Erwartungen

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Azmodan

Beitrag von Azmodan »

Ihr sprecht mir aus der Seele werter Arminus :)
HOI befindet sich auch meiner Meinung nach einen Level zu tief. Anführer auswählen und das wars mit Taktik.

Ich würde mich aber über eine Staatenlenkergenerierung freuen. Nicht nur fixe Vorgaben. Eventuell eine Überarbeitung des Handelssystems.

Aber ansonsten bin ich der Meinung HOI sollte HOI, Vicky sollte Vicky, CK sollte CK und EU sollte EU bleiben. Kein EuropaKingHearts-of-Victoria !
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Wobei man sagen muss, daß HoI eher Taktik denn Strategie ist im Verhältnis zu EU2. Die Strategie ist bei HoI recht gradlinig: Du bist Deutschland, England ist der Feind, töte England, Sieg.

Bei EU2 ist das anders. Da hat man zwar historische Feinde wie Frankreich und die Türken als Österreicher, aber man kann auch miteinander oder aneinander vorbei spielen. Bei HoI ist das nicht so.
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Golwar
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Beitrag von Golwar »

Das würde ich aber eher unter diplomatische / historische Flexibiltität einordnen. Sicher gehört das auch zur Strategie ( und macht Laune ), allerdings würde ich dennoch HoI2 als schwergewichtiger einstufen. Es sei denn man spielt eben immer nur das DR, baut immer nur das gleiche usw ... ;)
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Koenigsmoerder
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Beitrag von Koenigsmoerder »

Arminus hat geschrieben:Sehe ich anders. Was der werte Guinnes sagen wollte, war dass das taktische Level nicht Aufgabe eines Staatenlenkers war, es also auch nicht Bestandteil des Spiels sein sollte. Die KI profitiert davon nur, da sie sich in großangelegtem Micromanagement und taktischen Details viel zu schnell verliert.


Na, diese Aussage halten Wir aber historisch für nicht ganz haltbar. Natürlich gab es genügend Monarchen, die von ihrem Thronsaal aus regiert haben, aber es gab auch einige die durchaus auf dem Schlachtfeld anzutreffen waren, und sich so wohl doch sehr wohl um solche taktischen Details gekümmert haben.
Das alleine ist also wohl kaum ein Argument. ;)
Ihr wagtest dann doch tatsächlich, diese beiden Titel miteinandner zu vergleichen? Damit werdet Ihr beiden nicht gerecht, denn HOI und EU stehen sich vom Spielkonzept her doch diametral gegenüber.


Gerade wenn Wir Uns ein wenig mehr HoI in EU wünschen, dann sollten dahingehende Vergleiche durchaus legitim sein. Immerhin sollten solche Wünsche ja auch begründet sein.
Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...
Das ist halt das Risiko in der Branche. Wir könnten Uns vorstellen, dass Paradox mit der 3D-Grafik voll auf die Schnauze fliegt.
Hoffen wollen Wirs natürlich nicht, denn allzu viele Griffe ins Klo kann sich eine Firma wie Paradox wohl kaum leisten, jedoch kommen Wir nicht umhin, Unsere Skepsis was die Grafik angeht, zu gestehen.
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Ender
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Beitrag von Ender »

Bei EU2 ist das anders. Da hat man zwar historische Feinde wie Frankreich und die Türken als Österreicher, aber man kann auch miteinander oder aneinander vorbei spielen. Bei HoI ist das nicht so.
Dies und die Aussagen von Arminus sprechend mir aus der Seele.

Wenn ich diverse Vic oder HoI-AARs lese, scheint doch das Management bis ins kleinste Details geregelt und für den Spieler nutzbar zu sein.

Die Einschränkungen von EU2 und auch CK hier nur grobe 3 bis 6 verschiedene Richtungen mit Prioritäten zu versehen (Forschung) bzw. allmählich die politische/strategische Linie mit den Reglern alle 10 Jahre anzupassen, gefällt mir besser.

