Ich bin aber gespannt darauf wie es weitergeht!
Preußens Glanz und Gloria - Ein "FeelGood"-AAR
- the general
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- Jorrig
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Im Januar 1866 kam es dann schließlich zur schicksalshaften Ereigniskette, die zum Streit um die Führung in Deutschland führte:
Wir beanspruchten natürlich die Führung in Deutschland, die Österreicher sagten jedoch "Nein". Glücklicherweise reagierten die Franzosen überhaupt nicht, daher ließen wir es auf Krieg ankommen. Möge der Sieger die Führung in Deutschland übernehmen!
Es kam also zum Krieg. Ich brauchte allein zwei Wochen, um alle Heere aufzufrischen und die ersten Befehle zu geben. Das nennt man wohl Mobilmachung! Österreich hatte jedoch gar keine Truppen an der Grenze, so dass die preußischen Truppen einfach einmarschieren konnten.
Zwischendurch wurde noch eine Synagoge in Berlin fertiggestellt:
Während von Moltke im Osten noch die Stellung gegen die Truppen aus Ungarn hielt, marschierten die anderen Heere in Böhmen vor. Das Heer unter Insterburg im Rheinland sollte bis auf ein kleines Gefecht unbeschäftigt bleiben.
Augustow und von Bittenfeld konnten kampflos vorrücken und Karlsbad und auch Prag besetzen. Auch von Manteuffel stieß auf keinen Widerstand, besetzte Troppau und half dann von Moltke, der sich immer mehr Feinden gegenübersah.
Elbing und von Falckenstein sollten die entscheidenden Schlachten in diesem Krieg austragen. Zuerst nahmen sie unter noch nicht ernstzunehmender Gegenwehr Olmütz:
Dann marschierten sie weiter gen Brünn, auf starke österreichische Verbände zu. Die Situation zwischenzeitlich:
Die überlegene Armee gewann schließlich auch das Gefecht in Brünn:
Das reichte den Österreichern. Sie gaben sich geschlagen und streckten die Waffen! Sieg für Preußen!
Wie würde nun die neue Friedensordnung aussehen?
Wir beanspruchten natürlich die Führung in Deutschland, die Österreicher sagten jedoch "Nein". Glücklicherweise reagierten die Franzosen überhaupt nicht, daher ließen wir es auf Krieg ankommen. Möge der Sieger die Führung in Deutschland übernehmen!
Es kam also zum Krieg. Ich brauchte allein zwei Wochen, um alle Heere aufzufrischen und die ersten Befehle zu geben. Das nennt man wohl Mobilmachung! Österreich hatte jedoch gar keine Truppen an der Grenze, so dass die preußischen Truppen einfach einmarschieren konnten.
Zwischendurch wurde noch eine Synagoge in Berlin fertiggestellt:
Während von Moltke im Osten noch die Stellung gegen die Truppen aus Ungarn hielt, marschierten die anderen Heere in Böhmen vor. Das Heer unter Insterburg im Rheinland sollte bis auf ein kleines Gefecht unbeschäftigt bleiben.
Augustow und von Bittenfeld konnten kampflos vorrücken und Karlsbad und auch Prag besetzen. Auch von Manteuffel stieß auf keinen Widerstand, besetzte Troppau und half dann von Moltke, der sich immer mehr Feinden gegenübersah.
Elbing und von Falckenstein sollten die entscheidenden Schlachten in diesem Krieg austragen. Zuerst nahmen sie unter noch nicht ernstzunehmender Gegenwehr Olmütz:
Dann marschierten sie weiter gen Brünn, auf starke österreichische Verbände zu. Die Situation zwischenzeitlich:
Die überlegene Armee gewann schließlich auch das Gefecht in Brünn:
Das reichte den Österreichern. Sie gaben sich geschlagen und streckten die Waffen! Sieg für Preußen!
Wie würde nun die neue Friedensordnung aussehen?
- Jorrig
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Die preußischen Generäle sind wirklich einsame Spitze, alleine die historischen Generäle sorgen dafür, dass man genug gute Anführer hatte. Ein paar richtige Graupen hatte ich noch im Pool gelassen, aber es waren nicht viele! Und es kommen ja auch immer wieder neue nach.
Insgesamt war dann die Kriegführung auch nicht schwer, einfach die Armeen nachziehen, knifflige Kämpfe gab es nicht, einfach drauf! Ich musste aber auf "langsam" runterstellen, sonst wäre es mir zu schnell gewesen. Wenn Frankreich noch schwieriger wird, gehe ich evtl. noch weiter runter.
Das Eingeständnis der österreichischen Niederlage war die berühmte Schlacht bei Königgrätz (das ist wohl bei Brünn
):
Die österreichische und die preußische Delegation trafen sich in Prag zu Friedensverhandlungen. Dort wurde die preußische Vormachtstellung in Deutschland festgeschrieben. Gleichzeitig wurde der "Zollverein" begründet, dem vor allem die norddeutschen Staaten beitraten.
Der Zollverein hatte interessante Folgen für die neue Ordnung:
Die ganzen norddeutschen Staaten traten Preußen einfach bei! Preußen annektierte damit praktisch ganz Norddeutschland! Das ist definitiv anders als in Vanilla! Den norddeutschen Bund wird es so vermutlich gar nicht geben, ob es den süddeutschen gibt, ist dann noch fraglich. Jedenfalls traten Bremen, Braunschweig, Frankfurt am Main, Hamburg, Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Lippe-Detmold, Lübeck, Mecklenburg, Sachsen-Meiningen, Nassau und Sachsen Preußen bei.
Da fehlen welche, richtig!
Oldenburg verweigerte sich einfach, während Holstein die Dreistigkeit besaß, Dänemark beizutreten! Hatten sie aus 1847 denn gar nichts gelernt? Das würde sie noch teuer zu stehen kommen!
So war die Situation nach dem Krieg gegen Österreich:

