Non-RP-Thread "Europa 1700": Vorab-Diskussion
Moderator: Silkow
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Non-RP-Thread "Europa 1700": Vorab-Diskussion
Hallo, SI-Gemeinde!
Ich möchte auf diesem Weg erkunden, ob es evtl. Interessenten an einem neuen RPG gibt.
Außerdem soll dieser Thread dazu dienen, auch Ideen dafür zu sammeln, wie das RPG durchgeführt werden sollte, falls es dazu kommt.
Als Setting stelle ich mir-wie der Titel schon sagt- Europa um 1700 vor.
Mit dem Spanischen Erbfolgekrieg, dem Nordischen Krieg, dem Türkenkrieg, dem Kuruzenaufstand in Ungarn usw. usf. war das eine sehr bewegte und (zumindest für mich) extrem interessante Zeit.
Aufgrund dieser ganzen Ereignisse ist sie in vielen Belangen auch gut dokumentiert, was z.B. Politik, historische Persönlichkeiten, Wehrtechnik, Taktiken, Uniformen etc. betrifft.
Ich würde gern klären:
-gäbe es überhaupt genug Interessenten für solch ein RPG?
Falls ja:
-auf welchen Ebenen soll es stattfinden (Staaten-RPG würde sich anbieten, aber kann ja sein daß einige Spieler eher nur den Teilbereich eines Staates übernehmen würden)
-wären noch andere Personen bereit, sich mit an der Leitung zu beteiligen
-was könnte/sollte ein einfaches Befehlsset für dieses RPG beinhalten
-welche Informationen müssten vorab bereitgestellt werden/wer könnte bei den Recherchen dafür mithelfen
Die Hauptprämisse sollte auf jeden Fall sein "das Einfache hat Erfolg!" , aber erst einmal würde ich wie gesagt gern die evtl. Resonanz herausfinden.
Ich möchte auf diesem Weg erkunden, ob es evtl. Interessenten an einem neuen RPG gibt.
Außerdem soll dieser Thread dazu dienen, auch Ideen dafür zu sammeln, wie das RPG durchgeführt werden sollte, falls es dazu kommt.
Als Setting stelle ich mir-wie der Titel schon sagt- Europa um 1700 vor.
Mit dem Spanischen Erbfolgekrieg, dem Nordischen Krieg, dem Türkenkrieg, dem Kuruzenaufstand in Ungarn usw. usf. war das eine sehr bewegte und (zumindest für mich) extrem interessante Zeit.
Aufgrund dieser ganzen Ereignisse ist sie in vielen Belangen auch gut dokumentiert, was z.B. Politik, historische Persönlichkeiten, Wehrtechnik, Taktiken, Uniformen etc. betrifft.
Ich würde gern klären:
-gäbe es überhaupt genug Interessenten für solch ein RPG?
Falls ja:
-auf welchen Ebenen soll es stattfinden (Staaten-RPG würde sich anbieten, aber kann ja sein daß einige Spieler eher nur den Teilbereich eines Staates übernehmen würden)
-wären noch andere Personen bereit, sich mit an der Leitung zu beteiligen
-was könnte/sollte ein einfaches Befehlsset für dieses RPG beinhalten
-welche Informationen müssten vorab bereitgestellt werden/wer könnte bei den Recherchen dafür mithelfen
Die Hauptprämisse sollte auf jeden Fall sein "das Einfache hat Erfolg!" , aber erst einmal würde ich wie gesagt gern die evtl. Resonanz herausfinden.
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Trajan
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Wenn dann sollte es schon Staaten basierend sein...
Es kommt eben drauf an wie Ihr die Wirtschaft simulieren möchtet.
entweder:
a) Jedes Land hat ein gewisses Arsenal an Waffen und Truppen.
b) Mit Produktion von Waffen und der Versorgung der Einheiten.
Was man bräuchte wäre eventuell mal eine Karte aus dieser Zeit um die Regenten einzutragen und eventuell um die Truppen zu stationieren...
Und nein, Wir möchten Uns nicht an der Leitung beteiligen
aber eventuell an dem RPG teilnehmen...
Es kommt eben drauf an wie Ihr die Wirtschaft simulieren möchtet.
entweder:
a) Jedes Land hat ein gewisses Arsenal an Waffen und Truppen.
b) Mit Produktion von Waffen und der Versorgung der Einheiten.
