RP: Kurfürstentum Hannover
Moderator: Silkow
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Während einer Probe der hannoveranischen Hofmusiker unter der Leitung Georg Friedrich Händel welcher Kurfürst Georg I. beiwohnte, überreichte ein Bote die Nachricht des diplomatischen Erfolges mit Hessen!
In diesem Moment durchzog Georg I. ein Gesichtsausdruck, den der Hofkomponist Georg Friedrich Händel mit gleichsamer Verwunderung und Begeisterung aufnahm und ihn nie wieder vergessen konnte.
Georg Friedrich Händel machte sich sofort daran ein neues Werk zu komponieren!
In diesem Moment durchzog Georg I. ein Gesichtsausdruck, den der Hofkomponist Georg Friedrich Händel mit gleichsamer Verwunderung und Begeisterung aufnahm und ihn nie wieder vergessen konnte.
Georg Friedrich Händel machte sich sofort daran ein neues Werk zu komponieren!
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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"Eure Majestät, ihre kurfürstliche Geheimpolizei verfolgt einen verdächtigen Mann, der Hannover aus Bremen kommend betrat. Es hat den Anschein, daß es sich um den geächteten Joseph Clemens von Bayern handelt.
Wie gedenken Ihre Majestät zu handeln?"
fragte der Sekretär den hannov. Kurfürsten welche sich gerade in Paradeuniform befand.
"Hmmm, das ist schwer, es handelt sich immerhin um einen ehemaligen Kurfürsten. Jedoch ist er nun geächtet und der Kaiser ist mächtiger den je. Hmmm....Nun gut. Laßt den Mann weiter unauffällig verfolgen und garantiert, daß er hannoverisches Land unbeschadet verläßt!"
Nachdem diese Angelegenheit erledigt war nahm der Kurfürst, Georg die Siegesparade der heimkehrenden Truppen aus Anhalt ab. Das 2. , 3. und 4. hannoversche Infanterieregiement wurde mit allen Ehren in der Heimat willkommen geheißen und mit großen Jubel der Einwohner der Stadt Hannover begrüßt.
Wie gedenken Ihre Majestät zu handeln?"
fragte der Sekretär den hannov. Kurfürsten welche sich gerade in Paradeuniform befand.
"Hmmm, das ist schwer, es handelt sich immerhin um einen ehemaligen Kurfürsten. Jedoch ist er nun geächtet und der Kaiser ist mächtiger den je. Hmmm....Nun gut. Laßt den Mann weiter unauffällig verfolgen und garantiert, daß er hannoverisches Land unbeschadet verläßt!"
Nachdem diese Angelegenheit erledigt war nahm der Kurfürst, Georg die Siegesparade der heimkehrenden Truppen aus Anhalt ab. Das 2. , 3. und 4. hannoversche Infanterieregiement wurde mit allen Ehren in der Heimat willkommen geheißen und mit großen Jubel der Einwohner der Stadt Hannover begrüßt.
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Diese Woche hatte so schön begonnen für den Kurfürsten. Die Siegesparade der heimkehrenden Truppen hatte den Kurfürsten den Ärger um des "Grafen lila Frau" vergessen lassen.
Doch nun, als der von Schweden gezwungene Austritt aus dem Nordischen Bund feststand, war der Kurfürst wieder in einen gewissen depressiven Zustand gefallen!
Doch nun, als der von Schweden gezwungene Austritt aus dem Nordischen Bund feststand, war der Kurfürst wieder in einen gewissen depressiven Zustand gefallen!
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Kaiserlicher Erlass
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die allgemeine Wehrhaftigkeit des Reiches und seiner Fürsten gegen die bedrohlichen Machenschaften des Königs von Frankreich.
Natürlich sind Wir Uns ob der diversen Verwicklungen der diversen Reichsfürsten im Klaren, daher erheben Wir diese Wehrhaftigkeit des Reiches zur Gänze auf die freie Entscheidung des einzelnen Fürsten an sich.
Möge man Unseren gerechten Kampf gegen die einfallenden Franzosen somit durch eigene Truppenentsendungen, das Abstellen von Truppenkontingenten oder die Leistung von Schildgeldern (Darlehen/Schenkungen) unterstützen, so wie es das eigene Gewissen und die Verpflichtung gegenüber Reich und Kaiser zu Gebote schreibt.
Wer dem Reiche und Uns in dieser schweren Stunde beisteht, der ist sich Unseres Dankes gewiss."

Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches
Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die allgemeine Wehrhaftigkeit des Reiches und seiner Fürsten gegen die bedrohlichen Machenschaften des Königs von Frankreich.
Natürlich sind Wir Uns ob der diversen Verwicklungen der diversen Reichsfürsten im Klaren, daher erheben Wir diese Wehrhaftigkeit des Reiches zur Gänze auf die freie Entscheidung des einzelnen Fürsten an sich.
Möge man Unseren gerechten Kampf gegen die einfallenden Franzosen somit durch eigene Truppenentsendungen, das Abstellen von Truppenkontingenten oder die Leistung von Schildgeldern (Darlehen/Schenkungen) unterstützen, so wie es das eigene Gewissen und die Verpflichtung gegenüber Reich und Kaiser zu Gebote schreibt.
Wer dem Reiche und Uns in dieser schweren Stunde beisteht, der ist sich Unseres Dankes gewiss."