Insgesamt war dann die Kriegführung auch nicht schwer, einfach die Armeen nachziehen, knifflige Kämpfe gab es nicht, einfach drauf! Ich musste aber auf "langsam" runterstellen, sonst wäre es mir zu schnell gewesen. Wenn Frankreich noch schwieriger wird, gehe ich evtl. noch weiter runter.
Das Eingeständnis der österreichischen Niederlage war die berühmte Schlacht bei Königgrätz (das ist wohl bei Brünn
Die österreichische und die preußische Delegation trafen sich in Prag zu Friedensverhandlungen. Dort wurde die preußische Vormachtstellung in Deutschland festgeschrieben. Gleichzeitig wurde der "Zollverein" begründet, dem vor allem die norddeutschen Staaten beitraten.
Der Zollverein hatte interessante Folgen für die neue Ordnung:
Die ganzen norddeutschen Staaten traten Preußen einfach bei! Preußen annektierte damit praktisch ganz Norddeutschland! Das ist definitiv anders als in Vanilla! Den norddeutschen Bund wird es so vermutlich gar nicht geben, ob es den süddeutschen gibt, ist dann noch fraglich. Jedenfalls traten Bremen, Braunschweig, Frankfurt am Main, Hamburg, Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Lippe-Detmold, Lübeck, Mecklenburg, Sachsen-Meiningen, Nassau und Sachsen Preußen bei.
Da fehlen welche, richtig!
Oldenburg verweigerte sich einfach, während Holstein die Dreistigkeit besaß, Dänemark beizutreten! Hatten sie aus 1847 denn gar nichts gelernt? Das würde sie noch teuer zu stehen kommen!
So war die Situation nach dem Krieg gegen Österreich:

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Roche14
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Der umtriebige Bismarck umging gleich die Friedensbedingungen aus Prag und bot den süddeutschen Staaten einen Vertrag an, der den preußischen Truppen in einem Krieg gegen Frankreich die Führung überlassen würde:
Glücklicherweise nahmen die Süddeutschen alle an.
Nun wurde erstmal das neue Reich geordnet:
Im Juni bauten wir in Hessen erst einmal Stahl-, Holz und Papierfabrik. Dort waren 47 arbeitslose Handwerker-POPs und 13 Beamten-POPs. In Hannover ähnlich, dort bauten wir Klipper-, Holz- und Glasfabrik. Einen Monat später dann noch Kleider und Munition in Hessen, Munition und Maschinenteile in Hannover. Und das wird noch längst nicht alles sein!
Die Eisenbahnen bauten wir natürlich auch schnell aus.
Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Statistiken:
Prestige:
1. Preußen 1789
2. Frankreich 849
3. Großbritannien 713
4. Brasilien 709
5. Osmanisches Reich 619
Militär:
1. Preußen 228
2. Großbritannien 218
3. Frankreich 113
4. USA 108
5. Russland 102
Industrie:
1. Russland 925
2. Frankreich 695
3. Großbritannien 565
4. Preußen 520
5. USA 515
Preußen ist Weltmarktführer in Kohle, Stahl, Schwefel (in Mainz arbeiten 24 POPs bei Produktivität 5.0!), Maschinenteilen und Luxuskleidern.
Es gibt noch eine Ausnahme, wo ich mir eine Pause gönne: Beim Umgliedern von Heeren. Wenn ich die großen Heere wieder auseinandernehme, kommt es regelmäßig vor, dass Divisionen einfach verschwinden, wenn ich nicht anhalte. Vom Aufteilen-Bildschirm springt das Spiel automatisch wieder zum Spiel zurück. Wenn ich in dem Augenblick eine Division anklicke, ist die weg.
Am 25.3.1867 erforschten wir den Phänomenalismus, am 20.5. fand die Meiji-Restauration in Japan statt, und am 24.7. ließ Großbritannien Kanada als Dominion frei.
Wir erklärten Dänemark den Krieg. Alliierte hatte es nicht, Armee praktisch auch nicht, so dass das Land schnell besetzt werden konnte.
Wir gaben uns mit Kiel und Lauenburg zufrieden, dem, was uns rechtmäßig zustand. In Holstein wurde dann auch eine Klipperwerft gebaut.
Mit zwei Ereignissen beende ich den Überblick für heute:

Glücklicherweise nahmen die Süddeutschen alle an.
Nun wurde erstmal das neue Reich geordnet:
Im Juni bauten wir in Hessen erst einmal Stahl-, Holz und Papierfabrik. Dort waren 47 arbeitslose Handwerker-POPs und 13 Beamten-POPs. In Hannover ähnlich, dort bauten wir Klipper-, Holz- und Glasfabrik. Einen Monat später dann noch Kleider und Munition in Hessen, Munition und Maschinenteile in Hannover. Und das wird noch längst nicht alles sein!
Die Eisenbahnen bauten wir natürlich auch schnell aus.
Ein kurzer Überblick über die wichtigsten Statistiken:
Prestige:
1. Preußen 1789
2. Frankreich 849
3. Großbritannien 713
4. Brasilien 709
5. Osmanisches Reich 619
Militär:
1. Preußen 228
2. Großbritannien 218
3. Frankreich 113
4. USA 108
5. Russland 102
Industrie:
1. Russland 925
2. Frankreich 695
3. Großbritannien 565
4. Preußen 520
5. USA 515
Preußen ist Weltmarktführer in Kohle, Stahl, Schwefel (in Mainz arbeiten 24 POPs bei Produktivität 5.0!), Maschinenteilen und Luxuskleidern.
Es gibt noch eine Ausnahme, wo ich mir eine Pause gönne: Beim Umgliedern von Heeren. Wenn ich die großen Heere wieder auseinandernehme, kommt es regelmäßig vor, dass Divisionen einfach verschwinden, wenn ich nicht anhalte. Vom Aufteilen-Bildschirm springt das Spiel automatisch wieder zum Spiel zurück. Wenn ich in dem Augenblick eine Division anklicke, ist die weg.
Am 25.3.1867 erforschten wir den Phänomenalismus, am 20.5. fand die Meiji-Restauration in Japan statt, und am 24.7. ließ Großbritannien Kanada als Dominion frei.
Wir erklärten Dänemark den Krieg. Alliierte hatte es nicht, Armee praktisch auch nicht, so dass das Land schnell besetzt werden konnte.
Wir gaben uns mit Kiel und Lauenburg zufrieden, dem, was uns rechtmäßig zustand. In Holstein wurde dann auch eine Klipperwerft gebaut.
Mit zwei Ereignissen beende ich den Überblick für heute:

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So, gestern habe ich fleißig weitergespielt, ich hoffe nun, dass ich auch alles würdig berichten kann.
Unser Badboy-Wert nach den ganzen Annexionen war auf 19,5 gestiegen.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hatte König Wilhelm befohlen, neue Gedanken zum Thema Nationalismus und Imperialismus zu machen. Die Ergebnisse wurden am 26.3.1868 präsentiert. Die Gründung eines deutschen Nationalstaates unter preußischer Führung wurde intern als Staatsziel festgelegt.
Führende Politiker und Militärs waren der Meinung, dass dies nur durch die gezielte Schürung eines äußeren Feindbildes gelingen konnte, der die Deutschen unter einer Fahne zusammenrufen würde. Frankreich bot sich hier naturgemäß als Feindbild an. Bismarck hatte ja schon Pläne mit den süddeutschen Staaten ausgearbeitet und suchte nun nach einer Gelegenheit, die Franzosen zu einem Krieg zu provozieren.
Als Erstes bot sich hier die Luxemburgkrise an. Frankreich wollte Luxemburg von den Niederlanden kaufen, wogegen Bismarck energisch Einspruch einlegte und einen Krieg in Kauf nahm.
Doch Napoleon III. wollte es nicht so weit kommen lassen und zog das Angebot lieber zurück. Ein diplomatischer Erfolg für Preußen!

