Städtische Beamte sollten die Fehlstunden an Schulen verringern. Ich stelle mir dabei gerade den Oberstadtdirktor im Erdkundeunterricht zum Thema Raumplanung vor oder so etwas in der Art.
Kirchhofs neuester Coup !
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- Joachim Murat
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+4
Ich wäre eher für die Umkehrung:
Städtische Beamte sollten die Fehlstunden an Schulen verringern. Ich stelle mir dabei gerade den Oberstadtdirktor im Erdkundeunterricht zum Thema Raumplanung vor oder so etwas in der Art.

Städtische Beamte sollten die Fehlstunden an Schulen verringern. Ich stelle mir dabei gerade den Oberstadtdirktor im Erdkundeunterricht zum Thema Raumplanung vor oder so etwas in der Art.
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Wow....Arminus hat geschrieben:@Luitpold: Der oben genannte Satz ist richtig, da es sich um eine Elipse handelt, eine Auslassung des Subjekts nämlich. Der Numerus wird nicht spezifiziert, es spricht also nichts für eine zwingende Flexion des Verbs "können" im Plural...
Diesen Satz hätte ich jetzt mal gerne von den Herrschaften des Rechtschreibrates der Kultustusministerkonferenz erklärt, die dann mal seine Bedeutung für den Grammatikunterricht der derzeitigen 1.Klassen klarstellen sollten.
Und ganz speziell: Meine Tochter ist nun in Klasse1.
Wie kann ich ihr nur helfen.....
(Ich bin der Meinung, altersspezifisch perfektes Deutsch zu schreiben und zu sprechen.....in der 1.Klasse hilft das nicht viel...momentan.)
- dooya
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+8
Fein klingen Eure Worte, doch Uns deucht sie stimmen nicht.Arminus hat geschrieben:@Luitpold: Der oben genannte Satz ist richtig, da es sich um eine Elipse handelt, eine Auslassung des Subjekts nämlich. Der Numerus wird nicht spezifiziert, es spricht also nichts für eine zwingende Flexion des Verbs "können" im Plural...
Zur Verdeutlichung meiner kühnen These:
Sollten Wir Unrecht haben, schlagt Uns mit dem Duden, aber erklärt's Uns bitte nochmal am Beispiel."So könnte beispielsweise ein Informatiklehrer im Bereich der Netzwerkadministration eingesetzt werden und ein Englischlehrer könnte für internationale Korrespondenz eingesetzt werden."
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- the general
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+21
Mal abgesehen davon das ich eher "könnte" wie "könne" geschrieben hätte ist der Satz aber durchaus richtig. So wie du vorgeschlagen hast dooya könnte man es zwar auch schreiben, aber der Schreiber wollte eine Doppelverwendung der Worte "eingesetzt werden" und "könne" in einem Satz vermeiden.
Beides ist aber richtig. Ich persönlich verwende eigentlich lieber so Doppelverwendungen, damit man auch ganz genau weiss was gemeint ist.
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Mal ganz abgesehen davon das die Lehrer keine sinnvollen Arbeiten übernehmen könnten, die sonst ein Azubi/Praktikant macht und man für alle weiteren Aufgaben entweder tatsächlich ausgebildetes Personal benötigt oder eben angelerntes Personal.
Normalerweise wird in der Verwaltung ausgebildetes Personal verwendet, falls es zum Krankheitsfalle oder sowas kommt und die Arbeit der ausgefallenen Person mitübernommen werden muss. Die Verwaltungsausbildung ist sehr speziell, d.h. jeder Verwaltungsfachangestellter oder auch eben Beamter ist in der Lage mit Gesetzen unterschiedlicher Struktur zu arbeiten und weiß oder sollte wissen wie er in den Fällen entscheiden muss und wie Paragrafen zu handhaben sind. Ein Verwaltungsmann könnte auch kurzfristig an anderer Stelle eingesetzt werden, das einzige was passiert ist, das der Angestellte/Beamte in die Stelle eingearbeitet werden muss, kann aber sonst das selbe wie die ausgefallene Person.
