War in the Pacific - Nippons Nachruf (Alliierte Seite)
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Tarnor
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hab's nicht mehr genau im kopf, aber so ungefähr kommt das hin, will also gut überlegt sein bei schmalem geldbeutel, diese anschaffung. witp ist m.e. insbesondere gegen den computer nichts, was man mal so am wochenende 2 - 3 stunden "zockt", sondern wirklich eine langfrisitige kiste. und auch das ende einer email partie ist nicht absehbar (wenn man kein zeitlich begrenztes szenario wählt). wenn kalle und ich hier durchhalten, was wir beide hoffen, könnte uns allein nippons nachruf noch 1- 2 jahre beschäftigen ... d.h,. es besteht auch in gewisser weise die gefahr, daß man des spieles überdrüssig wird, ohne es auch nur annähernd "ausgespielt" zu haben. man sollte also eine gewisses maß an unvernunft mitbringen.
- Cerberus
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Kampfverlauf 22.12. – 24.12.1941
Kurz vor den ersten Kriegsweihnachten der Amerikaner (die europäischen Verbündeten haben ja bereits zwei solche Feste im Kriege erlebt) trat im gesamten Operationsgebiet eine gewisse Beruhigung ein, nur in Einzelfällen kam es zu größeren Gefechten.
1. China
Die Japaner kämpften sich den Weg entlang der Bahnlinie nach Homan frei, außerdem ist der Kampf um Changsha entbrannt, bislang konnten dort noch alle Angriffe abgewiesen werden.
Unsere strategischen Luftangriffe haben zwar keine Verluste gefordert, aber auch zu keinen nennenswerten Ergebnissen geführt. Wir werden die chinesische Luftwaffe daher vorläufig weiter zur Bodenunterstützung einsetzen.
2. Malaysia
Hier fiel wie erwartet Khota Baru, ein erster Angriff auf Johole Baru wurde abgewiesen. In der Malakkastraße entdeckten unsere Aufklärer einen Verband mit den japanischen Trägern Shokaku und Zuikaku – gönnen diese Brüder sich denn nie eine Pause? Dieser Vorstoß bedeutet eine ernste Gefahr für unsere Evakuierungsoperation in Georgetown und den gesamten Schiffsverkehr vor der ostindischen Küste einschließlich Ceylon.
3. Niederländisch Indien
Ein japanischer Flottenvorstoß nach Tilatjap führte zur Versenkung von 7 mit Treibstoff beladenen Frachtern und Transportern. Das einzige positive an dem Massaker für uns ist, daß der Treibstoff dort gerade eingeladen worden war und so zumindest nicht mehr von den Japanern erbeutet werden kann (immerhin ca. 20.000 t). Auf userer Seite war wieder die Luftwaffe aktiv, etliche Treffer auf Transportern konnten erzielt werden, vor Singapur konnte ein Tanker versenkt werden.
4. Philippinen
Luftangriffe, Luftangriffe, Luftangriffe
5. PM, Südwestpazifik
keine nennenswerten Operation, jedoch meldeten Aufklärer, daß der in den letzten Tagen stark angeschlagene CA Aoba auf dem Rückweg von PM gesunken ist.
6. UBoot-Krieg
Vor den Philippinen gelang die Torpedierung eines Transporters. Dabei fiel auf, daß das ganze Geleit nur aus einem AP (Truppentransporter), ansonsten aber nur aus Eskortschiffen bestand. Sollte das eine neue Taktik der Japaner zur Alockung und Bekämpfung von ZBooten sein. Dagegen wurde USS Searaven im chinesischen Meer massiv mit Wabos beharkt und erheblich beschädigt. Im Pazifik macht sich nun immer mehr die japanische UBoot-Waffe bemerkbar. Erneut gelang ihnen zwischen Canton-I. und Palmyra die Versenkung eines Schiffes, diesmal ein voll beladener Tanker.
(Fortsetzung folgt)
Kurz vor den ersten Kriegsweihnachten der Amerikaner (die europäischen Verbündeten haben ja bereits zwei solche Feste im Kriege erlebt) trat im gesamten Operationsgebiet eine gewisse Beruhigung ein, nur in Einzelfällen kam es zu größeren Gefechten.