Es gab aber auch kulturelle Weiterentwicklung im Norddeutschen Bund. Der Komponist Johannes Brahms stellte sein Requiem vor - das erste, das komplett auf deutsch gesungen wurde:

Das Event kam für mich in VIP leider doppelt, da ich es an die Provinzen Bremen (Aufführungsort) und Hamburg (Wohnort von Brahms) gekoppelt hatte. Das muss ich noch korrigieren.
Hannover und Hessen hatten noch viele unbeschäftigte Handwerker, ich habe einfach irgendwelche Fabriken gebaut, ohne irgendeinen Plan. Ist sowieso egal, Geld habe ich genug.
Wir investierten und forschten in der Marine, da im Heer keine Erfindungen mehr möglich waren. Später (viel später!) entdeckte ich, dass das daran lag, dass ich das "Billige Eisen" nicht erforscht hatte. Daran hing alles. Am 20.2.1869 gabs die Feuerleitsysteme, am 17.1.1870 die Marinepläne.
Handel war schwierig geworden, fast alle hatten nach den Annexionen die Beziehungen auf -200 zu mir. Auch Russland, was mich ein wenig beunruhigte. Wie sagte Bismarck? "Das Geheimnis guter deutscher Außenpolitik? Ein guter Vertrag mit Russland!" Also steigerte ich immer wieder die Beziehungen zu Russland.
Kurioserweise waren die Beziehungen zum Osmanischen Reich aber noch über +190. Lag das vielleicht an der Religion? Gegen Alphabetisierungsflaggen und 30.000 Pfund gaben sie jedenfalls die Geschäftsregulierung heraus. GmbH, Aktiengesellschaft, Warenzeichen und Patente waren die Folge. Das macht Gebäude billiger und erhöht die Reichenbesteuerung - sehr gut!
Wir verteidigten auch den Handel zwischendurch:
In der Innenpolitik erließen wir ein neues Gesetzbuch, das die Straftaten neu ordnete:
Dann sollte es schließlich soweit sein, die Spanische Erbfolge stand an, und ein Hohenzoller sollte auf den Thron berufen werden:
Wie würde Frankreich auf diese Provokation (bisher hatten dort ja die Bourbonen regiert) reagieren? Kommt es zum Krieg?
Unser Badboy-Wert nach den ganzen Annexionen war auf 19,5 gestiegen.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hatte König Wilhelm befohlen, neue Gedanken zum Thema Nationalismus und Imperialismus zu machen. Die Ergebnisse wurden am 26.3.1868 präsentiert. Die Gründung eines deutschen Nationalstaates unter preußischer Führung wurde intern als Staatsziel festgelegt.
Führende Politiker und Militärs waren der Meinung, dass dies nur durch die gezielte Schürung eines äußeren Feindbildes gelingen konnte, der die Deutschen unter einer Fahne zusammenrufen würde. Frankreich bot sich hier naturgemäß als Feindbild an. Bismarck hatte ja schon Pläne mit den süddeutschen Staaten ausgearbeitet und suchte nun nach einer Gelegenheit, die Franzosen zu einem Krieg zu provozieren.
Als Erstes bot sich hier die Luxemburgkrise an. Frankreich wollte Luxemburg von den Niederlanden kaufen, wogegen Bismarck energisch Einspruch einlegte und einen Krieg in Kauf nahm.
Doch Napoleon III. wollte es nicht so weit kommen lassen und zog das Angebot lieber zurück. Ein diplomatischer Erfolg für Preußen!

Es gab aber auch kulturelle Weiterentwicklung im Norddeutschen Bund. Der Komponist Johannes Brahms stellte sein Requiem vor - das erste, das komplett auf deutsch gesungen wurde:

Das Event kam für mich in VIP leider doppelt, da ich es an die Provinzen Bremen (Aufführungsort) und Hamburg (Wohnort von Brahms) gekoppelt hatte. Das muss ich noch korrigieren.
Hannover und Hessen hatten noch viele unbeschäftigte Handwerker, ich habe einfach irgendwelche Fabriken gebaut, ohne irgendeinen Plan. Ist sowieso egal, Geld habe ich genug.
Wir investierten und forschten in der Marine, da im Heer keine Erfindungen mehr möglich waren. Später (viel später!) entdeckte ich, dass das daran lag, dass ich das "Billige Eisen" nicht erforscht hatte. Daran hing alles. Am 20.2.1869 gabs die Feuerleitsysteme, am 17.1.1870 die Marinepläne.
Handel war schwierig geworden, fast alle hatten nach den Annexionen die Beziehungen auf -200 zu mir. Auch Russland, was mich ein wenig beunruhigte. Wie sagte Bismarck? "Das Geheimnis guter deutscher Außenpolitik? Ein guter Vertrag mit Russland!" Also steigerte ich immer wieder die Beziehungen zu Russland.
Kurioserweise waren die Beziehungen zum Osmanischen Reich aber noch über +190. Lag das vielleicht an der Religion? Gegen Alphabetisierungsflaggen und 30.000 Pfund gaben sie jedenfalls die Geschäftsregulierung heraus. GmbH, Aktiengesellschaft, Warenzeichen und Patente waren die Folge. Das macht Gebäude billiger und erhöht die Reichenbesteuerung - sehr gut!
Wir verteidigten auch den Handel zwischendurch:
In der Innenpolitik erließen wir ein neues Gesetzbuch, das die Straftaten neu ordnete:
Dann sollte es schließlich soweit sein, die Spanische Erbfolge stand an, und ein Hohenzoller sollte auf den Thron berufen werden:
Wie würde Frankreich auf diese Provokation (bisher hatten dort ja die Bourbonen regiert) reagieren? Kommt es zum Krieg?
- Jorrig
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Das preußische Heer war jedenfalls schon an der Grenze zusammengezogen und bezog Aufstellung an der Grenze zum Elsass. Die Franzosen hatten ihre Provinzen schon gut befestigt, in Verdun stand sogar eine 3er-Festung. Die Grenztruppen waren jedoch nicht übermäßig stark besetzt. Die preußischen Truppen zogen auch nach Baden und Bayern, um auf der ganzen Grenze Widerstand leisten zu können:
Doch was geschah?
Frankreich sagte sich "Wen interessiert Spanien?" und ignorierte unsere Provokation!
Ich saß erstmal konsterniert vor dem Rechner. Was soll denn das? Mir den Spielspaß kaputtmachen! Das geht so nicht!
Also wurde der Heeresunterhalt hochgestellt, die Truppen aufgefrischt, und Frankreich trotz allem der Krieg erklärt. Kostete auch nur 41 Prestige, wer mag schon die Franzosen?

