Der Reichsfrieden ward bereits verkündet, natürlich hatte sich keiner der Reichsfürsten daran zu halten, weder der Brandenburger, noch der Hannoveraner, noch der Sachse, noch der Pole. Allerdings würde jedweder Reichsfürst mit einer dem Reichsfrieden widersprechenden Handlungsweise die entsprechenden Konsequenzen zu tragen haben.
Immerwährender Reichstag zu Regensburg
Moderator: Silkow
- General Wallenstein
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Der Herzog fragte sich immer wieder aufs Neue, warum der Kölner Gesandte immer noch annahm er könnte den Reichsfrieden nach seinem Bemessen in Kraft setzen oder besser, aussetzen.
Der Reichsfrieden ward bereits verkündet, natürlich hatte sich keiner der Reichsfürsten daran zu halten, weder der Brandenburger, noch der Hannoveraner, noch der Sachse, noch der Pole. Allerdings würde jedweder Reichsfürst mit einer dem Reichsfrieden widersprechenden Handlungsweise die entsprechenden Konsequenzen zu tragen haben.
Der Reichsfrieden ward bereits verkündet, natürlich hatte sich keiner der Reichsfürsten daran zu halten, weder der Brandenburger, noch der Hannoveraner, noch der Sachse, noch der Pole. Allerdings würde jedweder Reichsfürst mit einer dem Reichsfrieden widersprechenden Handlungsweise die entsprechenden Konsequenzen zu tragen haben.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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gulaschkoenig
Fürst Michael von Laudrup, Gesandter des Königreiches Dänemark betritt das Reichstagsgebäude
Ich verkünde :
"Das Königreich Dänemark, durch seine Oldenburgischen Besitztümer an das Heilige Römische Reich Deutscher Nation gebunden, akzeptiert die vom Kaiser proklamierten Bestimmungen.
Ab sofort werden sich alle Truppen in Oldenburg in ihre Kasernen zurückziehen."
Weiters wird dem Holsteinschen Gesandten ein Friede angeboten, da unter gegebenen Umständen er über die Grenzen des HRRdR in Dänische Gebiete einrücken kann, umgekehrt es aber nciht möglich ist.
Ich verkünde :
"Das Königreich Dänemark, durch seine Oldenburgischen Besitztümer an das Heilige Römische Reich Deutscher Nation gebunden, akzeptiert die vom Kaiser proklamierten Bestimmungen.
Ab sofort werden sich alle Truppen in Oldenburg in ihre Kasernen zurückziehen."
Weiters wird dem Holsteinschen Gesandten ein Friede angeboten, da unter gegebenen Umständen er über die Grenzen des HRRdR in Dänische Gebiete einrücken kann, umgekehrt es aber nciht möglich ist.
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von Holstein
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Trajan
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Der Würzburger hörte das er von einem der Gesandten die hier zu Hauf anwesend waren gesucht wurde und so erhob er sich.
Hier sind Wir, der Gesandte des Herzogtums Würzburg/Franken. Was ist Euer begehr werter wie war doch gleich Euer Name? Er sah zum Gesandten der wohl aus Hannover stammen mußte.
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Der sächsische Gesandte verkündete:
"Werte Herren, da mein Herr Gebiete sowohl im Innern, als auch außerhalb des HRRDN besitzt, und somit anspruch auf zwei Titel erhebt, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, fragt er sich, wie die Herren den Krieg zwischen Hannover und Sachsen zu lösen gedenken. Es kann nicht sein, dass diese verspätete Aktion des Kaisers, obwohl von Nutzen, dem derzeitigen Status Quo, auch mit der eventuellen Zusage der Reichsfürsten, zustimmt, zuweilen auch Hannover eine Annektion Anhalts ablehnt. Kann der Entschluss des Reichsfriedens nicht bis nach der Konfliktlösung durch, ausschließlich, Hannover und Sachsen warten? Oder zumindest die bestehenden Konflikte bis zu ihrer Lösung durch die direkt Involvierten nicht von dem Reichsfrieden betroffen zu werden. Man kann nicht einfach offene Rechnungen beiseite Legen und warten, das würde bloß zu einer noch größeren Spannungen in dem Reich führen, denn Sachsen wäre nie mit dem Verlust Anhalts einverstanden und ein neuer Krieg wäre unvermeidlich, ein Krieg von viel größerem Ausmaße. Nach der Lösung des Anhalt-Problems, ist der Fürst jedoch einverstanden, den Reichsfrieden zu respektieren und zu unterstützen.
In seiner Qualität als König von Polen ist mein Herr jedoch darauf bedacht sich nicht unterdrücken zu lassen. Da er in dieser Qualität nicht vom Reich und vom Kaiser abhängig ist, wird er sich nicht davon abbringen lassen, den Krieg mit Preußen weiterzuführen. Was immer dafür auch nötig sein wird."