Was man bräuchte wäre eventuell mal eine Karte aus dieser Zeit um die Regenten einzutragen und eventuell um die Truppen zu stationieren...
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Generelles Interesse besteht auch von meiner Seite.
Auch wenn ich mir vom Zeitlichen her nicht ganz sicher bin, und noch nie ein RPG gespielt habe.
Aber mich würde -als großer Interessent für diesen Staat- das Osmanische Reich reizen
Auch wenn ich mir vom Zeitlichen her nicht ganz sicher bin, und noch nie ein RPG gespielt habe.
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http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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+21
Wenn mich das Spielkonzept überzeugt, dann werde ich vielleicht mitmachen.
Ich schlage ein reines Staatenrpg vor. Also das jeder Spieler einen Staat übernimmt. Im letzten RPG (Blue and Grey) hing das ja daran das wenn ein Teil der Spieler inaktiv ist das der Rest nicht sehr handlungsfähig ist und das möchte ich auf Minimum reduzieren.
Dann schlage ich vor das es nur eine Ressource gibt und zwar Gold mit dem man dann alles bezahlt was anfällt.
Und sonst? Wie soll z.B. das Kampfsystem aussehen?
Ich schlage ein reines Staatenrpg vor. Also das jeder Spieler einen Staat übernimmt. Im letzten RPG (Blue and Grey) hing das ja daran das wenn ein Teil der Spieler inaktiv ist das der Rest nicht sehr handlungsfähig ist und das möchte ich auf Minimum reduzieren.
Dann schlage ich vor das es nur eine Ressource gibt und zwar Gold mit dem man dann alles bezahlt was anfällt.
Und sonst? Wie soll z.B. das Kampfsystem aussehen?
Ohne Worte.
Auch wir würden mitspielen. Das Spielkonzept sollte eher in Richtung VU tendieren.
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Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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Trajan
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+6
Ja, so seh ich das auch...
Das mit der Ressource Gold hat schon mal was und reicht auch vollkommen aus.
Vorallem, gibt es Bewegungspunkte? Pferde sind schneller als Fußtruppen oder Geschütze.
Angabe der momentanen Stärke der Truppen und vorallem Aufenthaltsort...
Schiffe ja oder ja?
!!! Wie historisch soll es ablaufen?
Das mit der Ressource Gold hat schon mal was und reicht auch vollkommen aus.
Vorallem, gibt es Bewegungspunkte? Pferde sind schneller als Fußtruppen oder Geschütze.
Angabe der momentanen Stärke der Truppen und vorallem Aufenthaltsort...
Schiffe ja oder ja?
!!! Wie historisch soll es ablaufen?
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+21
Ich würd sagen das sich eine Armee pro Runde eine Provinz weit bewegen kann und das die Armee einen Grundwert hat.
Der erhöht sich dann entsprechend wenn man der Armee noch zusätzliche Einheiten zuteilt.
Wir haben zum Beispiel 3 verschiedene Großverbände:
1. Husarenregiment Grundwert: 1 Bewegung: 2 Felder (Provinzen)
- Fähigkeit zum Plündern ( 1/2 Goldproduktion der Provinz pro Runde)
2. Korps Grundwert: 2 Bewegung: 1 Feld (Provinz)
- Fähigkeit zum Plündern
3. Armee Grundwert: 4 Bewegung: 1 Feld (Provinz)
- Fähigkeit zum Plündern
Begleiteinheiten:
schwere Kavallerie --> Erhöht den Kampfwert der Einheit (nur Korps und Armee) um 2
Spezialfähigkeiten:
Schockangriff --> bei geraden Zahlen um insgesamt 3 --> Offensive
Flankendeckung --> bei ungeraden Zahlen um insgesamt 4 --> Defensive
leichte Artillerie --> Erhöht den Kampfwert der Einheit (nur Korps und Armee) um 3
Spezialfähigkeiten:
Sperrfeuer --> bei geraden Zahlen um insgesamt 4 --> Offensive
Kartätschenfeuer --> bei ungeraden Zahlen um insgesamt 5 --> Defensive
schwere Artillerie --> Ermöglicht die Belagerung von Festungen in der Provinz
Spezialfähigkeit:
Festungsgeschütze --> erhöht den Kampfwert einer Festung um 2
Küstenbatterie --> kann Schiffe beschießen Grundwert: 3
Jo und wenn jemand um eine Provinz kämpft wird gewürfelt und das Würfelergebnis wird zum Grundwert und Zusatzwert addiert. Wer den höheren Wert hat, hat gewonnen und die feindlichen Truppen sind Tod.