1. China
Die Japaner kämpften sich den Weg entlang der Bahnlinie nach Homan frei, außerdem ist der Kampf um Changsha entbrannt, bislang konnten dort noch alle Angriffe abgewiesen werden.
Unsere strategischen Luftangriffe haben zwar keine Verluste gefordert, aber auch zu keinen nennenswerten Ergebnissen geführt. Wir werden die chinesische Luftwaffe daher vorläufig weiter zur Bodenunterstützung einsetzen.
2. Malaysia
Hier fiel wie erwartet Khota Baru, ein erster Angriff auf Johole Baru wurde abgewiesen. In der Malakkastraße entdeckten unsere Aufklärer einen Verband mit den japanischen Trägern Shokaku und Zuikaku – gönnen diese Brüder sich denn nie eine Pause? Dieser Vorstoß bedeutet eine ernste Gefahr für unsere Evakuierungsoperation in Georgetown und den gesamten Schiffsverkehr vor der ostindischen Küste einschließlich Ceylon.
3. Niederländisch Indien
Ein japanischer Flottenvorstoß nach Tilatjap führte zur Versenkung von 7 mit Treibstoff beladenen Frachtern und Transportern. Das einzige positive an dem Massaker für uns ist, daß der Treibstoff dort gerade eingeladen worden war und so zumindest nicht mehr von den Japanern erbeutet werden kann (immerhin ca. 20.000 t). Auf userer Seite war wieder die Luftwaffe aktiv, etliche Treffer auf Transportern konnten erzielt werden, vor Singapur konnte ein Tanker versenkt werden.
4. Philippinen
Luftangriffe, Luftangriffe, Luftangriffe
5. PM, Südwestpazifik
keine nennenswerten Operation, jedoch meldeten Aufklärer, daß der in den letzten Tagen stark angeschlagene CA Aoba auf dem Rückweg von PM gesunken ist.
6. UBoot-Krieg
Vor den Philippinen gelang die Torpedierung eines Transporters. Dabei fiel auf, daß das ganze Geleit nur aus einem AP (Truppentransporter), ansonsten aber nur aus Eskortschiffen bestand. Sollte das eine neue Taktik der Japaner zur Alockung und Bekämpfung von ZBooten sein. Dagegen wurde USS Searaven im chinesischen Meer massiv mit Wabos beharkt und erheblich beschädigt. Im Pazifik macht sich nun immer mehr die japanische UBoot-Waffe bemerkbar. Erneut gelang ihnen zwischen Canton-I. und Palmyra die Versenkung eines Schiffes, diesmal ein voll beladener Tanker.
(Fortsetzung folgt)
- zottelhase
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+7
Hallo !
@ bigChief , du bekommst dann einen Freischaltcode ( wenn ich mich recht entsinne ) aber ich schätze mal erstn nach Geldeingang .
Hier Link wo die prozdur beschrieben ist :
http://web2.london047.server4you.de/wbb ... cccb53c235
So bei diesem AAR hat es mich auch wieder gepackt und bin auch wieder ein Spiel angfangen (-:
Gruß Zottelhase
@ bigChief , du bekommst dann einen Freischaltcode ( wenn ich mich recht entsinne ) aber ich schätze mal erstn nach Geldeingang .
Hier Link wo die prozdur beschrieben ist :
http://web2.london047.server4you.de/wbb ... cccb53c235
So bei diesem AAR hat es mich auch wieder gepackt und bin auch wieder ein Spiel angfangen (-:
Gruß Zottelhase
... Und Heim kam der Seemann Heim von der See ,
und Heim kam der Jäger, Heim von der Jagd .........
und Heim kam der Jäger, Heim von der Jagd .........
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BigChef
- Cerberus
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Die Spielsteuerung ist m.E. recht gut gemacht, so daß das Spielprinzip bis auf ein paar Ausnahmen recht gut erlernbar und handhabbar ist. Bei der Detailverliebtheit des Spieles gibt es aber viele Sachen, die man lange nicht blickt, oder wo man sich wundert, warum Sachen passieren bzw. nicht passieren, das geht mir nach wie vor sehr oft so. Zum Glück gibt es aber zumindest eine große englischsprachige Community im Matrixforum, da lassen sich eigentlich fast alle Fragen klären.BigChef hat geschrieben:Danke, wie lange dauert es ungefähr, bis man sich so einigermaßen mit Tutorial, Handbuch und Ausprobieren einigermaßen eingearbeitet hat?
