Die Schweiz - 100 Millionen und mehr
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Pain
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Wilhelm I
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Pain
Ach herrje, die kommen schon noch, nur gabs bisher nichts (ausser dem Bild vom Plan, das ich wohl woanders hochladen muss) zu screenshotten. Es wird auf jeden Fall Screenshots geben.
Heute hatte ich leider keine Zeit für Victoria, da ich bowlen gehn musst... höhö...
Ah ja, Bier hatte ich auch ein paar, drum lohnt es ssich eh nicht zu spielen... *hicks*
Heute hatte ich leider keine Zeit für Victoria, da ich bowlen gehn musst... höhö...
Ah ja, Bier hatte ich auch ein paar, drum lohnt es ssich eh nicht zu spielen... *hicks*
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Pain
-=Kapitel 5=-
-=Eine schreckliche Erkenntnis=-
1. Dezember 1841:
Ott:
Meine Herren! Was soll der Aufruhr hier?
Frei:
Mein Reichsoberhaupt! *salutiert* Wir haben ein Problem hier... das Militär will nicht so recht, also...
Ott *entnervt*:
Frei Frei... was ist nur los mit ihrem Trachtenverein? Haben sie die Offiziere und das ganze Land- und Bauernpack etwa nicht in der Hand?
Frei:
Also, doch... ja. Aber man munkelt unter den Offizieren, dass ihr Plan "Spätlese" nicht den gehofften Erfolg bringen könnte...
Ott *wütend*:
Wie bitte??? Man stellt meine Integrität in Frage???
Frei *eingeschüchtert*:
Na, so würde ich das nicht ausdrücken. Es ist mehr, dass der Feind... tschuldigung... die "Weintraube" starke Verbündete zu haben scheint. So hat vorgestern unser Diplomat in Turin heruasgefunden, dass die Franzmänner im Falle eines Krieges der "Weintraube" unter die Arme greifen will...
Ott *wieder etwas gefasster*:
Soso, ihr Militärheinis macht also neuerdings auch auf Diplomaten, eh? Na wenigstens haben sie da etwas wertvolles herausgefunden Frei. Bringen sie in dem Fall die Manöver noch diese Woche zu Ende und entlassen sie alle Wehrpflichtigen wieder ins Privatleben. Die Wirtschaft soll nicht all zu sehr leiden, bis wir bereit sind für den Blick nach Süden.
Frei *salutiert*:
Jawohl mein Reichsoberhaupt!
**** Wir machen einen kleinen Zeitsprung ****
Ein berühmter Historiker:
Ott war nun etwas in der Klemme. Statt dass er Anfangs des Frühlings auf reiche Beute hoffen konnte, musste er erst einmal ein paar Verbündete finden, welche ihn im Kriegsfalle unterstützen können.
Er fand sie im Frühling des Jahres 1842 im starken Österreich und ein paar Monate später auch in Bayern. Durch seine speziellen Beziehungen und sein charismatisches Auftreten überzeugte er die Politiker dieser beiden Länder von der absoluten Wichtigkeit eines militärischen Bündnisses.
Zusätzlich hatte Ott noch einen weiteren verschlagenen Plan auf Lager...
**** Wieder im Jahre 1842 ****
Wir befinden uns in Wien, an einer der nächtlichen Veranstaltungen für Leute mit Rang und Namen.
Ott:
He, Gutberg mein Freund, kommen sie doch bitte mal her!
Ösidiplomat Gutberg *watschelt gemächlich zu Ott hin*:
Sahn's gegrüsst, Herr Ott... was verschafft mir die Ehr?
Ott:
Um ehrlich zu sein, will ich ihnen ein "Tauschgeschäft" vorschlagen.
Gutberg:
An was hätte's da gedacht, verehrter Ott?
Ott:
Nun, viele der Kultur-Österreicher in der schönen Ostschweiz schwärmen von der österreichischen Lebensart und Kultur.
Gutberg:
Das kann ich nur zu gut verstehn.
Ott:
Ich schlage ihnen darum einen kleinen Kulturaustausch vor. Die Ostschweiz gliedern wir in das glorreiche Österreich ein. Dafür bekommt die Schweiz die Ehre etwas Kultur in berühmten mailändischen Lebensart zu bringen. Die armen Schweine dort unten kennen nur die Arbeit, wir zeigen ihnen wie man sich richtig entspannt und einen Jass in der Stammkneipe klopft!
Gutberg:
Diese Art von Kulturaustausch gefällt mir. Lasst uns folgendes austauschen...
-= Tausch von Zürich und Chur gegen Bergamo, Milano und Brescia =-
-=Eine schreckliche Erkenntnis=-
1. Dezember 1841:
Ott:
Meine Herren! Was soll der Aufruhr hier?
Frei:
Mein Reichsoberhaupt! *salutiert* Wir haben ein Problem hier... das Militär will nicht so recht, also...
Ott *entnervt*:
Frei Frei... was ist nur los mit ihrem Trachtenverein? Haben sie die Offiziere und das ganze Land- und Bauernpack etwa nicht in der Hand?
Frei:
Also, doch... ja. Aber man munkelt unter den Offizieren, dass ihr Plan "Spätlese" nicht den gehofften Erfolg bringen könnte...
Ott *wütend*:
Wie bitte??? Man stellt meine Integrität in Frage???
Frei *eingeschüchtert*:
Na, so würde ich das nicht ausdrücken. Es ist mehr, dass der Feind... tschuldigung... die "Weintraube" starke Verbündete zu haben scheint. So hat vorgestern unser Diplomat in Turin heruasgefunden, dass die Franzmänner im Falle eines Krieges der "Weintraube" unter die Arme greifen will...
Ott *wieder etwas gefasster*:
Soso, ihr Militärheinis macht also neuerdings auch auf Diplomaten, eh? Na wenigstens haben sie da etwas wertvolles herausgefunden Frei. Bringen sie in dem Fall die Manöver noch diese Woche zu Ende und entlassen sie alle Wehrpflichtigen wieder ins Privatleben. Die Wirtschaft soll nicht all zu sehr leiden, bis wir bereit sind für den Blick nach Süden.
Frei *salutiert*:
Jawohl mein Reichsoberhaupt!
**** Wir machen einen kleinen Zeitsprung ****
Ein berühmter Historiker:
Ott war nun etwas in der Klemme. Statt dass er Anfangs des Frühlings auf reiche Beute hoffen konnte, musste er erst einmal ein paar Verbündete finden, welche ihn im Kriegsfalle unterstützen können.
Er fand sie im Frühling des Jahres 1842 im starken Österreich und ein paar Monate später auch in Bayern. Durch seine speziellen Beziehungen und sein charismatisches Auftreten überzeugte er die Politiker dieser beiden Länder von der absoluten Wichtigkeit eines militärischen Bündnisses.
Zusätzlich hatte Ott noch einen weiteren verschlagenen Plan auf Lager...
**** Wieder im Jahre 1842 ****
Wir befinden uns in Wien, an einer der nächtlichen Veranstaltungen für Leute mit Rang und Namen.
Ott:
He, Gutberg mein Freund, kommen sie doch bitte mal her!
Ösidiplomat Gutberg *watschelt gemächlich zu Ott hin*:
Sahn's gegrüsst, Herr Ott... was verschafft mir die Ehr?
Ott:
Um ehrlich zu sein, will ich ihnen ein "Tauschgeschäft" vorschlagen.
Gutberg:
An was hätte's da gedacht, verehrter Ott?
Ott:
Nun, viele der Kultur-Österreicher in der schönen Ostschweiz schwärmen von der österreichischen Lebensart und Kultur.
Gutberg:
Das kann ich nur zu gut verstehn.
Ott:
Ich schlage ihnen darum einen kleinen Kulturaustausch vor. Die Ostschweiz gliedern wir in das glorreiche Österreich ein. Dafür bekommt die Schweiz die Ehre etwas Kultur in berühmten mailändischen Lebensart zu bringen. Die armen Schweine dort unten kennen nur die Arbeit, wir zeigen ihnen wie man sich richtig entspannt und einen Jass in der Stammkneipe klopft!
Gutberg:
Diese Art von Kulturaustausch gefällt mir. Lasst uns folgendes austauschen...
-= Tausch von Zürich und Chur gegen Bergamo, Milano und Brescia =-
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-= Kapitel 6 =-
-= Operation Sandstrand =-
2. Juni 1842, im Hauptquartier Heeresführung:
Ott:
Frei, ab heute gilt es wir oder sie! Ich habe einen bombensicheren Plan ausgearbeitet, welcher sogar gegen den Franzmann fruchten wird. Ich nenne es "Operation Sandstrand". Denn das ist schliesslich unser Ziel! Sandstrand für jeden Schweizer ohne dafür fremde Ländereien zu durchqueren.
Glücklicherweise habe ich uns mit der Tauschaktion mit dem Ösi etwas näher ans Ziel herangebracht. Wir brauchen bei diesem Plan nicht drei Provinzen sondern nur deren zwei.
Frei:
Ich gratuliere zu ihrem Genie, mein Reichsoberhaupt! *salutiert stolz* Könnte ich aber auch noch in den Plan eingeweiht werden?
Ott:
Aber natürlich... schliesslich leiten sie persönlich die erste Welle.
Frei *wird sichtlich nervös*:
Oha... ähmm.. danke für diese... öhmm... EHRE.

