RP: Das Osmanische Reich
Moderator: Silkow
- Admiral Yamamoto
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Der Sultan ist über die Ankunft des russischen Botschafters hellauf begeistert!
Er lässt es sich nicht nehmen ihm persönlich den Weg zu den Diplomatengemächern zu zeigen!
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Erwin Rommel
Boris Wladimirowitsch hatte nicht damit gerechnet höchstpersönlich von dem Sultan in seine Gemächer begleitet zu werden. Selbstredend bewegte sich Boris in gebührendem Abstand hinter dem Sultan. Einen diplomatischen Fauxpas konnte Er sich nun beim besten Willen nicht leisten, ist der Zar doch auf gute Beziehungen zum Sultan bedacht.
Aber sobald Er in seinen Gemächern angelangt, wird Er sogleich eine Depesche an Hermann von Burgmannshausen senden um Ihm von diesem hervorragenden Beginn der diplomatischen Beziehungen zu berichten.
Aber sobald Er in seinen Gemächern angelangt, wird Er sogleich eine Depesche an Hermann von Burgmannshausen senden um Ihm von diesem hervorragenden Beginn der diplomatischen Beziehungen zu berichten.
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Angus MacNeill

Mein Herr, der König von Spanien, wünscht, dass Ihr mich als Seinen Botschafter an eurem Hofe aufnehmt. Seine Majestät Philipp V. entbietet euch die besten Grüße und hofft auf beständige und gute Beziehungen unserer beider Länder.
Mein Name ist Ernesto Cruz, aus der wunderschönen Stadt Oviedo und fortan stehe ich Euch stets zu Diensten.
- Admiral Yamamoto
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Der spanische Gesandte wurde vom Sultan begrüßt, doch nur recht halbherzig!
Mit den Gedanken weilte er bei der Schlacht um das Fürstentum Moldau!
Für Ihn gab es keinen Zweifel:
Das Fürstentum war gefallen!
Er erwartete stündlich die Siegesnachricht!
----------------------------------
Einen Tag später trat sein Großwesir mit einer Nachricht von Baltaji Mehmet Pascha, der den Oberbefehl in der Schlacht inne hatte, auf den Sultan zu!
"Mein Herr!
Unsere Truppen konnten das gegnerische Heer schlagen!
Die Truppen Moldaus wurden komplett aufgerieben, der Fürst selber von der Janitscharengarde gefasst!
Er wurde -wie Ihr es befohlen habt- getötet!"
Der Sultan war ob dieser Nachricht entzückt!
Mit den Gedanken weilte er bei der Schlacht um das Fürstentum Moldau!
Für Ihn gab es keinen Zweifel:
Das Fürstentum war gefallen!
Er erwartete stündlich die Siegesnachricht!
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Einen Tag später trat sein Großwesir mit einer Nachricht von Baltaji Mehmet Pascha, der den Oberbefehl in der Schlacht inne hatte, auf den Sultan zu!
"Mein Herr!
Unsere Truppen konnten das gegnerische Heer schlagen!
Die Truppen Moldaus wurden komplett aufgerieben, der Fürst selber von der Janitscharengarde gefasst!
Er wurde -wie Ihr es befohlen habt- getötet!"
Der Sultan war ob dieser Nachricht entzückt!
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Werbung des Bankhauses zu Berlin
Edler Sultan,
wie allgemein bekannt führt Ihr ja Krieg gegen mächtige Feinde.
Obwohl wir als Bank bekanntlich neutral bleiben, bieten wir Euch einen Kredit in einer Höhe und einer Laufzeit eurer Wahl an.
Auch möchten wir Euch darauf hinweisen, dass Ihr Geld anlegen könnt, damit es sich vermehre.
Egal was ihr gedenkt zu tun, es sei Euch gesagt, dass die Transaktionsdaten geheim bleiben.
gezeichnet
Graf Theo von Oppeln
Geschäftsführer des Bankhauses zu Berlin
wie allgemein bekannt führt Ihr ja Krieg gegen mächtige Feinde.
Obwohl wir als Bank bekanntlich neutral bleiben, bieten wir Euch einen Kredit in einer Höhe und einer Laufzeit eurer Wahl an.
