RP: Kurfürstentum Bayern
Moderator: Silkow
- Balduin v.Bouillon
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+8
Euer Hoheit
Mein Herr, euer Verbündeter schickt mich als Botschafter an euren Hof. Bitte heißt mich Julian Jesour willkommen. Weiterhin liegt es an mir, euch mitzuteilen das Frankreich in dieser schweren Stunde mehr den je zu euch steht!
Julian verbeugt sich erneut und erwartet Maximillian`s Antwort.
Mein Herr, euer Verbündeter schickt mich als Botschafter an euren Hof. Bitte heißt mich Julian Jesour willkommen. Weiterhin liegt es an mir, euch mitzuteilen das Frankreich in dieser schweren Stunde mehr den je zu euch steht!
Julian verbeugt sich erneut und erwartet Maximillian`s Antwort.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
- the general
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+21
Balduin v.Bouillon hat geschrieben:Euer Hoheit
Mein Herr, euer Verbündeter schickt mich als Botschafter an euren Hof. Bitte heißt mich Julian Jesour willkommen. Weiterhin liegt es an mir, euch mitzuteilen das Frankreich in dieser schweren Stunde mehr den je zu euch steht!
Julian verbeugt sich erneut und erwartet Maximillian`s Antwort.
Maximilian II:" Seid willkommen an meinem Hofe edler Julian Jesour! Ein Diener wird euch eine Unterkunft zuweisen."
Ohne Worte.
- the general
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- the general
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Öffentliche Bekanntmachung:
"Der Kurfürst gibt als Antwort auf die Verhängung der Reichsacht über ihn bekannt:
1. Die Allianz zwischen Frankreich, Spanien, Köln, Savoyen und Bayern stellt keinen Angriff auf das Heilige Römische Reich deutscher Nation dar!
2. Die Auseinandersetzung bedeutet keine Gefahr für den Bestand des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation!
3. Der Anspruch Leopold I. auf den Thron des Kaisers wird nicht angegriffen!
4. Seine Position und Herrschaft als Erzherzog über Österreich wird nicht angegriffen!
5. Seine Position und Herrschaft als König über Böhmen wird nicht angegriffen!
6. Seine Position und Herrschaft als König über Ungarn wird nicht angegriffen!
7. Seine Position und Herrschaft als König über Croatien und Slawonien wird nicht angegriffen!
8. Der Regierungsrat, unter dem Vorsitz Maximilian II., des Kurfürstentums Bayern missbilligt die Verhängung der Reichsacht, da sie nur ein Mittel darstellt um den Krieg auf das ganze Reich auszuweiten und die Bevölkerung der Bruderstaaten unvorstellbarem Leid aussetzen wird.
9. Der Regierungsrat, unter dem Vorsitz Maximilian II., des Kurfürstentums Bayern missbilligt die Verhängung der Reichsacht, da Leopold I. seine Stellung als Kaiser missbraucht und die anderen Fürsten, Herzöge, Grafen und sonstigen Titelträger des Reiches dazu gebracht werden sollen sich und ihre Soldaten für die persönlichen Ziele des Erzherzogs von Österreich zu opfern.
10. Der Regierungsrat , unter dem Vorsitz Maximilian II., des Kurfürstentums Bayern missbilligt die Verhängung der Reichsacht, da Leopold I. seine Stellung als Kaiser missbraucht, da die Reichsacht ein Mittel sein sollte um den Frieden im Reich so schnell wie möglich wieder herzustellen, durch die Verhängung der Reichsacht über den Kurfürsten wird jedoch genau das Gegenteil gefördert und eintreten.
Gezeichnet,
Maximilian II., Kurfürst von Bayern
Mitunterzeichner
Sebastian von Saust, diplomatischer Berater Maximilian II.
Anton Graf von Kempten, finanzieller Berater Maximilian II.
Fidelius von Steingaden, innenpolitischer Berater Maximilian II.
Georg Graf von Freising, militärischer Berater Maximilian II.
Bischof Benedikt von Rehm, kirchlicher Berater Maximilian II.