- Cerberus
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Absichten für 25.12. – 27.12.1941
1. China
Weitere Angriffe auf Nanning und Pakhoi, ansonsten rein defensiv, hier die derzeitigen Brennpunkte:
2. Malaysia
Die japanischen Träger tauchen für uns immer wieder als böse Überraschung aus dem nichts auf. Wir haben fest damit gerechnet, daß sie der Auffrischung bedürfen, nun stehen auf einmal 2 Träger nördlich der Malakkastraße, keine 60 Seemeilen vom Kern der britischen Schlachtflotte entfernt Jetzt ist guter Rat teuer. Ursprünglich hatte ich beabsichtigt, die britische Flotte sofort in Höchstfahrt Richtung Ceylon ablaufen zu lassen. Jedoch ist die Distanz so gering, daß die Schiffe wohl nicht schnell genug in der Nacht aus dem Wirkungsbereich der Feindbomber herauskommen, so daß mit verheerenden Angriffen zu rechnen ist. Wir haben uns daher entschlossen, die Flucht nach vorne anzutreten und alles auf eine Karte zu setzen. Da der jap. Trägerverband zwischen uns und Georgetown steht, werden wir weiter in diese Richtung laufen. Wenn wir Glück haben, treffen wir ihn noch in der Nacht an, so daß es zu einem Seegefecht kommt, hier dürften wir die besseren Chancen haben. Ab dem kommenden Morgen werden sämtliche verfügbare Jäger von Georgetown aus Jagdschutz über der Flotte fliegen. Außerdem haben wir weitere P 40 Jäger des AVG Geschwaders von Rangoon nach Kuala Lumpur verlegt, die ebenfalls einen Abfangschirm über der Flotte bilden sollen. Zum Glück haben wir dem Verband auch 3 Flakkreuzer beigefügt (CLAA), so daß durchkommende Bomber entsprechend heiß empfangen werden. Wie es dann freilich von Georgetown aus weiter gehen soll, müssen wir uns noch überlegen. Wenn der Japaner merkt, daß das Stärkste, was wir im Indischen Ozean aufzubieten haben, direkt vor seiner Nase liegt, wird er natürlich alle Hebel in Bewegung setzen, diese Schiffe zu erledigen. Das Zeitfenster ist also nur klein. Wir können nur hoffen, in den nächsten Tagen so viele japanische Trägerflugzeuge ohne höhere Eigenschäden abzuschießen, das danach ein Ausbruch aus Georgetown ohne zu großes Risiko möglich ist und bevor weitere Träger herangeeilt sind.
Unsere Lufteinheiten in Singapur sind dagegen völlig abgekämpft. Diese Piloten haben zahlreiche Versenkungen und noch mehr Beschädigungen auf ihr Konto verbuchen können, jedoch hat die Schiffsflak auch ihren Preis gefordert. Wir beginnen daher damit, einige der Bomben- und Torpedoflieger nach Indien zur Wiederaufrischung zu verlegen.
Gleichzeitig haben wir die Holländer unter Einsatz einigen Prestiges überzeugen können, ihre 2 Transportfliegergruppen an die Briten abzutreten. Diese werden nun via Singapur nach Burma verlegt und sollen von dort aus unterstützend bei der Evakuierung Nordmalaysias mitwirken.
3. Niederländisch Indien
Nachdem feindliche Truppen in Soerabaja stehen, wird die Basis nicht mehr lange zu halten sein. Aus den im Hafen verbliebenen Frachtern haben wir eine Gruppe gebildet, die einen Teil der umfangreichen Treibstoffvorräte einläd. Sollte diese Schiffe versenkt werden, fällt der eingeladene Sprit wenigstens nicht den Japanern in die Hände ... Die Luftwaffe verlegt nach Batavia.
4. Südwestpazifik
Hier ist es erstaunlich ruhig geblieben. Allerdings könnte nördlich Guineas (s. Karte) u.U. neuer Ärger für uns heranmarschieren.