Auch möchten wir Euch darauf hinweisen, dass Ihr Geld anlegen könnt, damit es sich vermehre.
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Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
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One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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- Admiral Yamamoto
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Der Sultan dachte über die sich neu abzeichnende Lage in Europa nach!
Brandenburg-Preußen lag im Krieg mit der sogenannten "Heiligen Allianz".
Der Krieg in Schweden war noch nicht abgeschlossen und Alles deutet auf eine tapfere Gegenwehr der Schweden hin!
Die Pläne des Österreichischen Kaiserreiches waren mehr als undurchsichtig!
Es war die Zeit für das Osmanische Reich gekommen der Welt zu zeigen, dass es noch existierte und eine zu fürchtende Macht war!
Der Sultan ließ umgehend seine Generäle herbeirufen!
Brandenburg-Preußen lag im Krieg mit der sogenannten "Heiligen Allianz".
Der Krieg in Schweden war noch nicht abgeschlossen und Alles deutet auf eine tapfere Gegenwehr der Schweden hin!
Die Pläne des Österreichischen Kaiserreiches waren mehr als undurchsichtig!
Es war die Zeit für das Osmanische Reich gekommen der Welt zu zeigen, dass es noch existierte und eine zu fürchtende Macht war!
Der Sultan ließ umgehend seine Generäle herbeirufen!
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- Al. I. Cuza
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Der Gesandte aus Sachsen-Polen hoffte im Namen seines Herren innigst, dass der von dem russischen Teil der Allianz gewählter Name nicht die Verhältnisse zwischen dem Osmanischen Reich und dem Königreich Polen in irgendeiner Weise verändert. Es gibt keinen Grund zur Besorgnis. Das friedliche Zusammenleben unserer Nationen soll bewahrt bleiben.
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Der polnische Gesandte wurde eher unsanft wieder in seine Gemächer gebracht.
Man könnte fast von geschleppt reden!
Der Sultan war außer sich vor Zorn, dass dieser polnischer König auch nur daran dachte dass der Sultan des Osmanischen Reiches wortbrüchig werden konnte!
Am Hofe des Sultans wurde diese Nachricht als ein grober diplomatische Affront aufgefasst!
Man könnte fast von geschleppt reden!
Der Sultan war außer sich vor Zorn, dass dieser polnischer König auch nur daran dachte dass der Sultan des Osmanischen Reiches wortbrüchig werden konnte!
Am Hofe des Sultans wurde diese Nachricht als ein grober diplomatische Affront aufgefasst!
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- Al. I. Cuza
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- Admiral Yamamoto
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Der Sultan tobte!
Nachdem seine Truppen wieder abgezogen waren hatten sich diese moldavischen Bauernlümmel wieder gegen Ihn erhoben!
Es gab keine andere Möglichkeit!
Ein Exempel musste statuiert werden!
Er befahl sogleich seinem Befehlshaber, der dem neu erstandenden Fürstentum am nächsten lag noch einmal einzumarschieren!
Zusätzlich befahl er dem Fehldherren jeden Einwohner Modaviens abzuschlachten!
Egal ob Mann, Weib, Kind, Greis oder Säugling!
Es konnte nicht sein, dass sich ein Fürstentum gegen das Osmanische Reiche erhob sobald die Truppen wieder weiterzogen!
Er konnte sich das Gemetzel bereits vorstellen, welches bald beginnen würde!
Es freute Ihn nicht, aber es war...
NOTWENDIG!
Nachdem seine Truppen wieder abgezogen waren hatten sich diese moldavischen Bauernlümmel wieder gegen Ihn erhoben!
Es gab keine andere Möglichkeit!
Ein Exempel musste statuiert werden!
Er befahl sogleich seinem Befehlshaber, der dem neu erstandenden Fürstentum am nächsten lag noch einmal einzumarschieren!
Zusätzlich befahl er dem Fehldherren jeden Einwohner Modaviens abzuschlachten!
Egal ob Mann, Weib, Kind, Greis oder Säugling!
Es konnte nicht sein, dass sich ein Fürstentum gegen das Osmanische Reiche erhob sobald die Truppen wieder weiterzogen!
