Das ewige Leid mit den Rebellen
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Olaf Rasmussen
@Preusse
Natürlich wurde mir sehr oft der Krieg erklärt. Zumal ich als Moslem ein gutes Ziel für Kreuzzüge abgab. Und in manchen Provinzen an strategischen Punkten standen auch meine Armeen. Aber nicht jede Armee eben.
Aber ich hatte nie so hohe Einnahmen. Wie macht Ihr das nur? Ich baue nicht jede Provinz aus. Nur Provinzen in strategischen Positionen, damit die Armeen zum Aufrüsten nicht so weite Wege marschieren müssen.
Natürlich wurde mir sehr oft der Krieg erklärt. Zumal ich als Moslem ein gutes Ziel für Kreuzzüge abgab. Und in manchen Provinzen an strategischen Punkten standen auch meine Armeen. Aber nicht jede Armee eben.
Aber ich hatte nie so hohe Einnahmen. Wie macht Ihr das nur? Ich baue nicht jede Provinz aus. Nur Provinzen in strategischen Positionen, damit die Armeen zum Aufrüsten nicht so weite Wege marschieren müssen.
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Germanicus
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Cassius Chaerea
Finanzen
Ich spiele die Italiener und bin im Jahre 1260
Erwartete Einnahmen: 29.392 Gulden
Ausgaben: 15.477 Gulden
Gewinn: 13.915 Gulden
Bin im Besitz von 24 Provinzen, davon sind ca. 20 auf 80% Ackerbau verbessert. In sechs Provinzen besteht modernste Infrastruktur für Armeenbau.
Provinzen mit Handelsgütern und Küste werden nach den 80% Ackerbau nur noch für bessere Handelsniederlassung upgegradet. Ansonsten werden dort nur Schiffe gebaut, die in jeder Seezone Europas den Handel sichern.
Bündnisse steigern das Handelseinkommen, deswegen haben wir Verträge mit fast ganz Europa.
Eroberungen gehen auch ohne Kriegserklärung, indem man Rebellenaufstände fördert und diese dann einkassiert.
Auf diesem Wege lungern mittlerweile 249.000 Gulden in der Schatzkammer rum, die gar nicht mehr ausgeben kann.
Erwartete Einnahmen: 29.392 Gulden
Ausgaben: 15.477 Gulden
Gewinn: 13.915 Gulden
Bin im Besitz von 24 Provinzen, davon sind ca. 20 auf 80% Ackerbau verbessert. In sechs Provinzen besteht modernste Infrastruktur für Armeenbau.
Provinzen mit Handelsgütern und Küste werden nach den 80% Ackerbau nur noch für bessere Handelsniederlassung upgegradet. Ansonsten werden dort nur Schiffe gebaut, die in jeder Seezone Europas den Handel sichern.
Bündnisse steigern das Handelseinkommen, deswegen haben wir Verträge mit fast ganz Europa.
Eroberungen gehen auch ohne Kriegserklärung, indem man Rebellenaufstände fördert und diese dann einkassiert.
Auf diesem Wege lungern mittlerweile 249.000 Gulden in der Schatzkammer rum, die gar nicht mehr ausgeben kann.
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Tecumseh
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de Pietro
zu den einnahmen,
meiner erfahrung (dänen) nach, lohnen sich ab einem bestimmten handelsvolumen kriege wirklich überhaupt nicht mehr: 1. der handel mit dem bekriegten land geht flöten, 2. man verliert schiffe oder seeverbindungen, 3. das land wird zerstört! und 4. man gerät in nicht erklärte zufallskriege.
besonders punkt 3 haben wir zu spüren bekommen: da man als däne leider keine kreuzzüge veranstalten kann, haben die wikinger auf eigene faust einen feldzug gestartet (weil: sie waren nicht mehr zu bändigen und mussten irgendwohin) und also von novgorod und granda kommend nordafrika und kleinasien in schutt und asche gelegt: im hin und her von eroberung, wiedereroberung, plünderung und gegenplünderung sind viele provinzen komplett zerstört worden und die geben jetzt natürlich keine einnahmen mehr.
deshalb die theorie: länder mit grosser flotte profitieren vom wohlergehen der besitzer der küstenprovinzen. je mehr häfen diese bauen, desto mehr einnahmen werden die handelsnationen haben. weiss jemand, ob der handel von kaufmanns-upgrades des gegners profitiert?
die dänen jedenfalls stehen vor dem problem, dass sie pleite gehen, wenn sie den gegner plündern und nach punkten verlieren, wenn sie es nicht tun...
was bleibt, ist die weltherrschaft,
ramirez
@cassius:
meiner erfahrung (dänen) nach, lohnen sich ab einem bestimmten handelsvolumen kriege wirklich überhaupt nicht mehr: 1. der handel mit dem bekriegten land geht flöten, 2. man verliert schiffe oder seeverbindungen, 3. das land wird zerstört! und 4. man gerät in nicht erklärte zufallskriege.
