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Wilhelm von Preußen
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Beitrag von Wilhelm von Preußen »

Nun edle Herren, ich muss zugeben, die Entwicklung von Nationalism verlief in den letzten Monaten eher schleppend. Zum Ende dieses Projekts wirds jedoch erst kommen, wenns fertig ist ;) , darauf gibts Brief und Siegel von mir.
Ein grosser block hardcore Studiums überwältigte mich und ich fand kaum Zeit, am Projekt zu entwickeln, obwohl ich nach wie vor Nachts davon träume und sehr gerne 24 Stunden pro Tag Nationalism machen würde :o .
Seit einem Monat bin ich wieder voll dran und designe was das zeug hält, dann erreichte mich gestern noch eine gute Nachricht, ein Kollege wird mir in Kürze die längst versprochenen 400 3D Modelle und Texturen zukommen lassen :) .
Von daher steht einer 3D engine für Nationalism nichts mehr im Wege, ich bitte dringlichst den werten TEF ins ICQ.
In dem letzten Monat hat sich sehr vieles getan und 2 Dinge wurden am Design prinzipiell überarbeitet. Zum ersten wird Nationalism in 3D sein, zum zweiten wirds keine Provinzen geben wie in üblichen Strategiespielen. Die gesamte Map wird in hexagon felder aufgeteilt ala Panzer General. Die Grösse der Map wird enorm erweitert, um zum Beispiel einer Stadt wie Berlin 4-6 HexFelder zuteilen zu können, um später im Falle eines Krieges Stadtkämpfe ala Stalingrad präsentieren zu können, wo in Stadtgebieten stationierte Einheiten einen enormen Defensivbonus erhalten werden.
Nun, auch das ist noch nicht endgültig, und ich wollte euch fragen, welches System ihr euch simpler bzw spielbarer vorstellt.
Eine Riesenmap, wo ein Hexfeld 10-20 km Real World darstellen ohne Provinzen, oder eine eher kleinere map, wo Provinzen hexfelder einschliessen und wo im Falle eines Krieges um Provinzen gekämpft wird und nicht direkt um die hexagon Felder.
Die zweite variante ist eher die des alten designs, wo im Falle einer Schlacht ein extra screen entsteht und dort hexagon mässig um die gesamte Provinz gekämpft wird
. In der ersten würde ALLES auf einer karte statt, und das reizt mich im Moment mehr als das system üblicher Strategiespiele...
Insgesamt kann ich sagen, dass Nationalism immer mehr in Richtung Mischung aus Panzer General und Imperialismus geht. In Imperialismus war der Militärpart nicht so gut, die KI der Nachbarstaaten ebenfalls nicht. Panzer General "fehlte" komplett eine Wirtschaft, Dimplomatie etc. Eine Kombination daraus dürfte Nationalism werden.

eure meinung?
Edelste Grüsse, Wilhelm von Preußen

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Bismarck
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Beitrag von Bismarck »

Die Variante mit den hexagonfeldern klingt in der Tat sehr interessant, jedoch wäre es für eine Wirtschaftsengine extrem kompliziert. Für diese wäre es, meiner Meinung nach, einfacher, wenn man mehrere solcher Hexagonfelder zumindest zu einer Wirtschaftseinheit zusammenlegen würde!
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
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Wilhelm von Preußen
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Beitrag von Wilhelm von Preußen »

Nun edler Bismarck, ich würde ebenfalls denken dass es zu kompliziert wäre. Aber im Prinzip ist es dasselbe System wie das von Imperialismus. Jede Stadt ist anklickbar, ein Fenster mit der Stadtansicht wird geöffnet und je nach Einwohnerzahl verfügt die Stadt über "Slots", wo gebäude wie universitäten, Fabriken, Minen(falls im Stadtradius Rohstoffe vorkommen) etc errichtet werden können. Minen, Landwirtschaftliche Betriebe sollten zu den Produktionsstätten(Stahlindustrie, textilindustrie) mit Schienen verbunden werden. DAs wird man wie in Imperialismus mit einem Ingenier machen können.
Ist allerdings auch eine Frage der technologie, nicht jeder Staat wird in der Lage sein Eisenbahen zu bauen, was aber nicht bedeutet, dass Staaten ohne Eisenbahn z.b. nur völlig ineffiziente Minen bauen können, wird halt alles dann mit Karren und simplen Strassen/Wegen geregelt.
Verbindung mit Eisenbahn = menschen kommen besser zum Arbeitsplatz, Materialien können schneller und in grösseren Massen transportiert werden. Um das darzustellen könnte man eine Mine ohne eisenbahn nur zu 20-30 % produzieren lassen usw..
Im Krieg könenn eisenbahnlinnien bombardiert oder von Partisanen sabotiert werden.
Naja ich komm schon wieder vom thema ab...

Wil
Edelste Grüsse, Wilhelm von Preußen

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Bismarck
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Beitrag von Bismarck »

Ihr seid mir wie immer einen Schritt voraus, um den Prinzen Eugen zu zitieren. Nun, ich dachte eher weniger an ein so direktes System wie bei Imperialism, aber so wie ihr es erklärt habt, klingt es interessant und spielbar und das ist doch das wichtigste!
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Caesar

Beitrag von Caesar »

Ich finde das Hex-System ebenfalls ziemlich gut.

ICh denke gerade aber noch über ein anderes System nach. Ist bisher nur eine Idee, mich interessiert aber was ihr davon haltet:
1. Die Wirtschaft sollte, wie bei vielen anderen Spielen sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene gesteuert werden können. Vielleicht sollte man Städte noch zusätzlich Steuern können.
2. Fürs Militär gibt es keine Provinzen oder Hexfelder. Jede Armee kann sich frei über die Karte bewegen. Dabei hat jede Armee einen Kontrollbereich, der von der größe der Armee abhängt. Treffen sich zwei Kontrollbereiche (oder gerät eine Armee in den Kontrollbereich einer anderen Armee) kommt es zum Kampf. Dann findet eine Schlacht statt. Hiermit sind Häuserkämpfe eigentlich noch besser möglich, auch würde damit die taktische Freiheit verstärkt werden.
Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass der Kontrollberreich sich mit der Zeit ändern kann, damit würden um 1815 große Armeen recht viel Sinn machen (große Kontrollbereiche) um 1915 dagegen eher kleiner sein, um 1950 würden dann Armeen stark an Bedeutung verloren haben. Es würden Divisionen einzeln kämpfen können.
Es gibt sicher einige Kritikpunkte, aber dieses Konzept wäre mal eine richtige Neuerung auf dem Strategie Sektor.
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