Er konnte sich das Gemetzel bereits vorstellen, welches bald beginnen würde!
Es freute Ihn nicht, aber es war...
NOTWENDIG!
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- Admiral Yamamoto
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Eine schlechte Nachricht kommt niemals alleine!
Diesmal tobte der Sultan nicht, als er von der Unabhängigkeitsgarantie des Kaiserreiches an das Fürstentum hörte!
Er war von kalter Wut erfüllt!
Das war bereits das zweite Mal, dass dieser vermaledeite Österreichische Hund ihm ein Land vor der Nase wegschnappte.
So konnte das nicht weitergehen!
Es musste etwas geschehen!
Der Sultan gab seinen Generälen die angemessenen Weisungen und schickte einen Boten gen Wien!
Es war soweit!
Diesmal tobte der Sultan nicht, als er von der Unabhängigkeitsgarantie des Kaiserreiches an das Fürstentum hörte!
Er war von kalter Wut erfüllt!
Das war bereits das zweite Mal, dass dieser vermaledeite Österreichische Hund ihm ein Land vor der Nase wegschnappte.
So konnte das nicht weitergehen!
Es musste etwas geschehen!
Der Sultan gab seinen Generälen die angemessenen Weisungen und schickte einen Boten gen Wien!
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- Balduin v.Bouillon
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- Admiral Yamamoto
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Großwesir el-Ashraf Kalil, der große Diplomat, empfängt den französischen Gesandten vor den Toren des Palastes!
Auf Geheiß des Sultans begleitet er den Franzosen in den Thronsaal, wo er das Anliegen seines Königs vortragen soll.
Auf Geheiß des Sultans begleitet er den Franzosen in den Thronsaal, wo er das Anliegen seines Königs vortragen soll.
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- Balduin v.Bouillon
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Louis Baptistè bestaunt den Thronsaal. Alles er hatte nichts dergleichen bisher in anderen Königshäusern sehen können. Das Osmanische Reich ist wahrlich mit Reichtum gesegnet.Mühsam wendet sich Louis wichtigeren Dingen zu.
Verehrter Sultan
Mit Verwunderung hat seine Majestät Ludwig euren Vertrag mit den Erzherzogtum Österreich vernommen. Es ist euch nicht hochgenug anzurechnen das ihr den Frieden wahren wollt, jedoch sieht Frankreich euren Machtanspruch auf die Provinzen Modavien und Wallachei als berechtigt an. Ausserdem bittet seine Majestät euch, hochverherter Sultan, zu bedenken das dass Opfer,das eure Mannen bisher brachten so vollkommen umsonst wart!Es ist an der Zeit für klare Verhälnisse zu sorgen, dieser Krieg, wenn es den dazu kommen soll,würde nach Meinung Ludwig`s weitere spätere Kriege verhindern!
Nachdem der französische Gersannte geendet hat verbeugt er sich vor den Sultan.
Edler Sultan, ich danke euch für euer offenes Ohr. Bitte nehmt diese Depesche, sie enthält eine weitere bitte seiner Majestät, die lediglich nur für eure Augen bestimmt ist.
Louis Baptistè verbleibt in gebeugter Haltung, in erwartung die Reaktion des Sultans.
Verehrter Sultan
Mit Verwunderung hat seine Majestät Ludwig euren Vertrag mit den Erzherzogtum Österreich vernommen. Es ist euch nicht hochgenug anzurechnen das ihr den Frieden wahren wollt, jedoch sieht Frankreich euren Machtanspruch auf die Provinzen Modavien und Wallachei als berechtigt an. Ausserdem bittet seine Majestät euch, hochverherter Sultan, zu bedenken das dass Opfer,das eure Mannen bisher brachten so vollkommen umsonst wart!Es ist an der Zeit für klare Verhälnisse zu sorgen, dieser Krieg, wenn es den dazu kommen soll,würde nach Meinung Ludwig`s weitere spätere Kriege verhindern!
Nachdem der französische Gersannte geendet hat verbeugt er sich vor den Sultan.
Edler Sultan, ich danke euch für euer offenes Ohr. Bitte nehmt diese Depesche, sie enthält eine weitere bitte seiner Majestät, die lediglich nur für eure Augen bestimmt ist.
