RP: Kaiserreich Österreich
Moderator: Silkow
- Al. I. Cuza
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Wladimir Jagiello, der sächsisch-polnische Botschafter, überbringt einen Brief für den Kaiser:
"Eure Majestät,
Sachsen ist außer sich über diese unerwartete Attacke von Seiten seines Nachbarns, von dem er nie gadacht hätte angegriffen zu werden. Ich wünsche mich bei Eurer Majestät über die Haltung des Kaiserreiches zu informieren. Sicherlich werden Eure Majetät dieses Verbrechen durchgehen lassen. Unsere Forderungen gegenüber Hannover sind einfach: Anhalt geht zurück an das Kurfürstentum Sachsen und ein unterzeichneter Nichtangriffspakt. Ich bin sogar bereit eine Geldsumme dafür zu bezahlen um den Frieden zu erhalten. Ich bin jedoch auch bereit, mit meinen Alliiertan militärisch einzugreifen, sollte die Diplomatie scheitern.
Gezeichnet,
August II., Kurfürst von Sachsen, König von Polen"
"Eure Majestät,
Sachsen ist außer sich über diese unerwartete Attacke von Seiten seines Nachbarns, von dem er nie gadacht hätte angegriffen zu werden. Ich wünsche mich bei Eurer Majestät über die Haltung des Kaiserreiches zu informieren. Sicherlich werden Eure Majetät dieses Verbrechen durchgehen lassen. Unsere Forderungen gegenüber Hannover sind einfach: Anhalt geht zurück an das Kurfürstentum Sachsen und ein unterzeichneter Nichtangriffspakt. Ich bin sogar bereit eine Geldsumme dafür zu bezahlen um den Frieden zu erhalten. Ich bin jedoch auch bereit, mit meinen Alliiertan militärisch einzugreifen, sollte die Diplomatie scheitern.
Gezeichnet,
August II., Kurfürst von Sachsen, König von Polen"
- General Wallenstein
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Man dankt dem russischen Gesandten für das Schreiben an Ihre Majestät und wundert sich gleichzeitig über das wunderliche Verhalten des polnischen Botschafters. Spricht dieser doch offensichtlich zu Ihrer Majestät, wenngleich diese immer noch in Lothringen verweilt, überhaupt scheint dieser Mann sehr verwirrt zu sein.
"Natürlicher werter Herr, sicherlich wird der Kaiser wie es Euer König wünscht den ganzen Zwischenfalle durchgehen lassen." Mit einem schelmischen Schmunzeln lässt der Fürst von Auersperg den geistig Umnachteten hinfort in das nächste Sanatorium verbringen.
"Natürlicher werter Herr, sicherlich wird der Kaiser wie es Euer König wünscht den ganzen Zwischenfalle durchgehen lassen." Mit einem schelmischen Schmunzeln lässt der Fürst von Auersperg den geistig Umnachteten hinfort in das nächste Sanatorium verbringen.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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- General Wallenstein
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Kaum war der Kaiser wieder in Wien, unterrichteten ihn seine engsten Vertrauten, die Fürsten von Lobkowicz und Auersperg über die besorgniserregenden Entwicklungen innerhalb des Reiches und an dessen Grenzen. Insbesondere der ehrlose Vertragsbruch des erst durch des Kaisers Gnaden zum König von Spanien erhobenen Phillip V. erzürnte Leopold zutiefst.
Alsbald ward eine offizielle Kriegserklärung an das Königreich Spanien verfasst, welche die Beweggründe des Kaiserreich Österreich unumstößlich darlegen würde.
Alsbald ward eine offizielle Kriegserklärung an das Königreich Spanien verfasst, welche die Beweggründe des Kaiserreich Österreich unumstößlich darlegen würde.
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- General Wallenstein
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In der Gründungsstunde der Reichsliga läuteten überall in Wien, Österreich und großen Teilen des Reiches die Kirchenglocken zur Frohlockung. Endlich schien der Zusammenhalt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gegen jedweden äußerlichen Aggressor, als auch innere Verschwörungen gesichert zu sein.
Zu Wien wurde daher ein großes Bankett abgehalten, an welchem viele hochgestellte Häupter des Reiches teilnahmen.
Darunter auch der Markgraf von Baden.
Zu Wien wurde daher ein großes Bankett abgehalten, an welchem viele hochgestellte Häupter des Reiches teilnahmen.
Darunter auch der Markgraf von Baden.
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- General Wallenstein
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Am Kaiserlichen Hofe ist man der festen Überzeugung, dass der König von Polen sich keine weiteren Frechheiten gegenüber Ihrer Kaiserlichen Majestät, Leopold I. von Österreich erlauben sollte. Selbst die Geduld des allbarmherzigen Kaisers wird irgendwann ihre berechtigten Grenzen finden.