Ott *die Aufmerksamkeit gilt voll und ganz dem Plan*:
Unsere Truppen stehen bereits vollständig instruiert dort wo ich sie haben will. Wir haben die Heeresgruppe A im schönen Wallis auf den Gebirgspässen stehen, welche dann die nördlichen Regionen erstürmt, dann die Heeresgruppe B im Tessin. Diese wird den Hauptstoss durch die Mitte wagen und ist schliesslich dazu da Turin zu erobern. Heeresgruppe C schliesst die Klammerbewegung und nimmt von Mailand aus die Meeresprovinzen in die Hand.
Frei:
Ich bin beeindruckt... wozu sind denn die zwei Divisionen in Genf und Bern?
Ott:
Ich bin wirklich etwas überrascht von ihnen Frei. Wenn der Franzmann kommt sollen wir denen etwa unsere schöne Hauptstadt übergeben? Nene... was die Franzmänner in Russland für ein Chaos angerichtet haben brauchen wir hier nicht.
Frei:
Ähmm... ja mein Reichsoberhaupt.
Ott:
Gut der Plan steht, sie reisen mit Heeresgruppe B mit, da gehts am meisten zur Sache würd ich meinen.
Frei *leise und verängstigt*:
Danke...
-= Operation Sandstrand =-
2. Juni 1842, im Hauptquartier Heeresführung:
Ott:
Frei, ab heute gilt es wir oder sie! Ich habe einen bombensicheren Plan ausgearbeitet, welcher sogar gegen den Franzmann fruchten wird. Ich nenne es "Operation Sandstrand". Denn das ist schliesslich unser Ziel! Sandstrand für jeden Schweizer ohne dafür fremde Ländereien zu durchqueren.
Glücklicherweise habe ich uns mit der Tauschaktion mit dem Ösi etwas näher ans Ziel herangebracht. Wir brauchen bei diesem Plan nicht drei Provinzen sondern nur deren zwei.
Frei:
Ich gratuliere zu ihrem Genie, mein Reichsoberhaupt! *salutiert stolz* Könnte ich aber auch noch in den Plan eingeweiht werden?
Ott:
Aber natürlich... schliesslich leiten sie persönlich die erste Welle.
Frei *wird sichtlich nervös*:
Oha... ähmm.. danke für diese... öhmm... EHRE.