"Werte Herren, da mein Herr Gebiete sowohl im Innern, als auch außerhalb des HRRDN besitzt, und somit anspruch auf zwei Titel erhebt, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, fragt er sich, wie die Herren den Krieg zwischen Hannover und Sachsen zu lösen gedenken. Es kann nicht sein, dass diese verspätete Aktion des Kaisers, obwohl von Nutzen, dem derzeitigen Status Quo, auch mit der eventuellen Zusage der Reichsfürsten, zustimmt, zuweilen auch Hannover eine Annektion Anhalts ablehnt. Kann der Entschluss des Reichsfriedens nicht bis nach der Konfliktlösung durch, ausschließlich, Hannover und Sachsen warten? Oder zumindest die bestehenden Konflikte bis zu ihrer Lösung durch die direkt Involvierten nicht von dem Reichsfrieden betroffen zu werden. Man kann nicht einfach offene Rechnungen beiseite Legen und warten, das würde bloß zu einer noch größeren Spannungen in dem Reich führen, denn Sachsen wäre nie mit dem Verlust Anhalts einverstanden und ein neuer Krieg wäre unvermeidlich, ein Krieg von viel größerem Ausmaße. Nach der Lösung des Anhalt-Problems, ist der Fürst jedoch einverstanden, den Reichsfrieden zu respektieren und zu unterstützen.
In seiner Qualität als König von Polen ist mein Herr jedoch darauf bedacht sich nicht unterdrücken zu lassen. Da er in dieser Qualität nicht vom Reich und vom Kaiser abhängig ist, wird er sich nicht davon abbringen lassen, den Krieg mit Preußen weiterzuführen. Was immer dafür auch nötig sein wird."
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Dem Herzog stieg die Zornesröte ins Gesicht, als er die aufwieglerischen Worte des polnischen Gesandten vernahm.
"Euer Herr ist Reichsfürst und als solcher hat und wird er sich dem Reich und dem Kaiser unterwerfen. Sollte er dies nicht tun, dann wird man sehen wieweit ihm seine polnischen Lande noch dienlich sein werden.
Und dann wird man sehen das Euer Herr sehr wohl von der Gunst des Reiches und des Kaisers abhängig ist, gerade in diesen Zeiten des Krieges."
"Euer Herr ist Reichsfürst und als solcher hat und wird er sich dem Reich und dem Kaiser unterwerfen. Sollte er dies nicht tun, dann wird man sehen wieweit ihm seine polnischen Lande noch dienlich sein werden.
Und dann wird man sehen das Euer Herr sehr wohl von der Gunst des Reiches und des Kaisers abhängig ist, gerade in diesen Zeiten des Krieges."
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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- preusse
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Freiherr v.Stade wurde von seinem Nachbarn darauf hingewiesen, daß sich der Würzburger Abgeordnete am anderen Ende des Saales befand. v.Stade stand auf, um sich umzuschauen und Herbert von Echter zu suchen.
Doch somit ergab sich eine eigenartige Situation. Der gesamte Saal mit seinen Abgeordneten und Staasdiener saß auf seinen Plätzen, da kurz zuvor auch der letzte Redner den Pult verlassen hatte. Nur der Hannoveraner und der Würzburger ragten heraus. Eine ungewohnte Stille füllte den Saal. In diese Stille brachen die Worte des Hannoveraners.
"Herr Herbert von Echter. Euer Herr ist doch ein Fürstbischof. Warum legt er aber ein so unchristliches Verhalten an den Tag und überfällt die Soldaten meines Herren so hinterhältig? Eines Türken gleich!
Die Soldaten Hannovers, welche sich aufmachten, um Dresden vom polnischen Einfluß zu befreien sahen die Truppen Würzburgs nicht als Feinde. Dennoch wurden sie hinterrücks angegriffen und dahingemetzelt. Mein Herr wartet bis heute auf eine öffentliche Kriegserklärung!"
Als sich der Freiherr von Stade dieses von allen in nun besonderer Aufmerksamkeit verfolgten Gesprächs bewußt wurde, legte er noch ein wenig in seiner Lautstärke nach und wandte sich an alle Anwesenden.
"Wir wissen um den Argwohn gegenüber der hannoveranischen Befreiung Sachsens von polnischen Einfluß. Jedoch hat Kurfürst Georg I. niemals ein so unchristliches und unritterlichen Verhalten wie Fürstbischof Johann Philipp gezeigt! Hannover hatte eine rechtzeitige Kriegserklärung an Sachsen abgegeben. Das die Rechtfertigung dieser Befreiung etwas später kam ist einer familiären Tragödie im Hause Hannover zuzuschreiben. Doch auch sie wurde wenig später für alle öffentlich verkündet."
v.Stade schaute dem Würzburger wieder in die Augen und sagte zum Schluß:
"Herr, wie verantwortet der Fürstbischof dieses bäuerliche, unchristliche Verhalten?"