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- General Wallenstein
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Der Kaiser hatte lange gezögert, immer wieder das Für und Wider abgewogen, doch seine moralische Verantwortung als aufrechter Christenmensch wog einfach zu schwer um sich diesem Schritt noch länger zu verweigern. Gerade er als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und enger Vertrauter seiner Heiligkeit des Papstes zu Rom, konnte und wollte nicht länger stillschweigend zusehen, wie Christenmenschen, vielleicht auch ab und an etwas vom rechten Wege abgekommene Christenmenschen, aber dennoch Christenmenschen weiterhin unter allerlei Schurkerei zu leiden hatten.
Mit einem endgültigen Wink deutete der Kaiser daher seinen Vertrauten die Verlautbarung in aller Lande bekannt zu machen.
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- Admiral Yamamoto
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+2
Ein Osmanischer Gesandter überbrachte dem Kaiser folgende Nachricht des Sultans:
"Ich glaubte an Frieden!
Ich war ein Narr!
Bereits das zweite Mal habt Ihr meine Pläne zu Nichte gemacht!
Ein Krieg ist nun kaum mehr zu vermeiden!
Ein allerletzes Mal biete ich euch die Hand zum Frieden!
Nehmt sie an, und wir werden versuchen uns über Verhandlungen zu einigen.
Lehnt ab, und Wien wird dem Erdboden gleichgemacht!
Ich diktiere euch hiermit die Bedingungen für die Verhandlungen.
1: Die Gesandten treffen sich auf neutralem Terrirorium
2: Jeder der beiden Gesandten darf eine Leibgarde von 1000 Mann mitbringen!
3: Sollten Verhandlungen nicht zu meienr Befriedigung verlaufen gibt es Krieg!
In der Hoffnung dass der Sheitan Euch holt."

"Ich glaubte an Frieden!
Ich war ein Narr!
Bereits das zweite Mal habt Ihr meine Pläne zu Nichte gemacht!
Ein Krieg ist nun kaum mehr zu vermeiden!
Ein allerletzes Mal biete ich euch die Hand zum Frieden!
Nehmt sie an, und wir werden versuchen uns über Verhandlungen zu einigen.
Lehnt ab, und Wien wird dem Erdboden gleichgemacht!
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1: Die Gesandten treffen sich auf neutralem Terrirorium
2: Jeder der beiden Gesandten darf eine Leibgarde von 1000 Mann mitbringen!
3: Sollten Verhandlungen nicht zu meienr Befriedigung verlaufen gibt es Krieg!
In der Hoffnung dass der Sheitan Euch holt."

Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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- General Wallenstein
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Am Hofe des Kaisers zeigte man sich amüsiert über die schiere Einfallspinselei des osmanischen Boten, scheinbar ein Mann niederen Standes, welcher doch in aller Ernsthaftigkeit einen der bediensteten Lakaien für den Kaiser höchst selbst hielt. Eiligst hatte man dieses Missverständnis jedoch aufgeklärt und den Boten vor den Fürsten von Auersperg verbracht, welcher sich anschließend selbst vor den Kaiser begab.
Der Kaiser lachte herzhaft als er die scheinbar übersehene Anweisung an den osmanischen Schreiber vernahm, welcher dieser versehentlich mit eingefügt hatte.
Ich diktiere euch hiermit die Bedingungen für die Verhandlungen
Köstlich und somit auch kein Wunder das das Osmanische Reiche nicht einmal seine eigenen Provinzen verwalten konnte, war es doch selbst um die eigenen Dokumente nicht gut bestellt.
Dennoch entschied der Kaiser dem Sultan seinen Wunsch zu erfüllen und so entsandte er einen Gesandten mit folgenden Worten.
"Der Sultan wünscht Frieden, Wir sind bereit Ihm diesen zu gewähren."
Der Kaiser lachte herzhaft als er die scheinbar übersehene Anweisung an den osmanischen Schreiber vernahm, welcher dieser versehentlich mit eingefügt hatte.
Ich diktiere euch hiermit die Bedingungen für die Verhandlungen
Köstlich und somit auch kein Wunder das das Osmanische Reiche nicht einmal seine eigenen Provinzen verwalten konnte, war es doch selbst um die eigenen Dokumente nicht gut bestellt.
Dennoch entschied der Kaiser dem Sultan seinen Wunsch zu erfüllen und so entsandte er einen Gesandten mit folgenden Worten.
"Der Sultan wünscht Frieden, Wir sind bereit Ihm diesen zu gewähren."