Ott *die Aufmerksamkeit gilt voll und ganz dem Plan*:
Unsere Truppen stehen bereits vollständig instruiert dort wo ich sie haben will. Wir haben die Heeresgruppe A im schönen Wallis auf den Gebirgspässen stehen, welche dann die nördlichen Regionen erstürmt, dann die Heeresgruppe B im Tessin. Diese wird den Hauptstoss durch die Mitte wagen und ist schliesslich dazu da Turin zu erobern. Heeresgruppe C schliesst die Klammerbewegung und nimmt von Mailand aus die Meeresprovinzen in die Hand.
Frei:
Ich bin beeindruckt... wozu sind denn die zwei Divisionen in Genf und Bern?
Ott:
Ich bin wirklich etwas überrascht von ihnen Frei. Wenn der Franzmann kommt sollen wir denen etwa unsere schöne Hauptstadt übergeben? Nene... was die Franzmänner in Russland für ein Chaos angerichtet haben brauchen wir hier nicht.
Frei:
Ähmm... ja mein Reichsoberhaupt.
Ott:
Gut der Plan steht, sie reisen mit Heeresgruppe B mit, da gehts am meisten zur Sache würd ich meinen.
Frei *leise und verängstigt*:
Danke...
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-= Kapitel 7 =-
-= Der erste grosse Krieg seit über 150 Jahren =-
Ein berühmter Historiker:
Ott hatte nun jedes Rädchen zu seinen Gunsten gestellt, er hatte die Truppen in Bereitschaft. Es war zwar nur die Miliz, aber sie war stark für ein Land dieser Grösse.
Mit der Kriegserklärung an Sardinien-Piemont am 2. Juni 1842 mobilisierten 3 weitere Länder gegen die Schweiz nämlich die Papststaaten, die Toskana und Frankreich, letzteres durch eine Unabhängigkeitserklärung statt durch ein Bündnis.
Ott erbat natürlich umgehend Hilfe von seinen Verbündeten Bayern und Österreich-Ungarn, welche die Bitte nicht ausschlugen.
Die Situation für das defensive Sardinien-Piemont war also folgende:
Nach ein paar eher leichten Scharmützeln begann die grosse Schlacht um Turin schon wenige Wochen nach Kriegsbeginn. Die Heeresgruppe B machte planmässig die erste Welle und fiel in Turin ein, als sich gerade 40000 Mann vom Feind frisch dort eingegraben hatten. Erst sah es sehr ausgeglichen aus, mit der Zeit schien sich aber das Kriegsglück für den Verteidiger zu wenden. Da machte die Heeresgruppe A eine Planänderung und marschierte von Norden her ebenfalls in Turin ein, anstatt die restlichen Nordprovinzen zu sichern.
Die Heeresgruppe C verhielt sich dank Aufständen hinter den Linien auch nicht ganz plangemäss und versuchte schliesslich die Aufgabe von Heeresgruppe A zu übernehmen. Im Notfall hätte sie aber auch in Turin aushelfen können. Dazu kam es jedoch nicht, den Turin fiel. Und somit war jede Hoffnung für Sardinien-Piemont dahin.
Die Schweiz hatte seine eigenen kritischen Provinzen gegen Frankreich halten können, ein Sturm auf die in den Bergen befestigten Truppen wurde nicht gewagt.
Inzwischen schlugen sich unsere Verbündeten gut. Der Österreicher gab dem Papst die Hucke voll und richtete sich später nach Norden hin, zu seiner neuen Provinz Zürich, derweil hielten die Bayrischen Truppen ihre Position standhaft gegen die vielen Franzosendivisionen im Norden.
Nachdem Turin gefallen war, willigte Sardinien-Piemont einem Gesamtfrieden ein, welcher dem Grossschweizerischen Reich die Provinzen Alessandria und Genua einbrachte. Zusätzlich wurden sie zu Kriegsreparationen verdonnert. Welch ein Sieg für Ott und seine Eidgenossenschaft. Bayern und Österreich hatten sich als würdige Verbündete herausgestellt, der Franzmann als ein feiger möchtegern Kriegsgewindler.

Am 8. Dezember 1842 schwiegen die Waffen auf allen Seiten wieder. Die Schweiz hat nun den Zugang zum Meer erreicht.
-= Der erste grosse Krieg seit über 150 Jahren =-
Ein berühmter Historiker:
Ott hatte nun jedes Rädchen zu seinen Gunsten gestellt, er hatte die Truppen in Bereitschaft. Es war zwar nur die Miliz, aber sie war stark für ein Land dieser Grösse.
Mit der Kriegserklärung an Sardinien-Piemont am 2. Juni 1842 mobilisierten 3 weitere Länder gegen die Schweiz nämlich die Papststaaten, die Toskana und Frankreich, letzteres durch eine Unabhängigkeitserklärung statt durch ein Bündnis.
Ott erbat natürlich umgehend Hilfe von seinen Verbündeten Bayern und Österreich-Ungarn, welche die Bitte nicht ausschlugen.
Die Situation für das defensive Sardinien-Piemont war also folgende:
Nach ein paar eher leichten Scharmützeln begann die grosse Schlacht um Turin schon wenige Wochen nach Kriegsbeginn. Die Heeresgruppe B machte planmässig die erste Welle und fiel in Turin ein, als sich gerade 40000 Mann vom Feind frisch dort eingegraben hatten. Erst sah es sehr ausgeglichen aus, mit der Zeit schien sich aber das Kriegsglück für den Verteidiger zu wenden. Da machte die Heeresgruppe A eine Planänderung und marschierte von Norden her ebenfalls in Turin ein, anstatt die restlichen Nordprovinzen zu sichern.
Die Heeresgruppe C verhielt sich dank Aufständen hinter den Linien auch nicht ganz plangemäss und versuchte schliesslich die Aufgabe von Heeresgruppe A zu übernehmen. Im Notfall hätte sie aber auch in Turin aushelfen können. Dazu kam es jedoch nicht, den Turin fiel. Und somit war jede Hoffnung für Sardinien-Piemont dahin.
Die Schweiz hatte seine eigenen kritischen Provinzen gegen Frankreich halten können, ein Sturm auf die in den Bergen befestigten Truppen wurde nicht gewagt.
Inzwischen schlugen sich unsere Verbündeten gut. Der Österreicher gab dem Papst die Hucke voll und richtete sich später nach Norden hin, zu seiner neuen Provinz Zürich, derweil hielten die Bayrischen Truppen ihre Position standhaft gegen die vielen Franzosendivisionen im Norden.
Nachdem Turin gefallen war, willigte Sardinien-Piemont einem Gesamtfrieden ein, welcher dem Grossschweizerischen Reich die Provinzen Alessandria und Genua einbrachte. Zusätzlich wurden sie zu Kriegsreparationen verdonnert. Welch ein Sieg für Ott und seine Eidgenossenschaft. Bayern und Österreich hatten sich als würdige Verbündete herausgestellt, der Franzmann als ein feiger möchtegern Kriegsgewindler.