Doch somit ergab sich eine eigenartige Situation. Der gesamte Saal mit seinen Abgeordneten und Staasdiener saß auf seinen Plätzen, da kurz zuvor auch der letzte Redner den Pult verlassen hatte. Nur der Hannoveraner und der Würzburger ragten heraus. Eine ungewohnte Stille füllte den Saal. In diese Stille brachen die Worte des Hannoveraners.
"Herr Herbert von Echter. Euer Herr ist doch ein Fürstbischof. Warum legt er aber ein so unchristliches Verhalten an den Tag und überfällt die Soldaten meines Herren so hinterhältig? Eines Türken gleich!
Die Soldaten Hannovers, welche sich aufmachten, um Dresden vom polnischen Einfluß zu befreien sahen die Truppen Würzburgs nicht als Feinde. Dennoch wurden sie hinterrücks angegriffen und dahingemetzelt. Mein Herr wartet bis heute auf eine öffentliche Kriegserklärung!"
Als sich der Freiherr von Stade dieses von allen in nun besonderer Aufmerksamkeit verfolgten Gesprächs bewußt wurde, legte er noch ein wenig in seiner Lautstärke nach und wandte sich an alle Anwesenden.
"Wir wissen um den Argwohn gegenüber der hannoveranischen Befreiung Sachsens von polnischen Einfluß. Jedoch hat Kurfürst Georg I. niemals ein so unchristliches und unritterlichen Verhalten wie Fürstbischof Johann Philipp gezeigt! Hannover hatte eine rechtzeitige Kriegserklärung an Sachsen abgegeben. Das die Rechtfertigung dieser Befreiung etwas später kam ist einer familiären Tragödie im Hause Hannover zuzuschreiben. Doch auch sie wurde wenig später für alle öffentlich verkündet."
v.Stade schaute dem Würzburger wieder in die Augen und sagte zum Schluß:
"Herr, wie verantwortet der Fürstbischof dieses bäuerliche, unchristliche Verhalten?"
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Der sächsische Gesandte lässt sich nicht einschüchtern.
"Im Reich wird mein Herr sich unterwerfen, außerhalb, nur solange es ihm seine Feinde diese Möglichkeit bieten. Der Krieg gegen Preußen ist unüberwindbar, solange dieser Danzig hällt, was sich außerhalb des Reiches befindet. Hat der Kaiser nicht selbst gesagt, er mische sich nicht außerhalb des Reiches ein?
Weiß der Kaiser denn genaustens über den Konflikt in Anhalt bescheid? Zeit hatte er, um sich zu informieren, einen ganzen Monat hat er ja geschwiegen und sich nicht über die Konflikte im Reich geäußert. Holstein wurde von Dänemark nicht angegriffen, deshalb ist Anhalt zu unrecht von Hannover besetzt worden. Der erste Aggressor im Reich war Hannover, von Preußen unterstützt. Und nun soll sich jeder Reichsfürst in diese Angelegenheit kümmern, und es soll gewählt werden, wem Anhalt gehört?
Doch wird Sachsen schweigen und sich dem Kaiser beugen. Seine Lösung wird hoffentlich die richtige sein. Wie gesagt, mein Herr unterstützt den Reichsfrieden, jedoch sollte auch die Integrität der Gebiete der Reichsfürsten so anerkannt werden, wie sie vertragsmäßig geregelt sind."
"Im Reich wird mein Herr sich unterwerfen, außerhalb, nur solange es ihm seine Feinde diese Möglichkeit bieten. Der Krieg gegen Preußen ist unüberwindbar, solange dieser Danzig hällt, was sich außerhalb des Reiches befindet. Hat der Kaiser nicht selbst gesagt, er mische sich nicht außerhalb des Reiches ein?
Weiß der Kaiser denn genaustens über den Konflikt in Anhalt bescheid? Zeit hatte er, um sich zu informieren, einen ganzen Monat hat er ja geschwiegen und sich nicht über die Konflikte im Reich geäußert. Holstein wurde von Dänemark nicht angegriffen, deshalb ist Anhalt zu unrecht von Hannover besetzt worden. Der erste Aggressor im Reich war Hannover, von Preußen unterstützt. Und nun soll sich jeder Reichsfürst in diese Angelegenheit kümmern, und es soll gewählt werden, wem Anhalt gehört?