Doch was geschah?
Frankreich sagte sich "Wen interessiert Spanien?" und ignorierte unsere Provokation!
Ich saß erstmal konsterniert vor dem Rechner. Was soll denn das? Mir den Spielspaß kaputtmachen! Das geht so nicht!
Also wurde der Heeresunterhalt hochgestellt, die Truppen aufgefrischt, und Frankreich trotz allem der Krieg erklärt. Kostete auch nur 41 Prestige, wer mag schon die Franzosen?

- Jorrig
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Hier will ich nun schnell den Kriegsverlauf berichten.
Die preußischen Truppen stießen an der Grenze auf aufgefüllte französische Divisionen, die jedoch an Zahl und an Ausbildung den preußischen unterlegen waren. Zuerst kam es in Metz zur ersten Schlacht, die der erfahrene General aus dem Österreichkrieg, von Manteuffel, aber schnell gewinnen konnte:

Kurz darauf nahm von Bittenfeld auch Straßburg ein, während Haber gleich weitermarschierte und ein Besatzungsheer Metz drehte:

Haber bestritt schließlich eine erste, etwas schwerere Schlacht, in Nancy. Mühlhausen wurde kampflos besetzt und die 8 preußischen Divisionen stellten sich ebenfalls schwereren Kämpfen in Besancon. Die 4 französischen Divisionen dort hatten zuvor die preußische Exklave Neuchatel besetzt.
Die Divisionen in Kaiserslautern hatte ich zuerst vergessen, deswegen brauchten die etwas länger. Sie sollten jedoch schnell als Verstärkung nach Nancy ziehen:

Dann kam von Moltke aus dem Elsass mit seinen Truppen an die Front und begann den Marsch auf Paris. Der Held des Österreichkrieges, General von Falkenstein, übernahm die Nordflanke und den Sturm der Festung Verdun, General von Manteuffel sollte ihn dabei begleiten und dann von Moltke nach Paris geleiten.

Wider Erwarten brachten die Franzosen jedoch starke Kräfte nach Charleville, so dass nochmals Verstärkung aus Chalons geschickt werden musste. Man sieht übrigens sehr schön, wie hier im Krieg die Festungen in Anspruch genommen wurden. Bis auf Verdun sind sämtliche eroberten Provinzen nun ohne Festung.
In den Bergen von Neuchatel mussten wir die erste (und einzige) Niederlage im Krieg hinnehmen, dort beschränkten wir uns fortan auf die Verteidigung von Besancon. Epinal und Chaumont wurden gegen geringen Widerstand erobert. Die 10 Divisionen in Metz konnten nicht auf volle Mannstärke gebracht werden, und da sie zunächst nicht gebraucht wurden, dienten sie zur Rebellenbekämpfung im Hinterland.

Die preußischen Truppen stießen an der Grenze auf aufgefüllte französische Divisionen, die jedoch an Zahl und an Ausbildung den preußischen unterlegen waren. Zuerst kam es in Metz zur ersten Schlacht, die der erfahrene General aus dem Österreichkrieg, von Manteuffel, aber schnell gewinnen konnte:

Kurz darauf nahm von Bittenfeld auch Straßburg ein, während Haber gleich weitermarschierte und ein Besatzungsheer Metz drehte:

Haber bestritt schließlich eine erste, etwas schwerere Schlacht, in Nancy. Mühlhausen wurde kampflos besetzt und die 8 preußischen Divisionen stellten sich ebenfalls schwereren Kämpfen in Besancon. Die 4 französischen Divisionen dort hatten zuvor die preußische Exklave Neuchatel besetzt.
Die Divisionen in Kaiserslautern hatte ich zuerst vergessen, deswegen brauchten die etwas länger. Sie sollten jedoch schnell als Verstärkung nach Nancy ziehen:

Dann kam von Moltke aus dem Elsass mit seinen Truppen an die Front und begann den Marsch auf Paris. Der Held des Österreichkrieges, General von Falkenstein, übernahm die Nordflanke und den Sturm der Festung Verdun, General von Manteuffel sollte ihn dabei begleiten und dann von Moltke nach Paris geleiten.

Wider Erwarten brachten die Franzosen jedoch starke Kräfte nach Charleville, so dass nochmals Verstärkung aus Chalons geschickt werden musste. Man sieht übrigens sehr schön, wie hier im Krieg die Festungen in Anspruch genommen wurden. Bis auf Verdun sind sämtliche eroberten Provinzen nun ohne Festung.
In den Bergen von Neuchatel mussten wir die erste (und einzige) Niederlage im Krieg hinnehmen, dort beschränkten wir uns fortan auf die Verteidigung von Besancon. Epinal und Chaumont wurden gegen geringen Widerstand erobert. Die 10 Divisionen in Metz konnten nicht auf volle Mannstärke gebracht werden, und da sie zunächst nicht gebraucht wurden, dienten sie zur Rebellenbekämpfung im Hinterland.

- Jorrig
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Mit der Unterstützung konnte von Falckenstein die Schlacht im Norden schließlich gewinnen. Nach kurzen Gefechten stand von Manteuffel schon vor Paris. Von Moltke kam über Melun nach.

