britischen Regierung diesbezüglich und macht somit eine Suche nach der bestmöglichen Route ebenfalls einerlei.
Die Bitte des amerikanischen Botschafters nach weitreichenderen diplomatischen Erörterungen verweist Sir Walther entsprechend an den Premierminster Herbert Henry Asquith.
Unterdes erregt das zunehmend unsachgemäße Verhalten des rumänischen Botschafters die Aufmerksamkeit höherer politischer Kreise. Letztendlich kommt man in einer kurzen Sitzung zu der einhelligen Meinung, dem Wunsche des rumänischen Botschafters nach dessen Abreise zu entsprechend und diesem bei der Veräußerung des Botschaftsgebäudes behilflich zu sein. Da dieser scheinbar genau zu wissen scheint wo Rumänien liegt, erübrigt sich ein Verweis der britischen Regierung diesbezüglich und macht somit eine Suche nach der bestmöglichen Route ebenfalls einerlei.
- Jerobeam II.
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Hesse
Der deutsche Botschafter Lichnowsky reichte bei der britischen Regierung folgende offizielle Anfrage ein:
"Werte Lords,
uns wurden von dem rumänischen Botschafter in Berlin mitgeteilt, daß dem rumänischen Botschafter in London eine abwertende und unhöfliche Behandlung widerfahren sei, die in einer Beleidung des rumänischen Staates münden würden.
Da sich seine kaiserliche Majestät Wilhelm II. kaum vorstellen kann, daß sein königlicher Vetter George V. vorsätzlich und ohne Grund die Gastfreundschaft eines mit dem Deutschen Reich befreundeten Landes entzieht, bittet seine kaiserliche Majestät um eine entsprechende Aufklärung des Vorfalls.
Dabei möchte sich seine kaiserliche Majestät keinstenfalls in die Außenpolitik des britischen Empires einmischen, sondern bietet sich in dieser Frage vielmehr als Vermittler um Klärung etwaiger Mißverständnisse an."
"Werte Lords,
uns wurden von dem rumänischen Botschafter in Berlin mitgeteilt, daß dem rumänischen Botschafter in London eine abwertende und unhöfliche Behandlung widerfahren sei, die in einer Beleidung des rumänischen Staates münden würden.
Da sich seine kaiserliche Majestät Wilhelm II. kaum vorstellen kann, daß sein königlicher Vetter George V. vorsätzlich und ohne Grund die Gastfreundschaft eines mit dem Deutschen Reich befreundeten Landes entzieht, bittet seine kaiserliche Majestät um eine entsprechende Aufklärung des Vorfalls.
Dabei möchte sich seine kaiserliche Majestät keinstenfalls in die Außenpolitik des britischen Empires einmischen, sondern bietet sich in dieser Frage vielmehr als Vermittler um Klärung etwaiger Mißverständnisse an."
- Graf Radetzky
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Der Botschfter Österreichs übergiebt eine, vom Kaiser persönlich verfasste, Note:
Wir fordern die Regierung SM King George V auf eine Verständigung mit Rumänien zu suchen.
Die Behandlung der Delegation Rumäniens entsspricht nicht der Etikette und ist somit inakzeptabel.
Darum muss die Verständigung zwischen beiden Staaten wiederaufgenommen werden, wobei wir hier eine Bringschuld der britischen Regierung gegeben sehen.
Weder ein großes noch ein kleines Land dürfen auf dem internationalen Parkett mit weniger Respekt und höflichkeit behandelt werden, da sich das nicht schickt.
Wir vertauen darauf, dass die sprichwörtlich gute Erziehung des englischen Gentleman bald wieder zum tragen kommt.
Gezeichnet
Franz Joseph I
Andrian-Werburg
Außenminister
Wir fordern die Regierung SM King George V auf eine Verständigung mit Rumänien zu suchen.
Die Behandlung der Delegation Rumäniens entsspricht nicht der Etikette und ist somit inakzeptabel.
Darum muss die Verständigung zwischen beiden Staaten wiederaufgenommen werden, wobei wir hier eine Bringschuld der britischen Regierung gegeben sehen.