Am 8. Dezember 1842 schwiegen die Waffen auf allen Seiten wieder. Die Schweiz hat nun den Zugang zum Meer erreicht.
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-= Kapitel 8 =-
-= Kolonialismus, wir kommen! =-
1. Juni 1843, Bundesplatz in Bern:
Ott besteigt das Rednerpult, um ihn herum eine tosende Menge Menschen, alle immer noch im Freudentaumel um den gewonnenen Krieg.
Ott:
Liebe Bundesgenossen. Nicht nur unseren Rekordstand an Bevölkerung von inzwischen über 7 Millionen Schweizern ist zu feiern. Nein, heute wurden in den genuesischen Docks die ersten Grosstransporter in Auftrag gegeben. Bisher träumte der Schweizer davon ein Boot auf dem Genfersee sein eigen nennen zu können, doch jetzt gehört uns auch das Meer. In einem Jahr, wenn die beiden Klipperkonvois fertig gestellt sind werden wir damit beginnen der unzivilisierten Welt den Zorn der Schweizer über deren Unbeholfenheit beibringen. Sie werden lernen sich uns zu beugen, uns, der grössten Macht, die es je gegeben hat.
*tosender Beifall, einige Frauen tragen Transparente wie "Ott ich will ein Kind von dir" und Ähnlichem*
Die Miliz hat ihre Arbeit gut getan, doch gedenke ich die Urschweizerische Bevölkerung nicht länger als nötig zu beanspruchen. Wir, das Urvolk, müssen unseren Platz an der Sonne nicht mehr länger selber verteidigen, wenn erst die ersten Divisionen aus Italienern und anderen Völkern für unsere gemeinsame Grossschweiz streiten. Doch diese Entwicklung benötigt noch etwas Zeit.
Ich danke für euer zahlreiches Erscheinen, oh bewundernswerte Bundesgenossen.
*Ott verbeugt sich leicht und schreitet unter ständigem Beifall von der Bühne*
-= Kolonialismus, wir kommen! =-
1. Juni 1843, Bundesplatz in Bern:
Ott besteigt das Rednerpult, um ihn herum eine tosende Menge Menschen, alle immer noch im Freudentaumel um den gewonnenen Krieg.
Ott:
Liebe Bundesgenossen. Nicht nur unseren Rekordstand an Bevölkerung von inzwischen über 7 Millionen Schweizern ist zu feiern. Nein, heute wurden in den genuesischen Docks die ersten Grosstransporter in Auftrag gegeben. Bisher träumte der Schweizer davon ein Boot auf dem Genfersee sein eigen nennen zu können, doch jetzt gehört uns auch das Meer. In einem Jahr, wenn die beiden Klipperkonvois fertig gestellt sind werden wir damit beginnen der unzivilisierten Welt den Zorn der Schweizer über deren Unbeholfenheit beibringen. Sie werden lernen sich uns zu beugen, uns, der grössten Macht, die es je gegeben hat.
*tosender Beifall, einige Frauen tragen Transparente wie "Ott ich will ein Kind von dir" und Ähnlichem*
Die Miliz hat ihre Arbeit gut getan, doch gedenke ich die Urschweizerische Bevölkerung nicht länger als nötig zu beanspruchen. Wir, das Urvolk, müssen unseren Platz an der Sonne nicht mehr länger selber verteidigen, wenn erst die ersten Divisionen aus Italienern und anderen Völkern für unsere gemeinsame Grossschweiz streiten. Doch diese Entwicklung benötigt noch etwas Zeit.
Ich danke für euer zahlreiches Erscheinen, oh bewundernswerte Bundesgenossen.
*Ott verbeugt sich leicht und schreitet unter ständigem Beifall von der Bühne*
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Pain
-= Kapitel 9 =-
-= Musterung der Truppe, Festlegung des Kurses =-
24. September 1844, eine Wehrkaserne irgendwo in der Provinz Bergamo:
Ott:
Das ist also unser Berufsheer.
Colonnello Rizzi *mit starkem italienischen Akzent*:
Jawohl mein Reicksober 'aupt. Dies sind die feinsten Männer, welche aus dieser Gegnd 'ier stammen. Wir haben sie jetzt ein 'albes Jahr lange ausgebildet. Sie sind bereit ihren eigenen Dreck zu frässen und den Feind mit ihren blossen Fäusten zu zerreissen. Zum Glück haben wir ihnen Gewehre gegeben, das macht die Sasche etwas einfascher.
Ott *geht zu einem der Truppenführer*:
Rang, Name, Funktion!
Junger Mann *laut, fast ohne Akzent*:
Caporale Di Angelo, ich leite Trupp 3 der 1. Kompanie der 1. Division "Kampfeswille".
Ott:
Ihre Einsatzbereitschaft scheint mir sehr ernst bei ihnen, ist dem so?
Caporale Di Angelo:
Jawohl mein Reichsoberhaupt!
Ott:
Gut! Sie und der Rest der Division werden mit der 2. Division "Heldentod" zusammen nach Afrika verschifft werden. Sie werden dort kämpfen und sterben und auch als Sieger wieder nach Hause zurückkehren. Wie finden sie das?
Caporale Di Angelo:
Ich und die gesamte 1. Kompanie stehen uneingeschränkt zu ihrer Verfügung mein Reichsoberhaupt!
Ott *sichtlich erfreut sich dem Obersten wieder zuwendend*:
Ihre Ausbildungsmethode ist sehr erfolgreich gewesen. Ich freue mich auf weitere Rekruten aus Bergamo.
Colonnello Rizzi *salutiert zackig*:
Jawohl, danke mein Reicksober 'aupt!
-= Das 1. Schweizer Afrikakorps kurz vor dem Einschiffen in Genua =-
Ott:
Die restlichen 2 Divisionen werden nach Bern verlegt. Wir wollen ja bei einem Krieg gegen das Mutterland nicht mit heruntergelassenen Hosen dastehen. Diese beiden Divisionen bilden die "Bundesfront". Lasst sie sofort losmarschieren. Wir haben leider immer noch keine direkte Zugverbindungslinie nach Bern von hier... das müsste man zu gegebener Zeit mal richten.
-= Die Bundesfront ist in Bern eingetroffen und gräbt sich sofort ein =-
-= Musterung der Truppe, Festlegung des Kurses =-
24. September 1844, eine Wehrkaserne irgendwo in der Provinz Bergamo:
Ott:
Das ist also unser Berufsheer.
Colonnello Rizzi *mit starkem italienischen Akzent*:
Jawohl mein Reicksober 'aupt. Dies sind die feinsten Männer, welche aus dieser Gegnd 'ier stammen. Wir haben sie jetzt ein 'albes Jahr lange ausgebildet. Sie sind bereit ihren eigenen Dreck zu frässen und den Feind mit ihren blossen Fäusten zu zerreissen. Zum Glück haben wir ihnen Gewehre gegeben, das macht die Sasche etwas einfascher.
Ott *geht zu einem der Truppenführer*:
Rang, Name, Funktion!
Junger Mann *laut, fast ohne Akzent*:
Caporale Di Angelo, ich leite Trupp 3 der 1. Kompanie der 1. Division "Kampfeswille".
Ott:
Ihre Einsatzbereitschaft scheint mir sehr ernst bei ihnen, ist dem so?
Caporale Di Angelo:
Jawohl mein Reichsoberhaupt!
Ott:
Gut! Sie und der Rest der Division werden mit der 2. Division "Heldentod" zusammen nach Afrika verschifft werden. Sie werden dort kämpfen und sterben und auch als Sieger wieder nach Hause zurückkehren. Wie finden sie das?
Caporale Di Angelo:
Ich und die gesamte 1. Kompanie stehen uneingeschränkt zu ihrer Verfügung mein Reichsoberhaupt!
Ott *sichtlich erfreut sich dem Obersten wieder zuwendend*:
Ihre Ausbildungsmethode ist sehr erfolgreich gewesen. Ich freue mich auf weitere Rekruten aus Bergamo.
Colonnello Rizzi *salutiert zackig*:
Jawohl, danke mein Reicksober 'aupt!
-= Das 1. Schweizer Afrikakorps kurz vor dem Einschiffen in Genua =-
Ott:
Die restlichen 2 Divisionen werden nach Bern verlegt. Wir wollen ja bei einem Krieg gegen das Mutterland nicht mit heruntergelassenen Hosen dastehen. Diese beiden Divisionen bilden die "Bundesfront". Lasst sie sofort losmarschieren. Wir haben leider immer noch keine direkte Zugverbindungslinie nach Bern von hier... das müsste man zu gegebener Zeit mal richten.
-= Die Bundesfront ist in Bern eingetroffen und gräbt sich sofort ein =-
- General Guisan
- Rang 16
- Beiträge: 3546
- Registriert: Di 23.12.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 5 Mal
- Danksagung erhalten: 14 Mal
+5
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Pain
Hmmm, habt Ihr nicht noch Italienisches Blut in euch? Dann könnten Wir Euch auch in das Schweizer Afrika Korps abschieben.General Guisan hat geschrieben:Vorwärts mit dem Schweizer Afrika Korps!
Bringt die Schweizer Zivilisation vorwärts!
Marschiert ohne Gnade! Vorwärts!
(kläglicher Versuch von sich selbst abzulenken...
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G°tti
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Pain
Wehrter G°tti, Ihr erkennt einfach nicht das Genie, das hinter dem Namen Ott steht. Zürich wird wieder ins Reich geholt, wenn die Zeit dazu reif ist... mit Chur sind Wir uns da noch nicht so sicher. Wer braucht denn die Bündtner? Ausser dass sie gutes Fleisch produzieren sind die sonst nicht gerade nützlich.G°tti hat geschrieben:Zürich an die Österreicher verkauft. Ich weiss nicht merh so recht, was ich von diesem ott halten soll ;-)
Dies ist übrigens mein 100. Post im SI-Forum!!!
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Pain
Werte Regenten: Zur Zeit haben Wir in unserer Gnade wieder ein wenig (na immerhin 2 Stunden) in unserem AAR Spiel weitergemacht. Wir werden nun die Bilder (ganz ganz viele, damit sich auch ja niemand beklagt) auf unserer Server hochladen, der Bericht folgt morgen zur Arbeitszeit, da unser Chef ab morgen in Urlaub ist. 
OOC: Jetzt hab ich bock auf nen Shooter, drum schreib ich den AAR morgen.
OOC: Jetzt hab ich bock auf nen Shooter, drum schreib ich den AAR morgen.
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Pain
-= Kapitel 10=-
-= Operation Afro-Arabia=-
Frühjahr 1845, im Hauptquartier Heeresführung
Ott:
Meine Herren. Das Schweizer Afrikakorps wird um weitere zwei Divisionen aufgerüstet. Die reorganisierte Truppe nennen wir Helvetische Befriedungsfront.
Frei:
Mein Reichsoberhaupt! *salutiert* Wozu die Namensänderung? Gefällt ihnen "Schweizer Afrikakorps" nicht?
Ott:
Ah, General Feldmarschall Frei. Ich dachte sie seien bei der Schlacht um Turin gefallen? Aber zu ihrer Frage: um ehrlich zu sein, doch. Aber ich gedenkte diese Truppe auch ausserhalb Afrikas einzusetzen.
Frei *grummelt*:
Turin war echt scheisse...
Ott:
Wie war das?
Frei:
Nichts, nichts... wo ausserhalb Afrikas, wenn ich so fragen darf?
Ott:
Ich zeige mal meine Pläne, die ich ausgearbeitet hab.