Johann Graf von Bals, Feldherr des bayrischen Heeres
Gregor Graf von Steppburg, Feldherr des bayrischen Heeres
"Der Kurfürst gibt als Antwort auf die Verhängung der Reichsacht über ihn bekannt:
1. Die Allianz zwischen Frankreich, Spanien, Köln, Savoyen und Bayern stellt keinen Angriff auf das Heilige Römische Reich deutscher Nation dar!
2. Die Auseinandersetzung bedeutet keine Gefahr für den Bestand des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation!
3. Der Anspruch Leopold I. auf den Thron des Kaisers wird nicht angegriffen!
4. Seine Position und Herrschaft als Erzherzog über Österreich wird nicht angegriffen!
5. Seine Position und Herrschaft als König über Böhmen wird nicht angegriffen!
6. Seine Position und Herrschaft als König über Ungarn wird nicht angegriffen!
7. Seine Position und Herrschaft als König über Croatien und Slawonien wird nicht angegriffen!
8. Der Regierungsrat, unter dem Vorsitz Maximilian II., des Kurfürstentums Bayern missbilligt die Verhängung der Reichsacht, da sie nur ein Mittel darstellt um den Krieg auf das ganze Reich auszuweiten und die Bevölkerung der Bruderstaaten unvorstellbarem Leid aussetzen wird.
9. Der Regierungsrat, unter dem Vorsitz Maximilian II., des Kurfürstentums Bayern missbilligt die Verhängung der Reichsacht, da Leopold I. seine Stellung als Kaiser missbraucht und die anderen Fürsten, Herzöge, Grafen und sonstigen Titelträger des Reiches dazu gebracht werden sollen sich und ihre Soldaten für die persönlichen Ziele des Erzherzogs von Österreich zu opfern.
10. Der Regierungsrat , unter dem Vorsitz Maximilian II., des Kurfürstentums Bayern missbilligt die Verhängung der Reichsacht, da Leopold I. seine Stellung als Kaiser missbraucht, da die Reichsacht ein Mittel sein sollte um den Frieden im Reich so schnell wie möglich wieder herzustellen, durch die Verhängung der Reichsacht über den Kurfürsten wird jedoch genau das Gegenteil gefördert und eintreten.
Gezeichnet,
Maximilian II., Kurfürst von Bayern
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- the general
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+21
Nachdem der Gesandte vor den Kurfürsten geführt wurde sagte dieser.Silkow hat geschrieben:"Im Namen des Erzbischofs darf ich seinen Bruder, den Kurfürsten, weiterhin der vollen Unterstützung versichern-auch wenn bereits versucht wurde, Seine Hochwürdigste Exzellenz umzustimmen. So es Euch beliebt, würde ich an Eurem Hofe als sein Gesandter fungieren."
Maximilian: "Nun denn. Der Wunsch meines Bruders sei gewährt. Ein Diener wird euch eure Unterkunft zuweisen."
Ohne Worte.
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Neoderich
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Canaris
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+21
Im Regierungsrat reagierte man auf die Kriegserklärung der Kurpfalz nicht beunruhigt. Man hatte mit so einem Schritt gerechnet ihn aber nicht für wahrscheinlich gehalten. Auf die Kriegserklärung Savoyens jedoch regierte man mit Bestürzung, Wut und Empörung da die ganzen Pläne über den Haufen geworfen wurden und das Schicksal Bayerns nun auf des Messers Schneide stand.
Der Regierungsrat zog sich zur Beratung zurück.
Der Regierungsrat zog sich zur Beratung zurück.
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Imperativ
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+21
Am Hofe des Kurfürsten herrschte Aufruhr und Erregung. Als die Bekanntmachung des Friedensvertrages zwischen Österreich und Spanien die bayrische Hauptstadt erreichte gab es lautstarken Protest unter den Adligen und dem Hofstaat des Kurfürsten.