Am 5.12.1870 kam es schließlich zur Winterschlacht um Paris. Die 10 Divisionen von Moltkes trafen auf 54.000 französische Verteidiger in einer Festung. Schnell zogen jedoch die 9 Divisionen von Manteuffels hinzu und griffen den Feind aus der Flanke an. Danach war die Schlacht schnell entschieden:

Nach dem Fall von Paris kapitulierte Napoleon III. und Preußen diktierte Frankreich seine Friedensbedingungen. Im Spiegelsaal von Versailles wurde das Deutsche Reich gegründet. Frankreich musste Elsass-Lothringen abtreten. Hurra!

Die deutschen Staaten schlossen sich begeistert dem Deutschen Reich an. Nur ein kleines Dorf hörte nicht auf, Widerstand zu leisten...

Dieses "Dorf" hieß Sachsen-Coburg-Gotha, und das hat die Annexion einfach abgelehnt! Unverschämtheit!
Unser Badboy-Wert stieg damit auf 30, das macht uns schon etwas Sorgen. Prestige brachte der Sieg auch kaum, aber wir verbrachten nun die nächsten Jahre mit Fabrik- und Eisenbahnbau, sowie mit der Bekämpfung der Militanz in den geerbten Gebieten.

Am 5.12.1870 kam es schließlich zur Winterschlacht um Paris. Die 10 Divisionen von Moltkes trafen auf 54.000 französische Verteidiger in einer Festung. Schnell zogen jedoch die 9 Divisionen von Manteuffels hinzu und griffen den Feind aus der Flanke an. Danach war die Schlacht schnell entschieden:

Nach dem Fall von Paris kapitulierte Napoleon III. und Preußen diktierte Frankreich seine Friedensbedingungen. Im Spiegelsaal von Versailles wurde das Deutsche Reich gegründet. Frankreich musste Elsass-Lothringen abtreten. Hurra!

Die deutschen Staaten schlossen sich begeistert dem Deutschen Reich an. Nur ein kleines Dorf hörte nicht auf, Widerstand zu leisten...

Dieses "Dorf" hieß Sachsen-Coburg-Gotha, und das hat die Annexion einfach abgelehnt! Unverschämtheit!
Unser Badboy-Wert stieg damit auf 30, das macht uns schon etwas Sorgen. Prestige brachte der Sieg auch kaum, aber wir verbrachten nun die nächsten Jahre mit Fabrik- und Eisenbahnbau, sowie mit der Bekämpfung der Militanz in den geerbten Gebieten.
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General Steiner
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Das kenne ich gut,verehrter Jorrig. Mir geht es so gerade bei CK. Aber manchmal will einem der Text auch nicht von der Hand gehen.Da pausiert man lieber.
An der Stelle nochmals meine Gratulation für Euer gelungenes Werk.
An der Stelle nochmals meine Gratulation für Euer gelungenes Werk.
Kaiserliche Grüße an alle Regenten
Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
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Die events sind übrigens hier:
http://jorrig.unordentlich.de/Neue%20events.txt
Um es VIP-kompatibel zu machen, musste ich die Nummern aber nochmal ändern (überall ne 0 dranhängen reicht). Am Wochenende lade ich das mal hoch, der Link bleibt ja dann gültig.
Mit Vanilla funktionieren die Events aber auch so.
http://jorrig.unordentlich.de/Neue%20events.txt
Um es VIP-kompatibel zu machen, musste ich die Nummern aber nochmal ändern (überall ne 0 dranhängen reicht). Am Wochenende lade ich das mal hoch, der Link bleibt ja dann gültig.
Mit Vanilla funktionieren die Events aber auch so.
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Ich muss schon viel arbeiten, aber ich muss ja nur schreiben, nicht spielen!
Deswegen hier also einmal eine Fortsetzung. Es ist aber nicht so spannend hier, ich hab mich in den Jahren danach eher ein wenig über VIP gewundert. Aber seht selbst:
Es ging gleich im Jahr 1871 mit dem Spaß los, den sich Bismarck in Deutschland hat einfallen lassen, und was den VIP-Machern scheinbar als willkommene Abwechslung diente, die 1870er mit Events zu füllen.
Ich präsentiere:

Den Kulturkampf!
Na klar, erwähnt werden sollte der, finde ich auch wirklich gut, aber einige Sachen nerven eher als dass sie etwas bringen.
Zum einen werden die wirklichen Maßnahmen und Gesetze nur in einem Halbsatz erwähnt, ich weiß eigentlich gar nicht, was da nun erlassen worden ist. Desweiteren steht da dieser nette Zusatz mit "Assassination of Bismarck". Erstmal weiß ich als Spieler gar nicht, was die 35% nun bedeuten sollen, und zweitens finde ich die Idee völlig absurd und abwegig. Protest ja, aber Katholiken, die Bismarck für die Gesetze umbringen wollen? Wie oft ist sowas damals passiert? Gab es dafür Pläne? Anarchismus und Terrorismus kommen doch erst in den 80ern und 90ern, dann vielleicht, aber hier?
Naja, wenns dabei geblieben wäre! Aber es geht natürlich weiter:
Soso, Schulgesetz. Was auch immer da drinstand...
...und noch eins:
Die Beschreibung ist immerhin etwas besser. Und nun noch eins zur "Kirchenverfassung", was auch immer hier passiert:
...die Chance steigt jedenfalls. Dann hätten wir noch die Zivilehe anzubieten:
Und klar, dann kommt 1874 das, was kommen musste:
Na gut, immerhin lassen sie ihn nicht sterben. Ich finde das trotzdem übertrieben, es sieht so aus, als steuerte die ganze Eventkette nur auf das Attentat zu. Und soo bedeutend war das Attentat ja wohl nicht, ich hatte bis heute kein Wort davon gehört.
Immerhin wurde der Attentäter gefasst:

Es ging gleich im Jahr 1871 mit dem Spaß los, den sich Bismarck in Deutschland hat einfallen lassen, und was den VIP-Machern scheinbar als willkommene Abwechslung diente, die 1870er mit Events zu füllen.
Ich präsentiere:

Den Kulturkampf!
Na klar, erwähnt werden sollte der, finde ich auch wirklich gut, aber einige Sachen nerven eher als dass sie etwas bringen.
Zum einen werden die wirklichen Maßnahmen und Gesetze nur in einem Halbsatz erwähnt, ich weiß eigentlich gar nicht, was da nun erlassen worden ist. Desweiteren steht da dieser nette Zusatz mit "Assassination of Bismarck". Erstmal weiß ich als Spieler gar nicht, was die 35% nun bedeuten sollen, und zweitens finde ich die Idee völlig absurd und abwegig. Protest ja, aber Katholiken, die Bismarck für die Gesetze umbringen wollen? Wie oft ist sowas damals passiert? Gab es dafür Pläne? Anarchismus und Terrorismus kommen doch erst in den 80ern und 90ern, dann vielleicht, aber hier?
Naja, wenns dabei geblieben wäre! Aber es geht natürlich weiter:
Soso, Schulgesetz. Was auch immer da drinstand...
...und noch eins:
Die Beschreibung ist immerhin etwas besser. Und nun noch eins zur "Kirchenverfassung", was auch immer hier passiert:
...die Chance steigt jedenfalls. Dann hätten wir noch die Zivilehe anzubieten:
Und klar, dann kommt 1874 das, was kommen musste:
Na gut, immerhin lassen sie ihn nicht sterben. Ich finde das trotzdem übertrieben, es sieht so aus, als steuerte die ganze Eventkette nur auf das Attentat zu. Und soo bedeutend war das Attentat ja wohl nicht, ich hatte bis heute kein Wort davon gehört.
Immerhin wurde der Attentäter gefasst:

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Lustigerweise ist der Kulturkampf-Spaß damit noch lange nicht zuende! Es gibt noch ein paar Fortsetzungen, ebenfalls mit höherer Attentats-Chance, aber diesmal ohne weitere Konsequenzen. Zuerst gehts 1875 gegen die Bischöfe und gegen Rom:
Und dann, 5 Jahre später, ein Event zu einem Ende des Kulturkampfes:
Obs damit zuende sein wird? Wer weiß das schon... bis 1885 war dann jedenfalls erstmal Ruhe. Ich mag die Eventkette nicht. Ein paar Events weniger hättens auch getan das Attentat hätte man nicht so hoch hängen müssen, ein Event dazu hätte durchaus gereicht. Mich zumindest haben sie zunehmend genervt.
Aber es sind ja noch andere Sachen zwischendurch geschehen, davon nun im folgenden.
Und dann, 5 Jahre später, ein Event zu einem Ende des Kulturkampfes:
Obs damit zuende sein wird? Wer weiß das schon... bis 1885 war dann jedenfalls erstmal Ruhe. Ich mag die Eventkette nicht. Ein paar Events weniger hättens auch getan das Attentat hätte man nicht so hoch hängen müssen, ein Event dazu hätte durchaus gereicht. Mich zumindest haben sie zunehmend genervt.
Aber es sind ja noch andere Sachen zwischendurch geschehen, davon nun im folgenden.
- Jorrig
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+8
Am 22.2.1871 erforschten wir den Impressionismus, am 18.1.1872 dann die Schlachtschiff-Konzentration. Wir tauschten wieder mit den Osmanen, diesmal Marinepläne und Militärstatistiken gegen Kollektivtheorie und Privatbanken. Damit war erstmal Pause mit der Forschung.
Am 22.1.1874 zeigte Carl Hagenbeck exotische Tiere:
Am 24.6.1874 konnten wir endlich die Dampfer erforschen. Ich warte ungeduldig auf die Erfindung der Panzerschiffe. Das Feuern der Erfindung dauert dann so lange, dass ich zwischendurch schon auf das Datum der Erfindung schaue und kontrolliere, ob GB und die USA, die üblichen Verdächtigen, die Schiffe schon haben. Ja, haben sie, bloß Deutschland nicht. Also weiter warten...
Bismarck verkündete vor seinem Attentat übrigens noch das "saturierte Reich", was unser Ansehen im Ausland wieder etwas hob und die Angst vor unseren Armeen etwas beruhigte:
Am 16.12.1874 gabs zumindest schonmal die Dampftransporter, davon wurden dann gleich mal welche gebaut.
Am 23.1.1875 vereinigten sich der ADAV (Allgemeine Deutsche ArbeiterVerein) und die SDAP (SozialDemokratische ArbeiterPartei) zur neuen SAP, Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands. Aus ihr sollte einmal die SPD hervorgehen.
Arbeiterbewegungen sehen wir natürlich nur sehr ungern, olles Lumpenpack! *Tritt mit dem Stiefel in den Sack*
Am 13.3.1875 überstiegen die Einnahmen die 2000er-Marke.
Am 25.6.1875 erfanden wir den Biologismus (ich will Darwin so früh wie möglich, zudem gibts beim Biologismus die Zivilisierungsmission und andere hübsche Sachen. Danach kommt da nur noch Negatives, "Revolution und Konterrevolution" ist z.B. eine echt miese Erfindung), am 26.6.1876 folgte dann die Analytische Philosophie, um bei der nächsten Kulturrunde auch richtig abräumen zu können.
Zwischendurch nervte uns noch ein Querdenker, der eine blasphemische Phrase wagte zu drucken:
Von nun an konzentrierte sich unsere Forschung wieder auf das Militär.
1876 gab es scheinbar eine neue Weinsorte in Deutschland, die unsere Produktivität an Früchten steigerte:
Das Event feuerte fürderhin für viele der Fruchtprovinzen. Unter anderem auch für Cloppenburg. Cloppenburg produziert Kohle. Vielleicht ist der eher rauchige Geschmack und die dunkle, tiefschwarze Farbe gerade in Mode, ich weiß nicht.
Am 22.1.1874 zeigte Carl Hagenbeck exotische Tiere:
Am 24.6.1874 konnten wir endlich die Dampfer erforschen. Ich warte ungeduldig auf die Erfindung der Panzerschiffe. Das Feuern der Erfindung dauert dann so lange, dass ich zwischendurch schon auf das Datum der Erfindung schaue und kontrolliere, ob GB und die USA, die üblichen Verdächtigen, die Schiffe schon haben. Ja, haben sie, bloß Deutschland nicht. Also weiter warten...
Bismarck verkündete vor seinem Attentat übrigens noch das "saturierte Reich", was unser Ansehen im Ausland wieder etwas hob und die Angst vor unseren Armeen etwas beruhigte:
Am 16.12.1874 gabs zumindest schonmal die Dampftransporter, davon wurden dann gleich mal welche gebaut.
Am 23.1.1875 vereinigten sich der ADAV (Allgemeine Deutsche ArbeiterVerein) und die SDAP (SozialDemokratische ArbeiterPartei) zur neuen SAP, Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands. Aus ihr sollte einmal die SPD hervorgehen.
Arbeiterbewegungen sehen wir natürlich nur sehr ungern, olles Lumpenpack! *Tritt mit dem Stiefel in den Sack*
Am 13.3.1875 überstiegen die Einnahmen die 2000er-Marke.
Am 25.6.1875 erfanden wir den Biologismus (ich will Darwin so früh wie möglich, zudem gibts beim Biologismus die Zivilisierungsmission und andere hübsche Sachen. Danach kommt da nur noch Negatives, "Revolution und Konterrevolution" ist z.B. eine echt miese Erfindung), am 26.6.1876 folgte dann die Analytische Philosophie, um bei der nächsten Kulturrunde auch richtig abräumen zu können.
Zwischendurch nervte uns noch ein Querdenker, der eine blasphemische Phrase wagte zu drucken:
Von nun an konzentrierte sich unsere Forschung wieder auf das Militär.
1876 gab es scheinbar eine neue Weinsorte in Deutschland, die unsere Produktivität an Früchten steigerte:
Das Event feuerte fürderhin für viele der Fruchtprovinzen. Unter anderem auch für Cloppenburg. Cloppenburg produziert Kohle. Vielleicht ist der eher rauchige Geschmack und die dunkle, tiefschwarze Farbe gerade in Mode, ich weiß nicht.
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Das Pulverfass Balkan forderte von nun an verstärkt unsere Aufmerksamkeit. Die Russen hatten offenbar den Panslawismus ausgerufen und den Nationalismus unter den slawischen Staaten auf dem Balkan angeheizt. Das konnte den dortigen Herrschern, vornehmlich den Türken, nicht so recht gefallen. Folgerichtig kam es schon bald zum russisch-türkischen Krieg. Russlands Macht ist recht beeindruckend, aber nicht furchterregend. Trotzdem machten sie recht kurzen Kompromiss mit den Osmanen:

Im nachfolgenden Frieden musste das Osmanische Reich jedoch nur marginale Gebietsverluste hinnehmen.
Aber das Problem war durch den Krieg natürlich nicht aus der Welt geschafft. Eine Lösung musste her, und Bismarck nahm die Gelegenheit war, sich als Vermittler und Moderator anzubieten. Er unterhielt sowohl zu Österreich als auch zu Russland gute Beziehungen, weswegen ihm ein Ausgleich zwischen den beiden am Herzen lag. Die Osmanen waren ihm nicht so wichtig, daher mussten die Osmanen wohl oder übel als Unterlegene tolerieren, dass Bulgarien unabhängig wurde:
Das "Groß-Bulgarien" wurde im folgenden Kompromiss jedoch wieder etwas gestutzt, so dass die Osmanen den Zugang zu ihren westlichen Gebieten behielten.

Für Deutschland brachte dies jedoch großes Ansehen in der Welt und eine Verbesserung der Beziehungen zu den Großmächten.

Im nachfolgenden Frieden musste das Osmanische Reich jedoch nur marginale Gebietsverluste hinnehmen.
Aber das Problem war durch den Krieg natürlich nicht aus der Welt geschafft. Eine Lösung musste her, und Bismarck nahm die Gelegenheit war, sich als Vermittler und Moderator anzubieten. Er unterhielt sowohl zu Österreich als auch zu Russland gute Beziehungen, weswegen ihm ein Ausgleich zwischen den beiden am Herzen lag. Die Osmanen waren ihm nicht so wichtig, daher mussten die Osmanen wohl oder übel als Unterlegene tolerieren, dass Bulgarien unabhängig wurde:
Das "Groß-Bulgarien" wurde im folgenden Kompromiss jedoch wieder etwas gestutzt, so dass die Osmanen den Zugang zu ihren westlichen Gebieten behielten.

Für Deutschland brachte dies jedoch großes Ansehen in der Welt und eine Verbesserung der Beziehungen zu den Großmächten.
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+8
Am 24.5.1877 hatten wir die Marinestatistiken erforscht, am 19.4.1878 dann den (see-)Professionalismus. Noch immer keine Eisenschiffe!
Dann zwei kleine Episoden aus dem Kuriositätenkabinett, die man manchmal entdecken kann, wenn man ein wenig umherklickt:
Die USA wurden interessanterweise von der "Free Soil Party" regiert. Die hatte ich noch nie gehört! Wie waren die an die Macht gekommen?
Ebenfalls in das Jahr 1878 fiel der Friedensschluss zwischen Rumänien und Cree-Athabaska. Das ist der Indianerstamm in Kanada. Naja, wurde auch Zeit, dass das blutige Gemetzel mal beendet wurde!
Im Ernst, das war wohl ein Überbleibsel aus dem russisch-türkischen Krieg, an dem diesmal ja auch GB beteiligt war auf Seite der Osmanen. Nicht, dass es viel genutzt hätte, aber nachdem sie sich schon dem Krim-Krieg verweigert hatten...
Mit Belgien wurde endlich das "Billige Eisen" gegen die Feuerleitsysteme getauscht. Ich hatte nun endlich gemerkt, was mir fehlte, um weiter im Militär zu forschen. Eiserne Artillerie ohne besseres Eisen ist wohl nicht denkbar.
Nachdem wir am 3.6.1879 die Marinelogistik erforscht hatten, kam dann auch ebendiese Artillerie dran (Fertigstellung 20.5.1880).
Nun fiel auch der Koloniebann für Afrika und Asien. Hierbei kam es zu einem seltsamen Event:
Namibia hatte ich natürlich schon kolonisiert, ebenso begann ich im Togo und in Kamerun. Dazu gabs auch Events:

Und nochmal Namibia:

Süd-Nigeria kam auch noch hinzu, dazu einiges in Westafrika. Okinawa wurde auch dem Kaiser gesichert, dazu einige Archipel in Ostasien. Den Rest holten sich Frankreich, GB (in Afrika) und Japan (in Asien). Das Kolonisieren ging so schnell, dass innerhalb weniger Jahre die Claims abgesteckt waren. Und dabei hatte ich die Claims extra vorher noch teurer gemacht!
Das war wohl noch nicht ausreichend. Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der Geld hat, und das Schnittholz, der Zement und die paar Dampfer tun wohl auch keinem weh. Die Führungspunkte waren meist mein Engpass.
Nun kam aber erstmal die große Kulturrunde!
Den Anfang machte die Analytische Philosophie mit 150 Punkten am 28.4.1880. Darauf folgte am 28.11. die Sprachphilosophie, ebenfalls 150, dann am 11.3.1881 die impressionistische Literatur, nur 50 Punkte diesmal. Am 5.12.1883 erst gabs den Logischen Positivismus für 50, und dann am 8.1.1884 die Moderne Logik ebenfalls für 50. Ich würde das Abschneiden einen Erfolg nennen!
Der Kaiser Wilhelm I. eröffnete 1880 den Anhalter Bahnhof:

Kurz darauf verfasste Konrad Duden sein Werk über die deutsche Sprache:

Brachte aber nichts, unsere Alphabetisierung war natürlich schon lange bei 100%.
Dann wurde endlich der Kölner Dom vollendet. Ich hatte ja befürchtet, dass es hierfür ein Doppelevent geben würde, und so kam es auch. VIP sah die Kirche am 16.8. vollendet, ich am 16.10. Wie auch immer, ich finde mein Event schöner!