Zum Glück trifft die Lexington in Kürze in Rockhamton an der australischen Westküste zum Auftanken ein, die Saratoga steht bereits in Suva und wird in ca. 2 Wochen hoffentlich unbeschadet mit der Lexington zusammengeführt werden können. Wenn Japan nicht auch weitere Träger heranführt, dürfte bereits die Lexington ausreichen, um weitere Kampf- oder Transportgruppen noch vor Erreichen PM’s zu zerschlagen. Die Begleitschiffe der verblichenen Enterprise werden PM auch bald erreichen, so daß dann dort auch wieder eine schlagkräftige Überwasserstreitmacht versammelt ist.
5. Zentralpazifik
Hier gibt es nicht viel neues. Die japanischen UBoote werden langsam lästig. Wir verlegen nun Jagdgruppen in das Dreieck Palmyra – Canton – Pago Pago, Catalinas auf den genannten Inseln werden UBootaufklärung fliegen.
1. China
Weitere Angriffe auf Nanning und Pakhoi, ansonsten rein defensiv, hier die derzeitigen Brennpunkte:
2. Malaysia
Die japanischen Träger tauchen für uns immer wieder als böse Überraschung aus dem nichts auf. Wir haben fest damit gerechnet, daß sie der Auffrischung bedürfen, nun stehen auf einmal 2 Träger nördlich der Malakkastraße, keine 60 Seemeilen vom Kern der britischen Schlachtflotte entfernt Jetzt ist guter Rat teuer. Ursprünglich hatte ich beabsichtigt, die britische Flotte sofort in Höchstfahrt Richtung Ceylon ablaufen zu lassen. Jedoch ist die Distanz so gering, daß die Schiffe wohl nicht schnell genug in der Nacht aus dem Wirkungsbereich der Feindbomber herauskommen, so daß mit verheerenden Angriffen zu rechnen ist. Wir haben uns daher entschlossen, die Flucht nach vorne anzutreten und alles auf eine Karte zu setzen. Da der jap. Trägerverband zwischen uns und Georgetown steht, werden wir weiter in diese Richtung laufen. Wenn wir Glück haben, treffen wir ihn noch in der Nacht an, so daß es zu einem Seegefecht kommt, hier dürften wir die besseren Chancen haben. Ab dem kommenden Morgen werden sämtliche verfügbare Jäger von Georgetown aus Jagdschutz über der Flotte fliegen. Außerdem haben wir weitere P 40 Jäger des AVG Geschwaders von Rangoon nach Kuala Lumpur verlegt, die ebenfalls einen Abfangschirm über der Flotte bilden sollen. Zum Glück haben wir dem Verband auch 3 Flakkreuzer beigefügt (CLAA), so daß durchkommende Bomber entsprechend heiß empfangen werden. Wie es dann freilich von Georgetown aus weiter gehen soll, müssen wir uns noch überlegen. Wenn der Japaner merkt, daß das Stärkste, was wir im Indischen Ozean aufzubieten haben, direkt vor seiner Nase liegt, wird er natürlich alle Hebel in Bewegung setzen, diese Schiffe zu erledigen. Das Zeitfenster ist also nur klein. Wir können nur hoffen, in den nächsten Tagen so viele japanische Trägerflugzeuge ohne höhere Eigenschäden abzuschießen, das danach ein Ausbruch aus Georgetown ohne zu großes Risiko möglich ist und bevor weitere Träger herangeeilt sind.
Unsere Lufteinheiten in Singapur sind dagegen völlig abgekämpft. Diese Piloten haben zahlreiche Versenkungen und noch mehr Beschädigungen auf ihr Konto verbuchen können, jedoch hat die Schiffsflak auch ihren Preis gefordert. Wir beginnen daher damit, einige der Bomben- und Torpedoflieger nach Indien zur Wiederaufrischung zu verlegen.
Gleichzeitig haben wir die Holländer unter Einsatz einigen Prestiges überzeugen können, ihre 2 Transportfliegergruppen an die Briten abzutreten. Diese werden nun via Singapur nach Burma verlegt und sollen von dort aus unterstützend bei der Evakuierung Nordmalaysias mitwirken.
3. Niederländisch Indien
Nachdem feindliche Truppen in Soerabaja stehen, wird die Basis nicht mehr lange zu halten sein. Aus den im Hafen verbliebenen Frachtern haben wir eine Gruppe gebildet, die einen Teil der umfangreichen Treibstoffvorräte einläd. Sollte diese Schiffe versenkt werden, fällt der eingeladene Sprit wenigstens nicht den Japanern in die Hände ... Die Luftwaffe verlegt nach Batavia.
