Staatsbürgerschaft
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- Colonel Chris
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Werter General!
Sicherlich ist auch nicht jeder Deutsche legal und fleißig am wirtschaften. Und da wir uns schon mit diesen Leuten rumärgern müssen, müssen wir uns nicht auch noch noch Menschen von Außerhalb in unserem Land halten, die selbiges tun!
Recht gebe ich Dir, daß der Staat im Bereich der Integrationsförderung viel zu verbessern hat.
Sicherlich ist auch nicht jeder Deutsche legal und fleißig am wirtschaften. Und da wir uns schon mit diesen Leuten rumärgern müssen, müssen wir uns nicht auch noch noch Menschen von Außerhalb in unserem Land halten, die selbiges tun!
Recht gebe ich Dir, daß der Staat im Bereich der Integrationsförderung viel zu verbessern hat.
Erich von Manstein, bester Feldherr der Moderne
Hört auf zu jammern! Es gibt IMMER jemanden, dem es schlechter geht! Also: packt es an!
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Lord Protector
Wieso kann ich nicht z.b. die Deutsche und die Argentinische Staatsbürgerschaft besitzen?Leprechaun hat geschrieben:Ich sage auch, entweder bin ich deutscher - mit allen Konsequenzen die das mit sich bringt - oder ich bin's nicht! Basta!
ICH BIN TERRANER![B@W] Abominus hat geschrieben: Abominus"]Ich bin kein Deutscher, ich bin Europäer!![]()
- Drantos
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Ja, aber diese Deutschen waren schon hier, die werden wir nicht los. Warum sollte man auch noch faule und kriminelle Ausländer dazuholen ?the general hat geschrieben:Ja und ich habe dazu Stellung genommen das ich es nicht gut finde wie hier argumentiert wird. "Ausländr dürfen nur bleiben wenn sie fleißig und legal wirtschaften...." das wäre der Idealfall, aber sehen wir uns das ganze doch mal genauer an , denn nicht jeder Deutsche ist fleißig und wirtschaftet legal.
Es werden ausreichend viele Deutschkurse angeboten. Nur wird das Angebot oftmals nicht wahrgenommen.the general hat geschrieben: Außerdem sollten wir denen die zu uns kommen wollen auch ne Möglichkeit geben sich richtig zu integrieren. Mit Sprachkursen und Kulturkursen. Wir sollten den Leuten die Möglichkeit geben die Deutsche Sprache zu lernen, sie sollen unsere Kultur kennenlernen und wissen wie unsere Nation zu Sachen wie Religion, Staat, Wirtschaft, Armee, Gesundheit, Soziales usw. steht.
Kann ich anhand meiner persönlichen Erfahrungen nicht bestätigen.the general hat geschrieben: Das hat sich erst in den letzten Jahren zumindest ein bisschen bewegt und seien wir doch mal ehrlich im tiefsten Innern sind wir immer noch Nationalisten und Rassisten, das sind aber die meisten Völker auch wenn sie offiziel tolerant sind.
Was soll der Staat denn machen ? Sie mit der Peitsche in die Sprachkurse prügeln ?the general hat geschrieben: Was glaubt ihr warum ist die Arbeitslosenquote so hoch? Es gibt bestimmt Leute die sind prima ausgebildet und haben ne Menge Berufserfahrung, aber die haben keine Ahnung wie es hier läuft weil es ihnen keiner erklärt und weil sie Sprachprobleme haben, da hat der Staat eindeutig zu wenig gemacht.
Warum beherrschen sie die deutsche Sprache nicht ?the general hat geschrieben: Was meinst du warum sind die türkischen Jugendlichen so mies drauf und benehmen sich wie das letzte Arschloch? Der Einfluss der Gesellschaft der auf sie wirkt, weil sie die Sprache nicht richtig beherrschen wird sich über sie lustig gemacht, weil sie eventuell Probleme zu Hause sind und Teils wegen ihrer Kultur`. Gibt es aber jemanden der ihnen die Sprache beibringt? Gibt es jemanden der ihnen unsere Kultur auch zu Hause näher bringt? Nein, weil es die Eltern selbst nicht wissen oder wollen, weil nämlich viele Wissen das sie hier nicht gewollt sind.
Vielleicht weil viele Türken in Gegenden wohnen, in welchen sie nur mit anderen Türken zusammen treffen, die auch nicht deutsch sprechen können ?
Vielleicht, weil sich die Eltern dieser Türken nur auf türkisch verständigen können ?