Als STRATEGE will ich mich doch hauptsächlich um Diplomatie & Armeen kümmern. So etwas wie Handel, Wirtschaft, Volk, Forschung und Bauwesen sollen für die ersten 2 Punkte das Fundament bilden, nicht gleichwertig bzw. übergewichtet im Spielablauf sein.

Was ich mir denn wünsche für EU3

- Dynstatisches Denken wie in CK (aber abgespeckt!)
- bessere Grafik im Sinne mehr Details (keine 3D-Mowies oder so)
- eindeutig bessere und detailiertere Diplomatie (Kauf/Verkauf von Provinzen, Verpfändungen/Schenkungen von Provinzen, Attentate, besserer Kaiserwahl etc)
- mehr Provinzen um vor allem in Europa das agg. Wachstum von Großmächten zu verzögern
- einen Papst, der auch mal exkom. und damit cb's begründet
- mehr Farben :D (wie oft habe ich falsch gelegen bei der Einschätzung des Feindes, weil dessen Nachbar genauso aussah... :rolleyes: )
- Entwicklung der Truppen ähnlich CIV in Fähigkeiten und Aussehen (nicht unbedingt mehr Arten gleichzeitig)


Ist doch so gut wie gar nichts.... :D
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Beitrag von Joseph I »

Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...[/quote]
´

Dem ist nix mehr hinzu zufügen :top:
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Beitrag von Joseph I »

Arminus hat geschrieben:Jeder Schritt, denn EUIII mehr Richtung Vicky oder HOI macht, wird Pdox richtig viel Geld kosten. Denn letztere Titel sind doch für viele Fans des ersten sehr abschreckend...
Dem ist nix mehr hinzu zufügen :ja:
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the general
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Beitrag von the general »

Ender hat geschrieben:Dies und die Aussagen von Arminus sprechend mir aus der Seele.

Wenn ich diverse Vic oder HoI-AARs lese, scheint doch das Management bis ins kleinste Details geregelt und für den Spieler nutzbar zu sein.

Die Einschränkungen von EU2 und auch CK hier nur grobe 3 bis 6 verschiedene Richtungen mit Prioritäten zu versehen (Forschung) bzw. allmählich die politische/strategische Linie mit den Reglern alle 10 Jahre anzupassen, gefällt mir besser.

Als STRATEGE will ich mich doch hauptsächlich um Diplomatie & Armeen kümmern. So etwas wie Handel, Wirtschaft, Volk, Forschung und Bauwesen sollen für die ersten 2 Punkte das Fundament bilden, nicht gleichwertig bzw. übergewichtet im Spielablauf sein.

Was ich mir denn wünsche für EU3

- Dynstatisches Denken wie in CK (aber abgespeckt!)
- bessere Grafik im Sinne mehr Details (keine 3D-Mowies oder so)
- eindeutig bessere und detailiertere Diplomatie (Kauf/Verkauf von Provinzen, Verpfändungen/Schenkungen von Provinzen, Attentate, besserer Kaiserwahl etc)
- mehr Provinzen um vor allem in Europa das agg. Wachstum von Großmächten zu verzögern
- einen Papst, der auch mal exkom. und damit cb's begründet
- mehr Farben :D (wie oft habe ich falsch gelegen bei der Einschätzung des Feindes, weil dessen Nachbar genauso aussah... :rolleyes: )
- Entwicklung der Truppen ähnlich CIV in Fähigkeiten und Aussehen (nicht unbedingt mehr Arten gleichzeitig)


Ist doch so gut wie gar nichts.... :D
Ich kann mich Enders wünschen nur anschließen. EU soll auch weiterhin EU bleiben und das neue EU soll ein Europa Universalis 3 werden und kein Victoria 2 oder Hearts of Iron 3 oder etwas in der Art.
Ohne Worte.
Alfredus

Beitrag von Alfredus »

[B@W] Abominus hat geschrieben: Abominus"]Wobei man sagen muss, daß HoI eher Taktik denn Strategie ist im Verhältnis zu EU2. Die Strategie ist bei HoI recht gradlinig: Du bist Deutschland, England ist der Feind, töte England, Sieg.
Oho, Taktik ist auf den grob gerasterten Karten von Paradox nicht möglich. Und geradlinig ist nur das Szenario, nicht das Spiel...