Weder ein großes noch ein kleines Land dürfen auf dem internationalen Parkett mit weniger Respekt und höflichkeit behandelt werden, da sich das nicht schickt.
Wir vertauen darauf, dass die sprichwörtlich gute Erziehung des englischen Gentleman bald wieder zum tragen kommt.
Gezeichnet
Franz Joseph I
Andrian-Werburg
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"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Heinrich VIII
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gulaschkoenig
Eine vom König selbst verfasste Antwort auf die aktuelle politische Lage, wird vom italienischen Botschafter an das englische Außenministerium übergeben :
"Die Behandlung Rumäniens, eines unabhängigen, zivilisierten, europäischen Staates, ist in dieser Weise wie es von Großbritannien in dieser Woche praktiziert wurde, eine Beleidigung der rumänischen Souveränität.
Wir fordern eine sofortige Rücknahme des Verweises und eine persönliche Entschuldigung des Außenministers, nicht des Königs, da wir nicht glauben, das sich seine Majestät König George V. sich in so ein schändliches Spiel verwickeln lassen würde.
gezeichnet
[x] König Viktor Emanuel III."
"Die Behandlung Rumäniens, eines unabhängigen, zivilisierten, europäischen Staates, ist in dieser Weise wie es von Großbritannien in dieser Woche praktiziert wurde, eine Beleidigung der rumänischen Souveränität.
Wir fordern eine sofortige Rücknahme des Verweises und eine persönliche Entschuldigung des Außenministers, nicht des Königs, da wir nicht glauben, das sich seine Majestät König George V. sich in so ein schändliches Spiel verwickeln lassen würde.
gezeichnet
[x] König Viktor Emanuel III."
- rolin
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+32
Der Repräsentant Australiens Mr. Geoffrey Sir Balland erreicht endlich London, nachdem er gestern Morgen im Nebel in Plymouth eingelaufen war.
Nachdem er in Australia House, Quartier bezogen hat, begiebt er sich persönlich zum Regierungssitz um seine Akkreditierung als Botschafter entgegenzunehmen.
Offizielle Angschrift der australischen Botschaft.
Australia House
Strand
London W.C.2
England
Nachdem er in Australia House, Quartier bezogen hat, begiebt er sich persönlich zum Regierungssitz um seine Akkreditierung als Botschafter entgegenzunehmen.
Offizielle Angschrift der australischen Botschaft.
Australia House
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London W.C.2
England
mit freundlichen Grüßen
rolin
Administrator SI-Games.com
rolin
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Imperativ
Die vorgetragenen Monologe der Botschafter aus Österreich-Ungarn und Italien werden zur Kenntnis genommen, einer Antwort enthält man sich jedoch, schließlich geht das Empire generell nicht auf noch so gut gemeinte Forderungen ein.
Underdes wendet man sich dem japanischen Botschafter zu und bittet diesen zu einer Unterredung mit dem Premierminister.
Underdes wendet man sich dem japanischen Botschafter zu und bittet diesen zu einer Unterredung mit dem Premierminister.
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Imperativ
Der britische Premierminister Herbert Henry Asquith empfängt den japanischen Botschafter Saionji Kinmochi aufs Herzlichste und zieht sich mit diesem in seine Diensträume zurück.
Über mehrere Stunden ziehen sich die Beratungen der beiden Parteien, einigen Beobachtern zufolge soll es so manche hitzige Diskussion gegeben haben, doch letzten Endes treten die beiden Männer mit zufriedenen Mienen vor die Öffentlichkeit und verkünden die offizielle Aufnahme von Beziehungen der beiden Länder zueinander.
Über mehrere Stunden ziehen sich die Beratungen der beiden Parteien, einigen Beobachtern zufolge soll es so manche hitzige Diskussion gegeben haben, doch letzten Endes treten die beiden Männer mit zufriedenen Mienen vor die Öffentlichkeit und verkünden die offizielle Aufnahme von Beziehungen der beiden Länder zueinander.
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Imperativ
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Imperativ