Was soll der Staat machen ? Die Kinder ihren Eltern wegnehmen und zwangsweise in der deutschen Sprache unterrichten ?
Immer dieses Geschrei nach dem Staat, ich kann es nicht mehr hören. Wir brauchen viel weniger Staat und viel mehr Eigenverantwortung.
Der Staat, in dem deine Vorstellungen verwirklicht werden können, ist ein Staat, in welchem wir beide wahrscheinlich nicht leben wollen.the general hat geschrieben: Warum sind sie hier aber nicht gewollt? Vorurteile, Sprach- und Verständnisprobleme auf der einen Seite und auf der anderen die Jahrelange Erfahrung mit vielen eingebürgerten oder hier lebenden Ausländern. Die Erfahrung sitzt tief drin, weil gepennt wurde und wenn der Staat in dieser Richtung nichts unternimmt, wird alles nochmal schlimmer....
Edit: Es hilft nichts über ein Problem zu meckern aber nichts dafür zu tun des Problem zu lösen.
Betreffs der Eingangsfrage ob man den betroffenen Türken die Staatsbürgerschaft wieder entziehen sollte, halte ich einen Kompromiss für die beste Lösung.
Man sollte sie fragen, welche Staatsbürgerschaft sie in Zukunft haben wollen. Wenn sie Deutsche bleiben wollen, können sie ja eine eidesstattliche Erklärung unterschreiben, dass sie den türkischen Pass zurückgegeben haben.
Dann vergisst man die ganze Sache am besten, denn sonst werden nur die Verwaltungsgerichte unnötig belastet.
cu Drantos
- Drantos
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Wirklich haltbare Argumente gegen die doppelte Staatsbürgerschaft fallen mir auch nicht ein.Arminus hat geschrieben:Ich würde jetzt auch gerne mal wissen, was denn eigentlich die Argumente gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sein sollen. Die Vorwürfe der CDU, die Türken würden sich damit Stimmen erschleichen, ist doch wirklich unterste Wahlkampfpolemik!
Die Kampagne wurde doch damals von Koch und Stoiber im Rahmen der Wahl zum hessischen Landtag gestartet (mit Erfolg - Eichel wurde abgewählt).
Im Moment ist die doppelte Staatsbürgerschaft gegen geltendes Recht. Ist das einzige Argument, was ich anbringen kann.
cu Drantos
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Stauffenberg
Und natürlich, in unser politisch aufgeklärten, offenen und von verantwortungsbewußtenArminus hat geschrieben:Ich würde jetzt auch gerne mal wissen, was denn eigentlich die Argumente gegen die doppelte Staatsbürgerschaft sein sollen. Die Vorwürfe der CDU, die Türken würden sich damit Stimmen erschleichen, ist doch wirklich unterste Wahlkampfpolemik!
neutralen Massenmedien umfassend informierten Gesellschaft absolut erfolglos:
http://www.bildblog.de/?p=793
http://www.bildblog.de/?p=802
http://www.bildblog.de/?p=804
Und weil's irgendwie auch schön hierher passt
Wenn es darum geht, das Volk vor der Verschwörung aus Knoblauchfressern, Multikulti/Ökosteuer-Nazis und Armani-Bolschewisten zu retten, ist halt jedes Mittel recht.
Gott mit uns - CDU sponsored by Deutschlands größter Tageszeitung aus Deuschlands größtem Medienkonzern - Neu, jetzt auch mit Monopol in der nicht-öffentlich-rechtlichen Fernsehberichterstattung!
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Hesse
Ich kann da Drantos eigentlich nur zustimmen.
Hier geht es nicht um eine Aufenthaltserlaubnis von Gastarbeitern oder Asylbewerbern, sondern um eine Staatsbürgerschaft. Nicht umsonst wird nach dem Erlangen der Staatsbürgerschaft für Einwanderer ihnen ein Grundgesetz in die Hand gedrückt. Dies bildet die Basis und mit den anderen deutschen Gesetzen den Rahmen, in dem man mit der Annahme der Staatsbürgerschaft in Zukunft leben will. Daher kann man fordern, daß diejenigen, die dies wünschen, auch das notwendige Instrument zur Verständigung mit den Behörden und dem Staat haben. Dies ist unsere Amtssprache. Man muß überlegen, daß man als Staatsbürger neben der Teilnahme an der politischen Willensbildung auch etwa in einem Arbeitsverhältnis Steuern zahlt, etwa auf diversen Amtsstuben Ansprüche von sozialer Unterstützung anmelden kann oder an Gerichtsprozessen teilnimmt. Um hier als Staatsbürger des Landes sich gegenüber seinem Staat und dessen Behörden verständlich zu machen, ist es unerlässlich das man dessen Sprache zumindest rudimentär beherrscht. Das verlange ich von jedem Staatsbürger, ist dies nicht der Fall, muß man Abhilfe schaffen.