Am 10.11.1880 feuerte der Expansionismus, ein Ziel, dem wir in Afrika und Asien freudig Folge leisteten!

Das mit dem "Heeresakademiker" war aber recht ärgerlich, so blieb mir keine rechte Wahl mehr, 3 Heerestechs, dazu zwei zufällige. Lustig waren die Zufalls-Cores, meine erschienen alle in Österreich-Ungarn. Da würde wohl noch ein Krieg geführt werden müssen...
Am 28.3.1881 ging mit eine Erleuchtung auf, warum die Eisenschiffe noch nicht da waren - dafür braucht man die Erfindung "Eisendampfer"! Na gut, niemand ist perfekt, und dann bauen wir sie eben jetzt! Am 30.9.1881 feuerte die Erfindung "Ironclads", Dampfer waren schon gespart und es begann direkt der Flottenwettlauf mit Großbritannien.
Es wurde nochmal mit Belgien getauscht: Marinepläne und Professionalismus gegen Anorganische Chemie und Halbautomatisierung. Letztere wird vor allem für höhere Eisenbahnstufen benötigt. Und dafür war es mal wieder Zeit!
Dann zwei kleine Episoden aus dem Kuriositätenkabinett, die man manchmal entdecken kann, wenn man ein wenig umherklickt:
Die USA wurden interessanterweise von der "Free Soil Party" regiert. Die hatte ich noch nie gehört! Wie waren die an die Macht gekommen?
Ebenfalls in das Jahr 1878 fiel der Friedensschluss zwischen Rumänien und Cree-Athabaska. Das ist der Indianerstamm in Kanada. Naja, wurde auch Zeit, dass das blutige Gemetzel mal beendet wurde!
Im Ernst, das war wohl ein Überbleibsel aus dem russisch-türkischen Krieg, an dem diesmal ja auch GB beteiligt war auf Seite der Osmanen. Nicht, dass es viel genutzt hätte, aber nachdem sie sich schon dem Krim-Krieg verweigert hatten...
Mit Belgien wurde endlich das "Billige Eisen" gegen die Feuerleitsysteme getauscht. Ich hatte nun endlich gemerkt, was mir fehlte, um weiter im Militär zu forschen. Eiserne Artillerie ohne besseres Eisen ist wohl nicht denkbar.
Nachdem wir am 3.6.1879 die Marinelogistik erforscht hatten, kam dann auch ebendiese Artillerie dran (Fertigstellung 20.5.1880).
Nun fiel auch der Koloniebann für Afrika und Asien. Hierbei kam es zu einem seltsamen Event:
Namibia hatte ich natürlich schon kolonisiert, ebenso begann ich im Togo und in Kamerun. Dazu gabs auch Events:

Und nochmal Namibia:

Süd-Nigeria kam auch noch hinzu, dazu einiges in Westafrika. Okinawa wurde auch dem Kaiser gesichert, dazu einige Archipel in Ostasien. Den Rest holten sich Frankreich, GB (in Afrika) und Japan (in Asien). Das Kolonisieren ging so schnell, dass innerhalb weniger Jahre die Claims abgesteckt waren. Und dabei hatte ich die Claims extra vorher noch teurer gemacht!
Code: Alles auswählen
trade_post = {
cash = 25000
lumber = 100
cement = 100
steamer_convoy = 10
leadership = 6
}
Nun kam aber erstmal die große Kulturrunde!
Den Anfang machte die Analytische Philosophie mit 150 Punkten am 28.4.1880. Darauf folgte am 28.11. die Sprachphilosophie, ebenfalls 150, dann am 11.3.1881 die impressionistische Literatur, nur 50 Punkte diesmal. Am 5.12.1883 erst gabs den Logischen Positivismus für 50, und dann am 8.1.1884 die Moderne Logik ebenfalls für 50. Ich würde das Abschneiden einen Erfolg nennen!
Der Kaiser Wilhelm I. eröffnete 1880 den Anhalter Bahnhof:

Kurz darauf verfasste Konrad Duden sein Werk über die deutsche Sprache:

Brachte aber nichts, unsere Alphabetisierung war natürlich schon lange bei 100%.
Dann wurde endlich der Kölner Dom vollendet. Ich hatte ja befürchtet, dass es hierfür ein Doppelevent geben würde, und so kam es auch. VIP sah die Kirche am 16.8. vollendet, ich am 16.10. Wie auch immer, ich finde mein Event schöner!


Am 10.11.1880 feuerte der Expansionismus, ein Ziel, dem wir in Afrika und Asien freudig Folge leisteten!

Das mit dem "Heeresakademiker" war aber recht ärgerlich, so blieb mir keine rechte Wahl mehr, 3 Heerestechs, dazu zwei zufällige. Lustig waren die Zufalls-Cores, meine erschienen alle in Österreich-Ungarn. Da würde wohl noch ein Krieg geführt werden müssen...
Am 28.3.1881 ging mit eine Erleuchtung auf, warum die Eisenschiffe noch nicht da waren - dafür braucht man die Erfindung "Eisendampfer"! Na gut, niemand ist perfekt, und dann bauen wir sie eben jetzt! Am 30.9.1881 feuerte die Erfindung "Ironclads", Dampfer waren schon gespart und es begann direkt der Flottenwettlauf mit Großbritannien.
Es wurde nochmal mit Belgien getauscht: Marinepläne und Professionalismus gegen Anorganische Chemie und Halbautomatisierung. Letztere wird vor allem für höhere Eisenbahnstufen benötigt. Und dafür war es mal wieder Zeit!