So und bis jemand eingearbeitet ist dauert das auch seine Zeit. Ich schätze mal das er auf die Idee gekommen ist die Lehrer anzulernen. Die Lehrer sollen also als "Zuarbeiter" arbeiten, ein "Sachbearbeiter"-Job zu übernehmen, da brauch man eben die spezielle Verwaltungsausbildung, ein Zuarbeiter kann angelernt werden.Naja gut bis die Personen des dann gelernt haben dauert es bis zu 2 Wochen, bis die des perfekt beherrschen und dann arbeiten die noch 2 Wochen? Ein Lehrer hat ja keine Ausbildung für sowas, nimmt dann den Azubi's die Arbeit weg (Mitarbeiter wälzen gerne solche unbequemen Arbeiten (große Aktenbestände sortieren, Akten kopieren, usw.) auf Azubis ab, 1.um es selbst nicht machen zu müssen und 2. "um den Azubis zu zeigen das man sich auch mal quälen muss") und ein Azubi der in dem Rathaus oder in dem Landratsamt lernt kann des besser und 2. sollten die Lehrer lieber die Zeit nutzen sich zu erholen oder zumindest auf die Schule vorzubereiten.
Mal wieder ein Vorschlag einer Person die von der praktischen Arbeit in bestimmten Berufen keine Ahnung hat was da abgeht und glaubt irgendwelchen Personen eines Berufes Aufgaben zuzumuten die unmöglich praktisch umgesetzt werden können.
Beides ist aber richtig. Ich persönlich verwende eigentlich lieber so Doppelverwendungen, damit man auch ganz genau weiss was gemeint ist.
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Mal ganz abgesehen davon das die Lehrer keine sinnvollen Arbeiten übernehmen könnten, die sonst ein Azubi/Praktikant macht und man für alle weiteren Aufgaben entweder tatsächlich ausgebildetes Personal benötigt oder eben angelerntes Personal.
Normalerweise wird in der Verwaltung ausgebildetes Personal verwendet, falls es zum Krankheitsfalle oder sowas kommt und die Arbeit der ausgefallenen Person mitübernommen werden muss. Die Verwaltungsausbildung ist sehr speziell, d.h. jeder Verwaltungsfachangestellter oder auch eben Beamter ist in der Lage mit Gesetzen unterschiedlicher Struktur zu arbeiten und weiß oder sollte wissen wie er in den Fällen entscheiden muss und wie Paragrafen zu handhaben sind. Ein Verwaltungsmann könnte auch kurzfristig an anderer Stelle eingesetzt werden, das einzige was passiert ist, das der Angestellte/Beamte in die Stelle eingearbeitet werden muss, kann aber sonst das selbe wie die ausgefallene Person.
So und bis jemand eingearbeitet ist dauert das auch seine Zeit. Ich schätze mal das er auf die Idee gekommen ist die Lehrer anzulernen. Die Lehrer sollen also als "Zuarbeiter" arbeiten, ein "Sachbearbeiter"-Job zu übernehmen, da brauch man eben die spezielle Verwaltungsausbildung, ein Zuarbeiter kann angelernt werden.Naja gut bis die Personen des dann gelernt haben dauert es bis zu 2 Wochen, bis die des perfekt beherrschen und dann arbeiten die noch 2 Wochen? Ein Lehrer hat ja keine Ausbildung für sowas, nimmt dann den Azubi's die Arbeit weg (Mitarbeiter wälzen gerne solche unbequemen Arbeiten (große Aktenbestände sortieren, Akten kopieren, usw.) auf Azubis ab, 1.um es selbst nicht machen zu müssen und 2. "um den Azubis zu zeigen das man sich auch mal quälen muss") und ein Azubi der in dem Rathaus oder in dem Landratsamt lernt kann des besser und 2. sollten die Lehrer lieber die Zeit nutzen sich zu erholen oder zumindest auf die Schule vorzubereiten.
Mal wieder ein Vorschlag einer Person die von der praktischen Arbeit in bestimmten Berufen keine Ahnung hat was da abgeht und glaubt irgendwelchen Personen eines Berufes Aufgaben zuzumuten die unmöglich praktisch umgesetzt werden können.
Ohne Worte.
- dooya
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+8
Ähh, ich hatte ja schon hier geschrieben, dass ich den Originalsatz für richtig halte. Mein letzter Beitrag bezog sich lediglich auf die Erklärung des werten Arminus, welche ich zugegebenermaßen nicht so recht verstanden habe.the general hat geschrieben:Mal abgesehen davon das ich eher "könnte" wie "könne" geschrieben hätte ist der Satz aber durchaus richtig. So wie du vorgeschlagen hast dooya könnte man es zwar auch schreiben, aber der Schreiber wollte eine Doppelverwendung der Worte "eingesetzt werden" und "könne" in einem Satz vermeiden.
Beides ist aber richtig. Ich persönlich verwende eigentlich lieber so Doppelverwendungen, damit man auch ganz genau weiss was gemeint ist.