Doch wird Sachsen schweigen und sich dem Kaiser beugen. Seine Lösung wird hoffentlich die richtige sein. Wie gesagt, mein Herr unterstützt den Reichsfrieden, jedoch sollte auch die Integrität der Gebiete der Reichsfürsten so anerkannt werden, wie sie vertragsmäßig geregelt sind."
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Hesse
Heinrich von Haun faltete die Hände und betrachtete mit einem hämischen Grinsen die Szenerie. Besonders der Wutausbruch des kaiserlichen Gesandten schien ihn erfreut zu haben. Er lehnte sich vor und flüsterte leise zu dem Gesandten Württemberg:
"Wenigstens hat er Gunst des Reiches und des Kaisers gesagt. Man könnte meinen, daß er denkt, daß Reich und der Kaiser wären eine Sache.
Wäre ich ein Kurfürst würde ich nicht mit mir so reden lassen. Immerhin verdankt der Kaiser seine Wahl den Kurfürsten und nicht umgekehrt. Aber anscheinend haben das die Kurfürsten schon vergessen."
Dann lehnte er sich wieder zurück und hörte sich die Hasstriade des Hannoveraners gegen Würzburg an. Danach lehnte er sich rüber zu dem Gesandten aus Mecklenburg, hob eine Augenbraue an und flüsterte diesem zu:
"Mit der christlichen Nächstenliebe scheint es bei den Katholiken dieser Tage nicht sehr weit her zu sein. Krieg ist das einzigste Thema, selbst der Gesandte des feinen katholischen Kaisers droht nur mit Krieg. Vielleicht wäre ein protestantischer Kaiser verständnisvoller."
Heinrich von Haun lehnte sich zurück und wartete ab, was nun der Gesandte des Fürstbischofs aus Würzburg gegen die Anschuldigungen des Hannoveranders erwidern würde.
"Wenigstens hat er Gunst des Reiches und des Kaisers gesagt. Man könnte meinen, daß er denkt, daß Reich und der Kaiser wären eine Sache.
Wäre ich ein Kurfürst würde ich nicht mit mir so reden lassen. Immerhin verdankt der Kaiser seine Wahl den Kurfürsten und nicht umgekehrt. Aber anscheinend haben das die Kurfürsten schon vergessen."
Dann lehnte er sich wieder zurück und hörte sich die Hasstriade des Hannoveraners gegen Würzburg an. Danach lehnte er sich rüber zu dem Gesandten aus Mecklenburg, hob eine Augenbraue an und flüsterte diesem zu:
"Mit der christlichen Nächstenliebe scheint es bei den Katholiken dieser Tage nicht sehr weit her zu sein. Krieg ist das einzigste Thema, selbst der Gesandte des feinen katholischen Kaisers droht nur mit Krieg. Vielleicht wäre ein protestantischer Kaiser verständnisvoller."
Heinrich von Haun lehnte sich zurück und wartete ab, was nun der Gesandte des Fürstbischofs aus Würzburg gegen die Anschuldigungen des Hannoveranders erwidern würde.
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Der sächsische Gesandte wendet sich dem Gesandten aus Hannover zu:
"Ihr wagt es die Gebiete meines Herren zu besetzen, Gebiete, die seit Generationen in seiner Familie sind, als unrechtlich zu ettiketieren? Würzburg hat lediglich eine unrechtliche Besetzung fremder Gebiete durch eine Unterdrückermacht zu verhindern. Hätten die braven Würzburger einfach zusehen sollen, wie ein Staat von einer fremden Macht eingenommen wird? Muss man jemandem den Krieg erklären, um sich zu schützen, oder seinen Verbündeten zu schützen?"
"Ihr wagt es die Gebiete meines Herren zu besetzen, Gebiete, die seit Generationen in seiner Familie sind, als unrechtlich zu ettiketieren? Würzburg hat lediglich eine unrechtliche Besetzung fremder Gebiete durch eine Unterdrückermacht zu verhindern. Hätten die braven Würzburger einfach zusehen sollen, wie ein Staat von einer fremden Macht eingenommen wird? Muss man jemandem den Krieg erklären, um sich zu schützen, oder seinen Verbündeten zu schützen?"
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Dem polnischen Gesandten zugewandt:
"Woher sollte mein Herr wissen, daß die Würzburger eure Verbündeten sind. Habt ihr dieses Vertragswerk doch erst nach dem Hinterhalt gegen Hannover öffentlich gemacht." v.Stade schüttelte den Kopf.
"Diese würzburgische Aggression gegen Hannover war hinterhältig und widersprach jeglichen ehrenhaften Verhalten. So ein Verhalten erwarten wir von den barbarischen Türken aber nicht von einem dt.Erzbischof!"