Befinden sich Festungen in der Provinz muss erst die Festung zerstört werden um die Provinz in Besitz zu nehmen.
So stelle ich mir das ungefähr vor. Es spielt keine Rolle ob jemand 8 Korps gegen 4 Armeen ins Gefecht führt, wichtig is nur der Endwert. Wenn der Wert der 8 Korps höher ist wie der der 4 Armeen haben die Korps die Schlacht gewonnen und die 4 Armeen sind weg.
Wem das zu schnell geht, dann gewinnt derjenige mit dem höheren Wert die Schlacht und dann kann der Verlierer Rückzugswürfe durchführen. Sagen wir der Rückzugswurf gelingt wenn er eine 4 oder höher wirft.
Oder die Schlacht zwischen 2 einzelnen Armeen läuft so ab das man die Armee 4 (= Grundwert) mal schlagen muss um sie zu vernichten wenn sie sich nicht vorher zurückzieht. Wenn die gegnerischer Armee gegen die eigene Armee 3 mal nen höheren Wert gewürfelt hat und der eigenen Armee der Rückzug gelingt, dann ist der Grundwert der Armee nur noch 1 und kann durch das bezahlen von Gold wieder aufgefrischt werden.
Wäre zum Beispiel eine Möglichkeit das Kampfsystem so zu gestalten.
Der erhöht sich dann entsprechend wenn man der Armee noch zusätzliche Einheiten zuteilt.
Wir haben zum Beispiel 3 verschiedene Großverbände:
1. Husarenregiment Grundwert: 1 Bewegung: 2 Felder (Provinzen)
- Fähigkeit zum Plündern ( 1/2 Goldproduktion der Provinz pro Runde)
2. Korps Grundwert: 2 Bewegung: 1 Feld (Provinz)
- Fähigkeit zum Plündern
3. Armee Grundwert: 4 Bewegung: 1 Feld (Provinz)
- Fähigkeit zum Plündern
Begleiteinheiten:
schwere Kavallerie --> Erhöht den Kampfwert der Einheit (nur Korps und Armee) um 2
Spezialfähigkeiten:
Schockangriff --> bei geraden Zahlen um insgesamt 3 --> Offensive
Flankendeckung --> bei ungeraden Zahlen um insgesamt 4 --> Defensive
leichte Artillerie --> Erhöht den Kampfwert der Einheit (nur Korps und Armee) um 3
Spezialfähigkeiten:
Sperrfeuer --> bei geraden Zahlen um insgesamt 4 --> Offensive
Kartätschenfeuer --> bei ungeraden Zahlen um insgesamt 5 --> Defensive
schwere Artillerie --> Ermöglicht die Belagerung von Festungen in der Provinz
Spezialfähigkeit:
Festungsgeschütze --> erhöht den Kampfwert einer Festung um 2
Küstenbatterie --> kann Schiffe beschießen Grundwert: 3
Jo und wenn jemand um eine Provinz kämpft wird gewürfelt und das Würfelergebnis wird zum Grundwert und Zusatzwert addiert. Wer den höheren Wert hat, hat gewonnen und die feindlichen Truppen sind Tod.
Befinden sich Festungen in der Provinz muss erst die Festung zerstört werden um die Provinz in Besitz zu nehmen.
So stelle ich mir das ungefähr vor. Es spielt keine Rolle ob jemand 8 Korps gegen 4 Armeen ins Gefecht führt, wichtig is nur der Endwert. Wenn der Wert der 8 Korps höher ist wie der der 4 Armeen haben die Korps die Schlacht gewonnen und die 4 Armeen sind weg.
Wem das zu schnell geht, dann gewinnt derjenige mit dem höheren Wert die Schlacht und dann kann der Verlierer Rückzugswürfe durchführen. Sagen wir der Rückzugswurf gelingt wenn er eine 4 oder höher wirft.