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+3
Ähm ... du hast aber schon mitbekommen, dass die Meldung des werten PH eine Ente ist?the general hat geschrieben:Mal wieder ein Vorschlag einer Person die von der praktischen Arbeit in bestimmten Berufen keine Ahnung hat was da abgeht und glaubt irgendwelchen Personen eines Berufes Aufgaben zuzumuten die unmöglich praktisch umgesetzt werden können.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
Wirklich?Duke of York hat geschrieben:Ähm ... du hast aber schon mitbekommen, dass die Meldung des werten PH eine Ente ist?![]()
![]()
Na gut, kann ja sein.
Aber Kichhof hat es nicht direkt geleugnet........
Ich bin mir auch nicht sicher, ob Kichhof es leugnen würde....
Kichhof ist sich da wohl auch nicht sicher....
@PH: Ist/war das eine Ente?
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+19
Werter Terry,
wie ich bereits am Ende des ersten Seite darstellte, entspringt die meldung über das angebliche Einsetzen von Lehrern in den Ferien allein meiner Phantasie !
Eine Ente erster Klasse also, und dem Stern zugeschrieben analog den Hitlertagebüchern
WENN ein derartiges Papier aber real oder mit einer vergleichbaren Aussage existieren sollte, dann würde mich das nicht wundern
Wenn jemand also eine solche Meldung finden sollte, so mag er mir das mitteilen, damit der werte Arminus seine
Rep zurücknehmen kann 
PH
wie ich bereits am Ende des ersten Seite darstellte, entspringt die meldung über das angebliche Einsetzen von Lehrern in den Ferien allein meiner Phantasie !
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WENN ein derartiges Papier aber real oder mit einer vergleichbaren Aussage existieren sollte, dann würde mich das nicht wundern
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+8
Na und? Kirchhoff hat es trotzdem nicht dementiert. Also muss ja was dran sein...Preussenhusar hat geschrieben:Werter Terry,
wie ich bereits am Ende des ersten Seite darstellte, entspringt die meldung über das angebliche Einsetzen von Lehrern in den Ferien allein meiner Phantasie !
Eine Ente erster Klasse also, und dem Stern zugeschrieben analog den Hitlertagebüchern
WENN ein derartiges Papier aber real oder mit einer vergleichbaren Aussage existieren sollte, dann würde mich das nicht wundern
Wenn jemand also eine solche Meldung finden sollte, so mag er mir das mitteilen, damit der werte Arminus seineRep zurücknehmen kann
PH
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- the general
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+21
-
Luitpold
Also Wir bleiben bei der Behauptung, der Satz sei grammatikalisch falsch.
Es muß heißen "So könnten ein I-Lehrer [...] und ein E-Lehrer [...] eingesetzt werden."
1. I- und E-Lehrer sind durch "und" miteinander verbunden, gelten also als die beiden Subjekte des Satzes. "Können" muß demnach in irgendeiner Form der dritten Person Plural erscheinen.
2. Der äh "Sternjournalist" zitiert eine Aussage (aus einem Bericht), eigentlich müßte das "Können"-Verb im Konjunktiv 1 erscheinen; Da es hier aber - Unserer Meinung nach - in der Form identisch wäre mit der der 3.Pers.Plural/Indikativ/Präsens/Aktiv, wird Konjunktiv 2 angewendet ("könnten eingesetzt werden"; wie auch der werte general vorschlug) oder die Umschreibung mit "würden eingesetzt werden können".
Die Themenabweichung mag Uns nachgesehen werden, da der Thread ohnehin ein Ententhread ist. Außerdem ist es für einen Nichtdeutschmuttersprachler wie Uns immer wieder abenteuerlich in die (Un-)Tiefen des deutschen Sprach einzutauchen.
In diesem Sinne
Pfiads Eich Gott midanand.
Es muß heißen "So könnten ein I-Lehrer [...] und ein E-Lehrer [...] eingesetzt werden."
1. I- und E-Lehrer sind durch "und" miteinander verbunden, gelten also als die beiden Subjekte des Satzes. "Können" muß demnach in irgendeiner Form der dritten Person Plural erscheinen.
2. Der äh "Sternjournalist" zitiert eine Aussage (aus einem Bericht), eigentlich müßte das "Können"-Verb im Konjunktiv 1 erscheinen; Da es hier aber - Unserer Meinung nach - in der Form identisch wäre mit der der 3.Pers.Plural/Indikativ/Präsens/Aktiv, wird Konjunktiv 2 angewendet ("könnten eingesetzt werden"; wie auch der werte general vorschlug) oder die Umschreibung mit "würden eingesetzt werden können".