Gruss
Alfredus
onscho

Beitrag von onscho »

Solange es einen Karteneditor gibt, kann das Spiel von mir aus ...... weniger gut sein. :rolleyes:
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Golwar
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Beitrag von Golwar »

Hm, nach einer ausuferenden ACGCEP-Session ruften sich mir wieder einmal die gravierenden Mängel im Diplomatiesystem in Erinnerung. Vor allem in Bezug auf Vasallen erwarte ich deutliche Verbesserungen.
Ich will Gebiete umverteilen können ( wenn ich Gebiete habe die besser zu meinem Vasall passen würden, so sollte es einen bequemeren Weg der Übereignung als das warten auf Rebellen geben ;) ). Zudem nervt es tierisch wenn meine Untergebenen es wagen mir ein Handelsverbot zu verpassen - wo kommen wir denn da hin ? :D
Kurzum, ein derart verkrüppeltes System führt zwangsläufig zur WC und dass will ich mir nicht aufzwingen lassen.

Ach, da bleibt noch so viel zu tun und ich rechne irgendwie damit dass das meiste wieder liegen bleiben wird :(
Luitpold

Beitrag von Luitpold »

Wir erwarten/erhoffen u.a. das, was Wir schon vor ein paar Jahren mal posteten: Eine etwas erweiterte Möglichkeit zur Ausbau der Provinzen.

Provinzen verfügen über max. 3 Bauplätze, gestaffelt nach der Einwohnerzahl; 1 ist immer verfügbar, der zweite ab 50000 EW, der dritte ab 100000 EW.
Es gibt mehrere - höchstens ein Dutzend - Gebäude zur Auswahl. Diese Gebäude sind nicht mehr nur wie die Manufakturen ausschließlich vorteilhaft (von deren Baukosten abgesehen), sondern zeitigen unterschiedliche Effekte, die unetrschiedliche Sphären berühren (Finanzen, soziale (Un)Zufriedenheit, Innenpolitik, Aufweichung der kulturellen Unterschiede). In CK wird so etwas bereits angedeutet.

Bsp. Provinzmarktplatz: Er erhöht den Handelswert stark. Dafür sind Provinzen mit dieser Einrichtung empfindlich gegen zentralistische und merkantilistische Innenpolitik. Jede Stufe über 5 bedeutet ein Revoltenrisiko von 1%.

Beschädigung und Abriß von Gebäuden.
Ist ein Spieler mit den Auswirkungen eines Gebäudes nicht (mehr) zufrieden, so kann er es abreißen. Dauer 3 Monate; er erhält ein paar Dukaten vom Schrotthändler, die Gebäudeeffekte verschwinden, der Bauplatz ist wieder frei.
Wird eine Provinzhauptstadt von einer feindlichen Armee eingenommen, so erleiden die sich in der Stadt befindlichen Gebäude Schäden.
Ist das Gebäude z.B. zu 10% beschädigt, so entfallen 10% der monetären Vorteile und alle nicht nicht-monetären positiven Effekte. Die Nachteile bleiben. Der Spieler kann durch Reparatur (10% der Baukosten) den Optimalzustand wiederherstellen.

Ein zweiter Vorschlag betrifft die Besoldung.
Die Soldhöhe sollte regional variabel sein.
Bsp. Spanien: Spanien führt Krieg gegen Frankreich. In den Regionen "Iberische Halbinsel" und "Westeuropa" setzt es den Sold auf 100%, da hier kampfwillige Truppen von Nöten sind. Die einsam und allein in der Karibik und Mittelamerika stehenden Garnisonen sind nicht bedroht, so senkt Spanien dort den Sold auf 50%. (Eine "Regionen"-Einteilung findet sich bereits im Statistikhandbuch (Truppenstationierung), nur wurde leider von Pdox verzichtet, diese Regionalebene ins Spiel zu integrieren. Vielleicht kann das in EUIII nachgeholt werden.)
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