-= Karte von Ostafrika =-

-= Karte der arabischen Halbinsel =-
Ott *zeigt wild auf die verschiedenen Angriffspunkte auf den Karten*:
Also, unsere 40000 Mann sollen den Oman befrieden. Wie hoffentlich allen (auch ihnen General Frei) bekannt ist hat der Oman sowohl auf dem afrikanischem als auch auf dem asiatischem Kontinent Gebiete. Darum auch die Umbenennung des Korps.
Wir werden dabei um das Kap der Guten Hoffung segeln, danach von Süden her in die afrikanischen Provinzen vom Oman einfallen. Der Weg nach Norden wird von unserer Flotte begleitet, danach wird das Korps weiter zur arabischen Halbinsel verschifft, wo wir dem Feind den Todesstoss versetzen.
*Die Anwesenden im Raum klatschen Beifall*
Ott:
Frei! Ich will, dass sie mit der neu organisierten Befriedungsfront mitreisen. Machen sie der helvetischen Gemeinschaft Ehre!
Frei *zaghaft*:
Jawohl mein Reichsoberhaupt... *salutiert*
-= Operation Afro-Arabia=-
Frühjahr 1845, im Hauptquartier Heeresführung
Ott:
Meine Herren. Das Schweizer Afrikakorps wird um weitere zwei Divisionen aufgerüstet. Die reorganisierte Truppe nennen wir Helvetische Befriedungsfront.
Frei:
Mein Reichsoberhaupt! *salutiert* Wozu die Namensänderung? Gefällt ihnen "Schweizer Afrikakorps" nicht?
Ott:
Ah, General Feldmarschall Frei. Ich dachte sie seien bei der Schlacht um Turin gefallen? Aber zu ihrer Frage: um ehrlich zu sein, doch. Aber ich gedenkte diese Truppe auch ausserhalb Afrikas einzusetzen.
Frei *grummelt*:
Turin war echt scheisse...
Ott:
Wie war das?
Frei:
Nichts, nichts... wo ausserhalb Afrikas, wenn ich so fragen darf?
Ott:
Ich zeige mal meine Pläne, die ich ausgearbeitet hab.

-= Karte von Ostafrika =-

-= Karte der arabischen Halbinsel =-
Ott *zeigt wild auf die verschiedenen Angriffspunkte auf den Karten*:
Also, unsere 40000 Mann sollen den Oman befrieden. Wie hoffentlich allen (auch ihnen General Frei) bekannt ist hat der Oman sowohl auf dem afrikanischem als auch auf dem asiatischem Kontinent Gebiete. Darum auch die Umbenennung des Korps.
Wir werden dabei um das Kap der Guten Hoffung segeln, danach von Süden her in die afrikanischen Provinzen vom Oman einfallen. Der Weg nach Norden wird von unserer Flotte begleitet, danach wird das Korps weiter zur arabischen Halbinsel verschifft, wo wir dem Feind den Todesstoss versetzen.
*Die Anwesenden im Raum klatschen Beifall*
Ott:
Frei! Ich will, dass sie mit der neu organisierten Befriedungsfront mitreisen. Machen sie der helvetischen Gemeinschaft Ehre!
Frei *zaghaft*:
Jawohl mein Reichsoberhaupt... *salutiert*
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-= Kapitel 11 =-
-= Oman und Osman... oh Mann! =-
Ein berühmter Historiker:
General Feldmarschall Frei war nun also gezwungenermassen mit der helvetischen Befriedungsfront auf dem Weg nach Afrika. Nachdem dem Oman der Krieg erklärt worden ist (mit dem Grund einer angeblichen Beleidigung gegen Reichsoberhaupt Ott vom Sultan des Omans) landete Frei und sein Befriedungskorps in der Provinz Lindi, ganz im Süden der Omanischen Gebiete. Erst ganz im Norden stiess Frei und seine Befriedungstruppe auf leichten Wiederstand. In der Schlacht um Tanga wurde die Entscheidung im Kampf um Ostafrika ausgefochten. Die helvetischen Kämpfer hatten keine wirklichen Probleme und Ostafrika war vollständig besetzt.

-= Die Schlacht um Tanga =-
Während die letzten Rebellen auf afrikanischem Grund auch dort begraben wurden, machten sich 3/4 der Befriedungsfront nach Norden Richtung Arabien auf. Man machte eine kleine Verschaufspause auf Soccotra, welches auch kurzerhand so mal nebenbei erobert wurde.

-= Urlaub der helvetischen Armee auf Soccotra =-
Nach der Insel Soccotra kam endlich das arabische Festland unter den Hammer der Schweizer Armee. Die drei Divisionen stürmten das Festland nahe Schedjer.

-= Sturm auf Schedjer =-
Der Wiederstand war gering... zu gering. Inzwischen war in der Schweiz selbst die Hölle los.
*** Zeitsprung ins Jahr 1846 ***
Im Hauptquartier Heeresführung
Ott *verärgert*:
Wie bitte? GELANDET? Der Oman ist GELANDET? Was soll das heissen?
Rizzi *mit seinem wunderschönen italienischen Akzent*:
Ja eh, wisse sie 'err Ott. Icke weisse auch nickt, wie so etwas passieren konnt'. Der Feind ist bei Genova gelandet... wir 'aben es bis jetzte gar nickt gemerkt.
Ott *noch wütender*:
Wie kann man so etwas NICHT MERKEN?
Rizzi *versucht ruhig zu wirken*:
Nun 'err Ott, wir wurden einfach auf die falsche Fuss erwischt. Wir wusste gar nicht, dass der Feind Schiffe besitzt.
Ott:
Aber was ist eigentlich an den Gerüchten um Rebellen in Genua dran?
Rizzi:
Das ist eben das, warum wir uberhaupt gemerkt 'abe, dass da ein Feind ist. Wie es nun aussieht erledigen unsere Rebellen gerade die omanischen Truppe.

-= Aufgebrachte Rebellen verhauen die gelandeten omanischen Truppen =-
Ott:
Köstlich, dann schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Überlebenden der Schlacht von Genua werden dann von unserer Bundesfront empfangen.
Rizzi *mit motiviertem Ausdruck*:
Ick mache mich gleich auf die Weg mit die Truppe!
Ott *erfreut*:
Na, sie sind mir einer. Also gut, ihre Einstellung muss belohnt werden. Ich befördere sie hiermit zum Korpskommandant, also zum 3-Sterne General.
Rizzi *völlig aus der Fassung*:
Wie bitte? Aber ick bin doch nur Colonnello... das sinde doch zwei Stufen zu viel?
Ott:
Paperlapapp! Sie sind befördert, leiten sie die Truppe umgehend in den Kampf!
Rizzi *salutiert zackig*:
Jawohl, mein Reicksober 'aupt!
-= Oman und Osman... oh Mann! =-
Ein berühmter Historiker:
General Feldmarschall Frei war nun also gezwungenermassen mit der helvetischen Befriedungsfront auf dem Weg nach Afrika. Nachdem dem Oman der Krieg erklärt worden ist (mit dem Grund einer angeblichen Beleidigung gegen Reichsoberhaupt Ott vom Sultan des Omans) landete Frei und sein Befriedungskorps in der Provinz Lindi, ganz im Süden der Omanischen Gebiete. Erst ganz im Norden stiess Frei und seine Befriedungstruppe auf leichten Wiederstand. In der Schlacht um Tanga wurde die Entscheidung im Kampf um Ostafrika ausgefochten. Die helvetischen Kämpfer hatten keine wirklichen Probleme und Ostafrika war vollständig besetzt.