Oder die Schlacht zwischen 2 einzelnen Armeen läuft so ab das man die Armee 4 (= Grundwert) mal schlagen muss um sie zu vernichten wenn sie sich nicht vorher zurückzieht. Wenn die gegnerischer Armee gegen die eigene Armee 3 mal nen höheren Wert gewürfelt hat und der eigenen Armee der Rückzug gelingt, dann ist der Grundwert der Armee nur noch 1 und kann durch das bezahlen von Gold wieder aufgefrischt werden.
Wäre zum Beispiel eine Möglichkeit das Kampfsystem so zu gestalten.
Ohne Worte.
- Silkow
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Kampfsystem
Ich würde das Kampfsystem von "War! Age of Imperialism" (dem Brettspiel) klauen; d.h.:
Infanterieregiment: Bewegung 1(also eine Provinz/Runde), Schlachtbonus:0
Kavallerie: Bewegung 2, Schlachtbonus:1
Artillerie: Bewegung 1, Schlachtbonus:2
Festung: +1 Schlachtbonus für jede eigene Einheit in der Schlacht
Schlachten würden dann so ausgewürfelt:
Angreifer und Verteidiger wählen je eine Einheit aus der kämpfenden Armee
(z.B. Angreifer ein Kavallerieregiment, Verteidiger ein Infanterieregiment);
der Spielleiter würfelt für jede der beiden Einheiten 2W6 und addiert ggf. den Schlachtbonus (in dem Fall also die 1 für das Kavallerieregiment); die Einheit mit dem höheren Würfelergebnis vernichtet ihren Gegner.
Dies wird entsprechend wiederholt bis sich einer der beiden zurückzieht oder keine Einheiten mehr hat. Festungen werden dabei vom Sieger übernommen.
Besonderheiten der Einheiten:
Kavallerie kann plündern (ein halbes Rundeneinkommen einer Provinz, um the generals Idee aufzugreifen), aber ohne Infanterie keine Provinz besetzen/erobern, Artillerie ebenfalls nicht.
Infanterie kann als einzige Truppengattung Provinzen erobern (oder wahlweise nur plündern und sich später zurückziehen/weiterziehen).
Seeschlachten:
es gibt nur eine Sorte Schiffe; diese können Einheiten transportieren und kämpfen.
Treffen zwei Flotten aufeinander, werden wieder für jedes Schiff 2W6 gewürfelt; ein Ergebnis von 9 oder höher versenkt das Feindschiff (es können also durchaus bei gleichgroßen Flotten diese sich gegenseitig komplett versenken!)
Produktion
Infanterie kann in jeder Provinz gebaut werden (kostet 10.000 Gold), Kavallerie (15.000 Gold)/Artillerie (20.000 Gold) nur in den Hauptstädten.
Schiffe (25.000 Gold) logischerweise in den Hafenstädten.
Festungen (20.000 Gold) können ebenfalls "nachgebaut" werden; die Haupstädte gelten automatisch bereits als Festungen.
Provinzeinteilung würde ich von EU2 übernehmen;
jede Provinz bringt 5.000 Gold/Runde, Hauptstadt/Hafenstadt bringt 10.000 Gold/Runde.
Informationsgewinnung/"Fog of War"
Für den schlappen Preis von 10.000 Goldstücken findet ein Spion den "Inhalt" einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Provinz heraus.
Das ist (neben einem Einmarsch) der einzige Weg, feindliche/fremde Armeestärken (und Befestigungen) herauszubekommen.
Tja, insgesamt soll wie gesagt
"Keep it simple!"
die Devise sein; diese Regeln sollen ja nur eine technische Ergänzung zum eigentlichen Rollenspiel sein.
Wer damit leben kann, sollte sich noch einmal mit gewünschtem Land melden;
Österreich/Habsburger Reich, das Osmanische Reich und Rußland sehe ich erst einmal als "vorab reserviert" für die sich oben gemeldeten Herren an.
(wenn einer von Euch doch wieder abspringt, wäre eine kurze Rückmeldung nett...)