Der Kurfürst befand sich zurzeit in Wien und ließ über sich ein für jedweden souveränen Herrscher entwürdingedes Prozedere ergehen und er konnte froh sein das ihm der Kaiser Gnade gewährte. Und wem hatte man das zu verdanken den treulosen, verräterischen und erbärmlichen Savoyern die zur Belohnung auch noch die Lombardei erhielten, genau von den Leuten die vorher als sich Bayern durch den Verrat in einer auswegslosen Situation befand schnell mit den Wörtern "Feigling" und "Schwächling" zur Hand gewesen waren.
Selbst bei Teilen der Bevölkerung herrschte Aufruhr hatte man ihnen doch wenn man Siegreich wäre sehr viel mehr Reichtum versprochen. All das war zunichte gemacht worden durch die Lügen einer Handvoll italienischer Adliger. Das würde man ihnen nicht verzeihen.
Der Kurfürst befand sich zurzeit in Wien und ließ über sich ein für jedweden souveränen Herrscher entwürdingedes Prozedere ergehen und er konnte froh sein das ihm der Kaiser Gnade gewährte. Und wem hatte man das zu verdanken den treulosen, verräterischen und erbärmlichen Savoyern die zur Belohnung auch noch die Lombardei erhielten, genau von den Leuten die vorher als sich Bayern durch den Verrat in einer auswegslosen Situation befand schnell mit den Wörtern "Feigling" und "Schwächling" zur Hand gewesen waren.
Selbst bei Teilen der Bevölkerung herrschte Aufruhr hatte man ihnen doch wenn man Siegreich wäre sehr viel mehr Reichtum versprochen. All das war zunichte gemacht worden durch die Lügen einer Handvoll italienischer Adliger. Das würde man ihnen nicht verzeihen.
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- the general
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+21
Bekanntmachung
Folgendes wird Bekannt gegeben:
1. Das Durchmarschrecht für Spanien, Frankreich, Köln und Savoyen wird aufgehoben
2. Die Allianz mit Spanien, Frankreich und Köln die vor November 1700 gegründet wurde wird annuliert.
3. Österreich erhält Durchmarschrecht durch die bayrischen Lande
gez
i.A. Graf Martin von Galen, Offizier des bayrisch-kurfürstlichen Heeres
1. Das Durchmarschrecht für Spanien, Frankreich, Köln und Savoyen wird aufgehoben
2. Die Allianz mit Spanien, Frankreich und Köln die vor November 1700 gegründet wurde wird annuliert.
3. Österreich erhält Durchmarschrecht durch die bayrischen Lande
gez
i.A. Graf Martin von Galen, Offizier des bayrisch-kurfürstlichen Heeres
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- Montesquieu
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- the general
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+21
Graf Georg: "Wenn der Herr so freundlich wäre seinen Namen zu nennen, dann wird ihm die Bitte gewährt. Da eurer Herr ja auch Herrscher über England ist, gilt der Vertrag hoffentlich auch für England oder?"Montesquieu hat geschrieben:Ein niederländischer Gesandter bittet um Einlaß und den Kurfürsten um einen Weißen Frieden.
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- the general
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Dezember 1701, im Winterlager des bayrischen Heeres
Martin von Galen saß gerade am Tisch um gemeinsam mit seinen Offizieren das Mittagsmahl zusich zu nehmen, als der wachhabende Unteroffizier einen Boten anmeldete.
Der Graf war wie man wissen muss bei Abwesenheit des Kurfürsten und der anderen Regimentskommandeure nicht nur der Befehlshaber des Heeres sondern auch der Stellvertreter des Kurfürsten. Normalerweise übernahm diese Rolle Sebastian von Saust, aber dieser war aufgrund der Wichtigkeit der Angelegenheiten ebenfalls mit nach Wien gegangen. Da auch die beiden anderen Regimentskommandeure mit nach Wien gegangen waren, lastete die Verantwortung nun auf ihm.
Unteroffizier: "Herr Graf! Verzeihen sie die Störung aber es ist ein Bote aus Wien eingetroffen. Er sagt er habe eine wichtige Nachricht vom Kurfürsten für euch."
Martin v.G.: "Nun wir wollen den Boten nicht warten lassen. Bringen sie ihn herein."
Unteroffizier:"Jawohl."
Er ging kurz hinaus und alle Anwesenden saßen angespannt am Tisch und warteten auf den Boten.