4. Südwestpazifik
Hier ist es erstaunlich ruhig geblieben. Allerdings könnte nördlich Guineas (s. Karte) u.U. neuer Ärger für uns heranmarschieren.
Zum Glück trifft die Lexington in Kürze in Rockhamton an der australischen Westküste zum Auftanken ein, die Saratoga steht bereits in Suva und wird in ca. 2 Wochen hoffentlich unbeschadet mit der Lexington zusammengeführt werden können. Wenn Japan nicht auch weitere Träger heranführt, dürfte bereits die Lexington ausreichen, um weitere Kampf- oder Transportgruppen noch vor Erreichen PM’s zu zerschlagen. Die Begleitschiffe der verblichenen Enterprise werden PM auch bald erreichen, so daß dann dort auch wieder eine schlagkräftige Überwasserstreitmacht versammelt ist.
5. Zentralpazifik
Hier gibt es nicht viel neues. Die japanischen UBoote werden langsam lästig. Wir verlegen nun Jagdgruppen in das Dreieck Palmyra – Canton – Pago Pago, Catalinas auf den genannten Inseln werden UBootaufklärung fliegen.
- the general
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- the general
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Man oh man. Obwohl ich mich mehr für den Krieg in Europa interessiere hat mich dieser tolle AAR gefesselt. Ich hab auch schon daran gedacht mir das Spiel auch zu kaufen, aber 1. sind 60€ die ich mindestens bezahlen muss zur Zeit nicht wenig für mich und 2. ist meine Zeit auch Recht knapp bemessen vor allem in diesem Monat.
Naja ich warte einfach nochmal ab wie es im Herbst aussieht oder im Sommer (August).
Naja ich warte einfach nochmal ab wie es im Herbst aussieht oder im Sommer (August).
Ohne Worte.
Ich hab es mir ja nun auch geholt, bisschen angetestet, werd aber erst in den Semesterferien das Projekt ernsthaft angehen.
Muss aber zumindest bei dem ersten Durchsehen auch feststellen das nicht alles Gold ist, was glänzt. So finde ich die Steuerung teilweise recht umständlich und die zum Teil recht verzweigten Menüs. Dazu kommt das, obwohl ich einen guten Rechner und viel RAM habe, ich das Gefühl habe das es bei der Befehlsvergabe stellenweise zu Verzögerungen kommt bis der Befehl verarbeitet ist, sprich ich wähle eine Einheit an gebe das Ziel vor und dann dauert es nen Moment bis der waypoint gesetzt ist und ich die nächste Einheit bewegen kann.
Ich hab bald ne volle Stunde gebraucht bis ich am Tag 1 die Kwatungarmee komplett bewegt habe (naja gut, vieleicht hab ich auch einfach ne einfachere Möglichkeit übersehen).
Muss aber zumindest bei dem ersten Durchsehen auch feststellen das nicht alles Gold ist, was glänzt. So finde ich die Steuerung teilweise recht umständlich und die zum Teil recht verzweigten Menüs. Dazu kommt das, obwohl ich einen guten Rechner und viel RAM habe, ich das Gefühl habe das es bei der Befehlsvergabe stellenweise zu Verzögerungen kommt bis der Befehl verarbeitet ist, sprich ich wähle eine Einheit an gebe das Ziel vor und dann dauert es nen Moment bis der waypoint gesetzt ist und ich die nächste Einheit bewegen kann.
Ich hab bald ne volle Stunde gebraucht bis ich am Tag 1 die Kwatungarmee komplett bewegt habe (naja gut, vieleicht hab ich auch einfach ne einfachere Möglichkeit übersehen).
- the general
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Vielleicht solltest du die Armee auch nicht nur in Bataillone sondern in Korps zusammenfassen, oder zumindest in Divisionen oder Brigaden.Canton hat geschrieben:Ich hab bald ne volle Stunde gebraucht bis ich am Tag 1 die Kwatungarmee komplett bewegt habe (naja gut, vieleicht hab ich auch einfach ne einfachere Möglichkeit übersehen).
Ohne Worte.
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Canaris
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Stimmt, aber dazu müßte Kalle sich erstmal wieder melden und sein Passwort rausrücken, sonst kann die japanische Seite nicht gespielt werden ...