Früher wurden Sprachkurse hierzu kaum angenommen und daher war das Angebot auch nicht sehr hoch. Nun ist dies Pflicht und die Kurse sind teilweise überlaufen. Hier muß man Drantos zustimmen, daß etwas mehr Eigeninitiative auch nicht schaden könnte, andererseits muß man auch die Mittel zur Verfügung stellen, wenn es die Leute die Angebote annehmen wollen.
Man fordert keine Konvertierung im Glauben oder eine Änderung seiner Lebensweise, lediglich die Akzeptanz des Grundgesetzes und der deutschen Gesetze, sowie die Fähigkeit sich der großen Mehrheit des Landes verständlich auszudrücken. Das hat nichts mit Rassimus oder Nationalismus zu tun.
Jeder Staat braucht dieses Mindestmaß um ein Zusammenleben zu ermöglichen.
In einem politisch vereinten Europa wird man wohl mehrere Amtssprachen haben und die Staatsbürgerschaft der einzelnen Nationen wird wohl zugunsten einer europäischen zurücktreten, jedoch ist mit den Scheitern der Verfassung eine solche Basis weit entfernt.
Ich denke wohl, daß sich diejenigen Deutsch-Türken, die sich über eine doppelte Staatsbürgerschaft informiert hätten, leicht zu dem Schluß gekommen wären, daß diese nicht in Deutschland möglich ist. Hier wurde aber von einigen versucht banal den deutschen Staat auszutricksen, zudem spricht es für einen Mangel an Rechtsstaatlichkeit in der Türkei, wenn deren Auslandsvertretungen hier noch dazu auffordern.
Man kann nur bedingt Mitleid haben, wenn jemand bei einem solchen Versuch gescheitert ist. Auch muß man beachten, daß es vielleicht einigen wirklich mehr um die türkische Staatsbürgerschaft als um die deutsche Staatsbürgerschaft ging. Daher ist eine erneutes Verfahren nach den nun geltenden Gesetzen durchaus sinnvoll.
Bezüglich der Abschiebungen von sozialen Problemfällen empfinde ich dies auch nicht als glorreich und sehe das wie Drantos. Eine elegantere Lösung wäre wohl besser oder zumindest eine bundesweit einheitliche Regelung. Doch das ist Entscheidung der Politik und schließlich wurde die Staatsbürgerschaft nicht von unserem Staat entzogen, sondern von den Betroffenen aufgegeben. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, so höhnisch das klingt.
Aber eben einfach pauschal zu sagen, daß die Betroffenen nur Opfer einer bürokratischen Posse sind, wäre auch zu einfach. Man sollte auch nicht immer die "Diskriminierungskarte" ausspielen, wenn es um Probleme mit Einwanderern geht. Das ist nämlich auch ein Grund dafür, daß wir solche Integrationsprobleme haben. Zuviel Toleranz und Ignoranz ebnet eben den Weg zu einer Parallelgesellschaft.
Das wir nicht nur an Einwanderern Anforderungen stellen müssen, ist selbstverständlich. Genauso müssen wir uns an die eigene Nase fassen und in unserer Gesellschaft für mehr Verständins kämpfen. Ein Miteinander ist die Lösung, aber eben bezüglich der Lebensweisen und Religionen.
Hier geht es nicht um eine Aufenthaltserlaubnis von Gastarbeitern oder Asylbewerbern, sondern um eine Staatsbürgerschaft. Nicht umsonst wird nach dem Erlangen der Staatsbürgerschaft für Einwanderer ihnen ein Grundgesetz in die Hand gedrückt. Dies bildet die Basis und mit den anderen deutschen Gesetzen den Rahmen, in dem man mit der Annahme der Staatsbürgerschaft in Zukunft leben will. Daher kann man fordern, daß diejenigen, die dies wünschen, auch das notwendige Instrument zur Verständigung mit den Behörden und dem Staat haben. Dies ist unsere Amtssprache. Man muß überlegen, daß man als Staatsbürger neben der Teilnahme an der politischen Willensbildung auch etwa in einem Arbeitsverhältnis Steuern zahlt, etwa auf diversen Amtsstuben Ansprüche von sozialer Unterstützung anmelden kann oder an Gerichtsprozessen teilnimmt. Um hier als Staatsbürger des Landes sich gegenüber seinem Staat und dessen Behörden verständlich zu machen, ist es unerlässlich das man dessen Sprache zumindest rudimentär beherrscht. Das verlange ich von jedem Staatsbürger, ist dies nicht der Fall, muß man Abhilfe schaffen.