Sachsen/Polen würde ich auch gern erstmal für einen bestimmten Herren freihalten, falls der sich breitschlagen läßt
Besonders Schweden und Frankreich harren noch ihrer Herrscher
Ich würde das Kampfsystem von "War! Age of Imperialism" (dem Brettspiel) klauen; d.h.:
Infanterieregiment: Bewegung 1(also eine Provinz/Runde), Schlachtbonus:0
Kavallerie: Bewegung 2, Schlachtbonus:1
Artillerie: Bewegung 1, Schlachtbonus:2
Festung: +1 Schlachtbonus für jede eigene Einheit in der Schlacht
Schlachten würden dann so ausgewürfelt:
Angreifer und Verteidiger wählen je eine Einheit aus der kämpfenden Armee
(z.B. Angreifer ein Kavallerieregiment, Verteidiger ein Infanterieregiment);
der Spielleiter würfelt für jede der beiden Einheiten 2W6 und addiert ggf. den Schlachtbonus (in dem Fall also die 1 für das Kavallerieregiment); die Einheit mit dem höheren Würfelergebnis vernichtet ihren Gegner.
Dies wird entsprechend wiederholt bis sich einer der beiden zurückzieht oder keine Einheiten mehr hat. Festungen werden dabei vom Sieger übernommen.
Besonderheiten der Einheiten:
Kavallerie kann plündern (ein halbes Rundeneinkommen einer Provinz, um the generals Idee aufzugreifen), aber ohne Infanterie keine Provinz besetzen/erobern, Artillerie ebenfalls nicht.
Infanterie kann als einzige Truppengattung Provinzen erobern (oder wahlweise nur plündern und sich später zurückziehen/weiterziehen).
Seeschlachten:
es gibt nur eine Sorte Schiffe; diese können Einheiten transportieren und kämpfen.
Treffen zwei Flotten aufeinander, werden wieder für jedes Schiff 2W6 gewürfelt; ein Ergebnis von 9 oder höher versenkt das Feindschiff (es können also durchaus bei gleichgroßen Flotten diese sich gegenseitig komplett versenken!)
Produktion
Infanterie kann in jeder Provinz gebaut werden (kostet 10.000 Gold), Kavallerie (15.000 Gold)/Artillerie (20.000 Gold) nur in den Hauptstädten.
Schiffe (25.000 Gold) logischerweise in den Hafenstädten.
Festungen (20.000 Gold) können ebenfalls "nachgebaut" werden; die Haupstädte gelten automatisch bereits als Festungen.
Provinzeinteilung würde ich von EU2 übernehmen;
jede Provinz bringt 5.000 Gold/Runde, Hauptstadt/Hafenstadt bringt 10.000 Gold/Runde.
Informationsgewinnung/"Fog of War"
Für den schlappen Preis von 10.000 Goldstücken findet ein Spion den "Inhalt" einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Provinz heraus.
Das ist (neben einem Einmarsch) der einzige Weg, feindliche/fremde Armeestärken (und Befestigungen) herauszubekommen.
Tja, insgesamt soll wie gesagt
"Keep it simple!"
die Devise sein; diese Regeln sollen ja nur eine technische Ergänzung zum eigentlichen Rollenspiel sein.
Wer damit leben kann, sollte sich noch einmal mit gewünschtem Land melden;
Österreich/Habsburger Reich, das Osmanische Reich und Rußland sehe ich erst einmal als "vorab reserviert" für die sich oben gemeldeten Herren an.
(wenn einer von Euch doch wieder abspringt, wäre eine kurze Rückmeldung nett...)
Sachsen/Polen würde ich auch gern erstmal für einen bestimmten Herren freihalten, falls der sich breitschlagen läßt
Besonders Schweden und Frankreich harren noch ihrer Herrscher
- Silkow
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Achja, als Ergänzung zum Thema "Wie historisch...?":
die nicht von Spielern übernommenen Staaten werden als NPC "gesteuert",und dementsprechend ihre eigenen Ziele verfolgen.
Im Prinzip seid ihr als Staatenlenker frei in allen Entscheidungen, aber extreme Aktionen (zwei,drei Großmächte verbünden sich und rollen Europa komplett auf) bedingen natürlich auch extreme Reaktionen.
Und: prinzipiell wird sich RP natürlich auf das Verhalten der NPC auswirken.