-= Die Schlacht um Tanga =-
Während die letzten Rebellen auf afrikanischem Grund auch dort begraben wurden, machten sich 3/4 der Befriedungsfront nach Norden Richtung Arabien auf. Man machte eine kleine Verschaufspause auf Soccotra, welches auch kurzerhand so mal nebenbei erobert wurde.

-= Urlaub der helvetischen Armee auf Soccotra =-
Nach der Insel Soccotra kam endlich das arabische Festland unter den Hammer der Schweizer Armee. Die drei Divisionen stürmten das Festland nahe Schedjer.

-= Sturm auf Schedjer =-
Der Wiederstand war gering... zu gering. Inzwischen war in der Schweiz selbst die Hölle los.
*** Zeitsprung ins Jahr 1846 ***
Im Hauptquartier Heeresführung
Ott *verärgert*:
Wie bitte? GELANDET? Der Oman ist GELANDET? Was soll das heissen?
Rizzi *mit seinem wunderschönen italienischen Akzent*:
Ja eh, wisse sie 'err Ott. Icke weisse auch nickt, wie so etwas passieren konnt'. Der Feind ist bei Genova gelandet... wir 'aben es bis jetzte gar nickt gemerkt.
Ott *noch wütender*:
Wie kann man so etwas NICHT MERKEN?
Rizzi *versucht ruhig zu wirken*:
Nun 'err Ott, wir wurden einfach auf die falsche Fuss erwischt. Wir wusste gar nicht, dass der Feind Schiffe besitzt.
Ott:
Aber was ist eigentlich an den Gerüchten um Rebellen in Genua dran?
Rizzi:
Das ist eben das, warum wir uberhaupt gemerkt 'abe, dass da ein Feind ist. Wie es nun aussieht erledigen unsere Rebellen gerade die omanischen Truppe.

-= Aufgebrachte Rebellen verhauen die gelandeten omanischen Truppen =-
Ott:
Köstlich, dann schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Überlebenden der Schlacht von Genua werden dann von unserer Bundesfront empfangen.
Rizzi *mit motiviertem Ausdruck*:
Ick mache mich gleich auf die Weg mit die Truppe!
Ott *erfreut*:
Na, sie sind mir einer. Also gut, ihre Einstellung muss belohnt werden. Ich befördere sie hiermit zum Korpskommandant, also zum 3-Sterne General.
Rizzi *völlig aus der Fassung*:
Wie bitte? Aber ick bin doch nur Colonnello... das sinde doch zwei Stufen zu viel?
Ott:
Paperlapapp! Sie sind befördert, leiten sie die Truppe umgehend in den Kampf!
Rizzi *salutiert zackig*:
Jawohl, mein Reicksober 'aupt!
-
FlyingViking
-
Pain
@FlyingViking: Danke für das Kompliment. Das motiviert zum Weiterschreiben. Habt Ihr vielleicht noch Verbesserungsvorschläge oder gefällt der AAR in dieser Weise?
-= Kapitel 12 =-
-= Oman und Osman, Teil 2
Ein berühmter Historiker:
Wenige Tage nach den Siegen im Oman erreichte Bern eine Schreckensnachricht...
*** Zeitsprung ins Jahr 1846 ***
Im Hauptquartier Heeresführung
Stabsadjutant Koch:
Mein Reichsoberhaupt! *salutiert* Wir haben Meldung aus Ostafrika erhalten. General Feldmarschall Frei ist gefallen.
Ott *mit einem milden Lächeln auf dem Gesicht*:
Sehr gut... ähm, ich meine, oh wie tragisch. Wie ist denn das passiert? (wie wenn es mich interessieren würde)
Koch:
Nun, offensichtlich wurde er von Buschnegern aus der Provinz Tanga gefangen und verspeist. (Anm. des Schreibers: Wir befinden uns im 19. Jahrhundert, da darf man das N-Wort schreiben)
Wir haben sofort ein Phantombild des Häuptlings erstellen lassen aus den Berichten der Soldaten.

-= Phantombild des Häuptlings des Stammes =-
Ott:
Na macht nix. Wir brauchen einen neuen General Feldmarschall, so seh ich das Ganze.
Koch:
Da haben sie wohl recht. A propos: da war vorhin so ein seltsamer, dicker Kerl. Behauptete er sei mit einer Zeitmaschine aus dem deutschen Reich gekommen. Was auch immer das für ein Land sein soll; vielleicht meinte er Preussen? Na egal, jedenfalls hat er so was von Luftwaffe und so gebrabbelt und dabei alle unsere Schmalzkringel gefuttert. Vielleicht wär der Typ etwas?
(siehe den Post: http://www.si-games.com/forum/showthrea ... 5&p=169005)
Ott:
Hmmm, also das hört sich etwas seltsam an für mich. Haben wir keine verlässlichen Männer, die unbedingt mal Afrika sehen wollen?
Koch:
Doch doch, Korpskommandant Erich Klein. Er schwärmt immer so für ausländisches Essen und von exotischen Frauen. Der könnte sicher mal einen Ausflug gebrauchen.
Ott:
Sehr gut, man schicke ihn sofort in den Oman.
Koch *salutiert*:
Jawohl, mein Reichsoberhaupt!
Ott:
Warten sie! Nicht so schnell... wie siehts mit den Rebellen aus?
Koch:
Ah, die habens den omanischen Truppen gegeben. Und zwar ziemlich heftig. Korpskommandant Rizzi ist im Moment in Mailand in Stellung. Er will aber die Rebellen erst ein bisschen "rumwüten" lassen. Dann fällt er ihnen in die Flanke.