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- General Wallenstein
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Zwar vernahm man selbst im fernen Wien das altersschwache Gekeife eines betont neutraler Reichsfürsten, jedoch schenkte man diesem wenig Beachtung, wusste man doch unter welchem Einfluss dieser stand.
Was sich natürlich ebenso an der Lächerlichkeit der vermeintlichen Argumentation zu bestätigen schien.
Was sich natürlich ebenso an der Lächerlichkeit der vermeintlichen Argumentation zu bestätigen schien.
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- Balduin v.Bouillon
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Herzog Philipp I. von Bourbon, Bruder seiner Majestät Ludwig XIV verweilte schon eine ganze weile in Wien. Er hatte die Aufgabe, dem Kaiser nach dessen Rückkehr aus Lothringen, zu geheimen Verhandlungen bezüglich eines Nichtangriffspacktes zu bitten.Zu großer freude des Herzog`s, wart seine kaiserliche Majestät schnell mit den Verhandlungen einverstanden, ja beide Seiten waren sich sogar schnell über alle Modalitäten einig.
Stolz einen derart wichtigen Schritt für Frankreich gemacht zu haben, immerhin garantiert das Abkommen Sicherheit für beide Monarchien, kerhte Joseph I in sein neues Quartier zurück.(Um sich in Ruhe auf seine wichtige Mission vorzubereiten verweilte Joseph I in einem abgelegenen Kloster, erst als im die Kunde erreichte das seine kaiserliche Hoheit in Wien verweilte verließ er das Kloster wieder.)
Jedoch gleich nach dortiger Ankunft, vernahm er mit vollem Entsetzen die Nachricht eines Dieners, die beunruhigenden Vorfälle bei Modena, schrecklich wie sich alles innerhalb weniger Tage wenden konnte.Ward das bemühen des Kaisers und seines Königs nun doch vergebens?
Mit pochemden Herzen schrieb Herzog Philipp I. von Bourbon auf einen kleinen Zettel nur vier kleine Wörter. WAS IST ZU TUN
Dann entließ er seine Brieftaube in die Freiheit.
Stolz einen derart wichtigen Schritt für Frankreich gemacht zu haben, immerhin garantiert das Abkommen Sicherheit für beide Monarchien, kerhte Joseph I in sein neues Quartier zurück.(Um sich in Ruhe auf seine wichtige Mission vorzubereiten verweilte Joseph I in einem abgelegenen Kloster, erst als im die Kunde erreichte das seine kaiserliche Hoheit in Wien verweilte verließ er das Kloster wieder.)
Jedoch gleich nach dortiger Ankunft, vernahm er mit vollem Entsetzen die Nachricht eines Dieners, die beunruhigenden Vorfälle bei Modena, schrecklich wie sich alles innerhalb weniger Tage wenden konnte.Ward das bemühen des Kaisers und seines Königs nun doch vergebens?
Mit pochemden Herzen schrieb Herzog Philipp I. von Bourbon auf einen kleinen Zettel nur vier kleine Wörter. WAS IST ZU TUN
Dann entließ er seine Brieftaube in die Freiheit.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
- General Wallenstein
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Es schien das die österreichische Diplomatie deutlich besser war als man ihr dies von Seiten neidbeladener Fürsten zugestehen wollte und so war die südöstliche Grenze fürs erste gesichert.
Eine Sorgenfalte weniger im Gesicht des Kaisers.
Eine Sorgenfalte weniger im Gesicht des Kaisers.
General Wallenstein
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- Balduin v.Bouillon
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- General Wallenstein
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Man gewährt dem französischen Bittsteller die Audienz vor dem Kaiser. So möge er nun vor diesen treten und sein Ansuchen vortragen.
Derweil werden Boten mit wichtigen Erlässen des Kaisers in alle Teile des Reiches entsandt.
Derweil werden Boten mit wichtigen Erlässen des Kaisers in alle Teile des Reiches entsandt.
General Wallenstein
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- General Wallenstein
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Erlass zum allgegenwärtigen Reichsfrieden
...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
Zum Wohle des Reiches und seiner Fürsten
[X] Kaiser Leopold I. von Österreich

...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
Zum Wohle des Reiches und seiner Fürsten
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-
Marc Aurel
- Balduin v.Bouillon
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+8
Euer kaiserliche Hoheit
Ich bringe Kunde von meinen Bruder König Ludwig.Seine Majestät bedauert zu tiefst aber im anbetracht der sich überschneidenden Vorfälle erklärt seine Majestät den geschloßenen Nichtangriffspackt für nichtig. Seine Majestät ist sich über darüber bewußt das es nicht schicklich ist einen gerade erst geschloßenen Vertrag zu Kündigen, jedoch verweist seine Majestät auf die unglücklichen Umstände, die sich während den Verhandlungen ereignet haben.