Die Themenabweichung mag Uns nachgesehen werden, da der Thread ohnehin ein Ententhread ist. Außerdem ist es für einen Nichtdeutschmuttersprachler wie Uns immer wieder abenteuerlich in die (Un-)Tiefen des deutschen Sprach einzutauchen.
In diesem Sinne
Pfiads Eich Gott midanand.
- dooya
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+8
Nein, der Satz ist richtig. Das "und" verbindet nicht die beiden Lehrer innerhalb eines Hauptsatzes, sondern verbindet die beiden Hauptsätze, wobei in beiden Hauptsätzen jedoch Teile der Verben ausgelassen wurden.
Arminus hatte wohl Unrecht, als er die Satzkonstruktion eine Ellipse nannte. (Ausserdem handelte es sich nicht die Ausslassung des Subjekts, sondern um die eines Verbs.)
Es handelt sich bei dieser Satzkonstruktion wohl eher um eine Brachylogie:
Noch genauer bezeichnen lässt sich diese Konstriuktion wohl als Apo koinu, einer Unterart der Brachylogie:
Im Gegensatz zur Brachylogie lässt sich das fehlende Wort bei der Ellipse nicht ohne weiteres aus dem Kontext erschließen:
Arminus hatte wohl Unrecht, als er die Satzkonstruktion eine Ellipse nannte. (Ausserdem handelte es sich nicht die Ausslassung des Subjekts, sondern um die eines Verbs.)
Es handelt sich bei dieser Satzkonstruktion wohl eher um eine Brachylogie:
QuelleBrachylogie (Versparung)
Nichtsetzung eines ð Syntagmas, das sich leicht aus dem Vorhergehenden oder Folgenden ergänzen lässt: Tribus rebus homines ad nostram sententiam perducimus, aut (sc. homines) docendo aut (sc. homines) conciliando aut (sc. homines) permovendo (de orat. 2,310). Unterarten sind ð Apo koinu und ð Zeugma.
Noch genauer bezeichnen lässt sich diese Konstriuktion wohl als Apo koinu, einer Unterart der Brachylogie:
QuelleApo koinu
Figur der ð Brachylogie (1) einmalige Setzung eines Wortes, das zu zwei Gliedern gehört, v. a. bei einem Objekt, das von zwei koordinierten Prädikaten abhängt, oder bei einem Prädikat, das zwei koordinierte Objekte regiert; im Gegensatz zum Zeugma ist die Apo-Koinu-Stellung nicht nur grammatisch, sondern auch stilistisch einwandfrei: ‘ Sie küssten und sie schlugen ihn.’ Virtus amicitias conciliat et conservat. (2) In der Literatur wird der Begriff i. d. R. auf das seltene Phänomen der einmaligen Setzung eines gemeinsamen Wortes beim zweiten Glied beschränkt.
Im Gegensatz zur Brachylogie lässt sich das fehlende Wort bei der Ellipse nicht ohne weiteres aus dem Kontext erschließen:
QuelleEllipse
Auslassung eines Wortes, das nicht aus dem Kontext ergänzt werden kann (im Gegensatz zur ð Brachylogie). Im Unterschied zur Aposiopese sind Ellipsen grammatikalisiert. Keine Ellipse, sondern ein ð satzwertiger ð Kurzsatz liegt vor, wenn in einem bestimmten Kontext immer nur die scheinelliptische Form verwendet wird, so dass man nicht von der Auslassung eines Wortes sprechen kann, z. B. auf einem Straßenschild: ‘ Nach München’ .
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Luitpold
- Arminus
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+18
Der werte Dooya hat recht, mein Irrtum beruht darauf, dass ich den Satz nur überflog (elendes Diagonallesen) und dann die beiden Lehrer fälschlicherweise als Objekte identifizierte...
In der Tat hat der werte Dooya recht, das und verbindet nicht die beiden Subjekte und ändert somit auch nicht den Numerus, wie vom werten Luitpold angenommen, sondern es verbindet zwei Sätze, die beide die gleiche Verbalphrase könnte eingesetzt werden nutzen.
In der Tat hat der werte Dooya recht, das und verbindet nicht die beiden Subjekte und ändert somit auch nicht den Numerus, wie vom werten Luitpold angenommen, sondern es verbindet zwei Sätze, die beide die gleiche Verbalphrase könnte eingesetzt werden nutzen.
Sig off