besonders punkt 3 haben wir zu spüren bekommen: da man als däne leider keine kreuzzüge veranstalten kann, haben die wikinger auf eigene faust einen feldzug gestartet (weil: sie waren nicht mehr zu bändigen und mussten irgendwohin) und also von novgorod und granda kommend nordafrika und kleinasien in schutt und asche gelegt: im hin und her von eroberung, wiedereroberung, plünderung und gegenplünderung sind viele provinzen komplett zerstört worden und die geben jetzt natürlich keine einnahmen mehr.
deshalb die theorie: länder mit grosser flotte profitieren vom wohlergehen der besitzer der küstenprovinzen. je mehr häfen diese bauen, desto mehr einnahmen werden die handelsnationen haben. weiss jemand, ob der handel von kaufmanns-upgrades des gegners profitiert?
die dänen jedenfalls stehen vor dem problem, dass sie pleite gehen, wenn sie den gegner plündern und nach punkten verlieren, wenn sie es nicht tun...
was bleibt, ist die weltherrschaft,
ramirez
@cassius:
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Cassius Chaerea
Ja, aus den Augen des Geschäftsmanns lohnen sich manche Kriege wirklich nicht besonders. Schließlich ist man erstmal gezwungen die Flotte des Kriegsgegners zu versenken bevor der Rubel halbwegs wiede ins Rollen kommt. Um ein Beispiel zu nennen: in unserem Italienspiel gingen die Einnahmen von +20.000 Gulden mit einem Schlag durch die Kriegserklärung der Ägypter (welche zu diesem Zeitpunkt halb Afrika bis nach Konstantinopel kontrollierten) auf -10.000 zurück. Das sind satte 30.000 Unterschied.
Auch nachdem die Ägypter bezwungen waren konnten wir nie wieder ein solch hohes Handelseinkommen generieren, obgleich irgendwann wieder Bündnisse mit den meisten europäischen Häusern bestanden.
Nun, es mag wohl ein Zeitalter für den boomenden Handel geben, doch wenn der vorbei ist, sollte man sich dem Schwert zuwenden. Das beste ist natürlich, wenn man sich in dieser Ära des Goldes, eine Infrastruktur aufbauen konnte die einen dann in die Lage versetzt mit dem Rest Europas gründlich aufzuräumen.
@de Pietro
Eure Theorie erscheint mir durchaus einleuchtend, doch was die Handelsupgrades der anderen Nationen angeht könnnen auch wir nur vermuten. Aber wahrscheinlich profiitiert allein die KI von seinen Upgrades.
Zu den Dänen können wir nicht allzuviel sagen, da wir sie noch nie unter der Siegbedingung "Punktescheffel"
gespielt haben
Auch nachdem die Ägypter bezwungen waren konnten wir nie wieder ein solch hohes Handelseinkommen generieren, obgleich irgendwann wieder Bündnisse mit den meisten europäischen Häusern bestanden.
Nun, es mag wohl ein Zeitalter für den boomenden Handel geben, doch wenn der vorbei ist, sollte man sich dem Schwert zuwenden. Das beste ist natürlich, wenn man sich in dieser Ära des Goldes, eine Infrastruktur aufbauen konnte die einen dann in die Lage versetzt mit dem Rest Europas gründlich aufzuräumen.
@de Pietro
Eure Theorie erscheint mir durchaus einleuchtend, doch was die Handelsupgrades der anderen Nationen angeht könnnen auch wir nur vermuten. Aber wahrscheinlich profiitiert allein die KI von seinen Upgrades.
Zu den Dänen können wir nicht allzuviel sagen, da wir sie noch nie unter der Siegbedingung "Punktescheffel"
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de Pietro
mit den dänen ist es so, dass sie keine kreuzzüge veranstalten können und also nur eroberung (20 Pkte.) und Heimatland (alle 25 Jahre 8 Pkte) als mission bleiben. die anderen nationen, können aber durch verteidigung ihrer heimat wesentlich mehr punkte scheffeln, was in der konsequenz bedeutet, dass man sie daran hindern muss, diese heimatländer zu besitzen.
die einzige alternative zur völligen eroberung (die ja unrealistisch und nervenaufreibend ist) wäre wohl das herbeiführen einer völkerwanderung (ägypter in frankreich, franzosen in n-afrika, deutsche in england, etc.) aber ob das spiel sowas hinbekommt??
...meine abso.lila.lute.letzte.mohikanerin
gez.
de Pietro
die einzige alternative zur völligen eroberung (die ja unrealistisch und nervenaufreibend ist) wäre wohl das herbeiführen einer völkerwanderung (ägypter in frankreich, franzosen in n-afrika, deutsche in england, etc.) aber ob das spiel sowas hinbekommt??
...meine abso.lila.lute.letzte.mohikanerin
gez.
de Pietro
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Olaf Rasmussen
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hh_dirtydancer
Soll ja mit dem letzten Patch erheblich besser funktionieren ergo mehr bringen!
Muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren
PS: Seid gegrüßt, dirtydancer
Muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren
PS: Seid gegrüßt, dirtydancer
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers
Vertrauter des Kaisers
One Vision! One Purpose! Peace through Power!
Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)