Philipp verbeugt sich und wartet auf des Kaisers Antwort.
Ich bringe Kunde von meinen Bruder König Ludwig.Seine Majestät bedauert zu tiefst aber im anbetracht der sich überschneidenden Vorfälle erklärt seine Majestät den geschloßenen Nichtangriffspackt für nichtig. Seine Majestät ist sich über darüber bewußt das es nicht schicklich ist einen gerade erst geschloßenen Vertrag zu Kündigen, jedoch verweist seine Majestät auf die unglücklichen Umstände, die sich während den Verhandlungen ereignet haben.
Philipp verbeugt sich und wartet auf des Kaisers Antwort.
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- Graf Radetzky
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+6
Zur Karte:General Wallenstein hat geschrieben:Erlass zum allgegenwärtigen Reichsfrieden
...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
Zum Wohle des Reiches und seiner Fürsten
[x] Kaiser Leopold I. von Österreich
Ich glaub Krain war ein Teil des HRRDN
"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Heinrich VIII
- General Wallenstein
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+1
Der Kaiser würdigte die kümmerliche Gestalt des französischen Gesandten nach dessen Worten mit keinem weiteren Blick, winkte stattdessen den Fürsten von Auersperg zu sich und zog sich dann wortlos zurück.
Anschließend hieran trat besagter Fürst vor den französischen Gesandten und sprach.
"Werter Abgesandter des französischen Königs
Ihre Majestät nimmt die Entscheidung Eures Herren zur Kenntnis."
Der Franzose wollte sich schon schnell von dannen machen, jedoch war der Fürst bei Weitem noch nicht fertig.
"Die Art und Weise wie Euer Herr, immerhin von Königlichem Geblüt, mit geschlossenen Verträgen verfährt, beschämt das französische Königshaus zutiefst. In Zukunft sollte Euer Herr vielleicht erst ausgiebig über seine Vertragsschlüsse sinnieren und diese nicht aus einer umnachteten Laune heraus und in einer heuchlerischen Leichtigkeit beschließen.
Es ist bedauerlich das die Unterschrift des französischen Königs nicht einmal die Tinte auf dem Papier wert ist, auf welchem sie gesetzt wurde. Ihre Majestät ist nun natürlich höchst erwartungsvoll wann Euer Herr auch die übrigen Verträge brechen wird, insofern er dies nicht schon getan hat.
Und nun geht und versichert Eurem Herren, dass Ihre Majestät keine Verträge mehr mit solch unzuverlässiger Launenhaftigkeit schließen wird."
Anschließend hieran trat besagter Fürst vor den französischen Gesandten und sprach.
"Werter Abgesandter des französischen Königs
Ihre Majestät nimmt die Entscheidung Eures Herren zur Kenntnis."
Der Franzose wollte sich schon schnell von dannen machen, jedoch war der Fürst bei Weitem noch nicht fertig.
"Die Art und Weise wie Euer Herr, immerhin von Königlichem Geblüt, mit geschlossenen Verträgen verfährt, beschämt das französische Königshaus zutiefst. In Zukunft sollte Euer Herr vielleicht erst ausgiebig über seine Vertragsschlüsse sinnieren und diese nicht aus einer umnachteten Laune heraus und in einer heuchlerischen Leichtigkeit beschließen.
Es ist bedauerlich das die Unterschrift des französischen Königs nicht einmal die Tinte auf dem Papier wert ist, auf welchem sie gesetzt wurde. Ihre Majestät ist nun natürlich höchst erwartungsvoll wann Euer Herr auch die übrigen Verträge brechen wird, insofern er dies nicht schon getan hat.
Und nun geht und versichert Eurem Herren, dass Ihre Majestät keine Verträge mehr mit solch unzuverlässiger Launenhaftigkeit schließen wird."
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- Balduin v.Bouillon
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+8
Philipp I. von Bourbon hört dieser Person die auf ihn einredet nicht mehr zu. Zutiefst gekränkt von der Reaktion des Kaisers zieht Phillip sich zurück. Es wird viel Zeit ins Land gehen bis jemals wieder eine französsiche Gesandtschaft Wien besuchen wird.
Phillip war bereits fast am Ausgang als er sich noch einmal zum Fürst umdrehte.
Wir werden diese Beleidgung nicht so stehen lassen, wir bestehen auf eine Entschuldigung des Erzherzogs und zwar bis zum Anbruch des nächsten Monats.
Phillip war bereits fast am Ausgang als er sich noch einmal zum Fürst umdrehte.
Wir werden diese Beleidgung nicht so stehen lassen, wir bestehen auf eine Entschuldigung des Erzherzogs und zwar bis zum Anbruch des nächsten Monats.
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