"Woher sollte mein Herr wissen, daß die Würzburger eure Verbündeten sind. Habt ihr dieses Vertragswerk doch erst nach dem Hinterhalt gegen Hannover öffentlich gemacht." v.Stade schüttelte den Kopf.
"Diese würzburgische Aggression gegen Hannover war hinterhältig und widersprach jeglichen ehrenhaften Verhalten. So ein Verhalten erwarten wir von den barbarischen Türken aber nicht von einem dt.Erzbischof!"
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Trajan
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Der Würzburger Gesandte lächelte nur.
Nun, seht es so werter von Stade. Hätten Eure Truppen nicht Dresden einnehmen wollen so wäre diese ganze Debatte nicht und Ihr hättet keine Verluste zu beklagen. Unsere Truppen allerdings waren gerade auf Manöver das eben in der Gegend um Dresden stattfand was aber mit dem Kurfürsten vereinbart war. Und es ist mir neu das man ein solches Manöver groß ankündigen muß aber wie mir scheint sollte man dies vorher machen. Da aber Eure Truppen werter von Stade ebend Dresden angriffen, so gebot es seiner Eminenz dem Fürstbischof einzuschreiten denn schon das 8. Gebot besagt Du sollst nicht stehlen. Dies haben die Truppen Würzburgs sagen wir, einfach nur verhindert. Nun sagt Uns werte Anwesenden, ist da etwas schlechtes dabei wenn man seinem Nachbarn zu Hilfe eilt? Wir hätten es auch so handhaben können wie die drei Affen - nichts sehen, nichts sagen und nichts hören aber dies taten wir nicht nein wir sahen und wir halfen!
Und da Würzburg mit Hannover ja bekannter Weise nicht im Kriege liegt, warum hätte um alles in der Welt der Fürstbischof also Hannover eine Kriegserklärung aussprechen sollen und das noch als frommer Christ.
Nun, seht es so werter von Stade. Hätten Eure Truppen nicht Dresden einnehmen wollen so wäre diese ganze Debatte nicht und Ihr hättet keine Verluste zu beklagen. Unsere Truppen allerdings waren gerade auf Manöver das eben in der Gegend um Dresden stattfand was aber mit dem Kurfürsten vereinbart war. Und es ist mir neu das man ein solches Manöver groß ankündigen muß aber wie mir scheint sollte man dies vorher machen. Da aber Eure Truppen werter von Stade ebend Dresden angriffen, so gebot es seiner Eminenz dem Fürstbischof einzuschreiten denn schon das 8. Gebot besagt Du sollst nicht stehlen. Dies haben die Truppen Würzburgs sagen wir, einfach nur verhindert. Nun sagt Uns werte Anwesenden, ist da etwas schlechtes dabei wenn man seinem Nachbarn zu Hilfe eilt? Wir hätten es auch so handhaben können wie die drei Affen - nichts sehen, nichts sagen und nichts hören aber dies taten wir nicht nein wir sahen und wir halfen!
Und da Würzburg mit Hannover ja bekannter Weise nicht im Kriege liegt, warum hätte um alles in der Welt der Fürstbischof also Hannover eine Kriegserklärung aussprechen sollen und das noch als frommer Christ.
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Marc Aurel
Klatschend erhebte sich der Gesandte des Erzbischofs von Köln.
"Gut und wahr habt ihr gesprochen, Gesandter des Erzbischofs von Würzburg.
Wie sagte doch die Bibel?
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Matthäus Kapitel 5 Vers
Doch muss ich auch die ehrlosen Taten der Hannoverianer kommentieren.
Ihr habt wohlgelebt auf Erden und eure Wollust gehabt und eure Herzen geweidet am Schlachttag.
Jakobus Kapitel 5 Vers 5
Woher kommt Streit und Krieg unter euch? Kommt's nicht daher: aus euren Wollüsten, die da streiten in euren Gliedern?
Jakobus Kapitel 4 Vers 1
"Gut und wahr habt ihr gesprochen, Gesandter des Erzbischofs von Würzburg.
Wie sagte doch die Bibel?
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Matthäus Kapitel 5 Vers
Doch muss ich auch die ehrlosen Taten der Hannoverianer kommentieren.
Ihr habt wohlgelebt auf Erden und eure Wollust gehabt und eure Herzen geweidet am Schlachttag.
Jakobus Kapitel 5 Vers 5
Woher kommt Streit und Krieg unter euch? Kommt's nicht daher: aus euren Wollüsten, die da streiten in euren Gliedern?