Früher wurden Sprachkurse hierzu kaum angenommen und daher war das Angebot auch nicht sehr hoch. Nun ist dies Pflicht und die Kurse sind teilweise überlaufen. Hier muß man Drantos zustimmen, daß etwas mehr Eigeninitiative auch nicht schaden könnte, andererseits muß man auch die Mittel zur Verfügung stellen, wenn es die Leute die Angebote annehmen wollen.
Man fordert keine Konvertierung im Glauben oder eine Änderung seiner Lebensweise, lediglich die Akzeptanz des Grundgesetzes und der deutschen Gesetze, sowie die Fähigkeit sich der großen Mehrheit des Landes verständlich auszudrücken. Das hat nichts mit Rassimus oder Nationalismus zu tun.
Jeder Staat braucht dieses Mindestmaß um ein Zusammenleben zu ermöglichen.
In einem politisch vereinten Europa wird man wohl mehrere Amtssprachen haben und die Staatsbürgerschaft der einzelnen Nationen wird wohl zugunsten einer europäischen zurücktreten, jedoch ist mit den Scheitern der Verfassung eine solche Basis weit entfernt.
Ich denke wohl, daß sich diejenigen Deutsch-Türken, die sich über eine doppelte Staatsbürgerschaft informiert hätten, leicht zu dem Schluß gekommen wären, daß diese nicht in Deutschland möglich ist. Hier wurde aber von einigen versucht banal den deutschen Staat auszutricksen, zudem spricht es für einen Mangel an Rechtsstaatlichkeit in der Türkei, wenn deren Auslandsvertretungen hier noch dazu auffordern.
Man kann nur bedingt Mitleid haben, wenn jemand bei einem solchen Versuch gescheitert ist. Auch muß man beachten, daß es vielleicht einigen wirklich mehr um die türkische Staatsbürgerschaft als um die deutsche Staatsbürgerschaft ging. Daher ist eine erneutes Verfahren nach den nun geltenden Gesetzen durchaus sinnvoll.
Bezüglich der Abschiebungen von sozialen Problemfällen empfinde ich dies auch nicht als glorreich und sehe das wie Drantos. Eine elegantere Lösung wäre wohl besser oder zumindest eine bundesweit einheitliche Regelung. Doch das ist Entscheidung der Politik und schließlich wurde die Staatsbürgerschaft nicht von unserem Staat entzogen, sondern von den Betroffenen aufgegeben. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, so höhnisch das klingt.
Aber eben einfach pauschal zu sagen, daß die Betroffenen nur Opfer einer bürokratischen Posse sind, wäre auch zu einfach. Man sollte auch nicht immer die "Diskriminierungskarte" ausspielen, wenn es um Probleme mit Einwanderern geht. Das ist nämlich auch ein Grund dafür, daß wir solche Integrationsprobleme haben. Zuviel Toleranz und Ignoranz ebnet eben den Weg zu einer Parallelgesellschaft.
Das wir nicht nur an Einwanderern Anforderungen stellen müssen, ist selbstverständlich. Genauso müssen wir uns an die eigene Nase fassen und in unserer Gesellschaft für mehr Verständins kämpfen. Ein Miteinander ist die Lösung, aber eben bezüglich der Lebensweisen und Religionen.
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Lord Protector
Sehr richtig!Hesse hat geschrieben: Genauso müssen wir uns an die eigene Nase fassen und in unserer Gesellschaft für mehr Verständins kämpfen. Ein Miteinander ist die Lösung, aber eben bezüglich der Lebensweisen und Religionen.
Dem völkischen Nationalismus sowie dem Nationalismus als solchen noch weiter gegenüber offen zu sein bedeutet auf lange sicht dem obersten ziel entgegen zu Steuern!
Nämlich dem Ziel die gesamte Menschheit als eine einzige terransiche Nation unter einem einzigen Banner zu vereinen!
Der weg dorthin führt aber nicht über eine Multikulturelle Gesellschaft sondern langfristig über eine Gesellschaft die die Besten Elemente alle Kulturen in einer einzigen verschmelzen lässt.
Dieser Prozess ist bereits im vollen gange, nicht wird ihn aufhalten können!