*edit*
Nordischer Krieg und Spanischer Erbfolgekrieg gelten allerdings bei Spielbeginn als bereits ausgebrochen,
d.h. Schweden/Holstein gegen Sachsen-Polen/Dänemark/Rußland
sowie Frankreich/Spanien/Genua/Bayern gegen Österreich/England/Preußen/Niederlande befinden sich bereits offiziell im Kriegszustand.
die nicht von Spielern übernommenen Staaten werden als NPC "gesteuert",und dementsprechend ihre eigenen Ziele verfolgen.
Im Prinzip seid ihr als Staatenlenker frei in allen Entscheidungen, aber extreme Aktionen (zwei,drei Großmächte verbünden sich und rollen Europa komplett auf) bedingen natürlich auch extreme Reaktionen.
Und: prinzipiell wird sich RP natürlich auf das Verhalten der NPC auswirken.
*edit*
Nordischer Krieg und Spanischer Erbfolgekrieg gelten allerdings bei Spielbeginn als bereits ausgebrochen,
d.h. Schweden/Holstein gegen Sachsen-Polen/Dänemark/Rußland
sowie Frankreich/Spanien/Genua/Bayern gegen Österreich/England/Preußen/Niederlande befinden sich bereits offiziell im Kriegszustand.
Versucht erstmal Deutschland zu füllen! Wenn sich dann dort die Herren ordentlich prügeln, eröffnet neue Expansionsräume (z.B. Frankreich) oder lasst ein out of limit Land eine Invasion starten! Ansonsten sitzen alle ewig weit voneinander weg und es bringt am Ende keine Spannung.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
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Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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- Silkow
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Als spielbare Großmächte mit ziemlich gleichen Startvoraussetzungen sind:
Osmanisches Reich - (Admiral Yamamoto)
Österreich - (Wallenstein)
Russland - (Vernichter)
Schweden
Frankreich - (the general)
Sachsen-Polen
Spanien
geplant. (England wird nur als NPC auftreten).
Die "nächstkleinere" Kategorie an spielbaren Ländern bestünde aus:
Niederlande - (Montesquieu)
Venedig - (Luitpold)
Dänemark
Preußen - (Bismarck).
Zuletzt wären da noch die Kleinstaaten:
Savoyen
Hessen - (Hesse)
Mecklenburg
Holstein
Bayern
Hannover
Lothringen
Kurpfalz
Toskana
Modena
Genua
Württemberg
Baden
Würzburg - (Trajan)
Köln,
aber ob sich das wirklich jemand antun will mit ein,zwei Provinzen herumzudümpeln und damit nur schwer handlungsfähig zu sein,ist wohl Geschmackssache.
Die hier nicht genannten europäischen Länder werden nur als NPC vertreten sein (Kirchenstaat, Schweiz...).
Osmanisches Reich - (Admiral Yamamoto)
Österreich - (Wallenstein)
Russland - (Vernichter)
Schweden
Frankreich - (the general)
Sachsen-Polen
Spanien
geplant. (England wird nur als NPC auftreten).
Die "nächstkleinere" Kategorie an spielbaren Ländern bestünde aus:
Niederlande - (Montesquieu)
Venedig - (Luitpold)
Dänemark
Preußen - (Bismarck).
Zuletzt wären da noch die Kleinstaaten:
Savoyen
Hessen - (Hesse)
Mecklenburg
Holstein
Bayern
Hannover
Lothringen
Kurpfalz
Toskana
Modena
Genua
Württemberg
Baden
Würzburg - (Trajan)
Köln,
aber ob sich das wirklich jemand antun will mit ein,zwei Provinzen herumzudümpeln und damit nur schwer handlungsfähig zu sein,ist wohl Geschmackssache.
Die hier nicht genannten europäischen Länder werden nur als NPC vertreten sein (Kirchenstaat, Schweiz...).
-
Hesse
Also ich würde natürlich auch gerne mitspielen, vorausgesetzt meine Teilnahme ist erwünscht und man einigt sich über die Rahmenbedingungen *auf den letzten Disput mit Koenigsmoerder bei B&G schielt*.