Jakobus Kapitel 4 Vers 1
- preusse
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Ein leichtes Lachen war in der hannoverschen Fraktion zu hören. Der Abgesandte seiner Majestät, Kurfürst Georg I. ging zum Pult und sprach:
"Herr von Echter, kann es sein, daß ihr etwas verwirrt seid?! Würzburg befindet sich nicht im Krieg mit Hannover??!... Ha! Euer möchtegern, christlicher Herr hat die Truppen meines Herren hinterrücks überfallen und meucheln lassen! Würzburg hat mit voller Absicht hannoveranisches Blut vergossen. Na wenn das nicht ein kriegerischer Akt ist dann möge man mich lebendig begraben.
Krieg ist kein schöner Umstand, jedoch zwangen die Umstände meinen Herren zu diesem Schritt. Aber Kurfürst, Georg I. von Hannover, hat dem polnischen König eine öffentliche Kriegserklärung gemacht und ist danach zur Befreiung Sachsens ins Felde gezogen!
Ihr jedoch bringt nur lausige, erbärmliche Ausreden an, um das unchristliche, türkische Verhalten des würzburger Fürstbischofs zu entschuldigen.
v.Stade erhob leicht seine beiden Hände und sprach zum Plenum:
"Aber um es nocheinmal für alle hier Anwesenden zu wiederholen.
Herbert von Echter hat es ebend für uns alle verständlich gesagt, daß Würzburg dem Sachsenkönig militärisch zu Hilfe geeilt ist!"
Dies ist ein vorsätzlicher Akt der Gewalt und bedeutet Krieg und Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths weiß das.
v.Stade nahm seinen schmucken Hut ab und legte diesen vor sich auf das Rednerpult. diese ungewöhnliche Aktion sollte seiner nachfolgenden Worte mehr Aufmerksamkeit bringen.
"Ich bitte daher diesen Reichstag, um eine angemessene Bestrafung des, eines dt. Fürsten unwürdigen Verhaltens von Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths zu Würzburg!
Zu wissen wer sein Feind ist und der Mut seinem Feinde von vorne zu begegnen und nicht wie von Würzburg gezeigt aus dem Hinterhalt, sollte jedem ehrenhaften, christlichen, deutschen Fürsten wichtig sein!
Ich fordere daher Würzburg auf, seinen hinterhältigen Kriegsakt gegen Hannover zu entschuldigen, einen Frieden mit Hannover sofort zu akzeptieren und die Kosten für die Renten und Zuwendungen an die Familien der getöteten Soldaten in Höhe von 10000 Talern zu übernehmen. "
"Herr von Echter, kann es sein, daß ihr etwas verwirrt seid?! Würzburg befindet sich nicht im Krieg mit Hannover??!... Ha! Euer möchtegern, christlicher Herr hat die Truppen meines Herren hinterrücks überfallen und meucheln lassen! Würzburg hat mit voller Absicht hannoveranisches Blut vergossen. Na wenn das nicht ein kriegerischer Akt ist dann möge man mich lebendig begraben.
Krieg ist kein schöner Umstand, jedoch zwangen die Umstände meinen Herren zu diesem Schritt. Aber Kurfürst, Georg I. von Hannover, hat dem polnischen König eine öffentliche Kriegserklärung gemacht und ist danach zur Befreiung Sachsens ins Felde gezogen!
Ihr jedoch bringt nur lausige, erbärmliche Ausreden an, um das unchristliche, türkische Verhalten des würzburger Fürstbischofs zu entschuldigen.
v.Stade erhob leicht seine beiden Hände und sprach zum Plenum:
"Aber um es nocheinmal für alle hier Anwesenden zu wiederholen.
Herbert von Echter hat es ebend für uns alle verständlich gesagt, daß Würzburg dem Sachsenkönig militärisch zu Hilfe geeilt ist!"
"Und nun frage ich die hier Anwesenden edlen Herren. Bedeutet dies nicht einen kriegerischen Akt? Bedeutet es nicht Krieg wenn man bewußt seine Armeen gegen einen anderen Staatsmann schickt, um dessen Soldaten zu töten?...dies taten wir nicht nein wir sahen und wir halfen!
Dies ist ein vorsätzlicher Akt der Gewalt und bedeutet Krieg und Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths weiß das.
v.Stade nahm seinen schmucken Hut ab und legte diesen vor sich auf das Rednerpult. diese ungewöhnliche Aktion sollte seiner nachfolgenden Worte mehr Aufmerksamkeit bringen.
"Ich bitte daher diesen Reichstag, um eine angemessene Bestrafung des, eines dt. Fürsten unwürdigen Verhaltens von Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths zu Würzburg!
Zu wissen wer sein Feind ist und der Mut seinem Feinde von vorne zu begegnen und nicht wie von Würzburg gezeigt aus dem Hinterhalt, sollte jedem ehrenhaften, christlichen, deutschen Fürsten wichtig sein!