Dieser betrat kurz darauf, gefolgt vom Unteroffizier der ihm den Weg ins Zimmer gewiesen hatte und sich als dies erledigt war wieder zurück zu seinem Posten begab, das Zimmer. Seine Stiefel und seine Klamotten waren über und über mit Schlamm bedeckt. Er musste wie der Teufel geritten sein.
Bote: "Verzeihen sie meine unsaubere Erscheinung mein Herr, aber ich habe eine wichtige Nachricht von unserem Herrn Maximilian II. für euch. Ich sollte sie so schnell wie möglich überbringen."
Martin: "So lange die Nachricht keinen Schaden erlitten hat kann ich über ihre Erscheinung hinwegsehen."
Der Bote öffnete eine Tasche aus gehärteten Leder die an einem ebenfalls aus Leder bestehenden Band um seine Schulter und Hals gehängt war und holte ein gerolltes Schriftstück hervor und überreichte sie dem Grafen.
Der Graf öffnete sie und las sie sich durch. Als er aufblickte sagte er:
Martin:"Meine Herren in wenigen Tagen geht es los. Wir werden verlegt. Bereiten sie alles für den Abmarsch vor. Das Ziel ist .... . Aber bevor wir uns darum kümmern werden wir noch etwas essen. Auf die paar Minuten mehr oder weniger kommt es nicht an. Meine Herren ich wünsche guten Appetit."
Martin von Galen saß gerade am Tisch um gemeinsam mit seinen Offizieren das Mittagsmahl zusich zu nehmen, als der wachhabende Unteroffizier einen Boten anmeldete.
Der Graf war wie man wissen muss bei Abwesenheit des Kurfürsten und der anderen Regimentskommandeure nicht nur der Befehlshaber des Heeres sondern auch der Stellvertreter des Kurfürsten. Normalerweise übernahm diese Rolle Sebastian von Saust, aber dieser war aufgrund der Wichtigkeit der Angelegenheiten ebenfalls mit nach Wien gegangen. Da auch die beiden anderen Regimentskommandeure mit nach Wien gegangen waren, lastete die Verantwortung nun auf ihm.
Unteroffizier: "Herr Graf! Verzeihen sie die Störung aber es ist ein Bote aus Wien eingetroffen. Er sagt er habe eine wichtige Nachricht vom Kurfürsten für euch."
Martin v.G.: "Nun wir wollen den Boten nicht warten lassen. Bringen sie ihn herein."
Unteroffizier:"Jawohl."
Er ging kurz hinaus und alle Anwesenden saßen angespannt am Tisch und warteten auf den Boten.
Dieser betrat kurz darauf, gefolgt vom Unteroffizier der ihm den Weg ins Zimmer gewiesen hatte und sich als dies erledigt war wieder zurück zu seinem Posten begab, das Zimmer. Seine Stiefel und seine Klamotten waren über und über mit Schlamm bedeckt. Er musste wie der Teufel geritten sein.
Bote: "Verzeihen sie meine unsaubere Erscheinung mein Herr, aber ich habe eine wichtige Nachricht von unserem Herrn Maximilian II. für euch. Ich sollte sie so schnell wie möglich überbringen."
Martin: "So lange die Nachricht keinen Schaden erlitten hat kann ich über ihre Erscheinung hinwegsehen."
Der Bote öffnete eine Tasche aus gehärteten Leder die an einem ebenfalls aus Leder bestehenden Band um seine Schulter und Hals gehängt war und holte ein gerolltes Schriftstück hervor und überreichte sie dem Grafen.
Der Graf öffnete sie und las sie sich durch. Als er aufblickte sagte er:
Martin:"Meine Herren in wenigen Tagen geht es los. Wir werden verlegt. Bereiten sie alles für den Abmarsch vor. Das Ziel ist .... . Aber bevor wir uns darum kümmern werden wir noch etwas essen. Auf die paar Minuten mehr oder weniger kommt es nicht an. Meine Herren ich wünsche guten Appetit."
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+21
-
Marc Aurel
Ein kölnischer Bote überbringt eine Depesche:
"Lieber großer Bruder.