Louis Baptistè verbleibt in gebeugter Haltung, in erwartung die Reaktion des Sultans.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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Der Sultan erhebt sich - mit einem gewissen Maße an Neugier - von seinem Thron, und steigt die Stufe hinab zum französischen Gesandten!
Als die Janitscharengarde sich ihm anschließen will winkt er sie zurück.
Vor einem Franzosen brauche er keine Falschheit zu erwarten, erklärt der Sultan diese vollkommen ungewöhnliche Handlung!
Voller Erwartung streckt er die Hand nach der Depesche aus...
Als die Janitscharengarde sich ihm anschließen will winkt er sie zurück.
Vor einem Franzosen brauche er keine Falschheit zu erwarten, erklärt der Sultan diese vollkommen ungewöhnliche Handlung!
Voller Erwartung streckt er die Hand nach der Depesche aus...
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Der Sultan empfing die Meldungen von der Front.
Er las sie sehr aufmerksam.
Als er die Lektüre beendet hatte fielen die Blätter zu Boden.
Ein sehr kämpferisch wirkender Sultan erhob sich vom Thron, und gab seinen Kommandanten Anweisungen.
Es war Zeit geworden der Welt die wahre Stärke des Osmanischen Reiches zu zeigen!
Er las sie sehr aufmerksam.
Als er die Lektüre beendet hatte fielen die Blätter zu Boden.
Ein sehr kämpferisch wirkender Sultan erhob sich vom Thron, und gab seinen Kommandanten Anweisungen.
Es war Zeit geworden der Welt die wahre Stärke des Osmanischen Reiches zu zeigen!
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Seit mehreren Tagen war der Sultan nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen!
Die wöchentliche Ansprache vor dem Palast wurde abgesagt.
Die Hohe Pforte verhielt sich totenstill.
Kein Gesandter wurde vorgelassen, kein Bittsteller und kein Bürger empfangen!
Im Volk munkelte man, der Sultan sei ob der Niederlage im Norden zusammengebrochen.
Andere behaupteten der Sultan persönlich befinde sich auf dem Weg nach Norden, um mit dem Hetman Frieden zu schließen.
Hätten Jene doch nur einen Blick auf die "Hintertüren" geworfen!
Dann hätten sie sehen können, wie jeden Tag Dutzende von hochrangigen Generälen ein-, und ausgingen.
Selbst einige der ghazi waren anwesend.
In den Kriegsräumen des Palastes schmiedete man Pläne.
Finstere Pläne.
Furchtbare Pläne.
Das Osmanische Reich war seit der Niederlage gegen die vereinigten Truppen des Krim-Khanats und des Hetmanats wie gelähmt.
Wer hatte denn vorher schon gedacht, dass eine Horde Bauernlümmel die Elite des Osmanischen Heeres schlagen konnte?
Vier Tage lang brüteten der Sultan und seine anwesenden Berater und Generäle über das weitere Vorgehen.
Sollte man sich ergeben?
Sollte man weiterkämpfen?
Sollte man fremde Staaten um Hilfe ersuchen?
Die Entscheidung dazu fiel am fünften Tag nach der Niederlage.
Das Volk Konstantiopels wurde informiert, dass der Sultan zu Ihm sprechen werde.
Eilends versammelten sich Jung und Alt vor dem Palast um den weisen Worten des noch so jungen Sultans zu lauschen ...
Die wöchentliche Ansprache vor dem Palast wurde abgesagt.
Die Hohe Pforte verhielt sich totenstill.
Kein Gesandter wurde vorgelassen, kein Bittsteller und kein Bürger empfangen!
Im Volk munkelte man, der Sultan sei ob der Niederlage im Norden zusammengebrochen.
Andere behaupteten der Sultan persönlich befinde sich auf dem Weg nach Norden, um mit dem Hetman Frieden zu schließen.
Hätten Jene doch nur einen Blick auf die "Hintertüren" geworfen!
Dann hätten sie sehen können, wie jeden Tag Dutzende von hochrangigen Generälen ein-, und ausgingen.
Selbst einige der ghazi waren anwesend.
In den Kriegsräumen des Palastes schmiedete man Pläne.