Ich fordere daher Würzburg auf, seinen hinterhältigen Kriegsakt gegen Hannover zu entschuldigen, einen Frieden mit Hannover sofort zu akzeptieren und die Kosten für die Renten und Zuwendungen an die Familien der getöteten Soldaten in Höhe von 10000 Talern zu übernehmen. "
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
- Al. I. Cuza
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"Ihr seid ein Scherzbold werter v. Stade," lachte der Gesandte aus Sachsen. "Ihr zieht ins Feld um einen Staat einzunehmen, ohne jegliche Begründung, und ihr verlangt noch Schadensersatz von den Würzburgern, die mit ihrem christlichen Handeln, eine Reichsfürstentum vor der Auslöschung gerettet haben. Ihr solltet Euch schämen!"
"Werte Herren,
diese Frage ist doch vorerst irrelevant. Zuerst muss einmal von allen Nationen festgestellt werden, dass sie sich an den Reichsfrieden halten. Danach kann man über eventuelle Dispute diskutieren.
Wir verkünden hiermit erneut feierlich, dass sich das Kurfürstentum Brandenburg-Preussen an den Reichsfrieden in seinem genauen Wortlaut halten wird und innerhalb des Reiches jegliche Kampfhandlungen einstellt. Möge derjenige, der dies zum eigenen Vorteil ausnutze, auf ewig seiner Ämter verlustig gehen." so sprach von Schätzingen in die Runde der Streitenden.
diese Frage ist doch vorerst irrelevant. Zuerst muss einmal von allen Nationen festgestellt werden, dass sie sich an den Reichsfrieden halten. Danach kann man über eventuelle Dispute diskutieren.
Wir verkünden hiermit erneut feierlich, dass sich das Kurfürstentum Brandenburg-Preussen an den Reichsfrieden in seinem genauen Wortlaut halten wird und innerhalb des Reiches jegliche Kampfhandlungen einstellt. Möge derjenige, der dies zum eigenen Vorteil ausnutze, auf ewig seiner Ämter verlustig gehen." so sprach von Schätzingen in die Runde der Streitenden.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
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One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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- General Wallenstein
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Der Prinzipalkommissar Herzog von Wallenstein erhob sich und warf einen gemischten Blick in die missmutige Gesellschaft. Er machte einige Schritte zum Fenster, blickte hinaus und kehrte dann mit ernster Miene an die Versammlung zurück.
"Werte Gesandte
Wir stellen es noch einmal unausweichlich und abschließend fest.
Der durch Ihre Majestät verkündete Reichsfrieden ist bereits in Kraft, er ist nicht Gegenstand irgendeiner Zustimmung durch die Gesandten der Reichsfürsten. In seiner Einfachheit ist es so zu nennen wie es ist, entweder die Reichsfürsten halten sich daran oder sie tragen die Konsequenzen.
Das ist die Entscheidung die jeder jener Fürsten die hier durch Euch vertreten sind zu treffen hat, jedoch in keinster Weise ob der Reichfrieden in Kraft tritt oder nicht."
Ein Raunen ging durch die Masse, scheinbar konnten oder wollten einige besonders minder bemittelte Herren es immer noch nicht wahr haben, doch der Herzog beschloss nicht weiter darauf einzugehen.
Jeder wusste was passieren konnte und würde, ob es soweit kam, dies war nicht das Problem des Herzogs oder gar des Kaisers selbst.
Wallenstein räusperte sich und ging zum nächsten Punkte über.
"Alsbald wird dieser Reichstage gemäß der Punkte des Reichsfrieden über die strittigen Fragen, allen voran den Verbleib Anhalts beraten, doch zuvor möchte der Kaiser einen Punkt ansprechen, welcher einer solchen Beratung zu Grunde liegt und daher unbedingt zuvor erläutert werden muss.
Die Reichsverfassung...
Denn jeder Reichsfürst scheint sich einer eigenen Verfassung zu bedienen, oder diese nach Belieben zu interpretieren. Um schnell und dienlich zu Entscheiden muss man jedoch zum Standpunkt gelange, eine Verfassung, eine Interpretation, eine Rechtssprechung.
Daher sollte diese Festlegung einer einheitlichen, unwiderleglichen Reichsverfassung das oberste Ziele sein."
"Werte Gesandte
Wir stellen es noch einmal unausweichlich und abschließend fest.
Der durch Ihre Majestät verkündete Reichsfrieden ist bereits in Kraft, er ist nicht Gegenstand irgendeiner Zustimmung durch die Gesandten der Reichsfürsten. In seiner Einfachheit ist es so zu nennen wie es ist, entweder die Reichsfürsten halten sich daran oder sie tragen die Konsequenzen.
Das ist die Entscheidung die jeder jener Fürsten die hier durch Euch vertreten sind zu treffen hat, jedoch in keinster Weise ob der Reichfrieden in Kraft tritt oder nicht."