Mit Freude sehe ich, wie sich dein Land entwickelt. Da wir doch Geschwister sind hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit zwischen uns und eine tief verbindende Freundschaft zwischen unseren Fürstentümern.
In den nächsten Tagen werde ich dir den kölnischen Kaufmannssohn Karl Albrecht von Friedberg schicken, doch im Moment ist er auf Handelsreise mit seinem Vater im weit entfernten Portugal um dort Gewürze zu erhandeln, also entschuldigt seine Verspätung.
Mit freundlichem Gruße euer Bruder Joseph Clemens von Bayern, Erzbischof von Köln."
"Lieber großer Bruder.
Mit Freude sehe ich, wie sich dein Land entwickelt. Da wir doch Geschwister sind hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit zwischen uns und eine tief verbindende Freundschaft zwischen unseren Fürstentümern.
In den nächsten Tagen werde ich dir den kölnischen Kaufmannssohn Karl Albrecht von Friedberg schicken, doch im Moment ist er auf Handelsreise mit seinem Vater im weit entfernten Portugal um dort Gewürze zu erhandeln, also entschuldigt seine Verspätung.
Mit freundlichem Gruße euer Bruder Joseph Clemens von Bayern, Erzbischof von Köln."
- General Wallenstein
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+1
Erlass zum allgegenwärtigen Reichsfrieden
...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
Zum Wohle des Reiches und seiner Fürsten
[X] Kaiser Leopold I. von Österreich

...auf Geheiß von Leopold I. von Österreich, Römischer Kaiser
Hiermit verkündet Leopold I., Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich und Fürst von Moldawien durch Kaiserlichen Erlass einen allgegenwärtigen Reichsfrieden zwischen den Reichsfürsten und ihren Reichslanden gemäß der nachfolgenden Bestimmungen:
1. Mit sofortiger Wirkung verkündet Ihre Kaiserliche Majestät, Leopold I. von Österreich im Februar anno 1701 (3) den allgegenwärtigen Reichsfrieden.
2. Hiermit ist jedweder kriegerischer Akt zwischen den Reichsfürsten untereinander innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation als zu unterlassende Handlung zu erachten.
3. Da einige Reichsfürsten auch außerhalb dieser Grenzen über Gebiete verfügen, bzw. ausländische Fürsten durch Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches den Status eines Reichsfürsten inne haben, bezieht sich der Reichsfrieden somit nur auf die Titel und Ländereien bezüglich und innerhalb der Reichsgrenzen. (siehe angefügte Karte) Kriegerische Akte außerhalb der territorialen und titularen Grenzen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fallen somit nicht unter den Reichsfrieden.
4. Mit der Verlautbarung des Reichsfrieden tritt ebenso ein schwebender, territorialer Status Quo (anno Februar 1701) in Kraft.
5. Im Zuge durchzuführender Beratungen innerhalb des Reichstages sind alsbald Beschlüsse zu fassen, welche einen stabilen politischen und terrtorialen Status nach sich ziehen sollen.
6. Jedweder Reichsfürst, als auch jedweder ausländische Fürst im Besitz von Gebieten innerhalb des Reiches welcher nicht gemäß diese Bestimmungen handelt, zieht unmittelbar die Reichsacht auf sich, welche entsprechende Folgen mit sich bringt.
Zum Wohle des Reiches und seiner Fürsten
[X] Kaiser Leopold I. von Österreich
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
- Balduin v.Bouillon
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+8
Der französische Botschafter tritt vor.
Werter Herzog, du unsere Länder nun im Krieg liegen habe ich die Order mich in Paris zu melden.Ebenso wurde euer Abgesannter des Hofes verwiesen.
Mit einer kurzen Verbeugung entfernt sich der Abgesannte Ludwig`s.
Werter Herzog, du unsere Länder nun im Krieg liegen habe ich die Order mich in Paris zu melden.Ebenso wurde euer Abgesannter des Hofes verwiesen.
Mit einer kurzen Verbeugung entfernt sich der Abgesannte Ludwig`s.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!