Finstere Pläne.
Furchtbare Pläne.
Das Osmanische Reich war seit der Niederlage gegen die vereinigten Truppen des Krim-Khanats und des Hetmanats wie gelähmt.
Wer hatte denn vorher schon gedacht, dass eine Horde Bauernlümmel die Elite des Osmanischen Heeres schlagen konnte?
Vier Tage lang brüteten der Sultan und seine anwesenden Berater und Generäle über das weitere Vorgehen.
Sollte man sich ergeben?
Sollte man weiterkämpfen?
Sollte man fremde Staaten um Hilfe ersuchen?
Die Entscheidung dazu fiel am fünften Tag nach der Niederlage.
Das Volk Konstantiopels wurde informiert, dass der Sultan zu Ihm sprechen werde.
Eilends versammelten sich Jung und Alt vor dem Palast um den weisen Worten des noch so jungen Sultans zu lauschen ...
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- Admiral Yamamoto
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Die Rede des Sultans war voller Feuer gewesen.
Voller Energie, aber auch voller Zorn auf die Tartaren und die schändlichen Kosaken.
Er warnte die Bevölkerung vor dem bereits angelaufenen Krieg:
Dieser werde lange dauern und Opfer fordern, doch es gebe keinen Zweifel daran dass das Osmanische Reich - das von der Hand Allahs beschützt werde - am Ende den Sieg über die Feinde davontragen werde.
---------
Im Palast konnte man es fast nicht glauben, als die Meldungen von der Front eintrafen:
Die Kosaken hatten sich aus Jedisan zurückgezogen.
Die anwesenden Berater und Generäle waren sich uneins was die Kosaken damit zu bezwecken versuchten:
Wollten sie das Osmanische Herr zwingen sich zu spalten um einfacher zu gewinnen?
Oder hatten Sie Angst vor Unruhen gehabt?
Es galt für die nächste Phase des Krieges Pläne zu schmieden ...
Voller Energie, aber auch voller Zorn auf die Tartaren und die schändlichen Kosaken.
Er warnte die Bevölkerung vor dem bereits angelaufenen Krieg:
Dieser werde lange dauern und Opfer fordern, doch es gebe keinen Zweifel daran dass das Osmanische Reich - das von der Hand Allahs beschützt werde - am Ende den Sieg über die Feinde davontragen werde.
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Im Palast konnte man es fast nicht glauben, als die Meldungen von der Front eintrafen:
Die Kosaken hatten sich aus Jedisan zurückgezogen.
Die anwesenden Berater und Generäle waren sich uneins was die Kosaken damit zu bezwecken versuchten:
Wollten sie das Osmanische Herr zwingen sich zu spalten um einfacher zu gewinnen?
Oder hatten Sie Angst vor Unruhen gehabt?
Es galt für die nächste Phase des Krieges Pläne zu schmieden ...
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- Admiral Yamamoto
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Der Sultan hatte sich lange Zeit nicht blicken lassen sondern verweilte in seinen Gemächern.
Zuvieles gab es, worüber nachgedacht werden musste.
Am Hofe war man etwas enttäuscht darüber, dass sich der Sultan immer mehr als "Eigenbrötler" herausstellte, der niemandem seine Gedanken mitteilte und ansonsten die Füße in der Weltpolitik ziemlich stillhielt.
Wer war man denn?
Ein kleiner unbedeutender Stattstaat?
Vonwegen!
Man war immerhin das Osmanische Reich, welches nach wie vor gewissen Einfluss in der Welt hatte.
Obwohl sein einstiger Ruhm langsam verblasste.
Die Nachrichten von der Front mussten bald eintreffen.
Man wartete sehr gespannt, und war etwas ungeduldig da der Kurier etwas langsam war.
Die Großoffensive gegen das verräterische Krim-Khanat und die Kosaken war ins Rollen gekommen und nicht mehr aufzuhalten.
Man war sich in Istanbul sicher, diese Offensive würde den Sieg über die Feinde bringen.
Doch was sollte danach geschehen?
Vieles änderte sich in der Welt.
Nahezu jede Großmacht der Welt lag im Krieg mit einer Anderen.