Ein Raunen ging durch die Masse, scheinbar konnten oder wollten einige besonders minder bemittelte Herren es immer noch nicht wahr haben, doch der Herzog beschloss nicht weiter darauf einzugehen.
Jeder wusste was passieren konnte und würde, ob es soweit kam, dies war nicht das Problem des Herzogs oder gar des Kaisers selbst.
Wallenstein räusperte sich und ging zum nächsten Punkte über.
"Alsbald wird dieser Reichstage gemäß der Punkte des Reichsfrieden über die strittigen Fragen, allen voran den Verbleib Anhalts beraten, doch zuvor möchte der Kaiser einen Punkt ansprechen, welcher einer solchen Beratung zu Grunde liegt und daher unbedingt zuvor erläutert werden muss.
Die Reichsverfassung...
Denn jeder Reichsfürst scheint sich einer eigenen Verfassung zu bedienen, oder diese nach Belieben zu interpretieren. Um schnell und dienlich zu Entscheiden muss man jedoch zum Standpunkt gelange, eine Verfassung, eine Interpretation, eine Rechtssprechung.
Daher sollte diese Festlegung einer einheitlichen, unwiderleglichen Reichsverfassung das oberste Ziele sein."
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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Marc Aurel
Der Erzbischöfliche Gesandte aus Köln wendet sich an den Herzog von Wallenstein:
"Was verstehen der ehrenwerte Kaiser und sein Gesandte, denn unter einer Reichsverfassung? Wollt ihr dem Deutschen Reich einfach nur ein einheitliches Schul-, Polzeiwesen usw. geben oder strebt ihr höheres an? Wollt ihr das Reich vielleicht sogar in eine durch die Habsburger regierte "wahre" Förderation umwandeln um damit nicht nur die Freiheiten der Reichsfürsten anzuschneiden oder gar ganz zu beseitigen, mit einheitlichen Ministern? Geht es in eurer "Reichsverfassung" um Verteidigungsfragen?
Bis zur Beantwortung dieser Fragen bleiben wir neutral, nur stellt sich die Frage, wie wollt ihr die Mehrheit der Reichsfürsten zu diesem Schritt bewegen? Vielleicht durch Krieg, Sonderrechte, Bestechungsgeldern oder neuen Landschaften?
Hoch lebe der Römisch-Deutsche Kaiser!!"
Nun wandte er sich an alle Anwesende des Reichstages:
"Bevor wir solche Riesenschritte unternehmen, sollten wir vielleicht erstmal einen Erzkanzler wählen. Und der Kaiser sollte seinen Reichshofrat ernennen. Ohne eine ordentliche Hierarchie sind solche gigantischen Reformpläne nicht im geringsten durchführbar."
"Was verstehen der ehrenwerte Kaiser und sein Gesandte, denn unter einer Reichsverfassung? Wollt ihr dem Deutschen Reich einfach nur ein einheitliches Schul-, Polzeiwesen usw. geben oder strebt ihr höheres an? Wollt ihr das Reich vielleicht sogar in eine durch die Habsburger regierte "wahre" Förderation umwandeln um damit nicht nur die Freiheiten der Reichsfürsten anzuschneiden oder gar ganz zu beseitigen, mit einheitlichen Ministern? Geht es in eurer "Reichsverfassung" um Verteidigungsfragen?
Bis zur Beantwortung dieser Fragen bleiben wir neutral, nur stellt sich die Frage, wie wollt ihr die Mehrheit der Reichsfürsten zu diesem Schritt bewegen? Vielleicht durch Krieg, Sonderrechte, Bestechungsgeldern oder neuen Landschaften?
Hoch lebe der Römisch-Deutsche Kaiser!!"
Nun wandte er sich an alle Anwesende des Reichstages:
"Bevor wir solche Riesenschritte unternehmen, sollten wir vielleicht erstmal einen Erzkanzler wählen. Und der Kaiser sollte seinen Reichshofrat ernennen. Ohne eine ordentliche Hierarchie sind solche gigantischen Reformpläne nicht im geringsten durchführbar."
Als das der Gesandte Brandenburg-Preussens hört, ergreift ihn die Wut: "Wie könnt ihr so mit dem Abgesandten des Kaisers reden? Dieser hat bis jetzt keine eigennützigen Taten vollbracht, dass er solch einen Ruf gerechtfertig hat und selbst so geziemt einen Adligen eine solche Rede nicht! Wir erwarten, dass ihr euch entschuldigt! Außerdem sind der Posten des Erzkanzlers und des Reichshofrats eben gerade Bestandteil einer Verfassung. Soviel solltet ihr jawohl in eurer Ausbildung gelernt haben."
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
Vertrauter des Kaisers
One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)