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Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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- preusse
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Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer ist der Tod Herzog Friedrich Wilhelm in ganz Hannover aufgenommen worden.
So galt der Mecklemburger doch als einer der aufgeklärtesten und fortschrittlichsten Fürsten und manch Hannoveraner Untertan wünschte sich dies auch von seinem Kurfürsten sagen zu können.
Georg I. ließ einen Gesandten nach Schwerin entsenden, um bei der Trauerfeier und Beerdigung die Anteilnahme und Bestürzung des welfischen Herrschers bekunden zu lassen.
So galt der Mecklemburger doch als einer der aufgeklärtesten und fortschrittlichsten Fürsten und manch Hannoveraner Untertan wünschte sich dies auch von seinem Kurfürsten sagen zu können.
Georg I. ließ einen Gesandten nach Schwerin entsenden, um bei der Trauerfeier und Beerdigung die Anteilnahme und Bestürzung des welfischen Herrschers bekunden zu lassen.
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Kaiserlicher Erlass
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, die ultimative Aufforderung an das Königreich von Spanien, sich umgehend einem bedingungslosen Waffenstillstands mit anschließenden Friedensverhandlungen mit dem Kaiserreich von Österreich zu begeben.
Sollte dieses letzte, gnädige Gebot der christlichen Nächsteliebe durch den spanischen König nicht angenommen werden, trägt dieser die alleinige Verantwortung für die darauf erfolgenden Schritte und dies in der Gewissheit, dass kein gleichgestellter Frieden mehr ausgehandelt werden wird. Unabdingbar ist im Falle einer Einsicht des spanischen Königs die umgehende Rückgabe Modenas an dessen rechtmäßigen Fürsten und die Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater und jedes Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, ob der Lügenschaften gegenüber dem Papst und dem Reiche.
Dieser Akt der christlichen Friedensliebe Ihrer Majestät wird in allen Landen verlautbart, auf das ein jeder erkennen mag, welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht."

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Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, die ultimative Aufforderung an das Königreich von Spanien, sich umgehend einem bedingungslosen Waffenstillstands mit anschließenden Friedensverhandlungen mit dem Kaiserreich von Österreich zu begeben.
Sollte dieses letzte, gnädige Gebot der christlichen Nächsteliebe durch den spanischen König nicht angenommen werden, trägt dieser die alleinige Verantwortung für die darauf erfolgenden Schritte und dies in der Gewissheit, dass kein gleichgestellter Frieden mehr ausgehandelt werden wird. Unabdingbar ist im Falle einer Einsicht des spanischen Königs die umgehende Rückgabe Modenas an dessen rechtmäßigen Fürsten und die Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater und jedes Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, ob der Lügenschaften gegenüber dem Papst und dem Reiche.
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Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Kaiserlicher Erlass
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, den Übergang des Erzstifts von Köln und somit des weltlichen Besitz und sämtlicher hierrunter fallender Titularien - mit Ausnahme der Kurwürde - des Geächteten Joseph Clemens, rechtmäßig und unwiderruflich zum Wohle des Reiches an den Kurfürsten Johann Wilhelm von Wittelsbach.
Das Amt und die Titularien des Erzbischofs von Köln bleiben hierbei natürlich unangetastet und so wird sicherlich alsbald, mit dem Segen des Heiligen Vaters zu Rom, ein neuer Diener Gottes seinen wohlwollende Tätigkeit in Köln aufnehmen können.
Die vakante Kurwürde wird nach reichlicher Überlegung und manigfaltiger Zusprache aus dem Reiche, dem ehrenwerten Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg übertragen. Möge sich dieser geschätzte Fürst des Reiches der großen Verantwortung welcher dieser Stande mit sich bringt würdiger erweisen, als sein verräterischer Vorgänger."

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Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, den Übergang des Erzstifts von Köln und somit des weltlichen Besitz und sämtlicher hierrunter fallender Titularien - mit Ausnahme der Kurwürde - des Geächteten Joseph Clemens, rechtmäßig und unwiderruflich zum Wohle des Reiches an den Kurfürsten Johann Wilhelm von Wittelsbach.
Das Amt und die Titularien des Erzbischofs von Köln bleiben hierbei natürlich unangetastet und so wird sicherlich alsbald, mit dem Segen des Heiligen Vaters zu Rom, ein neuer Diener Gottes seinen wohlwollende Tätigkeit in Köln aufnehmen können.
Die vakante Kurwürde wird nach reichlicher Überlegung und manigfaltiger Zusprache aus dem Reiche, dem ehrenwerten Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg übertragen. Möge sich dieser geschätzte Fürst des Reiches der großen Verantwortung welcher dieser Stande mit sich bringt würdiger erweisen, als sein verräterischer Vorgänger."

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Überall im Kurfürstentum wird die Reichsacht gegen Sachsen-Polen und die Aufkündigung des bestehenden Friedensvertrages verkündet.
Gerüchten zufolge sei der Kurfürst seit Wochen nicht mehr in seiner Residenz gesehen worden. Es heißt er sei der Fremdliebelei seier Gemahlin überdrüssig und hätte sich nach einer Einladung in ein Jagdschloß nahe Wörlitz bei Dessau zurückgezogen.
Gerüchten zufolge sei der Kurfürst seit Wochen nicht mehr in seiner Residenz gesehen worden. Es heißt er sei der Fremdliebelei seier Gemahlin überdrüssig und hätte sich nach einer Einladung in ein Jagdschloß nahe Wörlitz bei Dessau zurückgezogen.
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