-=Rebellen werden von Rizzi erwartet=-
Ott:
Ah, guter Mann dieser Rizzi.
Koch:
Derweil ist der Oman vollständig besetzt. Wir grasen aber als Zugabe noch die primitiven Kolonien vom Oman ab, damit wir endlich mal einen Frieden erzielen können.

-=Schweizer Truppen holen sich die omanischen Kolonien=-
2 Wochen danach:
Ott:
Koch! Ich diktiere ihnen nun die Friedensbedingungen für den Oman. Sind sie bereit?
Koch:
Jawohl mein Reichsoberhaupt.
Ott:
Lieber Herr Sultan vom Oman
Gib uns alle deine Provinzen, deine Heimatprovinz darfst du behalten, habe nämlich keine Lust deinen blöden, mikrigen Palast abzureissen. Des weiteren fordere ich Kriegsreparationen. Wir müssen schlisslich die ganze weisse Farbe bezahlen, die wir benötigen um all die Omanflaggen mit einem Schweizerkreuz zu versehen. Du hast Glück, dass wenigstens die Hintergrundfarbe deiner Flaggen schon stimmt.
Koch:
Fertig? Gut, dann wird dies sofort verschickt.
*** Zeitsprung in die Gegenwart ***
Ein berühmter Historiker:
So war also das Schicksal des Omans besiegelt. Die Schweiz hat einen gloriosen Sieg davongetragen. Der Rest vom Oman, eine einzelne, lächerliche Provinz vom Schicksal nun gebeutelt.
Doch Frieden war nicht in Sicht, denn inzwischen wurde durch das Bündnis mit Norwegen ein grosser Krieg gegen den Osmanen vom Zaun gebrochen. Durch die neu entstandenen Schweizer Gebiete in Arabien war der Zugang zu osmanischen Kolonien nicht weit.

-=Der Kampf geht weiter=-
-= Kapitel 12 =-
-= Oman und Osman, Teil 2
Ein berühmter Historiker:
Wenige Tage nach den Siegen im Oman erreichte Bern eine Schreckensnachricht...
*** Zeitsprung ins Jahr 1846 ***
Im Hauptquartier Heeresführung
Stabsadjutant Koch:
Mein Reichsoberhaupt! *salutiert* Wir haben Meldung aus Ostafrika erhalten. General Feldmarschall Frei ist gefallen.
Ott *mit einem milden Lächeln auf dem Gesicht*:
Sehr gut... ähm, ich meine, oh wie tragisch. Wie ist denn das passiert? (wie wenn es mich interessieren würde)
Koch:
Nun, offensichtlich wurde er von Buschnegern aus der Provinz Tanga gefangen und verspeist. (Anm. des Schreibers: Wir befinden uns im 19. Jahrhundert, da darf man das N-Wort schreiben)
Wir haben sofort ein Phantombild des Häuptlings erstellen lassen aus den Berichten der Soldaten.

-= Phantombild des Häuptlings des Stammes =-
Ott:
Na macht nix. Wir brauchen einen neuen General Feldmarschall, so seh ich das Ganze.
Koch:
Da haben sie wohl recht. A propos: da war vorhin so ein seltsamer, dicker Kerl. Behauptete er sei mit einer Zeitmaschine aus dem deutschen Reich gekommen. Was auch immer das für ein Land sein soll; vielleicht meinte er Preussen? Na egal, jedenfalls hat er so was von Luftwaffe und so gebrabbelt und dabei alle unsere Schmalzkringel gefuttert. Vielleicht wär der Typ etwas?
(siehe den Post: http://www.si-games.com/forum/showthrea ... 5&p=169005)
Ott:
Hmmm, also das hört sich etwas seltsam an für mich. Haben wir keine verlässlichen Männer, die unbedingt mal Afrika sehen wollen?
Koch:
Doch doch, Korpskommandant Erich Klein. Er schwärmt immer so für ausländisches Essen und von exotischen Frauen. Der könnte sicher mal einen Ausflug gebrauchen.
Ott:
Sehr gut, man schicke ihn sofort in den Oman.
Koch *salutiert*:
Jawohl, mein Reichsoberhaupt!
Ott:
Warten sie! Nicht so schnell... wie siehts mit den Rebellen aus?
Koch:
Ah, die habens den omanischen Truppen gegeben. Und zwar ziemlich heftig. Korpskommandant Rizzi ist im Moment in Mailand in Stellung. Er will aber die Rebellen erst ein bisschen "rumwüten" lassen. Dann fällt er ihnen in die Flanke.

-=Rebellen werden von Rizzi erwartet=-
Ott:
Ah, guter Mann dieser Rizzi.
Koch:
Derweil ist der Oman vollständig besetzt. Wir grasen aber als Zugabe noch die primitiven Kolonien vom Oman ab, damit wir endlich mal einen Frieden erzielen können.

-=Schweizer Truppen holen sich die omanischen Kolonien=-
2 Wochen danach:
Ott:
Koch! Ich diktiere ihnen nun die Friedensbedingungen für den Oman. Sind sie bereit?
Koch:
Jawohl mein Reichsoberhaupt.
Ott:
Lieber Herr Sultan vom Oman
Gib uns alle deine Provinzen, deine Heimatprovinz darfst du behalten, habe nämlich keine Lust deinen blöden, mikrigen Palast abzureissen. Des weiteren fordere ich Kriegsreparationen. Wir müssen schlisslich die ganze weisse Farbe bezahlen, die wir benötigen um all die Omanflaggen mit einem Schweizerkreuz zu versehen. Du hast Glück, dass wenigstens die Hintergrundfarbe deiner Flaggen schon stimmt.
Koch:
Fertig? Gut, dann wird dies sofort verschickt.
*** Zeitsprung in die Gegenwart ***
Ein berühmter Historiker:
So war also das Schicksal des Omans besiegelt. Die Schweiz hat einen gloriosen Sieg davongetragen. Der Rest vom Oman, eine einzelne, lächerliche Provinz vom Schicksal nun gebeutelt.
Doch Frieden war nicht in Sicht, denn inzwischen wurde durch das Bündnis mit Norwegen ein grosser Krieg gegen den Osmanen vom Zaun gebrochen. Durch die neu entstandenen Schweizer Gebiete in Arabien war der Zugang zu osmanischen Kolonien nicht weit.

-=Der Kampf geht weiter=-
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Pain