Lediglich man selber hatte sich aus solchen Großkonflikten mit bewundernswerter Passivität heraushalten können.
Doch für die Berater des Sultans stand fest:
Es galt zu handeln.
Als der Sultan sich das nächst Mal zeigte umschwärten ihn seine Berater mit Vorschlägen, Plänen und Überlegungen.
Mustafa II. schenkte ihnen ein Ohr und hörte zu ...
sehr gründlich ...
Zuvieles gab es, worüber nachgedacht werden musste.
Am Hofe war man etwas enttäuscht darüber, dass sich der Sultan immer mehr als "Eigenbrötler" herausstellte, der niemandem seine Gedanken mitteilte und ansonsten die Füße in der Weltpolitik ziemlich stillhielt.
Wer war man denn?
Ein kleiner unbedeutender Stattstaat?
Vonwegen!
Man war immerhin das Osmanische Reich, welches nach wie vor gewissen Einfluss in der Welt hatte.
Obwohl sein einstiger Ruhm langsam verblasste.
Die Nachrichten von der Front mussten bald eintreffen.
Man wartete sehr gespannt, und war etwas ungeduldig da der Kurier etwas langsam war.
Die Großoffensive gegen das verräterische Krim-Khanat und die Kosaken war ins Rollen gekommen und nicht mehr aufzuhalten.
Man war sich in Istanbul sicher, diese Offensive würde den Sieg über die Feinde bringen.
Doch was sollte danach geschehen?
Vieles änderte sich in der Welt.
Nahezu jede Großmacht der Welt lag im Krieg mit einer Anderen.
Lediglich man selber hatte sich aus solchen Großkonflikten mit bewundernswerter Passivität heraushalten können.
Doch für die Berater des Sultans stand fest:
Es galt zu handeln.
Als der Sultan sich das nächst Mal zeigte umschwärten ihn seine Berater mit Vorschlägen, Plänen und Überlegungen.
Mustafa II. schenkte ihnen ein Ohr und hörte zu ...
sehr gründlich ...
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- Admiral Yamamoto
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Die Nachrichten von der Front wurden dem Kurier -der nun doch eingetroffen war- förmlich aus den Händen gerissen.
Ungläubig lasen der Sultan und seine Berater die Berichte.
An der eigenen Front war es ruhig geblieben, damit hatte man gerechnet.
Die Zeit der Schlachten würde schon noch kommen.
Aber wie sah es im Rest der Welt aus?
Österreich, der Erzfeind, hatte nun buchstäblich mit jedem Land auf dieser Erde - abgesehen von einigen Wenigen - Krieg.
Die Schweden verloren immer mehr ihres Heimatlandes.
Während Weltgeschichte geschrieben wurde verharrte das Osmanische Reich in einem Stellungskrieg mit den Kosaken und den Tartaren, ohne das eine Seite gewillt war den Anfang zu machen der den Weg für neue Schlachten ebnen sollte.
Der Sultan war zu einem Entschluss gekommen:
Wenn dieser lächerliche Krieg mit den Tartaren und Kosaken beendet war, würde das Osmanische Reich in Zukunft etwas mehr Einfluß auf das Geschehen auf dieser Erde nehmen.
Ungläubig lasen der Sultan und seine Berater die Berichte.
An der eigenen Front war es ruhig geblieben, damit hatte man gerechnet.
Die Zeit der Schlachten würde schon noch kommen.
Aber wie sah es im Rest der Welt aus?
Österreich, der Erzfeind, hatte nun buchstäblich mit jedem Land auf dieser Erde - abgesehen von einigen Wenigen - Krieg.
Die Schweden verloren immer mehr ihres Heimatlandes.
Während Weltgeschichte geschrieben wurde verharrte das Osmanische Reich in einem Stellungskrieg mit den Kosaken und den Tartaren, ohne das eine Seite gewillt war den Anfang zu machen der den Weg für neue Schlachten ebnen sollte.
Der Sultan war zu einem Entschluss gekommen:
Wenn dieser lächerliche Krieg mit den Tartaren und Kosaken beendet war, würde das Osmanische Reich in Zukunft etwas mehr Einfluß auf das Geschehen auf dieser Erde nehmen.
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