Dabei meine ich vor allem, inwieweit man den historischen Rahmen festsetzt, einen gewissen sprachlichen Ton pflegt und bezüglich der humoristischer Einlagen
. Ebenso sollte vorher geklärt werden, ob sich das RPG an tatsächlichen historischem Hintergrund orientiert, also alle Fakten und Daten entsprechende reale Quellen haben müssen, oder ob man hier lediglich auf einen rollenspielerischen Freiraum abstellt.
Bezüglich der einzelnen Rollen sollte vorher auch geklärt werden, ob die Figuren im RPG historisch korrekt sein müssen, oder ob man hier eine freie Gestaltungsmöglichkeit hat.
Egal wie die Entscheidung fällt, wäre für ein hessischen Staat immer zu haben
.
Dabei meine ich vor allem, inwieweit man den historischen Rahmen festsetzt, einen gewissen sprachlichen Ton pflegt und bezüglich der humoristischer Einlagen
Bezüglich der einzelnen Rollen sollte vorher auch geklärt werden, ob die Figuren im RPG historisch korrekt sein müssen, oder ob man hier eine freie Gestaltungsmöglichkeit hat.
Egal wie die Entscheidung fällt, wäre für ein hessischen Staat immer zu haben
-
Luitpold
Wir wären einer RPG-Partie auch nicht abgeneigt. Bei der Länderwahl schwanken Wir gerade zwischen Venedig und Bayern. Da müssen Wir noch mal in Uns gehen.
Als RPG-Neuling wollen Wir nur kein Land nehmen, mit dessen Scheitern das Spiel aus den Fugen gerät (aber das ist wohl auch im Interesse der anderen Teilnehmer).
Als RPG-Neuling wollen Wir nur kein Land nehmen, mit dessen Scheitern das Spiel aus den Fugen gerät (aber das ist wohl auch im Interesse der anderen Teilnehmer).
- Montesquieu
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+22
- the general
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+21
Die Idee mit dem Kampfsystem finde ich auch nicht schlecht. An das Auswählen von Einheiten hab ich als allererstes auch gedacht, die Idee dann aber wieder verworfen, weil ich nicht wusste wie man das bei einem Forumsrpg praktisch umsetzen kann.Silkow hat geschrieben:Kampfsystem
Ich würde das Kampfsystem von "War! Age of Imperialism" (dem Brettspiel) klauen; d.h.:
Infanterieregiment: Bewegung 1(also eine Provinz/Runde), Schlachtbonus:0
Kavallerie: Bewegung 2, Schlachtbonus:1
Artillerie: Bewegung 1, Schlachtbonus:2
Festung: +1 Schlachtbonus für jede eigene Einheit in der Schlacht
Schlachten würden dann so ausgewürfelt:
Angreifer und Verteidiger wählen je eine Einheit aus der kämpfenden Armee
(z.B. Angreifer ein Kavallerieregiment, Verteidiger ein Infanterieregiment);
der Spielleiter würfelt für jede der beiden Einheiten 2W6 und addiert ggf. den Schlachtbonus (in dem Fall also die 1 für das Kavallerieregiment); die Einheit mit dem höheren Würfelergebnis vernichtet ihren Gegner.
Dies wird entsprechend wiederholt bis sich einer der beiden zurückzieht oder keine Einheiten mehr hat. Festungen werden dabei vom Sieger übernommen.
Besonderheiten der Einheiten:
Kavallerie kann plündern (ein halbes Rundeneinkommen einer Provinz, um the generals Idee aufzugreifen), aber ohne Infanterie keine Provinz besetzen/erobern, Artillerie ebenfalls nicht.
Infanterie kann als einzige Truppengattung Provinzen erobern (oder wahlweise nur plündern und sich später zurückziehen/weiterziehen).
Seeschlachten:
es gibt nur eine Sorte Schiffe; diese können Einheiten transportieren und kämpfen.
Treffen zwei Flotten aufeinander, werden wieder für jedes Schiff 2W6 gewürfelt; ein Ergebnis von 9 oder höher versenkt das Feindschiff (es können also durchaus bei gleichgroßen Flotten diese sich gegenseitig komplett versenken!)
Deswegen dachte ich das man eben zwischen 3 Einheiten auswählen kann deren Kampfwert man dann durch die Zuteilung von Truppen erhöhen kann, die wenn sie sich in der selben Provinz befinden gegenseitig bekämpfen.
Ohne Worte.
- Montesquieu
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