Wenn's aus den hiesigen Hallen jemand wäre müßt ich freilich damit leben, daß derjenige die alliierte Seite des AAr bislang mitverfolgt hat und auch über meine bisherigen Absichten Bescheid weiß - würde das aber in Kauf nehmen.
Habt Ihr im übrigen an wen bestimmtes gedacht, werter Canaris - wenn ich mich recht entsinne nennt Ihr das Spiel doch auch Euer eigen ...
Hab Kalle grad nochmal geschrieben, hoffe er gibt zumindest Bescheid, ob's überhaupt noch weitergeht.
Wenn's aus den hiesigen Hallen jemand wäre müßt ich freilich damit leben, daß derjenige die alliierte Seite des AAr bislang mitverfolgt hat und auch über meine bisherigen Absichten Bescheid weiß - würde das aber in Kauf nehmen.
Habt Ihr im übrigen an wen bestimmtes gedacht, werter Canaris - wenn ich mich recht entsinne nennt Ihr das Spiel doch auch Euer eigen ...
Hab Kalle grad nochmal geschrieben, hoffe er gibt zumindest Bescheid, ob's überhaupt noch weitergeht.
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Graf Spee
Hallo,
auch wenn dies nicht unbedingt in diesen wirklich guten AAR gehört, doch schließlich wurde meine Neugierde durch diesen ja auch noch mal neu entfacht.
Also entschloss ich mich und bestellte(14.06.05) War in the Pacific online bei Matrixgames.
Hier mein Erfahrungsbericht, wie das ganze abgelaufen ist.(da keine Kreditkarte wählte ich Überweisung)
- nach relativ kurzer Zeit kam eine Bestätigungsemail mit meinen Bestelldaten
- eine weitere email folgte nach 2-3 Tagen mit dem Hinweis, daß etwas in schriftlicher
Form folgen würde
- dann bekam ich eine Rechnung per Post, mit einem fertig ausgefüllten
Überweisungsträger auf dem ich nur meine Kontodaten eintragen mußte
- nachdem das Geld eingegangen ist bekam ich Samstag!(25.06.05) eine email mit
Seriennummer, sodass ich zusammen mit meiner Ordernr. und einem Passwort den
Download vornehmen konnte
- heute 30.06.05 ist dann auch die DVD-Box mit CD-Rom angekommen.
Hinzugefügt sei noch,daß ich digital und physical gewählt habe. Das ist sicher die teuerste Variante(immerhin stolze 80,- Euro). Doch bisher bereue ich nichts, ein wirklich tiefgehendes Spiel. Und sicher werde ich daran noch lange Freude haben, und bestimmt auch die ein odere andere Frage, bei der mir ja vielleicht der werte Cerberus
gelegentlich eine Hilfe sein kann.
Gruß
auch wenn dies nicht unbedingt in diesen wirklich guten AAR gehört, doch schließlich wurde meine Neugierde durch diesen ja auch noch mal neu entfacht.
Also entschloss ich mich und bestellte(14.06.05) War in the Pacific online bei Matrixgames.
Hier mein Erfahrungsbericht, wie das ganze abgelaufen ist.(da keine Kreditkarte wählte ich Überweisung)
- nach relativ kurzer Zeit kam eine Bestätigungsemail mit meinen Bestelldaten
- eine weitere email folgte nach 2-3 Tagen mit dem Hinweis, daß etwas in schriftlicher
Form folgen würde
- dann bekam ich eine Rechnung per Post, mit einem fertig ausgefüllten
Überweisungsträger auf dem ich nur meine Kontodaten eintragen mußte
- nachdem das Geld eingegangen ist bekam ich Samstag!(25.06.05) eine email mit
Seriennummer, sodass ich zusammen mit meiner Ordernr. und einem Passwort den
Download vornehmen konnte
- heute 30.06.05 ist dann auch die DVD-Box mit CD-Rom angekommen.
Hinzugefügt sei noch,daß ich digital und physical gewählt habe. Das ist sicher die teuerste Variante(immerhin stolze 80,- Euro). Doch bisher bereue ich nichts, ein wirklich tiefgehendes Spiel. Und sicher werde ich daran noch lange Freude haben, und bestimmt auch die ein odere andere Frage, bei der mir ja vielleicht der werte Cerberus
Gruß